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Glückstage und Feiertage – Übersicht

Glückstage und Feiertage – Übersicht

Neben den klassischen Feiertagen des Jahreskreises hat das Jahr viele Tage zu bieten, an denen verschiedenen Sitten, Überlieferungen oder Brauchtümern nach magische Feierlichkeiten stattfinden oder besondere Energien vorherrschen sollen. Die Liste dieser besonderen Tage und Glückstage wird laufend erweitert.

Auch Unglückstage werden an dieser Stelle der Vollständigkeit halber genannt:
Die zweiunddreißig Unglückstage eines jeden Jahres
Der Tag der schwarzen Magie

Um alle bisher beschriebenen Feiertage eines Monats anzuzeigen, einfach den gewünschten Monat in der folgenden Tabelle anklicken:

Unglückstage im kommenden Jahr

Unglückstage

Unglückstage im kommenden Jahr

Fest verankert im Glauben und in der Volksmagie des Mittelalters findet man ein Liste von zweiunddreißig Unglückstagen eines jeden Jahres – die sogenannten „Ägyptischen Tage“.

So liest man in einem Manuskript des fünfzehnten Jahrhunderts, dass eine an einem der Tage geschlossene Ehe nicht lange hält, man von einer begonnenen Reise nicht zurückkehren würde und jedes an einem dieser Tage begonnene größere Vorhaben nie zu einem Erfolg führen könne.

Wer also nach einem Hochzeitstermin sucht, eine Reise plant oder ein wichtiges Projekt beginnt, der tut gut daran, diese Tage zu meiden.

Das genannte Manuskript listet die Ägyptischen Tage folgendermaßen:

Januar: 1., 2., 6., 11., 17., 18.
Februar: 8., 16., 17.
März: 1., 12., 13., 15.
April: 3., 15., 17., 18.
Mai: 8., 10., 17., 30.
Juni: 1., 7., 10.

Juli: 1., 5., 6.
August: 1., 3., 18., 20.
September: 15., 18., 30.
Oktober: 15., 17.
November: 1., 7., 11.
Dezember: 1., 7., 11.

(aus dem Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, Hanns Bächtold-Stäubli, Eduard Hoffmann-Krayer, 1927)

Leider dienten die „Ägyptischen Tage“ auch der Kirche im Kampf gegen die Volksmagie.
Denn bereits seit dem dreizehnten Jahrhundert fand man in den Handbüchern der Inquisitoren den Hinweis darauf,
dass Hexen überführt werden können, wenn man sie dabei erwischt, sich an diese „verbotenen abergläubischen Praktiken“ zu halten.

So konnte das Meiden eines Unglückstages selbst zu einem Unglück werden …

Dieser Beitrag ist Teil der Januar-Ausgabe unseres
monatlich erscheinenden Online-Magazins.

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01. Januar – Festtag der Göttin Nanshe

01. Januar – Festtag der Göttin Nanshe

Am ersten Januar blickt Nanshe, die Traumdeuterin, die Wassergöttin, zurück auf das nun vergangene Jahr. Sie schaut zwar in die Vergangenheit, doch die Versionen sind eigentlich Schlüsselbilder für die Zukunft. Bildet doch die Vergangenheit das Fundament für die Zukunft.

Alle Orakelspiele und Weissagungen fallen an diesem Tag besonders leicht. Besonders, wenn man dabei für Nanshe eine wasserblaue Kerze anzündet und sie damit um ihre Unterstützung bittet. Sie öffnet einem dann die Augen!

08. Januar – Tag der Justitia

08. Januar – Tag der Justitia

Justitia (auch: Justizia) ist die römische Göttin des Rechtes und der Gerechtigkeit. Den blutigen Legenden zufolge tötete sie alle, die unter Eid Unwahrheit sprachen. Um nicht mehr von Justitia bestraft zu werden, verpflichteten sich die Menschen, unter Eid nicht zu lügen. Wer sich daran hält, braucht Justitia nicht zu fürchten.

Sollten Sie auf dem Gebiet der Rechtsprechung arbeiten (z.B. als Anwalt/Anwältin, Richter/in etc.) oder in Rechtsstreitigkeiten verwickelt sein, so ist es der beste Tag, um einen passenden persönlichen Glücksbringer anzufertigen.

Es gibt zudem ein Ritual, mit dem man um die Unterstützung Justitias bittet, wenn einem Unrecht widerfahren ist. Dieses Ritual lässt sich natürlich nicht nur am Tag der Justitia durchführen. Man benötigt dazu nur eine violettfarbene Kerze.

Justitia Ritual

Hier geht es zum Justitia-Ritual ->

11. + 15. Januar – Festtage der Göttin Carmenta (Kore, Ker, Cardea)

11. und 15. Januar – Festtage der Göttin Carmenta (Kore, Ker, Cardea)

Verschiedene Namen gelten dieser indoeuropäischen Göttin, die noch heute als Schutzheilige der Hebammen und der Mütter gilt. ​Im alten Rom ​feierten die Frauen ihr zu Ehren am 11. und am 15. Januar das Fest der Carmentalia.

A​n diesen Tagen schenkt sie allen Müttern (auch den werdenden) einen Einblick in die Zukunft ihrer Kinder.

Man befragt dazu beispielsweise die Karten oder das Pendel, während je eine Glückskerze für jedes der Kinder brennt. Die Farbe wird nach der Lieblingsfarbe des zu symbolisierenden Kindes gewählt, eine weiße Kerze symbolisiert ein noch ungeborenes oder sehr junges Kind.

​Die Gabe der Weissagung spiegelt sich auch in der Verbindung ihres römischen Namens mit dem Wort carmen („Orakelspruch“).

1. Februar – Candlemass, Imbolc

Imbolc Brigids Day - 1. Februar

Imbolc markiert eigentlich die Mitte des Winters, aber zugleich auch das erste zaghafte Erwachen der Natur. Zu diesem Jahreskreis-Fest feiert man also das Wiedererwachen des Lebens in der Natur und das Zunehmen des Lichtes im Leben.

Um dies zu symbolisieren, werden viele weiße Kerzen in Laternen angezündet, um damit die Dunkelheit zu vertreiben und das wiederkehrende Licht und die ebenfalls wiederkehrende Stärke der Sonne so zu begrüßen. 

Manche Bauern schüttelten zu Imbolc die Bäume, um sie aus dem Winterschlaf aufzuwecken. Früher besuchten viele Imker zu Imbolc ihre Bienen, um ihnen die frohe Botschaft vom nahenden Frühling zuzuflüstern.

Es ist auch "Brig(h)id’s Day", der Festtag zu Ehren der Göttin Brighid / Brigid.

Sollten Sie auf dem Gebiet des Heilens arbeiten oder beruflich von Inspirationen abhängig sein, so ist dies der perfekte Tag, um einen entsprechenden Glücksbringer anzufertigen.

Brighid in ihrem dreifachen Aspekt (Jungfrau-Mutter-Alte), symbolisiert nicht nur die Ankunft des Frühlings (Brighid abgeleitet von bright / hell), sie gilt ebenso als die wichtigste Patronin der Heilenden und allgemein als Göttin der Inspiration ("Das Feuer der Inspiration”).

Diese keltischen Göttin von Heim und Herd beschützt die Familien und segnet Beziehungen. Sie ist die Göttin der Heiler, die Herrin der Fruchtbarkeit, die Vermittlerin zwischen den Welten. Sie gehört zu den alten Göttinnen Europas, die ungebrochen bis heute verehrt werden.

Brig(h)id wandert in dieser Nacht umher.

Eine zauberhafte Tradition ist es, in dieser Nacht weiße Seidenbänder mit Glöckchen ins Freie zu hängen, damit Brighid diese auf ihrer Wanderung weiht. Diesen Bändern wird danach die Heilkraft Brighids zugeschrieben und sie eignen sich zur Verwendung in allen Ritualen, die mit Heilung, Genesung oder Stärkung des allgemeinen Befindens zu tun haben.

Die Bänder können auch über dem Bett eines Kindes aufgehängt werden, denn es heißt, dass Brighid sich schützend über jedes so verzierte Bettchen lehnt.

Über dem Bett eines Paares aufgehängt, segnet sie diesen Ort mit den Energien der Fruchtbarkeit und der Empfängnis. Über dem Bett eines Kranken aufgehängt, begünstigt sie hingegen Genesung und Regeneration.

Das Licht vertreibt die Dunkelheit.

An diesem lichtvollen Feiertag reinigt man das Zuhause mit dem Licht (und ggf. Rauch) von allen negativen Energien und segnet und schützt es für ein Jahr.

Dafür stellt man die Kerzen auf der Fensterbank auf, als Symbol gegen die Dunkelheit, und lässt diese die ganze Nacht hindurch bis zum Morgengrauen brennen.

Am besten eignen sich hierfür große Teelichter mit einer Brenndauer von 8 Stunden. In jedem Raum sollte auf mindestens einer Fensterbank eine Kerze leuchten - besser noch auf jeder Fensterbank.

Darum herum streut man kleine Bergkristalle, die das Imbolc-Licht glitzernd vervielfachen. Die Kerzen müssen immer ganz herunterbrennen, die Kristalle dann das ganze Jahr über zum Schutz liegen bleiben. Im nächsten Jahr werden diese dann durch neue Steine ersetzt.

Alternativ streut man Salz um die Lichter herum, welches alle negativen Energien aufnimmt und am nächsten Tag entsorgt wird. Dieses Salz wird häufig noch mit Kräutern vermischt, die das Haus segnen und schützen.

Reinigender Rauch für die Räume …

Auch Reinigungsräucherungen werden an diesem Tag durchgeführt. So werden die alten Energien der dunklen Jahreszeit aus dem Haus vertrieben und es wird für neue, lichtvolle Energien Platz gemacht.

Dafür werden bei einbrechender Dunkelheit alle Räume mit dem Rauch einer reinigenden Räuchermischung gefüllt. Danach öffnet man alle Fenster einige Minuten lang.

Sobald der Rauch davon gezogen ist, die Fenster wieder geschlossen sind und die Dunkelheit ganz da ist, entzündet man die weißen Kerzen auf den Fensterbänken.

Wann feiert man Imbolc?

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin oder nach dem Mondkalender gefeiert werden.

Imbolc wird zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang gefeiert.
Heutzutage meist am 1. oder 2. Februar. Also entweder am 31. Januar
in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein.

Doch man muss davon ausgehen, dass die alten Völker nicht nach einem Kalender feierten, sondern
sich am Mond orientierten. Es wurde also mal früher, mal später gefeiert, entsprechend des Mondstandes.

Für diese Mondkalender-Berechnung entspricht Imbolc entweder dem Vollmond im Februar oder
anderen Traditionen zufolge dem zunehmenden Halbmond im Februar, also 7 Tage vor dem Vollmond.


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Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Imbolc – Jahreskreis-Zauber (limitiert) - Ritualbedarf - Ritualset
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Imbolc Jahreskreis-Zauber
Zusätzliche Laterne mit Kerze und Bannsalz für den Jahreskreiszauber Imbolc

Dieses Set beinhaltet eine Glas-Laterne, eine 8-Stunden-Kerzen sowie eine Portion Bannsalz, um den Imbolc – Jahreskreiszauber zu erweitern. (Der Jahreskreis-Zauber beinhaltet bereits 4 Laternen)

Imbolc – Jahreskreis-Zauber ohne Glas-Laternen (limitiert)

Für alle, die den Zauber bereits im vergangenen Jahr 
durchgeführt haben, bieten wir eine Variante 
OHNE Laternen an.
 

Imbolc Jahreskreis-Zauber (limitiert)

38,00 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Imbolc – die Reinigung von der Dunkelheit.

An diesem lichtvollen Feiertag, der auch „Fest der Brighid“ genannt wird, reinigt man das Zuhause mit Licht von allen negativen Energien und segnet und schützt es für ein Jahr. Der Name Imbolc (auch: Imbolg oder Oimelc) entstammt dem irischen imb-folc („Rundum-Waschung“).

Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Unter anderem vier Glas-Laternen, vier spezielle 8-Stunden-Kerzen, ein Imbolc-Ritualöl, einen Baumwollbeutel gefüllt mit reinigendem Salz, verschiedene segnende Kräuter mit Erklärung, eine Bergkristallspitze, silberne Ritualpapiere, Strohhalme für ein Schutz-Symbol, rotes Baumwollband, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Es sollte eine Laterne in jedem wichtigen Raum im Fenster stehen. Vier Laternen (Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und ein weiterer Raum) liegen bei. Sollten Sie mehr Laternen benötigen, so gibt es diese zusammen mit 8-Stunden-Kerze und dem speziellen Salz extra zu kaufen.

Zeitpunkt

Dies ist ein Zauber für die Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Entweder am 31. Januar in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein. Beide Zeitpunkte finden sich in den Überlieferungen und somit sind beide geeignet.

Die zauberhaften Laternen und das nach dem Ritual gesegnete Brighid-Öl können mit weißen Kerzen das ganze Jahr dazu genutzt werden, um Räume von negativer Energie zu befreien.


Unsere Jahreskreis-Sets werden in einer sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

14. Februar – Lupercalia, Juno Februata, Valentinstag

14. Februar – Lupercalia, Juno Februata, Valentinstag

Lupercalia feiert die Göttin Juno Februata, die vom Fieber der Liebe befallen wurde. Um das Band zwischen zwei Liebenden unter dem Segen der Göttin zu festigen, soll man diesen Tag besonders schön miteinander zelebrieren. Sanftes Kerzenlicht, Massagen mit duftenden Ölen, aromatisches Räucherwerk und anderes romantisches Zubehör bietet sich an, um ein kleines Fest der Liebe mit dem besonderen Menschen zu feiern.

Dieser Tag bedeutet so viel mehr, als man hinter dem kommerzialisierten Valentinstag der Neuzeit erwarten würde …

Der Valentinstag ist aber nicht nur der Tag, an dem eine bestehende Beziehung gefeiert und gefestigt werden kann. Es ist auch ein guter Tag, um im eigenen Liebesleben aufzuräumen. Dies ist abhängig von der Mondphase. Bei abnehmendem Mond könnte man z.B. den Ex-Partner endlich aus den Gedanken verbannen, während man sich an einem Valentinstag in der Phase des zunehmenden Mondes darüber Gedanken machen könnte, was für einen Menschen man sich eigentlich in seinem Leben wünschtDas entsprechende Thema lässt sich dann gut mit einem Ritual am Valentinstag unterstützen.

Lupercalia Valentinstag

16. Februar – Erstes Jahresfest der Göttin Hekate

16. Februar – Erstes Jahresfest der Göttin Hekate

Das heilige Symbol der Hekate (auch Heqit, Heket) ist die Kröte oder der Frosch – beides Symbole für Empfängnis und Fortpflanzung. So gilt sie auch als Göttin der Geburtshilfe und als Patronin der Hebammen.

Hekate ist eine der am meisten missverstandenen Göttinnen, über die sich viele Fehlinformationen finden. In der Antike wurde Hekate gleichermaßen verehrt wie gefürchtet. Als Göttin der Hexen und Magier und als Beherrscherin der Magie konnte sie den Zugang zur Unterwelt öffnen und den Kontakt mit Geistern und Toten ermöglichen. Sie konnte jedoch auch die Zukunft offenbaren und ihren Anhängern so Erfolg, Macht und Reichtum gewähren. Viele Hexen verehrten sie daher als die Herrscherin über Zauberkünste und übernatürliche Kräfte, als kraftvolle Mutter der Magie.

Hesiod (griech. * vor 700 v. Chr.) beschrieb sie in seinen Werken über die griechische Mythologie als eine hilfreiche Göttin, die neben Zeus die einzige Gottheit ist, die den Menschen jeden Wunsch erfüllen oder verweigern kann.

Im christlichen Mittelalter wurde sie dann dämonisiert und auf ihren dunklen Aspekt als eine furchteinflößende Göttin und Magierin reduziert und sie wurde zum Inbegriff der dunklen Magie.

Als „Hekate der drei Wege“ sagt man ihr nach, dass sie gleichzeitig in drei Richtungen schauen kann. Je nach Überlieferung bezieht sich das auf „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ bzw. „Himmel, Erde und Unterwelt“. Sie wird daher besonders häufig um Unterstützung gebeten, wenn man an „Wegkreuzungen“ des Lebens angelangt ist und sich entscheiden muss, welcher Weg nun eingeschlagen werden soll.

Wenn man diese Hilfe benötigt, so bietet man ihr Opfer an Kreuzwegen an, und zwar an solchen, an denen genau drei Wege zusammentreffen (wo immer sich also ein Weg gabelt und man die Wahl hat, drei Entscheidung zu treffen) und rundherum nur Wald und Natur ist.

Neben Bitt-Ritualen mit Opfergaben von selbstgebackenem Brot und anderen Speisen an eben solchen Kreuzwegen ist dies auch eine Nacht für alle Wahrsagungen und Prophezeiungen.

Hekate verleiht ihre übernatürlichen Kräfte denjenigen, die sie gebührend verehren. Doch genauso wie die Göttin den Segen geben kann, kann sie ihn wieder nehmen, wenn sie es für richtig empfindet!

Vergessen Sie also nicht, sich rechtzeitig nach einem geeigneten Kreuzweg umzusehen, wenn die Magie ein Teil Ihres Lebens ist – als Hexe sollte man Hekate besser nicht verärgern! Wer einen besonderen Zauber für Hekate ausführen möchte, der benötigt unter anderem Löwenzahn-Wurzeln.

26. Februar – Festtag der Göttin Hygieia

26. Februar – Festtag der Göttin Hygieia

Hygieia ist die griechische Göttin der Gesundheit und der Hygiene. Ihr Symbol und Begleiter ist die Schlange, die auch heute noch als Symbol der Ärzte und Apotheker gilt.

Zelebrieren Sie am heutigen Tag ein Ritual für Ihre Gesundheit oder nehmen Sie eine Räucherung vor. Ebenfalls gut geeignet ist Hygeieias Tag, um ein Mojo-Beutelchen für die Gesundheit herzustellen.

Wenn es Ihnen selber gut geht und Sie solche Zauber selbst gar nicht benötigen, dann danken Sie der Göttin Hygieia für diesen Segen, indem Sie blaue Kerzenanzünden – zur Unterstützung aller Kranken. Senden Sie ein wenig Ihrer starken, kraftvollen, gesunden Energie an jemanden, der weniger glücklich dran ist. Entweder aus dem persönlichen Freundeskreis oder ganz generell.

Für Vorsorgeuntersuchungen, um die man sich aus Bequemlichkeit so oft drum herum drückt, sollten Sie heute Termine vereinbaren. Bringen Sie diese dann so bald wie möglich hinter sich – Hygieia honoriert dies mit Schutz und Beistand!

01. März – Festtag der Göttin Juno (auch: Matronalia)

01. März – Festtag der Göttin Juno (auch: Matronalia)

Das angesehenste Fest der römischen Göttin Juno (Iuno) fiel im alten Rom auf den 1. März. Es war das Fest der Matronen (von lateinisch matrona „Familienmutter, vornehme Dame“), daher führt es auch den Namen Matronalia. Nur unbescholtene Ehefrauen durften teilnehmen. Es war ein heiteres und gemütliches Fest, welches mit der Familie begangen wurde, daher waren die Unverheirateten ausgeschlossen. Juno gilt als Stifterin der Ehe, Schutzheilige des ehelichen Lebens und als Schutzgöttin verheirateter weiblicher Hexen.

Dieser Tag ist besonders geeignet um Talismane oder Glücksbringer herzustellen, welche die Fruchtbarkeit begünstigen, die den häuslichen Frieden schützen oder die den Wunsch nach Eheschließung in jemandem wecken sollen.

Zünden Sie auf jeden Fall eine blaue Kerze für ein glückliches Zuhause voller Freude, Liebe und Gesundheit an. Auch ein Schutzritual für die Familie hat an diesem Tag besondere Kraft.

Andere Aspekte der Göttin Juno haben andere Feiertage:
Juno Lucana – Eheleben – 1. März
Juno Moneta – Ratschläge – 1. Juni
Juno Caprotina – Fruchtbarkeit – 7. Juli

03. März – Der Tag der magischen Drei

03. März – Der Tag der magischen Drei

Die drei ist eine der wichtigsten Zahlen in der Magie. Nicht grundlos sind es beispielsweise in Märchen immer „Drei Wünsche …“ oder Dinge werden dreifach aufgesagt.

In der Numerologie steht die Drei für die Vielfalt, das Wachstum und die vorwärtsgerichtete Bewegung und symbolisiert die dreigeteilte Natur der Welt: Himmel, Erde und Wasser oder des Menschen: der Körper, der Verstand und die Seele.

Auch die Mondgöttin, zeigt sich in drei Gestalten – analog zum Wandels des Mondes. Der zunehmende Mond steht dabei für die Jungfrau, die Geburt, der Vollmond für die Mutter, das Leben und der abnehmenden Mond für die Greisin, den Tod. Dies bezeichnet man als die Dreifaltigkeit der Göttin.

Aus diesen Gründen wird dem dritten Tag des dritten Monats fast überall auf der Welt nachgesagt, dass er ein ganz besonderer Tag für alle Zauber und Rituale sei.

Es bietet sich beispielsweise an, an diesem Tag mit Hilfe der Knotenmagie positive Energie für den „Notfall“ einzufangen. Drei Knoten symbolisieren in diesem Fall Körper, Geist und Seele – für Gesundheit, Schutz und Glück. Die Energie wird an diesem Tag in ein farblich zum Wunsch passendes Band aus Naturfasern hineingeknotet, wird aber erst beim Lösen der Knoten wirksam. Dies eignet sich besonders für Knotenzauber in denen es beispielsweise darum geht, in einer bestimmten Situation (etwa einer Prüfung) schnell mehr Glück „parat“ zu haben.

Man kann die dreifache Energie dieses Tages ganz leicht einfangen.

Während eines kleinen Rituals knotet man die positive Energie in das Band, indem man die drei Knoten knüpft, während man den (positiven) Wunsch bei jedem Knoten 3 mal aufsagt und das Band danach in das Licht einer ebenfalls farblich zum Wunsch passenden Ritualkerze legt. Diese muss als „Opfergabe“ ganz abbrennen.

Man löst man die Knoten wieder mit dem selben Spruch auf, sobald man die eingeknotete Energie benötigt.

09. März – Festtag der Göttin Aphrodite

09. März – Festtag der Göttin Aphrodite

Aphrodite ist die griechische Göttin der Liebe und so werden an diesem Tag traditionell Liebesrituale von denen ausgeführt, die sich eine Partnerschaft wünschen.

Für alle die das Glück in der Liebe schon gefunden haben, ist dies ein Tag um die Liebe gemeinsam zu feiern. Man verwandelt ihn in ein romantisches Abenteuer, mit sinnlichen Speisen, einem Liebestrunk, duftenden Räucherstäbchen oder einem gemeinsamen Bad bei sanftem Kerzenlicht. So stärkt man die Beziehung für ein ganzes Jahr.

19. März – Festtag der Göttin Minerva

19. März – Festtag der Göttin Minerva

Die Feierlichkeiten zu Ehren der Göttin Minerva begannen im alten Rom am fünften Tag nach den „Iden des März“ (also dem 15. Tag des römischen Monats Martius) und dauerten vier Tage lang an.

Minerva war eine jungfräuliche Göttin und bestrafte alle gnadenlos, die der Jungfräulichkeit zu nahe traten. So spielte sie in der von Männern dominierten Religion für die Frauen eine wichtige Rolle.

Zahlreiche Funde legen nahe, dass in ihrem Namen weibliche Pubertätsriten und Schutzrituale für Frauen durchgeführt wurden.

Sie gilt so als Göttin der Weiblichkeit, aber auch der Weisheit, des Kunsthandwerks und des Handels. Ebenso gilt sie als Widersacherin des Mars, denn mit ihr ist die weise, taktische Kriegsführung verbunden, während Mars für die brutale und gnadenlose Kriegsführung steht.

Wegen ihres Weit- und Scharfblickes gab man ihr den Beinamen „die Eulenäugige“ wobei man sich auf die Sehkraft der Eule in der Dämmerung bezog. So ist die Eule ist bis in die Gegenwart ein Symbol für Weisheit.

In der Zeit vom 19. – 23. März kann man weiße Kerzen zu Ehren von Minerva anzünden und sie um Unterstützung bitten. Etwa, wenn man Taktik und Weisheit braucht, um einen Konflikt zu lösen. Die Kerzen sollten mit Olivenöl gesalbt werden, denn der Ölbaum war ihr göttliches Geschenk an die Menschen.

20. März – Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch Alban Eiler)

Fruehjahrs Tag und Nacht Gleiche Equinox 20. / 21. März

Der Hintergrund zu diesem Tag im Jahreskreis ist die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, also der Moment, an dem die Sonne den Himmelsäquator im Frühlingsspunkt passiert, womit der Beginn dieser Jahreszeit astronomisch definiert ist.

Es ist einer der zwei Tage im Jahr, an denen der lichte Tag und die Nacht gleich lang dauern. Danach sind die Tage erstmal länger als die Nächte.

Auch der Frühlingsanfang fällt auf den 20. März.

Sowohl weltliches als auch energetisches Aufräumen (z.B. Ausräuchern oder Reinigung mit magischem Essig), findet daher traditionell in den ersten Wochen des Märzes statt.

In manchen Gegenden werden zum Frühlingsanfang Strohpuppen verbrannt, um so symbolisch den "Herrn Winter" endgültig auszutreiben. Man feiert an diesem Tag den Sieg des Lichts über die Dunkelheit. Bei einem fröhliche Frühlingsfest begrüßt man folglich den neuen Zyklus der Natur. Zuvor sollte der Frühjahrsputz beendet sein, da man sich danach wieder mehr dem Leben außerhalb des Hauses zuwenden möchte.

Ein etwas umstrittener Name ist "Ostara".

In neopaganen Glaubensrichtungen werden in dieser Zeit liegende Feste häufig als Ostara oder Ostarafest bezeichnet. Der Bezug auf eine germanische Frühlingsgöttin namens Ostara wurde von Jacob Grimm (1785–1863, "Die Gebrüder Grimm") hergeleitet. Als Quelle bezog sich Grimm dabei auf den angelsächsischen Mönch und Kirchenhistoriker Beda. Dieser erklärte die Herkunft des Wortes "Easter" (Ostern) mit einer früheren germanischen Göttin namens "Eostrae". In der Fachwissenschaft ist die Annahme einer germanischen Göttin Ostara umstritten.

Die Verwendung des romantischen Namens Ostara für ein Frühlings-Fest erfolgt daher bei seriösen Quellen zumindest ohne den Verweis auf eine Göttin.

"Alban Eiler" - "Licht der Erde"

Dies ist der walisische Name, der oft passend zu "Alban Elued" für die Herbst-Tag-und-Nacht- Gleiche, "Alban Heruin" für die Sommer- und "Alban Arthuan" für die Wintersonnenwende verwendet wird.

Dieses Fest ist kein ursprüngliches keltisches Fest.

Üblich sind das Schmücken des Hauses mit frischen Blumen und bunten Bändern sowie das Opfern von geflochtenen Kränzen in einem Feuer oder einem fließenden Gewässer.

Der Name des Festes und die damit verbundenen Bräuche verweisen auf die irisch-schottische Sagenfigur der Cailleach. Es ist der Tag an dem die Macht von der Wintermutter Cailleach zu der Frühlingsgöttin Bride übergeht.

Daher wurde wohl für die modernen heidnischen Frühlingsbräuche das schottische Fest "Latha na Cailliche" zum Vorbild genommen.

Die Natur sollte bei allen Ritualen eine Rolle spielen.

Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche ist ein energetischer Meilenstein im Kreislauf der Natur. Alles steht in den Startlöchern, ist voller Tatendrang und in positiver Aufruhr. Bienen nehmen ihre Arbeit auf, Hummelköniginnen bilden neue Staaten, Blumen recken ihre Köpfchen aus der Erde.

Wir feiern die Wiedergeburt der Natur aus dem Todesschlaf des Winters und begrüßen die neue Kraft und die positive Energie, die sie uns jetzt schenkt.

Diese Energie kann man sich zu Nutze machen, indem man die Saat für eigene, persönliche Erfolge sät.

Spezielle Blumensamen in einem Zauber zu segnen und mit dem Wunsch nach eigenem Wachstum und Wohlstand anschließend in die Natur zu bringen, ist beispielsweise eine einfache rituelle Handlung, die auch mit Kindern Spaß macht.

Der Zeitpunkt des Equinoxes kann auf den 20. oder 21. März fallen

Nach dem Gregorianischen Kalender fällt das sogenannte "Primaräquinoktium"
in der Mitteleuropäischen Zeitzone im 21. Jahrhundert auf den 20. oder 21. März.
Dies ist abhängig von der Lage des Jahres zum nächsten Schaltjahr.
In den kommenden Jahren fällt es aber immer auf den 20. März.

2017 - 20. März - 11:29 Uhr
2018 - 20. März - 17:15 Uhr
2019 - 20. März - 22:58 Uhr


Dieses Fest ist ein Sonnenfest und wird an diesem festen Termin gefeiert.


25. März – Festtag der Göttin Mati

25. März – Festtag der Göttin Mati

In den slawischen Ländern wird die Göttin Mati wird als Erdmutter verehrt. Erst ab dem 25. März Tag gehen die slawischen Bauern wieder aufs Feld, um dort zu pflügen und zu säen. Sie warten deswegen so lange, weil die Erdmutter bis zu diesem Tag schwanger ist und deswegen ihre Ruhe braucht. Am 25. aber wird das Fest der Geburt gefeiert und die Feldarbeit darf wieder aufgenommen werden.

Wer sich einen magischen Kräutergarten anlegen möchte, und sei er auch noch so klein, der sollte die Arbeit an diesem Tag beginnen. Man bittet die Göttin Mati während der Arbeit um Schutz und Segen für die Pflanzen – damit alles wächst und gedeiht. Nachdem die Arbeit vollendet ist, bringt man Mati ein Trankopfer dar. Dafür vergießt man einen eigens für diesen Zweck angefertigten Kräutertee aus einem besonders schönen Gefäß auf der zu segnenden Erde.

01. April – Festtag der Göttin Venus

01. April – Festtag der Göttin Venus

Die Göttin Venus wurde von den römischen Matronen neben der Fortuna Virilis (der Göttin des Glücks der Frauen bei den Männern) und der Concordia als Göttin der Schönheit, der Liebe und der Fruchtbarkeit verehrt. Ihre griechische Entsprechung ist die Aphrodite.

Der 01. April ist der Tag, an dem ihr zu Ehren im alten Rom Venus-Feierlichkeiten ausgerichtet wurden. Aber nach Venus wurde auch ein Wochentag benannt. „Veneris dies“, daher ital. venerdi, franz. vendredi, span. viernes. Die Germanen setzten sie mit der Göttin Freya gleich – es handelt sich also um den Freitag.

Neben dem 01. April ist somit jeder Freitag ein Venustag und damit auch ein erfolgversprechender Tag für Liebeszauber und für alle Rituale die sich um die Zärtlichkeit, um Emotionen und um Partnerschaft, aber auch um Fruchtbarkeit und Schwangerschaft drehen.

Auch Schönheit und Selbstliebe / Selbstbewusstsein sind Themen, die an Venustagen besonders begünstigt sind.

19. April – Festtag der Göttin Ceres

19. April – Festtag der Göttin Ceres

Die Göttin Ceres ist eine römische Erdmutter. Die Kraft, die alles wachsen und gedeihen lässt, kommt von ihr. Aus Respekt ihr gegenüber, sollte man an diesem Tag keine Heilkräuter oder andere Pflanzen pflücken.

Der Tag ist eher günstig um sich mit Räucherritualen bei Ceres zu bedanken. Man kann sie dabei auch um Schutz für die eigenen Pflanzen zu bitten. Generell sind an diesem Tag alle Rituale begünstigt, die Kräuter und Pflanzen beinhalten, die man zuvor selbst in der Natur gesammelt hat.

Der Name bezieht sich auf die lateinischen Verben crescere – wachsen und creare – erschaffen, hervorbringen, zeugen/gebären. Ausgesprochen wurde der Name Ceres im klassischen Latein mit K, rollendem R und scharfem Eszett: Kerreeß

Nacht auf den 1. Mai – Beltain, Beltaine, Beltane

Beltaine Maifeiertag 1. Mai oder Vollmond im Mai

Genannt nach dem keltischen Licht- und Feuergott Bel, ist dies ein kraftvolles Feuerfest mit Aufbruchstimmung! Volkstümlich ist Beltaine als Feuerfest überliefert, bei dem traditionell die Herden zur Segnung und Reinigung zwischen zwei Feuern hindurch getrieben wurden.

Beltaine steht für die Fruchtbarkeit der Erde nach dem Winter. Ein echtes Fruchtbarkeitsfest, nicht nur im Sinne der Fortpflanzung, sondern auch für Kreativität, Jobs, Ideen oder neue Beziehungen.

Tanz in den Mai!

In einigen Teilen Schwedens finden Frühlingsfeste an "Valborg" statt, an denen große Feuer entzündet werden und ganz ähnlich wie an Samhain verkleidete Kinder von Haus zu Haus ziehen. In Finnland heißt das Fest "Vappu", das Fest des Frühlings. Es wird nachweislich bereits seit dem Mittelalter gefeiert.

Auch wenn die heidnischen Wurzeln dieses Festes nicht mehr im Vordergrund stehen, so finden dennoch in der Nacht zum 1. Mai überall Mai-Feierlichkeiten statt.

Der Maibaum …

Ein Brauch, der in vielen Gegenden Deutschlands bis heute erhalten geblieben ist, dreht sich um den Maibaum. Am Maifeiertag (1. Mai) wird dafür auf dem Dorfplatz der Maibaum aufgestellt. Jedes junge Mädchen stiftet ein Seidenband, welches dann in einem Tanz um den Maibaum gewickelt wird. Jede Farbe hat dabei eine Bedeutung.

Die Birke als Liebesbotin.

Bei den verschiedenen Brauchtümern ist besonders bei den "Liebesmaien" noch eine rituelle Handlung zu erkennen.

An einer mit bunten Bändern geschmückten Birke wird ein sogenanntes Maiherz aus Birkenrinde angebracht. Auf den Maiherzen steht entweder der Name der/des Angebeteten oder ein Wunsch an den Maibaum nach einer neuen Liebe.

Rituale, Bräuche  und Traditionen

Über die zu Beltaine tatsächlich begangenen Rituale ist heutzutage wenig bekannt. Aus vorchristlicher Zeit liegen keine verlässlichen Überlieferungen vor. Dennoch gibt es einiges an Traditionen und Bräuchen in magischen Kreisen.

Elfentränen sammeln.

Die Tautropfen, die man am Morgen des ersten Mai von den Pflanzen sammelt, sollen ganz besondere Zauberkräfte haben. Sie werden häufig auch Elfentränen genannt. Besonders kraftvoll sind die von Maiglöckchen- oder Frauenmantel-Blättern gesammelten Tautropfen.

Die Idee des Maibaums wird oft aufgegriffen, um ein Wunschritual durchzuführen. Dafür wird auf lange Bänder aus sehr dünnem Papier (in der zum Wunsch passenden Farbe) jeweils ein Wunsch geschrieben.

Maibaum-Wünsche im Wind.

Diese Wunschbänder werden locker um die Äste einer jungen Birke geknotet, so dass der Wind sie davontragen kann. Als Opfergabe legt man einen kleinen Edelstein an den Fuß der Birke.

Kräuter und Blüten, die während des Beltaine-Festes gesammelt oder verarbeitet wurden, gelten als ganz besonders kraftvoll.

So fruchtbar wie die Natur …

Da es sich bei diesem Fest um ein Fest der Liebe und der Fruchtbarkeit handelt, sammelt man Pflanzen, die Venus oder dem Mond zugeordnet sind.

Diese werden anschließend zur Unterstützung von Wünschen und Ritualen bezüglich von Partnerschaft, Liebe, Kindersegen oder Eheschließung verwendet. Etwa als Räucherwerk, in einem speziellen Pulver oder auch in einem Glücks-Beutelchen für die Fruchtbarkeit.

Wann feiert man Beltaine?


Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin oder nach dem Mondkalender gefeiert werden.

Viele neuheidnische Traditionen begehen Beltaine nicht nach dem Datum, sondern
nach dem Mondkalender. Danach fällt Beltaine - je nach Tradition - entweder auf
den 5. Vollmond nach dem Yulefest, auf den 5. Vollmond eines Jahres oder
generell auf den Vollmond im Kalendermonat Mai (Wonnemond).


06. Mai – Festtag der Inghean Bhuidhe

06. Mai – Festtag der Inghean Bhuidhe


Inghean Bhuidhe (auch Inion Bui, „das gelbhaarige Mädchen“) ist eine Figur aus der irischen Sagenwelt. In der Neokeltischen Esoterik wird Inghean Bhui als Göttin des Sommeranfangs und der Ernte verehrt. Immer am 06. Mai werden in Irland an heiligen Brunnen ihr zu Ehren Rituale abgehalten.

Es heißt, man soll an diesem Tag eine kleine Eberesche pflanzen und sie der Inghean Bhuidhe weihen. Wenn man das Bäumchen gut hegt und pflegt, so werden Gesundheit und Wohlstand einen nie ganz verlassen. Die Eberesche sollte an einem Ort stehen, wo die Sonne sie am Morgen begrüßt.

30. Mai – Feiertag der Göttin Frigg

30. Mai – Feiertag der Göttin Frigg

Odins Frau, die nordische Göttin Frigg (Frîja, Freya), begegnet uns am 30. Mai. Sie gehört zum Geschlecht der Asen* und wacht über den Haushalt und dortige Arbeiten. Sie ist Hüterin der Ehe und Ehefrauen, wacht über gebärende Mütter und schützt diese sowie ihr Neugeborenes. Im Besonderen unterstützt sie auch bei der Namensfindung aller Kinder.

Die Linde und der Holunderbusch sind Friggs geweihte Pflanzen. Der Wochentag Freitag ist nach ihr benannt.

Tipp: Man sagt Frigg nach, die Wolken zu spinnen. Was gibt es schöneres als auf einer Wiese den Wolken am Himmel zuzusehen und Frigg für diesen Moment zu danken?

* Die Asen (altnord. Æsir „die Pfähle“) sind das jüngere Göttergeschlecht in der nordischen Mythologie. Zwölf Asen leben in Asgard, dem Sitz der Götter. Sie sind weitgehend vermenschlicht, sind also sterblich und haben also einen irdischen Alltag.

Das ältere Göttergeschlecht wird Wanen genannt. Das Geschlecht der Wanen besteht eher aus Fruchtbarkeitsgöttern, während es sich bei den Asen um eher kriegerische Gottheiten handelt.

1. Juni – Festtag der Göttin Juno (Iuno Moneta)

1. Juni – Festtag der Göttin Juno (Iuno Moneta)

Ein weiterer Aspekt der Göttin Juno wird am 1. Juni gefeiert, dem Tag der Weihung ihres Tempels im Jahr 344 v. Chr.
Iuno Moneta steht allgemein für die mahnende Funktion der Juno, denn sie war auch die Göttin der Ratschläge, der Erinnerungen und der Warnungen. Vor einem Erdbeben erscholl beispielsweise eine Stimme aus ihrem Tempel, wofür Sie allerdings eine trächtige Sau als Sühneopfer forderte. Auch die Iunoischen Gänse, welche im Jahr 390 v. Chr. das römische Kapitol retteten, werden ihr zugeschrieben. Der nach der Schlacht an der Allia erfolgende Angriff der Gallier auf die Stadt geschah den Überlieferungen nach, als die Stadt-Bewohner noch schliefen. Das die Gänse der Stadt aber Alarm schlugen, so dass Verteidigungsmaßnahmen eingeleitet werden konnten, soll der Verdienst der Göttin Juno gewesen sein. Seither genossen die Gänse bei den Römern besondere Verehrung (Heilige Gänse der Juno).

Ein schöner Brauch ist es, am 1. Juni an einen Ort zu gehen, an dem Wildgänse grasen.

Das ist heutzutage auch in der Stadt kein Problem mehr. Hier in Hamburg gibt es beispielsweise eine große Population auf dem Parkfriedhof Ohlsdorf. Dort legt man dann einige kleinere Opfergaben für die Gänse ab. Gänse essen normalerweise Gras, freuen sich aber über Obst und Beeren. Dies sollte nicht in großzügiges Füttern ausarten – Wildvögel brauchen grade im Sommer kein Zusatz-Futter!

Nach der Opfergabe darf man sich im Umfeld der Gänse nach verlorenen Federn umsehen. Kleinere Daunen finden sich oft viele, größere Federn sind schon ein besonderes Geschenk. Diese Federn nimmt man mit nach Hause und legt Sie dort auf die Fensterbank. Sollten Sie herunterwehen, so soll dies als eine Warnung der Göttin Juno gesehen werden.
Man ist dann an diesem Tag besser besonders vorsichtig und aufmerksam!

Im nächsten Jahr nimmt man die Federn dann mit an den gewählten Ort, legt die Opfergaben zusammen mit den Federn ab und sucht im Anschluss neue „Warnsysteme“.

Andere Aspekte der Göttin Juno haben andere Feiertage:
Iuno Lucana – Eheleben – 1. März
Iuno Moneta – Ratschläge – 1. Juni
Iuno Caprotina – Fruchtbarkeit – 7. Juli

1. Juni – Festtag der Göttinnen Carna und Tempesta

1. Juni – Festtag der Göttinnen Carna und Tempesta

Der 1. Juni ist Carna geweiht, einer der heute leider weniger bekannten römischen Göttinnen. Sie ist die Göttin des Herzens und der übrigen Organe sowie die Hüterin der Familie und wacht speziell über deren Gesundheit.

Neben Carna ist der 1. Juni auch Tempesta gewidmet – der Göttin des Sturmes. Sie mahnt uns heute alle losen Türen und Fenster in Ordnung zu bringen, da sie diese dann bald auf Herz und Nieren prüfen wird. In alter Zeit opferte man zur Besänftigung der Tempesta schwarze Schafe – wer keine zur Hand hat, nimmt nun also Hammer und Nägel.

9. Juni – Festtag der Göttin Vesta

9. Juni – Festtag der Göttin Vesta

Für Vesta, die römische Göttin der Familie und des Herdfeuers, gab es im alten Rom einen Tempel mit ewig brennendem Feuer. Ihre Priesterinnen, die Vestalinnen, unterhielten das Feuer in ihrem prachtvollen Tempel. Sie trugen für die Dauer des 30-jährigen Dienstes eine besondere Tracht, die aus einem weißen Tuch und einer Stirnbinde bestand und sie durften sich nicht parfümieren oder schminken.

Der Festtag der Göttin Vesta ist immer ein guter Tag für Kerzenzauber und Räucherrituale zum Schutz der gesamten Familie und des eigenen Heimes.

Zünden Sie Vesta zu Ehren fünf weiße Kerzen an, die Sie in einem dichten Kreis nah beieinander aufstellen, und bitten Sie Vesta um ihren Schutz und Segen. Waschen Sie zuvor den Alltag von sich, in einem Bad oder einer Dusche mit (unparfümiertem) Meersalz und tragen Sie dann nur ein weißes (Hand-)Tuch, während Sie die weißen Kerzen im Uhrzeigersinn anzünden.

Die Kerzen müssen als Opfergabe für Vesta ganz herunterbrennen. Achten Sie bei der Auswahl der Kerzen also auf die Brenndauer!

21. Juni – Sommersonnenwende (auch Alban Heruin)

Sommersonnenwende 20. / 21. Juni

Zur Sommersonnenwende am 21. oder 21. Juni ist der astronomische Zeitpunkt des längsten Tages und der kürzesten Nacht des Jahres gekommen.

Von nun an wird der lichte Tag stetig kürzer und die dunkle Zeit nimmt zu. Diese Wende kennzeichnet eines der wichtigsten heidnischen Feste. Es ist eines der wenigen vorchristlichen Feste, welche zu feiern bis heute noch weit verbreitet ist.

Viele Namen und Traditionen.

Die festliche Zusammenkunft an besonderen Plätzen im Freien, zu großen Sommersonnenwend-Feuern, erfreut sich zum Glück noch immer großer Beliebtheit.

Im christlichen Sprachgebrauch findet man entsprechend den Johannistag mit seinen ganz eigenen (kirchlichen) Traditionen, während vorchristliche Riten einfach mit der Bezeichnung "Hexenfest" abgetan werden.

Sicher ist nur eines: Die Sonnenwende war schon in vorchristlicher Zeit ein bedeutendes Fest.

Ebenfalls häufig liest und hört man den walisischen Namen, der oft passend zu "Alban Elued" für die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche, "Alban Eiler" für die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche und "Alban Arthuan" für die Wintersonnenwende verwendet wird.

Schon die Namen für dieses Fest sind sehr verschieden. Vom geläufigen (astronomischen) Begriff Sommersonnenwende über Sonnenwendfest, Sonnenwendfeier, Mittsommerfest, Mittsommernacht hin zu dem unter Hexen und Heiden recht weit verbreiteten Begriff Litha (gesprochen "Litta").

Ein Fest der Lebensfreude und der Kraft

Im Mittelalter soll es am "Sunnwendfeuertanz" Sitte gewesen sein, bis zur Erschöpfung um das Feuer herum zu tanzen und zu springen. Die Bauern hofften, dass sich diese derart "geopferte" Lebenskraft der bevorstehenden Ernte zuwendet.

Wendepunkt und Veränderung.

Es ist der richtige Zeitpunkt, um Wünsche zu äußern. Dieses Fest soll einen Wendepunkt markieren, an dem wir mit vergangenen Dingen unseren Frieden schließen und der Zukunft optimistisch entgegensehen. Häufig werden symbolische Gegenstände oder mit Wünschen beschriebene Ritualpapiere ins Feuer geworfen.

Zum Wunsch gehört auch der Dank!

Jeder, der dem Feuer seine Wünsche zur Transformation übergeben hat, sollte hinterher auch ein Feueropfer darbringen. Etwa kleine Kränze aus getrockneten Blumen oder aus Kräutern, Girlanden gebastelt aus buntem Papier oder etwas Ähnliches. Ausgewählt mit Liebe, hergestellt mit den eigenen Händen!

Erst springen, dann Feiern.

Danach beginnt das Festmahl. Auch hier gilt: man sollte so viel wie möglich selber backen/kochen/herstellen. Kuchen und Wein (oder Traubensaft) sollten auf jeden Fall gereicht werden, ansonsten ist dieser Teil ganz dem eigenen Geschmack überlassen.

Paare springen dabei gemeinsam über das Feuer - das stärkt die Beziehung für ein (weiteres) Jahr.

Beim Sprung gilt für jeden, dass er/sie sich hierbei eine positive persönliche Veränderung wünschen sollte.

Wenn alle dann dem Feuer ihre Ehre erbracht haben, so ist es Zeit für den Sprung über das Feuer.

Amulette aus dem Feuer-Holz

Ein Stück am Sonnenwende-Feuer getrocknetes (und leicht angebranntes) Holz gilt noch heute als glückbringendes Amulett. Mit dessen Kohle-Seite wurden einst auch Schutzsymbole an Haus und Stall gezeichnet.

Der Zeitpunkt der Sonnenwende kann auf den 20., 21. oder 22. Juni fallen

Weil das Sonnenjahr knapp sechs Stunden länger ist, als das kalendarische Jahr mit genau 365 Tagen, verschiebt sich
der Zeitpunkt der Sonnenwenden in jedem Jahr, das kein Schaltjahr ist, um etwa sechs Stunden zu späteren Uhrzeiten.
In Mitteleuropa fällt die Sommersonnenwende meist auf den 21. Juni. Ab 2020 wird sie manchmal am 20. Juni sein.

2017 - 21. Juni - 06:24 Uhr
2018 - 21. Juni - 12:07 Uhr
2019 - 21. Juni - 17:54 Uhr
2020 - 20. Juni - 23:44 Uhr


Dieses Fest ist ein Sonnenfest und wird an diesem festen Termin gefeiert.


24. Juni – Fairy Day (Feen-Tag)

Fairy Day Feen Tag Ritual

24. Juni – Fairy Day (Feen-Tag)

Am 24. Juni wird überall auf der Welt ein ganz besonderer Feiertag gefeiert – allerdings nur unter Eingeweihten und Bewunderern dieser ganz besonderen Wesen – der Fairy Day oder auch Feen-Tag.

Ein schöner Brauch ist es, an diesem Tag an einem hübschen, ruhigen Ort in der Natur eine glitzernde Feen-Kerze anzuzünden und dazu duftende Räucherkegel zu verbrennen, um mit den Feen in Kontakt zu treten.

Danach hinterlässt man dort Schneckenhäuser, Perlmutt oder Glimmer-Schiefer und glitzernde Edelsteinchen als Geschenk für die Feen.

Wann immer man sich im folgenden Jahr traurig oder einsam fühlt, etwas Kraft benötigt oder die Gesundheit angeschlagen ist, darf man an diesen Platz zurückkehren und dort „energetisch auftanken“. Die Feen des Ortes sorgen für einen – wenn man sie denn auch am folgenden 24. Juni wieder besucht und beschenkt!

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    Erst wieder 2018 erhältlich. Einmal im Jahr – am 24. Juni – wird überall auf der Welt ein besonderer Feiertag gefeiert: der Fairy Day oder auch Feen-Tag.

    Ein schöner Brauch ist es, an diesem Tag an einem Ort in der Natur eine glitzernde Feen-Kerze und passende Räucherkegel zu entzünden und so mit den Feen Kontakt aufzunehmen. Glitzernde Edelsteine, Perlmutt und kleine Schneckenhäuser werden hinterher als Geschenk für die Feen hinterlassen.

    Dieses Set enthält alle benötigten Zutaten für die Feen-Party.

    Ein Teelicht aus natürlich glitzerndem Stearin mit Schiefer-Glimmer, drei Räucherkegel, einen Untersetzer für die Räucherkegel, ein Organza-Beutelchen voller Feen-Geschenke sowie eine ausführliche Anleitung. Die Farben variieren (grün, blau, rosa etc.) und können nicht gezielt ausgewählt werden.

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24. Juni – Festtag der Göttin Fortuna

24. Juni – Festtag der Göttin Fortuna

Fortuna (lat. „Glück“, „Schicksal“) ist die römische Glücks- und Schicksalsgöttin (auch: Tyche in der Griechischen Mythologie, Heil bei den altnordischen Völkern). Sie hat als Göttin des glücklichen Zufalls bei allen positiven Fügungen ihre Hand im Spiel, bei allem was einem „zufällt“- also nicht hart erarbeitet werden muss. Für solche Fügungen ist es also von Vorteil, wenn man an sie und das Glück glaubt – das gefällt ihr und so lächelt einem das Glück häufiger zu. Der 24. ist ihr Festtag und man zündet ihr zu Ehren an diesem Tag eine grüne Kerze an, um ihre magische Unterstützung zu erbitten und sie gnädig zu stimmen. Neben die Kerze legt man silberfarbene Perlen. Im Licht dieser Kerze fertigt man daraus einen Fortuna-Glücksbringer, eine Kette oder ein Armband – als Glücksbringer für das ganze Jahr.

Ein Räucherwerk für Fortuna wird ausschließlich aus grünen Kräutern, Blättern und Gräsern gemischt, die am 24. Juni gesammelt wurden und ihr zugeordnet sind. Es kann das ganze Jahr über dafür verwendet werden, um wichtigen Vorhaben mehr Glück und Erfolg zuzusichern. Diese Räuchermischung lässt sich immer nur dann herstellen, wenn der 24. Juni in die Phase des zunehmenden Mondes fällt.

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    Fortuna (lat. „Glück“, „Schicksal“) ist die römische Glücks- und Schicksalsgöttin (auch: Tyche in der griech. Mythologie oder Heil bei den altnordischen Völkern). Auf Gemälden wird sie oft auf einer silbernen Kugel rollend dargestellt. Der 24. Juni ist ihr Festtag und man zündet ihr zu Ehren an diesem Tag eine grüne Kerze an, um ihre magische Unterstützung zu erbitten und sie gnädig zu stimmen. Diese kleinen Mojo-Beutelchen werden am 24. Juni aus den zu Fortuna passenden magischen Zutaten hergestellt und mit versilberten Perlen versehen. Silbernen Kugeln sagt man nach, dass sie vor negativer Energie schützen. Der Glücksbringer kann bis zum nächsten Fortuna-Festtag dafür verwendet werden, Glück und Erfolg anzuziehen.

    Dieses Set enthält neben dem Mojo-Glücksbringer noch ein Ritualpapier, eine passende Kerze für ein Laderitual sowie eine ausführliche Anleitung.

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  • Magisches Pulver "Fortuna"

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    Fortuna (lat. „Glück“, „Schicksal“) ist die römische Glücks- und Schicksalsgöttin (auch: Tyche in der griech. Mythologie oder Heil bei den altnordischen Völkern). Der 24. Juni ist ihr Festtag und man zündet ihr zu Ehren an diesem Tag eine grüne Kerze an, um ihre magische Unterstützung zu erbitten und sie gnädig zu stimmen. Das Fortuna-Wunsch-Pulver wird ausschließlich aus grünen Kräutern, Blättern und Gräsern gemischt, die am 24. Juni im Licht dieser Fortuna-Kerze aufgeladen wurden. Es kann das ganze Jahr über dafür verwendet werden, wichtigen Vorhaben mehr Glück und Erfolg zuzusichern.

    Mit Minze, Frauenmantel, Melisse, Dost, Rosmarin und Fortunas Segen.

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    Erst wieder 2018 erhältlich. Diese kraftvolle Räuchermischung nutzt man, wann immer man ein Vorhaben mit besonderem Glück und Erfolg segnen möchte. Auch zur Unterstützung von Ritualen und Energiearbeit. Die Fortuna-Räuchermischung bieten wir ab Anfang Juli an und dann immer nur solange der Vorrat reicht, denn die verwendeten Pflanzen können nur am Feiertag der Fortuna, dem 24. Juni gesammelt werden. Und dies auch nur in Jahren, in denen der 24.06. in die Phase des zunehmenden Mondes fällt. Unabhängig vom verbindlichen Herstellungstag kann dieses Räucherwerk natürlich das ganze Jahr über verwendet werden.

    Die Zusammensetzung 2017: Minze, Frauenmantel, Melisse, Dost, Mariengras und Rosmarin.

    Inhalt: 30 ml

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Kategorie:
Die Jahreskreis-Feste

03. Juli – Festtag der Göttin Cerridwen

03. Juli – Festtag der Göttin Cerridwen

Cerridwen ist eine walisische Fruchtbarkeitsgöttin, sie wird als dreifache Göttin verehrt: Jungfrau, Mutter und weise Alte.  Ihre Symbole sind einerseits der Kessel – als Kessel der Inspiration und Weisheit – aber ebenso die Sau, denn das Schwein war für die Kelten die Verkörperung der Fruchtbarkeit, da es sehr viele Ferkel auf einmal werfen kann. Man muss hier den Aspekt der Muttersau sehen: Leben schenken, es nähren und behüten.

Man sagt bei den Kräutern sprechen sie die stark reinigenden Düfte von Lavendel, Eisenkraut (Verbene), Salbei und Rosmarin an.

Cerridwen Räuchermischung

Eine Räuchermischung aus diesen Zutaten (zu gleichen Teilen) kann an ihrem Festtag hergestellt werden. Diese kann dann das ganze Jahr über dazu verwendet werden,  negative Energien aus dem Körper zu vertreiben und diesen so für die positiven Energien der Schwangerschaft vorzubereiten. Dazu stellt man das Räuchergefäß auf den Boden, legt das Räucherwerk auf die glühende Kohle und stellt sich über das Räuchergefäß, je ein Bein links und rechts. Der Rauch soll einen umgeben und dann nach oben wegziehen, wobei man ihm mit weit in den Nacken gelegtem Kopf hinterher sieht. Dabei visualisiert man, wie der Körper gereinigt wird und nun nur noch auf die Empfängnis wartet.

Wenn es dann soweit ist (aber frühestens im 2. Trimester der Schwangerschaft), so verbrennt man den Rest der Räuchermischung als ein Symbol der Dankbarkeit und um einen guten Verlauf der Schwangerschaft und der Geburt zu begünstigen.

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    Cerridwen ist eine walisische Fruchtbarkeitsgöttin, sie wird als dreifache Göttin verehrt: Jungfrau, Mutter und weise Alte. An ihrem Festtag wird eine ganz besondere Räuchermischung hergestellt. Diese kann das ganze Jahr über dazu verwendet werden, um alle negativen Energien aus dem eigenen Körper zu vertreiben um diesen so für die positiven Energien der Schwangerschaft vorzubereiten.

    Dazu stellt man das Räuchergefäß auf den Boden, legt das Räucherwerk auf die glühende Kohle und stellt sich über das Räuchergefäß, je ein Bein links und rechts. Der Rauch soll einen umgeben und dann nach oben wegziehen, wobei man ihm mit weit in den Nacken gelegtem Kopf hinterher sieht. Dabei visualisiert man, wie der Körper gereinigt wird und nun nur noch auf die Empfängnis wartet. Fruchtbarkeit wird begünstigt und der Wunsch nach Empfängnis an das Universum übermittelt.

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07. Juli – Festtag der Göttin Juno (auch: „Das Feigen Fest“)

07. Juli – Festtag der Göttin Juno (auch: „Das Feigen Fest“)

In der altitalischen Mythologie ist Juno (Iuno) die Göttin der Schwangerschaft, der Geburt und der Ehe. Das ihr Festtag auch als das „Feigen-Fest“ bekannt ist, weist auf Junos Rolle als Fruchtbarkeitsgöttin hin.

Die Feige spielte schon in der Frühzeit eine herausgehobene Rolle bei diesem Fest, denn die Hauptfestlichkeiten fanden unter einem wilden Feigenbaum statt und die Opfergaben bestanden wohl aus der Milch und den Früchten des Feigenbaumes.

Allgemein wird die Feige als Fruchtbarkeitssymbol verstanden, als ein Symbol für die weiblichen Geschlechtsteile. Wer schwanger werden möchte, der sollte in der Nacht vom 06. auf den 07. Juli ein Fest der Leidenschaft mit dem Liebsten feiern, bei dem gemeinsam Feigen gegessen werden. Jeder Partner sollte im Laufe des Abends immer wieder einige Kerne aus diesen Feigen in einen bereitgestellten Blumentopf mit Pflanzenerde spucken. Nach einer Nacht voller Leidenschaft werden diese Kerne mit etwas Erde bedeckt und in den kommenden Wochen muss dieser Topf mit Wasser, Wärme, Licht und Liebe umhegt und gepflegt werden, den wenn die Feigensamen sprießen, dann ziehen sie die Fruchtbarkeit und Empfängnis in das Haus in dem sie stehen.

Andere Aspekte der Göttin Juno haben andere Feiertage:
Juno Lucana – Eheleben – 1. März
Juno Moneta – Ratschläge – 1. Juni
Juno Caprotina – Fruchtbarkeit – 7. Juli

13. Juli – Festtag der Göttin Demeter

13. Juli – Festtag der Göttin Demeter

Demeter ist die griechische Göttin der „Früchte der Erde“ – besonders des Getreides – und die Herrin der Jahreszeiten. Als dreifaltige Göttin tritt sie in verschiedenen Manifestationen und Namen auf: als Jungfrau, Mutter oder Alte Frau. Kore ist die Jungfrau/Frühjahrsgöttin, Demetrie ist die Mutter/Sommergöttin und Persephone ist das Alte Weib/Wintergöttin.

Der Brauch einen Strauß Getreide aufzuheben, ihn zu schmücken und damit den Segen und den Schutz Demeters zu erbitten rührt daher, dass sie als Weizengöttin galt und damit der römischen Göttin Ceres entspricht. Dieser wurde zwischen 249 und 218 ein Jahresfest im Hochsommer nach dem griechischem Ritus der Demeter eingerichtet, zusätzlich zu ihrem Festtag im April.

Wer ein Ritual für einen täglich gut gedeckten Tisch ausführen möchte, der sollte an diesem Tag die Stiele eines kleinen Bündels selbstgepflückter Getreide-Halme (mit Ähre) mit vielen sommerlich bunten Bändern (aus natürlichen Stoffen) umwickeln und eine grüne Kerze zu Ehren Demeters abbrennen lassen. Das Getreidebündel wird dann bis zum nächsten Jahr in der Küche, dem Mittelpunkt des Hexen-Haushaltes, aufgehängt.

Im folgenden Jahr wird dieses Bündel an Demeters Festtag verbrannt und die Asche wird beim Sammeln der neuen Ähren mit einigen Dankesworten verstreut, bevor man mit diesen frischen Ähren dann das neue Bündel für das kommende Jahr schnürt.

01. August – Lughnasadh / Lammas / Schnitterfest

Lughnasadh - 1. August oder Erntemond

Der Name Lughnasadh (oder auch Lugnasad, sprich: Luu-NA-sad oder Luu-NA-sa), bedeutet in der keltischen Sprache "Zusammenkunft im Namen des Lugh".

Lugh ist der keltische Sonnen-, Korn- und Erntegott, dem dieses Fest gewidmet ist. Der Mythologie nach ist er der Sohn oder Nachfolger des Licht- und Feuergottes Bel, nach dem Beltaine benannt ist. Er stirbt mit dem ersten Schnitt des Korns und kehrt bis zum Frühjahr zurück in sein Reich.

Zum Dank - und als Opfergabe für das kommende Jahr - lässt man traditionell einige Ähren auf dem Feld stehen oder gibt ihnen in Form eines daraus geflochtenen Kranzes oder eines Gesteckes aus verschiedenen Blumen, Gräsern und Getreidesorten einen Platz im Haus.

Der andere gebräuchliche Name dieses Augustfestes - Lammas - leitet sich wohl von altenglischen Hlaf-mass, neuenglisch "loafmass" (Laib-Messe) ab, weil dabei die ersten Brotlaibe aus dem neuen Getreide geopfert oder verzehrt wurden. Der dritte geläufige Name für dieses Fest, Schnitterfest, entstand, weil zu diesem Zeitpunkt die erste Kornernte geschnitten und eingebracht wurde.

Jetzt beginnt die Ernte.

Zu diesem Zeitpunkt feierte man in landwirtschaftlich geprägten Kulturen ein fröhliches Fest. Lughnasadh ist jedoch noch kein klassisches Erntedankfest mit der Fülle all der Früchte, wie es zum frühen Herbst gehört, sondern ein Fest der fruchtbringenden Sonne, der produktiven Erde, und der goldenen Ähren des reifen Korns.


Das Thema der Ernte lässt sich auf persönliche Themen übertragen.

Dabei arbeitet man verschiedene getrocknete Blumen, Gräser und Getreideähren ein, um durch diese bestimmten Energien einen besonderen Platz im Haus zu geben. Jede Pflanze steht dabei für einen anderen zu sichernden Aspekt.

Auch persönliche Erfolge können - wie die Ernte - energetisch "haltbar gemacht" werden. Während eines Rituals bindet man Kränze oder fertigt Gestecke an.

Auch Dankbarkeit kann rituell ausgedrückt werden.

Dafür kann man beispielsweise eine goldgelbe Kerze entzünden, in ihrem Licht selbstgebackenes Brot verzehren oder Getreideähren in einem Feuer rituell verbrennen. Man zeigt sich dankbar gegenüber der Natur oder den Göttern.

Man schätzt sich glücklich, genug zu essen zu haben und Wachstum erleben zu dürfen - sowohl weltlich, als auch spirituell. 

Die Natur wertschätzen.

Auch wenn Ernteopfer heutzutage altmodisch wirken und vielen nicht mehr erforderlich erscheinen - mit Brot und Mehl aus dem Supermarkt - so ist es doch ein schöner Anlass, um sich der Natur ganz bewusst zuzuwenden und dankbar zu sein, für alles, was man von ihr im Laufe des Jahres bekommt.

Wann feiert man Lughnasadh?

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin oder nach dem Mondkalender gefeiert werden.

In vielen Gegenden wird in der Nacht auf den 1. August (seltener auf den 2. August) gefeiert.
Andere Traditionen sehen für die Feier die Nacht des 8. Vollmond nach Yule vor,
da dieser einst den Beginn der Ernte kennzeichnete.


15. August – Tag der Kräuterweihe

15. August – Tag der Kräuterweihe

Dieser Tag ist der Auftakt zu der wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres. Er wird in manchen Gegenden auch Wurzweihe oder Büschelfrauentag genannt.

Magische Pflanzen (und Heilpflanzen) die von nun an bis zur Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche gesammelt werden, übertreffen alle zu anderen Zeitpunkten gesammelten Kräuter an Kraft – für die magische als auch für die medizinische Verwendung. Die Pflanzen stehen voll im Saft und haben von der Wurzel bis zur Blattspitze die Kraft des bald endenden Sommers gespeichert.

Der spezielle Brauch der Kräuterweihe, bei dem aus einer Anzahl ganz bestimmter Kräutern gebundene Bündel in einem Gottesdienst geweiht werden, gehört schon seit langem zu den volkstümlichen Bräuchen in der römisch-katholischen Kirche. Doch da es ganz offensichtlich mit sehr viel Magie verbunden ist, solche Kräuterbündel zusammenzustellen, kann man sich denken, wo diese Tradition ihren Ursprung hat …

Die Anzahl der Sorten unterschiedlicher Kräuter im Kräuterbündel variiert je nach Überlieferung. So gibt es beispielsweise Bündel aus 7, 9 oder 12 Sorten von Kräutern.

Oft werden in diese Kräuterbündel ganz genau so viele Alantblüten eingebunden, wie zu schützende Menschen und Tiere gemeinsam im Haushalt (oder auf dem Hof) leben. Typische Kräuter sind neben den Alantblüten auch Schafgarbe, Königskerze, Kamille, Wermut, Beifuß, Thymian, Baldrian, Salbei, Eisenkraut, Rosmarin, Minze, Ringelblume und Rainfarn.

Die Kräuter werden einfach zu einem dicken Bündel gebunden, die Königskerze gehört dabei in die Mitte. Dieses Bündel wird dann mit nach unten hängenden Blüten im Haus oder auf dem Dachboden zur Abwehr von Feuer und Blitz und zum Segnen des Hauses zum Trocknen aufgehängt. Die Auswahl der Kräuter kann bei einem Spaziergang in der Natur spontan erfolgen – je nachdem was man findet – oder man plant das Kräuterbündel nach der magischen Zuordnung der Pflanzen für einen bestimmten Bereich des Lebens, etwa alle generellen Schutzpflanzen oder alle Liebeskräuter, wenn die Partnerschaft besonders gegen Unglück geschützt werden soll, usw.

Tag der Kraeuterweihe in der Magie

Ist der Kräuterbusch erstmal schön trocken, so kann man das ganze Jahr über bei Bedarf einige Kräuter abzupfen, zerreiben und diese verräuchern, um alles Unglück abzuwehren. Speziell gegen Krankheiten vermischt man die Kräuter gerne auch mit etwas Weihrauchharz, bevor sie verbrannt werden. Wenn man die Kräuter räuchern möchte, dann ist es wichtig, dass man die Kräuter nicht an vielbefahrenen Straßen sammelt. Das sollte zwar bei allen Pflanzen zu magischen Verwendung so gehandhabt werden, bei Räucherpflanzen ist es aber besonders wichtig.

22./23. September – Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch Alban Elued / Mabon)

Herbst Tag und Nacht Gleiche Equinox 22. / 23. September

Der Hintergrund zu diesem Tag im Jahreskreis ist der Moment, an dem die Sonne den Himmelsäquator im Herbstpunkt passiert, womit der Beginn dieser Jahreszeit astronomisch definiert ist.

Es ist einer der zwei Tage im Jahr, an denen der lichte Tag und die dunkle Nacht gleich lang dauern. Danach sind die Nächte erstmal länger als die Tage.

Energetisch ist es ein Zeitpunkt von Ausgleich und Harmonie.

An diesem Tag wird das Gleichgewicht zwischen Tag und Nacht, Licht und Dunkelheit, zwischen Geburt und Tod der Natur hergestellt.

Ein Fest - viele Namen.

Dieses Jahreskreis-Fest [ℹ] wurde auch in Hexenkreisen lange Zeit schlicht als Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche oder als Herbst-Equinox bezeichnet. Doch im Vergleich zu den wohlklingenden Namen anderer Feiertage, wie Beltaine oder Samhain, war das manchen wohl zu sachlich.

Der Autor einiger bekannter Wicca-Bücher, Aidan Kelly, hat daher in den 1970er Jahren den Namen "Mabon" (gesprochen: MAY-bonn) für das Herbstfest ausgewählt.

So wie auch der Name "Litha" für die Sommer-Sonnenwende nicht besonders weit zurück reicht, sondern laut einiger Quellen eine Erfindung J. R. R. Tolkiens sein soll. "Mabon" ist ursprünglich eine Gestalt aus den keltischen Mythen, das Wort ist aus dem mittelalterlichen Walisisch.

Man kann das Fest auch mit seinem walisischen Namen "Alban Elued" ("Licht des Wassers") bezeichnen, passend zu den Namen "Alban Eiler" für die Frühlings-Tag- und-Nacht-Gleiche, "Alban Heruin" für die Sommer-Sonnenwende und "Alban Arthuan" für die Winter-Sonnenwende.

Dieses Fest ist kein ursprüngliches keltisches Fest.

In früheren Zeiten wurden um diesen Zeitpunkt herum jedoch
immer schon Erntedank-Feste gefeiert. Die Feste waren dabei so unterschiedlich, wie die Ernte selbst. Es gab fröhliche Feste zur Weinlese und Weinernte, Kartoffelernte-Feste mit Kartoffel-Feuern, Apfelernte-Feste mit speziellen Bräuchen usw.

Den Göttern sei Dank.

Daher galt die letzte Garbe als heilig und ihre Vernichtung als unglücksbringend. Sie wurde entweder geschmückt an einem besonderen Platz aufbewahrt oder als Opfergabe auf dem Feld belassen. In diesen letzten Ähren konzentrierte sich der Geist des Kornes, wenn alles andere schon geerntet war.

In Irland wurden früher Schwangere über die zuvor mit Bändern und Blüten geschmückten letzten Ähren gehoben, damit sich Erd- und Menschenfrucht gegenseitig segnen.

Mit dem Erntedank verbanden sich Ehrerbietung und Besänftigung der Natur oder der Götter. Ein Teil der Ernte wurde stets rituell geopfert. Dabei galt den ersten Pflanzen, Ähren und Früchten besondere Aufmerksamkeit, ebenso wie den letzten Gaben der Natur. Diese wurden häufig auf den Feldern stehen gelassen, damit das nächste Jahr ebenfalls wieder fruchtbar werden möge.

Es ist die Zeit, um eine Bilanz für das Jahr zu ziehen.

Was hat man erreicht, welche Dinge im Leben sind abgeschlossen, welche möchte man noch weiterführen? Jetzt ist noch genügend Zeit, um nachzuholen, was bisher vielleicht noch nicht geklappt hat – damit man am Ende des Jahres dann mit sich selbst ganz und gar zufrieden sein kann.

Schutz und Segen für magische Haushalte.

Man dankt an diesem Tag den höheren Mächten für ihren Schutz und ihre Begleitung im vergangenen Jahr und erbittet Schutz und Begleitung für das kommende Jahr.

Schutz-Zauber, die den Haushalt vor den dunklen Energien der dunkleren Jahreszeit bewahren sollen, werden hergestellt und am höchsten Punkt des Hauses angebracht / aufbewahrt.

Außerdem werden magische Utensilien, wie Schutz-Amulette, Räucherkessel oder Hexenbesen, von alten Energien gereinigt und danach mit neuer (Schutz-)Energie aufgeladen.

In der Natur wird nun nicht mehr gesammelt.

Pflanzen und Kräutern für die magische Verwendung sollten nach der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche nicht mehr in größeren Mengen gesammelt werden. Alles was dann noch im Wald und auf den Wiesen steht, gehört der Natur, den Tieren … für den Winter.

Der Zeitpunkt des Equinoxes kann auf den 22. oder 23. September fallen

Nach dem Gregorianischen Kalender fällt das sogenannte "Sekundaräquinoktium"
in der Mitteleuropäischen Zeitzone im 21. Jahrhundert auf den 22. oder 23. September.
Dies ist abhängig von der Lage des Jahres zum nächsten Schaltjahr.

2017 - 22. September - 22:02 Uhr
2018 - 23. September - 3:54 Uhr
2019 - 23. September - 9:50 Uhr

Dieses Fest ist ein Sonnenfest und wird an diesem festen Termin gefeiert. [ℹ]


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Kategorie:
Die Jahreskreis-Feste

Dazu passend: unsere Jahreskreis-Zauber

  • Herbst-Equinox, Tag und Nacht Gleiche, Mabon, Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche

    Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche – Jahreskreis-Zauber (limitiert)

    38,00  inkl. MwSt. zzgl.
    Versandkosten inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

    Die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche markiert den Herbstanfang.

    Der Hintergrund zu diesem Tag im Jahreskreis ist der Moment, an dem die Sonne den Himmelsäquator im Herbstpunkt passiert. Es ist einer der zwei Tage im Jahr, an denen der lichte Tag und die dunkle Nacht gleich lang dauern. Danach sind die Nächte erstmal länger als die Tage.

    Dieses Fest wurde auch in Hexenkreisen lange Zeit schlicht als Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche oder als Herbst-Equinox bezeichnet. Doch im Vergleich zu den wohlklingenden Namen anderer Feiertage, wie Beltaine oder Samhain, war das manchen wohl zu sachlich. Der Autor einiger bekannter Wicca-Bücher, Aidan Kelly, hat daher in den 1970er Jahren den Namen „Mabon“ (gesprochen: MAY-bonn) für das Herbstfest ausgewählt.

    Schutzzauber, die den Haushalt vor den dunkeln Energien der dunkleren Jahreszeit bewahren sollen, werden an diesem Tag hergestellt und am höchsten Punkt des Hauses angebracht / aufbewahrt. Außerdem werden magische Utensilien, wie Schutzamulette, Räucherkessel oder Hexenbesen, von alten Energien gereinigt und danach mit neuer (Schutz-)Energie aufgeladen.

    Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten.
    Unter anderem fünf verschiedene Schutzkräuter, einen geschmiedeten Eisennagel und weitere Schutzsymbole, ein Beutelchen, einen Runenstein, Ritualpapier, eine handgezogene Kerze, ein Räuchergefäß, Räucherkohle, Sand und eine ausführliche Anleitung.

    Zeitpunkt

    Nach dem Gregorianischen Kalender fällt das sogenannte „Sekundaräquinoktium“ in der Mitteleuropäischen Zeitzone im 21. Jahrhundert auf den 22. oder 23. September. Dies ist abhängig von der Lage des Jahres zum nächsten Schaltjahr. 2017 – 22. September – 22:02 Uhr.

    Dieses Fest ist ein Sonnenfest und wird an diesem festen Termin gefeiert, also am Abend des 22. September.
    Erst wieder im September 2018 erhältlich.

    Dieser Artikel ist zur Zeit leider nicht erhältlich.
    Hier können Sie sich für den Benachrichtigungsservice anmelden.

11. Oktober – Meditrinalia für Gesundheit und Glück

11. Oktober – Meditrinalia für Gesundheit und Glück

Die Meditrinalia waren ein altrömisches Weinfest, welches am 11. Oktober stattfand. An diesem Tag wurde der neue Most erstmals gekostet, nachdem zuvor ein Trankopfer (Libation) dargebracht worden war.

Der Name des Festes wurde von mederi („heilen“) abgeleitet, da man den neuen Most mit eingekochtem Most des Vorjahres vermischte und dem so gemischten und durch die Opfergabe gesegneten neuen Wein besonders gesundheitsförderliche Wirkung zuschrieb. Er sollte so gegen alte und neue Krankheiten helfen.

Überlieferungen zufolge wurden dabei die folgenden Worte gesprochen: Novum vetus vinum bibo, novo veteri morbo medeor. („Ich trinke neuen und alten Wein, um von neuer und alter Krankheit geheilt zu werden.“) Die antiquarischen römischen Schriftsteller haben vermutlich zum Namen des Festes eine Heilgöttin Meditrina konstruiert.

In manchen Schriften ist der 11. Oktober aber als feriae Iovi („Festtag des Iuppiter“) ausgewiesen, man geht daher davon aus, dass die Meditrinalia wie auch andere Weinfeste, dem Iuppiter geweiht waren.

Und so ist es Brauch, heute eine Flasche Wein oder Traubensaft zu teilen und einen Teil davon angemessen zu opfern. Sei es für Jupiter, der in der Magie als der große Glücksbringer gilt, oder für die Göttin Meditrina als Symbol der Gesundheit und Heilung.

Aber unbedingt dran denken: Der größere Teil beim Teilen geht in das Trankopfer! Wobei es da um die Teile als solche geht. Begeht man dieses Trankopfer-Zeremonie mit zwei anwesenden Personen, so bekommt jeder etwa ein Drittel des Weines/Saftes, nur ist das Trankopfer-„Drittel“ dann etwas größer als die beiden anderen, teilt man mit drei anwesenden Personen, so ist das Trankopfer ein großzügig bemessenes „Viertel“ usw.

Dieser Anteil wird in der Natur an einem schönen (heiligen) Ort über passenden Objekt(en) vergossen, welche direkt auf den Erdboden liegen. Edelsteine oder Schmuckstücke bieten sich dafür besonders an. Dabei trinken die Anwesenden den Wein / Saft und wünschen sich gegenseitig Glück und Gesundheit.

Die Gegenstände können von den Teilnehmern der Libation danach ein Jahr lang als Talisman für Glück / Gesundheit verwendet werden. Am nächsten 11. Oktober wird die Zeremonie dann wiederholt, um den Glücksbringer wieder für ein Jahr zu segnen.

31. Oktober – Samhain … und wie es zu „Halloween“ kam.

Samhain Halloween - 31. Oktober

Das irische Wort Samhain bedeutet "Ende des Sommers".
Abgeleitet vom altirischen Wort "Samfuin" (Sam – Sommer,
Fuin – Sonnenuntergang / Ende), bezieht es sich auf den
1. November, nach keltischen Kalendern der Tag des Winteranfangs. Einen Herbst kannten die Kelten den Überlieferungen nach nicht, nur Sommer und Winter.

Die Aussprache des irisch-gälischen Wortes variiert bereits innerhalb Irlands (je nach Gegend) von "sow an" über "soow an" bis "sow ehn". Die geläufigste Aussprache ​klingt in etwa nach Sa-u-in.

Samhain ist das Fest der Toten.

In der Nacht auf den 1. November (oder klassisch am 11. Dunkelmond im Mondjahr [ℹ]), sind Überlieferungen zufolge die Tore zwischen den Welten der Lebenden und der Toten durchlässig.

Dies ermöglicht den verstorbenen Ahnen in dieser Nacht auf der Erde zu wandeln, um ihre Familie zu besuchen. Um ihnen den Weg zu leiten, stellte man Kerzen in den Fenstern auf und feiert ein Fest zu Ehren der Verstorbenen. Die Familie sitzt dafür bei einem Festmahl zusammen und es gibt gedeckte Plätze für die verstorbenen Familienmitglieder. Geschichten werden erzählt, es werden Erinnerungen geteilt – die Toten werden in den Worten der Anwesenden lebendig.

Um dem Aspekt des Toten-Festes etwas ruhigere und besinnlichere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, gedenkt man der Toten mit kleinen Kerzen. Traditionell nutzt man dafür halbe Walnuss-Schalen, die mit einem Docht und Wachs gefüllt zur Kerze gewandelt wurden. Diese lässt man dann in einer Schale Wasser schwimmen.

Beim Entzünden jedes Kerzen-Schiffchens nennt man den Namen und spricht einige tief im Herzen gefühlte Worte in die Flamme. Je ein Licht und einen persönlichen Gruß, für jeden wichtigen Vorfahren, jeden verstorbenen Angehörigen, jeden geliebten Menschen und auch für jedes geliebte Haustier.

Wenn diese nun durch die geöffneten Tore aus der Anderswelt zu uns herüber schauen, erreicht sie dieser liebevolle Gruß.

Über Geister und Orakel …

Auch Orakelspiele, in denen die Toten befragt werden, sollen an diesem Abend auf Grund der offenen Tore zwischen den Welten besonders von Erfolg gekrönt sein.

Vorsicht nur mit dem Beschwören von Geistern in dieser Nacht.
An dieser Stelle Goethes "Zauberlehrling" als Warnung:
„Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.“

Warum verkleidet man sich zu Halloween?

Da einige Interpretationen der heidnischen Bräuche sagen, dass die Geister der Verstorbenen die in dieser Nacht offenen Tore keineswegs wohlwollend durchschreiten, sondern sich an den Lebenden rächen und ihnen Unheil bringen wollen, wurde es ein Brauch sich zu verkleiden.

Einerseits um von den Geistern nicht erkannt zu werden, andererseits um diese selbst zu erschrecken und so in die Flucht zu schlagen.

Samhain gilt auch als Hexen-Silvester.

Besonders in neuheidnischen Traditionen und im Hexentum wird dieser Abend als Abschluss der vergangenen 12 Monate gefeiert. Dies beruht wahrscheinlich auf dem alten (irischen) Brauch, am 31. Oktober alle Herdfeuer zu löschen, alte Dinge zu verbrennen und räuchernde Kräuterbündel durch Straßen und Häuser zu tragen, um alle negativen Energien der vergangenen 12 Monate zu vertreiben.

Danach wurde das Herdfeuer frisch entzündet und gesegnet – für die kommenden 12 Monate.

Um diesen alten Brauch zu einem modernen Ritual umzuwandeln, kann man beispielsweise passendes Räucherwerk entzünden und nach und nach "das vergangene Jahr" verbrennen – symbolisiert durch Holzstücke oder Ritualpapiere auf denen man die Dinge niedergeschrieben hat, von denen man sich in den kommenden 12 Monaten nicht wieder negativ beeinflussen lassen möchte. Sorgen, (Liebes-)Kummer, schlechte Angewohnheiten, etc.

Mit dem letzten Papierstück zündet man dann eine Kerze für das kommende Jahr an. Diese sollte aus natürlichem Wachs (Bienenwachs oder pflanzlichem Stearin) sein und mit einem passenden Segnungs-Öl 

für Glück und Freude in anziehender Weise geölt [ℹ] werden.

Aus der Rübe wurde der Kürbis.

Ebenfalls aus Irland stammt wohl der Ursprung des Brauches, Kürbisse zum Halloween-Fest aufzustellen – auch wenn es ursprünglich wohl eine beleuchtete Rübe war.

Einer Sage nach fing dort ein Mann namens Jack Oldfield durch eine List den Teufel ein und hat ihn nur gegen das Versprechen freilassen, dass er "Jack O" fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er nach seinem Pakt mit dem Teufel natürlich nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack nicht, da er dem Teufel ja dort begegnen würde. Der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit die unruhige Seele durch das Dunkel wandern könne.

Da in den USA eher Kürbisse als Rüben zur Verfügung standen, wurde dort stattdessen einen Kürbis ausgehöhlt, um der Sage gerecht zu werden. Dieser Kürbis ist seither als Jack O’ Lantern bekannt.

Die Kirche und das Halloween-Fest.

Papst Gregor IV verfügte im Jahre 837, dass – als Umwandlung des heidnischen Samhain – am 1. November als "Allerheiligen" (gefolgt von Allerseelen am 2.11.) ebenfalls die Toten geehrt werden sollten.

Da sich der Samhain-Gedanke aber nicht vertreiben lassen wollte, führten die Protestanten, in deren Zuständigkeit die keltischen Bräuche fielen, im 16. Jahrhundert "All Hallowed Evening" (kurz Hallowe’en) als christliche Feier ein.

Traditionell nutzt man dafür halbe Walnuss-Schalen, die mit einem Docht und Wachs zur Kerze umgewandelt wurden, und lässt diese auf einer Schale Wasser schwimmen.

Wann feiert man Samhain?

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin oder nach dem Mondkalender gefeiert werden.


Das Fest entspricht weitestgehend dem gallischen "Trinox Samonis", welches Überlieferungen zufolge
von den historischen Kelten in der Nacht zum 1. November gefeiert wurde. Im ehemals
germanischen Raum wurde es hingegen meist am 11. November gefeiert.

Einer andere Tradition folgend, feiert man dieses Mondfest zum 11. Dunkelmond im Mondjahr. [ℹ]

 Berechnung der Jahreskreis-Feste nach Sonne und Mond

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Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Samhain Jahreskreiszauber

Der Jahreszyklus beginnt von vorn!

Mit diesem Ritual-Set nutzen Sie die Zeit des Samhain-Festes, um negative Gedanken, Emotionen und Angewohnheiten der vergangenen 12 Monate loszulassen, optimistisch in die Zukunft zu schauen und so Positives in den kommenden 12 Monaten zu begünstigen. Das Set enthält Magie für ein ganzes Jahr.

Die Botschaft lautet: "Altes muss vergehen, damit Neues daraus wachsen kann!"

Verbannen Sie das Negative der letzten zwölf Monate, beginnen Sie den neuen Jahreszyklus mit neuen Zielen.

Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Unter anderem Samhain-Räucherwerk, Birkenrinden-Stücke, 12 verschiedene Monats-Räuchermischungen, Ebereschensamen in einem Filzbeutel, Ritualöl, zwei Wunschkerzen, 14 Kohletabletten, eine Räucherschale aus Keramik, Räuchersand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Zeitpunkt

Dies ist ein Zauber für den Abend des 31. Oktobers.

Hinweise:
Dieses Produkt enthält Zutaten tierischer Herkunft (Filz mit Wolle) und ist daher nicht vegan. Lesen Sie mehr über unsere Produkte mit Zutaten tierischer Herkunft. Das Wollfilz-Beutelchen tauschen wir auf Wunsch gerne gegen ein Baumwoll-Beutelchen aus. Ein Hinweis im Bemerkungs-Feld der Bestellung genügt.

Unsere Jahreskreis-Sets werden in einer sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

13. November – Tag der schwarzen Magie

Tag der dunklen Magie

13. November – Tag der schwarzen Magie

Seit dem Mittelalter gilt der dreizehnte Tag nach dem Hexenfest Samhain (oder auch nach „Halloween“) als
Tag der Dunkelheit, des Bösen, des Unglücks und der schwarzen Magie.

Es wird gesagt, dass an diesem Tag Schadenzauber, Verwünschungen, Geisterbeschwörung und Flüche besonders begünstigt sind. Böse Geister und Dämonen sollen dann ihr Unwesen auf der Erde treiben, um allen die schwarze Magie ausüben mit ihren dunklen Kräften zur Seite zu stehen.

An diesem Tag sollte man keine magischen Rituale ausführen, die ein positives Ziel haben!

Wer sich (auf eigene Gefahr) an der Schadenmagie versuchen möchte, der muss zusätzlich zum Datum noch die Mondphase [ℹ] beachten:
Bei zunehmendem Mond wünscht man seinen Feinden mehr Unglück, Krankheit, Streit, während man bei abnehmenden Mond ein Ritual durchführen würde, um jemanden von den positiven Dingen in dessen Leben zu trennen (Glück, Liebe, Gesundheit, Wohlstand etc.).

An diesem Tag sollte man aber eigentlich auch keine Rituale ausführen, die ein negatives Ziel haben …

In diesem Zusammenhang sei noch einmal deutlich an einen wichtigen Grundsatz in der Magie erinnert: „Gleiches erzeugt Gleiches“ [ℹ]
Das bedeutet, wer negative Wünsche in die Welt hinaus sendet, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nur negative Energie ernten.
Man sollte sich also über die Konsequenzen sehr klar sein, wenn man sich mit dunkler Energie umgeben möchte. Oder es doch lieber lassen.

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21. / 22. Dezember – Yule – Wintersonnenwende (auch Alban Arthuan)

Wintersonnenwende 21. / 22. Dezember

Im Moment der Wintersonnenwende steht die Sonne im Vergleich zu den Hintergrundsternen im sogenannten Winterpunkt. Schon steinzeitliche Kultstätten wie Stonehenge oder Ales Stenar erfassten diesen Zeitpunkt.

Die Sonnenwendfeste haben vor allem in den germanischen, nordischen, baltischen, slawischen und keltischen Religionen einen festen Platz.

Das Winterfest der vielen Namen …

Die Namen variieren etwas. Jul, Jule oder Jol, im Finnischen Joulu, im Estnischen Jõulud, im Englischen Yule und im Niederländischen Joel. Es ist unstrittig, dass das Wort Julfest bereits vor der Christianisierung in Gebrauch war.

Man kann das Fest auch mit seinem walisischen Namen "Alban Arthuan" ("Licht von Arthur") bezeichnen, passend zu den Namen "Alban Elued" für die Herbst-Tag-und-Nacht- Gleiche, "Alban Eiler" für die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche und "Alban Heruin" für die Sommersonnenwende.

Yule-Feste im Laufe der Zeit.

In welcher Form genau die Germanen und andere Völker in Nordeuropa die Wintersonnenwende feierten, ist nicht bekannt.

Die wenigen Berichte stammen alle aus christlicher Zeit. Daher ist es schwierig, aus den knappen Quellen der altnordischen Literatur, ein konkretes Bild der verschiedenen Feste zu gewinnen.

Mittwinter im Neu-Heidentum.

Im nordisch-germanischen Neu-Heidentum und besonders im Jahreskreis der Hexen ist das Winterfest ein wichtiges Fest. Man bedient sich der überlieferten Volksbräuche und Traditionen, um die Julzeit und die Wintersonnenwende angemessen zu feiern.

Die Rückkehr des Lichtes wird gefeiert.

Die Räume werden beispielsweise mit Immergrün von Eibe, Fichte, Tanne, Buchsbaum, Stechpalme, Efeu oder Wacholder geschmückt, denen man schützende und heilende Kräfte zuschreibt.

Diese Äste oder zu Kränzen gelegten Ranken werden mit roten Winter-Beeren (Ilex), Nüssen und Äpfeln verziert.

Wer einen ganzen immergrünen Baum ins Haus holt, um ihn entsprechend zu schmücken, der sollte einen lebenden Baum mit Wurzeln wählen. Es geht bei dieser Handlung um das Ehren von Lebenskraft und Unsterblichkeit. Abgeholzte Bäume tragen diese Energie nicht - ganz im Gegenteil.

Das Yule-Scheit oder der Julklotz.

Traditionell wird an diesem Tag auch das große Yule-Scheit aus Eichenholz angebrannt. Dieses soll nun zwölf Tage und Nächte brennen, um der Sonne Kraft für ihre Wiederkehr zu spenden.

In anderen Traditionen hingegen erwärmten viele kleine Holzscheite das Festzimmer. Es mussten dabei immer so viele Scheite im Kamin liegen, wie es Familienmitglieder gibt. Der Feuerschein vertrieb die bösen Geister, die Asche galt als glücksbringend.

Die Asche verteilt man nach den Feiertagen vor der eigenen Haustür. So muss jeder, der das Haus betritt, durch die Asche hindurch gehen. Gäste begrüßt man dann mit den Worten:
"Tritt ein, bring Glück herein!"

Wer keinen Kamin hat (und auch keinen Ort, um draußen ein Feuer anzuzünden), der kann auf Yule-Räuchermischungen zurückgreifen. Diese enthalten meist neben dem Eichenholz weitere Kräuter und Hölzer, die winterlich duften.

Der Zeitpunkt der Sonnenwende kann auf den 21. oder 22. Dezember fallen

Die Wintersonnenwende fällt in der Mitteleuropäischen Zeitzone
gegenwärtig etwa gleich häufig auf den 21. und 22. Dezember.
Dies ist abhängig von der Lage des Jahres zum nächsten Schaltjahr.

Wer sich - wie manche Traditionen - nach dem Mond (statt nach dem astronomischen Ereignis)
richten möchte, feiert das Winterfest zum Yulemond, also dem letzten Vollmond des Jahres.

In anderen Traditionen wird immer am 21. Dezember (also manchmal
einen Tag vor dem Datum der tatsächlichen Sonnenwende) gefeiert.

2016     21. Dezember 11:44 Uhr
2017     21. Dezember 17:28 Uhr
2018     21. Dezember 23:23 Uhr

Dieses Fest ist ein Sonnenfest und wird an diesem festen Termin gefeiert.


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Seite 5 von 30

Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Yule Jahreskreiszauber
Yule-Jahreskreiszauber Set limitiert
Yule Jahreskreis-Zauber
Für alle, die den Zauber bereits im vergangenen Jahr 
durchgeführt haben, bieten wir eine Variante 
OHNE Räucherschale und Steine an.

Yule Jahreskreis-Zauber (limitiert)

38,00 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Die Wintersonnenwende – das Licht kehrt nun zurück!

In vielen antiken und frühmittelalterlichen Kulturen wird für den Zeitpunkt der Wintersonnenwende, ab dem die helle Zeit des Tages langsam wieder länger wird, ein Fest gefeiert. Die Sonnenwendfeste haben vor allem in den germanischen, nordischen, baltischen, slawischen und keltischen Traditionen einen festen Platz.

Es ist die Zeit, in der man sein eigenes Licht kraftvoll und hell scheinen lassen kann, so dass die eigene Finsternis durchdrungen, erkannt und transformiert wird. Es ist die Zeit, in der jedes Licht neu geboren wird und jeder Dunkelheit weichen muss.

In diesem Zauber nutzen Sie die Energie des Wendepunktes, um verschiedene Bereiche Ihres Lebens zu segnen, die in der Zeit von der Wintersonnenwende bis zur Sommersonnenwende ebenfalls von wachsender Energie durchdrungen werden sollen. Kraftvolle Steine, im Ritual mit Ihren persönlichen Wünschen geladen, helfen Ihnen auf Ihrem Weg und unterstützen Sie beim Erreichen Ihrer Ziele.

Das beiliegende Räucherwerk begleitet Sie auch nach dem Mittwinter mit seinem wärmenden, kräftespendenden Duft – wann immer Sie noch mehr Energie in Ihre Themen senden möchten.

Zeitpunkt

Dies ist ein Zauber für den Abend der Wintersonnenwende am 21.12.2017


Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Räucherwerk für mehrere Anwendungen, 5 kraftvolle Glückssteine, Ritualpapiere, 11 handgezogene Wunschkerzen, eine Yule-Kerze mit Kräutern, einen Jute-Beutel, Stechpalmenblätter, 7 Stück Räucherkohle, eine feuerfeste Räucherschale aus rotem Porzellan, Räuchersand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Unsere Jahreskreis-Sets werden in einer sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Die Rauhnächte / Raunächte / Rauchnächte

Die Rauhnächte - eine Zeit erfüllt mit Zauber und Magie!

Die 12 Rauhnächte – Eine alte Tradition, um neue Wege zu beschreiten.

Die Raunächte (auch Rauhnächte oder Rauchnächte) sind im europäischen Raum die Zeit von zwölf Nächten, die wohl durch die Ungleichheit des Mondjahres (12 Mondzyklen mit je 29,5 Tagen = 354 Tage) und des Sonnenjahres (365 Tage) entstanden sind.

Diese Nächte werden im Volksmund auch als „Zeit zwischen den Jahren“ bezeichnet. So waren die Raunächte stets eine Zeit der Besinnung, des Orakelns und der Reinigung vom alten Jahr.

Das Ausräuchern der Wohnräume und Ställe zu dieser Zeit ist eine uralte Tradition, die mit der Zeit auch in das christliche und weltliche Brauchtum Einzug gehalten hat.

Wann beginnen die Rauhnächte?

Es gibt unterschiedliche Auffassungen über den genauen Beginn und das Ende dieser Zeit. Es liegt wie immer im eigenen Ermessen, welcher man folgen möchte.

Die alte (germanische) Auffassung geht davon aus, dass „die Zeit außerhalb der Zeit“ in der Nacht nach dem Zeitpunkt der Wintersonnenwende beginnt.

Die heutzutage meist geläufigere Zählung, die mit dem 25.12. beginnt, ist eindeutig auf christliche Brauchtümer zurückzuführen, welche diese Nächte erst nach dem „heiligen Abend“ beginnen und zum ebenfalls christlichen „Dreikönigstag“ (6. Januar - auch „Fest der Erscheinung des Herrn“) enden lässt.

Das Fundament für das neue Jahr bilden.

Traditionell wurde in den Raunächten für das kommende Jahr orakelt. Doch bieten diese Nächte großes Potential, um die eigenen Geschicke nicht nur zu sehen, sondern sie mit einem kleinen Ritual an jedem Abend aktiv zu unterstützen.

Jeder der 12 Raunächte wird Verbindung zu einem der 12 Monate des Jahres nachgesagt. So bietet jeder Abend die Möglichkeit, auf Basis der Themen des jeweiligen in Verbindung stehenden Monats, einen Wunsch oder ein besonderes Ziel für diesen Lebensbereich zu formulieren und zu visualisieren und dem jeweiligen Vorhaben dadurch einen magischen Schub zu geben.

Mit energetischer Reinigung Raum für Klarheit und neue Ideen schaffen.

Um den Neuanfang zu begrüßen und mit klaren Gedanken in die Rauhnächte einzutauchen, wird das Zuhause zunächst energetisch gereinigt. So lässt man die alten Energien des vergangenen Jahres hinter sich. Stagnationen, Blockaden, Zweifel und Ängste weichen aus den Räumen und schaffen so Raum zur Entwicklung.

Die Themen der Abende

 1. Nacht: Der Januar – Altes abschließen
 2. Nacht: Der Februar – Klarheit gewinnen
 3. Nacht: Der März – Neubeginn & neue Wege
 4. Nacht: Der April – Stärke & Selbstbewusstsein
 5. Nacht: Der Mai – Sinnlichkeit, Liebe & Partnerschaft
 6. Nacht: Der Juni – Familie & Haussegen
 7. Nacht: Der Juli – Fülle & Genuss
 8. Nacht: Der August – Ernte & Dankbarkeit
 9. Nacht: Der September – Intuition & Spiritualität
10. Nacht: Der Oktober – Ordnung schaffen & Neuordnung
11. Nacht: Der November – Loslassen
12. Nacht: Der Dezember – Neues planen

Jeder Abend bietet die Möglichkeit, einen Bereich des Lebens aktiv zu unterstützen.

Der März beispielsweise ist der Monat des Neubeginns und der neuen Wege. Daher konzentriert man die Energie an diesem Abend auf wichtige Vorhaben und Pläne des kommenden Jahres, um diese zu begünstigen.

Während des Räucherns der thematisch passenden Räuchermischung stellt man sich Fragen zu dem Thema, erforscht das eigene Innere, horcht auf Bedenken, Hinweise und Ratschläge. Dann visualisiert man das Ziel. Beispielsweise für eine Beförderung den guten Ausgang der Gespräche mit den Vorgesetzten oder bei einem erwünschten Umzug das erfolgreich eingerichtete, neue Zuhause.

Ergänzend dazu kann man jeden Abend seinen Wunsch auf farblich passendes Ritualpapier [ℹ] schreiben und mit dem Räucherwerk zusammen an das Universum übergeben.

Wer möchte, kann alle aufkommenden Gedanken und Ideen auch in einem Rauhnacht-Tagebuch notieren. So kann man zu Beginn eines jeden Monats des kommenden Jahres noch einmal nachlesen, welche Ideen und Eingebungen die entsprechende Nacht gebracht hat.

Mit neuen Impulsen in das neue Jahr starten!

Nach den zwölf Nächten sollte man Dankbarkeit zeigen, für die Impulse, die man empfangen durfte, und die Räume von den aufrüttelnden, aufregenden, überfließenden und manchmal auch überwältigenden Emotionen, die man in dieser Zeit erlebt hat, reinigen und nur das festhalten, was einem willkommen ist.

Mit einer reinigenden Räucherung schließt man diesen besonderen Zeitraum feierlich ab und vollendet den energetischen Kreis.

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monatlich erscheinenden Online-Magazins.

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Seite 6 von 30

Kategorie:
Verschiedene Feiertage

Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Rauhnacht-Räucherset

Hinweis: Unsere Rauhnachts-Sets werden in einer sehr limitierten Anzahl zusammengestellt und die Räuchermischungen werden zuvor zu den jeweils passenden Mondständen angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Räucher-Set für die Rauhnächte (limitiert)

29,00 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Der Versand erfolgt ab dem 11.12.2017

Set 2017 ist AUSVERKAUFT! Erst wieder 2018 erhältlich.

Die magische Zeit der Rauhnächte 

Jeder der 12 Raunächte wird Verbindung zu einem der 12 Monate des folgenden Jahres nachgesagt. So bietet jeder Abend die Möglichkeit, auf Basis der Themen des jeweiligen in Verbindung stehenden Monats, einen Herzenswunsch oder ein besonderes Ziel für diesen Lebensbereich zu formulieren, zu visualisieren und das jeweilige Vorhaben dadurch magisch zu begünstigen.

Das Räucher-Set beinhaltet 12 unterschiedliche Räucherwerke, die auf den jeweiligen Abend abgestimmt sind, und 12 passende Ritualpapiere. Für jede Nacht gibt es ein Kärtchen mit Erklärungen und Anregungen. 

Nutzen Sie die Rauhnächte, um Ihr Zuhause zu reinigen und zu segnen und um Pläne und Veränderungen zu unterstützen. So können Sie voller magischer Unterstützung in allen Lebensbereichen ins neue Jahr starten!

​Dieses Ritual-Set enthält alle für die Zeit der 12 Rauhnächte benötigten Zutaten.
12 verschiedene Räuchermischungen mit Erklärungen und Anregungen für jeden der Abende, 12 Ritualpapiere, 14 Kohletabletten, eine Räucherschale aus Keramik, Räuchersand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Zeitpunkt

Dies ist ein Räucher-Set für den Zeitraum der Rauhnächte, also entweder beginnend ab der Nacht des 21.12. auf den 22.12. oder ab dem 25.12.


Räucherwerk "Rauhnacht-Zauber"

Diese Räuchermischung sorgt für neue Energie und begrüßt die Wiederkehr des Lichtes und damit der Tatkraft und Freude. Sie segnet den Raum und zieht Glück an. Idealerweise räuchert man "Raunacht-Zauber" in Räumen erst, nachdem diese mit "Reinigung" oder einer entsprechenden Mischung von allen negativen Energien befreit wurden.

Alantwurzel, Birkenrinde, Ringelblumenblüten, Ebereschenbeeren, Kamillenblüten und buntes Weihrauchharz.

Inhalt: 30 ml

Räucherwerk "Rauhnacht-Reinigung"

Mit dieser Räuchermischung lässt man die alten Energien des vergangenen Jahres hinter sich. Stagnationen, Blockaden, Zweifel und Ängste weichen aus den Räumen und schaffen so Raum zur Entwicklung.

Fichtennadeln, Fichtenharz, Beifußkraut, Wacholderbeeren und -spitzen.

Inhalt: 30 ml

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