Inhaltsangabe Ausgabe August
Practical Magic Magazin August Ausgabe

Ausgabe August 2018

Der August ist der Monat des Sammelns. Gleich zu Beginn des Monats wird Lughnasadh gefeiert, das Fest der ersten Ernte und des „Haltbarmachens“.

Mitte August beginnt mit dem Tag der Kräuterweihe die besondere Zeit des Sammelns, in der die Kräuter alle zu anderen Zeitpunkten gesammelten Kräuter an Kraft übertreffen.

Diese Energie des Sammelns haben wir in diese Ausgabe mit aufgenommen.
Blüten und Kräuter haben jetzt ihre Hoch-Zeit. Überall um uns herum stehen die magischen Helfer in voller Kraft. Darum laden wir Sie dazu ein, heimischer Kräuter auf einem magischen Sommer-Spaziergang zu entdecken, geben Ihnen Anregungen, um die eigene „Ernte“ noch reichhaltiger werden zu lassen und präsentieren viele kleine magische Ideen - etwa für mehr Erfolg und zum Schutz des Zuhauses.


Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

PracticalMagic.de-Schriftzug

In dieser Ausgabe - direkt zu den Artikeln

Der August in der Magie - Magie der Monate - oben

Der achte Monat nach dem gregorianischen Kalender ist der letzte Sommer-Monat und trägt den Namen des ersten römischen Kaisers: Augustus.

In der Mitte des Monats befindet sich ein wichtiger Feiertag für alle, die magische Zutaten aus der Natur selber sammeln oder anbauen. Es ist der Tag der Kräuterweihe, der Auftakt zu der wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres, am 15. August.

Daher stehen auch schon die ersten beiden Wochen des Augusts ganz im Zeichen der Natur, der Pflanzen, Blüten, Blumen und Bäume. Wenn man vorhat Pflanzen zu sammeln, dann zieht man in dieser Zeit durch die Natur und sucht schon einmal die besten Plätze.

Magischer Sommer-Spaziergang

Blüten und Kräuter haben jetzt ihre Hoch-Zeit. Überall um uns herum stehen die magischen Helfer in voller Kraft. Schon auf einem kleinen Spaziergang durch die sonnendurchflutete Natur, kann man viele magische Helfer entdecken. Jetzt sollte man unbedingt einen solchen Sommer-Spaziergang einplanen, um Blüten und Kräuter für die magische Verwendung zu sammeln.

Hier stellen wir einige Pflanzen vor, die man praktisch auf jedem Sommer-Spaziergang findet, von denen aber nur die wenigsten ihre magische oder energetische Bedeutung kennen. 

Beifuss-Smudge (Mugworth)

Der Beifuß, der botanisch Artemisia vulgaris heißt, wird oft nicht als die kulinarisch, medizinisch und spirituell wertvolle Pflanze wahrgenommen, die er ist, sondern als  Unkraut. Er wächst ganz anspruchslos an Wegrändern und unschönen Schuttplätzen. Grade diese Orte, die viel von Menschen genutzt und dadurch auch verletzt werden, können durch seine auf energetischer Ebene heilende Wirkung wieder zu Kraftplätzen werden.

Wermut in der Magie

Dem Wermutkraut, das botanisch Artemisia absinthium heißt, werden schon seit der Antike viele magische Dinge nachgesagt. So wurde es oft auch „Wiegenkraut“ genannt und als solches dann zu kleinen Kindern in die Wiege gelegt.

Es sollte nicht nur einen ruhigen Schlaf begünstigen, sondern auch Geister, Dämonen und sogar den Teufel vom Kind fernhalten und es vor Zauberei und dem Austausch durch böse Wesen schützen. Aber auch für Erwachsene mit Schlafstörungen oder Kopfschmerzen war Wermut ein beliebtes Kraut.

Äpfel in der Magie

Etwas, was wir alle häufig um uns herum haben, aber leider selten als magischen Gegenstand sehen, sind Äpfel!

In der Mythologie der Kelten galt ein Zweig mit Knospen, Blüten und einem Apfel als ein magischer Gegenstand, mit dem man Zugang zur Welt der Götter erlangen konnte. In Avalon wachsen die Äpfel der Unsterblichkeit und Avalon wird auch die Apfelinsel genannt. Von den goldenen Äpfeln der Hesperiden wird in der griechischen Mythologie erzählt. Auch diese sollten das ewige Leben schenken.

Erfolgszauber mit Lorbeer und Pyrit

Silber und Gold fallen eigentlich nicht unter den Begriff von „Farben in der Magie“, sondern werden eher analog zu den Bedeutungen der entsprechenden Metalle verwendet, dennoch kommt die Frage nach deren Zuordnung immer wieder im Zusammenhang mit der Farbe von Kerzen auf.

Gold wird nicht nur in der Magie sondern auch in vielen Religionen und Kulturen der Welt dazu verwendet, etwas anzuziehen (etwa die Gunst der Götter mit vergoldeten Statuen), Reichtum zur Schau zu stellen oder Erfolg zu symbolisieren.

Dieser Tag ist der Auftakt zu der wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres. Er wird in manchen Gegenden auch Wurzweihe oder Büschelfrauentag genannt.

Magische Pflanzen (und Heilpflanzen), die von nun an bis zur Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche gesammelt werden, übertreffen alle zu anderen Zeitpunkten gesammelten Kräuter an Kraft – für die magische als auch für die medizinische Verwendung. Die Pflanzen stehen voll im Saft und haben von der Wurzel bis zur Blattspitze die Kraft des bald endenden Sommers gespeichert.

Der Pyrit, der auch Narrengold oder Katzengold genannt wird, lädt Fülle und Wohlstand ins eigene Leben ein. Er steht für den Schutz des erarbeiteten Besitzes und unterstützt beim Manifestieren neuer Vorhaben, um die eigene „Ernte“ stetig zu verbessern. Er hilft dabei, umsichtig Entscheidungen in finanziellen Fragen zu treffen, zeigt die richtige Richtung und gibt die Motivation, entsprechende Schritte zu gehen.

Er begünstigt materiellen Zuwachs, stärkt das Vertrauen in die eigenen Pläne und Projekte und ist der Stein für all jene, die vor lauter Ideen keinen Schritt vorwärts gehen, um ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Der Pyrit hilft, notwendige Dinge in die Wege zu leiten und die eigene To-Do-Liste endlich mal anzupacken!

Steinkreis Header

Steine sind Freunde und Freunden tut man Gutes. Man geht mit ihnen ins Kino, gemeinsam Essen oder verbringt einfach eine schöne Zeit miteinander. Es ist die Zeit und Energie, die man selber opfert, welche der Verbindung sowohl mit Menschen als auch mit Steinen wertvoll und fruchtbar macht.

So wie man Freunden Gutes tut, sollte man auch seinen Steinen Gutes tun. Selbstverständlich kann man seine Steine auch mit ins Kino nehmen, doch wollen wir in diesem Artikel auf speziellere Methoden eingehen, um seine Steine zu verwöhnen, sie von schlechten Energien zu befreien und sie auf die eigenen Wünsche zu „programmieren“. 


Jahreskreis-Feste

01. August – Lughnasadh / Lammas / Schnitterfest
Wenn man einen Kinderwunsch hegt, sollte man bei Spaziergängen immer einige magische Utensilien dabeihaben, denn man kann beim Entdecken eines verlassenen Nestes spontan einen Kindersegen-Zauber durchgeführen.


Magische Zeitberechnung

Planetenstunden - Zeitpunkte für Rituale errechnen

Der beste Zeitpunkt ist natürlich bei jedem Ritual anders. Um ihn zu bestimmen, gibt es verschiedene Systeme.

Während Sie ein Ritual entwickeln, entscheiden Sie sich dafür, ob das Grundthema dieser magischen Handlung Wachstum oder Abnahme ist. Das einfache System umfasst nur diese zwei Optionen und analog dazu wählen Sie den „zunehmenden Mond“ oder den „abnehmenden Mond“.


Mond-Magie

Magische Tage im August
An einigen Tagen im Jahr herrschen perfekte Bedingungen für bestimmte magische Rituale.

Mondkalender August
Der aktuelle Mondkalender des Monats mit allen magischen Tagen.


Mondzeichen in der Magie

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Tierkreiszeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Tierkreiszeichen jeweils zwei bis drei Tage lang. Die Tage bekommen so eine bestimmte thematische „Färbung“, was unterschiedlich nutzbare Energien mit sich bringt.

Ein wichtiger Ansatzpunkt, um einen magisch günstigen (zum eigenen Thema passenden, mit der richtigen Energie erfüllten) Tag zu bestimmen, ist daher das Tierkreiszeichen, in dem der Mond zu den verschiedenen Zeiten steht.

Sonne
Mond

Im Laufe des Jahres werden in Hexenkreisen insgesamt acht Feste im Jahreskreis gefeiert.

Diese unterteilen sich in die vier Sonnenfeste (Sommer-/Winter-Sonnenwende, Frühlings-/Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche oder -Equinox) 
und die vier Mondfeste (Imbolc, Beltaine, Lughnasadh und Samhain), die oft als die „großen“ Jahreskreis-Feste bezeichnet werden.

Chakra-Steine

Nachdem wir in den vergangenen Ausgaben jedes der sieben Hauptchakren ausführlich vorgestellt haben, finden Sie in dieser Ausgabe nun eine kürzere Übersicht aller Chakren, ihrer Zuständigkeiten und Anregungen zur Arbeit mit ihnen.

Bilder

Der Haselstrauch war den Kelten als „Coll“ bekannt, was sich mit „Die Lebenskraft in Dir“ übersetzen lässt.

Die Haselnuss wird besonders mit Weisheit und Kreativität in Verbindung gebracht. Wenn Sie also kreativ arbeiten, etwa als Künstler, Schreiber oder Musiker, so ist dies die richtige Zeit um einen passenden Talisman herzustellen, der die Verbindung zu den Musen stärkt und schützt.

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