Inhaltsangabe Ausgabe August

Practical Magic Magazin August Ausgabe

Ausgabe August

Der August ist der Monat des Sammelns. In diesem Monat wird Lughnasadh gefeiert, das Fest der ersten Ernte und des „Haltbarmachens“.

Mitte August beginnt mit dem Tag der Kräuterweihe die besondere Zeit des Sammelns, in der die Kräuter alle zu anderen Zeitpunkten gesammelten Kräuter an Kraft übertreffen.

Diese Energie des Sammelns haben wir in diese Ausgabe mit aufgenommen.
Blüten und Kräuter haben jetzt ihre Hoch-Zeit. Überall um uns herum stehen die magischen Helfer in voller Kraft. Darum laden wir Sie dazu ein, heimischer Kräuter auf einem magischen Sommer-Spaziergang zu entdecken, geben Ihnen Anregungen, um die eigene „Ernte“ noch reichhaltiger werden zu lassen und präsentieren viele kleine magische Ideen - etwa für mehr Erfolg und zum Schutz des Zuhauses.


Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

PracticalMagic.de-Schriftzug

In dieser Ausgabe - direkt zu den Artikeln

Der August in der Magie - Magie der Monate - oben

Der achte Monat nach dem gregorianischen Kalender ist der letzte Sommer-Monat und trägt den Namen des ersten römischen Kaisers: Augustus.

In der Mitte des Monats befindet sich ein wichtiger Feiertag für alle, die magische Zutaten aus der Natur selber sammeln oder anbauen. Es ist der Tag der Kräuterweihe, der Auftakt zu der wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres, am 15. August.

Daher stehen auch schon die ersten beiden Wochen des Augusts ganz im Zeichen der Natur, der Pflanzen, Blüten, Blumen und Bäume. Wenn man vorhat Pflanzen zu sammeln, dann zieht man in dieser Zeit durch die Natur und sucht schon einmal die besten Plätze.

Magischer Sommer-Spaziergang

Blüten und Kräuter haben jetzt ihre Hoch-Zeit. Überall um uns herum stehen die magischen Helfer in voller Kraft. Schon auf einem kleinen Spaziergang durch die sonnendurchflutete Natur, kann man viele magische Helfer entdecken. Jetzt sollte man unbedingt einen solchen Sommer-Spaziergang einplanen, um Blüten und Kräuter für die magische Verwendung zu sammeln.

Hier stellen wir einige Pflanzen vor, die man praktisch auf jedem Sommer-Spaziergang findet, von denen aber nur die wenigsten ihre magische oder energetische Bedeutung kennen. 

Ein Kristall-Altar ist ein Platz in einem Raum - egal ob Zuhause oder bei der Arbeit - an dem die Raum-Energie gezielt positiv beeinflusst wird. Mit verschiedenen Edelsteinen und Kristallen, deren Farben und den unterschiedlich gewählten Formen, wird an diesem Kraftort eine ganz persönliche Intention gesetzt. Die Möglichkeiten sind hierbei unendlich, denn neben üblichen Zusammensetzungen - etwa für den Schreibtisch, für das Schlafzimmer oder das Wohnzimmer - geben persönlich gewählte Zutaten dem Kristall-Altar ganz besondere Kraft.

Wenn die (selten einfache) Auswahl der Stein-Sorte abgeschlossen ist, wird man oft vor die nächste Frage gestellt: In welcher Form und Größe möchte ich meinen Stein haben?

In diesem Artikel gehen wir auf die drei bei uns am beliebtesten Variationen ein und erklären, was welche Form und Größe sinnvoll ist.

Beifuss-Smudge (Mugworth)

Der Beifuß, der botanisch Artemisia vulgaris heißt, wird oft nicht als die kulinarisch, medizinisch und spirituell wertvolle Pflanze wahrgenommen, die er ist, sondern als  Unkraut. Er wächst ganz anspruchslos an Wegrändern und unschönen Schuttplätzen. Grade diese Orte, die viel von Menschen genutzt und dadurch auch verletzt werden, können durch seine auf energetischer Ebene heilende Wirkung wieder zu Kraftplätzen werden.

Wermut in der Magie

Dem Wermutkraut, das botanisch Artemisia absinthium heißt, werden schon seit der Antike viele magische Dinge nachgesagt.

Es sollte nicht nur einen ruhigen Schlaf begünstigen, sondern auch Geister, Dämonen und sogar den Teufel vom Kind fernhalten und es vor Zauberei und dem Austausch durch böse Wesen schützen. Aber auch für Erwachsene mit Schlafstörungen oder Kopfschmerzen war Wermut ein beliebtes Kraut.

Äpfel in der Magie

Etwas, was wir alle häufig um uns herum haben, aber leider selten als magischen Gegenstand sehen, sind Äpfel!

In der Mythologie der Kelten galt ein Zweig mit Knospen, Blüten und einem Apfel als ein magischer Gegenstand, mit dem man Zugang zur Welt der Götter erlangen konnte. In Avalon wachsen die Äpfel der Unsterblichkeit und Avalon wird auch die Apfelinsel genannt. Von den goldenen Äpfeln der Hesperiden wird in der griechischen Mythologie erzählt. Auch diese sollten das ewige Leben schenken.

Erfolgszauber mit Lorbeer und Pyrit

Silber und Gold fallen eigentlich nicht unter den Begriff von „Farben in der Magie“, sondern werden eher analog zu den Bedeutungen der entsprechenden Metalle verwendet, dennoch kommt die Frage nach deren Zuordnung immer wieder im Zusammenhang mit der Farbe von Kerzen auf.

Gold wird nicht nur in der Magie sondern auch in vielen Religionen und Kulturen der Welt dazu verwendet, etwas anzuziehen (etwa die Gunst der Götter mit vergoldeten Statuen), Reichtum zur Schau zu stellen oder Erfolg zu symbolisieren.

Dieser Tag ist der Auftakt zu der wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres. Er wird in manchen Gegenden auch Wurzweihe oder Büschelfrauentag genannt.

Magische Pflanzen (und Heilpflanzen), die von nun an bis zur Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche gesammelt werden, übertreffen alle zu anderen Zeitpunkten gesammelten Kräuter an Kraft – für die magische als auch für die medizinische Verwendung. Die Pflanzen stehen voll im Saft und haben von der Wurzel bis zur Blattspitze die Kraft des bald endenden Sommers gespeichert.

Der Pyrit, der auch Narrengold oder Katzengold genannt wird, lädt Fülle und Wohlstand ins eigene Leben ein. Er steht für den Schutz des erarbeiteten Besitzes und unterstützt beim Manifestieren neuer Vorhaben, um die eigene „Ernte“ stetig zu verbessern. Er hilft dabei, umsichtig Entscheidungen in finanziellen Fragen zu treffen, zeigt die richtige Richtung und gibt die Motivation, entsprechende Schritte zu gehen.

Er begünstigt materiellen Zuwachs, stärkt das Vertrauen in die eigenen Pläne und Projekte und ist der Stein für all jene, die vor lauter Ideen keinen Schritt vorwärts gehen, um ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Der Pyrit hilft, notwendige Dinge in die Wege zu leiten und die eigene To-Do-Liste endlich mal anzupacken!

Steine im fließenden Wasser reinigen

Steine sind Freunde und Freunden tut man Gutes. Man geht mit ihnen ins Kino, gemeinsam Essen oder verbringt einfach eine schöne Zeit miteinander. Es ist die Zeit und Energie, die man selber opfert, welche der Verbindung sowohl mit Menschen als auch mit Steinen wertvoll und fruchtbar macht.

So wie man Freunden Gutes tut, sollte man auch seinen Steinen Gutes tun. Selbstverständlich kann man seine Steine auch mit ins Kino nehmen, doch wollen wir in diesem Artikel auf speziellere Methoden eingehen, um seine Steine zu verwöhnen, sie von schlechten Energien zu befreien und sie auf die eigenen Wünsche zu „programmieren“. 


Jahreskreis-Feste

01. August – Lughnasadh / Lammas / Schnitterfest
Zu diesem Zeitpunkt feierte man in landwirtschaftlich geprägten Kulturen ein fröhliches Fest. Lughnasadh ist jedoch noch kein klassisches Erntedankfest mit der Fülle all der Früchte, wie es zum frühen Herbst gehört, sondern ein Fest der fruchtbringenden Sonne, der produktiven Erde, und der goldenen Ähren des reifen Korns.


Magische Zeitberechnung

Planetenstunden - Zeitpunkte für Rituale errechnen

Der beste Zeitpunkt ist natürlich bei jedem Ritual anders. Um ihn zu bestimmen, gibt es verschiedene Systeme.

Während Sie ein Ritual entwickeln, entscheiden Sie sich dafür, ob das Grundthema dieser magischen Handlung Wachstum oder Abnahme ist. Das einfache System umfasst nur diese zwei Optionen und analog dazu wählen Sie den „zunehmenden Mond“ oder den „abnehmenden Mond“.


Mond-Magie

Magische Tage im August
An einigen Tagen im Jahr herrschen perfekte Bedingungen für bestimmte magische Rituale.

Mondkalender August
Der aktuelle Mondkalender des Monats mit allen magischen Tagen.


Mondzeichen in der Magie

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Tierkreiszeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Tierkreiszeichen jeweils zwei bis drei Tage lang. Die Tage bekommen so eine bestimmte thematische „Färbung“, was unterschiedlich nutzbare Energien mit sich bringt.

Ein wichtiger Ansatzpunkt, um einen magisch günstigen (zum eigenen Thema passenden, mit der richtigen Energie erfüllten) Tag zu bestimmen, ist daher das Tierkreiszeichen, in dem der Mond zu den verschiedenen Zeiten steht.

Sonne
Mond

Im Laufe des Jahres werden in Hexenkreisen insgesamt acht Feste im Jahreskreis gefeiert.

Diese unterteilen sich in die vier Sonnenfeste (Sommer-/Winter-Sonnenwende, Frühlings-/Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche oder -Equinox) 
und die vier Mondfeste (Imbolc, Beltaine, Lughnasadh und Samhain), die oft als die „großen“ Jahreskreis-Feste bezeichnet werden.

Chakra-Steine

Nachdem wir in den vergangenen Ausgaben jedes der sieben Hauptchakren ausführlich vorgestellt haben, finden Sie in dieser Ausgabe nun eine kürzere Übersicht aller Chakren, ihrer Zuständigkeiten und Anregungen zur Arbeit mit ihnen.

Bilder

03. August (Mo) Vollmond um 17:59 Uhr im Wassermanno) um 17:59 Uhr im Wassermann
Dunkelmond am 19. August (Mi) um 04:42 Uhr im Löwen

Der Haselstrauch war den Kelten als „Coll“ bekannt, was sich mit „Die Lebenskraft in Dir“ übersetzen lässt.

Die Haselnuss wird besonders mit Weisheit und Kreativität in Verbindung gebracht. Wenn Sie also kreativ arbeiten, etwa als Künstler, Schreiber oder Musiker, so ist dies die richtige Zeit um einen passenden Talisman herzustellen, der die Verbindung zu den Musen stärkt und schützt.

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August, der Monat des Sammelns

Der August in der Magie - Magie der Monate - oben

August, der Monat des Sammelns

Der achte Monat nach dem gregorianischen Kalender ist der letzte Sommer-Monat und trägt den Namen des ersten römischen Kaisers: Augustus.

In der Mitte des Monats befindet sich ein wichtiger Feiertag für alle, die magische Zutaten aus der Natur selber sammeln oder anbauen. Es ist der Tag der Kräuterweihe, der Auftakt zu der wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres, am 15. August.

Daher stehen auch schon die ersten beiden Wochen des Augusts ganz im Zeichen der Natur, der Pflanzen, Blüten, Blumen und Bäume. Wenn man vorhat Pflanzen zu sammeln, dann zieht man in dieser Zeit durch die Natur und sucht schon einmal die besten Plätze.

Auch wenn einem das Sammeln selbst nicht liegt, sollte man im August raus in die Natur gehen und die Pflanzen zumindest bewundern, ihren Duft wahrnehmen, die Vielfalt bestaunen und Ehrfurcht und Zuneigung spüren.

Im August findet auch einer der vier großen Feiertage des Jahreskreises statt.

Der Beginn der Ernte war in landwirtschaftlich geprägten Gegenden zu allen Zeiten Anlass für ein fröhliches Fest: Lughnasadh („Zusammenkunft im Namen des Lugh“) Lugh ist der keltische Sonnen-, Korn- und Erntegott, dem dieses Fest gewidmet ist. 

Der auch „Schnitterfest“ genannte Feiertag ist noch kein klassisches Erntedankfest mit der Fülle all der Früchte, sondern ein Fest der sommerlichen Erde, der fruchtbringenden Sonne und der goldenen Ähren des reifen Korns. Man schätzt sich glücklich, genug zu essen zu haben und Wachstum erleben zu dürfen  – sowohl weltlich als auch spirituell. Rituelle Handlungen zu diesem Anlass sind ein schöner Zeitpunkt für alle spirituellen Menschen, sich der Natur ganz bewusst zuzuwenden und sich dankbar zu zeigen, für alles was man von ihr bekommt.

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann so entweder an dem kalendarischen Termin oder nach dem Mondkalender gefeiert werden. In vielen Gegenden wird in der Nacht auf den 1. August (seltener auf den 2. August) gefeiert. Andere Traditionen sehen für die Feier die Nacht des 8. Vollmond nach Yule oder im Mondjahr vor, auch wenn dieser noch in den Juli fallen kann (da dieser Mond einst den Beginn der Ernte kennzeichnete) oder feiern generell zum Vollmond im August.

Magie liegt in allen Kindern von Mutter Natur.

All das, was die Natur uns quasi vor die Füße legt, bildet den Grundstein zu den vielen magischen Helfern, die wir das ganze Jahr über verwenden.

Nicht nur magische Öle und Räuchermischungen, um Rituale zu unterstützen, auch Gewürze, Kräuter, Beeren, Früchte und Öle um unsere Speisen oder unseren Alltag zu verzaubern!

Wie selbstverständlich verwenden wir Lavendel im Wäscheschrank, Melissen-Tee gegen Schlafstörungen, Pfefferminztinktur für einen frischen Atem und Beifuß zum Würzen. Besonders Beifuß und Wermut werden aber – selbst mitten in der Stadt oft an jeder Straßenecke stehend – oft für „unnützes Unkraut“ gehalten.
Dabei sind dies zwei kraftvolle, energetische Helfer, was früher noch allseits bekannt war. Schon Paracelsus sagte: „Jedem Lande wächst seine eigene Krankheit, seine eigene Arznei und sein eigener Arzt. (...) Daher ist die Arznei desselben Landes nützlicher als eine fremde.“ und führt weiter aus: „Sie wollen Arzneien aus überseeischen Ländern und im Garten vor ihrem Haus wächst Besseres.“ Ein gutes Beispiel hierfür ist der Weiße Salbei Nordamerikas. Auch wir schätzen diese Räucherpflanze sehr und nutzen und empfehlen sie viel, jedoch ist der Beifuß ganz ähnlich einsetzbar und nicht weniger kraftvoll. Er ist nur eben nicht so exotisch und die Geschichte um ihn herum nicht so spannend …
Es lohnt sich also, auch mal den weniger reißerischen Tönen der heimischen Pflanzen zu lauschen.

Raus in die Natur und die kleinen Helfer in voller Pracht bestaunen.

Denn über kurz oder lang wollen wir wieder Hilfe aus der Natur! Und da kann es garantiert nicht schaden, der Natur vorher etwas Achtsamkeit und Hochachtung entgegengebracht zu haben.

Im persönlichen Bereich überträgt man die Thematik der „Ernte“ einerseits auf alles, was „wachsen und gedeihen“ soll, andererseits auf die Dinge, die für „unser täglich Brot“ sorgen.

Daher eignen sich Rituale für den persönlichen Fortschritt ebenso, wie solche für Aspekte des Lebensunterhaltes und der Arbeit. Wenn man etwa besonders kreativ sein muss, um den eigenen Beruf auszuüben, könnte man dafür im August eine Räuchermischung aus frisch geernteten Kräutern zusammenstellen oder einen Ritualhonig ansetzen, mit dem man dann „in Zeiten der Not“ diese Kreativität begünstigt.

Der August in der Magie - Magie der Monate - unten

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Wermut oder Wermutkraut – Artemisia absinthium

Wermut oder Wermutkraut – Artemisia absinthium

Magische Zuordnung des Wermut

Geschlecht: ​männlich
Planet: ​Mars
Element: ​Feuer
Kräfte: Schutz, Gesundheit, Divination, Liebe, Sinnlichkeit

Dem Wermutkraut, das botanisch Artemisia absinthium heißt, werden schon seit der Antike viele magische Dinge nachgesagt. So wurde es oft auch „Wiegenkraut“ genannt und als solches dann zu kleinen Kindern in die Wiege gelegt.

Rituelle Verwendung:

Die rituelle Verwendung von Wermut geht vorrangig auf den Schutz-Aspekt ein. Neben der oben erwähnten Verwendung als Wiegenkraut, ist Wermut fast immer ein Bestandteil von Schutzbeutelchen, besonders in denen für Autos, Schiffe oder andere Fortbewegungsmittel. Wer gegen Pflanzenkrümel nichts einzuwenden hat, der kann einfach einer alten Tradition folgen und ein Wermut-Kräuterbündel direkt an den Rückspiegel hängen.

Ein weiteres Gebiet für das Wermutkraut sind Zauber rund um Liebe und Sinnlichkeit. Jedoch mit sehr unterschiedlichen Ansätzen: So war Wermutkraut im alten Ägypten der Fruchtbarkeitsgöttin Bastet geweiht und kann entsprechend verwendet werden.

Die Griechen hingegen ordneten das Kraut der Göttin Artemis zu, darauf verweist noch heute die botanische Gattungsbezeichnung Artemisia. Diese stand aber auch für die Keuschheit und so diente Wermutkraut im Mittelalter vor allem zur Vertreibung von unkeuschen Gelüsten und unreinen Gedanken.

Wermut in der Magie

Es sollte nicht nur einen ruhigen Schlaf begünstigen, sondern auch Geister, Dämonen und sogar den Teufel vom Kind fernhalten und es vor Zauberei und dem Austausch durch böse Wesen schützen. Aber auch für Erwachsene mit Schlafstörungen oder Kopfschmerzen war Wermut ein beliebtes Kraut.

Für sogenannte „Kräutermützen“ wurde Wermutkraut zusammen mit anderen aromatische Kräuter in ein Säckchen gegeben und dieses mit einer Mütze auf dem Kopf befestigt.

Im Mittelalter wurde das Wermutkraut besonders von Hildegard von Bingen ausführlich beschrieben. Sie empfahl vor allem die äußerliche Anwendung als Heilmittel für viele verschiedene Krankheiten. Magischer hingegen wurde es dann wieder in den Ritualen für die sogenannten „Rau(h)nächte“, in denen man die Ställe mit Wermut ausräucherte, um die Tiere so vor Flüchen und dunkler Magie zu schützen.

Wermut beim Räuchern:

Beim Räuchern wird das Wermutkraut hauptsächlich in Schutzräucherungen verwendet. Mit seinem warmer und würzigen Duft eignet es sich aber für viele weitere Gebiete. So ist Wermutkraut auch ein guter Helfer in verschiedenen Liebesdingen. Bei Liebeskummer ist es ein bewährtes Mittel gegen die Traurigkeit, es spendet Trost und gibt Hoffnung.

Aber auch in aphrodisierenden Mischungen kann man es verwenden, denn seine bewusstseinserweiternden Eigenschaften stimmen euphorisch, sinnlich und empfänglich. Genau diese Eigenschaften machen das Wermutkraut auch zu einem idealen Bestandteil in Divinations- oder Orakel-Mischungen.

Wermut-Zauber:

Ähnlich hin- und hergerissen wie die Zuordnung zu verschiedenen Göttinnen ist das Anwendungsgebiet des traditionellen „Zauberstaubs“. Für dieses ganz besondere Pulver wird getrocknetes Wermutkraut von Hand fein gemörsert. Dazu kommen weitere Bestandteile, je nach Zielsetzung.

Variante A: Zauberstaub zur Anziehung einer bestimmten Person
Dem Wermutpulver wird die Asche eines Zettels beigefügt, auf dem der Name der anzuziehenden Person und deren Geburtsdatum stand. Dazu fügt man eine Prise Sand/Erde von einem Ort, an dem man sich mit dieser Person aufgehalten hat oder wo man gemeinsam entlang gegangen ist. Diese Mischung streut man bei zunehmendem Mond unter das eigene Bett (etwas unverfänglicher: die Schwelle der eigenen Haustür), um die Person energetisch dorthin zu bitten.

Variante B: Zauberstaub für die Treue einer bestimmten Person
Dem Wermutpulver wird die Asche eines Zettels beigefügt, auf dem der eigene Name und das eigene Geburtsdatum stand. In den Zettel faltet man vor dem Verbrennen sieben eigene Haare ein. Diese Mischung streut man unter bei abnehmendem Mond unter das Bett der Person, deren Untreue man verhindern möchte.

Bei beiden Pulvern handelt es sich um Wunschpulver.
Man wünscht sich einen positiven Ausgang der Situation - es sind keine manipulativen Zauber, die diese Ziele erzwingen!

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Beifuß – Artemisia vulgaris

Beifuß – Artemisia vulgaris

Magische Zuordnung von Beifuß

Geschlecht: weiblich
Planet: Venus
Element: Erde
Kräfte: Schutz, Gesundheit, Stärke, Trost, Aufarbeitung, Trauerarbeit

Der Beifuß, der botanisch Artemisia vulgaris heißt, wird oft nicht als die kulinarisch, medizinisch und spirituell wertvolle Pflanze wahrgenommen, die er ist, sondern als  Unkraut. Er wächst ganz anspruchslos an Wegrändern und unschönen Schuttplätzen. Grade diese Orte, die viel von Menschen genutzt und dadurch auch verletzt werden, können durch seine auf energetischer Ebene heilende Wirkung wieder zu Kraftplätzen werden.

Wahrscheinlich führen seine schlichten, unauffälligen Blüten und die krautigen Blätter von dunkelgrün-grauer Farbe, trotzt seiner imposanten Höhe von oft über 1,50 m zu dieser allgemeinen Ignoranz. Oder es ist seine Allgegenwart, die dazu führt, dass er so oft übersehen wird?

Die Erntezeit reicht von Juli bis Oktober. Zum Würzen erntet man die oberen Triebspitzen, solange die Blütenkörbchen noch geschlossen sind. Sobald diese geöffnet sind, werden die Blätter bitter und eignen sich dann nicht mehr zum Würzen, wohl aber zur magischen Verwendung.

Die Römer bauten den Beifuß entlang ihrer Heerstraßen an, um Soldaten wie Reisenden seine besondere Kraft leicht zugänglich zu machen: In die Sandalen gelegt, wurde er gegen Erschöpfung und müde Füße genutzt.

Auch soll er beim Laufen Ausdauer und Geschwindigkeit verleihen, wie bereits Plinius berichtete. So bekam er den Beinamen „Kraftpflanze der Wanderer“. 

Wenn man häufig lange auf den Beinen ist, kann man sich mit frischen Blättern ein wohltuendes Fußbad gegen geschwollene Füße machen und als Badezusatz befreit Beifuß von Müdigkeit.

Auch in Form von Wickeln, Auflagen oder Kompressen bei Rückenschmerzen oder  bei Rheuma-Erkrankungen auf die schmerzenden Gelenke gelegt, wird der Beifuß seit jeher in der Volksmedizin verwendet.

Beifuß war in Ägypten der Isis geweiht und galt dort als besonders wirksam bei Frauen-Beschwerden oder Erkrankungen der weiblichen Anatomie und als menstruationsfördernd. Mit erwärmten Beifuß-Kraut gefüllte Kräuterbeutel wurden zur Erleichterung der Geburt und Nachgeburtsphase aufgelegt. Im 11. Jahrhundert galt der Beifuß als Hauptmittel zur Behandlung von Frauenkrankheiten und wurde als „Mutter aller Kräuter“ (mater herbarum) bezeichnet (Quelle: Macer floridus / De viribus herbarum).

Auch das erste Kräuterbuch in deutscher Sprache, das in der ersten Hälfte des 12. Jahrhundert geschriebene „Prüller Kräuterbuch“, beschrieb die rituelle Verwendung von Beifuß in der Geburtshilfe: „Beifuß ist gut für die Frau, die sich von der Geburt erholt. Binde ihr Beifuß auf den Bauch und sie erholt sich schnell.“

Auch aus vielen asiatischen Heilanwendungen, wie etwa der Akupunktur, ist Beifuß-Kraut (hier bekannt als Moxa-Kraut) nicht wegzudenken.

Rituelle Verwendung:

Bei der rituellen Verwendung von Beifuß nutzt man den wärmenden und stärkenden Einfluss auf den Körper, der Beifuß wirkt tröstend und aufmunternd.

Auch wenn der Bezug des Namens zu den Füßen durch die volksmedizinischen Verwendungen so naheliegend erscheint, wird der deutsche Name Beifuß von dem althochdeutschen Verb bōʒen, also „stoßen, schlagen“ abgeleitet. Der Zusammenhang besteht eventuell darin, dass den Blättern schon damals eine abstoßende Wirkung auf dunkle Energien nachgesagt wurde.

So wie er körperlich menstruations- und wehenfördernd wirken soll, so bringt er auch emotional alles „in Fluss“. Er kann eine blockierte oder gestaute Gefühlswelt „anstoßen“ und so wieder in Bewegung bringen und unterstützt den Tränenfluss, was beispielsweise bei der Trauerbewältigung hilft. Ein mit dem getrockneten Kraut gefülltes Beutelchen kann in Zeiten der Trauer neben das Kopfkissen gelegt für einen erholsameren Schlaf sorgen, da seine Energien beim Loslassen und Verarbeiten unterstützen. Allerdings natürlich nur, wenn man weiß, dass man nicht allergisch ist. Beifuß kann allergische Reaktionen  bzw. Asthma Anfälle auslösen.

Bei den Germanen und den Kelten, wo der Beifuß zu den wichtigsten heiligen Pflanzen gehörte, wurde der Beifuß besonders zu kultischen Räucherungen bei Übergangs- und Initiationsritualen verwendet. So sollte Beifuß bei den Feierlichkeiten zu Samhain nicht fehlen und auch mit in das Sommersonnenwende-Feuer geworfen oder dabei verräuchert werden, um die Teilnehmer dieser Schwellen-Feste zu schützen und den Ort zu segnen.

Beifuss-Kraut in der Magie

Beifuß beim Räuchern:

Beim Räuchern verwendet man die Blätter und die Blütenrispe kurz vor der Blüte. Es entsteht ein bittersüßer, warmer, leicht erdiger Duft, mit aromatisch-reinigendem Charakter. 

Beim Räuchern mit Beifuß setzt eine umfassende Reinigung des Körpers und des Geistes ein, die unsere Alltagsprobleme in Rauch auflöst. Die Räucherung mit Beifuß ist eine gute Vorbereitung für die Meditation, kann besonders in einer abendlichen Räucherung erholsameren Schlaf begünstigen, Nervosität vertreiben oder dunkle Gedanken bekämpfen. Der Rauch ist besonders geeignet, um Wünsche und Gebete zu begleiten und Meditationen zu unterstützen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das einheimische Beifuß-Kraut auf Räucherkohle oder einem Stövchen verräuchert wird, oder man zu der indianischen Variante greift, für die dort heimische Beifuß-Arten zu traditionellen Smudge-Sticks gebündelt werden.

Beifuss-Smudge (Mugworth)

Beifuß darf in der Schwangerschaft als Kraut nicht innerlich eingenommen werden. Auch Vorsicht mit dem Räuchern von Beifuß in dieser Zeit angeraten. Erst wenn seine stark wehenfördernde Wirkung erwünscht ist, kann man ihn vorsichtig dosiert verbrennen.

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Sonnenfeste und Mondfeste im Jahreskreis – variable Termine

Berechnung der Jahreskreis-Feste nach Sonne und Mond

Im Laufe des Jahres werden in Hexenkreisen insgesamt acht Feste im Jahreskreis gefeiert.
Diese unterteilen sich in die vier Sonnenfeste (Sommer-/Winter-Sonnenwende, Frühlings-/Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche oder -Equinox)
und die vier Mondfeste (Imbolc, Beltaine, Lughnasadh und Samhain), die oft als die „großen“ Jahreskreis-Feste bezeichnet werden.

Sonnenfeste

Die Sonnenfeste finden jeweils zum Beginn der vier Jahreszeiten statt und werden an diesen astronomischen Terminen gefeiert. Die Tage sind fest definiert, die Sonne steht dann an bestimmten astronomischen Punkten am Himmel.

Der Zeitpunkt der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (Frühlings-Equinox) ist beispielsweise der Moment, an dem die Sonne den Himmelsäquator im Frühlingspunkt passiert.

20. / 21. März – Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch Alban Eiler)

20. / 21. Juni – Sommersonnenwende (auch Alban Heruin)

22. / 23. Sept. – Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche (Alban Elued / Mabon)

21. / 22. Dez. – Wintersonnenwende (auch Alban Arthuan)

Sonne

Weil das Sonnenjahr einige Stunden länger ist, als das kalendarische Jahr mit seinen genau 365 Tagen, verschieben sich die Zeitpunkte immer um einige Stunden. Auf dem Kalender können sie daher im Datum (durch Datumsgrenzen und Schaltjahre etc.) etwas variieren. In Mitteleuropa fällt die Sommersonnenwende beispielsweise meistens auf den 21. Juni. Ab 2020 wird sie aber manchmal bereits am 20. Juni stattfinden.

Mondfeste

Die Mondfeste entsprechen etwa dem Höhepunkt der jeweiligen Jahreszeit. Klassisch werden Imbolc, Beltaine und Lughnasadh zum Vollmond und Samhain zum Dunkelmond gefeiert. Es gibt viele verschiedene Methoden, denen man folgen kann, um die Zeitpunkte zu ermitteln, zu denen die Mondfeste gefeiert werden können / sollten.

Mond

Man kann das Mondjahr und die Mondmonate berechnen:
Das Mondjahr hat 13 Mondmonate mit jeweils 28 Tagen. Die Zählung eines Mondmonats beginnt am Tag des Dunkelmondes und endet mit dem nächsten Dunkelmond.

Zur Ermittlung des ersten Dunkelmondes des Mondjahres setzt man die Wintersonnenwende als Fixpunkt fest. Weil ein Mondmonat immer mit dem Dunkelmond beginnt, wird der Dunkelmond am oder nach der Wintersonnenwende als erster Dunkelmond gezählt und der darauf folgende Vollmond als der erste Vollmond (auch wenn es zwischen der Wintersonnenwende und dem ersten Dunkelmond schon einen Vollmond gab - dieser gehört dann noch zum vergangenen Mondmonat und dem vergangenen Mondjahr). So fällt der erste Dunkelmond häufig noch in den Dezember, kann aber auch im Januar liegen. Der erste Vollmond dagegen liegt ja muss ca. zwei Wochen nach der Wintersonnenwende zwangsläufig immer im Januar. Mit dem Tag nach dem Dunkelmond, also dem Neumond, beginnt erst das eigentliche Mondjahr.

Die Wintersonnenwende dient also bei der Berechnung der Mondmonate als Ausgangspunkt. Der zuletzt davor stattgefunden Dunkelmond bekommt die 0, der darauf folgenden Vollmond ebenfalls. Der erste wiederum darauf folgende Mond trägt die Nummer 1. Nun kann man alle Vollmonde und Dunkelmonde fortlaufend nummerieren und sich daran orientieren.

Je nach Lage des ersten Neumondes liegen die Feiertage manchmal sehr weit von den oftmals bekannteren kalendarischen Tagen (mit ihrem festen Datum) entfernt. Ist diese Art der Berechnung laut Überlieferung also falsch? Nein! Es sind die kalendarischen Daten, die bloß ungefähre Werte sind, welche sich nach der Einführung des gregorianischen Kalenders eingebürgert haben. Der Ursprung dieser Feste liegt weit vor solchen Kalendern. Man richtete sich zu der Zeit nach der Sonne, dem Mond und den Jahreszeiten und folgte deren Regeln. So fanden die Mondfeste tatsächlich an diesen für uns so „abweichenden“ Zeitpunkten statt. Wobei diese ja eigentlich gar nicht abweichend sind, sondern die erst viel später eingerichteten Fixdaten weichen vom Lauf des Mondes und der Sonne ab.

Man kann auch die Monde eines Jahres zählen:
Wenn man nur die Monde zählt, so trägt der erste Vollmond nach der Wintersonnenwende die 1 und von dort an wird fortlaufend gezählt. Gleiches gilt für die Dunkelmonde.

Manche wählen die Monde des Kalendermonats:
Dieser Methode nach trägt der erste Vollmond im ersten Monat Januar die 1 und von dort an wird fortlaufend gezählt. 
Gleiches gilt für die Dunkelmonde.

Verwirrt? Das geht vielen so. Daher gibt es auch noch feste Kalendertage!
Da die Berechnung nach dem Mondjahr / Mondmonat nicht ganz einfach ist, werden die Mondfeste häufig an festgelegten Daten gefeiert.
Dadurch würden die Feste dann allerdings nicht unbedingt in der passenden Mondphase gefeiert werden, wodurch die vorherrschenden Energien oft ganz andere sind …

Wann feiert man die Mond-Feste denn nun?

2. Vollmond im Mondjahr oder 2. Vollmond nach der Wintersonnenwende oder Februarmond oder 1. Februar – Imbolc, Lichtmess

5. Vollmond im Mondjahr oder 5. Vollmond nach der Wintersonnenwende oder Maimond oder 1. Mai – Beltain, Beltaine, Beltane

8. Vollmond im Mondjahr oder 8. Vollmond nach der Wintersonnenwende oder Erntemond (Augustmond) oder 1. August – Lughnasadh, Lammas
11. Dunkelmond im Jahr oder 11. Dunkelmond nach der Wintersonnenwende oder in der Nacht auf den 1. November (Halloween) – Samhain

Wir empfehlen in der Regel, die Mond-Feste auch zu den passenden Monden und nicht nach dem Kalender-Tag zu feiern.
Die Jahreskreis-Feste werden dann in der letzten vollständigen Nacht vor dem jeweiligen Mond gefeiert, wenn der Vollmond-Zeitpunkt am Tag liegt und in der Nacht des Vollmondes, wenn er zeitlich so liegt, dass er das Fest (zumindest theoretisch) bei Dunkelheit bescheinen kann.

Aber wer beispielsweise den Beltaine-Abend mit dem Besuch eines Maifeuers und eines gesellschaftlichen Maibaum-Tanzes begehen möchte (und diese nicht selbst ausrichtet), kommt meist um den kalendarischen Zeitpunkt - die Nacht in den 1. Mai - nicht herum, da Veranstalter diese Nacht (vor einem gesetzlichen Feiertag) wählen. Wir haben hingegen in manchen Jahren, in denen es besonders lange kalt war, absichtlich den nach dem Mondkalender meist nicht korrekten Mai-Vollmond gewählt, wenn dieser später im Monat lag. Dann ist die Natur schon weiter im Wachstum von Blumen und Blüten vorangeschritten und die Nächte sind schon wärmer, um draußen zu feiern.

Die Entscheidung über den perfekten Zeitpunkt darf jeder mit sich selbst und den eigenen Traditionen und Werten vereinbaren oder diese auch mal an besondere Begebenheiten anpassen. 

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Magischer Sommer-Spaziergang

Magischer Sommer-Spaziergang

Magischer Sommer-Spaziergang

Blüten und Kräuter haben jetzt ihre Hoch-Zeit. Überall um uns herum stehen die magischen Helfer in voller Kraft. Schon auf einem kleinen Spaziergang durch die sonnenverwöhnte Natur, kann man viele magische Helfer entdecken. Jetzt sollte man unbedingt einen solchen Sommer-Spaziergang einplanen, um Blüten und Kräuter für die magische Verwendung zu sammeln.

Hier stellen wir einige Pflanzen vor, die man praktisch auf jedem Sommer-Spaziergang findet, von denen aber nur die wenigsten ihre magische oder energetische Bedeutung kennen. 

Sonnenblumen – Helianthus annuus

Sonnenblumen in der Magie

Planet: Sonne 
Element: Feuer
Kräfte: Fruchtbarkeit, Wunscherfüllung, Weisheit, Gesundheit

Für die Wunscherfüllung soll man eine reife Sonnenblumenblüte bei Sonnenuntergang pflücken. Dann zählt man alle Sonnenblumenkerne daraus und gibt genau die Hälfte in eine kleine Schale, die man sich auf den Nachttisch stellt. Die andere Hälfte der Kerne verstreut man in der Natur, wo man die Sonnenblumenblüte zuvor gepflückt hat.

Von nun an isst man jeden Abend vor dem Schlafengehen einen Sonnenblumenkern, wobei man an den Wunsch denkt. Er soll sich erfüllen, bevor die Schale leer ist. (Wenn es sich nicht um einen zu großen oder unerfüllbaren Wunsch handelt!). 


Gemeine Schafgarbe – achillea millefolium

Schafgarbe in der Magie

Planet: Venus
Element: Wasser
Kräfte: Mut, Liebe, bannt negative Energie, psychische Kräfte

Zu Zeiten der Pest wurden Kränze aus frischer Schafgarbe zum Schutz vor der Seuche in den Häusern aufgehängt. Heutzutage hängt man diese Kränze auf, um negative Energie und die Folgen böser Worte oder Taten aus Räumen zu entfernen. Frisch gebunden muss der Kranz entfernt werden, bevor die Blüten ganz getrocknet sind!

In Schottland dient die Schafgarbe als Talisman, um böse Geister fernzuhalten. Dafür werden drei kleine getrocknete Stängel in der ganzen Länge mit schwarzem Band umwickelt, wobei nach jeder Windung ein Knoten gemacht wird. Bei jedem Knoten wiederholt man einen bannenden Segensspruch. Den Talisman bewahrt man unter dem Bett auf. 

Rainfarn – Tanacetum vulgare
Rainfarn in der Magie

Planet: Venus
Element: Wasser
Kräfte: Gesundheit, Langlebigkeit, Regen

Bei Heilungsritualen, besonders gegen Fieber und Rheuma, werden genau sieben Rainfarn-Blütenköpfchen in einen roten Baumwoll-Beutel gegeben, den der Erkrankte dann bei sich tragen und häufig drücken oder über schmerzende Körperstellen führen soll. 

Als Räucherung verwendet bringen Rainfarn-Blätter und -Blüten Mut und Selbstbewusstsein und wehren Krankheiten und negative Energien ab. Auch schützt der Rainfarn vor Blitzeinschlag und Hagel, zieht aber dafür Regen an. Der Rauch soll zudem Spannungen auflösen und so gegen Streit genauso wirken, wie bei Elektrosmog. Man kann mit ihm auch Krankenzimmer reinigen.
(Fenster beim Räuchern öffnen, da Rainfarn leicht giftig ist!)

Hundsrosen (Wildrosen, Buschrosen) – Rosa canina

Rosen in der Magie

Planet: Venus
Element: Wasser
Kräfte: Liebe, Gesundheit, übersinnliche Fähigkeiten, Glück

Bereits Kelten und Germanen nutzten die Rose, wie Funde von Hagebutten (den Früchten der Wildrose) in alten Siedlungen zeigen. Eine ungerade Anzahl frischer Hagebutten wurden zur Anziehung von Liebe auf einer Schnur aufgefädelt und dann bei allen passenden Gelegenheiten (Verabredungen, Veranstaltungen) als Kette um die Leibesmitte getragen. 

Häusliche Streitigkeiten und persönliche Unruhe lassen sich dadurch mildern, dass man um das Haus herum Blütenblätter der passenden Rosen-Farbe verstreut: weiße Rosenblütenblätter für mehr Frieden, pinkfarbene für mehr Leidenschaft, rote gegen die Einmischung durch Dritte in die Beziehung oder in persönliche Angelegenheiten, gelb gegen Traurigkeit oder dunkle Gedanken.

Kamillenblüten – Matricaria chamomilla
Kamille in der Magie

Planet: ​Sonne
Element: ​Wasser
Kräfte: Liebe, Reinigung, Wohlstand, Schlaf

Die Kamille soll mit ihren goldenen Köpfchen das Geld anziehen, daher wird sie von Spielern oft benutzt, um vor dem Glücksspiel ihre Hände darin zu baden. In Räucherungen werden die Kamillenblüten aufgrund ihrer beruhigenden Eigenschaften verwendet und da man ihnen nachsagt, dass sie Flüche abwenden könne. Kleinen Kindern wurden einst Kamillen-Bündel über das Bett gehängt, um sie zu beschützen und besser schlafen zu lassen.

Ein gelbes Säckchen mit neun Blüten ist ein guter Begleiter zu Prüfungen, wo die Kamillenblüten gegen Nervosität helfen sollen.

Brombeeren – Rubus villosus

Brombeeren in der Magie

Planet: Venus
Element: Wasser
Kräfte: Schutz, Gesundheit, Wohlstand

Schneiden Sie bei frisch abnehmendem Mond 4 dünne Zweigspitzen von einem Brombeer-Busch ab, je 8-10 cm lang. Entfernen Sie weder Blätter, noch Stacheln. Lassen Sie die Zweige für eine ganze Mondphase trocknen. Wenn der Mond dann wieder abnimmt, binden Sie die Zweige mit einem roten Baumwoll-Faden fest zu einem Räucherbündel zusammen. 

Halten Sie den Brombeer-Stab über einen feuerfesten Teller oder in eine Räucherschale und entzünden Sie die Äste. Verwenden Sie den Rauch, um bösen Wesenheiten und Negativität zu vertreiben, um Räume zu reinigen und zu weihen oder zur Abwehr von Unglück. Bitte die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Feuer beachten!

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Kategorie:
Gedanken & Ideen

15. August – Tag der Kräuterweihe

15. August – Tag der Kräuterweihe

Dieser Tag ist der Auftakt zu der wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres. Er wird in manchen Gegenden auch Wurzweihe oder Büschelfrauentag genannt.

Magische Pflanzen (und Heilpflanzen), die von nun an bis zur Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche gesammelt werden, übertreffen alle zu anderen Zeitpunkten gesammelten Kräuter an Kraft – sowohl für die magische, als auch für die medizinische Verwendung. Die Pflanzen stehen voll im Saft und haben von der Wurzel bis zur Blattspitze die Kraft des bald endenden Sommers gespeichert.

Der spezielle Brauch der Kräuterweihe, bei dem aus einer Anzahl ganz bestimmter Kräutern gebundene Bündel in einem Gottesdienst geweiht werden, gehört schon seit langem zu den volkstümlichen Bräuchen in der römisch-katholischen Kirche. Doch da es ganz offensichtlich mit sehr viel Magie verbunden ist, solche Kräuterbündel zusammenzustellen, kann man sich denken, wo diese Tradition ihren Ursprung hat …

Die Anzahl der Sorten unterschiedlicher Kräuter im Kräuterbündel variiert je nach Überlieferung. So gibt es beispielsweise Bündel aus 7, 9 oder 12 Sorten von Kräutern.

Oft werden in diese Kräuterbündel ganz genau so viele Alantblüten eingebunden, wie zu schützende Menschen und Tiere gemeinsam im Haushalt (oder auf dem Hof) leben. Typische Kräuter sind neben den Alantblüten auch Schafgarbe, Königskerze, Kamille, Wermut, Beifuß, Thymian, Baldrian, Salbei, Eisenkraut, Rosmarin, Minze, Ringelblume und Rainfarn.

Die Kräuter werden einfach zu einem dicken Bündel gebunden, die Königskerze gehört dabei in die Mitte. Dieses Bündel wird dann mit nach unten hängenden Blüten im Haus oder auf dem Dachboden zur Abwehr von Feuer und Blitz und zum Segnen des Hauses zum Trocknen aufgehängt. Die Auswahl der Kräuter kann bei einem Spaziergang in der Natur spontan erfolgen – je nachdem was man findet – oder man plant das Kräuterbündel nach der magischen Zuordnung der Pflanzen für einen bestimmten Bereich des Lebens.
So kann man etwa alle generellen Schutzpflanzen sammeln oder alle Liebeskräuter, wenn die Partnerschaft besonders gegen Unglück geschützt werden soll, kann sich auf Pflanzen für den Wohlstand oder für die Fruchtbarkeit konzentrieren etc.

Kräuterweihe-Strauss

Ist der Kräuterbusch erstmal schön trocken, so kann man das ganze Jahr über bei Bedarf einige Kräuter abzupfen, zerreiben und diese verräuchern, um alles Unglück abzuwehren. Speziell gegen Krankheiten vermischt man die Kräuter gerne auch mit etwas Weihrauchharz, bevor sie verbrannt werden. Wenn man die Kräuter räuchern möchte, dann ist es wichtig, dass man die Kräuter nicht an vielbefahrenen Straßen sammelt. Das sollte zwar bei allen Pflanzen zu magischen Verwendung so gehandhabt werden, bei Räucherpflanzen ist es aber besonders wichtig.

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Monat des Haselstrauchs – 05. August bis 01. September

Keltischer Baumkalender - Monat des Haselstrauchs

Der „Keltische Baumkalender“

Heilige Bäume sind bei allen Keltenstämmen zu finden, ein historischer Baumkalender lässt sich jedoch weder durch antike noch durch mittelalterliche Quellen

über keltische Religion und Bräuche belegen.

Der häufig zitierte „Keltische (Baum-)Kalender“
ist eine Erfindung des Neuheidentums, welches ursprüngliche keltische Pflanzen-Mythen
bestimmten Zeiträumen im Jahr zuordnet.


 Da diese Zuordnung meist im Einklang mit Abläufen
in der Natur steht, ist dies letztendlich nur eine romantischere Unterteilung des magischen Jahres
und nicht weniger kraftvoll, nur weil sie
noch keine Jahrtausende alt ist.

Monatsname:  Coll – Hazel Moon

Der Haselstrauch war den Kelten als „Coll“ bekannt, was sich mit „Die Lebenskraft in Dir“ übersetzen lässt. Es ist die Zeit des Jahres, in der die Haselnüsse an den Sträuchern auftauchen.

Die Haselnuss wird besonders mit Weisheit und Kreativität in Verbindung gebracht. So ist dies ein guter Monat für magische Rituale die diese Eigenschaften unterstützen sollen. Wenn Sie also kreativ arbeiten, etwa als Künstler, Schreiber oder Musiker, so ist dies die richtige Zeit um einen passenden Talisman herzustellen, der die Verbindung zu den Musen stärkt und schützt.

Füllen Sie einfach ein hübsches Fläschchen mit vielen kleinen Symbolen passend zu Ihrer Kunst oder Ihren Wünschen. Etwa mit passenden (Edel-)Steinen, Federn, Münzen, Muscheln etc. und stellen Sie drei kleine Haselstrauch-Ästchen mit in die Flasche. Besonders die Äste der Korkenzieher-Hasel, mit ihren kreativen Windungen und Drehungen, sind hier geeignet.

Versiegeln Sie die Flasche dann in einem Ritual mit grünem Kerzenwachs. Schon haben Sie eine ganz persönliche Witchbottle.

Auch für Glücks-, Schutz- und Fruchtbarkeitszauber wird die Haselnuss verwendet. Wenn man in diesem Monat ein Glücks- oder Schutz-Beutelchen anfertigt, so darf eine frische Haselnuss auf keinen Fall darin fehlen. 

Zum Einzug in ein neues Zuhause oder nach einer Eheschließung sollte man Haselnüsse auf ein grünes Band fädeln. Dieses Band wird danach in der Küche des Hauses aufgehängt und zieht Glück und Fruchtbarkeit an.

Im Hexengarten zeichnet man mit einem Haselnuss-Zweig einen Schutzkreis in den Boden um die Pflanzen herum, die besonders viel Schutz benötigen, weil sie vielleicht etwas kränkeln oder nicht den idealen Standort haben.

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Anwendung von Pyrit – auch Katzengold oder Narrengold

Pyrit – auch Katzengold oder Narrengold

Wofür & Wogegen:
Der Pyrit, der auch Narrengold oder Katzengold genannt wird, lädt Fülle und Wohlstand in das eigene Leben ein. Er steht für den Schutz des erarbeiteten Besitzes und unterstützt beim Manifestieren neuer Vorhaben, um die eigene „Ernte“ stetig zu verbessern. Er hilft dabei, umsichtig Entscheidungen in finanziellen Fragen zu treffen, zeigt die richtige Richtung und gibt die Motivation, entsprechende Schritte zu gehen.

Dieser besondere Stein begünstigt materiellen Zuwachs, stärkt das Vertrauen in die eigenen Pläne und Projekte und ist der richtige Helfer für all jene, die vor lauter Ideen keinen Schritt vorwärtsgehen, um ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Der Pyrit unterstützt dabei, notwendige Dinge in die Wege zu leiten und die Punkte der To-Do-Liste endlich mal abzuarbeiten.

Seine spiegelnde Oberfläche lädt zur Meditation und Selbstreflexion ein. Er hilft so, das eigene Handeln besser und distanzierter zu bewerten und treibt dabei den konstanten Prozess der Selbsterfahrung voran.

Im Portemonnaie aufbewahrt soll er dafür sorgen, dass immer mehr Geld zurückfließt, als ausgegeben wurde und einem so nie das Geld ausgeht. Auch kann man ihn mit einem Wunsch besprechen und danach irgendwo so auslegen, dass er von jemand Fremden gefunden wird. Dadurch wird die Erfüllung des Wunsches unterstützt, da man mit dem „Gold“ - als Geschenk ohne Gegenleistung oder Dank - etwas auf das Karma-Konto eingezahlt hat.

PlanetMars
ElementFeuer

Wissenswert:
Seinen Namen erhielt der Pyrit vom griechischen πυρίτης (pyritēs), was soviel heißt wie in Flammen, da man beim Aneinanderschlagen von Pyrit und Feuerstein sehr einfach Funken erzeugen kann. Den Trivial-Namen Narrengold (vom englischen Fool's Gold) erhielt der Pyrit durch die optische Ähnlichkeit zu Gold. Unerfahrene Goldsucher ließen sich oft von seinem goldenen Glanz täuschen. Neben der rein äußerlichen Erscheinung hat Pyrit jedoch nichts mit dem (weitaus weicheren) Gold gemeinsam.

Anwendungsvorschläge

Pyrit Crystal Grid für mehr Wohlstand

Wohlstand auf dem Schreibtisch manifestieren!

Der Pyrit auf dem Schreibtisch bringt die Energien des Wohlstandes direkt an Ihren Arbeitsplatz. Wenn Sie ein bestimmtes Ziel vor Augen haben, stellen Sie sich das positive Ergebnis (den Erhalt eines großen Auftrages, die erfolgreichen Verhandlungen mit Geldgebern etc.) bildlich vor. 

Wenn Sie Ihren Wunsch nach Ihrer Zufriedenheit ausformuliert haben und das visualisierte Ziel klar vor Augen sehen, schreiben Sie den Wunsch auf ein grünes oder goldenes Papier.

Geben Sie diesem Wunsch dann die Energie des Pyrits, indem Sie das Papier 1x gefaltet auf den Tisch legen und den Pyrit mittig auf das Papier stellen. Positionieren Sie beides zusammen im Bereich der oberen linken Ecke des Schreibtisches, denn diese ist nach Interpretationen des Feng Shui auf dem Schreibtisch der Bereich für Reichtum.

Den Pyrit können Sie nach eigenen Wünschen beispielsweise mit Tigeraugen (für die eigene Aufmerksamkeit und fruchttragende Kommunikation), Unakit (für Erfolg bei aller Art von Prüfungen) und Bergkristallspitzen (für Klarheit im Denken und Handeln) umgeben.

In dieser Zusammenstellung unterstützt dieses sogenannte „Crystal Grid“ alle Aspekte, um gesunde Finanzen zu erreichen und positiven Geldfluss einzuladen und ist somit sowohl ideal um die eigene Karriere zu unterstützen als auch für selbstständige Unternehmer, um das eigene Geschäft voranzubringen und Pläne erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Die passenden Produkte finden Sie am Ende der Seite.

Hinweis: Alle Informationen und Aussagen zur Wirkungsweisen von Steinen basieren auf Erfahrungswerten und der entsprechenden Literatur. Wir weisen hiermit ausdrücklich darauf hin, dass jegliche Aussagen bezüglich heilender Wirkungen von Steinen auf dieser Website weder wissenschaftlich nachgewiesen noch medizinisch anerkannt sind. Eine Garantie für die Wirksamkeit oder Unbedenklichkeit der geschilderten Anwendungen kann nicht gegeben werden. Edelsteine sind nicht geeignet, um ernsthafte Krankheiten zu behandeln. Sie stellen weder eine Therapie noch eine Diagnose im ärztlichen Sinn dar. Bei Erkrankungen ist grundsätzlich der Besuch eines Arztes angeraten. Die Verwendung von Steinen darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen. (Hinweise)

Stein-Kompendium Übersicht

Zur Übersicht der Steine

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Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

  • Pyrit Druse für Fülle, Wohlstand, den Schutz des Besitzes und Manifestation von Zielen

    Pyrit (Stufe)

    38,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Der Pyrit, der auch Narrengold oder Katzengold genannt wird, lädt Fülle und Wohlstand in das eigene Leben ein. Er steht für den Schutz des erarbeiteten Besitzes und unterstützt beim Manifestieren neuer Vorhaben, um die eigene „Ernte“ stetig zu verbessern. Er hilft dabei, umsichtig Entscheidungen in finanziellen Fragen zu treffen, zeigt die richtige Richtung und gibt die Motivation, entsprechende Schritte zu gehen.

    Dieser besondere Stein begünstigt materiellen Zuwachs, stärkt das Vertrauen in die eigenen Pläne und Projekte und ist der richtige Helfer für all jene, die vor lauter Ideen keinen Schritt vorwärtsgehen, um ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Der Pyrit unterstützt dabei, notwendige Dinge in die Wege zu leiten und die Punkte der To-Do-Liste endlich mal abzuarbeiten.

    Seine spiegelnde Oberfläche lädt zur Meditation und Selbstreflexion ein. Er hilft so, das eigene Handeln besser und distanzierter zu bewerten und treibt dabei den konstanten Prozess der Selbsterfahrung voran.

    Hinweis: Alle Abbildungen der Steine sind nur Beispielabbildungen!
    Sie erhalten einen Pyrit mit einem Durchmesser von mindestens 70mm und einem Gewicht von etwa 300g.

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
Glücksstein Halbedelstein Edelstein Trommelstein Tigerauge
Glücksstein Tigerauge

Das Tigerauge verleiht mehr Sicherheit und stärkt Intuition, Aufmerksamkeit, Wissensdurst und Lernbereitschaft. So ist es der ideale Unterstützer in allen Situationen der Weiterbildung, aber auch für Prüfungen oder Reden / Auftritte. Er begünstigt die Stärkung des Selbstwertgefühls, hilft Ängste zu überwinden und ein solides Selbstvertrauen aufzubauen.

Unsere Trommelsteine sind jeweils in einer Pappschachtel verpackt. Der beschreibende Text befindet sich auf dem Etikett. Die Trommelsteine haben einen Durchmesser von ungefähr 30-40 mm.
Hinweis: Alle Abbildungen der Steine sind nur Beispielabbildungen!

5,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Glücksstein Halbedelstein Edelstein Trommelstein Unakit
Glücksstein Unakit

Der Unakit setzt sich aus Epidot, Feldspat und Quarz zusammen. Sein Name leitet sich von dem altgriechischen Wort für „zusammenwachsen“ ab – die verschiedene Energien wirken hier kraftvoll zusammen. So fördert diese Mischung den Erfolg in beruflichen Angelegenheiten, bei allen finanziellen Themen und besonders bei Prüfungen. Dieser Stein ist der ideale Helfer, um inneren und äußeren Wohlstand zu erreichen.

Unsere Trommelsteine sind jeweils in einer Pappschachtel verpackt. Der beschreibende Text befindet sich auf dem Etikett. Die Trommelsteine haben einen Durchmesser von ungefähr 30-40 mm.
Hinweis: Alle Abbildungen der Steine sind nur Beispielabbildungen!

5,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Pyrit Druse für Fülle, Wohlstand, den Schutz des Besitzes und Manifestation von Zielen
Bergkristall-Spitze

Viele verschiedene Kulturen auf der ganzen Welt verehren den Bergkristall als kraftvollen Stein mit positiver Energie, für die Gesundheit, zum Schutz und zum Vertreiben von Unglück. Er fördert Klarheit und Neutralität, verbessert die Wahrnehmung, das Verständnis und die Geduld. Im Raum aufgestellt kann er entstrahlend wirken, der Umgebung die negative Energie entziehen und schädliche Einflüsse abwehren.

Die Bergkristall-Spitze hat eine Länge von ungefähr 30-50 mm.

Hinweis: Alle Abbildungen der Steine sind nur Beispielabbildungen!

Die Farbe GOLD in der Magie

Die Farbe GOLD in der Magie

Gold als Farbe oder Metall

Silber und Gold fallen eigentlich nicht unter den Begriff von „Farben in der Magie“, sondern werden eher analog zu den Bedeutungen der entsprechenden Metalle verwendet, dennoch kommt die Frage nach deren Zuordnung immer wieder im Zusammenhang mit der Farbe von Kerzen auf. Häufig wird nach durchgefärbten goldenen Kerzen für einen Zauber gesucht. Diese existieren unseres Wissens nach leider nicht, in der Vorweihnachtszeit kann man sich jedoch hervorragend mit verschiedenen Kerzen eindecken, die entsprechend in Farbe getaucht wurden. Sie haben dann zwar nur die äußere Schicht in goldener oder silberner Farbe, aber wer besonders feierliche Kerzen für entsprechende Rituale sucht, der kann diese verwenden.

Auch das typische asiatisches Ritualpapier macht von der Symbolik von Gold / Silber Gebrauch und auch hier ist es eigentlich „nur“ Farbe, die den Wunsch oder dessen Visualisierung unterstützen soll. Mit dem goldfarbenen Papier zieht man traditionell Dinge an, mit dem silberfarbenen Papier verbannt man Dinge. 

Ritualpapier gold, 5 Blatt

Die folgenden Informationen zu Gold beziehen sich hauptsächlich auf die Verwendung des echten Metalls in der Magie. Etwa in Amuletten, Schmuckstücken oder als Zutat in Mojos, Witchbottles etc. Dennoch kann man diese Einteilung natürlich auch auf die Farbe übertragen. So bleibt es einem selbst und der eigenen Einstellung zu dem Thema überlassen, ob ein Gegenstand durch und durch aus echtem Gold sein muss, um diese Eigenschaften zu transportieren, oder ob vergoldet / goldfarben ausreicht.

Wofür & Wogegen:

Gold wird nicht nur in der Magie sondern auch in vielen Religionen und Kulturen der Welt dazu verwendet, etwas anzuziehen (etwa die Gunst der Götter mit vergoldeten Statuen), Reichtum zur Schau zu stellen oder Erfolg zu symbolisieren. Gold ist sicherlich das bekannteste Symbol für Wohlstand, Reichtum und für den Gedanken, sich (damit) alle Wünsche erfüllen zu können.

Auch im täglichen Sprachgebrauch ist es zu finden, dass man etwas „vergoldet“ was einem besonders lieb und teuer ist und es dann dadurch noch im Wert erhöht und ganz sicher an einem ganz besonderen Platz aufstellt. Im Gegensatz zum „versilbern“, was oft bedeutet, dass man etwas, was einem persönlich nicht lieb und teuer ist „in bare Münze (silberfarben) verwandelt“, um lieber das Geld als den Gegenstand zu haben. Man lässt es also los.

Auch Koseworte mit Gold- (Goldstück, Goldschatz, Goldlöckchen, goldig ...) finden sich deutlich häufiger als Entsprechungen mit dem Wortteil Silber.

Gold gilt durch seine Zuordnung zur Sonne und zum Element der Willenskraft (Feuer [ℹ]als unterstützend und hilfreich in allen Angelegenheiten, die mit dem persönlichen Erfolg und dem Erreichen von finanzieller Sicherheit zu tun haben. Beispielsweise werden Amulette aus Holz häufig mit echtem Blattgold veredelt, um Wohlstand (oder den Erfolg bei einem Vorhaben) damit einzuladen.

Ein goldenes Schmuckstück kann in einem Ritual geladen werden, um dann im täglichen Leben das Selbstbewusstsein, die persönliche Kraft, die Willensstärke und die Gesundheit zu unterstützen und um für eine aktive, charismatische Ausstrahlung zu sorgen, wenn man diese zum Beispiel im Berufsleben benötigt.

Zuordnung von Gold:

Planet: Sonne [ℹ]
Element: Feuer [ℹ]
Energie: Übertragend
Vorrangige Kräfte: Anziehung, Erfolg, Wunscherfüllung, Kraft, Heilung unterstützen durch Vitalität, Anreicherung

Erfolg mit Gold

Der Lorbeerkranz, ein aus Zweigen und Blättern des Lorbeer geformter Kranz, ist ein Symbol für einen Sieg oder einen besonderen Erfolg. Daher wird er auch als Siegerkranz bezeichnet und manchmal sogar vergoldet. In der Magie verwendet man den Lorbeer daher häufig für Wunschzauber, zum Stärken, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen und um Tatkraft zu fördern.

Sie benötigen für diesen Zauber drei heile, getrocknete Lorbeer-Blätter. Die Drei, symbolisiert natürlich durch das Dreieck, steht in der Magie und der Numerologie für die schöpferische Kraft und verkörpert das Erschaffen, den Fortschritt, die positive Entwicklung.

Der ebenfalls benötigte Pyrit symbolisiert in diesem Ritual die Farbe Gold und trägt mit seiner anziehenden (Glück, Erfolg) und schützenden (Wohlstand, Besitz) Stein-Energie zusätzlich zu dem Zauber bei. Er kann natürlich auch durch ein Stück echtes Gold ersetzt werden, wenn man ein solches besitzt. Es sollte dann aber kein Schmuckstück sein, sondern tatsächlich nur das Metall, etwa als Nugget.

Diese Kombination von Pflanzenkraft, Farbsymbolik, Numerologie und Stein-Energie ist ideal, um finanziellen Zugewinn und Erfolg anzuziehen.

Erfolgszauber mit Lorbeer und Pyrit

Wählen Sie für diesen Zauber drei Bereiche Ihres (Berufs-)Lebens, in denen Sie Unterstützung benötigen, damit Sie an Ihr gewünschtes (finanzielles) Ziel kommen. Schreiben Sie diese Bereiche oder Stichworte dann mit einem goldfarbenen Stift als einzelnes Wort auf je ein Lorbeer-Blatt. Beispielsweise allgemein „Disziplin, Kommunikation, Organisation“ oder spezieller etwa das Bestehen einer bevorstehenden Prüfung, das Durchsetzen bei einem schwierigen Gespräch oder den Erfolg bei einer wichtigen Präsentation.

Entzünden Sie dann das erste Lorbeer-Blatt und halten Sie es so lange wie möglich in der Hand, wobei Sie Ihren Wunsch (passend zu dem Wort) aussprechen. Etwa „Ich wünsche mir mehr Disziplin, damit ich … “. Beschreiben Sie Ihre Ziele und Wünsche in Gedanken oder mit Worten.

Legen Sie das Blatt dann zum Abbrennen in eine feuerfeste Schale. Drehen Sie den Pyrit in dem von dem Blatt noch aufsteigenden Rauch, um diesen zu energetisieren. Wiederholen Sie dieses Vorgehen mit allen drei Blättern, passend zu den darauf geschriebenen Worten.

Lassen Sie die Lorbeerblätter brennen, bis alle Glut erloschen ist und verstreuen Sie die Asche dann vor Ihrer Haustür. Jeden Morgen, wenn Sie das Haus verlassen, schreiten Sie durch diese Energie. Den Pyrit sollten Sie viel bei sich tragen, wenn Sie seine Unterstützung auf dem Weg zu Wohlstand und Erfolg benötigen. Etwa vor wichtigen Gesprächen, bei Entscheidungen etc., um ihn dann immer zur Hand zu nehmen. Legen Sie ihn zwischen den Anwendungen auf wichtige Unterlagen, die mit Ihrem Wohlstands-Wunsch zu tun haben (Verträge, Bewerbungen, Lose).

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Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Der Pyrit, der auch Narrengold oder Katzengold genannt wird, lädt Fülle und Wohlstand in das eigene Leben ein. Er steht für den Schutz des erarbeiteten Besitzes und unterstützt beim Manifestieren neuer Vorhaben, um die eigene „Ernte“ stetig zu verbessern. Er hilft dabei, umsichtig Entscheidungen in finanziellen Fragen zu treffen, zeigt die richtige Richtung und gibt die Motivation, entsprechende Schritte zu gehen.

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Seine spiegelnde Oberfläche lädt zur Meditation und Selbstreflexion ein. Er hilft so, das eigene Handeln besser und distanzierter zu bewerten und treibt dabei den konstanten Prozess der Selbsterfahrung voran.

Planet: ​Mars
Element: Feuer

Hinweis:Alle Abbildungen der Steine sind nur Beispielabbildungen!
Sie erhalten einen Pyrit mit einem Durchmesser von mindestens 7cm und einem Gewicht von etwa 300g.


Räucherwerk Räuchermischung "Wunscherfüllung"

Mit dieser Räuchermischung kann man alle Rituale und Handlungen begleiten, die einen Herzenswunsch unterstützen sollen. Der feine Duft hilft dabei, etwas zu erbitten, das Gewünschte zu visualisieren und es so schneller in der Realität greifbar zu machen. Bitte nur bei zunehmendem Mond verwenden und den Wunsch dazu passend positiv formulieren!

Santakraut, Mönchspfeffer, Holunderblüten, Süßgras, Orangenblüten, Farbmagie-Weihrauch in grün und gold.

Inhalt: 30 ml

6,00  Grundpreis: 20,00  / 100 ml inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Räucherwerk Räuchermischung "Erfolg"

Stärkt die Erfolgsaussichten bei geschäftlichen und finanziellen Transaktionen im Beruf. Bringt aber auch den Erfolg für persönliche Dinge, zum Beispiel im Studium oder bei sportlichen Wettkämpfen. Diese Räuchermischung unterstützt grundsätzlich alle Rituale mit einer Zielsetzung die von Erfolg gekrönt werden soll und ist eine hervorragende Räucherung für Verhandlungs- oder Konferenzräume und das Home-Office.

Lorbeerblätter, Basilikum, Copalharz, Tonkabohne, Ingwerwurzel und buntes Olibanumharz (Weihrauch).

Inhalt: 30 ml

6,00  Grundpreis: 20,00  / 100 ml inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb


Farbmagie-Weihrauch "Gold"

Farbmagie-Weihrauch Gold wird eingesetzt zur Segnungen, Wunscherfüllung, Danksagung, Verstärkung aller positiven Energien, für Fülle, Reichtum, Erfolg und Überfluss. Farbmagie-Weihrauch in verschiedenen Farben entsteht, wenn reines Weihrauchharz (Olibanum) mit hochwertigen Farben veredelt wird.

Inhalt: 30 ml

5,00  Grundpreis: 16,67  / 100 ml inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Ritualpapier gold, 5 Blatt

5 Blatt, je 14 x 15 cm. Asiatische Ritualpapier gibt es in zwei Ausführungen – gold oder silber. Silberfarbenes Papier wird zum Bannen benutzt, dieses goldfarbene zur Anziehung und Wunscherfüllung.

Energetische Arbeit mit Steinen – Laden, Programmieren, Reinigen

Steine im fließenden Wasser reinigen

Energetische Arbeit mit Steinen – Laden, Programmieren, Reinigen

Von dem sogenannten „Laden“ der Steine halten wir wenig. Jeder Stein ist viele Millionen Jahre alt. Wer sind wir Menschen, die im Leben dieses Minerals nicht einmal ein Blinzeln sind, uns anzumaßen, dem Stein etwas von seiner Energie nehmen oder sogar geben zu können?
Die „Universal-Lade-und-Entlade-Schale“ ist unserer Meinung nach eine Erfindung von Händlern, um noch mehr Zubehör zu verkaufen.

Steine sind Freunde und Freunden tut man Gutes. Man geht mit ihnen ins Kino, gemeinsam Essen oder verbringt einfach eine schöne Zeit miteinander. Es ist die Zeit und Energie, die man selber opfert, welche die Verbindung (sowohl mit Menschen, als auch mit Steinen) wertvoll und fruchtbar macht. So wie man Freunden Gutes tut, sollte man auch seinen Steinen Gutes tun. Selbstverständlich kann man seine Steine auch mit ins Kino nehmen, doch wollen wir in diesem Artikel auf speziellere Methoden eingehen, um Steine zu verwöhnen, sie von schlechten Energien zu befreien und sie bei Bedarf mit den eigenen Wünschen zu „programmieren“. 

Steine verwöhnen / „laden“

Wie eingangs bereits erläutert, halten wir wenig von kommerzialisierten Lademethoden, für die man stets weiteres Zubehör benötigt. Es ist nämlich so einfach, seinen Steinen etwas Gutes zu tun, ohne sie mechanisch und fast etwas lieblos in spezielle Lade- oder Entlade-Schalen zu legen.

Sonnen- oder Mondlicht

Ein Sonnenbad oder eine Nacht im Mondlicht verwöhnen den Stein mit der Energie der Sonne oder des Mondes. Hierbei sollte man für jeden Stein überlegen, ob dieser eher ein Sonnenlicht-liebender Stein oder ein Mondlicht-liebender Stein ist. Ein Karneol wäre beispielsweise mit seiner kräftig orangen Farbe definitiv ein Stein für das warme Sonnenlicht.
Ein Amethyst hingegen ist ein Stein für das kühle Mondlicht. Nicht zuletzt, weil er bei zu viel direkter Sonneneinstrahlung seine Farbe verliert. Generell sollten direkte Sonnenstrahlen gemieden werden und eher die Zeit des Sonnenaufgangs oder -untergangs gewählt werden, um die Steine im Sonnenlicht auftanken zu lassen.

Hierbei ließe sich das tägliche Naturspektakel auch gern gemeinsam genießen. Sowohl gemeinsam mit Freunden, als auch mit Steinen.

Ein Plätzchen im Wald

Einen Spaziergang kann man bestens dafür nutzen, auch seine Steine mit auf Tour zu nehmen. Wer unterwegs eine kleine Lichtung findet, auf welche die Steine sich sicherlich wohlfühlen, legt sie dort ab und hält entweder gemeinsam mit ihnen eine Pause ab, oder lässt sie dort liegen, um sie auf dem Rückweg wieder einzusammeln.

Wer nicht ganz so risikofreudig ist, kann beispielsweise auch hohe Astgabeln nutzen, um seinen Steinen einen wohlverdienten Natur-Urlaub zu gönnen. Wenn man wieder zu diesem Ort zurückkehrt, ob nun nach einer Stunde, einem Tag oder einer Woche, ist die Aufregung meist schon groß. „Ist er wohl noch da?“, fragt man sich bereits auf dem Weg zum Versteck.

Denn mit dem Risiko des Verschwindens, ist die Freude des Wiedersehens umso größer. Wie ein Freund, den man lange Zeit nicht gesehen hat.

Und sollte der Stein doch nicht mehr an dem abgelegten Ort sein, so ist er weitergezogen. Denn:

Steine besitzt man nicht,
man beherbergt sie nur.

Und: Vielleicht wurde der Stein von jemandem gefunden, der ihn im Moment mehr benötigt als man selbst. Wie schön ist doch die Vorstellung, dass jemand bei einem Spaziergang einen solchen Stein findet, Zuhause herausfindet, für welche Themen er steht und diesen „Wink des Schicksals“ als Anlass nimmt, ein bestimmtes Problem endlich in die Hand zu nehmen?

Physischer Kontakt

Die einfachste und trotzdem besonders intensive Form des Kontaktes mit dem Stein ist das regelmäßige bei sich tragen. Wer seinen Stein oft zur Hand nimmt, ihm seine Wünsche und Ängste erzählt und ihn auch mal zwischen den Händen reibt, der „lädt“ den Stein zusätzlich mit der eigenen, positiven Energie, der Liebe und Achtsamkeit.

Andere Steine

Die Energien, die ein Stein uns geben kann, kann er auch einem anderen Stein geben. Es spricht also nichts dagegen, einen Stein  der nach viel energetischer Arbeit etwas Liebe und Aufmerksamkeit gebrauchen kann, mit einem Kreis aus harmonisierenden Rosenquarzen zu umgeben oder ihn in ein energetisches Dreieck aus kraftvollen Karneolen zu legen.

Möglichkeiten zur energetischen Reinigung

Das Reinigen von Steinen nimmt ihnen weder ihre positiven Eigenschaften, noch entfernt es speziell für den Stein formulierte Ziele. Das Einzige was entfernt wird, sind Energien, die nicht nützlich sind und die Arbeit mit den Steinen blockieren.

Diese Methoden sind so oft oder so selten auszuführen, wie man das Gefühl hat, dass ein Stein (oder mehrere auf einmal) eine „energetische Dusche“ gebrauchen könnte(n).

Vergraben

Das Vergraben in der Natur ist unser Favorit, um viel angesammelte negative Energie vom Stein zu entfernen. Durch das (temporäre) Zurückbringen des Steins in die Natur, seiner eigentlichen Heimat, wird er durch die Erde von allen negativen Energien befreit. Hierbei ist die Wasserverträglichkeit des jeweiligen Steines zu beachten, da es auch unter der Oberfläche sehr feucht werden kann.

Der Zeitraum richtet sich hierbei nach der „schwere“ der negativen Energien. Dies reicht von wenigen Stunden bis hin zu einem ganzen Jahr (wenn der Stein beispielsweise mit schweren Krankheiten oder dem Tod gearbeitet hat).

Auch hier gilt: Wenn man den Stein nach dem gewählten Zeitraum nicht wiederfindet, so ist er weitergezogen.

Abräuchern

So wie man Räume und Personen durch Abräuchern von negativer Energie reinigen kann, funktioniert dies auch bei Steinen. Besonders empfindliche Steine (wie der Selenit), große Rohsteine oder Drusen, lassen sich durch diese Methode komfortabel reinigen. Dies kann in den eigentlichen Vorgang der energetischen Raum-Reinigung mit integriert werden.

Hierfür kann man beispielsweise weißen Salbei nutzen, aber auch andere reinigende Räuchermischungen.

Salz

Salz wird seit jeher sowohl zur energetischen als auch zur weltlichen Reinigung genutzt. In eine Schale mit grobem Meersalz vergräbt man die zu reinigenden Steine und lässt sie dort einige Stunden ruhen.

Das Salz kann für mehrere Reinigungen genutzt werden, sollte jedoch wöchentlich entsorgt werden. Hierbei ist zu beachten, dass einige Steine empfindlich auf direkten Salzkontakt reagieren. Um sicherzugehen kann man die zu reinigenden Steine auch in einem Glas geschützt in die Salzschale stellen, sodass das Salz das Glas umgibt, ohne die Steine direkt zu berühren.

„Fließendes Wasser“

Oft liest man, dass Steine „unter fließendem Wasser“ gereinigt werden sollen. Dies wird meistens durch ein mehrere Minuten durchlaufenden Wasserhahn realisiert. Diese Methode ist absolut ungeeignet. Die Verschwendung an Trinkwasser aus dem Wasserhahn, die durch mehrere Minuten laufendes Wasser entsteht, ist sicher nicht im Sinne der Natur und ihrer Energie.

Es ist davon auszugehen, dass die Wasserhahn-Methode eine (wohl aus Komfort) entstandene Interpretation des „in fließendem Gewässer“ (also in einem Fluss, einem Bach oder direkt an einer Quelle) ist. Selbstverständlich ist es weitaus gemütlicher, mal eben den Wasserhahn laufen zu lassen, anstatt sich ein fließendes Gewässer zu suchen. Doch ist es die Nähe zur Natur, welche die Steine von ihren Lasten befreit und diese „hinfortspült“. (Hier ist die Wasserverträglichkeit des jeweiligen Steines zu beachten.)

Regen

Eine ebenfalls schöne und naturnahe (und dabei trotzdem komfortable) Variante der Reinigung ist durch Regenwasser.
Hierfür legt man die Steine draußen in eine Schale und lässt den Regen auf die Steine und in die Schale fallen.

Sobald es aufgehört hat zu regnen, nimmt man die Steine aus der Schale und tupft sie trocken. Das Regenwasser wird einfach zurück in die Natur geschüttet. (Auch hier ist die Wasserverträglichkeit des jeweiligen Steines zu beachten.)

Den Stein mit Zielen laden

Das „Programmieren“ von Steinen ist keine Notwendigkeit. Jeder Stein trägt seine ganz eigene Energie, unabhängig davon, ob man ihn mit speziellen Intentionen lädt oder einfach nur bei sich führt. Jedoch hilft es sowohl dem Stein, als auch einem selbst, klare Ziele zu formulieren, bei denen einen der Stein unterstützen soll. Es verstärkt die Verbindung zwischen dem Stein und einem selbst.

Es geht hierbei primär darum, sich mit seinen konkreten Zielen zu beschäftigen und diese klar zu visualisieren. Kommunikation hilft dabei, gemeinsam Ziele zu erreichen. Dies gilt sowohl für die Zusammenarbeit mit Menschen, als auch mit Steinen.

Klare Intentionen zu definieren hat noch niemandem geschadet.

Notieren Sie die Stichpunkte Ihres Ziels und formulieren Sie es dann klar aus. Sehen Sie sich dabei, wie Sie das Ziel erreicht haben (etwa beim Unterschreiben eines neuen Arbeitsvertrages, Ihren Anwalt, der einem zum gewonnen Prozess gratuliert oder gemeinsame Zeit mit einem geliebten Menschen). Wenn Sie Ihren Wunsch nach Ihrer Zufriedenheit ausformuliert haben und das visualisierte Ziel klar vor Augen sehen, geben Sie diese Energie in Ihren Stein.

Nehmen Sie ihn dafür in beide Hände und halten Sie ihn auf Augenhöhe vor sich. Lassen Sie nun die Bilder, die Sie sehen und die Freude, die Sie dabei verspüren, in den Stein fließen. Wenn Sie möchten, können Sie Ihren ausformulierten Wunsch auch laut oder in Gedanken aussprechen.

Alternativ können Sie den Stein auch durch das Räuchern eines passendes Räucherwerkes und dem Verbrennen von Ritualpapier auf Ihren Wunsch programmieren. Hier gehen Sie im Ablauf der Formulierung wie oben beschrieben vor, schreiben Ihren fertig ausformulierten Wunsch auf ein Stück Ritualpapier und verbrennen dieses Stück für Stück zusammen mit dem passenden Räucherwerk. Drehen Sie dabei den Stein im aufsteigenden Rauch, während Sie Ihr Ziel klar vor sich sehen.

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Das Mondzeichen in der Magie

Das Mondzeichen in der Magie

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Tierkreiszeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu.
So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Tierkreiszeichen jeweils zwei bis drei Tage lang. Der Mond spricht damit die jeweilige Qualität des Tierkreiszeichens an. Die Tage bekommen dadurch eine bestimmte thematische „Färbung“, was unterschiedlich nutzbare Energien mit sich bringt.

Ein wichtiger Ansatzpunkt, um einen magisch günstigen (zum eigenen Thema passenden, mit der richtigen Energie erfüllten) Tag zu bestimmen, ist daher das Tierkreiszeichen, in dem der Mond zu den verschiedenen Zeiten steht.

Ein Mond in den Zwillingen wäre zum Beispiel ideal für Rituale, die mit der Kommunikation zu tun haben.
Steht der Mond zunehmend in den Zwillingen, dann verbessert, erhöht, optimiert man idealerweise vorhandene Kommunikationsfähigkeiten,
steht er hingegen in der abnehmenden Phase, so lässt man Kommunikationsprobleme los oder bannt entsprechende Blockaden.

Leider kann man an einem Zwillinge-Mond-Tag auch zu Sprunghaftigkeit und Gedankenlosigkeit neigen - ebenfalls ein Aspekt des Zwilling-Mondes.

Mond im Wassermann

Begünstigte Rituale:
Für alle Rituale die Kreativität und Kunst betreffend, Ausdruckskraft, Freundschaft, Freiheit, Problemlösungen, Steigerung der Intuition, spirituelle Weiterbildung. Meditation und Visualisierung fallen an Wassermann-Tagen besonders leicht.

Tagesthemen:
Veraltete Denk- oder Verhaltensweisen auflösen, sich weiterentwickeln.

Dinge, die am Wassermann-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Unvorhergesehene Dinge während des Rituals können Chaos verursachen.

Mond in den Fischen

Begünstigte Rituale:
Förderung musischer und künstlerischer Aktivitäten, Bewusstseinserweiterung, Meditation, Hellsichtigkeit, (prophetische) Träume, Weissagungen, Rituale zur Verschleierung, um Dinge „im Sande verlaufen zu lassen“ oder ohne viel Aufhebens zu beenden.

Tagesthemen:
Vielschichtigkeit, Tiefgründigkeit, die Intuition ist gestärkt und erleichtert so das Einfühlungsvermögen und den Kontakt zur Geisterwelt oder Engelwesen.

Dinge, die am Fische-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Zerstreutheit, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Dünnhäutigkeit.

Mond im Widder

Begünstigte Rituale:
Stärkung der Persönlichkeit, der Führungsqualitäten, der Willenskraft und der eigenen Energie, um Projekte zu beginnen oder neu Beginnendes zu unterstützen. Dinge unterstützen, die man erreichen will, Hindernisse aus dem Weg räumen, den eigenen Willen durchsetzen, Blockaden durchbrechen und generelle Schutzzauber. Auch für Studium, Lernerfolge, Klausurenhelfer, Selbstvertrauen für mündliche Prüfungen oder Vorträge etc.

Tagesthemen:
Tatkraft, Begeisterungsfähigkeit, Trägheit bekämpfen, Selbstbewusstsein.

Dinge, die am Widder-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Ungeduld, mangelnde Sorgfalt, vorschnelle Entscheidungen.

Mond im Stier

Begünstigte Rituale:
Wohlstand, Immobilien(-Erwerb/-Verkauf), Liebe und Lebensfreude, Wachstum, Beständigkeit, materielle Angelegenheiten, Rituale zur Danksagung, zur Erhaltung und dem Schutz von Erreichtem und für körperliche und psychische Festigung.

Tagesthemen:
Genussfreude, Sinnlichkeit, Besitztümer erlangen, Stabilität.

Dinge, die am Stier-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Erwartungshaltung, zu konkrete Formulierungen, mangelnde Flexibilität.

Mond in den Zwillingen

Begünstigte Rituale:
Wünsche in den Bereichen Kommunikation, um Aufmerksamkeit zu erregen, Wechsel anzustreben, für Werbung / Public relations etc. Zum Begünstigen von Umzügen oder kleineren Reisen sowie Kreativität, Malerei, künstlerische Arbeiten, für Selbstdarstellung und Selbstbewusstsein. Für Aussprachen und Versöhnungen.

Tagesthemen:
Kommunikation, Beweglichkeit des Geistes, Weiterbildung.

Dinge, die am Zwillinge-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Gedankenlosigkeit, Sprunghaftigkeit, (Selbst-)Zweifel.

Mond im Krebs

Begünstigte Rituale:
Schutzrituale für Familienangelegenheiten, das Zuhause, Fruchtbarkeit, Begünstigung von Schwangerschaft und Geburt. Zum Ausgleich starker Gefühlsschwankungen, Bekämpfung von Melancholie und Arbeit mit Gefühlen (verstärken / loslassen / wecken). Um eine neue Liebe zu finden oder frisch erwachte Gefühle beim Wachstum zu unterstützen.

Tagesthemen:
Wunscherfüllung, Kinderwunsch, Gefühlswelt ordnen, Liebe finden.

Dinge, die am Krebs-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Stimmungsschwankungen, Launenhaftigkeit, Selbstmitleid.

Mond im Löwen

Begünstigte Rituale:
Rituale in denen es um den gesellschaftlichen Status geht, um Selbstbewusstsein oder Mut, um Begeisterung zu wecken, um an Einfluss zu gewinnen, Selbstdarstellung, Leidenschaft, Abenteuer. Für Liebeszauber ohne feste Absichten.

Tagesthemen:
Lebensfreude, Mut, Kraft, Auftreten, Charisma, Sexualität.

Dinge, die am Löwe-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Selbstüberschätzung, Vermessenheit, mangelnde Kritikfähigkeit, Übermut.

Mond in der Jungfrau

Begünstigte Rituale:
Berufliches, Karriere, Entscheidungsfindung, für intellektuelle Fähigkeiten, um die Gesundheit zu verbessern. Wenn man Dinge „in Ordnung bringen“ muss, geregelte Bahnen anstrebt, berufliche und persönliche Entwicklung vorantreiben will.

Tagesthemen:
Vernunft, Berechnung, Entwöhnung, Lossagung, Läuterung.

Dinge, die am Jungfrau-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Akribie, Rachsucht, Kritiksucht, kompliziertes Denken.

Mond in der Waage

Begünstigte Rituale:
Gerechtigkeit, für gleichberechtigte Beziehungen, Beilegung von Streitigkeiten, um Dinge ins Gleichgewicht zu bringen (auch innere Balance), Justizia, Verträge abschließen, Gerichtsprozesse unterstützen, Begünstigung von Eheschließungen.

Tagesthemen:
Balance, Ausgleich, Erholung, Regeneration, Verbundenheit.

Dinge, die am Waage-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Unentschlossenheit, Wankelmut, mangelndes Durchhaltevermögen.

Mond im Skorpion

Begünstigte Rituale:
Veränderungen, grundlegende Wandlungen, spirituelles Wachstum, Divination, Geheimnisse lösen oder versiegeln, gegen sexuelle Probleme, für Bannzauber und Exorzismen. Um unerwünschte Dinge abzuwehren, Altlasten loszulassen aber auch um sich zu verteidigen, notfalls mit Gegenwehr. Schwarzmagische Themen (bekämpfen oder ausüben), Kontakt mit Verstorbenen oder der Anderswelt.

Tagesthemen:
Konfrontation mit den eigenen Schwächen, Kontakt zu Verborgenem, Erforschen der eigenen Vergangenheit und Zukunft, Schadenzauber.

Dinge, die am Skorpion-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Kompromisslosigkeit, Wut, Argwohn, Überreaktion.

Mond im Schützen

Begünstigte Rituale:
Arbeit an Lebenszielen und -Wünschen, Rituale die mit der Wahrheit zu tun haben, Dinge ans Licht bringen sollen, für Erfolg bei sportlichen Aktivitäten, Begünstigen von weiten Reisen oder großen Ortsveränderungen (in andere Städte oder Länder).

Tagesthemen:
Zuversicht, Neuorientierung, Entscheidungen fällen, Weichen stellen, langfristige Planungen, Verbindlichkeit, Weitblick.

Dinge, die am Schütze-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Maßlosigkeit, sich selbst immer im Recht wähnen, Überheblichkeit.

Mond im Steinbock

Begünstigte Rituale:
Verbannung von bösem Zauber, Auflösen von Flüchen, Abwehr von Schadenszaubern, Trennungsrituale, Blockaden durchbrechen, Schutz- und Bannzauber. Förderung von Ehrgeiz, Strebsamkeit, Konzentration, politische Aktivitäten und Wahlkämpfe.

Tagesthemen:
Bestandsaufnahme, Konzepte und Wertvorstellungen hinterfragen, Loslassen.

Dinge, die am Steinbock-Tag Ritualen im Weg stehen können:
(Versagens-)Ängste, Schwermut, Beklommenheit, Depression.

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Kategorie:
Mondkalender

Dunkelmond im August

Dunkelmond am 19. August (Mi) um 04:42 Uhr im Löwen

Die Dunkelmondnacht ist nicht weniger magisch, als die Vollmondnacht …

Während man jedoch in der hellen Vollmondnacht um mehr Liebe, Glück oder Erfolg bittet, 
so nutzt man die dunkle Nacht dafür, Dinge loszulassen, aufzulösen oder zu beenden.
Der Mond erreicht seinen dunkelsten Moment und wir möchten uns in dieser Nacht 
von unseren dunkelsten Emotionen, Gewohnheiten oder Blockaden trennen.

Anders als bei Ritualen kurz vor dem Vollmond sollte es bei Dunkelmond-Ritualen immer dunkel sein.
Den Zeitpunkt für einen solchen Zauber wählt man in diesem Monat daher in der Nacht

des Mondwechsels, also die Nacht vom 18. auf den 19. August (Mi) bis spätestens um 4:42 Uhr.

Energetischer Hausputz - für die Räume oder für die Seele - gehört in die Dunkelmond-Nacht. 
Die dunkle Zeit wird oft genutzt, um das Zuhause, die rituellen Werkzeuge oder die eigene Aura zu reinigen.
Man kann sich selbst und/oder die Wohn- und Arbeitsräume beispielsweise mit Räucherwerk, Kerzenlicht, Klängen oder
magischen Handlungen säubern. Auch rituelle Bäder oder speziellen Loslass-Meditationen bieten sich in dieser Nacht an.
Es ist wie eine regelmäßige Wartung, die Stagnation, negative Energie oder unerwünschte Einflüsse aus dem Leben verbannt.

Man kann den Dunkelmond auch dann ehren und zelebrieren, wenn es keine zielgerichteten Anliegen gibt.
In die Ruhe gehen, Kartenlegen oder Orakeln, Meditieren oder Visualisieren und dabei einfach den Duft von 

passendem Räucherwerk oder ätherischen Ölen genießen oder eine schwarze Kerze entzünden - so bringt man 

die eigene Energie ganz bewusst mit dem dunklen Moment der Mondbahn in Einklang, um mit dem auf den

Dunkelmond folgenden Neumond den nächsten lunaren Monat mit frisch erwachender Kraft zu beginnen.

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Black as the night, dark as the moon! 

Jeden Monat gibt es eine Nacht, in der kein Licht vom Mond den Nachthimmel erhellt. So wie die Vollmond-Nacht, so ist auch die Nacht des Dunkelmondes magisch und von besonderer Energie erfüllt.
Man nutzt die Nacht, in der der Mond seinen dunkelsten Moment erreicht, um sich von dunklen Gedanken, Ängsten oder Blockaden zu trennen, (Liebes-)Kummer oder Altlasten zu verbannen, aber auch, um schlechte Angewohnheiten, Süchte oder Mangelgedanken loszulassen.


Nicht nur in der Durchführung, auch in der Herstellung steckt diese Energie.

Damit Sie diese besonderen Nächte energetisch für sich nutzen können, werden wir die dunkle Nacht vor dem Löwe-Dunkelmond am 19. August nutzen, um spezielle Dunkelmond-Kerzen zu gießen und dabei die Energie dieser Nacht in den Kerzen zu verankern. Das von uns verwendete natürliche Rapswachs europäischer Herkunft wird mit der als besonders reinigend bekannten Zedernholz-Essenz versehen und mit kleinen Turmalin-Stücken veredelt, da dieser Stein dafür bekannt ist, negative Energien aus seinem Umfeld zu absorbieren. Um die Kerze in ihrer Wirkung zu unterstützen, liegen ihr eine den dunklen Mond symbolisierenden Scheibe aus Schungit – einem für seine klärende Wirkung bekannten Stein – und weitere ausgewählte Zutaten bei. Das Set enthält alle benötigten Zutaten, damit Sie mehrere Dunkelmond-Nächte energetisch für sich nutzen können – wie eine regelmäßige Wartung, um negative Energie oder unerwünschte Einflüsse zu verbannen.

Diese Rituale helfen dabei, neue Wege einzuschlagen und Dinge in der Dunkelheit hinter sich zurückzulassen, die einem nicht (mehr) guttun und dann – zusammen mit dem in den folgenden Tagen an den Himmel zurückkehrenden Neumond – wie neugeboren zu erstrahlen. Nutzen Sie die Energie der Dunkelmond-Nächte wie eine regelmäßige Wartung, um negative Energie oder unerwünschte Einflüsse zu verbannen.

Zum Glück ist es nicht in jedem Monat dunkel im Leben.

Man kann eine Dunkelmond-Nacht auch dann ehren und zelebrieren, wenn es keine zielgerichteten Anliegen gibt. Etwa um die eigenen Energielevel zurückzusetzen und dann mit dem Neumond den nächsten lunaren Monat erfüllt von frischer Kraft zu beginnen. Die in dem Set enthaltene Dunkelmond-Kerze unterstützt auf Wunsch auch ohne die spezielle Ritualhandlung. Man kann sie für eine Zeit der Innenschau, der Ruhe, beim Kartenlegen oder Orakeln, zur Meditation oder Visualisierung nutzen, sich von ihr aus seelischen Tieflagen ziehen lassen oder einfach die dunkelste Nacht des Monats sanft duftend mit ihrer leise knisternden Flamme erhellen.

Dieses Kerzenritual-Set enthält eine zum Dunkelmond gegossene Kerze aus Rapswachs (250g, Brenndauer über 50 Stunden) mit ätherischem Öl, Turmalinstücken und knisterndem Holzdocht, handgeschöpftes Ritualpapier, eine polierte Dunkelmond-Platte aus Edel-Schungit, weiteres für das Ritual benötigtes Zubehör, eine Liste der Dunkelmonde und eine ausführliche Anleitung.

Dies ist ein Zauber für mehrere Dunkelmond-Nächte. Die Daten sind in der beiliegenden Liste aufgeführt.

• Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

Enthält: D-Limonen, Sesquiterpene
Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt / Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

Die idealen Tage für Rituale im August

Die idealen Tage für Rituale im August

An einigen Tagen im Jahr herrschen perfekte Bedingungen für bestimmte magische Rituale. Wenn der Mond am idealen Wochentag im passenden Sternzeichen steht und dies zusammen in die für das Thema richtige Mondphase fällt, dann ist dies ein günstiger Tag für einen besonders kraftvollen Zauber.

Um Schutz aufzubauen

wählt man den zunehmenden Mond im Steinbock, idealerweise an einem Sonntag.

2. August (So) 2020 ab 20:11 Uhr
30. August (So) 2020 bis 2:37 Uhr

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Um innere Blockaden zu zerstören 

wählt man den abnehmenden Mond im Widder, idealerweise an einem Samstag.

8. August (Sa) 2020
5. September (Sa) 2020
3. Oktober (Sa) 2020 bis 17:13 Uhr

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Um Trägheit zu bekämpfen 

wählt man den abnehmenden Mond im Stier an einem Dienstag.

11. August (Di) 2020
8. September (Di) 2020 bis 23:27 Uhr
6. Oktober (Di) 2020 bis 6:03 Uhr

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Um Melancholie zu zerstreuen 

wählt man den abnehmenden Mond im Krebs, idealerweise an einem Samstag.

15. August (Sa) 2020 ab 1:38 Uhr
12. September (Sa) 2020
10. Oktober (Sa) 2020
7. November (Sa) 2020 bis 8:18 Uhr

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Um Streit zu beenden

wählt man den abnehmenden Mond im Krebs, idealerweise an einem Sonntag.

16. August (So) 2020
13. September (So) 2020 bis 17:32 Uhr
11. Oktober (So) bis 2:25 Uhr

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Um Kritik abzubauen 

wählt man den abnehmenden Mond im Löwen, idealerweise an einem Dienstag.

18. August (Di) 2020
15. September (Di) 2020 bis 20:37 Uhr
13. Oktober (Di) 2020 bis 6:56 Uhr

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Um die Karriere anzukurbeln

wählt man den zunehmenden Mond in der Jungfrau, idealerweise an einem Mittwoch.

19. August (Mi) 2020 ab 10:21 Uhr

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Um Gerechtigkeit einzufordern

wählt man den zunehmenden Mond in der Jungfrau, idealerweise an einem Donnerstag.

20. August (Do) 2020
17. September (Do) 2020 ab 13:01 Uhr

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Um die Gesundheit zu fördern 

wählt man den zunehmenden Mond in der Jungfrau, idealerweise an einem Freitag.

21. August (Fr) 2020 bis 11:15 Uhr

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Um Harmonie zu erreichen

wählt man den zunehmenden Mond in der Waage, idealerweise an einem Sonntag.

23. August (So) 2020 bis 12:15 Uhr

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Um die Sexualität zu beleben

wählt man den zunehmenden Mond im Skorpion, idealerweise an einem Sonntag.

23. August (So) 2020 ab 12:16 Uhr
20. September (So) 2020
18. Oktober (So) 2020

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Um den Kampfgeist zu wecken

wählt man den zunehmenden Mond im Skorpion, idealerweise an einem Dienstag.

25. August (Di) 2020 bis 14:49 Uhr

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Dies bedeutet nicht, dass man für jedes Ritual auf diesen absolut idealen Zeitpunkt warten muss.
Manchmal kommen diese Idealbedingungen monatelang oder gar jahrelang nicht vor. Aber wenn man einen dieser besonderen Tage für ein Thema entdeckt, welches einem am Herzen liegt, dann sollte man den Zeitpunkt auf keinen Fall ungenutzt verstreichen lassen!

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Seite 17 von 26

Kategorie:
Die idealen Tage für Rituale

Äpfel – Pyrus malus

Äpfel – Pyrus malus

Magische Zuordnung von 
Äpfeln, Apfelblüten, Apfelholz etc:

Geschlecht: weiblich
Planet: Venus
Element: Wasser
Kräfte: Fruchtbarkeit, Liebe, Wunscherfüllung

Etwas, was wir alle häufig um uns herum haben, aber leider selten als magischen Gegenstand sehen, sind Äpfel!

Die sommergrünen Bäume und Sträucher blühen von Ende April bis Ende Mai. Manche Apfelblüten sind weiß, die meisten sind jedoch rosafarben. Erntezeit ist, je nach Sorte, von Juli bis Oktober. 

Wenn man einen Apfel quer aufschneidet, so gleicht das Kerngehäuse einem Pentagramm. Nicht nur dieses Phänomen ließ den Apfel zu einem beliebten Ritualgegenstand werden.

Äpfel in der Magie

In der Mythologie der Kelten galt ein Zweig mit Knospen, Blüten und einem Apfel als ein magischer Gegenstand, mit dem man Zugang zur Welt der Götter erlangen konnte. In Avalon wachsen die Äpfel der Unsterblichkeit und Avalon wird auch die Apfelinsel genannt. Von den goldenen Äpfeln der Hesperiden wird in der griechischen Mythologie erzählt. Auch diese sollten das ewige Leben schenken.

Von jeher spielt der Apfel eine bedeutsame Rolle in der Fruchtbarkeitssymbolik. Er war bereits in der Antike ein Attribut, welches Iduna bei den Germanen, Aphrodite bei den Griechen und Ceres bei den Römern zugeordnet wurde. Das Zuwerfen eines Apfels galt damals als Liebeszeichen.

Rituelle Verwendung von Äpfeln

Rituale rund um den Apfel gibt es jede Menge. Fast alle haben mit der Liebe, der Fruchtbarkeit oder der Wunscherfüllung zu tun. 

Um die Liebe in jemandem zu entflammen, soll man einen Apfel so lange in den Händen halten und an seine Liebste/seinen Liebsten denken, bis der Apfel warm ist und dann später diesen Apfel der betreffenden Person überreichen. Bei einer bereits bestehenden Beziehung, soll man den Apfel danach mit dem geliebten Menschen teilen – dies beschützt die Liebe und stärkt die Leidenschaft. Der Apfel darf dafür aber nicht zerschnitten werden.

Bei einem Kinderwunsch soll man die Namen beider Partner Buchstabe für Buchstabe über und über in einen Apfel ritzen, den man danach gemeinsam an einem schönen Ort vergräbt, an dem ein Apfelbaum wachsen könnte. Eine andere Tradition sieht es vor, zuvor ein Papier mit dem eigenen Blut mit dem eigenen Namen und dem Namen der geliebten Person zu beschreiben und diese Papier in die Mitte eines quer durchteilten Apfels zu legen. Den Apfel fügt man dann wieder zusammen, bindet eine rote Schleife drumherum und bewahrt ihn für einige Zeit unter dem Bett auf, bevor man ihn dann wie beschrieben gemeinsam vergräbt.

Nicht nur die Früchte zaubern, auch der Rest!

Die Blüten, Kerne oder getrockneten Schalen werden nicht nur in Liebes-Räucherungen verwendet, sondern sind oft auch Bestandteil von Mojos für Liebeszauber oder füllen Stoffpüppchen für diesen Zweck. Besonders kraftvolle Kerzen für einen Liebeszauber erhält man, wenn man Apfelblüten in geschmolzenes pinkfarbenes Wachs gibt und daraus dann Kerzen gießt, die man danach in einem entsprechenden Ritual verwendet.

Um einen Wunsch zu unterstützen, kann man einen Apfelkern auf eine Nadel stechen, ihn mit dem Wunsch besprechen und ihn dann über eine Flamme halten. Dabei stellt man sich vor, wie man das gewünschte Ziel bereits erreicht hat. Wenn der Apfelkern in der Hitze mit Geknister platzt, wird der Wunsch transformiert. Geht er still in Flammen auf oder wird einfach nur schwarz, dann sollte man den Wunsch überdenken. Vorsicht: Die Nadel wird heiß!

Für ein anderes Ritual zur Wunschunterstützung zieht man eine ungerade Anzahl von Apfel-Kernen mit einer Nadel auf einen roten Faden auf, den man danach um das Handgelenk der empfangenden Hand [ℹ] trägt, bis alle Kerne von alleine abgefallen sind.

Bei den Kirgisen wälzen sich Frauen während der Apfel-Blüte unter einem einzeln stehenden Apfelbaum, wenn sie Probleme damit haben, schwanger zu werden. 

Apfelblüten in Honig eingelegt ergeben einen sehr kraftvollen Ritualhonig.

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Kategorie:
Die Magie der Pflanzen

Vollmond im August

03. August (Mo) Vollmond um 17:59 Uhr im Wassermanno) um 17:59 Uhr im Wassermann

In der Vollmondnacht spürt man eine ganz besondere Energie

Häufig hört man von besonderen Vollmondzaubern, dabei kann man „bei Vollmond“ gar kein Ritual durchführen.
Die Uhrzeiten, die man in entsprechenden Kalendern findet, benennen nur den Zeitpunkt des Wechsels zwischen 
dem zunehmenden und dem abnehmenden Mond. So ein Wechselpunkt ist nur den Bruchteil einer Sekunde lang!

Ein Ritual „bei Vollmond“ würde man entsprechend in der letzten Nacht vor diesem Wechselpunkt durchführen.
Wenn der Vollmond-Zeitpunkt also, wie in diesem Monat, auf Montag um 17:59 Uhr fällt, dann ist die Nacht von Sonntag 
auf Montag bereits die „Vollmond-Nacht“. In dieser Nacht nimmt der Mond noch zu und ist so kraftvoll wie möglich.
Wenn die Dunkelheit am Montag einsetzt, ist er bereits ein „frisch abnehmender“ Mond mit ganz anders nutzbaren Energien.

Wer den Mond nur ehren und beispielsweise seine Energie zu sich herabziehen möchte, für den ist es nicht wichtig, 
ob der Mond astronomisch gesehen grade noch zunimmt oder schon ein wenig abnimmt. Daher kann man für Rituale 
der Ehrerbietung entweder die letzte Nacht vor dem Vollmond-Zeitpunkt oder die darauf folgende Nacht nutzen. 
Der Mond ist optisch rund und in kompletter Helligkeit zu sehen – wenn er denn zu sehen ist.

Dieser Mond heißt auch Erntemond
Seine Themen sind ​​das Sammeln und das Sichern

Fragen die man sich für ein Erntemond-Ritual oder im Licht des Mondes stellen kann:

Was möchte ich mit Hilfe der Mondenergie in den nächsten vier Wochen festigen?
Was habe ich erreicht und für welche Dinge kann ich stolz auf mich sein?
Auf welchem Gebiet sollte ich meine Bemühungen verstärken?
Welche meiner Ziele habe ich (noch) nicht erreicht und wie kann ich das ändern?

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Planetenstunden – Zeitpunkte für Rituale errechnen

Planetenstunden - Zeitpunkte für Rituale errechnen

Der beste Zeitpunkt ist natürlich bei jedem Ritual anders. Um ihn zu bestimmen, gibt es verschiedene Systeme.

Während Sie ein Ritual entwickeln, entscheiden Sie sich dafür, ob das Grundthema dieser magischen Handlung Wachstum oder Abnahme ist. Das einfache System umfasst nur diese zwei Optionen und analog dazu wählen Sie den „zunehmenden Mond“ oder den „abnehmenden Mond“.

Weitere Informationen hierzu:
Die Mondphasen und ihre Verwendung (zunehmender / abnehmender Mond)
Das Mondzeichen in der Magie („Der Mond steht im Sternzeichen …“)

Die Planetenstunden sind ein ergänzendes System.

Diese können Sie selbst errechnen und ebenfalls dazu nutzen, den idealen Zeitpunkt für Ihre magische Handlung festzustellen. Auch andere Unternehmungen können Sie unterstützen, wenn Sie sie in der günstigsten Planetenstunde ausführen, beginnen oder beenden.

Welcher Planet für das eigene Vorhaben geeignet ist, leitet sich aus den gängigen Planetenprinzipien ab.

Die Planetenstunden sind aufgeteilt in je 12 Tages- und 12 Nacht-Planetenstunden, wobei diese nur in den seltensten Fällen exakt eine Stunde lang sind. Zum Ausrechnen benötigen Sie die genauen Zeiten für Sonnenaufgang und Sonnenuntergang an dem Ort, an dem Sie sich während des geplanten Rituals aufhalten werden.

Außerdem müssen Sie noch wissen, welcher Tag von welchem Planeten regiert wird:

Sonntag – Sonne
Montag – Mond
Dienstag – Mars
Mittwoch – Merkur
Donnerstag – Jupiter
Freitag – Venus
Samstag – Saturn

Die Reihenfolge der Planetenstunden ist immer gleich:
Sie folgt der kosmologischen Ordnung der Planeten. Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur, Mond.

Tagesplanetenstunden:

Teilen Sie die Zeit vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang in zwölf gleich große Teile. Diese Teile nennt man die Tagesplanetenstunden - ohne dabei zu beachten, ob diese im Sommer dann länger als eine Stunde sind oder im Winter eben kürzer.

Der Regent des jeweiligen Wochentags bestimmt die erste Tagesplanetenstunde. Dann geht es in der genannten Reihenfolge weiter.

Beispiel:
Der Montag wird vom Mond regiert, die Tagesplanetenstunden beginnen daher nach Sonnenaufgang mit dem Mond.

Auf Mond folgt Saturn, dann Jupiter, dann Mars, dann die Sonne, dann Venus, dann Merkur. Danach beginnt es wieder beim Mond, dann Saturn, dann Jupiter, dann Mars usw.

Nachtplanetenstunden:

Teilen Sie die ganze Zeit von Sonnenuntergang bis zum Sonnenaufgang des nächsten Tages wieder in 12 gleiche Teile.
Diese Teile haben den Namen Nachtplanetenstunden.

Da der Montag-Tag mit „Sonne“ endete, beginnt die Montagnacht entsprechend mit „Venus“.
Also: 1. Venus, 2. Merkur, 3. Mond, 4. Saturn, 5. Jupiter, 6. Mars, 7. Sonne, 8. Venus, 9. Merkur, 10. Mond, 11. Saturn, 12. Jupiter.

Ein konkretes Rechenbeispiel:

Nehmen wir an, die Sonne geht an einem gewählten Freitag
um 06:38 Uhr auf und um 19:42 Uhr unter. Dann sind die Tagesplanetenstunden an diesem Tag ein Zwölftel von 784 Minuten lang, also etwa 65 Minuten und die erste Planetenstunde beginnt mit Venus.

 

Der Tag sieht also so aus:
6:38 Uhr bis 7:43 Uhr Venus
7:43 Uhr bis 8:48 Uhr Merkur
8:48 Uhr bis 9:53 Uhr Mond
9:53 Uhr bis 10:58 Uhr Saturn
10:58 Uhr bis 12:03 Uhr Jupiter
12:03 Uhr bis 13:08 Uhr Mars
13:08 Uhr bis 14:13 Uhr Sonne
14:13 Uhr bis 15:18 Uhr Venus
15:18 Uhr bis 16:23 Uhr Merkur
16:23 Uhr bis 17:28 Uhr Mond
17:28 Uhr bis 18:33 Uhr Saturn
18:33 Uhr bis 19:38 Uhr Jupiter

 

Anm: Die Differenz von 4 Minuten zwischen 19:38 Uhr Jupiter und 19:42 Uhr Mars in unserem Rechenbeispiel liegt an der Rechnung mit der Übersicht halber gerundeten 65 Minuten statt 65 Minuten 20 Sekunden. Die fehlenden 240 Sekunden ergeben die Differenz von 4 Minuten.

Die Sonne geht in diesem Beispiel am Freitag um 19:42 unter
und am folgenden Samstag geht sie um 6:35 Uhr auf. Dann sind die Nachtplanetenstunden an diesem Tag ein Zwölftel von 653 Minuten lang, also etwa 54 Minuten und beginnen mit Mars, nachdem der Tag mit Jupiter endete.

 

Die Nacht sieht also so aus:
19:42 Uhr bis 20:36 Uhr Mars
20:36 Uhr bis 21:30 Uhr Sonne
21:30 Uhr bis 22:24 Uhr Venus
22:24 Uhr bis 23:18 Uhr Merkur
23:18 Uhr bis 0:12 Uhr Mond
0:12 Uhr bis 1:06 Uhr Saturn
1:06 Uhr bis 2:00 Uhr Jupiter
2:00 Uhr bis 2:54 Uhr Mars
2:54 Uhr bis 3:48 Uhr Sonne
3:48 Uhr bis 4:42 Uhr Venus
4:42 Uhr bis 5:36 Uhr Merkur
5:36 Uhr bis 6:30 Uhr Mond

 

Hinweis:
Sollten die passenden Planetenstunde für das Vorhaben ungünstig liegen, so suchen Sie sich einen zusätzlichen Aspekt aus, mit dem Sie Ihr Vorhaben noch bereichern können. Eine Mondstunde ist beispielsweise nicht das schlechteste für ein Liebesritual, wenn es darin beispielsweise auch um Veränderungen in der Familie und in Beziehungen geht – es passt also nicht nur die Venus-Stunde.

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Kategorie:
Magisches Wissen

Mondkalender August

Vollmond im Wassermann

Mondkalender August 2020

Voll- & Dunkelmonde

03. August (Montag) - Vollmond im Wassermann um 17:59 Uhr
19. August (Mittwoch) - Dunkelmond im Löwen um 04:42 Uhr

Abnehmender Mond, zunehmender Mond, Dunkelmond …
Was bedeutet das?
–> siehe Mondphasen
Mond in den Fischen? Mond im Widder? Warum ist das wichtig?
–> siehe Mondzeichen

Mondkalender August 2020 anzeigen

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Die 7 Hauptchakren – Übersicht

Die 7 Hauptchakren in der Magie

Neben der klassischen Chakren-Lehre und der sehr komplexen Arbeit mit den Chakren - auf die wir hier aufgrund der Komplexität des Themas gar nicht ausreichend eingehen können - kann die Chakren-Aufteilung auch als Wegweiser in der Ritual-Arbeit genutzt werden.

Ähnlich wie die Elemente kann man auch die Chakren als Ordnungsprinzipien in der Magie verwenden.
Sie bieten hilfreiche Analogien, die uns die magische Arbeit erleichtern können. Beispielsweise sind Pflanzen oder Steine den verschiedenen Chakren zugeordnet und so können die Zutaten für einen Zauber nach dieser Zuordnung ausgewählt werden, man findet eine passende Affirmation oder überhaupt erst Anregungen, an welchem Thema man energetisch dringend mal arbeiten sollte.

Wer sich beispielsweise mit der Ausarbeitung eines Rituals zum Thema Urvertrauen beschäftigt, stößt unweigerlich auf das Wurzelchakra.
Die Erläuterungen zu dem Chakra enthalten dann Ideen und Anregungen zu den passenden Ölen oder Gewürzen, welche dann z. B. auch in einem Kerzenzauber verwendet werden könnten, um die Kerze für das Urvertrauen damit zu salben / bestreuen. Auch die Antwort auf häufig auftretende Frage nach der passenden Farbe der Ritualkerze kann hier dann ggf. gefunden werden.

1. Chakra - rot - Muladhara - Basis- / Wurzelchakra - Wurzeln-Erdung-Überleben - Ich bin!

Das erste Chakra (Wurzelchakra, Basischakra) heißt auch Mūlādhāra (Wurzelstütze). Sie finden es vom Steißbein ausgehend Richtung Genitalien, am Damm.

Es steht für die Lebenskraft, die Vitalität, das Durchsetzungsvermögen, das Urvertrauen, die Stabilität, die Erdung, die Verwurzelung, die Sicherheit und die Erdverbundenheit (mit beiden Beinen auf dem Boden stehen).

Wann arbeitet man mit diesem Chakra?

Bei Misserfolg von Liebeszaubern oder in Beziehungen denkt man sicher erst an das Herzchakra, doch hat auch das Wurzelchakra viel Einfluss auf der zwischenmenschlichen Ebene. Denn das gerade das Wurzelchakra so wichtigen Aspekten wie dem des mangelnden Urvertrauens, des übertriebenem Misstrauens oder den unbegründeten Ängsten entgegenwirkt, wird oft nicht bedacht. Ein ausgeglichenes erstes Chakra verleiht innere Stabilität und Selbstsicherheit, sodass man mit beiden Beinen fest auf dem Boden steht und gesund verwurzelt ist. Es ist die Verbindung mit der Erde. Jeder, der hoch hinaus möchte, benötigt - wie ein Baum - eine tiefe Verwurzelung.

Hilfe für das Wurzelchakra - viele verschiedene Methoden

Bestimmte Lebensmittel, Yoga-Posen, Aroma-Therapie mit ätherischen Ölen (zur Massage, in Kerzen oder in der Duftlampe), Visualisierungen sowie die Verwendung von energetischen Steinen können helfen, das Wurzelchakra auszugleichen.

Steine

Roter Jaspis (Blutjaspis), roter Achat, Granat und Rubin.

Beim Wurzelchakra empfiehlt es sich, den gewählten Stein hierfür in die gut anliegende Unterwäsche zu legen oder ihn durch eine eng am Körper anliegende Hose auf der Unterwäsche zu fixieren. 

Aromatherapie

​Zimt, Vetiver, Melisse, Zypresse, Zeder, Patchouli, Muskatnuss oder Gewürznelke.

Bitte die Öle nicht direkt am Chakra (Damm) anwenden!

Ernährung

Eine geeignete Ernährung für das erste Chakra enthält viele rote Lebensmittel wie rote Äpfel, Erdbeeren, Rotkohl, erdendes Wurzelgemüse (Rote Beete, Kartoffeln, Karotten, Rettich) sowie Lebensmittel mit viel pflanzlichem Eiweiß (Tofu, Bohnen, Nüsse). 

Bei den Gewürzen eignen sich Zimt, Muskatnuss und Gewürznelke, beispielsweise auch als Zugabe in einem schwarzen Tee oder als Gewürztee (Chai).

2. Chakra - orange - Svadisthana - Sakralchakra - Sinnlichkeit-Emotionen-Genuss - Ich fühle!

Das zweite Chakra (Sakralchakra) heißt auch Svādhiṣṭhāna („die eigene Basis, der eigene Ort"). Sie finden es zwischen Bauchnabel und Genitalien, über dem Muladhara.

Es steht für die Lebensfreude, die Sexualität, den Genuss, das Schmecken, Erleben und Wahrnehmen. Sein Element ist das Wasser, dessen Fluss den Zugang zur ausgelebten Sexualität und Kreativität unterstützt.

Wann arbeitet man mit diesem Chakra?

Mit der Arbeit am Sakralchakra können Sie Angst vor körperlicher und emotionaler Nähe, Probleme im Ausdruck von Emotionen und sexuelle Blockaden auflösen. Es bringt energetischen Ausgleich in unser inneres Zentrum. Wenn es stabil ist, sind die Energien in unserem Körper im Fluss, wie wir selbst dynamischer Teil im Fluss des Lebens sind. Kreativität kann sich frei entfalten, Emotionen können uneingeschränkt ausgelebt werden und Genuss integriert sich gemeinsam mit einem positiven Selbstbild in das eigene Leben.

Hilfe für das Sakralchakra - viele verschiedene Methoden

Bestimmte Lebensmittel, Yoga-Posen, Aroma-Therapie mit ätherischen Ölen (zur Massage, in Kerzen oder in der Duftlampe), Visualisierungen sowie die Verwendung von energetischen Steinen können helfen, das Sakralchakra auszugleichen.

Steine

Orangfarbener Jaspis, Orangencalcit, Karneol und Mondstein sind helfende Steine für ein ausgeglichenes zweites Chakra, diese sollten häufig direkt aufgelegt werden.

Aromatherapie

Sandelholz, Zeder, Palmarosa, Tanne, Rosmarin, Vanille, Tolu, Ylang-Yang, Styrax.

Unterstützen Sie Ihr Sakralchakra entweder durch das Verdampfen dieser ätherischen Öle in der Duftlampe oder Sie wählen das sanftere Erhitzen durch entsprechende Kerzen, um den Raum mit der von Ihnen benötigten Energie zu erfüllen.

Ernährung

Durch seine Verbindung mit dem Element Wasser, eignen sich zur Arbeit mit dem Sakralchakra besonders Lebensmittel, welche die Blasen- und Nierenfunktion unterstützen und den Stoffwechsel anregen. Neben Wasser sind dies beispielsweise Tees aus Brennessel, Löwenzahn oder Pfefferminze. Auch orangefarbene Lebensmittel wie Süßkartoffeln, Pfirsiche und Kürbisse unterstützen ein harmonisches Sakralchakra.

Bei den Gewürzen eignen sich Rosmarin, Vanille und Pfeffer.

3. Chakra - gelb - Manipura - Solarplexuschakra / Sonnenchakra - Stärke - Selbstbewusstsein - Willenskraft - Ich tue!

Das dritte Chakra (Solarplexuschakra) heißt auch Maṇipūra („Stadt der Juwelen"). Sie finden es auf Höhe des Solarplexus, über dem Nabel.

Der Name Manipura setzt sich aus mani („Juwel“) und pura oder puri („Stadt“) zusammen. So ist die Übersetzung „Stadt der Juwelen“ auch als Metapher zu sehen, die dieses Chakra als die persönliche Schatzkammer der inneren Kraft, des eigenen Potenzials und des Selbstvertrauens darstellt. Es gewährt uns die Selbstsicherheit zur unabhängigen Meinungsbildung und zur Entwicklung eigener Überzeugungen und ist somit Zentrum für die gesunde Entwicklung von Persönlichkeit und Identität.

Wann arbeitet man mit diesem Chakra?

Mit der Arbeit am Solarplexuschakra können Sie Unsicherheit, Probleme mit dem Selbstbewusstsein und Kontrollzwänge auflösen.
Es befeuert unsere innere Kraft und verhilft zu einem positiven Selbstbild. Wenn es ausgeglichen ist, fühlt man sich selbstsicher und hat seine Ziele, Wünschen und Ideen klar vor Augen. Durch dieses klare und kraftvolle Bild findet man den Mut und die Motivation, diese auch zu erreichen. Das innere Feuer brennt für diese Ziele und mit jedem Schritt, den wir in Richtung dieser tun, stärken wir unser Solarplexuschakra und erreichen mehr Vertrauen in uns selbst und Mut, immer weiter nach neuen Erfolgen zu streben. Man weckt innere Kräfte und überkommt die Angst vor dem Risiko.

Hilfe für das Solarplexuschakra - viele verschiedene Methoden

Bestimmte Lebensmittel, Yoga-Posen, Aroma-Therapie mit ätherischen Ölen (zur Massage, in Kerzen oder in der Duftlampe), Visualisierungen sowie die Verwendung von energetischen Steinen können helfen, das Solarplexuschakra auszugleichen.

Steine

Gelber Jaspis, Tigerauge, Bernstein und Citrin sind helfende Steine für ein ausgeglichenes drittes Chakra, sie sollten häufig direkt aufgelegt werden.

Aromatherapie

Bergamotte, Zitrone, Grapefruit, Lemongrass, Kamille, Benzoe, Lorbeer.

Unterstützen Sie Ihr Solarplexuschakra entweder durch das Verdampfen dieser ätherischen Öle in der Duftlampe oder Sie wählen das sanftere Erhitzen durch entsprechende Kerzen, um den Raum mit der von Ihnen benötigten Energie zu erfüllen.

Aktivitäten

Das dritte Chakra zielt ganz auf Selbsterfahrung und Selbstverwirklichung. Somit eignen sich alle Aktivitäten, an denen man seine Grenzen kennenlernt und erweitert. Ausgiebige Wanderungen, Bergsteigen und Klettern lassen einen die eigenen Definitionen des Möglichen neu interpretieren.

Durch seine Verbindung zum Element Feuer eignen sich Aktivitäten in der Natur besonders während die Sonne scheint.
(Sollte die Sonne mal nicht scheinen, ist dies jedoch keine gültige Ausrede, um das eigene Entwicklungspotential nur auf dem Sofa zu entfalten!)

Wer im Kleinen beginnen möchte, der analysiert die eigenen Routinen und durchbricht diese bewusst, um neue Lösungswege für alltägliche Probleme zu entdecken.

4. Chakra - hellgrün - Anahata - Herzchakra - Liebe - Selbstliebe - Sensibilität - Gefühle - Ich liebe!

Das vierte Chakra (Anahata, auch Herzgeflecht, Kardialplexus oder Herz-Lotos genannt) ist das mittlere der sieben Hauptchakren und bildet die Brücke zwischen den drei unteren, weltlich orientierten und den drei oberen, spirituell ausgerichteten Chakren. Es ist das Chakra der reinen Liebe, der bedingungslosen Liebe, der Dualität und der Menschlichkeit. Sie finden es in der Mitte der Brust, unterhalb des Brustbeins.

Das Herzchakra ist dem Element Luft zugeordnet und wie die Luft, strebt es nach freier Entfaltung und Freiheit.

Dieses Chakra steht für die Liebe und Freude, den inneren Frieden sowie Mitgefühl und Vergebung für Andere und sich selbst.

Wann arbeitet man mit diesem Chakra?

Viele Blockaden in diesem Chakra werden dadurch gefördert, dass vergangene Verletzungen, Wut, Trauer, Bedauern, etc. nicht losgelassen werden. Lassen Sie los. Versuchen Sie sich auch daran zu erinnern, dass, wenn sich eine Tür schließt, eine neue sich öffnet.
Mit einem ausgeglichenen Herzchakra schöpfen Sie aus der unendlichen Quelle der universellen Liebe und können sowohl bedingungslos Liebe geben und empfangen. Man pflegt ein gesundes Verhältnis zu seinen Mitmenschen und findet Erfüllung in der Beziehung zu sich selbst und zu Anderen und können sensibel mit Problemen von Mitmenschen umgehen, ohne selber darunter zu leiden. 
Man genießt das Leben und ist offen und dankbar für die Freuden des Alltags.

Hilfe für das herzchakra - viele verschiedene Methoden

Bestimmte Lebensmittel, Yoga-Posen, Aroma-Therapie mit ätherischen Ölen (zur Massage, in Kerzen oder in der Duftlampe), Visualisierungen sowie die Verwendung von energetischen Steinen können helfen, das Herzchakra auszugleichen.

Steine

Rosenquarz, Malachit, grüner Aventurin und Rhodonit sind helfende Steine für ein ausgeglichenes viertes Chakra, sie sollten häufig direkt aufgelegt werden.

Aromatherapie

Rose, Basilikum, Jasmin, Lavendel, Mandarine und Orange.

Unterstützen Sie Ihr Herzchakra entweder durch das Verdampfen dieser ätherischen Öle in der Duftlampe oder Sie wählen das sanftere Erhitzen durch entsprechende Kerzen, um den Raum mit der von Ihnen benötigten Energie zu erfüllen.

Ernährung

Durch seine Verbindung mit der Farbe Grün eignen sich grüne Lebensmittel wie Spinat und grünes Gemüse sowie generell jede Mahlzeit, die mit Liebe und Freude am Kochen, gerne auch gemeinsam mit Freunden, zubereitet wurde.

5. Chakra - blau - Vishuddha - Halschakra - Kommunikation-Ausdruck-Kreativität - Ich spreche!

Das fünfte Chakra (Vishuddha, auch Halschakra oder Kehlkopfchakra genannt) ist das Chakra des Ausdrucks und der Kommunikation. Man findet es am Hals, unterhalb des Kehlkopfes. Es ist das erste spirituelle Chakra der Chakren-Leiter.

Rhythmus, Klang und Worte sind essenzielle Elemente des täglichen Lebens. Man nutzt sie, reagiert auf sie und erschafft sie, um eigene Gedanken und Gefühle Ausdruck zu verleihen. Kommunikation verbindet auf geistiger Ebene.

Das Halschakra gibt diese Fähigkeit der Kommunikation. 
Der Name Vishuddha hat sinngemäß viel mit dem Prozess des Reinigens gemein. So reinigt einen das Aussprechen gewisser Gefühle und Gedanken von ihrer Last. 

Wann arbeitet man mit diesem Chakra?

Mit einem ausgeglichenen Halschakra hat man keine Probleme, ehrlich seine Gedanken auszusprechen und für sich selbst einzustehen, unabhängig von der Situation oder den umgebenen Personen. Es fördert unsere Willenskraft und Ausdrucksstärke und verhilft somit zu Freiheit im Denken und Handeln und ermöglicht so, Probleme mit Entschlossenheit anzugehen. Eine Person mit einem ausgeglichenen Halschakra ist ein guter Zuhörer und gibt anderen das geborgene Gefühl, gehört zu werden.

Hilfe für das Halschakra - viele verschiedene Methoden

Bestimmte Lebensmittel, Yoga-Posen, Aroma-Therapie mit ätherischen Ölen (zur Massage, in Kerzen oder in der Duftlampe), Visualisierungen sowie die Verwendung von energetischen Steinen können helfen, das Halschakra auszugleichen.

Steine

Sodalith, Lapislazuli, blauer Calcit und Türkenit sind helfende Steine für ein ausgeglichenes fünftes Chakra, sie sollten häufig direkt aufgelegt werden.

Aromatherapie

Rosmarin, Kamille, Weihrauch, Pfefferminze, Lavendel, Eukalyptus.

Unterstützen Sie Ihr Halschakra entweder durch das Verdampfen dieser ätherischen Öle in der Duftlampe oder Sie wählen das sanftere Erhitzen durch entsprechende Kerzen, um den Raum mit der von Ihnen benötigten Energie zu erfüllen.

Ernährung

Flüssigkeiten spielen in Verbindung mit dem Halschakra aufgrund ihrer schmierenden Eigenschaften eine wichtige Rolle. Warme Tees, Suppen und Wasser sind empfehlenswert. Auf Milch sollte verzichtet werden,

Durch die Verbindung zur Farbe Blau eignen sich insbesondere Blaubeeren zum direkten Verzehr oder als Beigabe im Smoothie oder im Müsli.

6. Chakra - indigoblau - Ajna - Stirnchakra - Weisheit-Intuition-Einsicht-Erkenntnis - Ich sehe!

Das sechste Chakra (Ājñā, auch Drittes Auge genannt) ist das Chakra der spirituellen Wahrnehmung, der Intuition und der Erkenntnis. Es befindet sich oberhalb der Augen, zwischen den Augenbrauen. Der Name Ajna bedeutet „wahrnehmen“. Diese Wahrnehmung bezieht sich auf die spirituelle Wahrnehmung, durch den sogenannten 6. Sinn.

Ajna wird dem Licht zugeordnet. Wie das Licht uns Sicht ermöglicht, so ermöglicht Ajna die Sicht des dritten Auges. Doch ist es nicht das weltliche Licht, was unser drittes Auge anregt, sondern die Dunkelheit, das Fehlen weltlich visueller Eindrücke. Bei Dunkelheit ruft der Körper die Intuition zu Hilfe. Denn eine funktionierende Intuition ermöglicht die Wahrnehmung dessen, was wir nicht über unsere anderen fünf Sinne aufnehmen können.

Wann arbeitet man mit diesem Chakra?

Mit einem ausgeglichenen Chakra besitzen Sie eine komplexe Wahrnehmung Ihrer eigenen Umgebung. Sie können sowohl Situationen als auch Menschen in Ihrem Umfeld gut einschätzen und Handlungen in Bezug auf komplexe Situationen bewerten und verstehen. Sie treffen klare, strategisch sinnvolle Entscheidungen und sehen die Summe einzelner Handlungen, statt sich mit der Bewertung und Analyse einzelner Aspekte aufzuhalten. Sie erleben Ihre Umgebung mit allen Sinnen und nutzen diese, um die Welt um Sie herum besser zu verstehen.

Hilfe für das Stirnchakra - viele verschiedene Methoden

Bestimmte Lebensmittel, Yoga-Posen, Aroma-Therapie mit ätherischen Ölen (zur Massage, in Kerzen oder in der Duftlampe), Visualisierungen sowie die Verwendung von energetischen Steinen können helfen, das Stirnchakra auszugleichen.

Steine

Amethyst, Sodalith und Bergkristall sind helfende Steine für ein ausgeglichenes sechstes Chakra. Sie können direkt aufgelegt, bei der Meditation in der Hand gehalten oder um sich herum aufgestellt werden.

Aromatherapie

Wacholderholz, Weihrauch, Lavendel, Kamille und Weißtanne
Unterstützen Sie Ihr Stirnchakra entweder durch das Verdampfen dieser ätherischen Öle in der Duftlampe oder Sie wählen das sanftere Erhitzen durch entsprechende Kerzen, um den Raum mit der von Ihnen benötigten Energie zu erfüllen. 

Ernährung

Besonders für das dritte Auge ist Fasten eine gute Unterstützung, um sich von Gedanken und Angewohnheiten zu reinigen, welche aus reinem Komfort entstanden sind und Fokus für wichtige Aspekte wiederzugewinnen.

Essen Sie violette Früchte wie Trauben oder Blaubeeren, genießen Sie dunkle Schokolade und trinken Sie Tees mit Lavendel.

7. Chakra - violett - Sahasrára - Kronenchakra - Bewusstsein-Wissen-Spiritualität - Ich weiß!

Das Kronenchakra, (Sahasrara), ist das siebte Chakra und befindet sich an an der Spitze der „Chakrenleiter“, die von dem Wurzelchakra ausgeht, das uns auf der Erde erdet und bis zur Sahasrara aufsteigt, welches uns mit dem höheren Selbst verbindet. Es ist das Tor zur spirituellen Weisheit, verbindet das Individuum mit dem Universum und hilft jedem Menschen, seine Verbindung zur universellen Energie zu spüren. Ein blockiertes Kronenchakra kann das spirituelle Wachstum einschränken und Isolation verursachen. 

Wann arbeitet man mit diesem Chakra?

Mit einem ausgeglichenen Kronenchakra fühlt man sich ständig mit einer höheren Macht verbunden, sei es Gott, das Universelle Bewusstsein oder einfach das eigene höhere Selbst. Während man durch das tägliche Leben geht, wird man immer daran erinnert, dass man geschützt und geliebt ist. Man fühlst immense Dankbarkeit für die universelle Liebe und Wertschätzung, die man sich selbst und anderen gegenüber empfindet. Man besitzt ein ausgeprägtes Gespür für die Welt, das sich unter anderem in einer treffsicheren Intuition äußert und manchmal mit der Fähigkeit einhergeht, zukünftige Ereignisse zu erahnen oder tiefe Lebenszusammenhänge in ihrer ganzen Komplexität zu erfassen.

Hilfe für das Kronenchakra - viele verschiedene Methoden

Bestimmte Lebensmittel, Yoga-Posen, Aroma-Therapie mit ätherischen Ölen (zur Massage, in Kerzen oder in der Duftlampe), Visualisierungen sowie die Verwendung von energetischen Steinen können helfen, das Kronenchakra auszugleichen.

Steine

Amethyst
Der Amethyst unterstützt dabei, das Kronenchakra in Balance zu bringen und verbessert die spirituelle Wahrnehmung.

Bergkristall
Der Bergkristall fördert Klarheit und Neutralität, verbessert die Wahrnehmung, das Verständnis und die Geduld. Er kann negative Energie entziehen und schädliche Einflüsse abwehren.

Selenit
Der Selenit schenkt einen Schutzschild aus Licht, um negative Einflüsse abzuwehren. Wird er im Mondlicht geladen, so speichert er die Energie und gibt diese später nach Bedarf ab. Dadurch ist er ein kraftvoller Lichtbringer in dunklen Zeiten.

Aromatherapie

Lavendel, Weihrauch, Vetiver, Patchouli, Zeder, Labdanum

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Meditation & Affirmationen

Der wirksamste Weg, das Kronenchakra auszugleichen, ist die Meditation. Das liegt an der Verbindung zwischen dem Kronenchakra und der Spiritualität. Regelmäßige Meditationspraxis aller Art ist von Vorteil. Passende Affirmationen sind beispielsweise:

„Ich bin vollkommen.“
„Ich bin eins mit dem Universum.“
„Ich bewirke etwas.“
„Mein Licht zieht gleichdenkende Mitmenschen an.“

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01. August – Lughnasadh / Lammas / Schnitterfest – Ausgabe August

Lughnasadh - 1. August oder Erntemond

Der Name Lughnasadh (oder auch Lugnasad, sprich: Luu-NA-sad oder Luu-NA-sa), bedeutet in der keltischen Sprache „Zusammenkunft im Namen des Lugh“.

Lugh ist der keltische Sonnen-, Korn- und Erntegott, dem dieses Fest gewidmet ist. Der Mythologie nach ist er der Sohn oder Nachfolger des Licht- und Feuergottes Bel, nach dem Beltaine benannt ist. Er stirbt mit dem ersten Schnitt des Korns und kehrt bis zum Frühjahr zurück in sein Reich.

Zum Dank - und als Opfergabe für das kommende Jahr - lässt man traditionell einige Ähren auf dem Feld stehen oder gibt ihnen in Form eines daraus geflochtenen Kranzes oder eines Gesteckes aus verschiedenen Blumen, Gräsern und Getreidesorten einen Platz im Haus.

Der andere gebräuchliche Name dieses Augustfestes - Lammas - leitet sich wohl von altenglischen Hlaf-mass, neuenglisch „loafmass“ (Laib-Messe) ab, weil dabei die ersten Brotlaibe aus dem neuen Getreide geopfert oder verzehrt wurden. Der dritte geläufige Name für dieses Fest, Schnitterfest, entstand, weil zu diesem Zeitpunkt die erste Kornernte geschnitten und eingebracht wurde.

Jetzt beginnt die Ernte.

Zu diesem Zeitpunkt feierte man in landwirtschaftlich geprägten Kulturen ein fröhliches Fest. Lughnasadh ist jedoch noch kein klassisches Erntedankfest mit der Fülle all der Früchte, wie es zum frühen Herbst gehört, sondern ein Fest der fruchtbringenden Sonne, der produktiven Erde, und der goldenen Ähren des reifen Korns.

Das Thema der Ernte lässt sich auf persönliche Themen übertragen.

Dabei arbeitet man verschiedene getrocknete Blumen, Gräser und Getreideähren ein, um durch diese bestimmten Energien einen besonderen Platz im Haus zu geben. Jede Pflanze steht dabei für einen anderen zu sichernden Aspekt.

Auch persönliche Erfolge können - wie die Ernte - energetisch „haltbar gemacht“ werden. Während eines Rituals bindet man Kränze oder fertigt Gestecke an.

Auch Dankbarkeit kann rituell ausgedrückt werden.

Dafür kann man beispielsweise eine goldgelbe Kerze entzünden, in ihrem Licht selbstgebackenes Brot verzehren oder Getreideähren in einem Feuer rituell verbrennen. Man zeigt sich dankbar gegenüber der Natur oder den Göttern.

Man schätzt sich glücklich, genug zu essen zu haben und Wachstum erleben zu dürfen - sowohl weltlich, als auch spirituell. 

Die Natur wertschätzen.

Auch wenn Ernteopfer heutzutage altmodisch wirken und vielen nicht mehr erforderlich erscheinen - mit Brot und Mehl aus dem Supermarkt - so ist es doch ein schöner Anlass, um sich der Natur ganz bewusst zuzuwenden und dankbar zu sein, für alles, was man von ihr im Laufe des Jahres bekommt.

Wann feiert man Lughnasadh?

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin oder nach dem Mondkalender gefeiert werden.

Häufiger wird Lughnasadh kalendarisch in der Nacht auf den 1. August (seltener in der Nacht auf den 2. August) gefeiert. 
Viele Traditionen sehen für die Feier die Nacht des 8. Vollmond nach Yule vor, da dieser einst den Beginn der Ernte kennzeichnete.
2020 wäre das also in der Nacht auf den 3. August.


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Seite 6 von 26

Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Lughnasadh - Jahreskreis-Zauber (limitiert)

Lughnasadh feiert den Beginn der Ernte.

Dieses Fest ist das erste der drei Erntefeste im Jahreskreis. Es ist noch kein klassisches Erntedankfest mit der Fülle all der Früchte, wie es zum frühen Herbst gehört, sondern ein Fest der sommerlichen Erde, der fruchtbringenden Sonne und der goldenen Ähren des reifen Korns. Wir versuchen diese Fülle zu halten, indem wir Obst und Gemüse einkochen, indem wir Kräuter ernten und zur späteren Verwendung trocknen und natürlich indem Korn zu Mehl verarbeitet wird. Die Fülle und der Erfolg der Ernte sollen uns erhalten bleiben.

In diesem Ritual wird der persönliche Erfolg – genau so wie die Ernte – „haltbar gemacht“. Es eignet sich für die Förderung aller längerfristigen Vorhaben, für den Schutz von Erreichtem oder als Dankbarkeits-Ritual.

Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Unter anderem verschiedene Gaben des Feldes und der Natur, einen kleinen Ernte-Altar, drei energetisierte Runensteine, ein Baumwoll-Beutelchen mit Pyrit, Ritualpapier, handgezogene Segnungs- und Wunschkerzen, Ritualöl, Räucherwerk, Räucherkohle & -Kies, Streichhölzer und eine Anleitung.


Hinweise:
Dieses Produkt enthält Zutaten tierischer Herkunft (Fasanenfeder) und ist daher streng genommen nicht vegan. Die Federn stammen allerdings aus Waldfunden. Gerne tauschen wir diese in Ihrem Set gegen eine symbolische Feder (aus Papier geschnitten) aus, ein Hinweis im Bemerkungs-Feld der Bestellung genügt. Lesen Sie mehr über unsere Produkte mit Zutaten tierischer Herkunft.

Unsere Jahreskreis-Sets werden in einer sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Kalenderblatt August

Kalenderblatt August

Unser kostenloser Hexenkalender

Eine bunte Sammlung mit verschiedenen Informationen
zu den bevorstehenden magischen Feiertagen, den Jahreskreis-Festen und mit Ritualvorschlägen im Einklang mit der Energie des Monats.

Der Hexenkalender kann online angesehen oder als PDF heruntergeladen werden. Die vorgestellten Beiträge können in beiden Fällen angeklickt und dann in voller Länge gelesen werden. 

Die Kalenderblätter können auf Wunsch ausgedruckt werden. Sie enthalten dann die Kurzbeschreibung der besonderen Mond-Tage und der Feiertage zur Erinnerung in einer praktischen A4-Übersicht.

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Ausgabe August – Vorschau auf die nächste Ausgabe

Ausgabe September

September, der Monat der Übergänge

Der neunte Monat nach dem gregorianischen Kalender, und der erste Herbst-Monat, verdankt seinen Namen dem lateinischen Namen der Zahl Sieben („septem“), denn im römischen Kalender war dies der siebte Monat.

Der September ist traditionell eine Zeit der Übergänge. 
Der Sommer ist zu Ende, die Sommerferien auch. Die Kinder gehen wieder zur Schule, die Schulanfänger beginnen mit dem „Ernst des Lebens“. Auf den Feldern ist nichts mehr zu tun. Es wird langsam immer früher dunkel. Die ersten Blätter fallen und das ist das Zeichen für uns, uns langsam auf die dunklere Jahreszeit vorzubereiten.

Man bereitet sich auf die dunkle Jahreszeit vor.

Die Sonne scheint zwar noch golden, hat aber viel von ihrer Kraft verloren. Noch strahlt die Welt in warmen Farben, doch wir wissen, dass bald die stille Zeit des Winters bevorsteht.

Es ist die Zeit, um sich das vergangene Jahr anzuschauen. Was hat man erreicht, welche Dinge im Leben sind abgeschlossen, welche möchte man noch weiterführen?

Es bleibt noch etwas Zeit, um nachzubessern, was bisher vielleicht noch nicht vollendet wurde. Damit man am Ende des Jahres dann mit sich selbst - und den persönlichen Erträgen des Jahres - ganz und gar zufrieden sein kann.

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Seite 26 von 26

(Voll-)Mond im Sternzeichen Wassermann

Vollmond im Wassermann

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen,
braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond in den Tagen eines
Monats sozusagen alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.
Der Mond spricht damit die jeweilige Qualität des Sternzeichens an.

Die Tage bekommen dadurch eine bestimmte thematische „Färbung“, was unterschiedliche
positive Energien aber auch entsprechende Probleme mit sich bringen kann.

Wenn der Mond im Sternzeichen Wassermann steht:

Tagesthemen: 
Veraltete Denk- oder Verhaltensweisen auflösen, sich weiterentwickeln.

Begünstigte Rituale an Wassermann-Tagen im zunehmenden Mond:
Alle Rituale die Kreativität oder Kunst betreffen, die eigene Ausdruckskraft untermalen,
Freundschaften verstärken, Steigerung der Intuition, spirituelle Weiterbildung.
Meditationen und Visualisierungen fallen an Wassermann-Tagen besonders leicht.

​Begünstigte Rituale an Wassermann-Tagen im abnehmenden Mond:
Probleme loslassen, Streitigkeiten aufheben, Kreativitäts-Blockaden auflösen, 
festgefahrene Planungen oder Strategien entwirren, Beziehungen auflösen.

​Dinge die an einem Wassermann-Tag Ritual-Erfolgen im Weg stehen können:
Unvorhergesehene Dinge während des Rituals können Chaos verursachen.​

Alle diese Aussagen gelten für jeden Tag, an dem der Mond im Wassermann steht. 
Kurz vor dem Zeitpunkt eines Wassermann-Vollmondes oder eines Wassermann-Dunkelmondes 
sind diese Energien aber ganz besonders stark wirksam.

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Kategorie:
Mondkalender

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