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26. Februar – Festtag der Göttin Hygieia

26. Februar – Festtag der Göttin Hygieia

Hygieia ist die griechische Göttin der Gesundheit und der Hygiene. Ihr Symbol und Begleiter ist die Schlange, die auch heute noch als Symbol der Ärzte und Apotheker gilt.

Zelebrieren Sie am heutigen Tag ein Ritual für Ihre Gesundheit oder nehmen Sie eine Räucherung vor. Ebenfalls gut geeignet ist Hygeieias Tag, um ein Mojo-Beutelchen für die Gesundheit herzustellen.

Wenn es Ihnen selber gut geht und Sie solche Zauber selbst gar nicht benötigen, dann danken Sie der Göttin Hygieia für diesen Segen, indem Sie blaue Kerzen anzünden – zur Unterstützung aller Kranken. Senden Sie ein wenig Ihrer starken, kraftvollen, gesunden Energie an jemanden, der weniger glücklich dran ist. Entweder aus dem persönlichen Freundeskreis oder ganz generell.

Für Vorsorgeuntersuchungen, um die man sich aus Bequemlichkeit so oft drum herum drückt, sollten Sie heute Termine vereinbaren. Bringen Sie diese dann so bald wie möglich hinter sich – Hygieia honoriert dies mit Schutz und Beistand!

Möchten Sie mehr über die magischen Feiertage des aktuellen Monats erfahren? 

Unser Online-Magazin erscheint monatlich. Randvoll mit Wissenswertem, Ideen und Ritualen rund um den jeweiligen Kalender-Monat sowie aktuellem Mondkalender und Jahreskreis-Informationen.

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14. Februar – Lupercalia, Juno Februata, Valentinstag

14. Februar – Lupercalia, Juno Februata, Valentinstag

Lupercalia Valentinstag

Verschiedene Feiertage fallen in die Mitte des Februars - so auch der Valentinstag.

Passend zur beginnenden Paarungszeit der Vögel und dem nun immer häufigeren Auftreten von Blüten und frisch-grünen Blättern, standen diese verschiedenen Feste alle im Zeichen der Liebe, der Leidenschaft und der Fruchtbarkeit. Denn so wie die Tiere und die Pflanzen spüren auch die Menschen jetzt die Rückkehr der Lebensfreude und freuen sich auf die hellere Jahreszeit.

Beispielsweise wurde die Göttin Juno Februata geehrt, die als Göttin des Liebesfiebers, der orgiastischen Riten und der Leidenschaft mit ihrem Ruf die Tiere aus dem Winterschlaf hervorbringt und zu den Paarungsritualen im Frühjahr anregt.

Die ebenfalls um diesen Zeitpunkt herum gefeierten Luperkalien (13. bis 15. Februar) waren ein Fruchtbarkeitsfest, dessen Bräuche auf Befruchtung des Landes, der Stadt, ihrer Einwohner und ihrer Herden hindeuten, zu Ehren des römischen Herdengottes Faunus, der den Beinamen Lupercus („Wolfsabwehrer“) führte.

Es kam, wie es kommen musste …

Die ausschweifenden und sexuell freizügigen Festivitäten fielen natürlich der christlichen Religion zum Opfer.

Um den anhaltenden Feiern einen „ordentlichen“ Grund zu geben, berief man sich von nun an auf den heiligen Valentin, dessen Gedächtnis am 14. Februar begangen wird. Keine der zahlreichen Thesen zu diesem Märtyrer kann historisch genau belegen, warum der heilige Valentin ausgerechnet zum Patron der Verliebten erkoren wurde. Ein „Valentin von Rom“ soll als Priester Liebespaare trotz eines bestehenden Verbotes durch Kaiser Claudius II. christlich getraut haben und deswegen am 14. Februar 269 hingerichtet worden sein. So bietet er sich als Erklärung an - auch wenn eine Hinrichtung als Anlass für ein Fest der Liebe eher seltsam anmutet.

Selbst auf der Webseite von „katholisch.de“ liest man
„Eine Erklärung knüpft an die römische Götterwelt an. Im alten Rom gedachte man am 14. Februar der Göttin Juno, die als Schützerin von Ehe und Familie galt. Die Frauen bekamen Blumen geschenkt. Diese Verehrung ging dann auf den Valentinstag über.“ (Zitat)

Praktischerweise ist er dort aber auch gleich noch als (Zitat)
„Patron der Jugend, Liebenden, Reisenden und Imker; für Bewahrung jungfräulicher Unschuld, gute Verlobung und Heirat; gegen Ohnmachtsanfälle, Wahnsinn, Epilepsie, Gicht, Pest und Gebärmutterkrankheiten“ aufgeführt.

Die besondere Energie dieses Tages ist älter, als der heilige Valentin!

Eine Herleitung der Bräuche des Valentinstags aus heidnischen Bräuchen liegt also viel Näher, als der kirchliche Valentin.
Auch Ekkart Sauser schreibt Wikipedia zufolge im „Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon“:

„Der Brauch, sich am Valentinstag Blumen zu schenken, geht sehr weit zurück: Im antiken Rom gedachte man am 14. Februar der Göttin Juno,
der Schützerin von Ehe und Familie.
Den Frauen wurden an diesem Tag
Blumen geschenkt.“ 

Die Liebe Feiern - egal unter welchem Namen!

Es ist der Zeitpunkt, um das Band zwischen Liebenden zu knüpfen, zu festigen oder zu erneuern. Daher sollte man diesen Tag der Verliebten besonders schön miteinander zelebrieren. Sanftes Kerzenlicht, Massagen mit duftenden Ölen, aromatisches Räucherwerk und anderes romantisches Zubehör bietet sich an, um ein kleines Fest der Liebe mit dem geliebten Menschen zu feiern. Besonders - aber nicht nur - wenn ein Kinderwunsch erfüllt werden soll.

Nicht nur für Liebende, auch für Liebes-Sucher!

Der Valentinstag ist aber nicht nur der Tag, an dem eine bestehende Beziehung gefeiert und gefestigt werden kann. Es ist auch ein guter Tag, um im eigenen Liebesleben aufzuräumen.

Dies ist abhängig von der Mondphase.
Bei abnehmendem Mond könnte man z. B. den Ex-Partner endlich aus den Gedanken verbannen, während man sich an einem Valentinstag in der Phase des zunehmenden Mondes darüber Gedanken machen würde, was für einen Menschen man sich eigentlich in seinem Leben wünscht. Das entsprechende Thema lässt sich dann gut mit einem Ritual am Valentinstag unterstützen.

In diesem Jahr fällt der Valentinstag in die Phase des abnehmenden Mondes im Sternzeichen Waage - besonders gut geeignet, um Streitigkeiten beizulegen oder alte Gefühle endlich loszulassen.

Dieser Beitrag ist Teil der Februar-Ausgabe unseres
monatlich erscheinenden Online-Magazins.

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Glückstage und Feiertage – Übersicht

Glückstage und Feiertage – Übersicht

Neben den klassischen Feiertagen des Jahreskreises hat das Jahr viele Tage zu bieten, an denen verschiedenen Sitten, Überlieferungen oder Brauchtümern nach magische Feierlichkeiten stattfinden oder besondere Energien vorherrschen sollen. Die Liste dieser besonderen Tage und Glückstage wird laufend erweitert.

Auch Unglückstage werden an dieser Stelle der Vollständigkeit halber genannt:
Die zweiunddreißig Unglückstage eines jeden Jahres
Der Tag der schwarzen Magie

Um alle bisher beschriebenen Feiertage eines Monats anzuzeigen, einfach den gewünschten Monat in der folgenden Tabelle anklicken:

1. Februar – Brig(h)id’s Day, Imbolc

Imbolc Brigids Day - 1. Februar

Imbolc markiert eigentlich die Mitte des Winters, aber zugleich auch das erste zaghafte Erwachen der Natur. Zu diesem Jahreskreis-Fest feiert man also das Wiedererwachen des Lebens in der Natur und das Zunehmen des Lichtes im Leben.

Um dies zu symbolisieren, werden viele weiße Kerzen in Laternen angezündet, um damit die Dunkelheit zu vertreiben und das wiederkehrende Licht und die ebenfalls wiederkehrende Stärke der Sonne so zu begrüßen. 

Manche Bauern schüttelten zu Imbolc die Bäume, um sie aus dem Winterschlaf aufzuwecken. Früher besuchten viele Imker zu Imbolc ihre Bienen, um ihnen die frohe Botschaft vom nahenden Frühling zuzuflüstern.

Es ist auch „Brig(h)id’s Day“, der Festtag zu Ehren der Göttin Brighid / Brigid.

Sollten Sie auf dem Gebiet des Heilens arbeiten oder beruflich von Inspirationen abhängig sein, so ist dies der perfekte Tag, um einen entsprechenden Glücksbringer anzufertigen.

Brighid in ihrem dreifachen Aspekt (Jungfrau-Mutter-Alte), symbolisiert nicht nur die Ankunft des Frühlings (Brighid abgeleitet von bright / hell), sie gilt ebenso als die wichtigste Patronin der Heilenden und allgemein als Göttin der Inspiration („Das Feuer der Inspiration“).

Diese keltischen Göttin von Heim und Herd beschützt die Familien und segnet Beziehungen. Sie ist die Göttin der Heiler, die Herrin der Fruchtbarkeit, die Vermittlerin zwischen den Welten. Sie gehört zu den alten Göttinnen Europas, die ungebrochen bis heute verehrt werden.

Brig(h)id wandert in dieser Nacht umher.

Eine zauberhafte Tradition ist es, in dieser Nacht weiße Seidenbänder mit Glöckchen ins Freie zu hängen, damit Brighid diese auf ihrer Wanderung weiht. Diesen Bändern wird danach die Heilkraft Brighids zugeschrieben und sie eignen sich zur Verwendung in allen Ritualen, die mit Heilung, Genesung oder Stärkung des allgemeinen Befindens zu tun haben.

Die Bänder können auch über dem Bett eines Kindes aufgehängt werden, denn es heißt, dass Brighid sich schützend über jedes so verzierte Bettchen lehnt.

Über dem Bett eines Paares aufgehängt, segnet sie diesen Ort mit den Energien der Fruchtbarkeit und der Empfängnis. Über dem Bett eines Kranken aufgehängt, begünstigt sie hingegen Genesung und Regeneration.

Das Licht vertreibt die Dunkelheit.

An diesem lichtvollen Feiertag reinigt man das Zuhause mit dem Licht (und ggf. Rauch) von allen negativen Energien und segnet und schützt es für ein Jahr.

Dafür stellt man die Kerzen auf der Fensterbank auf, als Symbol gegen die Dunkelheit, und lässt diese die ganze Nacht hindurch bis zum Morgengrauen brennen.

Am besten eignen sich hierfür große Teelichter mit einer Brenndauer von 8 Stunden. In jedem Raum sollte auf mindestens einer Fensterbank eine Kerze leuchten - besser noch auf jeder Fensterbank.

Darum herum streut man kleine Bergkristalle, die das Imbolc-Licht glitzernd vervielfachen. Die Kerzen müssen immer ganz herunterbrennen, die Kristalle dann das ganze Jahr über zum Schutz liegen bleiben. Im nächsten Jahr werden diese dann durch neue Steine ersetzt.

Alternativ streut man Salz um die Lichter herum, welches alle negativen Energien aufnimmt und am nächsten Tag entsorgt wird. Dieses Salz wird häufig noch mit Kräutern vermischt, die das Haus segnen und schützen.

Reinigender Rauch für die Räume …

Auch Reinigungsräucherungen werden an diesem Tag durchgeführt. So werden die alten Energien der dunklen Jahreszeit aus dem Haus vertrieben und es wird für neue, lichtvolle Energien Platz gemacht.

Dafür werden bei einbrechender Dunkelheit alle Räume mit dem Rauch einer reinigenden Räuchermischung gefüllt. Danach öffnet man alle Fenster einige Minuten lang.

Sobald der Rauch davon gezogen ist, die Fenster wieder geschlossen sind und die Dunkelheit ganz da ist, entzündet man die weißen Kerzen auf den Fensterbänken.

Wann feiert man Imbolc?

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin,
astrologisch, rechnerisch oder nach dem Mondkalender gefeiert werden.

Imbolc wird zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang gefeiert.
Heutzutage meist kalendarisch am 1. oder 2. Februar. Also entweder am 31. Januar
in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein.

Doch man muss davon ausgehen, dass die alten Völker nicht nach einem Kalender feierten, sondern
sich am Mond orientierten. Es wurde also mal früher, mal später gefeiert, entsprechend des Mondstandes.

Für diese Mondkalender-Berechnung entspricht Imbolc entweder dem Vollmond im Februar oder
anderen Traditionen zufolge dem zunehmenden Halbmond im Februar, also 7 Tage vor dem Vollmond.

Rechnerisch feiert man an dem genauen Mittelpunkt zwischen der Wintersonnenwende
und der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (2021: 3. Februar) und astronomisch
wenn die Sonne im Wassermann 15 Grad erreicht (2021: 3. Februar um 1:48 Uhr).


Dieser Beitrag ist Teil der Januar-Ausgabe unseres
monatlich erscheinenden Online-Magazins.

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Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Jahreskreis-Zauber Imbolc
Imbolc Jahreskreis-Zauber
Zusätzliche Laterne mit Kerze und Bannsalz für den Jahreskreiszauber Imbolc

Dieses Set beinhaltet eine Glas-Laterne, eine 8-Stunden-Kerzen sowie eine Portion Bannsalz, um den Imbolc – Jahreskreiszauber zu erweitern. (Der Jahreskreis-Zauber beinhaltet bereits 4 Laternen)

Imbolc – Jahreskreis-Zauber ohne Glas-Laternen (limitiert)

Für alle, die den Zauber bereits in vergangenen Jahren 
durchgeführt haben, bieten wir eine Variante 
OHNE Laternen an.
 

Imbolc Jahreskreis-Zauber (limitiert)

Der Imbolc Jahreskreis-Zauber 2021 ist ausverkauft!

Dieser Artikel ist limitiert, weil wir nur eine bestimmte Anzahl herstellen können.
Jedes unserer limitierten Produkte hat eine durch den Herstellungs-Aufwand oder das Material definierte Maximal-Menge, die je nach Set meist bei 100 Stück liegt. Gerne würden wir doppelte oder gar dreifache Mengen herstellen, um dem Bedarf gerecht zu werden – damit niemand traurig ist – es ist aber nicht möglich, wenn noch die von uns gewohnte Liebe zum Detail und energetische Sorgfalt in jeder Zutat stecken soll.
Mehr über die Herstellung unserer limitierten Produkte erfahren Sie hier. >>>

Manchmal kommt es vor, dass Bestellungen storniert oder nicht bezahlt werden. Um benachrichtigt zu werden, sobald Sets verfügbar sind, tragen Sie sich bitte zum Benachrichtigungs-Service dieses Produktes ein.

Imbolc – die Reinigung von der Dunkelheit.

An diesem lichtvollen Feiertag, der auch „Fest der Brighid“ genannt wird, reinigt man das Zuhause mit Licht von allen negativen Energien und segnet und schützt es für ein Jahr. Der Name Imbolc (auch: Imbolg oder Oimelc) entstammt dem irischen imb-folc („Rundum-Waschung“).

Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Unter anderem vier Glas-Laternen, vier spezielle 8-Stunden-Kerzen, ein Imbolc-Ritualöl, einen Baumwollbeutel gefüllt mit reinigendem Salz, verschiedene segnende Kräuter mit Erklärung, eine Bergkristallspitze, silberne Ritualpapiere, Strohhalme für ein Schutz-Symbol, rotes Baumwollband, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Es sollte eine Laterne in jedem wichtigen Raum im Fenster stehen. Vier Laternen (Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und ein weiterer Raum) liegen bei. Sollten Sie mehr Laternen benötigen, so gibt es diese zusammen mit 8-Stunden-Kerze und dem speziellen Salz extra zu kaufen.

Zeitpunkt

Dies ist ein Zauber für die Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Entweder am 31. Januar in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein. Beide Zeitpunkte finden sich in den Überlieferungen und somit sind beide geeignet.

Die zauberhaften Laternen und das nach dem Ritual gesegnete Brighid-Öl können mit weißen Kerzen das ganze Jahr dazu genutzt werden, um Räume von negativer Energie zu befreien.

HINWEIS: Unsere Jahreskreis-Sets werden in einer sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

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Practical Magic Magazin – Ausgabe Dezember 2021

Mit dem Dezember beginnt nun endgültig die kalte Jahreszeit und zur Wintersonnenwende am 21.12. haben wir die längste Nacht des Jahres.
Doch obwohl es gerade erst richtig kalt draußen wird, werden die Tage nach der Sonnenwende schon wieder länger und wir feiern mit Yule die Rückkehr des Lichts.

Um den langen Winter zu versüßen, haben wir in unserer Dezember-Ausgabe wieder passende Ritualvorschläge und Hintergrundwissen zu verschiedenen Themen der Magie für Sie zusammengetragen und diese mit dem Mondkalender, den Antworten auf häufig gestellte Fragen und weiteren Informationen sowie inspirierenden Worten und Bildern zu einem farbenfrohen Mix für die langen Winterabende zusammengefasst.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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