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Glückstage und Feiertage – Übersicht

Glückstage und Feiertage – Übersicht

Neben den klassischen Feiertagen des Jahreskreises hat das Jahr viele Tage zu bieten, an denen verschiedenen Sitten, Überlieferungen oder Brauchtümern nach magische Feierlichkeiten stattfinden oder besondere Energien vorherrschen sollen. Die Liste dieser besonderen Tage und Glückstage wird laufend erweitert.

Auch Unglückstage werden an dieser Stelle der Vollständigkeit halber genannt:
Die zweiunddreißig Unglückstage eines jeden Jahres
Der Tag der schwarzen Magie

Um alle bisher beschriebenen Feiertage eines Monats anzuzeigen, einfach den gewünschten Monat in der folgenden Tabelle anklicken:

1. Juni – Festtag der Göttin Juno (Iuno Moneta)

1. Juni – Festtag der Göttin Juno (Iuno Moneta)

Ein weiterer Aspekt der Göttin Juno wird am 1. Juni gefeiert, dem Tag der Weihung ihres Tempels im Jahr 344 v. Chr.
Iuno Moneta steht allgemein für die mahnende Funktion der Juno, denn sie war auch die Göttin der Ratschläge, der Erinnerungen und der Warnungen. Vor einem Erdbeben erscholl beispielsweise eine Stimme aus ihrem Tempel, wofür Sie allerdings eine trächtige Sau als Sühneopfer forderte. Auch die Iunoischen Gänse, welche im Jahr 390 v. Chr. das römische Kapitol retteten, werden ihr zugeschrieben. Der nach der Schlacht an der Allia erfolgende Angriff der Gallier auf die Stadt geschah den Überlieferungen nach, als die Stadt-Bewohner noch schliefen. Das die Gänse der Stadt aber Alarm schlugen, so dass Verteidigungsmaßnahmen eingeleitet werden konnten, soll der Verdienst der Göttin Juno gewesen sein. Seither genossen die Gänse bei den Römern besondere Verehrung (Heilige Gänse der Juno).

Ein schöner Brauch ist es, am 1. Juni an einen Ort zu gehen, an dem Wildgänse grasen.

Das ist heutzutage auch in der Stadt kein Problem mehr. Hier in Hamburg gibt es beispielsweise eine große Population auf dem Parkfriedhof Ohlsdorf. Dort legt man dann einige kleinere Opfergaben für die Gänse ab. Gänse essen normalerweise Gras, freuen sich aber über Obst und Beeren. Dies sollte nicht in großzügiges Füttern ausarten – Wildvögel brauchen grade im Sommer kein Zusatz-Futter!

Nach der Opfergabe darf man sich im Umfeld der Gänse nach verlorenen Federn umsehen. Kleinere Daunen finden sich oft viele, größere Federn sind schon ein besonderes Geschenk. Diese Federn nimmt man mit nach Hause und legt Sie dort auf die Fensterbank. Sollten Sie herunterwehen, so soll dies als eine Warnung der Göttin Juno gesehen werden.
Man ist dann an diesem Tag besser besonders vorsichtig und aufmerksam!

Im nächsten Jahr nimmt man die Federn dann mit an den gewählten Ort, legt die Opfergaben zusammen mit den Federn ab und sucht im Anschluss neue „Warnsysteme“.

Andere Aspekte der Göttin Juno haben andere Feiertage:
Iuno Lucana – Eheleben – 1. März
Iuno Moneta – Ratschläge – 1. Juni
Iuno Caprotina – Fruchtbarkeit – 7. Juli

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9. Juni – Festtag der Göttin Vesta

9. Juni – Festtag der Göttin Vesta

Für Vesta, die römische Göttin der Familie und des Herdfeuers, gab es im alten Rom einen Tempel mit ewig brennendem Feuer. Ihre Priesterinnen, die Vestalinnen, unterhielten das Feuer in ihrem prachtvollen Tempel. Sie trugen für die Dauer des 30-jährigen Dienstes eine besondere Tracht, die aus einem weißen Tuch und einer Stirnbinde bestand und sie durften sich nicht parfümieren oder schminken.

Der Festtag der Göttin Vesta ist immer ein guter Tag für Kerzenzauber und Räucherrituale zum Schutz der gesamten Familie und des eigenen Heimes.

Zünden Sie Vesta zu Ehren fünf weiße Kerzen an, die Sie in einem dichten Kreis nah beieinander aufstellen, und bitten Sie Vesta um ihren Schutz und Segen. Waschen Sie zuvor den Alltag von sich, in einem Bad oder einer Dusche mit (unparfümiertem) Meersalz und tragen Sie dann nur ein weißes (Hand-)Tuch, während Sie die weißen Kerzen im Uhrzeigersinn anzünden.

Die Kerzen müssen als Opfergabe für Vesta ganz herunterbrennen. Achten Sie bei der Auswahl der Kerzen also auf die Brenndauer!

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1. Juni – Festtag der Göttinnen Carna und Tempesta

1. Juni – Festtag der Göttinnen Carna und Tempesta

Der 1. Juni ist Carna geweiht, einer der heute leider weniger bekannten römischen Göttinnen. Sie ist die Göttin des Herzens und der übrigen Organe sowie die Hüterin der Familie und wacht speziell über deren Gesundheit.

Neben Carna ist der 1. Juni auch Tempesta gewidmet – der Göttin des Sturmes. Sie mahnt uns heute alle losen Türen und Fenster in Ordnung zu bringen, da sie diese dann bald auf Herz und Nieren prüfen wird. In alter Zeit opferte man zur Besänftigung der Tempesta schwarze Schafe – wer keine zur Hand hat, nimmt nun also Hammer und Nägel.

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24. Juni – Festtag der Göttin Fortuna

24. Juni – Festtag der Göttin Fortuna

Fortuna (lat. „Glück“, „Schicksal“) ist die römische Glücks- und Schicksalsgöttin (auch: Tyche in der Griechischen Mythologie, Heil bei den altnordischen Völkern). Sie hat als Göttin des glücklichen Zufalls bei allen positiven Fügungen ihre Hand im Spiel, bei allem was einem „zufällt“- also nicht hart erarbeitet werden muss.

Für solche Fügungen ist es also von Vorteil, wenn man an sie und das Glück glaubt – das gefällt ihr und so lächelt einem das Glück häufiger zu. Der 24. ist ihr Festtag und man zündet ihr zu Ehren an diesem Tag eine grüne Kerze an, um ihre magische Unterstützung zu erbitten und sie gnädig zu stimmen. Neben die Kerze legt man silberfarbene Perlen. Im Licht dieser Kerze fertigt man daraus einen Fortuna-Glücksbringer – als Unterstützung für das ganze Jahr.

Ein Räucherwerk für Fortuna wird aus ausschließlich grünen Kräutern, Blättern und Gräsern gemischt, die am 24. Juni gesammelt wurden. Es kann das ganze Jahr über dafür verwendet werden, um wichtigen Vorhaben mehr Glück und Erfolg zuzusichern. Aus den getrockneten Kräutern lassen sich auch Mojo-Beutelchen und Kräuter-Pulver herstellen.

Fortuna ist unberechenbar!

Die Unbeständigkeit des Glücks zeigt sich auch darin, dass manche Fortuna-Produkte nur unter bestimmten Bedingungen hergestellt werden können, auf die man keinen Einfluss hat. So wecken bestimmte Fortuna-Produkte grade dadurch Begehrlichkeit, dass sie nicht immer verfügbar sind, wenn man klassischen Regeln der Magie folgt. 

Die Fortuna-Kräutermischung, die vielen bekannten Fortuna-Ritualen oder Fortuna-Glücksbringern zugrunde liegt, lässt sich nur dann herstellen, wenn der 24. Juni in die Phase des zunehmenden Mondes fällt. Da man ja mehr Glück möchte, das Glück wachsen lassen will, müssen die Pflanzen bei der Sammlung am Fortuna-Festtag auch voll „in Saft und Kraft“ stehen. Den magischen Grundsätzen zufolge ist das nur dann der Fall, wenn der zunehmende Mond ihre Kraft aus dem Boden in die zu sammelnden Pflanzenteile zieht. Während des abnehmenden Mondes sitzt die Kraft der magischen Pflanzen den Überlieferungen nach in den Wurzeln. Dies gilt im Übrigen nicht nur für Fortuna, sondern für alle Kräuter, die für ein anziehenden, verbessernden Zweck gesammelt werden.

Fortuna-Kerze

In diesem Jahr haben wir das seltene Glück (!), dass der Vollmond – sogar ein Supermond – den 24. Juni bescheint!
Wir nutzen den Tag der Fortuna auch in diesem Jahr dafür, in einem Ritual besondere Kerzen herzustellen, um die glückbringende Energie des Tages aufzunehmen und Fortuna mit dieser Aufmerksamkeit zu ehren. Diese Kerzen können dann im Laufe des Jahres immer wieder verwendet werden, um Fortunas Unterstützung zu erbitten oder ihr für zugeteiltes Glück zu danken. Wer sich dankbar zeigt, dem ist sie häufiger hold!

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Passende Produkte
  • Energie-Kerze „Fortuna“ (limitiert)

    29,00 

    inkl. MwSt.

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    Grundpreis: 13,18  / 100 g

    Fortuna (lat. „Glück“, „Schicksal“) ist die römische Glücks- und Schicksalsgöttin. Sie hat als Göttin des glücklichen Zufalls bei allen positiven Fügungen ihre Hand im Spiel, bei allem was einem „zufällt“- also nicht hart erarbeitet werden muss.

    Tag der Fortuna

    Wir nutzen den Tag der Fortuna (24. Juni) in diesem Jahr wieder dafür, um in einem Ritual besondere Kerzen herzustellen, um die glückbringende Energie des Tages aufzunehmen und Fortuna mit dieser Aufmerksamkeit zu ehren. Diese Kerzen können dann im Laufe des Jahres immer wieder verwendet werden, um Fortunas Unterstützung zu erbitten oder ihr für zugeteiltes Glück zu danken. Wer sich dankbar zeigt, dem ist sie häufiger hold!

    Duft, der Glück verspricht …

    Zusätzlich untermalt eine ausgewogene Mischung rein ätherischer Öle die Wirkung der Fortuna-Kerzen, die den Raum mit der Energie der verwendeten Pflanzen erfüllt. Mit den ätherischen Ölen von Lorbeer, Zitronengras, Basilikum, Patchouli und Ingwer.

    Lorbeer
    Der Lorbeerkranz ist ein Symbol und eine besondere Auszeichnung, insbesondere für einen wichtigen Sieg oder einen herausragenden Erfolg. In der Magie begünstigt der Lorbeer Glück, Wohlstand und Gewinn.

    Zitronengras
    Der Duft dieses Grases macht wach und aufmerksam und verscheucht ganz weltliche Plagegeister wie Mücken. In der Magie vertreibt es entsprechend Unglück und Blockaden, während die Energie wach macht und motiviert.

    Basilikum
    Die vielen grünen Blätter des frischen Basilikums zeigen seine Vitalität und seinen Wohlstand. Daher wird er in der Magie dazu verwendet, um diese Dinge in das eigene Leben zu ziehen.

    Patchouli
    Der erdige Duft dieser Pflanze zeigt die erdende energetische Wirkung, die für ein stabiles Fundament und gesundes Wachstum sorgt.

    Ingwer
    Von Ingwer spricht bereits die vedische Gesundheitslehre in den höchsten Tönen und nannte ihn „Wundermedizin“, der angeregte Energiefluss ist nicht nur im Körper, sondern auch im generellen Energiefeld zu bemerken.

    Zusammensetzung

    Die Energie-Kerze „Fortuna“ besteht aus europäischem Rapswachs und rein pflanzlichen Ölen (220g) mit einem Holzdocht. Die Brenndauer beträgt etwa 40 Stunden. Das goldfarbene Kerzenglas ist 9 cm hoch und hat einen Durchmesser von ca. 8 cm

    Erst wieder ab Juli 2022 erhältlich!

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

    Enthält: Linalool, Limonene, Eugenol, Geraniol, Methyeugenol, Citronnellol

    Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

     

    Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Feuer.

    – Den Holzdocht vor jeder Verwendung auf maximal 5 mm kürzen
    – Brennende Kerze niemals ohne Aufsicht lassen
    – Kerze nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren abbrennen
    – Die Kerze immer brennen lassen, bis die ganze Oberfläche flüssig ist
    – Die Kerze nicht länger als 3 Stunden brennen lassen
    – Hitzebeständige Unterlage benutzen, das Glas wird heiß
    – Kerze nie auf oder nahe brennbaren Gegenständen abbrennen
    – Kerze nicht in der Nähe von Wärmequellen abbrennen
    – Geschmolzenes Wachs frei von brennbaren Verunreinigungen halten
    – Brennende Kerze nicht bewegen
    – Nie eine Flüssigkeit zum Löschen verwenden

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
  • Fortuna Powder Glückspulver

    Magisches Pulver „Fortuna“

    16,00 

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    Fortuna (lat. „Glück“, „Schicksal“) ist die römische Glücks- und Schicksalsgöttin (auch: Tyche in der griech. Mythologie oder Heil bei den altnordischen Völkern). Der 24. Juni ist ihr Festtag und man zündet ihr zu Ehren an diesem Tag eine grüne Kerze an, um ihre magische Unterstützung zu erbitten und sie gnädig zu stimmen. Das Fortuna-Wunsch-Pulver wird ausschließlich aus grünen Kräutern, Blättern und Gräsern gemischt, die am 24. Juni im Licht dieser Fortuna-Kerze aufgeladen wurden. Die verwendeten Pflanzen können nur am Feiertag der Fortuna, dem 24. Juni gesammelt werden. Und dies auch nur in Jahren, in denen der 24.06. in die Phase des zunehmenden Mondes fällt. Daher erst wieder ab Juli 2023 erhältlich! Das Pulver kann das ganze Jahr über dafür verwendet werden, wichtigen Vorhaben mehr Glück und Erfolg zuzusichern.

    Mit Minze, Johanniskraut, Melisse, Quendel, Farn, Mariengras, Rosmarin und Fortunas Segen.

    Jede Packung enthält Pulver für mehrere Anwendungen, ein Ritualpapier, eine passende Kerze für ein Fürbitte-Ritual sowie eine ausführliche Anleitung.

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!

24. Juni – Fairy Day (Feen-Tag)

FairyDay-Set

24. Juni – Fairy Day (Feen-Tag)

Am 24. Juni wird überall auf der Welt ein ganz besonderer Feiertag gefeiert – allerdings nur unter Eingeweihten und Bewunderern dieser ganz besonderen Wesen – der Fairy Day oder auch Feen-Tag.

Ein schöner Brauch ist es, an diesem Tag an einem hübschen, ruhigen Ort in der Natur eine glitzernde Feen-Kerze anzuzünden und dazu duftende Räucherkegel zu verbrennen, um mit den Feen in Kontakt zu treten.

Danach hinterlässt man dort ​beispielsweise glänzende Münzen, Glas-Murmeln, Perlmutt oder Glimmer-Schiefer und glitzernde Edelsteinchen als Geschenk für die Feen. Bitte immer darauf achten, dass die ​Geschenke den Tieren des Ortes nicht schaden! Kein Plastik, keine Bänder etc.

Wann immer man sich im folgenden Jahr traurig oder einsam fühlt, etwas Kraft benötigt oder die Gesundheit angeschlagen ist, darf man an diesen Platz zurückkehren und dort „energetisch auftanken“. Die Feen des Ortes sorgen für einen – wenn man sie denn auch am folgenden 24. Juni wieder besucht und beschenkt!

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Seite 17 von 30

Kategorie:
Verschiedene Feiertage

Passende Produkte
  • Fairy Day - Set

    Fairy Day – Feen-Freude-Set

    14,00 

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    Einmal im Jahr – am 24. Juni – wird überall auf der Welt ein besonderer Feiertag gefeiert: der Fairy Day oder auch Feen-Tag.

    Ein schöner Brauch ist es, an diesem Tag an einem Ort in der Natur eine glitzernde Feen-Kerze und passende Räucherkegel zu entzünden und so mit den Feen Kontakt aufzunehmen. Glitzernde Edelsteine und andere feenhafte Dinge werden hinterher als Geschenk für die Feen zurückgelassen.

    Dieses Set enthält alle benötigten Zutaten für die Feen-Party.

    Ein Teelicht aus natürlich glitzerndem Stearin, drei Räucherkegel, einen Untersetzer für die Räucherkegel, ein Organza-Beutelchen voller Feen-Geschenke mit vielen bunten Edelsteinchen, Glimmer-Schiefer und Öko-Glitzer sowie eine ausführliche Anleitung. Die Farben und Düfte variieren (grün, blau, rosa etc.) und können nicht gezielt ausgewählt werden.

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!

21. Juni – Sommersonnenwende (auch Alban Heruin)

Sommersonnenwende 20. / 21. Juni

Zur Sommersonnenwende am 20. oder 21. Juni ist der astronomische Zeitpunkt des längsten Tages und der kürzesten Nacht des Jahres gekommen. 

Von nun an wird der lichte Tag stetig kürzer und die dunkle Zeit nimmt zu. Diese Wende kennzeichnet eines der wichtigsten heidnischen Feste. Es ist eines der wenigen vorchristlichen Feste, welche zu feiern bis heute noch weit verbreitet ist.

Viele Namen und Traditionen.

Die festliche Zusammenkunft an besonderen Plätzen im Freien, zu großen Sommersonnenwend-Feuern, erfreut sich zum Glück noch immer großer Beliebtheit.

Die Namen für dieses Fest sind dabei sehr verschieden. Vom geläufigen (astronomischen) Begriff Sommersonnenwende über Sonnenwendfest, Sonnenwendfeier, Mittsommerfest, Mittsommernacht hin zu dem unter Hexen und Heiden recht weit verbreiteten Begriff Litha (gesprochen „Litta“).

Ebenfalls häufig liest und hört man den walisischen Namen, „Alban Heruin“, der oft passend zu „Alban Elued“ für die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche, „Alban Eiler“ für die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche und „Alban Arthuan“ für die Wintersonnenwende verwendet wird.

Im christlichen Sprachgebrauch findet man entsprechend den Johannistag mit seinen ganz eigenen (kirchlichen) Traditionen, während vorchristliche Riten einfach mit der Bezeichnung „Hexenfest“ abgetan werden.

Sicher ist nur eines: Die Sonnenwende war schon in vorchristlicher Zeit ein bedeutendes Fest.

Ein Fest der Lebensfreude und der Kraft

Ob dieses Sommerfest tagsüber bei Helligkeit und Sonnenschein gefeiert wird oder man die kürzeste Nacht des Jahres mit einem tanzenden Sonnenwend-Feuer erhellt, bleibt den persönlichen Vorlieben überlassen. Auch besinnlich und still die ersten Sonnenstrahlen zum Sonnenaufgang ganz bewusst zu erleben und die zunehmende Wärme achtsam wahrzunehmen, vielleicht mit einem Tee aus sommerlichen Blüten, ist eine Möglichkeit die Sommer-Sonnenwende individuell zu zelebrieren.

 

Im Mittelalter soll es am  „Sunnwendfeuertanz“ Sitte gewesen sein, bis zur Erschöpfung um das Feuer herum zu tanzen und zu springen. Die Bauern hofften, dass sich diese derart „geopferte“ Lebenskraft der bevorstehenden Ernte zuwendet.

Wendepunkt und Veränderung.

Es ist der richtige Zeitpunkt, um Wünsche zu äußern. Dieses Fest soll einen Wendepunkt markieren, an dem wir mit vergangenen Dingen unseren Frieden schließen und der Zukunft optimistisch entgegensehen. Häufig werden symbolische Gegenstände oder mit Wünschen beschriebene Ritualpapiere ins Feuer geworfen.

Zum Wunsch gehört auch der Dank!

Jeder, der dem Feuer seine Wünsche zur Transformation übergeben hat, sollte hinterher auch ein Feueropfer darbringen. Etwa kleine Kränze aus getrockneten Blumen oder aus Kräutern, Girlanden gebastelt aus buntem Papier oder etwas Ähnliches. Ausgewählt mit Liebe, hergestellt mit den eigenen Händen!

Erst springen, dann Feiern.

Wenn alle dann dem Feuer ihre Ehre erbracht haben, so ist es Zeit für den Sprung über das Feuer.

Paare springen dabei gemeinsam über das Feuer – das stärkt die Beziehung für ein (weiteres) Jahr.

Beim Sprung gilt für jeden, dass er/sie sich hierbei eine positive persönliche Veränderung wünschen sollte.

Danach beginnt das Festmahl. Auch hier gilt: man sollte so viel wie möglich selber backen/kochen/herstellen. Kuchen und Wein (oder Traubensaft) sollten auf jeden Fall gereicht werden, ansonsten ist dieser Teil ganz dem eigenen Geschmack überlassen.

Amulette aus dem Feuer-Holz

Ein Stück am Sonnenwende-Feuer getrocknetes Holz gilt noch heute als glücksbringendes Amulett. Mit ​der Kohle-Seite eines einseitig im Sonnenwendfeuer angebrannten Stabs wurden einst auch Schutzsymbole an Haus und Stall gezeichnet.

Der Zeitpunkt der Sonnenwende kann auf den 20., 21. oder 22. Juni fallen

Weil das Sonnenjahr knapp sechs Stunden länger ist, als das kalendarische Jahr mit genau 365 Tagen, verschiebt sich
der Zeitpunkt der Sonnenwenden in jedem Jahr, das kein Schaltjahr ist, um etwa sechs Stunden zu späteren Uhrzeiten.
In Mitteleuropa fällt die Sommersonnenwende meist auf den 21. Juni. Ab 2020 wird sie manchmal am 20. Juni sein.

2021 – 21. Juni – 05:31 Uhr
2022 – 21. Juni – 11:13 Uhr

Dieses Fest ist ein Sonnenfest und wird an diesem festen Termin gefeiert.

Die Sonnenfeste finden jeweils zum Beginn der vier Jahreszeiten statt und werden an diesen
astronomischen Terminen gefeiert. Die Tage sind fest definiert, die Sonne steht dann an bestimmten

Punkten am Himmel. Der Zeitpunkt der Sommersonnenwende ist beispielsweise wenn die Sonne den höchsten

mittägliche Sonnenstand erreicht. Der niedrigste Sonnenstand definiert dann die Wintersonnenwende.

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Kategorie:
Die Jahreskreis-Feste

Passende Produkte
Sommersonnenwende-Set
Sommersonnenwende – Jahreskreis-Zauber (limitiert)

Das Licht ist auf seinem Höhepunkt.

Mit diesem Fest feiert man den längsten Tag und die kürzesten Nacht des Jahres. In das Sonnenwend-Feuer geworfene Wünsche und Opfergaben begünstigen eine reiche Ernte – auch im übertragenen Sinne.

Dies ist ein Zauber für die Wunscherfüllung, den Erfolg und die materielle Fülle, aber auch für die Dankbarkeit.

Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten.
Unter anderem ein kleines Sonnenwend-Feuer für Zuhause (in diesem Jahr – anders als abgebildet – auf vielfachen Wunsch mit Glaseinsatz und dadurch mit Kerzen ohne Plastik-Cup), Kerzen aus Stearin, Ritualpapier, getrocknete Sommerblumen, eine Opferschale aus Terrakotta, Ritualöl, Holzscheiben und Glasperlen für einen Sonnenwend-Talisman, Räucherwerk, Räucherkohle, Räucherkies, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung. 

Zeitpunkt

Der Sonnenwende-Zeitpunkt markiert den Beginn des astronomischen Sommers. Dieser Zauber sollte am Tag des astronomischen Sommersonnenwende-Zeitpunktes durchgeführt werden, in diesem Jahr also am 21. Juni. Ob dieses Sommerfest tagsüber bei Helligkeit und Sonnenschein gefeiert wird oder man die kürzeste Nacht des Jahres mit dem Sonnenwend-Feuer für Zuhause erhellt, bleibt den persönlichen Vorlieben überlassen.

Hinweis: Unsere Jahreskreis-Sets werden in sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Für alle, die den Zauber bereits im vergangenen Jahr durchgeführt haben und die benötigte Opferschale und die Sonnenwend-Feuer-Scheibe besitzen, bieten wir diese Variante des Jahreskreis-Zaubers OHNE Sonnenwend-Feuer und Opferschale an. Achtung: Ohne diese lässt sich der vorgegebene Ablauf des Rituals NICHT durchführen!

Aktuelle Blog-Beiträge:

  • Neu im Regal: Stern-Steine Von der Natur vor vielen Millionen Jahren erschaffen, haben diese zauberhaften Glücksbringer seit ihrer Entdeckung einen besonderen Platz in der Magie. Da unsere Vorfahren es sich nicht anders erklären konnten, als dass Sterne vom Himmel gefallen sein müssen, gelten die kleinen Stern-Steine – so wie Sternschnuppen...

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Practical Magic Magazin – Ausgabe Dezember 2021

Mit dem Dezember beginnt nun endgültig die kalte Jahreszeit und zur Wintersonnenwende am 21.12. haben wir die längste Nacht des Jahres.
Doch obwohl es gerade erst richtig kalt draußen wird, werden die Tage nach der Sonnenwende schon wieder länger und wir feiern mit Yule die Rückkehr des Lichts.

Um den langen Winter zu versüßen, haben wir in unserer Dezember-Ausgabe wieder passende Ritualvorschläge und Hintergrundwissen zu verschiedenen Themen der Magie für Sie zusammengetragen und diese mit dem Mondkalender, den Antworten auf häufig gestellte Fragen und weiteren Informationen sowie inspirierenden Worten und Bildern zu einem farbenfrohen Mix für die langen Winterabende zusammengefasst.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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