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Magisches Basiswissen – Übersicht

Die Magie laut Wikipedia …

Pentagramm Mond Magie

Die Magie laut Wikipedia

Der Begriff Magie ist abgeleitet von dem altgriechischen Wort magoi (mάγοι), das "Weiser" bedeutet.
Magie geht von der Vorstellung aus, dass alles im Kosmos von einer transzendenten Kraft durchdrungen ist und durch Magie auf diese Kraft Einfluss genommen werden kann.

Von zentraler Bedeutung für die Magie sind dabei Rituale.

Dem liegt die Annahme zugrunde, dass durch bestimmte Formeln und Handlungen Einfluss auf transzendente Kräfte ausgeübt werden kann.
In dieser Hinsicht bestehen Parallelen zwischen magischen Ritualen und vielen religiösen Praktiken.

Der Philosoph Tommaso Campanella (1568–1639) definierte Magie folgendermaßen:

„Alles, was die Wissenschaftler in Nachahmung der Natur oder, um ihr
zu helfen, mit Hilfe einer unbekannten Kunst vollbringen, wird Magie genannt.
Denn Technologie wird immer als Magie bezeichnet, bevor sie verstanden wird, 
und nach einer gewissen Zeit entwickelt sie sich zu einer normalen Wissenschaft.“

Magie ist abzugrenzen von der Zauberkunst, einer Form der darstellenden Kunst.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Magie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter
der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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Informationen über die Magie

Informationen über die Magie
Magie ist die Kunst, mit den Kräften der Natur zu arbeiten,
um notwendige Veränderungen herbeizurufen.

Das ist Magie – ganz einfach.”

– Scott Cunningham –

Dieses Zitat stammt von jemandem, der es wissen muss: Scott Cunningham (* 27. Juni 1956; † 28. März 1993) hat viele populäre Bücher über Ritualmagie und Naturmagie geschrieben. Seine magischen Rezepte und Nachschlagewerke (Pflanzen, Steine, Metalle etc.) liegen bei uns zur Inspiration immer in Reichweite. Er ist der einzige Autor, den wir uneingeschränkt empfehlen können und gilt als einer der einflussreichsten und beliebtesten Autoren im Bereich der Magie.

(* 27. Juni 1956; † 28. März 1993) war Autor von mehreren populären Büchern über Wicca und verschiedene andere alternativ religiöse Themen. Heute steht der Name Cunningham gleichbedeutend für natürliche Zauberei und magische Gemeinschaft. Er gilt als einer der einflussreichsten und revolutionären Autoren im Bereich der natürlichen Zauberei.

Magische Rituale werden seit jeher überall auf der Welt praktiziert.

Magie ist so alt wie die Menschheit. Talismane, Amulette, Gebete, das Opfern von Kerzen zu Ehren bestimmter Heiliger – all das sind Beispiele für magische Aktivitäten die uns allen vertraut sind. In der Kerzenmagie führt man beispielsweise lichtvolle Handlungsabläufe mit Kerzen durch, vergleichbar mit denen auf dem Geburtstagskuchen, welche man mit einem Wunsch auf den Lippen ausbläst.

Magie hilft Ihnen zu erreichen, was Sie erreichen möchten.

Die Magie ist eine Kraft, die Energien verwandelt, verstärkt oder abschwächt, um Veränderungen zu bewirken und um persönliche Ereignisse oder Emotionen zu lenken.

Vielleicht kennen Sie dieses Beispiel aus der chinesischen Medizin: Bei Akupunktur-Behandlungen soll der blockierte Energiefluss im Körper mit Nadeln behandelt und so wieder hergestellt werden. Nach einem ähnlichen Prinzip können Sie Rituale, Kerzenmagie, Glücksbringer und andere magische Werkzeuge einsetzen, um die persönlichen Energielinien um sich herum positiv zu beeinflussen.

Energie lässt sich lenken.

Magische Rituale sind dafür gedacht, den Energiefluss so zu verändern, dass Sie negative Energien abwenden und positive Energien anziehen können. Sie können so beispielsweise emotionale Altlasten loswerden, jemandem vergeben, Frieden mit einer Situation schließen oder Ihre Familie schützen. Verbessern Sie Ihre Finanzen, Ihre Karriere, Ihre Beziehungen, Ihre Freundschaften, Ihr Unternehmen, Ihr Auftreten, Ihr Selbstbewusstsein …

Ist Magie der richtige Weg?

Als erstes sollten Sie jedoch abwägen, ob Sie der Sache überhaupt mit Magie auf die Sprünge helfen müssen oder ob es auch andere Wege zur Lösung gibt. Man sollte möglichst immer erst die weltlichen Wege gehen und nicht für Kleinigkeiten die Magie bemühen.

Dafür können Sie z.B. überlegen, ob sich durch Ihr eigenes Verhalten etwas bewegen lässt, ob vielleicht ein Gespräch eine Veränderung bringen würde, oder Sie versuchen, eine Situation distanziert von außen zu betrachten. Sollten sich da keine Pfade auftun, dann ist die Magie der nächste Schritt auf dem Weg zum Ziel.

Wie es funktioniert, dass Wünsche durch Rituale unterstützt werden?

Nicht nur die Huna-Schamanen von Hawaii drücken es so aus: "Wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken, dahin fließt die Energie." Magische Rituale funktionieren also im Prinzip wie ein Hebel. Man setzt mit ein wenig Energie an und mit Hilfe der kosmischen Gesetze, dem Resonanzgesetz oder dem Gesetz der Anziehung, gerät viel Energie in Bewegung. Und zwar genau in die Richtung, die den persönlichen Zielen förderlich ist.

Funktioniert das denn nicht auch ohne Ritual-Magie?

Natürlich können Wünsche auch ganz ohne Magie wahr werden. Das Universum unterstützt aber nur das, woran wir glauben. Das betrifft das Negative ebenso, wie das Positive! Egal wie sehr Sie sich etwas wünschen, wenn Sie glauben, dass Sie es nicht haben können, dann bekommen Sie es auch nicht. Rituale helfen dabei, positive Glaubenssätze zu verinnerlichen, oder negative Glaubenssätze aufzulösen.

Man nimmt sich die Zeit, sich seine Wünsche klar zu machen und denkt genau über alles nach, bevor man um etwas bittet, denkt über Ergebnisse nach und über Konsequenzen – das Ritual schafft den Rahmen dafür.

Nur große Gefühle führen zu wirksamen Zaubern.

Erfolgreiche magische Arbeit zieht ihre Kraft aus den Emotionen, die man schon spürt, wenn man über das Thema nachdenkt. Sie sind ein wirklich wichtiger Teil der Magie. Ein Ritual kann noch so schön ausgearbeitet sein, es bleibt ein leeres Theaterstück, wenn das Gefühl fehlt.

Bei einem Zauber muss man also wütend sein über die Situation, voller Sehnsucht, wirklich verzweifelt oder ängstlich. Man kann voller Liebe arbeiten oder Trauer, mit Hoffnung, oder auch Hass. Auf keinen Fall aber kann man magisch arbeiten, wenn man nichts fühlt. Sie müssen die Emotion, die Sie in der Ritualhandlung bewegen soll, nicht unbedingt benennen können.

Manchmal ist es ja auch eine bestimmte Mischung verschiedener Aspekte, oder einfach das berühmte "Gefühl im Bauch".

Wichtig ist nur, dass es ein starkes Gefühl ist, mit dem Sie arbeiten. Denn dieses Gefühl ist die Batterie und der Antrieb für Ihr Ritual.

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Die wirkungsvollste Farbe für ein Ritual ist …

Welche Farbe ist richtig für mein Ritual?

Die wirkungsvollste Farbe für ein Ritual ist …

​Es gibt viele Tabellen in Büchern und auf Internetseiten zum Thema "Farben in der Magie".
​Man kann nach diese​n Tabelle fast alle Zutaten für einen Zauber auswählen, etwa die durchgefärbten ​Ritualkerzen​, verwendete Stoffe, Bänder etc. sowie die Farbe von Dekoration, sollte ​diese gewünscht werden. ​Bei Pflanzen steht allerdings deren individuelle Zuordnung durch die Planeten etc. noch ​vor der Farbwahl. Also ist nicht jedes grüne Blatt gleich für ein Geldritual geeignet.

Auch bei uns findet man ​viele Informationen zu den Farben in der Magie. Zur I​nspiration und als Verweis auf klassische Zuordnungen.
Das von uns generell verwendete Farbsystem beruht auf D. J. Conway und Scott Cunningham, gemischt mit anderen Überlieferungen und persönlichen Erfahrungen. Wir legen diese Farbtabellen all unseren Produkten zugrunde, für einen gemeinsamen Nenner.

Aber wer uns schon mal direkt um eine Empfehlung zu einem speziellen – persönlichen – Thema gefragt hat, der weiß wie häufig unsere Antwort lautet: "Einfach auf’s Bauchgefühl hören!". Denn die schönsten und ausführlichsten Tabellen bringen nichts, wenn man selbst eine Farbe anders assoziiert oder ihr gegenüber eine Abneigung hegt.

Vorlieben spielen eine wichtige Rolle!

Was nützt es mir, wenn die ideale Farbe für die Gerechtigkeit die Farbe Violett ist, ich aber den zuvor mühevoll hergestellten Talisman aus geknotetem violettem Band immer nur mit einem Gedanken von "Na wenn’s denn sein muss …" und einem Seufzer anlege, weil mir Violett einfach gar nicht gefällt. In so einer widerwilligen Handlung liegt keine positive Magie.

Farben Ritualkerzen

Der Klassiker für unterschiedliche Zuordnungen ist die Farbe Rot.

Während wir diese (als helles Signalrot) meist für die Lebenskraft und den Kampfgeist, für die Willensstärke, den Mut und die Kraft einsetzen, also durchweg eher "kämpferische" Themen, wäre die häufigste Antwort auf die Frage nach der Zuordnung sicherlich das Thema "Liebe". Rote Herzchen und rote Rosen prägen dieses Bild. Wer damit durchweg positive Dinge verbindet, der sollte auch entgegen anders lautender Tabellen die Farbe so für sich einsetzen!

Rot steht für die Liebe!

Aber wenn diese Farbe nun für die Liebe steht, wie ist es mit der Liebe zu Freunden, der Liebe zu Familienmitgliedern? Dieselbe Farbe nutzen, wie für die sinnliche Liebe, ist doch irgendwie seltsam, oder?

Farben haben glücklicherweise Abstufungen, so wie Emotionen auch.

Wir gehen auf die weit verbreitete emotionale Zuordnung der Farbe Rot zum Thema Liebe mit dem dunklen Rot für die Liebe in bestehenden Beziehungen ein. Wenn es mal "schwierig" wird, wenn man um die Beziehung "kämpft", wenn es Kraft und Willensstärke kostet, zusammen zu halten, dann ist Dunkelrot nicht nur in unseren Augen der ideale Helfer. Darin vereint sich das kämpferische, willensstarke Rot mit dem der Erdung, Stabilisierung und der Beständigkeit zugeordnetem Braun zu der Farbe von Herzblut.

Das helle Rot bleibt weiterhin den rein kämpferischen, mutigen Themen zugeordnet.

Für alle sinnlichen, neuen, frischen, erblühenden Liebes-Themen ​empfehlen wir das kräftige Pink, das beispielsweise auch dazu dient, ​positive Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

Bleibt für die reine, die freundschaftliche Liebe, die Liebe zu Familienmitgliedern oder ​Rituale der Selbstliebe das sanfte, unschuldige, zarte (Baby-)Rosa.

Wie soll man sich das alles nur merken?

Gar nicht, man kann einfach auf das Bauchgefühl hören!
Wenn man einen Zauber plant, dann kann das Bauchgefühl einem die wirkungsvollste Farbe für diesen persönlichen Zauber verraten.

Brauche ich eine beruhigende Farbe oder eine anregende? Habe ich ein bestimmtes Bild von dem Ziel? Welche Farbe herrscht dort vor? Wie benenne ich meinen Grund für den Zauber? Sehe ich Rot vor Wut oder wünsche ich mir weißes, reinigendes Licht um eine Situation zu beleuchten und zu klären? All diese Dinge geben Hinweise auf die wirkungsvollste Farbe.

Die Wirkung von Farben kann man selbst erspüren!

Um das zu üben, können Sie ganz einfach öfter mal etwas mit dem Bauchgefühl „ausloten“. Dafür gibt es eine einfache Übung.

Nehmen Sie sich eine Kerze die Sie zufällig zu Hause haben oder kaufen Sie eine Kerze in einer beliebigen Farbe. Hell oder dunkel, kräftig oder pastellfarben – ganz egal. Wichtig ist nur, dass Sie zu der Farbe noch keine vorgefertigte Meinung haben, was ihre Verwendung / Bedeutung in der Magie angeht. Idealerweise ist es eine Farbe, die Sie überhaupt nicht mit der Magie in Verbindung bringen.

Setzen Sie sich bequem an einen Tisch, vielleicht mit einer Tasse Tee und entzünden Sie die Kerze vor sich. Schauen Sie die Kerze dann genau an. Wie die Flamme flackert, wie das Wachs zu schmelzen beginnt, wie die Farbe vielleicht oben am Rand an der Flamme ganz anders wirkt, als weiter unten, wo das Licht nicht hinreicht …

Lassen Sie die Kerze und deren Farbe auf sich wirken und beginnen Sie darüber nachzudenken, was Sie persönlich mit der Farbe diese Kerze verbinden.

Ist es für Sie eine beruhigende Farbe oder eine anregende? Ist es eine Farbe die zum Handeln auffordert oder eher zur Überlegung? Was ist wohl das Thema dieser Farbe? Mut? Energie? Gesundheit? Lernen? Romantik? Wenn diese Farbe eine Affirmation hätte, einen Zauberspruch unterstützen würde, einen Wunsch begünstigen könnte … wie würden diese Dinge lauten?

Beschreiben Sie dann im Licht der Kerze auf einem Blatt Papier zuerst die Farbe selbst mit ganz eigenen Worten (warm, weich, kühl, sanft, protzig, intensiv …) und erstellen Sie dann eine Liste wozu Sie persönlich dieser Farbe in der Magie einsetzen würden. Lassen Sie einfach eine Assoziationskette auf das Papier fließen, während Sie immer wieder auf die Farbe blicken und in Gedanken darüber versinken.

Hier ein Auszug wie so ein Zettel aussehen könnte:

Beschreibung der Farbe:
kühl, sachlich, ohne Umschweife, unauffällig, neutral

Assoziationskette:
Alles was neutralisiert werden soll, wenn Gefühlsregungen im Weg stehen, sachliche Dinge ohne emotionale Beteiligung, kühle Vernunftentscheidungen, Büroalltag, Ämter. Nebel des Vergessens, unauffällig sein, verschleiern, abkühlen, entlieben, gehen lassen.

Affirmation:
Handle vernünftig und besonnen.

Wunsch:
Ich möchte das Gefühlschaos verbannen, in dem ich stecke, damit ich die beste Entscheidung treffen kann.

Die Kerze war grau.


Lassen Sie die Kerze danach ganz abbrennen, als Dank für das neu erlangte Wissen.

Es bietet sich natürlich an, diese Übung mit unterschiedlichen Farben zu wiederholen. So schafft man sich dann, Farbe für Farbe, Zettel für Zettel, eine ganz persönliche Liste von Farbzuordnungen für den Einsatz in der persönlichen Magie.

Die wirkungsvollste Farbe für ​IHR persönliches Ritual lässt sich dann in diesen Zetteln finden.

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So verwenden Sie Ritualpapier richtig

Naturpapier, Ritualpapier

So verwenden Sie Ritualpapier richtig.

Papier zu verbrennen ist eine uralte Methode, um Energie zu transformieren. 
Wenn Papier verbrannt wird, verwandelt es sich von seinem festen Aggregatszustand, einem Gegenstand aus dieser Welt, in die flüchtigen Energien von Hitze, Feuer und Rauch. Diese Energien reisen in den Himmel, das Universum oder die Anderswelt und nehmen unsere weltlichen Wünsche und Hoffnungen mit sich mit.

Diese Papiersorten werden häufig für
magische Vorhaben verwendet:

Handgeschöpftes Papier
Dieses Papier wird meist aus Naturfasern in all den Farben gefertigt, die typischerweise in der Magie oder in der spirituellen Arbeit verwendet werden. Für Zauber, in denen das Papier schnell durch Witterungsbedingungen zerfallen oder sich in Wasser auflösen soll, eignet sich handgeschöpftes Papier besonders.

Die verwendeten Pflanzen können hierbei ebenfalls beachtet werden, da sie energetisch eine Rolle spielen. Häufig verwendet werden beispielsweise Maulbeere, Seidelbast (Daphne), Kokos, Abacá (Bananenblätter) oder Hanffasern.

Energetisch besonders wertvoll ist hierbei natürlich selbstgeschöpftes Papier, welches direkt für das Ziel hergestellt wurde. Man kann auch passende Kräuter oder Blüten mit in das Papier einarbeiten.

Asiatisches Ritualpapier
Dieses Naturpapier gibt es in zwei Ausführungen: Ein Feld in der Mitte des Papiers ist entweder gold- oder silberfarben beschichtet.
Silberfarbenes Papier wird in der Magie meist zum Bannen benutzt, goldfarbenes zur Anziehung.

Pergamentpapier
Dieses Papier, manchmal auch Pergamin genannt, wird in der Magie verwendet, wenn das Papier in eine Flüssigkeit gegeben wird und sich darin nicht sofort auflösen soll. Man bekommt es heutzutage in vielen zu den magischen Themen passenden Farben.

Packpapier
Ganz besonders im Hoodoo nutzt man häufig Packpapier in unterschiedlichen Brauntönen. Dies ist ein Überbleibsel aus den Ursprüngen zur Zeit der Sklaverei. Der Farbton des Papiers wurde einst so gewählt, das er möglichst genau der Hautfarbe desjenigen entsprach, der verflucht oder behext werden sollte.

So könnte ein Ritual mit Ritualpapier aussehen:

Salben Sie eine Ritualkerze in einer mit Ihrem Wunsch korrespondierenden Farbe mit passendem Ritualöl und entzünden Sie diese in einer großen feuerfesten Schale mit flachem Boden. 

Entzünden Sie außerdem ein Stück Räucherkohle und legen Sie passendes Räucherwerk auf die Räucherkohle. Schreiben Sie im Licht der Kerze den Wunsch auf das gewählte Papier.

Bitten Sie die guten Energien, sich am Licht der Kerze zu versammeln, sich an der Kohle zu wärmen, sich am Duft des Räucherwerks zu erfreuen. Es sind alles Opfergaben für die positiven Energien, für die guten Geister, für die höheren Mächte oder an wen immer Sie sich in Ihrem Zauber wenden möchten.

Lesen Sie dann den Wunsch vor, der auf dem Papier steht.
Falten Sie es danach fest zusammen und entzünden Sie es an der Flamme der Kerze. Es soll in der Schale neben der Kerze und dem Räucherwerk verbrennen. Die Kerze muss als Opfergabe ganz abbrennen.

Das Ritual sollte in der zum Wunsch passenden Mondphase (zunehmender Mond für anziehende Wünsche/ abnehmender Mond für bannende Wünsche) ausgeführt werden.

Hinweis:
Auch mit etwas so einfachem wie Papier, geht man in der Magie nicht grundlos verschwenderisch um. Ritualpapier darf so zurechtgeschnitten werden, dass es zum Anliegen passt.
Wer einen ganzen Brief schreibt, verwendet natürlich mehr, als jemand mit einer Affirmation oder einem Glaubenssatz.

Dies ist besonders wichtig, wenn das Papier später in die Natur gegeben (vergraben, ins Wasser geworfen etc.) wird.

Auch wenn Naturpapier natürlich schnell zerfällt, hält man die Verschmutzung der Umwelt so gering wie möglich.

Passende Produkte:

Talisman oder Amulett?

Amulette und Talismane

Talisman oder Amulett?

Talismane und Amulette haben schon immer einen festen Platz in der Spiritualität. Kaum eine Religion oder Glaubensrichtung kommt ohne bestimmte Symbole, (Edel-)Steine, Formen oder Schriftzeichen aus. Das Kreuz der Christen, die Runen der Wikinger, die Figuren der Azteken … all diese Dinge wurden als Talisman oder Amulett verwendet.

Der Begriff Talisman wurde im 17. Jahrhundert aus dem italienischen „talismano“ entlehnt,
was auf das arabische طلسم / ṭillasm zurückgeht und „Zauberbild“ bedeutet.
Dies wiederum lässt sich auf das mittelgriechische „τέλεσμα (télesma)“ zurückführen,
das „geweihter Gegenstand“ bedeutet oder byzantinisch „Zaubergegenstand“.

Quelle: WIkipedia -> Talisman  

Der Unterschied:

Ein Talisman soll seinem Träger meist Glück bringen, während ein Amulett Unheil von ihm abwenden soll.

Verschiedene Formen von zauberkräftigen Gegenständen:

Talisman 
Er zieht an. In aller Regel Glück. Allgemein gesprochen: günstige, positive Schwingungen und ganz konkret natürlich das, worauf er "programmiert" wurde.

Amulett 
Es wehrt negative, schädliche Energien ab. Man kann es mit einer Art „magischer Schutzschild“ vergleichen – denn genau so soll es wirken.

Es gibt dabei sowohl Arten die direkt am Körper getragen werden, um wirksam zu sein, als auch ortsgebundene Glücksbringer, wie etwa zum Schutz eines Hauses an dessen höchstem Punkt etwas verborgen werden kann oder bei der Grundsteinlegung mit vergraben wird.

Glücksbringer
Dieser Ausdruck wird oft verwendet, wenn beide Arten gemeint sind. So soll ein Schutzengel zum Beispiel vor negativen Ereignissen schützen, die positiven Dinge aber wie ein kleiner Magnet anziehen. Vierblättrige Kleeblätter, Hufeisen, Hasenpfoten, Glücksschweine und Glückspfennige sind klassische Glückssymbole.

Opfergaben
In früherer Zeit benutzten zum Beispiel die Maori Neuseelands Walknochen um Figuren anzufertigen. Verendete Wale, die an Neuseelands Küsten strandeten und von den Maori gefunden wurden, wurden als Geschenk der Götter angesehen. Aus den Knochen der Wale wurden wiederum Schmuckstücke geschnitzt,
um sie den Göttern zum Dank zu opfern.

Häufig werden verschiedene Dinge in einem kleinen Beutel (Mojo), einem speziellen Behältnis (Hexenflasche / Witchbottle) oder etwas Ähnlichem zusammengebracht. Diese Vereinigung unterschiedlicher magisch wirkender Gegenstände als Ganzes wird dann für den entsprechenden Zweck - als Talisman oder Amulett - genutzt.

Für viele dieser magischen Zwecke werden natürliche Dinge wie Knochen, Edelsteine, Muscheln oder Holz verwendet um kleine Figuren und Kraftsymbole daraus herzustellen. Geschnitzte Figuren, Schmuckanhänger und ähnliche Glücksbringer gab es und gibt es in allen Kulturen.

So "programmieren" Sie einen Gegenstand als Talisman oder Amulett.

Formulieren Sie Ihren Wunsch kurz und präzise.
Bestimmen Sie dann, ob es sich um den Wunsch z.B. nach Wachstum, Vermehrung, Schutz, also um einen anziehenden Wunsch oder um einen Wunsch beispielsweise nach Trennung, Verminderung, Abwehr usw., also um einen eher bannenden Wunsch handelt.

Einen anziehenden Wunsch ritzen Sie während des zunehmenden Mondes vom Docht zum Fuß einer weißen Kerze und lassen diese dann vollständig herunterbrennen, während der Talisman in ihrem Licht liegt.

Bei einem bannenden Wunsch gehen Sie ähnlich vor, nur schreiben Sie vom Fuß in Richtung Docht einer schwarzen Kerze und vollziehen das Ritual während des abnehmenden Mondes.

Was es mit den verschiedenen Richtungen des Einritzens auf sich hat, erfahren Sie in unserem Artikel "Wie ölt man eine Kerze und wie ritzt man etwas in sie hinein?"

Passende Produkte:

Glückssteine
Wishingstones
Mojo-Beutel

Die Wochentage in der Magie

 Die Wochentage in der Magie

Jeder Wochentag wird von einem bestimmten Planten geprägt und trägt dessen Energie nach den Planetenprinzipien. Ein Ritual sollte – wenn möglich – am zum Thema passenden Tag durchgeführt werden, um eine bessere Wirkung zu erzielen.

Wochentage in der Magie

Sonntag

Planet: Sonne Farbe: Gelb

Der Sonntag wird mit der Sonne verbunden und mit der Farbe Gelb. Er eignet sich – als traditionell arbeitsfreier Tag – besonders für alle magischen Handlungen rund um die Regeneration und das Zuhause. So bietet sich der Sonntag ebenso für Genesungs- und Vitalitätszauber an, wie für Rituale rund um Familie, Heim und Partnerschaft. Besonders um die Harmonie und den Zusammenhalt zu stärken, zu schützen oder (wieder) herzustellen.

Montag

Planet: Mond Farbe: Weiß

Der Montag wird natürlich mit dem Mond (und mit allen lunaren Gottheiten) sowie mit der Farbe Weiß verbunden. Er eignet sich besonders für alle magischen Handlungen, welche die Träume betreffen, die Intuition und die spirituelle Entwicklung. Es ist ein Tag für alle magischen Handlungen, die sich mehr um das Innen als das Außen drehen, um einen selbst, nicht um andere. Um die eigenen Gefühle, Gedanken und Ahnungen.

Dienstag

Planet: Mars Farbe: Rot

Der Dienstag ist mit dem Planeten Mars und der Farbe Rot verbunden. Er eignet sich besonders für alle magischen Handlungen, die sich um den Wettkampf oder den Erfolg drehen, um körperliche Stärke, Potenz, Politik und Mut. Auch für die Steigerung des Selbstbewusstseins, die Förderung von Willensstärke, Antrieb und Charisma.

Mittwoch

Planet: Merkur Farbe: Violett

Der Mittwoch ist mit dem Merkur und der Farbe Violett verbunden. Er eignet sich besonders für alle magischen Handlungen, die sich um den Handel oder den Beruf, um Logik, um das Lernen oder das Studium drehen. Ideal auch für alles rund um die Kommunikation, etwa Bewerbungen, Vorstellungsgespräche, Präsentationen und Verhandlungen. Wer den Zeitpunkt von Prüfungen selbst bestimmen kann, der sollte diese auf den Mittwoch legen.

Donnerstag

Planet: Jupiter Farbe: Blau

Der Donnerstag ist mit dem Jupiter und der Farbe Blau verbunden. Er eignet sich besonders für alle magischen Handlungen, die mit Glück, Gewinn, Finanzen, Vertragsabschlüssen und (Gerichts-) Verhandlungen zu tun haben. Neben dem äußeren Reichtum und der Gerechtigkeit ist aber auch der innere Reichtum am Donnerstag begünstigt. Und so bietet es sich an, Rituale zur Sinnfindung, Inspiration oder Entwicklung an diesem Tag durchzuführen.

Freitag

Planet: Venus Farbe: Grün

Der Freitag ist mit dem Planeten Venus und der Farbe Grün verbunden. Er eignet sich besonders für alle magischen Handlungen, für die Liebe, die Fruchtbarkeit, die Sinnlichkeit, die Romantik und die Verführung. Fruchtbar sollte in diesem Zusammenhang aber nicht nur auf einen Kinderwunsch bezogen werden: Alle Dinge die sprichwörtlich „Früchte tragen“ sollen, bei denen Wachstum und Vermehrung angestrebt werden, sind ebenso begünstigt.

Samstag

Planet: Saturn Farbe: Schwarz

Der Samstag ist mit dem Saturn und der Farbe Schwarz verbunden. Er eignet sich besonders für alle magischen Handlungen, die sich um grundlegende Veränderungen drehen oder um das Überkommen von schlechten Angewohnheiten. Bannrituale für das Vertreiben oder Abwehren von negativen Energien, Flüchen oder Verwünschungen sind an diesem Tag besonders erfolgreich. Es ist der ideale Tag für magische Selbstverteidigung oder um sich von destruktiven Gedanken oder Gefühlen zu trennen. Der Vollständigkeit halber sei hier aber auch erwähnt, dass sich der Samstag ebenso gut dazu eignet, diesen destruktiven Gedanken stattdessen ebensolche destruktiven Taten in Form von Schadenzaubern, Trennungszaubern oder Verwünschungen folgen zu lassen.

Wenn Sie die Mondphase, das Mondzeichen und dazu noch die Wochentage beachten, 
kommen Sie auf einige magisch besonders wirksame Tage im Jahr.

Dieser Beitrag ist Teil der Oktober-Ausgabe unseres
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Welche Formen der Magie gibt es?

Die Formen der Magie

Welche Formen der Magie gibt es?

Es gibt nicht nur tausende von Ritualanleitungen, sondern auch unzählige verschiedenen Magierichtungen (z.B. Wicca, Hoodoo, Hermetik oder Kabbalah). Und dann gibt es da noch die gängigen Begriffe der Magieformen: Naturmagie, Elementemagie, Kerzenmagie, Symbolmagie, Kräutermagie, Talismane, Chaosmagie, Küchenmagie, Püppchenmagie usw.

Aber kann man die Formen wirklich unterscheiden?
Das wichtigste Objekt des Rituals gibt diesem häufig seinen Namen. Daher scheint es viele verschiedene Richtungen der Magie zu geben. Kerzenmagie, Püppchenmagie, rituelles Räuchern …

Die Kerzenmagie, eine in sich durchaus komplexe Sache, wird aber häufig zu den anderen magischen Handlungen addiert. Ein gefülltes und verschlossenes Püppchen aus Stoff wird beispielsweise nach der Fertigstellung oft zum Aufladen in das Licht einer farblich und damit thematisch passenden Kerze gelegt.

Dabei war es doch schon fertig und erfuhr seine magische Zuordnung schon durch die Auswahl der Zutaten. Den Zutaten, die anhand der Kräutermagie und der Sympathiemagie ausgewählt wurden. Ist Püppchenmagie dann noch eine eigenständige Form? Und was unterscheidet Stoffpüppchen (abgesehen von der Form) von Mojobeutelchen, die ja auch aus Stoff genäht und mit passenden Zutaten gefüllt werden?
Die Übergänge sind also fließend.

Wir benutzen die verschiedenen Ausdrücke eigentlich nur, um die unterschiedlichen Ansätze der Ritualentwicklung benennen zu können.
Es folgen ein paar Beispiele aus dem Alltag mit der Magie.

Kerzenmagie

Eine einfach durchzuführende Form der Magie, die wenig Zubehör benötigt und so oft für Magie-Neulinge der attraktivste Einstieg. Die “rituelle Wirkung” von Kerzenlicht kennt man ja schon vom Geburtstagskuchen, der romantischen Stimmung, die Kerzenlicht verursachen soll oder vom emotional unterschiedlichen Wert eines Weihnachtsbaums mit echten Kerzen gegenüber dem eines Baumes mit einer Lichterkette. 
Lesen Sie hier mehr Informationen zur Kerzenmagie.

Sympathiemagie

Bei der Sympathiemagie geht man davon aus, dass Dinge die sich ähneln auch zusammenhängen. Eine Person ähnelt einer Puppe oder einem Foto, ein Gegenstand seiner Zeichnung oder Miniatur, eine Firma ihrem Logo und für viele weitere Dinge gibt es Symbole (Herz = Liebe, Kleeblatt = Glück usw.), anderes wird auf Grund der Eigenschaften gewählt (Magneten ziehen an, Honig versüßt …).

Wenn nun der eine Gegenstand in einem Ritual manipuliert wird, dann wirkt sich diese Manipulation nach den Regeln der Sympathiemagie auch auf das andere Objekt aus.

Der Wortteil "Sympathie" im Wort "Sympathiemagie" ist von der Bedeutung her nicht dem gebräuchlichen "Du bist mir sympathisch" zuzuordnen, sondern analog zum griechischen Ursprung des Wortes ("sympathikos – mitleidend") so wie in der medizinischen Bedeutung ("miterkrankt") zu sehen.

Symbolmagie

Eine sehr kreative und intensive Form der Magie, die besonders dabei hilft, den ganz eigenen magischen Weg zu finden. Man beginnt dadurch auch bei anderen Magieformen gängige Symbole für Schutz oder Liebe etc. gegen selbst entwickelte und damit wesentlich kraftvollere Symbole auszutauschen und Symbolen allgemein anders zu begegnen.

Auch diese Form der Magie lässt sich ganz hervorragend mit vielen anderen Formen kombinieren. 
Lesen Sie hier, wie Sie Ihr persönliches Symbol entwickeln.

Püppchenmagie

Die Form der Magie, die durch Kino und Fernsehen am meisten gelitten hat. Püppchen werden fast immer sofort mit Voodoo assoziiert und damit sofort der Schadensmagie zugeordnet. Das ist aber definitiv falsch. Mit Püppchen können Sie – genau wie mit allen anderen Formen der Magie – heilen, schützen, unterstützen, harmonisieren, Liebe anziehen und so vieles mehr … oder eben Schaden zufügen.

Rituelles Räuchern

Räuchern als Opfergabe an die Götter oder an die höheren Mächte, ist eine der ältesten sakralen Handlungen schlechthin und heute noch in vielen Kulturkreisen der Welt anzutreffen.

Die rituelle Räucherung geht oft mit Visualisierung oder spezieller Meditation einher, wird aber viel häufiger in andere Ritualformen mit eingebunden, als eigenständig eingesetzt.

Viele Traditionen weisen darauf hin, dass eine Opfergabe in Form von duftendem Rauch die "Nahrung der Götter" sei oder den Transport der Gebete oder Bitten sicher stelle.
Lesen Sie hier mehr Informationen über das Räuchern.

Talismane & Amulette

Umgangssprachlich werden die Begriffe Talisman und Amulett nahezu synonym verwendet. Der Unterschied ist jedoch groß:
Ein Talisman soll seinem Träger Glück bringen, während ein Amulett Unheil von ihm abwenden soll.

Neben der Kreativität kann man alle Formen der Magie zur Erstellung von Talismanen oder Amuletten einbringen.

Denn was ist zum Beispiel ein bei sich getragenes Mojo anderes, als ein Amulett oder ein Talisman? Und ein eigenes magisches Symbol aus der Symbolmagie hat gegenüber einer allgemein gültigen und damit abgegriffenen Symbolik, wie z.B. einem Herz, so viel mehr Wert und Wirkung! 
Lesen Sie hier mehr zu Talismanen und Amuletten.

Wie immer gibt es keine festen Regeln.

Man kann sich einer einzigen Form der Magie verschreiben und zeitlebens dann alle Rituale erfolgreich nur mit jener Form verwirklichen.
Oder man probiert für jedes Ziel etwas Neues aus. Unseren Erfahrungen nach hat fast jeder, der bereits länger magisch arbeitet, ein eigenes Ordnungssystem, nachdem er für die Formen der Magie spezielle “Schubladen” hat. Etwa Krankheit immer mit Püppchenmagie zu bekämpfen, für die Liebe immer Mojos zu nähen, Schutz immer durch rituelles Räuchern zu verstärken etc.

Wir mischen die verschiedenen Magie-Formen. Wir führen keine Kerzenmagie ohne rituelle Räucherung durch, nutzen die Grundlagen der Symbolmagie für unsere selbstgemachten Talismane und bemühen für all unsere persönlichen Rituale die Sympathiemagie, fast immer die Planetenprinzipien und oft auch noch die Elementarzuordnungen.

Besonders günstige Tage für Rituale

Besonders günstige Tage für Rituale

Häufig werden wir gefragt, ob es einen besonders günstigen Zeitpunkt für ein Ritual gibt. Je nach Thematik kann man das ganz unterschiedlich auswählen, etwa nach dem zum Thema passenden Wochentag oder nach dem Sternzeichen, in dem der Mond an einem bestimmten Tag steht. Auf jeden Fall ist die passende Mondphase wichtig.

An einigen Tagen im Jahr herrschen perfekte Bedingungen für bestimmte Themen: Wenn der Mond am passenden Wochentag im idealen Sternzeichen steht und auch die Mondphase gerade richtig ist. Das sind besonders günstige Tage für Rituale!

Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie für jedes Ritual auf diesen idealen Zeitpunkt warten müssen, denn manchmal kommen diese Idealbedingungen monatelang nicht vor. In manchen Jahren gar nicht. Aber sollten Sie einen dieser besonderen Tage für Ihr Thema entdecken, dann sollten Sie den Zeitpunkt auf keinen Fall ungenutzt verstreichen lassen!

Schauen Sie jetzt nach, ob Ihr Thema in dieser Liste dabei ist und klicken Sie auf den jeweiligen Link, um zur Übersicht der Daten und der dazu passenden Produkte zu gelangen.

Günstige Tage in der Phase des zunehmenden Mondes:

Wohlstand herbeirufenMond im Stier an einem Freitag (2017: 6x)
Partnerschaft schützenMond im Stier an einem Sonntag (2017: 0x)
Sexualität belebenMond im Skorpion an einem Sonntag (2017: 3x)
Harmonie erreichenMond in der Waage an einem Sonntag (2017: 3x)
Prüfungen begünstigenMond im Widder an einem Mittwoch (2017: 7x)
Glück anziehenMond im Schützen an einem Mittwoch (2017: 3x)
Karriere ankurbelnMond in der Jungfrau an einem Mittwoch (2017: 4x)
Lebensfreude stärkenMond im Löwen an einem Dienstag (2017: 3x)
Entscheidungen treffenMond in den Fischen an einem Montag (2017: 7x)
Inspiration findenMond im Wassermann an einem Donnerstag (2017: 2x)
Bewerbungen unterstützenMond in der Waage am Mittwoch (2017: 1x)
Gesundheit fördernMond in der Jungfrau an einem Freitag (2017: 4x)
Gerechtigkeit einfordernMond in Jungfrau am Donnerstag (2017: 3x)
Selbstbewusstsein steigernMond im Zwilling am Dienstag (2017: 0x)
Liebe findenMond im Krebs an einem Freitag (2017: 0x)
Ausstrahlung verbessernMond in den Zwillingen am Mittwoch (2017: 0x)
Kampfgeist weckenMond im Skorpion an einem Dienstag (2017: 0x)
Schutz aufbauenMond im Steinbock an einem Sonntag (2017: 0x)

Günstige Tage in der Phase des abnehmenden Mondes:

Blockaden zerstörenMond im Widder an einem Samstag (2017: 3x)
Negatives bannenMond im Steinbock an einem Samstag (2017: 1x)
Melancholie zerstreuen: Mond im Krebs an einem Samstag (2017: 2x)
Süchte aufgebenMond im Wassermann an einem Samstag (2017: 1x)
Trägheit bekämpfenMond im Stier an einem Dienstag (2017: 4x)
Krankheiten mildernMond in der Jungfrau an einem Dienstag (2017: 1x)
Gefühle vermindernMond im Krebs an einem Freitag (2017: 3x)
Kummer loslassenMond in der Jungfrau an einem Samstag (2017: 3x)
Prüfungsängste überwindenMond in der Jungfrau am Mittwoch (2017: 0x)
Streit beendenMond im Krebs an einem Sonntag (2017: 0x)
Ungerechtigkeit aufhebenMond in der Waage am Donnerstag (2017: 0x)
Ängste verringernMond im Skorpion an einem Montag (2017: 0x)
Zweifel auflösenMond in den Fischen an einem Montag (2017: 0x)
Immobilien verkaufenMond im Stier an einem Donnerstag (2017: 0x)
Kritik abbauenMond im Löwen an einem Dienstag (2017: 0x)

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Mondkalender

Das Mondzeichen in der Magie

Mondzeichen in der Magie

Das Mondzeichen in der Magie

Ein wichtiger Ansatzpunkt um einen magisch günstigen Tag zu bestimmen ist das Tierkreiszeichen, in dem der Mond zu den verschiedenen Zeiten steht.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Tierkreiszeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu.
So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Tierkreiszeichen jeweils zwei bis drei Tage lang. Der Mond spricht damit die jeweilige Qualität des Tierkreiszeichens an. Die Tage bekommen dadurch eine bestimmte thematische "Färbung", was unterschiedlich nutzbare Energien aber auch ganz verschiedene Probleme oder Hindernisse mit sich bringt.

Ein Mond in den Zwillingen wäre zum Beispiel ideal für Rituale, die mit der Kommunikation zu tun haben.
Leider kann man an einem Zwillinge-Mond-Tag auch zu Sprunghaftigkeit und Gedankenlosigkeit neigen.

Mond im Wassermann

Begünstigte Rituale:
Für alle Rituale die Kreativität und Kunst betreffend, Ausdruckskraft, Freundschaft, Freiheit, Problemlösungen, Steigerung der Intuition, spirituelle Weiterbildung. Meditation und Visualisierung fallen an Wassermann-Tagen besonders leicht.

Tagesthemen:
Veraltete Denk- oder Verhaltensweisen auflösen, sich weiterentwickeln.

Dinge, die am Wassermann-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Unvorhergesehene Dinge während des Rituals können Chaos verursachen.

Mond in den Fischen

Begünstigte Rituale:
Förderung musischer und künstlerischer Aktivitäten, Bewusstseinserweiterung, Meditation, Hellsichtigkeit, (prophetische) Träume, Weissagungen, Rituale zur Verschleierung, um Dinge „im Sande verlaufen zu lassen“ oder ohne viel Aufhebens zu beenden.

Tagesthemen:
Vielschichtigkeit, Tiefgründigkeit, die Intuition ist gestärkt und erleichtert so das Einfühlungsvermögen und den Kontakt zur Geisterwelt oder Engelwesen.

Dinge, die am Fische-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Zerstreutheit, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Dünnhäutigkeit.

Mond im Widder

Begünstigte Rituale:
Stärkung der Persönlichkeit, der Führungsqualitäten, der Willenskraft und der eigenen Energie, um Projekte zu beginnen oder neu Beginnendes zu unterstützen. Dinge unterstützen, die man erreichen will, Hindernisse aus dem Weg räumen, den eigenen Willen durchsetzen, Blockaden durchbrechen und generelle Schutzzauber. Auch für Studium, Lernerfolge, Klausurenhelfer, Selbstvertrauen für mündliche Prüfungen oder Vorträge etc.

Tagesthemen:
Tatkraft, Begeisterungsfähigkeit, Trägheit bekämpfen, Selbstbewusstsein.

Dinge, die am Widder-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Ungeduld, mangelnde Sorgfalt, vorschnelle Entscheidungen.

Mond im Stier

Begünstigte Rituale:
Wohlstand, Immobilien(-Erwerb/-Verkauf), Liebe und Lebensfreude, Wachstum, Beständigkeit, materielle Angelegenheiten, Rituale zur Danksagung, zur Erhaltung und dem Schutz von Erreichtem und für körperliche und psychische Festigung.

Tagesthemen:
Genussfreude, Sinnlichkeit, Besitztümer erlangen, Stabilität.

Dinge, die am Stier-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Erwartungshaltung, zu konkrete Formulierungen, mangelnde Flexibilität.

Mond in den Zwillingen

Begünstigte Rituale:
Wünsche in den Bereichen Kommunikation, um Aufmerksamkeit zu erregen, Wechsel anzustreben, für Werbung / Public relations etc. Zum Begünstigen von Umzügen oder kleineren Reisen sowie Kreativität, Malerei, künstlerische Arbeiten, für Selbstdarstellung und Selbstbewusstsein. Für Aussprachen und Versöhnungen.

Tagesthemen:
Kommunikation, Beweglichkeit des Geistes, Weiterbildung.

Dinge, die am Zwillinge-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Gedankenlosigkeit, Sprunghaftigkeit, (Selbst-)Zweifel.

Mond im Krebs

Begünstigte Rituale:
Schutzrituale für Familienangelegenheiten, das Zuhause, Fruchtbarkeit, Begünstigung von Schwangerschaft und Geburt. Zum Ausgleich starker Gefühlsschwankungen, Bekämpfung von Melancholie und Arbeit mit Gefühlen (verstärken / loslassen / wecken). Um eine neue Liebe zu finden oder frisch erwachte Gefühle beim Wachstum zu unterstützen.

Tagesthemen:
Wunscherfüllung, Kinderwunsch, Gefühlswelt ordnen, Liebe finden.

Dinge, die am Krebs-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Stimmungsschwankungen, Launenhaftigkeit, Selbstmitleid.

Mond im Löwen

Begünstigte Rituale:
Rituale in denen es um den gesellschaftlichen Status geht, um Selbstbewusstsein oder Mut, um Begeisterung zu wecken, um an Einfluss zu gewinnen, Selbstdarstellung, Leidenschaft, Abenteuer. Für Liebeszauber ohne feste Absichten.

Tagesthemen:
Lebensfreude, Mut, Kraft, Auftreten, Charisma, Sexualität.

Dinge, die am Löwe-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Selbstüberschätzung, Vermessenheit, mangelnde Kritikfähigkeit, Übermut.

Mond in der Jungfrau

Begünstigte Rituale:
Berufliches, Karriere, Entscheidungsfindung, für intellektuelle Fähigkeiten, um die Gesundheit zu verbessern. Wenn man Dinge „in Ordnung bringen“ muss, geregelte Bahnen anstrebt, berufliche und persönliche Entwicklung vorantreiben will.

Tagesthemen:
Vernunft, Berechnung, Entwöhnung, Lossagung, Läuterung.

Dinge, die am Jungfrau-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Akribie, Rachsucht, Kritiksucht, kompliziertes Denken.

Mond in der Waage

Begünstigte Rituale:
Gerechtigkeit, für gleichberechtigte Beziehungen, Beilegung von Streitigkeiten, um Dinge ins Gleichgewicht zu bringen (auch innere Balance), Justizia, Verträge abschließen, Gerichtsprozesse unterstützen, Begünstigung von Eheschließungen.

Tagesthemen:
Balance, Ausgleich, Erholung, Regeneration, Verbundenheit.

Dinge, die am Waage-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Unentschlossenheit, Wankelmut, mangelndes Durchhaltevermögen.

Mond im Skorpion

Begünstigte Rituale:
Veränderungen, grundlegende Wandlungen, spirituelles Wachstum, Divination, Geheimnisse lösen oder versiegeln, gegen sexuelle Probleme, für Bannzauber und Exorzismen. Um unerwünschte Dinge abzuwehren, Altlasten loszulassen aber auch um sich zu verteidigen, notfalls mit Gegenwehr. Schwarzmagische Themen, Kontakt mit Verstorbenen oder der Anderswelt.

Tagesthemen:
Konfrontation mit den eigenen Schwächen, Kontakt zu Verborgenem, Erforschen der eigenen Vergangenheit und Zukunft, Schadenszauber.

Dinge, die am Skorpion-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Kompromisslosigkeit, Wut, Argwohn, Überreaktion.

Mond im Schützen

Begünstigte Rituale:
Arbeit an Lebenszielen und -Wünschen, Rituale die mit der Wahrheit zu tun haben, Dinge ans Licht bringen sollen, für Erfolg bei sportlichen Aktivitäten, Begünstigen von weiten Reisen oder großen Ortsveränderungen (in andere Städte oder Länder).

Tagesthemen:
Zuversicht, Neuorientierung, Entscheidungen fällen, Weichen stellen, langfristige Planungen, Verbindlichkeit, Weitblick.

Dinge, die am Schütze-Tag Ritualen im Weg stehen können:
Maßlosigkeit, sich selbst immer im Recht wähnen, Überheblichkeit.

Mond im Steinbock

Begünstigte Rituale:
Verbannung von bösem Zauber, Auflösen von Flüchen, Abwehr von Schadenszaubern, Trennungsrituale, Blockaden durchbrechen, Schutz- und Bannzauber. Förderung von Ehrgeiz, Strebsamkeit, Konzentration, politische Aktivitäten und Wahlkämpfe.

Tagesthemen:
Bestandsaufnahme, Konzepte und Wertvorstellungen hinterfragen, Loslassen.

Dinge, die am Steinbock-Tag Ritualen im Weg stehen können:
(Versagens-)Ängste, Schwermut, Beklommenheit, Depression.

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Mondkalender

Das Räuchern in der Magie

Rituelles Räuchern

Das Räuchern in der Magie

Täglich beantworten wir Fragen, die sich auf das Räuchern beziehen. Wie bei allen magischen Themen, spielen auch hier wieder persönliche Vorlieben, verschiedene Traditionen und unterschiedliche Lehren eine Rolle.

Hier möchten wir den von uns praktizierten Umgang mit Räucherkohle und Räuchersieben erläutern und Informationen zum rituellen Räuchern anfügen.

Wenn es Ihnen um die reine Energetisierung eines Raumes geht, nur um den Wohlgeruch oder um das "nebenbei Räuchern" etwa bei der Meditation oder bei einer magischen Handlung, dann empfehlen wir meistens die Verwendung eines Räuchersiebs.

Räuchersieb auf einem Halter über einem Teelicht

Das Räuchersieb bedeutet weniger Aufwand, es braucht weniger Aufmerksamkeit. Es entsteht kein Eigengeruch der Kohle, wenig Asche und es ist fast so praktisch wie Räucherstäbchen – aber dafür ohne den Holzgeruch und mit besser identifizierbaren, ausschließlich natürlichen Zutaten.

Verwendung von einem Räuchersieb

Bei einem Räuchersieb spielt besonders die Menge/Größe des aufgelegten Räucherwerks eine Rolle. Aus verschiedenen Zutaten gemischtes Räucherwerk sollten Sie – sofern möglich – zwischen den Fingern zerreiben oder in einem Mörser zerkleinern, bevor Sie es in einer sehr feinen Schicht auf dem Räuchersieb verteilen.

Wenn Sie eine zu dicke Schicht Räucherwerk auflegen, kommt es vor, dass es nicht angenehm duftet, sondern der Geruch eher an ein Laubfeuer erinnert. Bei einem "Haufen" Räucherwerk bekommt die unterste Schicht nicht genügend Sauerstoff, die oberste Schicht hingegen nicht genügend Hitze. So schwelt alles nur vor sich hin.

Gemischtes Räucherwerk sollte daher fein zerkleinert und nur prisenweise (wie Pfeffer oder Salz beim Kochen) verwendet werden. Wenn der Duft oder der Rauch nachlässt, legen Sie einfach die nächste Prise auf.

Verwenden Sie hingegen reine Harze oder reine Hölzer, so lassen sich diese oftmals nicht gut zerkleinern. Hier sollten Sie ein bisschen mit der Menge experimentieren, da unterschiedliche Harze/Hölzer ganz unterschiedlich viel Rauch und Duft abgeben.

Wenn auch kleine Mengen schon "zu viel" sind, können Sie die Hitze mit etwas Alu-Folie unter dem Räucherwerk auf dem Sieb weiter reduzieren. Auch ein guter Tipp für Harze die flüssig werden und durchtropfen könnten (z.B. Copal) oder sich bei großer Hitze entzünden (z.B. Kampfer). Alufolie schützt das Sieb auch vor dem Einbrennen von Verschmutzungen.

Rituelle Räucherungen mit Räucherkohle

Für die rituelle Räucherung, wenn das Räuchern in der magischen Handlung quasi "die Hauptrolle spielt", bevorzugen und empfehlen wir allerdings Räucherkohle. Bei der rituellen Räucherung in einem kleinen Räucher-Ritual gehört nämlich nicht nur das Knistern der Räucherkohle zur magischen Stimmung dazu, sondern man verbrennt meistens auch Ritualpapier. Sie brauchen also definitiv ein hitzefestes Gefäß, am besten mit Räuchersand gefüllt. Und dann können Sie darin auch gleich die Räucherkohle verwenden …

Rituelles Räuchern mit Kohle

Halten Sie die Räucherkohle mit dem Rand in eine Flamme. Am besten funktioniert das an einer Kerze, denn es kann schon einige Zeit dauern, bis die Räucherkohle anfängt zu glühen. Ein Feuerzeug wird dabei recht heiß, während ein Streichholz oft gar nicht erst lange genug brennt.

Und überhaupt ist Kerzenlicht bei keinem Ritual fehl am Platz, auch wenn es in einem reinen Räucherritual oft nur praktisch ist und zur feierlicheren Beleuchtung dient. (Ob Sie die Kerze zuvor nun mit einem Feuerzeug oder einem Streichholz angezündet haben, ist ein anderes Thema.)

Sobald die Räucherkohle Feuer und Flamme ist (das merken Sie an dem leichten Funkenflug und einem glühenden Rand), legen Sie sie in das hitzefeste Gefäß, das Sie zuvor mit Räuchersand gefüllt haben. Er schützt das Gefäß vor zu viel Hitze und isoliert, damit der Tisch keine braunen Flecke bekommt.

In sehr tiefen Gefäßen kann es Probleme damit geben, dass die Räucherkohle nicht genügend Sauerstoff bekommt, um richtig zu glühen. Diese Gefäße befüllen Sie am besten mit so viel Räuchersand, dass die Räucherkohle grade unterhalb des Randes liegt. Grundsätzlich gilt: Je mehr Sand, desto besser.

Bei der üblichen Schnellzünde-Räucherkohle werden Zusätze zur Beschleunigung des Anzünde-Vorgangs zugegeben. Diese haben leider einen gewissen Eigengeruch. Um diesem zu entgehen, können Sie das Räuchergefäß am Anfang auf die Fensterbank vor ein geöffnetes Fenster oder auf den Balkon stellen, bis der Geruch der Zündstoffe verflogen ist.

Nach dem Anzünden glüht die Räucherkohle zunächst einmal eine Zeit lang vor sich hin. Fertig zum Räucherwerk auflegen ist sie dann, wenn sie von einer feinen weißen Ascheschicht überzogen ist.

Räucherrituale

Im Rahmen eines Räucher-Rituals formuliert man einen Wunsch an das Universum und schickt diesen Wunsch - vermischt mit dem duftenden Rauch von passenden Blättern, Hölzern und Harzen - danach auf die Reise.

Dazu kommt meist noch das Ritualpapier. Darauf schreiben Sie in Stichworten, was Sie sich von dem Räucherritual erwünschen und erhoffen oder was Sie damit auflösen und verbannen möchten.

Zeitpunkt & Räucherwerk

Die Auswahl des Zeitpunktes und des Räucherwerks tragen dabei zum Gelingen Ihres Anliegens bei.

Bei abnehmendem Mond mit einem bannenden Räucherwerk können Sie negative Energien wegschicken (zur Hausreinigung, gegen Krankheiten), loslassen (Gefühle, Gedanken, Menschen), abgewöhnen (schlechte Angewohnheiten) oder sich von etwas verabschieden (Themen der Vergangenheit).

Bei zunehmendem Mond mit einem anziehenden Räucherwerk können Sie etwas unterstützen (Wünsche, Hoffnungen), etwas begünstigen (Vorhaben, Bewerbungen), sich bedanken (beim Schutzengel oder für ein gelungenes Ritual), jemanden oder etwas in das eigene Leben rufen (Liebe, Erfolg, Glück … ) oder einfach Energie auftanken.

Bei einem anziehenden Ritual nennen Sie genau die Dinge, die Sie sich wünschen, also nicht das Gegenteil plus Verneinung! Beispielsweise Erfolg (anstatt "kein Misserfolg", "weniger Pech" o.Ä.) oder Liebe (anstatt "Nicht mehr allein sein.") oder eben ganz exakt "Ich wünsche mir mehr …"

Bei einem bannenden Ritual hingegen schreiben Sie genau die Dinge auf, die Sie loswerden wollen. Krankheit, Liebeskummer, Traurigkeit, Unglück – nicht die erhoffte Verbesserung. Ein passender Satz-Anfang wäre "Ich verbanne hiermit …"

Vorgehensweise

Die weitere Vorgehensweise unterscheidet sich ebenfalls, je nach Ziel des Rituals: Bei einem bannenden Ritual legen Sie etwas Räucherwerk auf die glühende Kohle, beräuchern das Ritualpapier von allen Seiten, während Sie sich auf den Wunsch konzentrieren, frei von den genannten Dingen zu sein. Sie können dies auch noch einmal laut aussprechen: "Ich verbanne hiermit …"

Wenn Sie Räume reinigen möchten, gehen Sie mit dem Gefäß durch die Räume. Dabei sollten alle Fenster geschlossen gehalten werden, damit sich der Rauch zunächst sammelt. Anschließend verbrennen Sie das Ritualpapier und löschen evtl. die Kohle, indem Sie Sand darüber geben. Öffnen Sie alle Fenster, damit der Rauch davon ziehen kann, wobei er die negativen Energien mit sich nimmt.

Bei einem anziehenden Ritual hingegen ist das Ritualpapier mit den positiven Dingen Bestandteil der Räucherung. Sie zerteilen das (entsprechend nicht zu große) Ritualpapier in kleine Stückchen, mischen diese unter das Räucherwerk, während Sie sich vorstellen, das gewünschte Ziel schon erreicht zu haben.

Sie visualisieren beispielsweise, wie Sie den Vertrag für den neuen Job unterschreiben, wie Ihnen der Anwalt zum gewonnenen Prozess gratuliert oder Sie mit einem geliebten Menschen Hand in Hand spazieren gehen.

Dann geben Sie etwas von der Mischung auf die glühende Kohle und blicken auf den Rauch, der aus einem geöffneten Fenster ziehen sollte. Denn so trägt der Rauch den Wunsch in die Welt hinaus. Möchten Sie Räume mit dieser Energie füllen, können Sie auch mit dieser Räucherung die Räume abgehen. In dem Fall bleiben die Fenster jedoch geschlossen, denn die Energie soll sich ja in den Räumen anreichern.

Räucherwerk rituell aufladen/vorbereiten

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, das Räucherwerk zuvor schon rituell zu laden und es dann später in kleinen Dosierungen zu passenden Gelegenheiten abzubrennen. Verteilen Sie hierzu das Räucherwerk für ein bestimmtes Thema um eine weiße Kerze (oder um eine Kerze in der nach der magischen Farbzuordnung passenden Farbe) herum auf einem Teller oder Tablett. Nicht zu dicht, denn die Kerze muss ganz abbrennen, soll aber das Räucherwerk nicht entzünden. Die Kerze können Sie zuvor nach den Grundsätzen der Kerzenmagie behandeln, also ölen, den Wunsch einritzen etc.

Bei einer Räuchermischung für ein positives, anziehendes Ziel geben Sie auch hier wieder die Stückchen des beschrifteten Ritualpapiers unter die Mischung. Nachdem die Kerze dann ganz heruntergebrannt ist und das Räucherwerk in ihrem Licht aufgeladen wurde, können Sie es wieder sicher verstauen und zu allen zum Thema passenden Gelegenheiten ein wenig davon räuchern. Also etwa die Erfolgs-Räuchermischung beim Schreiben von Bewerbungen, die Schutz-Räucherung beim Durchführen von Ritualen oder die Liebes-Räucherung beim romantischen Abendessen mit dem geliebten Menschen.

Bei einer bannenden Räuchermischung hingegen sollten Sie jedes Mal während der Räucherung wieder ein Ritualpapier mit den zu bannenden, negativen Dingen verbrennen.

Das Aufladen verwandelt eine Räuchermischung von einer reinen Zusammenstellung der passenden Kräuter in Ihren persönlichen magischen Helfer voller eigener Energie. Bei wirklich wichtigen Themen sollten Sie Räucherwerk also immer noch einmal persönlich laden und sich nicht nur auf die Herstellung zur passenden Mondzeit und die generelle Energetisierung durch den Hersteller verlassen. Auch selbst zusammengestellte Mischungen bekommen so noch eine Extraportion Energie.

Sicherheitshinweis: 
Egal WIE Sie räuchern: achten Sie immer auf eine feuerfeste Unterlage! Stellen Sie die Räucherung nicht in die Nähe von brennbaren Gegenständen. Lassen Sie die Räucherung niemals unbeaufsichtigt. Halten Sie Räucherwerk von Kindern und Haustieren fern.

Die Verwendung der Elemente in der Magie

Die Elemente in der Magie

Die Verwendung der Elemente in der Magie

Die Elemente sind Ordnungsprinzipien in der Magie.
Sie strukturieren die magische Welt, sind hilfreiche Analogien, die uns die magische Arbeit erleichtern können. Beispielsweise sind Pflanzen oder Edelsteine den verschiedenen Elementen zugeordnet und so können die passenden Zutaten für einen (Elemente-)Zauber nach dieser Zuordnung ausgewählt werden.

Manchmal möchte man auch ein ausgewogenes Verhältnis aller vier Elemente. So bietet es sich an, beim schamanisch geprägten Räuchern neben dem Kräuterbündel (Erde aus der die Kräuter wuchsen), dem Feuer (die Glut am Räucherbündel), der Luft (symbolisiert durch den aufsteigenden Rauch) auch noch das Element Wasser einzuladen. Dies geschieht häufig durch die Verwendung einer Muschel als Unterlage für das Räucherwerk.

Ähnliche Ordnungsprinzipien gibt es in den Zuordnungen von Themen zu den Planeten oder zu Gottheiten verschiedenster Herkunft, wie
"Alles was der Göttin Venus zugeordnet wird, eignet sich für Liebeszauber", zu den verschiedenen (Erz-)Engeln, den indischen Gunas, den verschiedenen Loa der Voodoo-Religion, den zehn Sephiroth des kabbalistischen Lebensbaumes und in vielen anderen vergleichbaren Strukturen.

Die Elemente können auch die treibende Kraft für einen Zauber sein.
Wenn die Zutaten nach den Elementen ausgewählt wurden, dann bietet es sich an, sich auch bei der Vorgehensweise des Rituals an den Elementen zu orientieren. Alle Elemente eignen sich für anziehende Rituale ebenso, wie für bannende oder abwehrende Zauber. 

Anziehend:
Wünsche, Gefühle, Hoffnungen, Pläne, Gedanken oder andere positive Dinge kann man mit dem Wasser in die weite Welt schicken, sie durch die Luft zu einem Empfänger senden, sie im Feuer transformieren oder "anfeuern" oder sie der Erde für Wachstum oder Stabilität übergeben.
Damit bittet man um Erfüllung dieser Dinge. 

Bannend:
Sorgen, Ängste, Hindernisse, Blockaden, Flüche, Unglück oder andere unangenehme Dinge können beispielsweise in Wasser aufgelöst oder versenkt, von der Luft verweht, vom Feuer zerstört oder durch die Erde geläutert und somit gereinigt werden.
Damit bittet man um Befreiung von diesen Dingen.

Dieser Beitrag ist Teil der Oktober-Ausgabe unseres
monatlich erscheinenden Online-Magazins.

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Einführung in die Planetenprinzipien in der Magie

Die Planetenprinzipien in der Magie

In der Magie spielen im wesentlichen die Planeten eine Rolle, die schon vor der Erfindung des Teleskopes bekannt waren. 
Also Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Wobei dies im astrologischen Sinne verstanden werden muss, denn Sonne und Mond sind ja astronomisch gesehen keine Planeten.

Die Planeten in der Magie

Die Entdeckung zusätzlicher Planeten hatte einen großen Einfluss auf die Astrologie und es wurde über Jahrzehnte daran gearbeitet, deren astrologische Geltung zu bestimmen. In der Magie spielen diese weiteren Himmelskörper aber eine eher untergeordnete Rolle, so wie auch die Degradierung des Pluto von Planet zu einem Zwergplanet im Jahre 2006 keine besondere Wichtigkeit in der Magie hat.

Die Planeten als Ordnungsprinzipien.

Sie strukturieren die magische Welt, sind hilfreiche Analogien, die uns die magische Arbeit erleichtern. Ähnliches gibt es zum Beispiel in den Zuordnungen von Themen zu den Elementen oder zu Gottheiten verschiedener Herkunft, wie z.B. „Alles was der Göttin Venus zugeordnet wird, eignet sich für Liebeszauber“.

Weitere Ordnungsprinzipien sind beispielsweise die drei alchemistischen Aggregatzustände (Schwefel, Quecksilber und Salz), die drei indischen Gunas (sattwas, rajas und tamas), die zehn Sephiroth des kabbalistischen Lebensbaumes und viele andere vergleichbare Strukturen.

Die Zuordnungen lassen sich vielfältig verwenden.

Für die Auswahl eines geeigneten Wochentages für einen Zauber ist es wichtig, von welchem Planeten dieser Tag regiert wird. Neben dem Tagesregenten werden auch die Stunden von Tag und Nacht durch die Planeten beeinflusst. Sie können diese Planetenstunden für jeden Tag errechnen und damit den exakt richtigen Zeitpunkt für Ihr Ritual bestimmen.

Außerdem wählen Sie idealerweise die Zutaten für einen Zauber danach aus, welche Pflanzen, Steine, Farben, Metalle etc. dem für das Ritual als Unterstützer auserwählten Planten zugeordnet sind.


Welcher Planet bei welchem Anliegen:

SONNE – Sonntag. Gelb. Metall: Gold.
Vitalität, Gesundheit, Optimismus, Regeneration, Bewusstsein, Zentriertheit, Harmonie, Erhöhung der Lebensqualität, Stabilisierung von Familie und Heim.

MOND – Montag. Weiß. Metall: Silber.
Intuition, Hellsehen, Traumarbeit, Ängste, Gefühle, Förderung der Wahrnehmung, Weiblichkeit, spirituelle Entwicklung, Selbsterkenntnis.

MARS – Dienstag. Rot. Metall: Eisen.
Erfolg, Stärke, Mut, Durchsetzungsvermögen, Sexualität, Kampf, Wettbewerb, Aggression, Selbstschutz, Leistungskraft, Politik, Charisma, Logik, Selbstbewusstsein.

MERKUR – Mittwoch. Violett. Metall: Quecksilber.
Handel, Studium, Intellekt, Sprache, Kommunikation, Geschäftssinn, Karriere, beruflicher Erfolg, Förderung von Prüfungen, Vorstellungsgesprächen, Gerichtsverhandlungen, Verträge.

JUPITER – Donnerstag. Blau. Metall: Zinn.
Wohlstand, Üppigkeit, innerer und äußerer Reichtum, Überfluss, Großzügigkeit, Glück, Selbstbehauptung, Sinnfindung, Entwicklung.

VENUS – Freitag. Grün. Metall: Kupfer.
Verbindung, Liebe, Leidenschaft, Romantik, Verführung, Sinnlichkeit, Förderung künstlerischer und musischer Projekte, Fruchtbarkeit, Wachstum.

SATURN – Samstag. Schwarz. Metall: Blei.
Beschränkung, Konzentration, Erdung, Tod, magische Selbstverteidigung, grundlegende Veränderungen, Fluchabwehr, Verwünschungen aufheben, Überkommen schlechter Angewohnheiten, Schadenszauber, Trennungszauber.

Planetenstunden – Zeitpunkte für Rituale errechnen

Planetenstunden - Zeitpunkte für Rituale errechnen

Der beste Zeitpunkt ist natürlich bei jedem Ritual anders. Um ihn zu bestimmen, gibt es verschiedene Systeme.

Während Sie ein Ritual entwickeln, entscheiden Sie sich dafür, ob das Grundthema dieser magischen Handlung Wachstum oder Abnahme ist. Das einfache System umfasst nur diese zwei Optionen und analog dazu wählen Sie den "zunehmenden Mond" oder den "abnehmenden Mond".

Weitere Informationen hierzu:
Die Mondphasen und ihre Verwendung (zunehmender / abnehmender Mond)
Das Mondzeichen in der Magie (“Der Mond steht im Sternzeichen …”)

Die Planetenstunden sind ein ergänzendes System.

​​Diese können Sie selbst errechnen und ebenfalls dazu nutzen, den idealen Zeitpunkt für Ihre magische Handlung festzustellen. Auch andere Unternehmungen können Sie unterstützen, wenn Sie sie in der günstigsten Planetenstunde ausführen, beginnen oder beenden.

Welcher Planet für das eigene Vorhaben geeignet ist, leitet sich aus den gängigen Planetenprinzipien ab.

Die Planetenstunden sind aufgeteilt in je 12 Tages- und 12 Nacht-Planetenstunden, wobei diese nur in den seltensten Fällen exakt eine Stunde lang sind. Zum Ausrechnen benötigen Sie die genauen Zeiten für Sonnenaufgang und Sonnenuntergang an dem Ort, an dem Sie sich während des geplanten Rituals aufhalten werden.

Außerdem müssen Sie noch wissen, welcher Tag von welchem Planeten regiert wird:

Sonntag – Sonne.
Montag – Mond.
Dienstag – Mars.
Mittwoch – Merkur.
Donnerstag – Jupiter.
Freitag – Venus.
Samstag – Saturn.

Die Reihenfolge der Planetenstunden ist immer gleich:
Sie folgt der kosmologischen Ordnung der Planeten. Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur, Mond.

Tagesplanetenstunden:

Teilen Sie die Zeit vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang in zwölf gleich große Teile. Diese Teile nennt man die Tagesplanetenstunden - ohne dabei zu beachten, ob diese im Sommer dann länger als eine Stunde sind oder im Winter eben kürzer.

Der Regent des jeweiligen Wochentags bestimmt die erste Tagesplanetenstunde. Dann geht es in der genannten Reihenfolge weiter.

Beispiel:
Der Montag wird vom Mond regiert, die Tagesplanetenstunden beginnen daher nach Sonnenaufgang mit dem Mond.

Auf Mond folgt Saturn, dann Jupiter, dann Mars, dann die Sonne, dann Venus, dann Merkur. Danach beginnt es wieder beim Mond, dann Saturn, dann Jupiter, dann Mars usw.

Nachtplanetenstunden:

Teilen Sie die ganze Zeit von Sonnenuntergang bis zum Sonnenaufgang des nächsten Tages wieder in 12 gleiche Teile.
Diese Teile haben den Namen Nachtplanetenstunden.

Da der Montag-Tag mit "Sonne" endete, beginnt die Montagnacht entsprechend mit Venus.
Also: 1. Venus, 2. Merkur, 3. Mond, 4. Saturn, 5. Jupiter, 6. Mars, 7. Sonne, 8. Venus, 9. Merkur, 10. Mond, 11. Saturn, 12. Jupiter.

Ein konkretes Rechenbeispiel:

Nehmen wir an, die Sonne geht an einem gewählten Freitag
um 06:38 Uhr auf und um 19:42 Uhr unter. Dann sind die Tagesplanetenstunden an diesem Tag ein Zwölftel von 784 Minuten lang, also etwa 65 Minuten und die erste Planetenstunde beginnt mit Venus.

 

Der Tag sieht also so aus:
6:38 Uhr bis 7:43 Uhr Venus
7:43 Uhr bis 8:48 Uhr Merkur
8:48 Uhr bis 9:53 Uhr Mond
9:53 Uhr bis 10:58 Uhr Saturn
10:58 Uhr bis 12:03 Uhr Jupiter
12:03 Uhr bis 13:08 Uhr Mars
13:08 Uhr bis 14:13 Uhr Sonne
14:13 Uhr bis 15:18 Uhr Venus
15:18 Uhr bis 16:23 Uhr Merkur
16:23 Uhr bis 17:28 Uhr Mond
17:28 Uhr bis 18:33 Uhr Saturn
18:33 Uhr bis 19:38 Uhr Jupiter

 

Die Sonne geht in diesem Beispiel am Freitag um 19:42 unter
und am folgenden Samstag geht sie um 6:35 Uhr auf. Dann sind die Nachtplanetenstunden an diesem Tag ein Zwölftel von 653 Minuten lang, also etwa 54 Minuten und beginnen mit Mars, nachdem der Tag mit Jupiter endete.

 

Die Nacht sieht also so aus:
19:42 Uhr bis 20:36 Uhr Mars
20:36 Uhr bis 21:30 Uhr Sonne
21:30 Uhr bis 22:24 Uhr Venus
22:24 Uhr bis 23:18 Uhr Merkur
23:18 Uhr bis 0:12 Uhr Mond
0:12 Uhr bis 1:06 Uhr Saturn
1:06 Uhr bis 2:00 Uhr Jupiter
2:00 Uhr bis 2:54 Uhr Mars
2:54 Uhr bis 3:48 Uhr Sonne
3:48 Uhr bis 4:42 Uhr Venus
4:42 Uhr bis 5:36 Uhr Merkur
5:36 Uhr bis 6:30 Uhr Mond

 

Hinweis:
Sollten die passenden Planetenstunde für das Vorhaben ungünstig liegen, so suchen Sie sich einen zusätzlichen Aspekt aus, mit dem Sie Ihr Vorhaben noch bereichern können. Eine Mondstunde ist beispielsweise nicht das schlechteste für ein Liebesritual, wenn es darin z.B. auch um Veränderungen in der Familie und in Beziehungen geht – es passt also nicht nur die Venusstunde.

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Magisches Wissen

Räuchern zur Wunscherfüllung

Räuchern zur Wunscherfüllung

Räuchern zur Wunscherfüllung

Räuchern auf Hexenart funktioniert wie eine „Luftpost der Wünsche“.
Entscheiden Sie sich zunächst, welches Kraut oder welche Räucher-Mischung Ihren Wünschen entspricht, zum Beispiel Rosenblüten, wenn Sie sich verlieben möchten. Halten Sie einige (getrocknete) Blüten in den Händen und visualisieren Sie Ihre Wünsche in die Blüten. Zerreiben Sie diese dabei zwischen den Fingern, um den Duft freizusetzen. Geben Sie dann kleine Mengen der zerriebenen Blätter auf glühende Kohle oder ein Räuchersieb und blicken Sie dem Rauch nach, der aus dem Fenster ziehen soll. Visualisieren Sie Ihre Wünsche, bis sie alle Blüten verbrannt haben und der Rauch verschwunden ist.

Achten Sie unbedingt auf Ihre Wünsche und Gedanken!

Denken Sie daran: Ihre Wünsche könnten sich erfüllen.
Ein Wunsch der z.B. nur den Inhalt hat: "Ich will in dieser Woche zu viel Geld kommen!", könnte sich erfüllen, indem (schlimmstenfalls) eine geliebte Person stirbt und Sie erben.

Denken Sie also auch daran wie sich der Wunsch erfüllen soll und binden Sie es in Ihre Visualisierung mit ein. Etwa, wie Ihnen Ihr Chef eine Gehaltserhöhung zusichert oder Sie einen großen Auftrag erhalten.

Alternative Anwendungen des Räucherns.

Sie können auch sich selbst abräuchern - etwa um Genesung oder Fruchtbarkeit zu begünstigen.

Stellen Sie dafür das Räuchergefäß auf einer feuerfesten Unterlage auf den Boden und wedeln Sie den Rauch an den Körper heran.

Weithin bekannt ist auch das Ausräuchern des Zuhauses, wobei Sie das Räuchergefäß vorsichtig durch alle Räume tragen. 

Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Unsere Räuchermischungen werden unter Berücksichtigung der Mondphasen und ggf. der Planetenprinzipien aus 100% pflanzlichen, unbehandelten Rohstoffen hergestellt, damit Ihre Wünsche genau die richtige Unterstützung erhalten. Die Rezepte basieren auf den überlieferten Zuordnungen der Wirkstoffe, traditionellen Rezepten sowie auf unseren persönlichen langjährigen Erfahrungen.

Rituelles Räucherwerk
Thematische Räuchermischungen
Elemente Räuchermischungen

Sie möchten Ihre "Wünsche-Luftpost" etwas aufwändiger mit einem kompletten Räucherritual absenden? 
Kein Problem. In unserem Ritual-Set "Luftpost der Wunscherfüllung" befindet sich neben einer ausführlichen Anleitung die benötigte Portion des passenden Räucherwerks, ein Stück Räucherkohle, Räuchersand, handgeschöpftes Ritualpapier und ein Glücksstein - als weltlicher Anker zum energetischen Wunsch.

So entwickeln Sie Ihr persönliches Symbol

Ein eigenens Symbol entwickeln

So entwickeln Sie Ihr persönliches Symbol

Einen Wunsch oder ein Vorhaben können Sie besonders gut mit einem persönlichen Symbol unterstützen. Dieses wird dann entweder in weiteren Magieformen (in eine Kerze eingeritzt, auf ein Mojo oder einen Stein gemalt etc.) oder ganz für sich allein genutzt, indem Sie es sich vor dem inneren Auge vorstellen, es in die Luft malen oder zeichnen.

Starten Sie mit dem Willenssatz.

Bilden Sie für den Wunsch zuerst einen Willenssatz. Optimal: Ein Satz, nicht all zu lang, keine Verneinungen wie „nicht“, „nie“, usw. aber auch nicht „weniger“, „keine“, etc. Ein Willenssatz muss immer positiv formuliert werden. Gut: „Ich möchte für meine Arbeit mehr Anerkennung erhalten.“ Schlecht: „Keiner soll mich mehr mobben.“

Wie das Zeichen später verwendet werden soll, spielt auch eine Rolle. Wenn Sie etwas loslassen möchten, das Symbol später beispielsweise in Essig auflösen wollen, dann muss der Satz entsprechend lauten. Etwa: „So wie sich dieses Symbol auflöst, so löst sich auch mein Kummer auf.“

Nun streichen Sie alle doppelten Buchstaben.
Von MEHR SELBSTBEWUSSTSEIN bleiben dann
M-E-H-R-S-L-B-T-W-U-I-N

Entwickeln Sie Ihr Symbol.

Danach formen Sie aus den verbleibenden Buchstaben ein Zeichen … das ganz persönliche Symbol. Ob Sie dabei Druckschrift, Schreibschrift, Runen oder andere Schriftformen nutzen, Buchstaben auch drehen oder verschachteln, das alles bleibt Ihren ganz persönlichen Vorlieben und Ihrer eigenen Kreativität vorbehalten. Ebenso die verwendete Sprache. Alles ist erlaubt.

Verankern Sie Ihr Symbol.

Dieser Wunsch muss nun in Ihr Unterbewusstsein eindringen.

Dazu bedarf es eigentlich nicht viel. Geben Sie sich bei der Entwicklung Mühe und erschaffen Sie ein Symbol, das Sie sich gut merken können. Es kann schon einige Anläufe benötigen, bis Sie wirklich mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Auf jeden Fall sollten Sie nach einem erstmal zufriedenstellenden Entwurf einen Tag vergehen lassen und das Symbol dann erneut betrachten. Wenn es Ihnen noch immer gefällt, beginnen Sie, es zu verinnerlichen. Zeichnen Sie es zuerst so oft immer wieder auf, bis Sie das "wie im Schlaf" können. Dafür können Sie es natürlich einfach immer wieder auf Papier malen.

Schöner ist es aber, wenn Sie sich nach einiger Zeit eine spezielle, weniger alltägliche Methode suchen. Es immer wieder in feinen Sand in einer Schale zeichnen, es aus Ton, Knete oder Teig immer wieder formen und verwerfen, es schnitzen, basteln, mit Kreide aufmalen, oder was immer Ihnen einfällt und was sich für die gewählte Form und die Komplexität Ihres Symbols anbietet.

Wie oft und wie lange?

Dieses Symbol muss Ihnen quasi "ins Blut übergehen", Sie sollten es mit geschlossenen Augen deutlich vor sich sehen. Wie lange dieser Vorgang der Verinnerlichung dauert, ist – wie so vieles in der Magie – nur von Ihnen selbst abhängig. Verlassen Sie sich auf Ihr Bauchgefühl, Sie werden erkennen, wann es genug ist.

Vielen hilft es, sich einen immer gleichen Rahmen für die Arbeit mit persönlichen Symbolen zu erschaffen. Etwa immer erst zu meditieren, zu visualisieren, bei einer ganz bestimmten Räucherung zu arbeiten, mit Kerzenlicht, an einem bestimmten Ort, bei spezieller Musik usw.

Schicken Sie Ihren Wunsch los.

Sei es an das Universum, die Götter, eine bestimmte Gottheit, die Urkraft, die Natur, die uns alle umgebenden Energien oder wo immer Sie persönlich Wünsche bei einem Ritual hinschicken.

Viel Anleitung gibt es dafür von uns nicht.
Eher einige generelle Anregungen:

Sie können das Symbol dafür ganz einfach auf Papier schreiben, welches dann verbrannt wird. Sie können es aber auch in eine Kerze ritzen und diese danach in einem Kerzenritual nutzen. Sie können das Symbol auf ein Mojobeutelchen sticken und es dann entsprechend des Wunsches füllen. Oder Sie arbeiten das Symbol in ein Amulett oder einen Talisman ein. Sie können es auch in ein Stück Holz gravieren, das Sie dem fließenden Wasser übergeben. Andere malen es auf viele kleine Kieselsteine, die sie dann der Blumenerde beimengen, in der sie danach eine dem Wunsch zugeordnete Pflanze pflanzen. Oder Sie zeichnen es auf Lorbeerblätter oder Ähnliches, die Sie dann einer passenden Räuchermischung beimengen. Oder Sie ritzen das Symbol in eine Seife und verwenden diese für rituelle Schutz-Waschungen.
Oder … vielleicht etwas ganz anderes und persönliches.

Die richtige Wahl treffen …

Ihre Handlung sollte in jedem Fall zum Wunsch passen. Das Symbol kann dabei z.B. rituell zerstört werden (verbrennen, verrotten, schmelzen, sich in Wasser auflösen) um seine Kraft freizusetzen.

Es kann aber auch emporgehoben werden und einen besonderen Platz einnehmen (Talisman, Skulptur, Bild), damit Sie sich mit seiner Kraft umgeben.

Allgemeines zu Symbolen und deren Anwendung:

Ein persönliches Symbol sollte immer sorgfältig aufbewahrt werden. Auf jeden Fall im Kopf, vielleicht aber vorsichtshalber noch im eigenen Buch der Schatten, dem Tagebuch oder einem extra angelegten Lexikon der eigenen Symbole.

Solange ein Wunsch sich noch nicht erfüllt hat, können Sie dieses Symbol immer wieder nutzen, um dem Wunsch Nachdruck zu verleihen.

Sie können zum nächsten geeigneten Zeitpunkt wieder ein ganzes Ritual damit abhalten oder ein kleineres, regelmäßiges Kraftritual entwickeln. Wie zum Beispiel einfach einmal pro Woche eine Kerze mit dem zuvor eingeritzten Symbol abbrennen zu lassen.

Ebenso können Sie Symbole erarbeiten, die für eine unbegrenzte Anwendung vorgesehen sind. Diese beziehen sich dann nicht auf einen speziellen Wunsch, sondern auf einen regelmäßig zu unterstützenden Aspekt im eigenen Leben.

Um eine Ehe zu schützen und zu stärken, können Sie zum Beispiel ein Symbol aus den Namen beider Partner bilden. Dasselbe können Sie natürlich auch aus dem Namen einer Firma entwickeln, um deren Erfolg und Wachstum zu unterstützen. Oder aus dem eigenen Namen, um damit magische Vorhaben zu besiegeln oder zu "unterschreiben".

Den Möglichkeiten sind quasi keine Grenzen gesetzt.


Wie man ein Mojo-Beutelchen herstellt

Mojo selbst herstellen

Wie man ein Mojo-Beutelchen herstellt.

Ein Mojo ist üblicherweise ein Stoffbeutel, gefüllt mit Kräutern und Pulvern, 
gelegentlich einer Münze und anderen geeigneten Zutaten zu einem
bestimmten magischen Thema, versehen mit einem Zauber. 
So soll das Mojo vor bösen Einflüssen schützen 
oder in bestimmten Situationen Glück bringen.
Quelle: Wikipedia -> Mojo (Hoodoo)

Das Wort Mojo ist afrikanischen Ursprungs und kam mit den Sklaven nach Amerika. Gegen Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts ging das Wort in den englischen Sprachgebrauch über. Es soll von einem Wort einer afrikanischen Sprache herrühren, das "Schamane" oder auch "Zauberer" bedeutet. Entgegen weitläufiger Meinungen ist "schamanisch" nämlich nicht zwingend gleichbedeutend mit "indianisch"!

Woraus besteht ein Mojo-Beutelchen?

Sowohl die inneren, als auch die äußeren Teile eines Mojos haben eine wichtige Bedeutung. Entscheidend sind neben den Zutaten zur Füllung auch die Farbe des Stoffes oder Leders und die Anzahl der Knoten, mit denen es verschlossen wird. Diese Dinge werden vor der Herstellung etwa mit Hilfe der Zuordnung zu den Elementen, den Planeten oder nach anderen Systemen ausgewählt.

Was macht ein Mojo "zauberhaft"?

Ein Mojo ist ein Symbol von Wunsch und Verlangen, ein nicht weit entfernter Verwandter des vierblättrigen Kleeblatts oder des Hochzeitringes. 

Ein Mojo zusammenzustellen hilft dabei, die eigenen Wünsche zu unterstützen. Geben Sie deshalb neben geeigneten Kräutern, Wurzeln, Harzen und Edelsteinen auch Dinge in das Mojobeutelchen, die eine Verbindung zwischen Ihnen und dem Wunsch herstellen. Etwa Fotos oder persönliche Symbole.

Verschiedene Kräfte wirken zusammen.

In einem Mojobeutelchen vereinen sich drei grundlegende Formen der Magie. Sympathiemagie, Signaturenlehre und Intuitivmagie. Mit einer guten Mischung dieser drei Magieformen, finden sich die passenden Zutaten, ganz ohne Bücher und Anleitungen.

In der Sympathiemagie geht man davon aus, dass Dinge die sich ähneln energetisch auch zusammenhängen.

Eine Person ähnelt ihrem Foto, ein Gegenstand seiner Zeichnung oder Miniatur, eine Firma ihrem Logo und für viele weitere Dinge gibt es Symbole (Herz = Liebe, Kleeblatt = Glück usw.).

Wenn nun der eine Gegenstand in einem Ritual manipuliert wird, dann soll sich diese Manipulation nach den Regeln der Sympathiemagie auch auf das andere Objekt auswirken.

Bringe ich also Dinge in einem Mojo zusammen, wird diese Zusammenkunft begünstigt. Das Firmenlogo zusammen mit vielen Spielgeld-Scheinen, begünstigt das Eintreffen echter Geldscheine.

Die Signaturenlehre ist "die Lehre von den Zeichen der Natur, die als Merkmale auf Ähnlichkeiten, Verwandtschaften und innere Zusammenhänge hinweisen." (Wikipedia)

Wenn eine Pflanze also beispielsweise dornig ist, und dadurch abweisend und wie ein Schutzwall wirkt, so werden ihre Dornen auch für diesen Zweck zu Schutz-Mojos hinzugefügt

Zutaten können also auf Grund ihrer Eigenschaften gewählt werden (Magneten ziehen an, Honig versüßt …).

Die dritte Magieform, die Intuitivmagie, verlangt nach Kreativität bei der Mojo-Erstellung. Es geht dabei um intuitiv erfasste Zusammenhänge und deren Darstellung durch ganz eigene Symbole, Worte oder Gegenstände.

Oft weiß man nicht 100%ig, was einem auf dem Weg zum Ziel fehlt, man hat aber "eine Ahnung". Auf diese gilt es zu hören und sie mit selbst gewählter Symbolik darzustellen.

Wenn ich das Gefühl habe, ich müsste meine Teamfähigkeit verbessern, um an die gewünschte Beförderung zu kommen, dann kann ich meinem Erfolgs-Mojo etwas hinzufügen, was für mich Teamfähigkeit, Zusammenarbeit, Arbeitsrhythmus und ggf. auch Unterordnung verkörpert. Mein persönlicher Gedanke wären dabei Bienen. Ein Bild oder eine Figur wären einfach zu bekommen, aber für meinen Erfolg will ich schon ein wenig Mühe investieren. Also besorge ich mir ein kleines Stück einer ausgedienten Bienenwabe beim Imker. Die perfekten kleinen Sechsecke stehen für mich für die zielgerichtete Energie, die ich benötige und sind somit die perfekte Zutat für einen ganz persönlichen Glücksbringer.

 

Wie verwendet man ein Mojo-Beutelchen?

Ein Mojo kann je nach Zweck am Körper getragen werden oder wird im Zuhause, im Auto oder am Arbeitsplatz verborgen, um dort beispielsweise Glück, Wohlstand, Liebe oder Erfolg anzuziehen. 

Mini Mojo-Bag

Wird das Mojo klein genug angefertigt, kann man es auch gut an einem Band um den Hals oder um die Körpermitte tragen.

Dieser Aspekt sollte also schon vor der Herstellung gewählt worden sein, damit man Form und Größe der Anwendung anpassen kann.

Bei der Herstellung fließt alles zusammen.

Die verschiedenen Zutaten werden durch Ihre Vorstellung und Ihre Kraft verbunden und energetisiert. Es ist ein sehr persönlicher Vorgang, denn nur Sie wissen, was jede der zusammengetragenen Zutaten zum Ganzen beisteuern soll.

Der persönliche Glücksbringer sollte außerdem zu einem Zeitpunkt hergestellt werden, der den Wunsch am besten unterstützt.

Bei zunehmendem Mond arbeitet man für Wachstum und Entwicklung von Dingen, bei abnehmendem Mond um sich von Dingen im eigenen Leben zu lösen. In letzterem Fall wird das Beutelchen später nach und nach um die Zutaten erleichtert, die für die unangenehmen Dinge stehen, bis alle Sorgen vergangen sind.

Alternativ können Sie das Beutelchen irgendwo vergraben. Da es nur aus natürlichen Zutaten besteht, wird es langsam zerfallen und so werden sich dann auch die schlechten Dinge langsam auflösen.

Es ist wichtig, dass Sie ein Mojo unter vollster Konzentration fertigen, also nicht nebenher noch etwas anderes tun. Bei der Herstellung sollte man das erwünschte Ziel genau visualisieren und diese Energie in jeden Arbeitsschritt einfließen lassen. Nach dem letzten Knoten ist das Werk meist vollbracht.

Ein gefülltes und verschlossenes Mojo wird nach der Fertigstellung manchmal noch zum Aufladen in das Licht einer farblich und damit thematisch passenden Kerze gelegt oder im Rauch passenden Räucherwerks energetisiert.

Nach dem Zaubern …

Nun kann man das Mojobeutelchen bei sich tragen, an den Bestimmungsort legen, oder einer Person schenken, die man mit diesem Glücksbringer unterstützen möchte.

Die Dauer dieser Verwendung unterscheidet sich bei den Mojos ebenso, wie die Ziele. Traditionell wird oft von drei Monaten der Verwendung ausgegangen, wenn kein spezielles Endziel (die erreichte Beförderung, der neue Partner, die Genesung etc.) einen anderen Zeitrahmen vorgibt. 

Grade bei Mojos die viele Kräuter enthalten, verlieren diese Duft und Wirkung bei täglichem Gebrauch. Hausschutz-Mojos, die nur am höchsten Ort des Hauses aufbewahrt werden hingegen, erneuert man meist nur 1x pro Jahr. Und manche Mojos werden ja gleich nach der Fertigstellung schon vergraben …

Dieser Beitrag ist Teil der Oktober-Ausgabe unseres
monatlich erscheinenden Online-Magazins.

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Hexenladen Hamburg
Die Herstellung eines eigenen Mojos erscheint Ihnen noch zu kompliziert?

Wir halten eine Auswahl an Mojos zu gängigen Themen bereit. Wir beachten bei der Herstellung
selbstverständlich die oben genannten Aspekte. Besuchen Sie doch einfach mal unseren Shop.

Mojo-Beutel

So nutzen Sie die Mondphasen

Basiswissen: Mondphasen

Für viele magische Vorhaben spielt der Mond eine wichtige Rolle.
Häufig hört man von besonderen „Vollmondzaubern“, dabei kann man „bei Vollmond“ gar kein Ritual durchführen. Der Vollmond und auch der Dunkelmond (oft fälschlich Neumond genannt) zeigen nämlich nur die Wechselpunkte der Mondphasen an – und diese Wechselpunkte sind nur den Bruchteil einer Sekunde lang.

Die Uhrzeiten, die man in entsprechenden Kalendern findet, benennen den Zeitpunkt des Wechsels zwischen dem zunehmenden und dem abnehmenden Mond. Ein Ritual "bei Vollmond" würde man entsprechend in der letzten Nacht vor diesem Wechselpunkt durchführen. Wenn der Vollmond-Zeitpunkt also auf einen Montag um 7:00 Uhr am Morgen fällt, dann ist die Nacht von Sonntag auf Montag die "Vollmond-Nacht".

In dieser Nacht nimmt der Mond noch zu und ist so kraftvoll wie möglich. In der Nacht von diesem Montag auf den Dienstag ist der Mond zwar optisch noch genau so hell, nimmt aber energetisch schon wieder ab, ist ein abnehmender Mond.

Die unterschiedliche Verwendung der Mondphasen.

Auch wenn wir immer wieder Tabellen entdecken, in denen von vier Mondphasen gesprochen wird, nämlich von Neumond, zunehmendem Mond, Vollmond und abnehmendem Mond, ist das so für die Magie nicht unbedingt richtig. Der Mond nutzt den gesamten Zeitraum von zwei Wochen zwischen Dunkelmond und Vollmond um zuzunehmen, so wie er danach auch zwei ganze Wochen bis zum Dunkelmond hin wieder abnimmt. Richtiger wäre also:

Der Dunkelmond-Zeitpunkt *
Dann eine Woche zunehmend bis zum "zunehmenden Halbmond"
und eine weitere Woche zunehmend bis zum Vollmond.

Vollmond-Zeitpunkt *
Dann eine Woche abnehmend bis zum "abnehmenden Halbmond"
und eine weitere Woche abnehmend bis zum Dunkelmond.

(* in entsprechenden Mondkalendern mit Uhrzeit angegeben)

So nutzen Sie die vier Teile des Mond-Monats optimal:

Dunkelmond bis zum zunehmenden Halbmond

Magisch ist diese Phase des frischen, neuen Mondes für alle Zauber geeignet, die etwas Neues beginnen lassen sollen, etwas langsam aufbauen, vergrößern, verbessern und wachsen lassen sollen. Auch für Schutzzauber und Stärkungszauber (Gesundheit) ist diese Zeit ideal, denn mit dem wachsenden Mond verstärkt sich auch diese Energie in den kommenden Wochen kontinuierlich. Der häufig für den Dunkelmond verwendete Begriff "Neumond" bezeichnet die ersten drei Tage dieser Phase.

Zunehmender Halbmond bis zum Vollmond

Nutzen Sie diese Zeit für Wachstumsrituale, bei denen Sie schnellere Erfolge sehen möchte. Besonders geeignet sind die letzten drei Tage vor dem Vollmond. Liebe, Wohlstand, Gesundheit, Schutz – alle Themen, von denen man eigentlich nie genug im Leben haben kann, werden in dieser Zeit magisch bearbeitet. Amulette, Talismane, Edelsteine und andere magische Utensilien werden in dieser Zeit mit Mondlicht aufgeladen.

Vollmond bis zum abnehmenden Halbmond

Sie sollten diese Mondphase dazu nutzen an sich selbst zu arbeiten, wenn direkt zum Dunkelmond kein spezielles Ritual ansteht mit dem Sie sich noch beschäftigen müssten. Sie finden in dieser Zeit Ruhe um zu Meditieren und um Kontakt zu Schutzgeistern oder anderen Geistwesen herzustellen. Körper und Seele sind auf Entlastung und Entspannung eingestellt, daher träumen viel Menschen oft mehr oder die Träume sind deutlicher.

Abnehmender Halbmond bis zum Dunkelmond

Die ideale Zeit für alle Rituale, die etwas aus dem Leben entfernen sollen. Etwa schlechte Angewohnheiten, Süchte, Krankheitserreger, Depressionen, (Liebes-)Kummer, Ängste usw. Auch das Beenden von Dingen, das Abschließen mit Vergangenem und das Loslassen (auch von Verstorbenen) fällt in dieser Zeit oft leichter und Sie können es nun aktiv durch Rituale unterstützen. Als besonders wirkungsvoll gelten hierbei die letzten Stunden vor dem Dunkelmond-Zeitpunkt.

Bestimmen Sie innerhalb der Mondphasen den idealen Zeitpunkt für einen Zauber.

Wenn Sie die Mondphase, das Mondzeichen und dazu noch den Wochentag beachten, kommen Sie auf einige ganz außergewöhnlich magische Zeitpunkte. Wenn der Mond am passenden Wochentag im idealen Sternzeichen steht und auch die Mondphase gerade richtig ist, dann handelt es sich um einen wirklich außergewöhnlichen Zeitpunkt.

Lesen Sie mehr darüber unter "Günstige Tage für Rituale" oder schauen Sie in unserem Mondkalender nach.

Kategorie:
Magisches Wissen

So unterstützen Sie Ihre Anliegen mit Kerzenmagie

Kerzenmagie

So unterstützen Sie Ihre Anliegen mit Kerzenmagie.

Die Kerzenmagie besteht in der Durchführung lichtvoller Handlungsabläufe mit Kerzen, vergleichbar mit denen auf einem Geburtstagskuchen, die man mit einem Wunsch auf den Lippen ausbläst. Diese Magieform zählt nicht nur für uns zu den wirkungsvollsten magischen Disziplinen überhaupt.

Die Kerzenmagie ist völlig unabhängig von weltanschaulichen oder gar religiösen Vorgaben und lässt sich präzise auf Ihr persönliches Ziel ausrichten – z.B anhand der Farbzuordnung der Kerze. So kann Ihr Herzenswunsch wahr werden.

Kerzenmagie hilft bei der Wunscherfüllung.

Die Huna-Schamanen von Hawaii drücken es so aus: “Wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken, dahin fließt die Energie.” Magische Rituale funktionieren also im Prinzip wie ein Hebel: Man setzt mit ein wenig Energie an und mit Hilfe der kosmischen Gesetze gerät viel Energie in Bewegung. Und zwar genau in die Richtung, die den persönlichen Zielen förderlich ist.

Warum funktioniert das denn nicht auch ohne Kerzenmagie? Das Universum unterstützt nur das, woran wir glauben. Allerdings das Negative ebenso wie das Positive! Egal wie sehr Sie sich etwas wünschen, wenn Sie tief im Herzen glauben, dass Sie es nicht haben können, dann bekommen Sie es auch nicht.

Was ändert sich durch die Kerzenmagie? Kerzenmagie hilft Ihnen dabei, positive Glaubenssätze zu verinnerlichen oder negative Glaubenssätze aufzulösen. Sie nehmen sich unter anderem die Zeit, sich über Ihre Wünsche klar zu werden und denken genau über alles nach, bevor Sie um etwas bitten.

Ist das schwarze Magie oder weiße Magie?

Jeder sollte sich um die positive, lichtvolle Magie bemühen, die sich bewusst mit den Kräften und Mächten der Magie auseinandersetzt und diese nicht zum Schaden anderer nutzt. Es sollten keine manipulativen Formulierungen verwendet werden und das Streben nach Veränderung sollte sich nur auf die eigene Person und den eigenen Geist beziehen.

Aber wie alles im Leben ist auch die Kerzenmagie nur so “gut” oder “schlecht” wie derjenige, der sie benutzt. Das ZIEL ist „gut“ oder „schlecht“ – wobei diese Wertung bei vielen Gelegenheiten im Auge des Betrachters liegt. So wie man ein Messer nutzen kann um Brot zu schneiden oder um jemandem damit zu schaden … das Messer ist also gut. Oder schlecht. Oder beides. Oder keines.

Grundsätzlich sollten Sie beachten, dass alles, was Sie in das Universum hinaus senden, ebenso zu Ihnen zurückkehren wird, denn "Gleiches erzeugt Gleiches". Sie sollten sich absolut sicher sein, dass Ihr angestrebtes Ziel, Ihre persönlichen Wünsche, dem Wohl aller Beteiligten dienen – oder bereit sein, die Konsequenzen für Ihre Taten zu tragen. Nur wenn Sie der Kerzenmagie mit einem Gefühl des Respekts für sich selbst und andere begegnen, werden Sie Erfolg und Bereicherung erfahren.

Rituelle Kerzen werden, außer in speziell darauf ausgerichteten Ritualen, nicht gelöscht.

Lassen Sie diese Kerzen immer ganz abbrennen. Wenn nicht anders gewünscht, so brauchen Sie nach der Ritualhandlung nicht mehr direkt bei der Kerze zu bleiben. Stellen Sie immer von Anfang an sicher, dass sie gefahrlos abbrennen kann.

Wählen Sie dafür einen geeigneten Kerzenhalter (kein Glas oder Holz), den Sie z.B. auf ein Metalltablett oder ein Backblech stellen. Lassen Sie die Kerze jedoch nicht unbeobachtet!

Dies gilt natürlich nicht für evtl. verwendete "unterstützende" Kerzen, wie etwa Altarkerzen oder Kerzen die der stimmigen Beleuchtung des RItuals dienen, sondern nur für die Haupt-Kerzen.

Hier finden Sie eine  Anleitung zur einfachen Kerzenmagie für Ihre ersten Versuche:

Das sollten Sie bereit legen:
Sie benötigen Streichhölzer, eine zum Thema farblich passend gewählte Kerze sowie einen Kerzenhalter, in dem die Kerze ganz abbrennen kann (also nicht aus Glas / Holz). Wir halten für Sie auch kleine Ritualkerzen vor, die Sie alternativ mit einem Wachsplättchen auf einem Stein oder einem Teller befestigen können. Außerdem benötigen Sie ggfs. eine dicke Nadel oder einen Holzspieß, um etwas in die Kerze einzuritzen. Räucherwerk bietet eine ideale Ergänzung zum Ritualöl und unterstützt ein Kerzenritual mit weiteren Energien.

Finden Sie den richtigen Ritualplatz.
Der richtige Ort für Ihr Kerzenritual ist da, wo immer Sie sich wohl fühlen, für die Dauer des Rituals ungestört sind, die für die Ritualhandlung nötigen Bedingungen vorfinden und die Kerze sicher und ungestört ganz abbrennen kann.

Benennen Sie die Kerze, indem Sie hineinritzen, wofür sie steht.
Zum Beispiel einen Namen, Eigenschaften, einen Wunsch, ein Symbol oder Ähnliches. Bei einem anziehenden Kerzenritual schreiben Sie vom Docht aus in Richtung des unteren Endes. Der Wunsch wird später von der Flamme Buchstabe für Buchstabe erreicht und so in die Welt getragen – als würde man ihn buchstabieren. L, i, e, b, e!
Bei einem bannenden Ritual hingegen schreiben Sie vom Fuß zum Docht hin. Später werden die Worte dann durch die Flamme vom Wortende her Stück für Stück aufgelöst, sie werden immer weniger. Sorgen, Sorge, Sorg, Sor, So, S, gelöscht!

Salben Sie dann die Kerze mit dem passenden Ritualöl.
Nehmen Sie dafür die Kerze in Ihre linke Hand (die passive Hand = die empfangende Hand, entsprechend dann die rechte Hand bei Linkshändern). Mit dem Docht soll sie von Ihnen weg weisen, das Ende hingegen zeigt genau auf Ihre Körpermitte. Sie salben dann mit Ihrer Krafthand, der gebenden Hand, der Schreibhand.

Bei einem bannenden Kerzenritual muss die Kerze vom Ende zum Docht hin eingeölt werden, wobei der Docht ja von Ihrem Körper weg zeigt, denn das führt die unerwünschten Dinge weg von Ihnen. In einem anziehenden Kerzenritual hingegen ölen Sie die Kerze in umgekehrte Richtung ein: vom Docht hin zum Ende, welches auf den Körper weist, um die positiven Dinge symbolisch in die eigene Richtung zu ziehen. (Es gibt auch noch andere Methoden, wie man eine Kerze mit Ritualölen salbt.)

Nun stellen Sie die Kerze in den Halter und zünden sie mit Streichhölzern an.
Mit dem Licht der Kerze ist der Zeitpunkt für eine Meditation, Konzentration oder Visualisierung (oder eine gewählte Ritualhandlung, etwa die Herstellung eines Amulettes) gekommen. Diese Beschäftigung mit dem Ziel sollte mindestens so lange dauern, wie die von Ihnen gewählte Kerze braucht um etwa zu einem Drittel herunter zu brennen. Achten Sie während der Vorbereitung also auf die Brenndauer der Kerze!

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Magisches Wissen

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Passende Produkte:
Ritualkerzen
Ritualöle
Rituelles Räucherwerk

Sonnenzeichen (Sternzeichen) und Dunkelmond

Sonnenzeichen & Dunkelmonde

Im Gegensatz zum Mond, der alle 12 Tierkreiszeichen innerhalb eines einzigen Monats durchläuft (Infos dazu: ​Mondzeichen), braucht die Sonne dazu bekanntlich ein ganzes Jahr.

So „berührt“ sie also jedes Tierkreiszeichen etwa einen Monat lang. Die bekannteste Auswirkung davon ist das „Sternzeichen“ einer Person. Manchmal wird es auch Tierkreiszeichen genannt. Richtiger wäre die Bezeichnung Sonnenzeichen. Also das Zeichen, in dem die Sonne zum Zeitpunkt der Geburt stand.

In der Astrologie weist es auf die Art und Weise hin, wie jemand die eigenen Kräfte und das persönliche schöpferische Vermögen für den eigenen Weg und die eigene Entwicklung einsetzt.

In der Magie können diese Kräfte und Eigenschaften, die man bestimmten Zeichen zuschreibt, auch in sich selbst geweckt oder verstärkt werden, wenn man in einem anderen Monat geboren ist.

Entsprechende Rituale sammeln die gewünschte Kraft beispielsweise in einem kleinen astrologischen Symbol und werden dann als Talisman oder Amulett genutzt.

Magisch hat jeder Monat eine andere "Färbung".

So können Sie einem Ritual noch mehr Kraft verleihen: durch die Auswahl des zum Thema passenden Sonnenzeichen-Monats (nicht Kalendermonats!). Rituale zum Thema Redegewandtheit, Selbstdarstellung, Kommunikation und Kreativität sollen beispielsweise besonders gut wirken, wenn man sie zwischen dem 21.05. und dem 21.06. abhält. Die Sonne steht dann in den Zwillingen – dem eloquentesten aller Zeichen.

Jedes Sonnenzeichen hat auch eine Schattenseite.

Die verschiedenen Eigenschaften, die jedem Sonnenzeichen nachsagt werden, sind natürlich nicht nur erstrebenswert. Positive Seiten halten sich in der Regel mit negativen Seiten die Waage. Und natürlich hat nicht nur jemand, der in einem bestimmten Sonnenzeichen geboren wurde, diese bestimmten Eigenschaften.

So wie Sie gewisse für ein Sonnenzeichen typische Eigenschaften in sich fördern können, indem Sie dieses Sonnenzeichen mit einem Ritual in sich stärken, so können Sie auch gegen unerwünschte Eigenschaften angehen.

Wollen Sie ungeliebte Eigenschaften an sich selbst verändern / abschwächen, dann sollten Sie herausfinden, welchem Sonnenzeichen diese Eigenschaften gemeinhin zugesprochen werden (oftmals kommen mehrere in Frage).

Sonne + Mond = Dunkelmond

An einigen Tagen stehen Sonne und Mond im gleichen Tierkreiszeichen. Diese magisch sehr wirkungsvolle Zeit findet mit dem Dunkelmond (Schwarzmond, manchmal auch fälschlich Neumond genannt) des jeweiligen Sonnenzeichen-Monats seinen Höhepunkt.

Dunkelmonde werden traditionell für Rituale des Loslassens, des Trennens, der Verbannung und des Auflösens verwendet.

Da liegt es auf der Hand, diese Dinge miteinander zu verbinden und den Dunkelmond des entsprechenden Sonnenzeichen-Monats für ein passendes Ritual zu wählen.

Die Dunkelmonde 2017 mit den typischen negativen Eigenschaften:

21.01.-19.02. Wassermann
 28.01.2017 – Dunkelmond im Wassermann
Negative Eigenschaften: exzentrisch, absonderlich, snobistisch, gekünstelt, aufbrausend, unbeständig, unrealistisch, unordentlich, eigenbrötlerisch, abweisend, verwirrend, impulsiv.

20.02.-20.03. Fische 
26.02.2017 – Dunkelmond in den Fischen
Negative Eigenschaften: heimtückisch, überempfindlich, unpraktisch, intrigant, realitätsfremd, zögerlich, mutlos, chaotisch, unorganisiert, manipulativ, kritikscheu, berechnend.

21.3.-20.04. Widder 
28.08.2017 – Dunkelmond im Widder
Negative Eigenschaften: ungeduldig, taktlos, herrisch, rechthaberisch, kampfbereit, fordernd, frech, überheblich, egoistisch.

21.04.-20.05. Stier 
26.04.2017 – Dunkelmond im Stier
Negative Eigenschaften: hartnäckig, unnachsichtig, übereifrig, besitzergreifend, stur, habgierig, engstirnig, grob, uneinsichtig, kritisch.

21.05.-21.06. Zwillinge 
25.05.2017 – Dunkelmond in den Zwillingen
Negative Eigenschaften: zerstreut, launisch, unruhig, unzuverlässig, wankelmütig, flatterhaft, haltlos, unentschlossen, melancholisch, unordentlich, geschwätzig, selbstgefällig.

22.06.-22.07. Krebs 
24.06.2017 – Dunkelmond im Krebs
Negative Eigenschaften: missmutig, reizbar, weinerlich, ziellos, ängstlich, unbeweglich, empfindlich, antriebslos, zimperlich, verträumt, lethargisch, unrealistisch, bequem, naiv.


23.07.-23.08. Löwe 
23.07. und 21.08.2017 – Dunkelmond im Löwen
Negative Eigenschaften: eigenwillig, selbstverliebt, genussüchtig, hochmütig, unnachgiebig, arrogant, intolerant, stur, dominant, geltungssüchtig, prahlerisch, eitel, zügellos.

24.08.-23.09. Jungfrau 
20.09.2017 – Dunkelmond in der Jungfrau
Negative Eigenschaften: misstrauisch, pedantisch, engstirnig, verbissen, frustriert, kleinlich, schulmeisterlich, gehemmt, gefühlskalt, nörglerisch, geizig, fehlersuchend, materialistisch.

24.09.-23.10. Waage 
19.10.2017 – Dunkelmond in der Waage
Negative Eigenschaften: manipulierbar, träge, abhängig, affektiert, gleichgültig, oberflächlich, schwankend, unverbindlich, willensschwach, sentimental.

24.10.-22.11. Skorpion 
18.11.2017 – Dunkelmond im Skorpion
Negative Eigenschaften: nachtragend, eifersüchtig, kompliziert, fanatisch, unnachsichtig, neidisch, rachsüchtig, rücksichtslos, hemmungslos, streitsüchtig, herrschsüchtig.

23.11.-21.12. Schütze 
18.12.2017 – Dunkelmond im Schützen
Negative Eigenschaften: großtuerisch, blauäugig, leichtgläubig, hochmütig, heuchlerisch, aufgeblasen, taktlos, übertreibend, verantwortungslos, respektlos, gierig.

22.12.-20.01. Steinbock
Kein Dunkelmond im Steinbock in 2017
Negative Eigenschaften: egozentrisch, skeptisch, unterdrückend, schwerfällig, eigensinnig, pessimistisch, verbittert, misstrauisch, unflexibel, zynisch, verschlossen, unversöhnlich.

Was diese Liste NICHT ist:

Diese Liste ist nicht als eine Aufzählung zu verstehen, welche entsetzlichen Eigenschaften die in dem jeweiligen Sonnenzeichen geborenen Menschen mitbringen! Für eine Typisierung sind deutlich mehr Einflüsse des Geburtshoroskops zuständig, als nur das Sonnenzeichen.

Diese Liste verdeutlicht nur, zu welchem Zeitpunkt man am Besten an den eigenen Schwachstellen feilen kann. Und zwar unabhängig vom eigenen Sonnenzeichen – denn auch Fische können nörglerisch sein (wird aber der Jungfrau zugeordnet) und manche Steinböcke sind chaotisch (auch wenn das eher den Fischen zugesprochen wird).

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