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Glückstage und Feiertage – Übersicht

Glückstage und Feiertage – Übersicht

Neben den klassischen Feiertagen des Jahreskreises hat das Jahr viele Tage zu bieten, an denen verschiedenen Sitten, Überlieferungen oder Brauchtümern nach magische Feierlichkeiten stattfinden oder besondere Energien vorherrschen sollen. Die Liste dieser besonderen Tage und Glückstage wird laufend erweitert.

Auch Unglückstage werden an dieser Stelle der Vollständigkeit halber genannt:
Die zweiunddreißig Unglückstage eines jeden Jahres
Der Tag der schwarzen Magie

Um alle bisher beschriebenen Feiertage eines Monats anzuzeigen, einfach den gewünschten Monat in der folgenden Tabelle anklicken:

Unglückstage im kommenden Jahr

Unglückstage im Kalender

Unglückstage im kommenden Jahr

Fest verankert im Glauben und in der Volksmagie des Mittelalters findet man ein Liste von zweiunddreißig Unglückstagen eines jeden Jahres – die sogenannten „Ägyptischen Tage“.

So liest man in einem Manuskript des fünfzehnten Jahrhunderts, dass eine an einem der Tage geschlossene Ehe nicht lange hält, man von einer begonnenen Reise nicht zurückkehren würde und jedes an einem dieser Tage begonnene größere Vorhaben nie zu einem Erfolg führen könne.

Wer also nach einem Hochzeitstermin sucht, eine Reise plant oder ein wichtiges Projekt beginnt, der tut gut daran, diese Tage zu meiden.

Das genannte Manuskript listet die Ägyptischen Tage folgendermaßen:

Januar: 1., 2., 6., 11., 17., 18.
Februar: 8., 16., 17.
März: 1., 12., 13., 15.
April: 3., 15., 17., 18.
Mai: 8., 10., 17., 30.
Juni: 1., 7., 10.

Juli: 1., 5., 6.
August: 1., 3., 18., 20.
September: 15., 18., 30.
Oktober: 15., 17.
November: 11., 13., 17.
Dezember: 1., 7., 11.

Leider dienten die „Ägyptischen Tage“ auch der Kirche im Kampf gegen die Volksmagie. Denn bereits seit dem dreizehnten Jahrhundert fand man in den Handbüchern der Inquisitoren den Hinweis darauf, dass Hexen überführt werden können, wenn man sie dabei erwischt, sich an diese „verbotenen abergläubischen Praktiken“ zu halten.

So konnte das Meiden eines Unglückstages selbst zu einem Unglück werden …

(Aus dem Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, Hanns Bächtold-Stäubli, Eduard Hoffmann-Krayer, 1927)

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1. Februar – Brig(h)id’s Day, Imbolc

Imbolc Brigids Day - 1. Februar

1. Februar – Imbolc – Brigid’s Day

Imbolc ist ein traditionelles Fest aus dem keltischen Jahreskreis, das in der Regel am 1. Februar gefeiert wird. Es ist eines der vier Hauptfeste in diesem Jahreskreis, neben Beltane, Lughnasadh und Samhain. Diese Feste markieren wichtige Übergänge in den natürlichen Zyklen und Jahreszeiten.

Aussprache

Der Name des Festes wird meist als „IM-olk“ausgesprochen, das „b“ bleibt also stumm. Diese Aussprache reflektiert die keltischen Ursprünge des Wortes. In der keltischen Sprache, speziell im Altirischen, werden bestimmte Buchstaben in Wörtern manchmal nicht laut ausgesprochen. Dies ist ein Beispiel für die Eigenheiten der phonetischen Struktur dieser Sprache. Der Schwerpunkt liegt auf der ersten Silbe „IM“, gefolgt von einem leichten „olk“, wobei das „c“ am Ende wie ein „k“ klingt. Diese Aussprache kann je nach Region und Dialekt leicht variieren. In einigen modernen englischsprachigen Kontexten könnte das Wort etwas anders ausgesprochen werden, aber die traditionelle, keltisch-inspirierte Aussprache behält das stumme „b“ bei.

Ursprung

Der keltische Jahreskreis ist eng mit dem landwirtschaftlichen Zyklus und den natürlichen Phänomenen verbunden. Imbolc fällt in die Mitte zwischen der Wintersonnenwende und der Frühlingstagundnachtgleiche und symbolisiert das Erwachen der Erde nach dem Winter. Es ist eine Zeit der Reinigung und des Neuanfangs, was sich in verschiedenen Bräuchen und Ritualen widerspiegelt.

Imbolc ist somit mehr als nur ein historisches Fest; es ist auch heute noch für viele Menschen ein bedeutender Teil ihres spirituellen Jahresrhythmus. Es bietet Gelegenheit zur Reflexion, zur Erneuerung der eigenen Energie und zum Setzen von Intentionen für das kommende Jahr.

Das Erwachen der Natur

Imbolc markiert eigentlich die Mitte des Winters, aber zugleich auch das erste zaghafte Erwachen der Natur. Zu diesem Jahreskreis-Fest feiert man also das Wiedererwachen des Lebens in der Natur und das Zunehmen des Lichtes im Leben. In dieser Zeit beginnt die Erde, sich langsam von der Kälte und Starre des Winters zu lösen, und die ersten Anzeichen des Frühlings machen sich bemerkbar, etwa durch das Sprießen der ersten Knospen und das sanfte Ergrünen der Landschaft.

Die Wiederkehr des Lichtes

Um dies zu symbolisieren, werden viele weiße Kerzen in Laternen angezündet, um damit die Dunkelheit zu vertreiben und das wiederkehrende Licht und die ebenfalls wiederkehrende Stärke der Sonne so zu begrüßen. Diese Lichter dienen als leuchtende Zeichen der Hoffnung und Erneuerung, die in den dunklen Wintermonaten besonders willkommen sind. Sie repräsentieren das wachsende Tageslicht und symbolisieren den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit.

Manche Bauern schüttelten zu Imbolc die Bäume, um sie aus dem Winterschlaf aufzuwecken. Diese Handlung symbolisierte das Erwecken der Naturkräfte und war ein Ritual, um die Fruchtbarkeit der Bäume im kommenden Jahr zu fördern. Früher besuchten viele Imker zu Imbolc ihre Bienen, um ihnen die frohe Botschaft vom nahenden Frühling zuzuflüstern. Diese Tradition unterstrich die tiefe Verbindung zwischen Mensch und Natur sowie die gegenseitige Abhängigkeit in den Zyklen des Lebens.

Es ist auch „Brig(h)id’s Day“, der Festtag zu Ehren der Göttin Brighid / Brigid.

Traditionell ist Imbolc eng mit der Göttin Brighid (oder Brigid) verbunden, einer Figur aus der keltischen Mythologie. Brighid ist die Göttin des Feuers, der Inspiration und der Heilung. Das Fest feiert ihre Aspekte als Beschützerin des Heims, Förderin der Fruchtbarkeit und Vermittlerin zwischen den Welten. Verschiedene Rituale und Traditionen, wie das Anzünden von Kerzen, das Aufhängen von Seidenbändern und das Durchführen von Reinigungsritualen, spiegeln die Verbindung zu Brighid und den Geist des Neuanfangs wider.

Brighid in ihrem dreifachen Aspekt (Jungfrau-Mutter-Alte), symbolisiert nicht nur die Ankunft des Frühlings (Brighid abgeleitet von bright / hell), sie gilt ebenso als die wichtigste Patronin der Heilenden und allgemein als Göttin der Inspiration („Das Feuer der Inspiration“).

Diese keltische Göttin von Heim und Herd beschützt die Familien und segnet Beziehungen. Sie ist die Göttin der Heiler, die Herrin der Fruchtbarkeit, die Vermittlerin zwischen den Welten. Sie gehört zu den alten Göttinnen Europas, die ungebrochen bis heute verehrt werden.

Brig(h)id wandert in dieser Nacht umher.

Das Aufhängen weißer Seidenbänder in der Nacht von Imbolc ist eine zauberhafte Tradition, die tief in der Verehrung der Göttin Brighid verwurzelt ist. Diese Bänder, meist mit kleinen Glöckchen versehen, werden im Freien platziert, in der Hoffnung, dass Brighid sie auf ihrer nächtlichen Wanderung segnet. Der Akt des Aufhängens dieser Bänder symbolisiert die Bitte um ihren Segen und ihren Schutz.

Die weißen Seidenbänder repräsentieren Reinheit und Licht, passend zum wiederkehrenden Licht des Frühlings, das durch Imbolc symbolisiert wird. Die Glöckchen, die an den Bändern befestigt werden, sollen die Aufmerksamkeit der Göttin erregen und ihre Anwesenheit ankündigen.

Glöckchen für Bridghid

Nachdem Brighid die Bänder gesegnet hat, wird ihnen eine besondere Heilkraft zugesprochen. Sie werden dann in Ritualen verwendet, die mit Heilung, Genesung oder der Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens verbunden sind. Diese Bänder können auch im Haus aufgehängt werden, um den Segen Brighids zu erhalten. Zum Beispiel über dem Bett eines Kindes, um Schutz und Wohlergehen zu gewährleisten, oder über dem Bett eines Kranken, um Genesung und Regeneration zu fördern.

Das Aufhängen der Bänder wird somit als eine direkte Verbindung zu Brighid und ihrer Kraft der Heilung und des Schutzes angesehen. Es ist eine Art, die Göttin in das eigene Heim einzuladen und ihren Segen für das kommende Jahr zu erbitten.

Imbolc-Fensterbank
Das Licht vertreibt die Dunkelheit.

An diesem lichtvollen Feiertag reinigt man das Zuhause mit dem Licht (und ggf. Rauch) von allen negativen Energien und segnet und schützt es für ein Jahr. Dafür stellt man Kerzen auf der Fensterbank auf, als Symbol gegen die Dunkelheit, und lässt diese die ganze Nacht hindurch bis zum Morgengrauen brennen. Am besten eignen sich hierfür große Teelichter mit einer Brenndauer von 8 Stunden. In jedem Raum sollte auf mindestens einer Fensterbank eine Kerze leuchten – besser noch auf jeder Fensterbank.

Darum herum streut man Bergkristalle, die das Imbolc-Licht glitzernd vervielfachen. Die Kerzen müssen immer ganz herunterbrennen, die Kristalle dann das ganze Jahr über zum Schutz liegen bleiben. Im nächsten Jahr werden diese dann durch neue Steine ersetzt.

Bergkristalle gelten in vielen Kulturen als kraftvolle spirituelle Symbole. Sie stehen für Klarheit, Reinheit und Licht – Eigenschaften, die eng mit dem Wesen von Imbolc verknüpft sind. Imbolc ist ein Fest, das die zunehmende Helligkeit und Reinheit des kommenden Frühlings feiert, und Bergkristalle spiegeln diese Qualitäten wider. Bergkristalle werden oft in energetischen Reinigungsritualen eingesetzt, da man ihnen zuschreibt, negative Energien aufnehmen und positive verstärken zu können. Beim Auslegen der Kristalle um die Kerzen herum glaubt man, dass sie das Licht symbolisch verstärken und so zur Reinigung des Raumes beitragen.

Alternativ oder zusätzlich streut man grobe Salzkristalle um die Lichter herum, welche alle negativen Energien aufnehmen und dann am nächsten Tag entsorgt werden. Salz wird als Schutz- und Reinigungselement in verschiedenen spirituellen und kulturellen Praktiken verwendet. Es symbolisiert Reinheit, Schutz und die Fähigkeit, Unreines zu beseitigen. In der Tradition von Imbolc wird es eingesetzt, um negative Energien zu absorbieren und zu neutralisieren. Das Salz wird um die Kerzen gestreut, um negative Energien aufzunehmen, die sich möglicherweise im Laufe des Jahres angesammelt haben. Es dient als physisches Mittel zur Absorption dieser Energien. Am nächsten Tag wird das Salz entsorgt, was symbolisch für das Entfernen der alten Energien aus dem Haus steht. Oft wird es mit Kräutern gemischt, um zusätzliche positive Eigenschaften für Schutz und Segen zu verleihen.

Reinigender Rauch für die Räume …

Auch Reinigungsräucherungen werden an diesem Tag durchgeführt. So werden die alten Energien der dunklen Jahreszeit aus dem Haus vertrieben und es wird für die neue, lichtvolle Energien Platz gemacht.

Dafür werden bei einbrechender Dunkelheit zunächst alle Räume mit dem Rauch einer reinigenden Räuchermischung gefüllt. Danach öffnet man alle Fenster einige Minuten lang. Sobald der Rauch davon gezogen ist, die Fenster wieder geschlossen sind und die Dunkelheit ganz da ist, entzündet man die weißen Kerzen auf den Fensterbänken.

Imbolc Cross
Ein Kreuz für die Göttin

Ein besonders gefertigtes Strohkreuz, auch bekannt als Brighid’s Cross ist das traditionelle Symbol, das mit dem Fest Imbolc und der Göttin Brighid in Verbindung steht. Es wird am Tag von Imbolc hergestellt und hat sowohl religiöse als auch kulturelle Bedeutung.

Das Kreuz wird traditionell aus Schilf oder Stroh gefertigt und hat eine charakteristische quadratische Form mit vier Armen, die durch ein zentrales Quadrat verbunden sind. Die vier Arme symbolisieren die vier Hauptfeste im keltischen Jahreskreis: Imbolc, Beltane, Lughnasadh und Samhain.

Es wird in Häusern und Ställen aufgehängt, um Schutz vor Feuer und Krankheit zu gewähren und soll auch Glück und Wohlstand für das kommende Jahr bringen.
Oft wird das Kreuz über der Tür angebracht, um diejenigen, die das Haus betreten, zu segnen und um böse Geister fernzuhalten.

Wann feiert man Imbolc?

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin,
astrologisch, rechnerisch oder nach dem Mondkalender gefeiert werden.

Imbolc wird zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang gefeiert.
Heutzutage meist kalendarisch am 1. oder 2. Februar. Also entweder am 31. Januar
in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein.

Doch man muss davon ausgehen, dass die alten Völker nicht nach einem Kalender feierten, sondern
sich am Mond orientierten. Es wurde also mal früher, mal später gefeiert, entsprechend des Mondstandes.

Für die Mondkalender-Berechnung entspricht Imbolc dem Vollmond im Februar (2024: 24. Februar) oder
anderen Traditionen zufolge dem zunehmenden Halbmond im Februar, also 7 Tage vor dem Februar-Vollmond.

Rechnerisch feiert man an dem genauen Mittelpunkt zwischen der Wintersonnenwende
und der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (2024: 4. Februar) und astronomisch
wenn die Sonne im Wassermann 15 Grad erreicht (2024: 4. Februar um 9:27 Uhr).

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Passende Produkte

  • Jahreskreis-Zauber Imbolc

    Imbolc – Jahreskreis-Zauber (limitiert)

    39,00 

    inkl. MwSt.

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    Versandkosten

    Ausverkauft. Im Januar 2025 wieder erhältlich.

    Imbolc – die Reinigung von der Dunkelheit.

    An diesem lichtvollen Feiertag, der auch „Fest der Brighid“ genannt wird, reinigt man das Zuhause mit Licht von allen negativen Energien und segnet und schützt es für ein Jahr. Der Name Imbolc (auch: Imbolg oder Oimelc) entstammt dem irischen imb-folc („Rundum-Waschung“).

    Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Unter anderem die ausgewählte Anzahl Glas-Laternen, spezielle 8-Stunden-Kerzen, ein Imbolc-Ritualöl, einen Baumwollbeutel gefüllt mit reinigendem Salz, verschiedene segnende Kräuter mit Erklärung, eine Bergkristallspitze, silberne Ritualpapiere, Strohhalme für ein Schutz-Symbol, rotes Baumwollband, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

    Es sollte eine Laterne in jedem wichtigen Raum im Fenster stehen. Die benötigte Anzahl der Laternen kann bei der Bestellung ausgewählt werden.
    Für alle jene, die den Zauber bereits in den vergangenen Jahren durchgeführt haben (und daher Glas-Laternen besitzen), bieten wir das Set auch ohne Laternen an.
    Wenn Sie mehr als 4 vorhandene Laternen nutzen möchten, schreiben Sie uns bitte in die Bestellanmerkung die Anzahl der von Ihnen verwendeten Laternen, damit wir das Ritualpapier und das Salz entsprechend individuell anpassen können.

    Hinweis: Neben unserem Jahreskreis-Zauber „Imbolc“ bieten wir in diesem Jahr auch wieder unsere handgegossene Energie-Kerze „Brighid“ an. Während das Jahreskreis-Set auf die Reinigung und den Schutz des Zuhauses ausgelegt ist, erfüllt die Kerze das Zuhause mit der segnenden Energie dieser Lichtgöttin, die Familie und Beziehung beschützt. Da beide Produkte unterschiedliche Aspekte dieses Festes ansprechen, können beide unabhängig voneinander oder auch zusammen verwendet werden. Weitere Informationen zur Kerze HIER.

    Zeitpunkt

    Dies ist ein Zauber für die Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Entweder am 31. Januar in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein. Alternativ wird der Februar-Vollmond (2024: 24. Februar) genutzt. Andere feiern an dem genauen Mittelpunkt zwischen der Wintersonnenwende und der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (2024: 4. Februar) oder wenn die Sonne im Wassermann 15 Grad erreicht (2024: 4. Februar um 9:27 Uhr). Alle Zeitpunkte finden sich in den Überlieferungen und sind somit je nach eigener Tradition gleichermaßen geeignet.

    Die zauberhaften Laternen und das nach dem Ritual gesegnete Brighid-Öl und die Mischung segnender Kräuter können mit Salz und weißen Kerzen das ganze Jahr dazu genutzt werden, um Räume von negativer Energie zu befreien.

    Unsere Jahreskreis-Sets werden in sehr limitierter Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Salze und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

    Hinweis: Die Verpackung der Kräuter weicht vom Bild ab. Wir haben uns gegen Plastik entschieden! Die Form der Laternen weicht leicht ab (jetzt höher).

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
  • Energie-Kerze „Brighid“

    Energie-Kerze „Brighid“ (limitiert)

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    Grundpreis: 145,45  / kg

    Ausverkauft. Im Januar 2025 wieder erhältlich.

    Energie-Kerze „Brighid“ – Zeder, Lavendel & Salbei

    Laden Sie diese Kerze zum Imbolc Fest mit Ihren persönlichen Wünschen für Ihr Heim und Ihre Familie.

    In der keltischen Mythologie wurde Brighid (auch Brigid oder Brig, schottisch Bride, neuirisch Bríd) als die Göttin der Imbolc-Feierlichkeiten verehrt, die in der Nacht zum Februar stattfinden und das nahende Ende des Winters markieren. Für dieses besondere Reinigungsfest bieten wir ein Jahreskreis-Set an, bei dem mit Salz, Kräutern und Kerzenlicht die Räume gereinigt werden.

    Die Energie-Kerze „Brighid“ hingegen ist nicht auf die Reinigung der Räume ausgerichtet, sondern erfüllt das Zuhause mit der Energie dieser Lichtgöttin.

    Brighid symbolisiert nicht nur die Ankunft des Frühlings (Brighid abgeleitet von bright / hell), sie gilt ebenso in ihrem dreifachen Aspekt (Jungfrau-Mutter-Alte) als Schutzpatronin der Frauen, die wiederum als Wächterinnen des Herdfeuers und so als Schützende der Familien gelten. Kein einfacher Job, bei dem man manchmal etwas Unterstützung durch Göttinnen-Energie gut gebrauchen kann.

    Brighid schützt und begleitet Frauen an allen entscheidenden Stationen ihres Lebens.
    Als keltische Göttin von Heim und Herd beschützt sie Familien und Beziehungen, begleitet die bestehende Familie in freudigen wie in schwierigen Momenten. Sie fördert die Entstehung von Beziehungen, indem sie die Flamme der Liebe in das Zuhause ruft und begünstigt (nur wenn gewünscht!) die Erweiterung der Familie mit der Energie der Fruchtbarkeit.

    Um die Energie von Brighid in das Zuhause einzuladen, wird diese Kerze in der Nacht auf den 1. Februar oder am 1. Februar in einem kleinen Ritual der Brighid geweiht.
    An diesem Feiertag geweihten Kerzen wird hohe Schutzkraft zugeschrieben, weshalb solche Kerzen besonders für Fürbitten in Notsituationen oder am Krankenbett, aber auch in Zeiten der Erschöpfung oder der Zweifel zum Erhöhen der eigenen Energien angezündet werden. Sie können die Kerze entzünden, wann immer Sie Brighids Unterstützung oder Begleitung wünschen.

    In Darstellungen trägt Brighid oft einen grünen Mantel – den Mantel des Lebens – manchmal auch passend gefertigt aus den grünen Blättern des ihr heiligen Schneeglöckchens.
    Daher haben wir die Kerzengläser zunächst mit einem an frühlingsgrüne Blätter erinnernden Mantel gefüllt und dann erst das weiße Wachs als Sinnbild der strahlend hellen Göttin Brighid hineingegossen. Beim Abbrennen vermengen sich diese beiden Aspekte. Die Göttin tanzt in der Flamme der Kerze und erweckt das innere Feuer, wenn man es am meisten benötigt.

    Diese Hommage an die Göttin Brighid wird durch die Wirkung und den passenden Duft der rein ätherischen Ölen von Zeder, Salbei und Lavendel verstärkt. Kleine Bergkristalle für das Segnungs-Ritual liegen mit einer ausführlichen Anleitung zusammen der Kerze bei.

    Hergestellt in der ersten Neumond-Nacht des Jahres!
    Der erste Neumond eines Kalenderjahres trägt generell schon besondere Neuanfangs-Energie in sich. Im Zeichen Steinbock stehend, bringt er die Energie von Wachstum, Beständigkeit und Verbindlichkeit mit. Daher haben wir diese Nacht eingeplant, um die Brighid-Kerzen herzustellen!

    Zusammensetzung

    Die Energie-Kerze „Brighid“ besteht aus europäischem Rapswachs und rein pflanzlichen Ölen (220g) mit einem Holzdocht. Die Brenndauer beträgt etwa 40 Stunden. Zusammensetzung: Europ. Rapswachs, natürliche ätherische Öle (Zeder, Lavendel, Salbei)

    Pflege und Problemlösung bei Holzdocht-Kerzen

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

    Enthält: Limonene, Linalool (aus den ätherischen Ölen)
    Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

     

    Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Feuer.

    – Die Holzdochte vor jeder Verwendung auf maximal 5 mm kürzen
    – Brennende Kerze niemals ohne Aufsicht lassen
    – Kerze nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren abbrennen
    – Die Kerze immer brennen lassen, bis die ganze Oberfläche flüssig ist
    – Die Kerze nicht länger als 3 Stunden brennen lassen
    – Hitzebeständige Unterlage benutzen, das Glas wird heiß
    – Kerze nie auf oder nahe brennbaren Gegenständen abbrennen
    – Kerze nicht in der Nähe von Wärmequellen abbrennen
    – Geschmolzenes Wachs frei von brennbaren Verunreinigungen halten
    – Brennende Kerze nicht bewegen
    – Nie eine Flüssigkeit zum Löschen verwenden

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!

14. Februar – Lupercalia, Juno Februata, Valentinstag

14. Februar – Lupercalia, Juno Februata, Valentinstag

Sommersonnenwende 20. / 21. Juni

Verschiedene Feiertage fallen in die Mitte des Februars – so auch der Valentinstag.

Passend zur beginnenden Paarungszeit der Vögel und dem nun immer häufigeren Auftreten von Blüten und frisch-grünen Blättern, standen diese verschiedenen Feste alle im Zeichen der Liebe, der Leidenschaft und der Fruchtbarkeit. Denn so wie die Tiere und die Pflanzen spüren auch die Menschen jetzt die Rückkehr der Lebensfreude und freuen sich auf die hellere Jahreszeit.
Beispielsweise wurde die Göttin Juno Februata geehrt, die als Göttin des Liebesfiebers, der orgiastischen Riten und der Leidenschaft mit ihrem Ruf die Tiere aus dem Winterschlaf hervorbringt und zu den Paarungsritualen im Frühjahr anregt.
Die ebenfalls um diesen Zeitpunkt herum gefeierten Luperkalien (13. bis 15. Februar) waren ein Fruchtbarkeitsfest, dessen Bräuche auf Befruchtung des Landes, der Stadt, ihrer Einwohner und ihrer Herden hindeuten, zu Ehren des römischen Herdengottes Faunus, der den Beinamen Lupercus („Wolfsabwehrer“) führte.

Es kam, wie es kommen musste …

Die ausschweifenden und sexuell freizügigen Festivitäten fielen natürlich der christlichen Religion zum Opfer.
Um den anhaltenden Feiern einen „ordentlichen“ Grund zu geben, berief man sich fortan auf den heiligen Valentin, dessen Gedächtnis am 14. Februar begangen wird. Keine der zahlreichen Thesen zu diesem Märtyrer kann historisch genau belegen, warum der heilige Valentin ausgerechnet zum Patron der Verliebten erkoren wurde. Ein „Valentin von Rom“ soll als Priester Liebespaare trotz eines bestehenden Verbotes durch Kaiser Claudius II. christlich getraut haben und deswegen am 14. Februar 269 hingerichtet worden sein. So bietet er sich als Erklärung an – auch wenn eine Hinrichtung als Anlass für ein Fest der Liebe eher seltsam anmutet.
Selbst auf der Webseite von „katholisch.de“ liest man
„Eine Erklärung knüpft an die römische Götterwelt an. Im alten Rom gedachte man am 14. Februar der Göttin Juno, die als Schützerin von Ehe und Familie galt. Die Frauen bekamen Blumen geschenkt. Diese Verehrung ging dann auf den Valentinstag über.“ (Zitat)

Praktischerweise ist er dort aber auch gleich noch als (Zitat)
„Patron der Jugend, Liebenden, Reisenden und Imker; für Bewahrung jungfräulicher Unschuld, gute Verlobung und Heirat; gegen Ohnmachtsanfälle, Wahnsinn, Epilepsie, Gicht, Pest und Gebärmutterkrankheiten“ aufgeführt.

Die besondere Energie dieses Tages ist älter als der heilige Valentin!

Eine Herleitung der Bräuche des Valentinstags aus heidnischen Bräuchen liegt also viel näher als der kirchliche Valentin.
Auch Ekkart Sauser schreibt Wikipedia zufolge im „Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon“:

„Der Brauch, sich am Valentinstag Blumen
zu schenken, geht sehr weit zurück:

Im antiken Rom gedachte man am
14. Februar der Göttin Juno,
der Schützerin von Ehe und Familie.
Den Frauen wurden an diesem Tag
Blumen geschenkt.“

(Zitat von Wikipedia)

Die Liebe feiern – egal unter welchem Namen!

Es ist der Zeitpunkt, um das Band zwischen Liebenden zu knüpfen, zu festigen oder zu erneuern. Daher sollte man diesen Tag der Verliebten besonders schön miteinander zelebrieren. Sanftes Kerzenlicht, Massagen mit duftenden Ölen, aromatisches Räucherwerk und anderes romantisches Zubehör bietet sich an, um ein kleines Fest der Liebe mit dem geliebten Menschen zu feiern. Besonders – aber nicht nur – wenn ein Kinderwunsch erfüllt werden soll.

Nicht nur für Liebende, auch für Liebes-Sucher!

Der Valentinstag ist aber nicht nur der Tag, an dem eine bestehende Beziehung gefeiert und gefestigt werden kann. Es ist auch ein guter Tag, um im eigenen Liebesleben aufzuräumen.

Dies ist abhängig von der Mondphase.
Bei abnehmendem Mond könnte man z. B. den Ex-Partner endlich aus den Gedanken verbannen, während man sich an einem Valentinstag in der Phase des zunehmenden Mondes darüber Gedanken machen würde, was für einen Menschen man sich eigentlich in seinem Leben wünscht. Das entsprechende Thema lässt sich dann gut mit einem Ritual am Valentinstag unterstützen.

In diesem Jahr fällt der Valentinstag in die Phase des zunehmenden Mondes.

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9. März – Festtag der Göttin Aphrodite

09. März – Festtag der Göttin Aphrodite

Aphrodite ist die griechische Göttin der Liebe und so werden an diesem Tag traditionell Liebesrituale von denen ausgeführt, die sich eine Partnerschaft wünschen.

Für alle die das Glück in der Liebe schon gefunden haben, ist dies ein Tag um die Liebe gemeinsam zu feiern. Man verwandelt ihn in ein romantisches Abenteuer, mit sinnlichen Speisen, einem Liebestrunk, duftenden Räucherstäbchen oder einem gemeinsamen Bad bei sanftem Kerzenlicht. So stärkt man die Beziehung für ein ganzes Jahr.

Möchten Sie mehr über die magischen Feiertage des aktuellen Monats erfahren?

Unser Online-Magazin erscheint monatlich. Randvoll mit Wissenswertem, Ideen und Ritualen rund um den jeweiligen Kalender-Monat sowie aktuellem Mondkalender und Jahreskreis-Informationen.

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Die Kalenderblätter können auf Wunsch ausgedruckt werden. Sie enthalten dann die Kurzbeschreibung der besonderen Mond-Tage und der Feiertage zur Erinnerung in einer praktischen A4-Übersicht. Zusätzlich erhalten Sie maximal zwei weitere E-Mail pro Monat mit Hinweisen zu Veranstaltungen, Angeboten und Neuheiten.

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20. März – Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch Alban Eiler)

Fruehjahrs Tag und Nacht Gleiche Equinox 20. / 21. März

20. März – Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche

Der Hintergrund zu diesem Tag im Jahreskreis ist die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, also der Moment, an dem die Sonne den Himmelsäquator im Frühlingspunkt passiert, womit der Beginn dieser Jahreszeit astronomisch definiert ist.

Es ist einer der zwei Tage im Jahr, an denen der lichte Tag und die Nacht gleich lang dauern. Danach sind die Tage erst einmal länger als die Nächte.

Auch der Frühlingsanfang fällt auf den 20. März.

Sowohl weltliches als auch energetisches Aufräumen als „Frühjahrsputz“ (z. B. Ausräuchern oder Reinigung mit magischem Essig), findet oftmals in den ersten Wochen des Märzes statt.

In manchen Gegenden werden zum Frühlingsanfang Strohpuppen verbrannt, um so symbolisch den „Herrn Winter“ endgültig auszutreiben. Man feiert an diesem Tag den Sieg des Lichts über die Dunkelheit. Bei einem fröhlichen Frühlingsfest begrüßt man folglich den neuen Zyklus der Natur. Zuvor sollte der Frühjahrsputz beendet sein, da man sich danach wieder mehr dem Leben außerhalb des Hauses zuwenden möchte.

Ein etwas umstrittener Name ist „Ostara“.

In neopaganen Glaubensrichtungen werden in dieser Zeit liegende Feste häufig als Ostara oder Ostarafest bezeichnet. Der Bezug auf eine germanische Frühlingsgöttin namens Ostara wurde von Jacob Grimm (1785–1863, „Die Gebrüder Grimm“) hergeleitet. Als Quelle bezog sich Grimm dabei auf den angelsächsischen Mönch und Kirchenhistoriker Beda. Dieser erklärte die Herkunft des Wortes „Easter“ (Ostern) mit einer früheren germanischen Göttin namens „Eostrae“. In der Fachwissenschaft ist die Annahme einer germanischen Göttin Ostara umstritten.

Die Verwendung des romantischen Namens Ostara für ein Frühlings-Fest erfolgt daher bei seriösen Quellen zumindest ohne den Verweis auf eine Göttin.

„Alban Eiler“ – „Licht der Erde“

Dies ist der walisische Name, der oft passend zu „Alban Elued“ für die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche, „Alban Heruin“ für die Sommer- und „Alban Arthuan“ für die Wintersonnenwende verwendet wird.

Dieses Fest ist kein ursprüngliches keltisches Fest.

Üblich sind das Schmücken des Hauses mit frischen Blumen und bunten Bändern sowie das Opfern von geflochtenen Kränzen in einem Feuer oder einem fließenden Gewässer.

Die mit dem Fest verbundenen Bräuche kann man auf die irisch-schottische Sagenfigur der Cailleach beziehen. Es ist der Tag, an dem die Macht von der Wintermutter Cailleach zu der Frühlingsgöttin Bride übergeht.

Daher wurde wohl für die modernen heidnischen Frühlingsbräuche das schottische Fest „Latha na Cailliche“ zum Vorbild genommen.

Die Natur sollte bei allen Ritualen eine Rolle spielen.

Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche ist ein energetischer Meilenstein im Kreislauf der Natur. Alles steht in den Startlöchern, ist voller Tatendrang und in positiver Aufruhr. Bienen nehmen ihre Arbeit auf, Hummelköniginnen bilden neue Staaten, Blumen recken ihre Köpfchen aus der Erde.

Wir feiern die Wiedergeburt der Natur aus dem Todesschlaf des Winters und begrüßen die neue Kraft und die positive Energie, die sie uns jetzt schenkt. Diese Energie kann man sich zunutze machen, indem man die Saat für eigene, persönliche Erfolge sät.

Spezielle Blumensamen in einem Zauber zu segnen und mit dem Wunsch nach eigenem Wachstum und Wohlstand anschließend in die Natur zu bringen, ist beispielsweise eine einfache rituelle Handlung, die auch mit Kindern Spaß macht.

Der Zeitpunkt des Equinoxes kann auf den 20. oder 21. März fallen

Nach dem Gregorianischen Kalender fällt das sogenannte „Primaräquinoktium“
in der mitteleuropäischen Zeitzone im 21. Jahrhundert auf den 20. oder 21. März.
Dies ist abhängig von der Lage des Jahres zum nächsten Schaltjahr.
In den kommenden Jahren fällt es aber immer auf den 20. März.

2024 – 20. März – 4:06 Uhr

Dieses Fest ist ein Sonnenfest und wird an diesem festen Termin gefeiert.
Ob man in der Nacht auf diesen Zeitpunkt hin, an dem der Gleiche folgenden Tag,
direkt zum Zeitpunkt oder in der ihr folgenden Nacht feiert, ist wie immer eine sehr
persönliche Entscheidung, da verschiedene Traditionen das unterschiedlich handhaben.

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Passende Produkte

  • Fruehlings-Tag-und-Nacht-Gleiche-Ostara-Kerze

    Energie-Kerze „Ostara“ (limitiert)

    29,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Grundpreis: 131,82  / kg

    Im März 2025 wieder erhältlich.

    Dieses Produkt ist Teil unserer Frühlings-Equinox-Produktreihe. Neben dieser Energie-Kerze bieten wir unsere Jahreskreis-Ritual-Sets sowie ein spezielles Wunsch-Pulver an. Die Übersicht aller unserer Produkte für die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche finden Sie HIER.

    Energie-Kerze „Ostara“ – für Neubeginn, Freude und Tatendrang

    Laden Sie diese Kerze zum Frühlings-Equinox am 20. März mit Ihren persönlichen Wünschen.
    Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche ist ein energetischer Meilenstein im Kreislauf der Natur. Alles steht in den Startlöchern, ist voller Tatendrang und in positiver Aufruhr. Bienen nehmen ihre Arbeit auf, Hummelköniginnen bilden neue Staaten, Blumen recken ihre Köpfchen aus der Erde. Man feiert die Wiedergeburt der Natur aus dem Todesschlaf des Winters und begrüßen die neue Kraft und die positive Energie, die sie uns jetzt schenkt. Es ist der Tag, an dem das Licht über die Dunkelheit siegt. Bei fröhlichen Frühlingsfesten begrüßt man den neuen Zyklus der Natur.

    Nutzen Sie die Energie des Frühlings-Equinox, um die Energien von Neubeginn, Freude und Tatendrang in Ihr Leben einzuladen!
    Der Frühling ist eine geliebte Jahreszeit, in der die Natur langsam wieder zum Leben erweckt wird. Nach dem langen Winter blühen die Bäume auf und die Blumen beginnen zu wachsen. Es ist eine Freude, all die verschiedenen Farben und Düfte zu erleben. Kurzum, der Frühling gibt uns viele Gründe, glücklich und optimistisch zu sein. Fangen Sie diese lebensfrohe Energie ein, indem Sie die Kerze mit dem in der Anleitung beschriebenen Segnungs-Ritual kurz vor dem Frühlings-Equinox mit Ihren eigenen Wünschen laden. Danach können Sie die Kerze immer dann wieder entzünden, wenn Sie einen kleinen Schub dieser Energie benötigen.

    Eine fröhliche Kombination aus Farbmagie und Kraftsteinen.
    Das grüne Wachs symbolisiert hierbei die frisch erwachende Natur, die Kombination der Kraftsteine Karneol und Sonnenstein bringen ihre sonnige und lebensfrohe Energie mit ein.
    Der Karneol wurde bereits bei den Pharaonen als Stein der Kraft und der Erneuerung verehrt. Er motiviert zum Erfolg, verstärkt den Tatendrang und hilft so, mit der nötigen Energie erfolgreiche Wege in Beruf und Privatleben zu verfolgen. Der Sonnenstein lenkt die Aufmerksamkeit auf die eigenen Stärken und auf die Sonnenseite des Lebens. Er tröstet, steigert das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen. Zusammen bilden diese beiden Kraftsteine ein sonniges Duo, welches die Energie dieser Kerze perfekt abrundet.

    Diese spezielle Kerze bieten wir nur kurze Zeit im Jahr an, denn die Segnung kann nur in der Zeit kurz vor der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche durchgeführt werden.
    Sie benötigen daher etwas Zeit am 19. oder 20. März für das Segnungsritual. Danach können Sie die Kerze das gesamte Jahr über nutzen, um Ihre Räume mit der positiven, lebensfrohen Energie der Kerze zu erfüllen.

    Wir nutzen für dieses Produkt bewusst den etwas umstrittenen Namen „Ostara“.
    Allerdings nicht im Sinne des Namens einer Göttin, sondern als Ausdruck der Frühlingsfreude und der sich darum drehenden frühen germanischen Feste.
    In neopaganen Glaubensrichtungen werden in dieser Zeit liegende Feste häufig als Ostara oder Ostarafest bezeichnet. Der Bezug auf eine germanische Frühlingsgöttin namens Ostara wurde von Jacob Grimm (1785–1863, „Die Gebrüder Grimm“) hergeleitet. Als Quelle bezog sich Grimm dabei auf den angelsächsischen Mönch und Kirchenhistoriker Beda. Dieser erklärte die Herkunft des Wortes „Easter“ (Ostern) mit einer früheren germanischen Göttin namens „Eostrae“. In der Fachwissenschaft ist die Annahme einer germanischen Göttin Ostara umstritten. Unumstritten ist jedoch die Tatsache, dass die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche auf der ganzen Welt seit Jahrtausenden zelebriert wird. Es bedeutete (und bedeutet auch heute noch) das Ende des harten Winters. Die Verwendung des romantischen Namens Ostara für ein Frühlings-Fest erfolgt daher bei seriösen Quellen zumindest ohne den Verweis auf eine Göttin.

    Zusammensetzung

    Die Energie-Kerze „Ostara“ besteht aus europäischem Rapswachs und rein pflanzlichen Ölen (220g) mit einem Holzdocht. Die Brenndauer beträgt etwa 40 Stunden.
    Zusammensetzung: Europ. Rapswachs, natürliche ätherische Öle.

    Pflege und Problemlösung bei Holzdocht-Kerzen

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

    Enthält: Limonene, Linalool (aus den ätherischen Ölen)
    Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

     

    Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Feuer.

    – Die Holzdochte vor jeder Verwendung auf maximal 5 mm kürzen
    – Brennende Kerze niemals ohne Aufsicht lassen
    – Kerze nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren abbrennen
    – Die Kerze immer brennen lassen, bis die ganze Oberfläche flüssig ist
    – Die Kerze nicht länger als 3 Stunden brennen lassen
    – Hitzebeständige Unterlage benutzen, das Glas wird heiß
    – Kerze nie auf oder nahe brennbaren Gegenständen abbrennen
    – Kerze nicht in der Nähe von Wärmequellen abbrennen
    – Geschmolzenes Wachs frei von brennbaren Verunreinigungen halten
    – Brennende Kerze nicht bewegen
    – Nie eine Flüssigkeit zum Löschen verwenden

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
  • Fruehlings-Tag-und-Nacht-Gleiche-Ostara-Pulver

    Magisches Pulver „Ostara“ (limitiert)

    14,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Im März 2025 wieder erhältlich.
    Dieses Produkt ist Teil unserer Frühlings-Equinox-Produktreihe. Neben diesem Wunsch-Pulver bieten wir auch unseren Jahreskreis-Ritual-Sets sowie eine Energie-Kerze an.
    Die Übersicht aller unserer Produkte für die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche finden Sie HIER.

    Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche ist ein energetischer Meilenstein im Kreislauf der Natur.
    Alles steht in den Startlöchern, ist voller Tatendrang und in positiver Aufruhr. Bienen nehmen ihre Arbeit auf, Hummelköniginnen bilden neue Staaten, Blumen recken ihre Köpfchen aus der Erde. Wir feiern die Wiedergeburt der Natur aus dem Todesschlaf des Winters und begrüßen die neue Kraft und die positive Energie, die sie uns jetzt schenkt. Diese Energie kann man sich zunutze machen, indem man die Saat für eigene, persönliche Erfolge, Wachstum und Wohlstand sät.

    Wer im Frühling nicht sät, wird im Herbst nicht ernten, sagt ein altes Sprichwort. 
    Dies gilt nicht nur für die Früchte des Feldes, sondern ganz besonders auch für Erfolg, Glück und Wohlstand.
    Spezielle Blumensamen in einem Zauber zu segnen und mit dem Wunsch nach eigenem Wachstum und Wohlstand anschließend in die Natur zu bringen, ist beispielsweise eine einfache rituelle Handlung, die auch mit Kindern Spaß macht.

    Wir nutzen für dieses Produkt bewusst den etwas umstrittenen Namen „Ostara“*.
    Allerdings nicht im Sinne des Namens einer Göttin, sondern als Ausdruck der Frühlingsfreude und der sich darum drehenden frühen germanischen Feste (siehe Erklärung weiter unten).

    Dieses spezielle Pulver bieten wir nur kurze Zeit im Jahr an, denn die Segnung kann nur in der Zeit kurz vor oder nach der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche durchgeführt werden.
    Sie benötigen daher etwas Zeit am 19., 20. oder 21. März für das Segnungsritual. Verstreut werden kann das Pulver dann noch bis Ende April – je nach Wetter.

    Jede Packung enthält Pulver mit Saatgut für besonders insektenfreundliche Pflanzen, ein Ritualpapier, eine passende Kerze für ein Laderitual sowie eine ausführliche Anleitung.

    * Der umstrittene Begriff „Ostara“
    In neopaganen Glaubensrichtungen werden in dieser Zeit liegende Feste häufig als Ostara oder Ostarafest bezeichnet. Der Bezug auf eine germanische Frühlingsgöttin namens Ostara wurde von Jacob Grimm (1785–1863, „Die Gebrüder Grimm“) hergeleitet. Als Quelle bezog sich Grimm dabei auf den angelsächsischen Mönch und Kirchenhistoriker Beda. Dieser erklärte die Herkunft des Wortes „Easter“ (Ostern) mit einer früheren germanischen Göttin namens „Eostrae“. In der Fachwissenschaft ist die Annahme einer germanischen Göttin Ostara umstritten. Die Verwendung des romantischen Namens Ostara für ein Frühlings-Fest erfolgt daher bei seriösen Quellen zumindest ohne den Verweis auf eine Göttin.

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
  • Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche-Ostara-Jahreskreis-Ritual-Set

    Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche – Jahreskreis-Zauber (limitiert)

    40,00 48,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Im März 2025 wieder erhältlich.
    Dieses Produkt ist Teil unserer Frühlings-Equinox-Produktreihe. Neben unseren Jahreskreis-Ritual-Sets bieten wir eine Energie-Kerze sowie ein spezielles Wunsch-Pulver an. Die Übersicht aller unserer Produkte für die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche finden Sie HIER.

    Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche markiert den Frühlingsanfang.

    Damit ist sie der ideale Zeitpunkt, um die Saat für alle wichtigen Vorhaben und persönlichen Ziele zu säen. Erfolg, Wohlstand, Liebe, Fruchtbarkeit, Ausstrahlung und ähnliche positive Themen, die man zum Erblühen bringen möchte, erhalten durch diesen Jahreskreis-Zauber einen energetischen Wachstums-Schub.

    Wer im Frühling nicht sät, wird im Herbst nicht ernten, sagt ein altes Sprichwort. Dies gilt nicht nur für die Früchte des Feldes, sondern ganz besonders auch für Erfolg, Glück und Wohlstand.

    Wir ernten, was wir säen, sagt ein anderes Sprichwort. Daher nutzt das Ritual zum Frühlings-Equinox diese fest in unserem Sprachgebrauch und in der Volksmagie verankerte Symbolik, damit Sie genau das begünstigen, was Sie gerne ernten möchten.

    Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten.
    Unter anderem verschiedene Ritualpapiere, Ritualöl, Räucherwerk, 6 handgezogene Wunschkerzen, ein Terrakotta-Gefäß, eine Karaffe für Edelsteinwasser, Muttererde, Pflanzensamen, Räucherkohle, Räucherkies und eine ausführliche Anleitung.

    Für alle, die den Zauber in einem vergangenen Jahr schon einmal durchgeführt haben und so die mit Kraftsteinen gefüllte Glas-Karaffe und das benötigte Pflanzgefäß bereits besitzen, bieten wir eine Variante des Jahreskreis-Zaubers OHNE Blumentopf und Kraftstein-Karaffe an. ACHTUNG: Ohne diese Zutaten lässt sich der Ablauf des Rituals NICHT wie vorgegeben durchführen!

    Zeitpunkt

    Dies ist ein Zauber für den Frühlingsanfang am 20. März.

    Hinweis: Unsere Jahreskreis-Sets werden in sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und weiteren Zutaten angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!

Nacht auf den 1. Mai – Beltain, Beltaine, Beltane

Beltaine Maifeiertag 1. Mai oder Vollmond im Mai

Beltaine, Beltane, Beltain, Bhealltainn – das Maifest mit den vielen Schreibweisen.

Hergeleitet von bel („helles Feuer“) oder nach dem keltischen Licht- und Feuergott Belenos (Belenus, Belinos) benannt, ist dies ein kraftvolles Feuerfest mit Aufbruchstimmung! Volkstümlich ist Beltaine als Feuerfest überliefert, bei dem traditionell die Herden zur Segnung und Reinigung zwischen zwei Feuern hindurch zurück auf die Weide getrieben wurden.

Beltaine war ursprünglich auch der Beginn des keltischen Jahres. Die Feierlichkeiten zeigen viele Analogien zu Traditionen wie dem „Tanz in den Mai“ und auch der traditionelle Maibaum hat vermutlich hier seinen Ursprung. Die Kelten schmückten zu Beltaine die Häuser und Ställe mit frischem Grün und besonders mit den Blüten des Weißdorns. Eine letzte Erinnerung an die Verehrung einer Göttin, die dem Land die Fruchtbarkeit schenkte, ist wohl die noch heute vielerorts praktizierte Wahl einer Maikönigin.

Beltaine steht dementsprechend für die Fruchtbarkeit der Erde nach dem kargen Winter. Ein echtes Fruchtbarkeitsfest, nicht nur im Sinne der Fortpflanzung, sondern auch für die Kreativität, den Beruf, für Ideenreichtum oder neue Beziehungen.

Rituale, Bräuche und Traditionen

Über die zu vorchristlicher Zeit zu Beltaine tatsächlich begangenen Rituale ist heutzutage wenig bekannt, denn es liegen keine verlässlichen Überlieferungen vor. Dennoch gibt es einiges an Traditionen und Bräuchen in magischen Kreisen.

Tanz in den Mai!

In einigen Teilen Schwedens finden Frühlingsfeste an „Valborg“ statt, an denen große Feuer entzündet werden und verkleidete Kinder (ganz ähnlich wie an Samhain) von Haus zu Haus ziehen. In Finnland heißt das Fest „Vappu“, das Fest des Frühlings. Es wird nachweislich bereits seit dem Mittelalter gefeiert.

Auch wenn die heidnischen Wurzeln dieses Festes nicht mehr im Vordergrund stehen, so finden dennoch in der Nacht zum 1. Mai überall Mai-Feierlichkeiten statt.

Der Maibaum …

Ein Brauch, der in vielen Gegenden Deutschlands bis heute erhalten geblieben ist, dreht sich um den Maibaum. Am Maifeiertag (1. Mai) wird dafür auf dem Dorfplatz der Maibaum aufgestellt. Es wird traditionell ein Seidenband von jeder Person gestiftet, die teilnehmen möchte, welches dann in einem gemeinschaftlichen Tanz um den Maibaum gewickelt wird. Jede Farbe vermittelt dabei eine eigene Botschaft und repräsentiert unterschiedliche Wünsche oder Gefühle, die mit dem Frühling, der Gemeinschaft und persönlichen Beziehungen verbunden sind.

  • Rot: Tiefe Liebe und Leidenschaft.
  • Blau: Treue und Zuverlässigkeit.
  • Gelb: Freude und eine lebendige Freundschaft.
  • Rosa (Pink): Zärtlichkeit und Romantik.
  • Grün: Hoffnung und Erneuerung in Beziehungen.
  • Weiß: Harmonie und ehrliche Kommunikation.
  • Lila: Tiefe Verbundenheit und gegenseitiges Verständnis.
  • Orange: Enthusiasmus und Abenteuerlust.

 

Die Birke als Liebesbotin.

Bei den verschiedenen Brauchtümern ist besonders bei den „Liebesmaien“ noch eine rituelle Handlung zu erkennen.

An einer mit bunten Bändern geschmückten Birke wird ein sogenanntes Maiherz aus Birkenrinde angebracht.

Auf den Maiherzen steht entweder der Name der/des Angebeteten oder ein Wunsch an den Maibaum nach einer neuen Liebe.

Elfentränen sammeln.

Die Tautropfen, die man am Morgen dieses Tages von den Pflanzen sammelt, sollen Zauberkräfte haben. Sie werden häufig auch Elfentränen genannt. Besonders kraftvoll sind die von Maiglöckchen- oder Frauenmantel-Blättern gesammelten Mai-Tautropfen.

Maibaum-Wünsche im Wind.

Die Idee des Maibaums wird oft aufgegriffen, um ein Wunschritual durchzuführen. Dafür wird auf lange Bänder aus sehr dünnem Papier (in der zum Wunsch passenden Farbe) jeweils ein Wunsch geschrieben. Diese Wunschbänder werden locker um die Äste einer jungen Birke geknotet, sodass der Wind sie davontragen kann. Als Opfergabe legt man einen kleinen Edelstein an den Fuß der Birke.

In manchen Gegenden ist der richtige Baum für diesen Brauch nicht die Birke, sondern ein heiliger Weißdorn – dieser steht entweder allein oder in einer Gruppe von genau drei Weißdorn-Bäumen.

Birkenwünsche
So fruchtbar wie die Natur …

Kräuter und Blüten, die während des Beltaine-Festes gesammelt oder verarbeitet wurden, gelten als ganz besonders kraftvoll.

Da es sich bei diesem Fest um ein Fest der Sinnlichkeit, der Liebe und der Fruchtbarkeit handelt, sammelt man Pflanzen, die Venus oder dem Mond, dem weiblichen Prinzip, zugeordnet sind.

Auch Weißdornblüten dürfen hierbei nicht fehlen, auch wenn sie dem Planeten Mars und dem Element Feuer zugeordnet sind. Diese zusätzliche männliche Kraft macht die Mischung erst ausgewogen.

Die Pflanzen werden anschließend zur Unterstützung von Wünschen und Ritualen bezüglich von Partnerschaft, Liebe, Kindersegen oder Eheschließung verwendet. Etwa als Räucherwerk, in einem Pulver oder auch in einem Glücks-Beutelchen für die Fruchtbarkeit.

Wann feiert man Beltaine?

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem traditionell weit verbreiteten kalendarischen Termin,
also in der Nacht zum 1. Mai – dem Maifeiertag – oder nach dem Mondkalender gefeiert werden.

Nach diesem fällt die Beltaine-Nacht – je nach Tradition – entweder auf
den 5. Vollmond nach dem Yulefest, auf den 5. Vollmond eines Mondjahres, auf den 5. Mond
des Kalenderjahres oder generell auf den Vollmond im Kalendermonat Mai (Wonnemond).

Für den Vollmond im Mai, dem Wonnemond, spricht in manchen Jahren der späte Zeitpunkt.
Die Natur ist dann auch noch einmal einige Tage weiter in ihrer Fruchtbarkeit fortgeschritten und
umgibt uns ganz passend mit noch mehr Blüten, Düften und einer wärmeren Nacht.

Eine weitere traditionelle Terminbestimmung lautet „Wenn der Weißdorn blüht!“ – diese etwas ungenaue Angabe macht sehr deutlich,
welche wichtige Rolle 
Weißdorn-Blüten (besonders in den keltisch geprägten Traditionen) bei den Maifeierlichkeiten spielen.
Der Weißdorn ist der sechste Baum des keltischen Baum-Oghams. Er steht für Liebe, Fruchtbarkeit und das Herz.

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Passende Produkte

Ein Fest für die Liebe und die Leidenschaft.

Beltaine (ausgesprochen: „Bell-täin“) ist für viele einer der wichtigsten, auf jeden Fall aber einer der bekanntesten Feiertage im Jahreskreis. Die Beltaine-Nacht ist traditionell der beste Zeitpunkt für einen Liebeszauber.Wir vereinen für Sie in diesem Set verschiedene Überlieferungen zu einem ganz besonderen Ritual für die Liebe. Entweder, um eine neue Liebe in das eigene Leben zu rufen oder um die bestehende Liebe zu schützen und die Sinnlichkeit zu bestärken.

Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Zwei Maiherzen aus Birkenrinde, ein Herz-Fläschchen aus Glas, ein Ritualöl, Ritualpapier, 12 handgezogene Segnungskerzen, eine Mischung von Liebes-Kräutern, Schleifenband, eine Nadel, einen Mörser aus Porzellan, Räucherkohle, Räuchersand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Für alle, die den Zauber bereits im vergangenen Jahr durchgeführt haben oder einen Mörser besitzen, bieten wir diese Variante des Jahreskreis-Zaubers OHNE Mörser an.

  • Liebesglück-Kerzen

    Energie-Kerze „Liebesglück“ (limitiert)

    36,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Hinweis zur Lieferzeit: Dieses Produkt wird zum Vollmond im Mai (23.05.) hergestellt! Der Versand aller Mai-Vollmond-Produkte beginnt ab dem 30.05.
    Bestellungen, die dieses oder andere Mai-Vollmond-Produkte enthalten, werden erst ab dem 30.05. versendet.

    Energie-Kerze „Liebesglück“ – Liebe | Leidenschaft | Harmonie

    Die magische Energie des Beltaine-Festes in einer Kerze!

    Nutzen Sie die in dieser Kerze verankerte Energie des Beltaine-Festes, um eine neue Liebe in Ihr Leben zu rufen oder eine bestehende Beziehung zu festigen!

    Für diese Kerze haben wir in der Nacht des kalendarischen Beltaine-Festes (Nacht auf den 1. Mai) passende Blüten gesammelt und diese innerhalb einer rituellen Handlung im Uhrzeigersinn (also anziehend) in warmes Pflanzenwachs eingerührt. So geben diese Blüten ihre besondere Kraft an das Wachs ab und die Energie des Rituals trägt dazu bei, das Wachs zu energetisieren. In der Nacht des Mai-Vollmondes, dem Beltaine-Zeitpunkt nach dem Mondkalender, werden die Beltaine-Kerzen aus diesem energetisiertem Wachs gegossen. Die Kräuter-Wachs-Mischung konnte dann einige Tage reifen, bevor sie erneut erhitzt, gefiltert und mit Pigmenten und passenden ätherischen Ölen vermischt wird. So können auch die Energien dieses weiteren besonderen Zeitpunktes in der Beltaine-Kerze für Liebe und die Leidenschaft verankert werden.

    Die Kerzen kombinieren Mai-Energie, Vollmond, Rosenquarz-Kraft und den sinnlichen Duft von Kräutern, Blüten und Hölzern zu einem kleinen Fest für die Liebe. Blumiger Duft von Palmarosa und Lavendel, die üppige Fülle von Rosenblüten vermischt mit balsamischem Sandelholzöl und den grünen Aromen von Melissenkraut erfüllt den Raum mit der Energie der verwendeten Pflanzen.

    Mit dieser Kerze können Sie nun die verankerte Energie des Beltaine-Festes nutzen, um eine neue Liebe in das eigene Leben zu rufen oder um eine bestehende Beziehung zu festigen.

    Diese Kerze zieht Liebe, Sinnlichkeit und Verbundenheit an. Sie kann begleitend bei Ritualhandlungen eingesetzt werden, in denen man die Liebe in das eigene Leben einlädt (Variante „Neue Liebe anziehen“) oder eine gewünschte positive Veränderung in der bestehenden Beziehung visualisiert (Variante „Bestehende Beziehung“), die Kerze kann bei der Meditation oder der Arbeit mit dem Herz-Chakra verwendet werden oder man kann ihren sinnlichen Duft und das Licht der sanft tanzenden und dabei leise knisternden Flammen nutzen, um Zeiten der Sinnlichkeit noch mehr zu verzaubern.

    Der Mai-Vollmond fällt in diesem Jahr auf den 23. Mai 2024.
    Diese spezielle Energie-Kerze führen wir nur kurz nach dem Mai-Vollmond im Sortiment, da sie zu diesem besonderen Zeitpunkt hergestellt wird.

    Der Versand erfolgt 10 Tage nach der Herstellung, da gegossene Kerzen diese Zeit benötigen, damit die pflanzlichen Wachse und Öle sich vor der Verwendung gut verbinden und vollständig durchhärten.

    Zusammensetzung

    Die Mondenergie-Kerze „Liebesglück“ besteht aus europäischem Rapswachs und rein pflanzlichen Ölen (220g) mit zwei Holzdochten, begleitet von einem Rosenquarz-Doppelender. Die Brenndauer beträgt etwa 30 Stunden. Das rosafarbene Kerzenglas ist 9 cm hoch und hat einen Durchmesser von ca. 8 cm.
    Zusammensetzung: Europ. Rapswachs, natürliche ätherische Öle (Palmarosa, Melisse, Lavendel, Sandelholz, Rosenblüten)

    Pflege und Problemlösung bei Holzdocht-Kerzen

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

    Enthält: Geraniol, Citronnellol, Limonene, Linalool, Citral, Eugenol, Farnesol, Benzyl alcohol
    Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

     

    Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Feuer.

    – Die Holzdochte vor jeder Verwendung auf maximal 5 mm kürzen
    – Brennende Kerze niemals ohne Aufsicht lassen
    – Kerze nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren abbrennen
    – Die Kerze immer brennen lassen, bis die ganze Oberfläche flüssig ist
    – Die Kerze nicht länger als 3 Stunden brennen lassen
    – Hitzebeständige Unterlage benutzen, das Glas wird heiß
    – Kerze nie auf oder nahe brennbaren Gegenständen abbrennen
    – Kerze nicht in der Nähe von Wärmequellen abbrennen
    – Geschmolzenes Wachs frei von brennbaren Verunreinigungen halten
    – Brennende Kerze nicht bewegen
    – Nie eine Flüssigkeit zum Löschen verwenden

    Lieferzeit: Spezialware: Der Versand erfolgt ab dem 30.5. – Lieferzeit dann: 3-5 Werktage (Die Lieferfrist beginnt am 30.5., vorheriger Zahlungseingang vorausgesetzt.)

    Variante wählen
  • Energie-Spray „Liebesglück“ (Sonderedition Mai-Vollmond, 100 ml, limitiert)

    29,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Grundpreis: 290,00  / L

    Hinweis zur Lieferzeit: Dieses Produkt wird zum Vollmond im Mai (23.05.) hergestellt! Der Versand aller Mai-Vollmond-Produkte beginnt ab dem 30.05.
    Bestellungen, die dieses oder andere Mai-Vollmond-Produkte enthalten, werden erst ab dem 30.05. versendet.

    Wir werden die Energie des Mai-Vollmondes in magische Sprays einarbeiten.

    Auf vielfachen Wunsch gibt es den Duft der Liebesglück-Kerze nun auch als Spray! In diesem vereinen sich die Kraft der Pflanzen, die Schwingungen des pinkfarbenen Turmalins und die Energien des Mai-Vollmondes.

    Unser „Liebesglück“-Spray ist eine harmonische Mischung aus ätherischen Ölen und Pflanzenextrakten, inspiriert durch die verzaubernde Nacht des Beltaine-Festes. Die Zutaten werden in der Vollmond-Nacht im Uhrzeigersinn – anziehend – vermischt und die Steine zuvor im Mondlicht aufgeladen.

    Mit diesem Spray nutzen Sie die wonnige Energie des Mai-Vollmondes, die Kraft der Liebes-Pflanzen und die Schwingung von pinkfarbenen Turmalinen, um Liebe und Sinnlichkeit in Ihr Leben zu ziehen oder um die Atmosphäre in Ihrem Zuhause – insbesondere während ganz besonderer Momente mit dem geliebten Menschen – zu bereichern.

    Der Mai-Vollmond fällt in diesem Jahr auf den 23. Mai 2024.

    Dieses spezielle Spray haben wir nur kurz nach dem Mai-Vollmond im Programm, da es zu diesem Zeitpunkt hergestellt wird.

    Sprühen Sie das „Liebesglück“-Spray in Ihre Räume, über die Bettwäsche oder Kleidung, um die Atmosphäre mit Liebe und Leidenschaft zu erfüllen. Ideal vor romantischen Begegnungen oder einfach, um die Bindung und Harmonie zu stärken.

    Mit dem blumigen Duft von Palmarosa und Lavendel, der üppigen Fülle von Rosenblüten, balsamischem Sandelholzöl und den grünen Aromen von Melissenkraut, energetisiert mit naturbelassenen pinkfarbenen Turmalinen.

    Diese kleinen Helfer in den praktischen Sprühflaschen werden aus rein pflanzlichen Essenzen und kosmetischem Alkohol hergestellt. Die handwerkliche Herstellung und Energetisierung erfolgt zum jeweils thematisch passenden Mondstand und basiert auf traditionellen Überlieferungen zur Wirkung der verwendeten Pflanzen. Der enthaltenen Kraftsteine verleiht dem Spray zusätzliche Energie.

    Es handelt sich bei diesem Produkt um ein energetisch wirksames Spray.
    Sprühen Sie das Energie-Spray in den zu energetisierenden Raum, auf Ihre Kleidung, in die Luft über Ihrem Kopf oder um den Körper herum in Ihre Aura. Das Spray sollte nicht auf der Haut angewendet werden, da die Konzentration der pflanzlichen Essenzen dafür zu hoch ist. Bitte die Packungsbeilage für weitere Hinweise beachten.

    Inhalt: 100 ml in einer Glasflasche mit Sprühkopf. Pflanzliche Essenzen und kosmetischer Alkohol.

    Inhaltsstoffe: Alcohol denat., essential oils (Palmarosa, Lavendel, Rose, Sandelholz, Melisse).

    • Kontakt mit Haut und Augen vermeiden.
    • Entzündlich – nicht gegen Flammen oder auf glühende Gegenstände sprühen.
    • Den Sprühnebel nicht direkt einatmen.
    • Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
    • Von Haustieren fernhalten.

    Hinweis

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

    AchtungEntzündlichGefahrenhinweise: Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar. Verursacht schwere Augenreizung.
    Sicherheitshinweise: Von Hitze / Funken / offener Flamme / heißen Oberflächen fernhalten. Nicht rauchen.
    Achtung:
    Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.
    Enthält: Geraniol, Citronnellol, Limonene, Linalool, Citral, Eugenol, Farnesol, Benzyl alcohol

    Lieferzeit: Spezialware: Der Versand erfolgt ab dem 30.5. – Lieferzeit dann: 3-5 Werktage (Die Lieferfrist beginnt am 30.5., vorheriger Zahlungseingang vorausgesetzt.)

    In den Warenkorb
  • Räucherwerk „Liebesglück“ mit einem Rosenquarz-Herz (Sonderedition Mai-Vollmond, 120 ml, limitiert)

    15,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Grundpreis: 125,00  / L

    Hinweis zur Lieferzeit: Dieses Produkt wird zum Vollmond im Mai (23.05.) hergestellt! Der Versand aller Mai-Vollmond-Produkte beginnt ab dem 30.05.
    Bestellungen, die dieses oder andere Mai-Vollmond-Produkte enthalten, werden erst ab dem 30.05. versendet.

    Die Energie des Mai-Vollmondes in einer Räuchermischung!

    Kräuter und Blüten, die während des Mai-Vollmondes gesammelt oder verarbeitet wurden, gelten als ganz besonders kraftvoll. Daher verarbeiten wir jedes Jahr diese besonderen Zutaten zu speziellen Produkten. Dieses Räucherwerk werden wir während des Mai-Vollmondes herstellen, damit es die intensiven Energien dieses Mondstandes aufnehmen kann.

    Dieses Räucherwerk kombiniert erlesene Kräuter, Blüten und Hölzer der Mai-Nacht mit der Energie eines herzförmigen Rosenquarzes, um eine Atmosphäre der Liebe und Harmonie zu schaffen. Nutzen Sie die verankerte Energie des Beltaine-Festes, um eine neue Liebe in das eigene Leben zu rufen oder um eine bestehende Beziehung zu festigen. Begleitet wird sie von einem Rosenquarz in Herz-Form.

    Dieses Räucherwerk werden wir während des Mai-Vollmondes herstellen, damit es die intensiven Energien dieses Mondstandes aufnehmen kann.

    Begleitet wird die Räuchermischung von einem Rosenquarz in Herz-Form.

    Dieses Rosenquarz-Herz kann jederzeit abgeräuchert und dann zwischen den Räucherungen am Körper getragen oder im Zuhause ausgelegt werden, damit die Liebesglück-Kraft auch ohne den direkten Rauch verfügbar ist. Eine Anleitung liegt bei.

    Die endgültige Zutaten-Liste steht natürlich erst nach dem Sammeln fest, umfasst aber erfahrungsgemäß in etwa folgende Zutaten:
    Weißdornblüten und -blätter
    Waldmeisterkraut
    Rosenblütenblätter
    Flieder
    Birkenknospen
    Apfelblüten
    Holunderblüten und -rinde
    Pinkfarbene Kornblumenblüten
    Melissenblätter
    Lavendelblüten
    Löwenzahn-Blüten
    Passionsblumenkraut
    Schafgarbenblüten
    Weißkleeblüten
    Farnwedel

    Inhalt: 120 ml (Das Räucherwerk füllt ein 120ml Glas, es wird nicht nach dem Gewicht abgefüllt.) und ein herzförmiger Rosenquarz.

    Der Mai-Vollmond fällt in diesem Jahr auf den 23. Mai 2024.
    Diese spezielle Räuchermischung führen wir nur kurz nach dem Mai-Vollmond im Sortiment, da sie zu diesem besonderen Zeitpunkt hergestellt wird.

    Lieferzeit: Spezialware: Der Versand erfolgt ab dem 30.5. – Lieferzeit dann: 3-5 Werktage (Die Lieferfrist beginnt am 30.5., vorheriger Zahlungseingang vorausgesetzt.)

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  • Kraftstein-Set „Liebesglück“ (Sonderedition Mai-Vollmond, limitiert)

    29,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Hinweis zur Lieferzeit: Dieses Produkt wird zum Vollmond im Mai (23.05.) hergestellt! Der Versand aller Mai-Vollmond-Produkte beginnt ab dem 30.05.
    Bestellungen, die dieses oder andere Mai-Vollmond-Produkte enthalten, werden erst ab dem 30.05. versendet.

    Kraftstein-Set „Liebesglück“

    Der Mai-Vollmond wird auch Wonnemond genannt. Liebe, Beziehungen, Eheschließungen, Empfängnis, Fruchtbarkeit und Sexualität sind entsprechend die Themen, zu denen Zauber und Rituale zum Mai-Vollmond besonders vielversprechend sein sollen.

    Wir werden den Mai-Vollmond nutzen, um besondere Kraftstein-Sets zusammenzustellen und diese im Licht des Mai-Mondes zu energetisieren. Die verschiedenen, sorgsam zusammengestellten Steine vereinen ihre Energie, um die Liebe zu fördern und harmonische Beziehungen zu unterstützen. Dieses Set ist ein kraftvoller Begleiter für alle, die ihre romantischen Beziehungen festigen oder eine neue Liebe anziehen möchten.

    Die kleinen naturbelassenen pinkfarbenen Turmaline im Beutelchen sorgen dabei dafür, dass die Steine nach der Verwendung immer wieder von allumfassender Liebe umgeben werden.

    Das beiliegende Liebesglück-Elixier unterstützt die Energie der Steine durch die Kraft der in ihm enthaltenen Pflanzen.
    Mit dem blumigen Duft von Palmarosa und Lavendel, der üppigen Fülle von Rosenblüten, balsamischem Sandelholzöl und den grünen Aromen von Melissenkraut, energetisiert mit einem naturbelassenem pinkfarbenen Turmalin.

    Dieses Set enthält folgende vier Kraftsteine:

    Rosenquarz in Herzform
    Der Rosenquarz wird schon seit der Antike als Stein des Herzens und Behüter der Liebe verehrt. Er stärkt die seelische Verbundenheit in einer Partnerschaft oder hilft, das Herz für eine neue Liebe zu öffnen. Der Stein unterstützt dabei, achtsam zu sein und nach dem eigenen Herzen zu handeln. Rosenquarz schützt Beziehungen und Familien, wenn der Stein im Zuhause aufgestellt wird.

    Rubin in Rhyolith
    Der Rhyolith ist ein durch Hitze entstandener Vulkanstein und daher mit den Energien von Leidenschaft und Sinnlichkeit verbunden. In der besonderen Kombination mit Rubin, dem Stein der Lebensfreude und der Liebe, gibt es keinen besseren Stein, um Feuer zu entfachen – in sich selbst, in einer Beziehung oder für feurige (neue) Begegnungen. Dieser Stein verbessert die Ausstrahlung, aber auch das Selbstwertgefühl!

    Magnesit
    Das eher schlichte Aussehen dieses kraftvollen Steins zeigt noch einmal deutlich, dass man innere Werte nicht immer auf den ersten Blick erkennt. Er vermittelt Gelassenheit und fördert Geduld, Achtsamkeit und besonders die Selbstliebe. Selbstliebe bedeutet, sich selbst gut zu behandeln und gut für sich zu sorgen. Das schenkt eine innere Zufriedenheit, durch die Freude und Leichtigkeit in das eigene Leben einkehren können. Nur wer sich selbst liebt, kann auch aus tiefstem Herzen Liebe geben und empfangen.

    Mondstein
    Dem Mondstein sagt man nach, dass er die wahre Liebe in das eigene Leben zieht. Auch hilft er dabei, die eigenen Wünsche und Gefühle dem anderen gegenüber offen, ehrlich und positiv zu kommunizieren. So hilft dieser Stein auf dem Weg zu einer liebevollen und erfüllenden Partnerschaft.

    Sie erhalten vier Steine (getrommelt oder in Herzform, in unterschiedlichen Größen) in einem Baumwollbeutel mit kleinen pinkfarbenen Turmalinen. Eine Beschreibung der jeweiligen Steine sowie Hinweise zur Anwendung und 5ml Liebesglück-Elixier mit rein ätherischen Ölen von Palmarosa, Melisse, Lavendel, Sandelholz und Rosenblüten liegen bei.

    Der Mai-Vollmond fällt in diesem Jahr auf den 23. Mai 2024.

    Dieses spezielle Kraftstein-Set haben wir nur kurz nach dem Mai-Vollmond im Programm, da es zu diesem Zeitpunkt energetisiert wird.

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 für das beiliegende Liebesglück-Elixier•

    AchtungEntzündlichGefahrenhinweise: Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar. Verursacht schwere Augenreizung.
    Sicherheitshinweise: Von Hitze / Funken / offener Flamme / heißen Oberflächen fernhalten. Nicht rauchen.
    Achtung:
    Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.Enthält:  Geraniol, Citronnellol, Limonene, Linalool, Citral, Eugenol, Farnesol, Benzyl alcohol

    Lieferzeit: Spezialware: Der Versand erfolgt ab dem 30.5. – Lieferzeit dann: 3-5 Werktage (Die Lieferfrist beginnt am 30.5., vorheriger Zahlungseingang vorausgesetzt.)

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  • Beltaine Luck - Pulver

    Magisches Pulver „Beltaine Luck“ (limitiert)

    16,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Hinweis zur Lieferzeit: Dieses Produkt wird zum Vollmond im Mai (23.05.) hergestellt! Der Versand aller Mai-Vollmond-Produkte beginnt ab dem 30.05.
    Bestellungen, die dieses oder andere Mai-Vollmond-Produkte enthalten, werden erst ab dem 30.05. versendet.

    Kräuter und Blüten, die während des Mai-Vollmondes gesammelt oder verarbeitet wurden, gelten als ganz besonders kraftvoll. Daher verarbeiten wir jedes Jahr diese besonderen Zutaten zu speziellen Produkten.

    Beltaine Luck Pulver „Liebesglück“

    Dieses Pulver wird verstreut oder verbrannt, um Liebe und Leidenschaft anzuziehen. Es begünstigt das Entstehen neuer Partnerschaften ebenso, wie es Beziehungen segnet und stärkt.

    Jede Packung enthält Pulver für mehrere Anwendungen, ein Ritualpapier, eine passende Kerze für ein Laderitual sowie eine ausführliche Anleitung.

    Der Mai-Vollmond fällt in diesem Jahr auf den 23. Mai 2024.

    Dieses magische Pulver führen wir nur kurz nach dem Mai-Vollmond im Sortiment, da es zu diesem besonderen Zeitpunkt hergestellt wird.

    Lieferzeit: Spezialware: Der Versand erfolgt ab dem 30.5. – Lieferzeit dann: 3-5 Werktage (Die Lieferfrist beginnt am 30.5., vorheriger Zahlungseingang vorausgesetzt.)

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21. Juni – Sommersonnenwende (auch Litha genannt)

Sommersonnenwende 20. / 21. Juni
Zur Sommersonnenwende am 20. oder 21. Juni ist der astronomische Zeitpunkt des längsten Tages und der kürzesten Nacht des Jahres gekommen. 

Von nun an wird der lichte Tag stetig kürzer und die dunkle Zeit nimmt zu. Diese Wende kennzeichnet eines der wichtigsten heidnischen Feste. Es ist eines der wenigen vorchristlichen Feste, welche zu feiern bis heute noch weit verbreitet ist.

Viele Namen und Traditionen.

Die festliche Zusammenkunft an besonderen Plätzen im Freien, zu großen Sommersonnenwend-Feuern, erfreut sich zum Glück noch immer großer Beliebtheit. Traditionell soll hierbei Erlenholz verbrannt werden. Mit der Erle ist eine magische Symbolik verbunden, die Stärke, Schutz, Entschlossenheit und Zuversicht beinhaltet.

Die Namen für dieses Fest sind dabei sehr verschieden. Vom geläufigen (astronomischen) Begriff Sommersonnenwende über Sonnenwendfest, Sonnenwendfeier, Mittsommerfest, Mittsommernacht hin zu dem unter Hexen und Heiden recht weit verbreiteten Begriff Litha (gesprochen „Litta“).

Ebenfalls häufig liest und hört man den walisischen Namen, „Alban Heruin“, der oft passend zu „Alban Elued“ für die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche, „Alban Eiler“ für die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche und „Alban Arthuan“ für die Wintersonnenwende verwendet wird.

Im christlichen Sprachgebrauch findet man entsprechend den Johannistag mit seinen ganz eigenen (kirchlichen) Traditionen, während vorchristliche Riten einfach mit der Bezeichnung „Hexenfest“ abgetan werden.

Sicher ist nur eines: Die Sonnenwende war schon in vorchristlicher Zeit ein bedeutendes Fest.

Ein Fest der Lebensfreude und der Kraft

Ob dieses Sommerfest tagsüber bei Helligkeit und Sonnenschein gefeiert wird oder man die kürzeste Nacht des Jahres mit einem tanzenden Sonnenwend-Feuer erhellt, bleibt den persönlichen Vorlieben überlassen. Auch besinnlich und still die ersten Sonnenstrahlen zum Sonnenaufgang ganz bewusst zu erleben und die zunehmende Wärme achtsam wahrzunehmen, vielleicht mit einem Tee aus sommerlichen Blüten, ist eine Möglichkeit, die Sommer-Sonnenwende individuell zu zelebrieren.

Im Mittelalter soll es am  „Sunnwendfeuertanz“ Sitte gewesen sein, bis zur Erschöpfung um das Feuer herum zu tanzen und zu springen. Die Bauern hofften, dass sich diese derart „geopferte“ Lebenskraft der bevorstehenden Ernte zuwendet.

Wendepunkt und Veränderung.

Es ist der richtige Zeitpunkt, um Wünsche zu äußern. Dieses Fest soll einen Wendepunkt markieren, an dem wir mit vergangenen Dingen unseren Frieden schließen und der Zukunft optimistisch entgegensehen. Häufig werden symbolische Gegenstände oder mit Wünschen beschriebene Ritualpapiere ins Feuer geworfen.

Zum Wunsch gehört auch der Dank!

Jeder, der dem Feuer seine Wünsche zur Transformation übergeben hat, sollte hinterher auch ein Feueropfer darbringen. Etwa kleine Kränze aus getrockneten Blumen oder aus Kräutern, Girlanden gebastelt aus buntem Papier oder etwas Ähnliches. Ausgewählt mit Liebe, hergestellt mit den eigenen Händen!

Erst springen, dann feiern.

Wenn alle dann dem Feuer ihre Ehre erbracht haben, so ist es Zeit für den Sprung über das Feuer.

Paare springen dabei gemeinsam über das Feuer – das stärkt die Beziehung für ein (weiteres) Jahr.

Beim Sprung gilt für jeden, dass er/sie sich hierbei eine positive persönliche Veränderung wünschen sollte.

Danach beginnt das Festmahl. Auch hier gilt: Man sollte so viel wie möglich selbst backen/kochen/herstellen. Kuchen und Wein (oder Traubensaft) sollten auf jeden Fall gereicht werden, ansonsten ist dieser Teil ganz dem eigenen Geschmack überlassen.

Amulette aus dem Feuer-Holz

Ein Stück am Sonnenwende-Feuer getrocknetes Holz gilt noch heute als glücksbringendes Amulett. Mit ​der Kohle-Seite eines einseitig im Sonnenwendfeuer angebrannten Erlenholz-Stabs wurden einst auch Schutzsymbole an Haus und Stall gezeichnet.

Der Zeitpunkt der Sonnenwende kann auf den 20., 21. oder 22. Juni fallen

Weil das Sonnenjahr knapp sechs Stunden länger ist, als das kalendarische Jahr mit genau 365 Tagen, verschiebt sich
der Zeitpunkt der Sonnenwenden in jedem Jahr, das kein Schaltjahr ist, um etwa sechs Stunden zu späteren Uhrzeiten.
In Mitteleuropa fällt die Sommersonnenwende meist auf den 21. Juni. Ab 2020 kann sie manchmal am 20. Juni sein.

2023: 21. Juni (Mittwoch) 16:57 Uhr MESZ

Dieses Fest ist ein Sonnenfest und wird an diesem festen Termin gefeiert.

Die Sonnenfeste finden jeweils zum Beginn der vier Jahreszeiten statt und werden an diesen
astronomischen Terminen gefeiert. Die Tage sind fest definiert, die Sonne steht dann an bestimmten
Punkten am Himmel. Der Zeitpunkt der Sommersonnenwende ist beispielsweise, wenn die Sonne den höchsten
mittäglichen Sonnenstand erreicht. Der niedrigste Sonnenstand definiert dann die Wintersonnenwende.

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monatlich erscheinenden Online-Magazins.

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Kategorie:
Die Jahreskreis-Feste

Passende Produkte

Sommersonnenwende-Jahreskreis-Zauber-Ritual
Sommersonnenwende – Jahreskreis-Zauber (limitiert)

Das Licht ist auf seinem Höhepunkt.

Mit diesem Fest feiert man den längsten Tag und die kürzesten Nacht des Jahres. In das Sonnenwend-Feuer geworfene Wünsche und Opfergaben begünstigen eine reiche Ernte – auch im übertragenen Sinne.

Dies ist ein Zauber für die Wunscherfüllung, den Erfolg und die materielle Fülle, aber auch für die Dankbarkeit.

Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten.
Unter anderem ein kleines Sonnenwend-Feuer für das Zuhause, Kerzen aus Stearin, Ritualpapier, getrocknete Sommerblumen, eine Opferschale aus Terrakotta, Ritualöl, Holzscheiben und Glasperlen für einen Sonnenwend-Talisman, Räucherwerk, Räucherkohle, Räucherkies, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung. 

Zeitpunkt

Der Sonnenwende-Zeitpunkt markiert den Beginn des astronomischen Sommers. Dieser Zauber sollte am Tag des astronomischen Sommersonnenwende-Zeitpunktes durchgeführt werden, in diesem Jahr also am 21. Juni. Ob dieses Sommerfest tagsüber bei Helligkeit und Sonnenschein gefeiert wird oder man die kürzeste Nacht des Jahres mit dem Sonnenwend-Feuer für Zuhause erhellt, bleibt den persönlichen Vorlieben überlassen.

Hinweis: Unsere Jahreskreis-Sets werden in sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Der Versand beginnt ab dem 12.06.

  • Litha-Energie-Kerze-Sommersonnenwende

    Energie-Kerze „Litha“ (limitiert)

    35,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Grundpreis: 200,00  / kg

    Im Juni 2024 wieder erhältlich.

    Energie-Kerze „Litha“ – Sommerkraft

    Dieses Produkt ist Teil unserer Sommerkraft-Produktreihe rund um die Sommermond- und Sommersonnenwende-Energie. Neben dieser Energie-Kerze bieten wir auch eine ebenfalls zum ersten Sommer-Vollmond hergestelltes Energie-Spray „Sommerkraft“ an. Unser Ritual-Set „Sommersonnenwende – Jahreskreis-Zauber“ ist ebenfalls mit in dieser Kategorie zu finden. Die Übersicht aller unserer Produkte dieser Energie finden Sie HIER.

    Laden Sie diese Kerze zu Mittsommer mit Ihren persönlichen Sonnen-Wünschen!

    Vor allem in den nordischen Ländern ist Mittsommer das größte Fest im Jahr und wird entsprechend ausgelassen begangen. Für die Kelten war Mittsommer, auch Litha oder Sommersonnenwende genannt, eines der vier Sonnenfeste im Jahreskreis. Die Kelten zelebrierten dieses Fest der Dankbarkeit und Freude ausgiebig. Inmitten der Fülle der Natur genossen sie das Festmahl, ließen sich von Tanz und Lachen mitreißen und von den köstlichen Speisen aus der reichhaltigen Natur verwöhnen. Es war eine Zeit des Überflusses, in der sie ihre Sinne berauschten und das Leben in vollen Zügen genossen. Denn die Kelten kannten auch die Herausforderungen des Lebens, insbesondere in anderen Jahreszeiten, in denen sie sich oft in Verzicht üben mussten.

    Die Energie-Kerze „Litha“ ist nicht auf den Wendepunkt ausgerichtet, sondern fängt die Energie des Höhepunktes des Jahres ein!
    Vielen ist bei dem Gedanken an die Sommersonnenwende gar nicht zum Feiern zumute. Die Tage werden schon wieder kürzer? Wir müssen uns schon vom Licht verabschieden? Alle, die oft mit Motivationsmangel, Traurigkeit oder Antriebslosigkeit zu kämpfen haben, betrachten die Sommersonnenwende eher mit gemischten Gefühlen.

    Während es beim Jahreskreis-Zauber zur Sommersonnenwende darum geht, den Wendepunkt zu begehen, Wünsche zu äußern und mit vergangenen Dingen unseren Frieden zu schließen, soll die Litha-Kerze in einer kleinen Zeremonie die positive Energie des Höhepunktes des Jahres einfangen. Mit ganz persönlicher Prägung: Was möchten Sie von der sonnigen Zeit mitnehmen? Welche Energien sind jetzt noch vielfältig vorhanden, im nahenden Herbst und Winter dann aber viel schwieriger zu finden? Mut, Kraft, Motivation, Lebensfreude, Begeisterung, Optimismus, Zufriedenheit, Vertrauen …

    Die Litha-Kerze ist wie eine eigene kleine Sonne, die wir dann strahlen lassen können, wenn wir es benötigen.
    Um die Energie von Litha einzufangen, wird diese Kerze in der Mittsommernacht in einem kleinen Ritual geweiht. Im Laufe des Rituals wird ein Glücksbeutelchen hergestellt. Die Zutaten für das Segnungs-Ritual und das Beutelchen liegen mit einer ausführlichen Anleitung zusammen der Kerze bei.

    Hergestellt zum Sonnenaufgang, der mit dem ersten Sommer-Vollmond zusammenfällt!
    Der erste Sommermonat-Vollmond ist besonders erfüllt von der Energie des Sommers. Er steht im Schützen und damit für Optimismus, zielgerichtete Energie und Willenskraft. In der Morgendämmerung, noch bevor die Sonne um 4:55 Uhr aufgeht, beginnen wir mit dem Gießen der Kerzen. Um 5:41 Uhr erreicht der Vollmond dann seinen Höhepunkt. Es könnte keinen besseren Zeitpunkt für uns geben, um die Litha-Kerzen herzustellen!

    Diese Hommage an die Sonnenkraft wird durch die Wirkung und den passenden Duft der rein ätherischen Ölen von verschiedenen Sommerblumen sowie der Deko aus Tagetes-Blüten und goldener Mica verstärkt.

    Zusammensetzung

    Die Energie-Kerze „Litha“ besteht aus europäischem Rapswachs und rein pflanzlichen Ölen (175g) mit einem Holzdocht. Die Brenndauer beträgt etwa 30 Stunden. Zusammensetzung: Europ. Rapswachs, natürliche ätherische Öle (Mischung verschiedener Blumendüfte).

    Pflege und Problemlösung bei Holzdocht-Kerzen

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

    Enthält: Linalool, Citral, Limonene, Geraniol, Citronnellol, Eugenol, Methyeugenol (aus den ätherischen Ölen)
    Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.
    Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Feuer.

    – Holzdochte vor jeder Verwendung auf maximal 5 mm kürzen
    – Brennende Kerze niemals ohne Aufsicht lassen
    – Kerze nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren abbrennen
    – Die Kerze immer brennen lassen, bis die ganze Oberfläche flüssig ist
    – Die Kerze nicht länger als 3 Stunden brennen lassen
    – Hitzebeständige Unterlage benutzen, das Glas wird heiß
    – Kerze nie auf oder nahe brennbaren Gegenständen abbrennen
    – Kerze nicht in der Nähe von Wärmequellen abbrennen
    – Geschmolzenes Wachs frei von brennbaren Verunreinigungen halten
    – Brennende Kerze nicht bewegen
    – Nie eine Flüssigkeit zum Löschen verwenden

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
  • Energie-Spray-Sommerkraft-Litha-Sommersonnenwende

    Energie-Spray „Sommerkraft“ (Sonderedition Sommersonnenwende, 100 ml, limitiert)

    29,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Grundpreis: 290,00  / L

    Energie-Spray „Sommerkraft“

    Dieses Produkt ist Teil unserer Sommerkraft-Produktreihe rund um die Sommermond- und Sommersonnenwende-Energie. Neben diesem Energie-Spray bieten wir auch eine ebenfalls zum ersten Sommer-Vollmond hergestellte Energie-Kerze „Litha“ an. Unser Ritual-Set „Sommersonnenwende – Jahreskreis-Zauber“ ist ebenfalls mit in dieser Kategorie zu finden. Die Übersicht aller unserer Produkte dieser Energie finden Sie HIER.

    Geladen mit Sommer-Energie!

    Vor allem in den nordischen Ländern ist Mittsommer das größte Fest im Jahr und wird entsprechend ausgelassen begangen. Für die Kelten war Mittsommer, auch Litha oder Sommersonnenwende genannt, eines der vier Sonnenfeste im Jahreskreis. Die Kelten zelebrierten dieses Fest der Dankbarkeit und Freude ausgiebig. Inmitten der Fülle der Natur genossen sie das Festmahl, ließen sich von Tanz und Lachen mitreißen und von den köstlichen Speisen aus der reichhaltigen Natur verwöhnen. Es war eine Zeit des Überflusses, in der sie ihre Sinne berauschten und das Leben in vollen Zügen genossen. Denn die Kelten kannten auch die Herausforderungen des Lebens, insbesondere in anderen Jahreszeiten, in denen sie sich oft in Verzicht üben mussten.

    Das Energie-Spray „Sommerkraft“ ist nicht auf den Wendepunkt ausgerichtet, sondern trägt die Energie des Sommers!

    Vielen ist bei dem Gedanken an die Sommersonnenwende gar nicht zum Feiern zumute. Die Tage werden schon wieder kürzer? Wir müssen uns schon vom Licht verabschieden? Alle, die oft mit Motivationsmangel, Traurigkeit oder Antriebslosigkeit zu kämpfen haben, betrachten die Sommersonnenwende eher mit gemischten Gefühlen. Doch der Fokus liegt auf dem, was man in die kürzeren Tage mitnehmen möchte! Welche Energien sind jetzt noch vielfältig vorhanden, im nahenden Herbst und Winter dann aber viel schwieriger zu finden? Mut, Kraft, Motivation, Lebensfreude, Begeisterung, Optimismus, Zufriedenheit, Vertrauen …

    Die Energie des Sommers haben wir in magische Sprays eingearbeitet, sodass sich die Kraft der Pflanzen, die Schwingung der Karneole und die Energie des Sonne darin vereinen.

    Hergestellt zum Sonnenaufgang, der mit dem ersten Sommer-Vollmond zusammenfällt!
    Der erste Sommermonat-Vollmond ist besonders erfüllt von der Energie des Sommers. Er steht im Schützen und damit für Optimismus, zielgerichtete Energie und Willenskraft. Das Energie-Spray „Sommerkraft“ wird in der Morgendämmerung kurz vor dem ersten Sommer-Vollmond hergestellt und trägt somit die hoffnungsvolle und lebensbejahende Energie der kräftigen Sommersonne. Kombiniert wird das Spray mit sonnigen Karneol-Kraftsteinen. Nutzen Sie dieses Spray, wenn Sie die sonnige Energie dieses Höhepunktes im Jahreskreis um sich haben möchten. Ganz egal, ob es im Außen oder im Innen grau ist – dieses Spray spendet Lebensfreude und Optimismus mit kraftvoller Sonnenenergie.

    Diese Hommage an die Sonnenkraft erhält ihre Wirkung aus dem passenden Duft der rein ätherischen Ölen von verschiedenen Sommerblumen in Kombination mit den Karneol-Kraftsteinen.

    Sprühen Sie das Energie-Spray in den zu energetisierenden Raum, auf Ihre Kleidung, in die Luft über Ihrem Kopf oder um den Körper herum in Ihre Aura. Das Spray sollte nicht auf der Haut angewendet werden, da die Konzentration der pflanzlichen Essenzen dafür zu hoch ist. Bitte die Packungsbeilage für weitere Hinweise beachten.

    Inhalt: 100 ml in einer Glasflasche mit Sprühkopf. Pflanzliche Essenzen und kosmetischer Alkohol.

    Inhaltsstoffe: Alcohol denat., essential oils

    Diese kleinen Helfer in den praktischen Sprühflaschen werden aus rein pflanzlichen Essenzen und kosmetischem Alkohol hergestellt. Die handwerkliche Herstellung und Energetisierung erfolgt zum jeweils thematisch passenden Mondstand und basiert auf traditionellen Überlieferungen zur Wirkung der verwendeten Pflanzen. Die enthaltenen Kraftsteine verleihen dem Spray zusätzliche Energie.

    Energie-Sprays werden verwendet, um sich selbst oder die direkte Umgebung auf ein persönliches Ziel auszurichten, die Stimmung positiv zu beeinflussen oder ein wichtiges Vorhaben zu unterstützen. Sprühen Sie es dafür beispielsweise in den zu energetisierenden Raum, in die Luft über Ihrem Kopf oder um den Körper herum, in Ihre Aura, auf Ihre Kleidung oder nutzen Sie es, um thematisch passende Gegenstände zu energetisieren.

    Es handelt sich bei diesem Produkt um ein energetisch wirksames Spray.
    Es sollte nicht direkt auf der Haut angewendet werden, da die Konzentration der pflanzlichen Essenzen dafür zu hoch ist.

    • Kontakt mit Haut und Augen vermeiden.
    • Entzündlich – nicht gegen Flammen oder auf glühende Gegenstände sprühen.
    • Den Sprühnebel nicht direkt einatmen.
    • Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
    • Von Haustieren fernhalten.

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!

Für alle, die den Zauber bereits im vergangenen Jahr durchgeführt haben und die benötigte Opferschale und die Sonnenwend-Feuer-Scheibe besitzen, bieten wir diese Variante des Jahreskreis-Zaubers OHNE Sonnenwend-Feuer und Opferschale an. Achtung: Ohne diese lässt sich der vorgegebene Ablauf des Rituals NICHT durchführen!

24. Juni – Fairy Day (Feen-Tag)

FairyDay-Set

24. Juni – Fairy Day (Feen-Tag)

Am 24. Juni wird überall auf der Welt ein ganz besonderer Feiertag gefeiert – allerdings nur unter Eingeweihten und Bewunderern dieser ganz besonderen Wesen – der Fairy Day oder auch Feen-Tag.

Ein schöner Brauch ist es, an diesem Tag an einem hübschen, ruhigen Ort in der Natur eine glitzernde Feen-Kerze anzuzünden und dazu duftende Räucherkegel zu verbrennen, um mit den Feen in Kontakt zu treten.

Danach hinterlässt man dort ​beispielsweise glänzende Münzen, Glas-Murmeln, Perlmutt oder Glimmer-Schiefer und glitzernde Edelsteinchen als Geschenk für die Feen. Bitte immer darauf achten, dass die ​Geschenke den Tieren des Ortes nicht schaden! Kein Plastik, keine Bänder etc.

Wann immer man sich im folgenden Jahr traurig oder einsam fühlt, etwas Kraft benötigt oder die Gesundheit angeschlagen ist, darf man an diesen Platz zurückkehren und dort „energetisch auftanken“. Die Feen des Ortes sorgen für einen – wenn man sie denn auch am folgenden 24. Juni wieder besucht und beschenkt!

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Kategorie:
Verschiedene Feiertage

3. Juli – Festtag der Göttin Cerridwen

03. Juli – Festtag der Göttin Cerridwen

Cerridwen ist eine walisische Fruchtbarkeitsgöttin. Sie wird als dreifache Göttin verehrt: Jungfrau, Mutter und weise Alte.  Ihre Symbole sind einerseits der Kessel – als Kessel der Inspiration und Weisheit – aber ebenso die Sau, denn das Schwein war für die Kelten die Verkörperung der Fruchtbarkeit, da es sehr viele Ferkel auf einmal werfen kann. Man muss hier den Aspekt der Muttersau sehen: Leben schenken, es nähren und behüten.

Man sagt, bei den Kräutern sprechen sie die reinigenden Energien von Lavendel, duftendem Eisenkraut (Verbene), Salbei und Rosmarin an.

Eine Räuchermischung aus diesen Zutaten (zu gleichen Teilen) kann an ihrem Festtag hergestellt werden. Diese kann dann das ganze Jahr über dazu verwendet werden,  negative Energien aus dem Körper zu vertreiben und diesen so für die positiven Energien der Schwangerschaft vorzubereiten. Dazu stellt man das Räuchergefäß auf den Boden, legt das Räucherwerk auf die glühende Kohle und stellt sich über das Räuchergefäß, je ein Bein links und rechts. Der Rauch soll einen umgeben und dann nach oben wegziehen, wobei man ihm mit weit in den Nacken gelegtem Kopf hinterher sieht. Dabei visualisiert man, wie der Körper gereinigt wird und nun nur noch auf die Empfängnis wartet.

Cerridwen Kräutermischung

Wenn es dann soweit ist (aber frühestens im 2. Trimester der Schwangerschaft), verbrennt man den Rest der Räuchermischung als ein Symbol der Dankbarkeit und um einen guten Verlauf der Schwangerschaft und der Geburt zu begünstigen.

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Passende Produkte

  • Energiekerze „Fruchtbarkeit“

    Energie-Kerze „Fruchtbarkeit“

    34,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Grundpreis: 154,55  / kg

    Nutzen Sie die in dieser Kerze verankerte Energie, um Fruchtbarkeit und Empfängnis in Ihr Leben zu rufen!

    Für diese Kerze wird an einem Sonntag (dem Tag der Familie) im zunehmenden Mond innerhalb einer rituellen Handlung im Uhrzeigersinn (also anziehend) das thematisch passenden ätherischen Öl von Ylang-Ylang in Pflanzenwachs eingerührt und aus diesem energetisiertem Wachs die Fruchtbarkeits-Kerzen gegossen.

    Auf jeder Kerze liegt eine Doppel-Spirale aus Kupfer-Draht, denn Kupfer ist in der Magie der Liebe und der Fruchtbarkeit zugeordnet und die Spirale gilt als Symbol des Lebens. Die drei zuletzt in das noch warme Wachs gelegten Kraftsteine schmücken diese Kerzen nicht nur, sondern tragen zu ihrer Wirkung bei: ein Achat für den männlichen Part, ein Rosenquarz für den weiblichen Part und ein heller Quarz für das gewünschte Kind.

    Diese Kerzen kombinieren Kupfer-Energie, die Magie von Steinen und die Kraft von Pflanzen zu einem kleinen Altar für die Fruchtbarkeit, während der sinnliche Duft von Ylang-Ylang den Raum erfüllt.

    Mit diesen Kerzen nutzen Sie die verankerte Energie, um Fruchtbarkeit und Empfängnis einzuladen. Die Anleitung für eine kleine Ritualhandlung liegt bei und das Licht der sanft tanzenden und dabei leise knisternden Flamme sollte dann sinnliche Momente begleiten. Sie kann auch verwendet werden, um vor medizinischen Eingriffen bezüglich der Fruchtbarkeit das Ergebnis zu begünstigen.

    Aus Gründen der Diskretion trägt diese Kerze keine auffällige Beschriftung in Form eines Etiketts. Alle Informationen liegen nur bei.

    Zusammensetzung

    Die Mondenergie-Kerze „Fruchtbarkeit“ besteht aus europäischem Rapswachs und rein pflanzlichen Ölen (220g) mit einem Holzdocht, begleitet von drei Kraftsteinen. Die Brenndauer beträgt etwa 30 Stunden. Das grüne Kerzenglas ist 9 cm hoch und hat einen Durchmesser von ca. 8 cm.
    Zusammensetzung: Europ. Rapswachs, natürliches ätherisches Öl (Ylang-Ylang).

    Pflege und Problemlösung bei Holzdocht-Kerzen

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

    Enthält: Linalool, Benzyl benzoate, Benzyl salicylate, Farnesol, Geraniol, Eugenol, Benzyl alcohol
    Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

     

    Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Feuer.

    – Die Holzdochte vor jeder Verwendung auf maximal 5 mm kürzen
    – Brennende Kerze niemals ohne Aufsicht lassen
    – Kerze nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren abbrennen
    – Die Kerze immer brennen lassen, bis die ganze Oberfläche flüssig ist
    – Die Kerze nicht länger als 3 Stunden brennen lassen
    – Hitzebeständige Unterlage benutzen, das Glas wird heiß
    – Kerze nie auf oder nahe brennbaren Gegenständen abbrennen
    – Kerze nicht in der Nähe von Wärmequellen abbrennen
    – Geschmolzenes Wachs frei von brennbaren Verunreinigungen halten
    – Brennende Kerze nicht bewegen
    – Nie eine Flüssigkeit zum Löschen verwenden

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  • Cerridwen Räuchermischung Räucherwerk Fruchtbarkeit

    Räucherwerk „Cerridwen“ (Fruchtbarkeit)

    6,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Grundpreis: 200,00  / L

    Cerridwen ist eine walisische Fruchtbarkeitsgöttin, sie wird als dreifache Göttin verehrt: Jungfrau, Mutter und weise Alte. An ihrem Festtag wird eine ganz besondere Räuchermischung hergestellt. Diese kann das ganze Jahr über dazu verwendet werden, um alle negativen Energien aus dem eigenen Körper zu vertreiben um diesen so für die positiven Energien der Schwangerschaft vorzubereiten.

    Dazu stellt man das Räuchergefäß auf den Boden, legt das Räucherwerk auf die glühende Kohle und stellt sich über das Räuchergefäß, je ein Bein links und rechts. Der Rauch soll einen umgeben und dann nach oben wegziehen, wobei man ihm mit weit in den Nacken gelegtem Kopf hinterher sieht. Dabei visualisiert man, wie der Körper gereinigt wird und nun nur noch auf die Empfängnis wartet. Fruchtbarkeit wird begünstigt und der Wunsch nach Empfängnis an das Universum übermittelt.

    Lavendelblüten, Eisenkraut, Salbei und Rosmarinkraut.

    Inhalt: 30 ml (Das Räucherwerk füllt eine 30ml Flasche, es wird nicht nach dem Gewicht abgefüllt.)

    Lieferzeit: Lagerware: 3-5 Werktage (Die Frist beginnt am ersten Werktag nach Ihrer Erteilung des Zahlungsauftrags an Paypal oder Ihr überweisendes Kreditinstitut.)

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1. August – Lughnasadh / Lammas / Schnitterfest

Lughnasadh - 1. August oder Erntemond

Der Name Lughnasadh (oder auch Lugnasad, sprich: Luu-NA-sad oder Luu-NA-sa), bedeutet in der keltischen Sprache „Zusammenkunft im Namen des Lugh“.

Lugh ist der keltische Sonnen-, Korn- und Erntegott, dem dieses Fest gewidmet ist. Der Mythologie nach ist er der Sohn oder Nachfolger des Licht- und Feuergottes Bel, nach dem Beltaine benannt ist. Er stirbt mit dem ersten Schnitt des Korns und kehrt bis zum Frühjahr zurück in sein Reich.

Zum Dank – und als Opfergabe für das kommende Jahr – lässt man traditionell einige Ähren auf dem Feld stehen oder gibt ihnen in Form eines daraus geflochtenen Kranzes oder eines Gesteckes aus verschiedenen Blumen und Getreidesorten einen Platz im Haus.

Der andere gebräuchliche Name dieses Augustfestes – Lammas – leitet sich wohl von altenglischen Hlaf-mass, neuenglisch „loafmass“ (Laib-Messe) ab, weil dabei die ersten Brotlaibe aus dem neuen Getreide geopfert oder verzehrt wurden. Der dritte geläufige Name für dieses Fest, Schnitterfest, entstand, weil zu diesem Zeitpunkt die erste Kornernte geschnitten und eingebracht wurde.

Jetzt beginnt die Ernte.

Zu diesem Zeitpunkt feierte man in landwirtschaftlich geprägten Kulturen ein fröhliches Fest. Lughnasadh ist jedoch noch kein klassisches Erntedankfest mit der Fülle all der Früchte, wie es zum frühen Herbst gehört, sondern ein Fest der fruchtbringenden Sonne, der produktiven Erde, und der goldenen Ähren des reifen Korns.

Das Thema der Ernte lässt sich auf persönliche Themen übertragen.

Auch persönliche Erfolge können – wie die Ernte – energetisch „haltbar gemacht“ werden. Während eines Rituals bindet man Kränze oder fertigt Gestecke an.

Dabei arbeitet man verschiedene getrocknete Blumen und Getreideähren ein, um durch diese bestimmten Energien einen besonderen Platz im Haus zu geben. Jede Pflanze steht dabei für einen anderen zu sichernden Aspekt. Die magisch wirksamen Pflanzen des Feldrandes – die zur Erntezeit ebenfalls mit geerntet wurden – bringen zusätzliche Energien ein. Etwa Nüsse, Eicheln, Hagebutten oder ähnliche Werkzeuge aus der Volksmagie.

Auch Dankbarkeit kann rituell ausgedrückt werden.

Dafür kann man beispielsweise eine goldgelbe Kerze entzünden, in ihrem Licht selbstgebackenes Brot verzehren oder Getreideähren in einem Feuer rituell verbrennen. Man zeigt sich dankbar gegenüber der Natur oder den Göttern.

Man schätzt sich glücklich, genug zu essen zu haben und Wachstum erleben zu dürfen – sowohl weltlich, als auch spirituell. 

Die Natur wertschätzen.

Auch wenn Ernteopfer heutzutage etwas altmodisch wirken und vielen nicht mehr erforderlich erscheinen – mit Brot und Mehl aus dem Supermarkt – so ist es doch ein schöner Anlass, um sich der Natur ganz bewusst zuzuwenden und dankbar zu sein, für alles, was man von ihr im Laufe des Jahres bekommt.

Wann feiert man Lughnasadh?

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder zum kalendarischen Termin (in der Nacht auf den 1. August,
seltener auf den 2. August) oder nach dem Mondkalender gefeiert werden. Dann fällt die Feier auf
die Nacht des August-Vollmondes (1.8.) oder die Nacht des 8. Vollmondes nach Yule (in diesem Jahr
sind die beiden Monde identisch), da dieser einst den Beginn der Ernte kennzeichnete.

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Kategorie:
Die Jahreskreis-Feste

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Lughnasadh feiert den Beginn der Ernte.

Dieses Fest ist das erste der drei Erntefeste im Jahreskreis. Es ist noch kein klassisches Erntedankfest mit der Fülle all der Früchte, wie es zum frühen Herbst gehört, sondern ein Fest der sommerlichen Erde, der fruchtbringenden Sonne und der goldenen Ähren des reifen Korns. Wir versuchen diese Fülle zu halten, indem wir Obst und Gemüse einkochen, indem wir Kräuter ernten und zur späteren Verwendung trocknen und natürlich indem Korn zu Mehl verarbeitet wird. Die Fülle und der Erfolg der Ernte sollen uns erhalten bleiben.

In diesem Ritual wird der persönliche Erfolg – genau so wie die Ernte – „haltbar gemacht“. Es eignet sich für die Förderung aller längerfristigen Vorhaben, für den Schutz von Erreichtem oder als Dankbarkeits-Ritual.

Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Unter anderem verschiedene Gaben des Feldes und der Natur, ein Glas mit Holzdeckel als kleinen Ernte-Altar, ein Baumwoll-Beutelchen mit 100g Pyrit, drei energetisierte Runensteine, Ritualpapier, sechs handgezogene Wunschkerzen, eine goldfarbene Sonnenscheibe für die Kerzen, Ritualöl, Räucherwerk, Räucherkohle & -Kies, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

 

Hinweise:Dieses Produkt enthält Zutaten tierischer Herkunft (Fasanenfeder) und ist daher streng genommen nicht vegan. Die Federn stammen allerdings aus Waldfunden. Gerne tauschen wir diese in Ihrem Set gegen eine symbolische Feder (aus Papier geschnitten) aus, ein Hinweis im Bemerkungs-Feld der Bestellung genügt. Lesen Sie mehr über unsere Produkte mit Zutaten tierischer Herkunft.

Unsere Jahreskreis-Sets werden in einer sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

15. August – Tag der Kräuterweihe

15. August – Tag der Kräuterweihe

Dieser Tag ist der Auftakt zu der wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres. Er wird in manchen Gegenden auch Wurzweihe oder Büschelfrauentag genannt.

Magische Pflanzen (und Heilpflanzen), die von nun an bis zur Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche gesammelt werden, übertreffen alle zu anderen Zeitpunkten gesammelten Kräuter an Kraft – sowohl für die magische, als auch für die medizinische Verwendung. Die Pflanzen stehen voll im Saft und haben von der Wurzel bis zur Blattspitze die Kraft des bald endenden Sommers gespeichert.

Der spezielle Brauch der Kräuterweihe, bei dem aus einer Anzahl ganz bestimmter Kräutern gebundene Bündel in einem Gottesdienst geweiht werden, gehört schon seit langem zu den volkstümlichen Bräuchen in der römisch-katholischen Kirche. Doch da es ganz offensichtlich mit sehr viel Magie verbunden ist, solche Kräuterbündel zusammenzustellen, kann man sich denken, wo diese Tradition ihren Ursprung hat …

Die Anzahl der Sorten unterschiedlicher Kräuter im Kräuterbündel variiert je nach Überlieferung. So gibt es beispielsweise Bündel aus 7, 9 oder 12 Sorten von Kräutern.

Oft werden in diese Kräuterbündel ganz genau so viele Alantblüten eingebunden, wie zu schützende Menschen und Tiere gemeinsam im Haushalt (oder auf dem Hof) leben. Typische Kräuter sind neben den Alantblüten auch Schafgarbe, Königskerze, Kamille, Wermut, Beifuß, Thymian, Baldrian, Salbei, Eisenkraut, Rosmarin, Minze, Ringelblume und Rainfarn.

Die Kräuter werden einfach zu einem dicken Bündel gebunden, die Königskerze gehört dabei in die Mitte. Dieses Bündel wird dann mit nach unten hängenden Blüten im Haus oder auf dem Dachboden zur Abwehr von Feuer und Blitz und zum Segnen des Hauses zum Trocknen aufgehängt. Die Auswahl der Kräuter kann bei einem Spaziergang in der Natur spontan erfolgen – je nachdem, was man findet – oder man plant das Kräuterbündel nach der magischen Zuordnung der Pflanzen für einen bestimmten Bereich des Lebens. So kann man etwa alle generellen Schutzpflanzen sammeln oder alle Liebeskräuter, wenn die Partnerschaft besonders gegen Unglück geschützt werden soll, kann sich auf Pflanzen für den Wohlstand oder für die Fruchtbarkeit konzentrieren etc.

Kräuterweihe-Strauss
Ist der Kräuterbusch erstmal schön trocken, so kann man das ganze Jahr über bei Bedarf einige Kräuter abzupfen, zerreiben und diese verräuchern, um alles Unglück abzuwehren. Speziell gegen Krankheiten vermischt man die Kräuter gerne auch mit etwas Weihrauchharz, bevor sie verbrannt werden. Wenn man die Kräuter räuchern möchte, dann ist es wichtig, dass man die Kräuter nicht an vielbefahrenen Straßen sammelt. Das sollte zwar bei allen Pflanzen zu magischen Verwendung so gehandhabt werden, bei Räucherpflanzen ist es aber besonders wichtig.

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22. / 23. September – Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch Mabon genannt)

Herbst Tag und Nacht Gleiche Equinox 22. / 23. September
Der Hintergrund zu diesem Tag im Jahreskreis ist der Moment, an dem die Sonne den Himmelsäquator im Herbstpunkt passiert, womit der Beginn dieser Jahreszeit astronomisch definiert ist.

Es ist einer der zwei Tage im Jahr, an denen der lichte Tag und die dunkle Nacht gleich lang dauern. Danach sind die Nächte erst einmal länger als die Tage.

Energetisch ist das Herbst-Equinox ein Zeitpunkt von Ausgleich und Harmonie.

An diesem Tag wird das Gleichgewicht zwischen Tag und Nacht, Licht und Dunkelheit, zwischen Geburt und Tod der Natur hergestellt.

Ein Fest – viele Namen.

Dieses Jahreskreis-Fest wurde auch in Hexenkreisen lange Zeit schlicht als Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche oder als Herbst-Equinox bezeichnet. Doch im Vergleich zu den wohlklingenden Namen anderer Feiertage, wie Beltaine oder Samhain, war das manchen wohl zu sachlich.

Der Autor einiger bekannter Wicca-Bücher, Aidan Kelly, hat daher in den 1970er Jahren den Namen „Mabon“ (gesprochen: MAY-bonn) für das Herbstfest ausgewählt. So wie auch der Name „Litha“ für die Sommer-Sonnenwende nicht besonders weit zurückreicht, sondern laut einiger Quellen eine Erfindung J. R. R. Tolkiens sein soll. „Mabon“ ist ursprünglich eine Gestalt aus den keltischen Mythen, das Wort ist aus dem mittelalterlichen Walisisch.

Man kann das Fest auch mit seinem walisischen Namen „Alban Elued“ („Licht des Wassers“) bezeichnen, passend zu den Namen „Alban Eiler“ für die Frühlings-Tag- und-Nacht-Gleiche, „Alban Heruin“ für die Sommer-Sonnenwende und „Alban Arthuan“ für die Winter-Sonnenwende. Manche bezeichnen dieses Fest auch als ‘Herbstäquinoktium’. Der Begriff ‘Äquinoktium’ kommt aus dem Lateinischen und setzt sich aus den Wörtern „aequus“ (gleich) und „nox“ (Nacht) zusammen, was auf die Gleichheit von Tag und Nacht an diesem Tag hinweist. Es unterstreicht die Bedeutung des Tages als Zeitpunkt des natürlichen Gleichgewichts.

Dieses Fest ist kein ursprüngliches keltisches Fest.

In früheren Zeiten wurden um diesen Zeitpunkt herum jedoch immer schon Erntedank-Feste gefeiert. Die Feste waren dabei so unterschiedlich wie die Ernte selbst. Es gab fröhliche Feste zur Weinlese und Weinernte, Kartoffelernte-Feste mit Kartoffel-Feuern, Apfelernte-Feste mit speziellen Bräuchen und Traditionen. Diese Traditionen sind nicht nur auf keltische oder heidnische Kulturen beschränkt. In vielen Weltreligionen gibt es ähnliche Rituale, um den Göttern oder der Natur für die Ernte zu danken.

Den Göttern sei Dank.

Daher galt die letzte Garbe als heilig und ihre Vernichtung als unglücksbringend. Sie wurde entweder geschmückt an einem besonderen Platz aufbewahrt oder als Opfergabe auf dem Feld belassen. In diesen letzten Ähren konzentrierte sich der Geist des Kornes, wenn alles andere schon geerntet war.

In Irland wurden früher Schwangere über die zuvor mit Bändern und Blüten geschmückten letzten Ähren gehoben, damit sich Erd- und Menschenfrucht gegenseitig segnen.

Mit dem Erntedank verbanden sich Ehrerbietung und Besänftigung der Natur oder der Götter. Ein Teil der Ernte wurde stets rituell geopfert. Dabei galt den ersten Pflanzen, Ähren und Früchten besondere Aufmerksamkeit, ebenso wie den letzten Gaben der Natur. Diese wurden häufig auf den Feldern stehen gelassen, damit das nächste Jahr ebenfalls wieder fruchtbar werden möge.

Es ist die Zeit, um eine Bilanz für das Jahr zu ziehen.

Dies ist auch eine gute Gelegenheit, um persönliche Ziele zu überdenken und eventuell neue zu setzen. Was hat man erreicht, welche Dinge im Leben sind abgeschlossen, welche möchte man noch weiterführen? Jetzt ist noch genügend Zeit, um nachzuholen, was bisher vielleicht noch nicht geklappt hat – damit man am Ende des Jahres dann mit sich selbst ganz und gar zufrieden sein kann.

Schutz und Segen für magische Haushalte.

Man dankt an diesem Tag den höheren Mächten für ihren Schutz und ihre Begleitung im vergangenen Jahr und erbittet Schutz und Begleitung für das kommende Jahr.

Schutz-Zauber, die den Haushalt vor den dunklen Energien der dunkleren Jahreszeit bewahren sollen, werden hergestellt und am höchsten Punkt des Hauses angebracht / aufbewahrt.

Außerdem werden magische Utensilien, wie Schutz-Amulette, Räucherkessel oder Hexenbesen, von alten Energien gereinigt und danach mit neuer (Schutz-)Energie aufgeladen.

In der Natur wird nun nicht mehr gesammelt.

Pflanzen und Kräutern für die magische Verwendung sollten nach der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche nicht mehr in größeren Mengen gesammelt werden. Dies ist aus Respekt vor der Natur und den Tieren, die sich auf den Winter vorbereiten, und um den natürlichen Lebenszyklus nicht zu stören. Alles, was dann noch im Wald und auf den Wiesen steht, gehört der Natur, den Tieren … für den Winter.

Der Zeitpunkt des Equinoxes kann auf den 22. oder 23. September fallen

Nach dem Gregorianischen Kalender fällt das sogenannte „Sekundaräquinoktium“
in der mitteleuropäischen Zeitzone im 21. Jahrhundert auf den 22. oder 23. September.
Dies ist abhängig von der Lage des Jahres zum nächsten Schaltjahr.

2023 – 23. September – 8:49 Uhr

Dieses Fest ist ein Sonnenfest und wird an diesem festen Termin gefeiert.

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Jahreskreis-Set Herbst-Equinox
Zeitpunkt

Nach dem Gregorianischen Kalender fällt das sogenannte „Sekundaräquinoktium“ in der mitteleuropäischen Zeitzone im 21. Jahrhundert auf den 22. oder 23. September. Dies ist abhängig von der Lage des Jahres zum nächsten Schaltjahr.

2023 – 23. September – 8:49 Uhr

Die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche markiert den Herbstanfang.

Der Hintergrund zu diesem Tag im Jahreskreis ist der Moment, an dem die Sonne den Himmelsäquator im Herbstpunkt passiert. Es ist einer der zwei Tage im Jahr, an denen der lichte Tag und die dunkle Nacht gleich lang dauern. Danach sind die Nächte erstmal länger als die Tage.

Dieses Fest wurde auch in Hexenkreisen lange Zeit schlicht als Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche oder als Herbst-Equinox bezeichnet. Doch im Vergleich zu den wohlklingenden Namen anderer Feiertage, wie Beltaine oder Samhain, war das manchen wohl zu sachlich. Der Autor einiger bekannter Wicca-Bücher, Aidan Kelly, hat daher in den 1970er Jahren den Namen „Mabon“ (gesprochen: MAY-bonn) für das Herbstfest ausgewählt.

Schutzzauber, die den Haushalt vor den dunklen Energien der dunkleren Jahreszeit bewahren sollen, werden an diesem Tag hergestellt und am höchsten Punkt des Hauses angebracht / aufbewahrt. Außerdem werden magische Utensilien, wie Schutzamulette, Räucherkessel oder Hexenbesen, von alten Energien gereinigt und danach mit neuer (Schutz-)Energie aufgeladen.

31. Oktober – Samhain … und wie es zu „Halloween“ kam.

Samhain Halloween - 31. Oktober

Das irische Wort Samhain bedeutet „Ende des Sommers“.
Die Aussprache des irisch-gälischen Wortes variiert bereits innerhalb Irlands (je nach Gegend) von „sow an“ über „soow an“ bis „sow ehn“. Die geläufigste Aussprache klingt in etwa nach Sa-u-in.

Abgeleitet vom altirischen Wort „Samfuin“ (Sam – Sommer, Fuin – Sonnenuntergang / Ende), bezieht es sich oft auf den 1. November, nach keltischen Kalendern der Tag des Winteranfangs. Einen Herbst kannten die Kelten den Überlieferungen nach nicht, nur Sommer und Winter.

Anderen Traditionen folgend – bei denen die vier größeren Jahreskreis-Feste (die Mondfeste, also nicht durch den Sonnenstand festgelegt wie etwa die Sommersonnenwende) anhand der Voll- und Dunkelmonde berechnet werden – feiert man dieses Fest zum 11. Dunkelmond des Jahres.

Samhain ist das Fest der Toten.

In der Nacht auf den 1. November (oder nach dem Mondkalender am 11. Dunkelmond im Mond- oder Kalenderjahr [ℹ]), sind den Überlieferungen zufolge die Tore zwischen den Welten der Lebenden und der Toten besonders durchlässig.

Dies ermöglicht den verstorbenen Ahnen in dieser Nacht auf der Erde zu wandeln, um ihre Familie zu besuchen. Um ihnen den Weg zu leiten, stellte man Kerzen in den Fenstern auf und feiert ein Fest zu Ehren der Verstorbenen. Die Familie sitzt dafür bei einem Festmahl zusammen und es gibt gedeckte Plätze für die verstorbenen Familienmitglieder. Geschichten werden erzählt, es werden Erinnerungen geteilt – die Toten werden in den Worten der Anwesenden lebendig.

Um dem Aspekt des Toten-Festes etwas ruhigere und besinnlichere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, gedenkt man der Toten mit kleinen Kerzen. Traditionell nutzt man dafür halbe Walnuss-Schalen, die mit einem Docht und Wachs gefüllt zur Kerze gewandelt wurden. Diese lässt man dann in einer Schale Wasser schwimmen.

Beim Entzünden jedes Kerzen-Schiffchens nennt man den Namen und spricht einige tief im Herzen gefühlte Worte in die Flamme.Je ein Licht und einen persönlichen Gruß, für jeden wichtigen Vorfahren, jeden verstorbenen Angehörigen, jeden geliebten Menschen und auch für jedes geliebte Haustier.

Wenn diese nun durch die geöffneten Tore aus der Anderswelt zu uns herüberschauen, erreicht sie dieser liebevolle Gruß.

Über Geister und Orakel …

Auch Orakelspiele, in denen die Toten befragt werden, sollen an diesem Abend aufgrund der offenen Tore zwischen den Welten besonders von Erfolg gekrönt sein.

Vorsicht nur mit dem Beschwören von Geistern in dieser Nacht. An dieser Stelle Goethes „Zauberlehrling“ als Warnung: „Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.“

Warum verkleidet man sich zu Halloween?

Da einige Interpretationen der heidnischen Bräuche sagen, dass die Geister der Verstorbenen die in dieser Nacht offenen Tore keineswegs wohlwollend durchschreiten, sondern sich an den Lebenden rächen und ihnen Unheil bringen wollen, wurde es ein Brauch sich zu verkleiden.

Einerseits um von den Geistern nicht erkannt zu werden, andererseits um diese selbst zu erschrecken und so in die Flucht zu schlagen.

Samhain gilt auch als Hexen-Silvester.

Besonders in neuheidnischen Traditionen und im Hexentum wird dieser Abend als Abschluss der vergangenen 12 Monate gefeiert. Dies beruht wahrscheinlich auf dem alten (irischen) Brauch, am 31. Oktober alle Herdfeuer zu löschen, alte Dinge zu verbrennen und räuchernde Kräuterbündel durch Straßen und Häuser zu tragen, um alle negativen Energien der vergangenen 12 Monate zu vertreiben.

Danach wurde das Herdfeuer frisch entzündet und gesegnet – für die kommenden 12 Monate.

Um diesen alten Brauch zu einem modernen Ritual umzuwandeln, kann man beispielsweise passendes Räucherwerk entzünden und nach und nach „das vergangene Jahr“ verbrennen – symbolisiert durch Holzstücke oder Ritualpapiere auf denen man die Dinge niedergeschrieben hat, von denen man sich in den kommenden 12 Monaten nicht wieder negativ beeinflussen lassen möchte. Sorgen, (Liebes-)Kummer, schlechte Angewohnheiten, etc.

Mit dem letzten Papierstück zündet man dann eine Kerze für das kommende Jahr an. Diese sollte aus natürlichem Wachs (Bienenwachs oder pflanzlichem Stearin) sein und mit einem passenden Segnungs-Öl für Glück und Freude in anziehender Weise geölt [ℹ] werden.

Aus der Rübe wurde der Kürbis.

Ebenfalls aus Irland stammt wohl der Ursprung des Brauches, Kürbisse zum Halloween-Fest aufzustellen – auch wenn es ursprünglich wohl eine beleuchtete Rübe war.

Einer Sage nach fing dort ein Mann namens Jack Oldfield durch eine List den Teufel ein und hat ihn nur gegen das Versprechen freilassen, dass er „Jack O“ fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er nach seinem Pakt mit dem Teufel natürlich nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack nicht, da er dem Teufel ja dort begegnen würde. Der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit die unruhige Seele durch das Dunkel wandern könne.

Da in den USA eher Kürbisse als Rüben zur Verfügung standen, wurde dort stattdessen einen Kürbis ausgehöhlt, um der Sage gerecht zu werden. Dieser Kürbis ist seither als Jack O’ Lantern bekannt.

Die Kirche und das Halloween-Fest.

Papst Gregor IV verfügte im Jahre 837, dass – als Umwandlung des heidnischen Samhain – am 1. November als „Allerheiligen“ (gefolgt von Allerseelen am 2.11.) ebenfalls die Toten geehrt werden sollten.

Da sich der Samhain-Gedanke aber nicht vertreiben lassen wollte, führten die Protestanten, in deren Zuständigkeit die keltischen Bräuche fielen, im 16. Jahrhundert „All Hallowed Evening“ (kurz Hallowe’en) als christliche Feier ein.

Zu welchem Zeitpunkt feiert man Samhain?

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin am 31.10. oder nach dem Mondkalender gefeiert werden.

Das Fest entspricht weitestgehend dem gallischen „Trinox Samonis“, welches Überlieferungen zufolge von den historischen Kelten in der Nacht zum 1. November gefeiert wurde. Im ehemals germanischen Raum wurde es hingegen meist am 11. November gefeiert.

Einer anderen Betrachtungsweise folgend, feiert man dieses Mondfest in der letzten Nacht vor dem 11. Dunkelmond im Jahr
beziehungsweise im Mondjahr. Die Position im Jahr nach gregorianischem Kalender und jene im Mondjahr können sich unterscheiden, je nach Position des Dunkelmondes nach Yule. 2023 findet der 11. Dunkelmond des Jahres am 13. November um 10:27 Uhr statt. [ℹ]

Weitere bekannte Varianten wären generell zum Skorpion-Dunkelmond, ganz egal auf welches Datum der fällt,
sowie zum exakten rechnerischen Mittelpunkt zwischen dem Herbst-Equinox und Yule am 7. November.

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Kategorie:
Die Jahreskreis-Feste

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Der Jahreszyklus beginnt von vorn!

Mit diesem Ritual-Set nutzen Sie die Zeit des Samhain-Festes, um negative Gedanken, Emotionen und Angewohnheiten der vergangenen 12 Monate loszulassen, optimistisch in die Zukunft zu schauen und so Positives in den kommenden 12 Monaten zu begünstigen.

Die Botschaft lautet: „Altes muss vergehen, damit Neues daraus wachsen kann!“

Verbannen Sie das Negative der letzten zwölf Monate, beginnen Sie den neuen Jahreszyklus mit neuen Zielen. Orakelstäbe helfen Ihnen dabei, offene Fragen zu beantworten.

Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Unter anderem Birkenrinden-Stücke, Ebereschensamen in einem Filzbeutel, Orakel-Stäbe, SamFuin-Räucherwerk (120ml), Ritualöl, zwei Wunschkerzen, 14 Kohletabletten, eine Räucherschale nach Wahl, Räuchersand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Zeitpunkt

Dies ist ein Zauber für den Abend des 31. Oktobers oder nach dem Mondkalender zum 11. Dunkelmond des Jahres bzw. des Mondjahres.

Hinweis: Unsere Jahreskreis-Sets werden in einer sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

13. November – Tag der schwarzen Magie

Tag der dunklen Magie

13. November – Tag der schwarzen Magie

Seit dem Mittelalter gilt der dreizehnte Tag im dunklen November als
Tag der Dunkelheit, des Bösen, des Unglücks und der schwarzen Magie.

Es wird gesagt, dass an diesem Tag Schadenzauber, Verwünschungen, Geisterbeschwörung und Flüche besonders begünstigt sind. Böse Geister und Dämonen sollen dann ihr Unwesen auf der Erde treiben, um allen, die schwarze Magie ausüben, mit ihren dunklen Kräften zur Seite zu stehen.

An diesem Tag sollte man keine magischen Rituale ausführen, die ein positives Ziel haben!

Wer sich (auf eigene Gefahr) an der Schadenmagie versuchen möchte, der muss zusätzlich zum Datum noch die Mondphase [ℹ]  beachten: Bei zunehmendem Mond wünscht man seinen Feinden mehr Unglück, Krankheit, Streit, während man bei abnehmendem Mond ein Ritual durchführen würde, um jemanden von den positiven Dingen in dessen Leben zu trennen (Glück, Liebe, Gesundheit, Wohlstand etc.).

An diesem Tag sollte man aber eigentlich auch keine Rituale ausführen, die ein negatives Ziel haben …

In diesem Zusammenhang sei noch einmal deutlich an einen wichtigen Grundsatz in der Magie erinnert: „Gleiches erzeugt Gleiches“ [ℹ] Das bedeutet, wer negative Wünsche in die Welt hinaus sendet, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nur negative Energie ernten. Man sollte sich also über die Konsequenzen sehr klar sein, wenn man sich mit dunkler Energie umgeben möchte. Oder es doch lieber lassen.

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21. / 22. Dezember – Yule – Wintersonnenwende (auch Alban Arthuan)

Wintersonnenwende 21. / 22. Dezember

Im Moment der Wintersonnenwende steht die Sonne im Vergleich zu den Hintergrundsternen im sogenannten Winterpunkt.

Schon steinzeitliche Kultstätten wie Stonehenge oder Ales Stenar erfassten diesen Zeitpunkt. Diese monumentalen Strukturen dienten vermutlich als präzise astronomische Kalender, um dieses wichtige Ereignis zu markieren. Ihre genaue Funktion und Bedeutung sind Gegenstand anhaltender Forschung und Diskussion in der Archäologie und Astronomie.

Die Sonnenwendfeste haben vor allem in den germanischen, nordischen, baltischen, slawischen und keltischen Religionen einen festen Platz. In diesen Kulturen wurde die Wintersonnenwende als eine Zeit der Wiedergeburt des Lichts und der Hoffnung betrachtet. Dies spiegelt sich in verschiedenen Mythen und Legenden wider, in denen die Sonne oder lichtbringende Gottheiten eine zentrale Rolle spielen.

Das Winterfest der vielen Namen …

Die Namen variieren etwas. Jul, Jule oder Jol, im Finnischen Joulu, im Estnischen Jõulud, im Englischen Yule und im Niederländischen Joel. Es ist unstrittig, dass das Wort Julfest bereits vor der Christianisierung in Gebrauch war. Diese Namensvielfalt zeigt die kulturelle Verbreitung und die lokale Anpassung des Festes in verschiedenen Regionen Europas. Es gibt Hinweise darauf, dass die Feierlichkeiten auch Elemente der Sonnenverehrung und des Ahnenkults umfassten.

Yule-Feste im Laufe der Zeit.

In welcher Form genau die Germanen und andere Völker in Nordeuropa die Wintersonnenwende feierten, ist nicht bekannt.

Die wenigen Berichte stammen alle aus christlicher Zeit. Daher ist es schwierig, aus den knappen Quellen der altnordischen Literatur, ein konkretes Bild der verschiedenen Feste zu gewinnen.

Mittwinter im Neu-Heidentum.

Im nordisch-germanischen Neu-Heidentum und besonders im Jahreskreis der Hexen ist das Winterfest ein wichtiges Fest. Man bedient sich der überlieferten Volksbräuche und Traditionen, um die Julzeit und die Wintersonnenwende angemessen zu feiern. Diese modernen Feierlichkeiten beziehen sich oft auf rekonstruierte oder neu interpretierte Bräuche und sind Teil einer breiteren Bewegung zur Wiederbelebung und Neugestaltung heidnischer Traditionen.

Die Rückkehr des Lichtes wird gefeiert.

Die Räume werden beispielsweise mit Immergrün von Eibe, Fichte, Tanne, Buchsbaum, Stechpalme, Efeu oder Wacholder geschmückt, denen man schützende und heilende Kräfte zuschreibt. Diese Pflanzen symbolisieren Beständigkeit und Widerstandsfähigkeit, selbst in der dunkelsten Zeit des Jahres. Sie sind ein lebendiges Zeichen der Hoffnung auf das Wiedererwachen der Natur.

Diese Äste oder zu Kränzen gelegten Ranken werden mit roten Winter-Beeren (Ilex), Nüssen und Äpfeln verziert. Diese Dekorationen sind nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern tragen auch symbolische Bedeutungen. Rote Beeren repräsentieren das Leben und die Kraft, die auch im Winter vorhanden ist, während Nüsse und Äpfel Fruchtbarkeit und Erneuerung symbolisieren. Solche Dekorationen sind tief in alten Traditionen verwurzelt, die die Verbindung zwischen Mensch und Natur betonen.

Wer einen ganzen immergrünen Baum ins Haus holt, um ihn entsprechend zu schmücken, der sollte einen lebenden Baum mit Wurzeln wählen. Es geht bei dieser Handlung um das Ehren von Lebenskraft und Unsterblichkeit. Abgeholzte Bäume tragen diese Energie nicht – ganz im Gegenteil.

Das Yule-Scheit oder der Julklotz.

Traditionell wird an diesem Tag auch das große Yule-Scheit aus Eichenholz angebrannt. Dieses soll nun zwölf Tage und Nächte brennen, um der Sonne Kraft für ihre Wiederkehr zu spenden.

In anderen Traditionen hingegen erwärmten viele kleine Holzscheite das Festzimmer. Es mussten dabei immer so viele Scheite im Kamin liegen, wie es Familienmitglieder gibt. Der Feuerschein vertrieb die bösen Geister, die Asche galt als glücksbringend. Diese Praxis zeigt, wie das Feuer als zentrales Element in vielen Kulturen fungiert, um Schutz und Segen zu bringen.

Die Asche verteilt man nach den Feiertagen vor der eigenen Haustür. So muss jeder, der das Haus betritt, durch die Asche hindurch gehen. Gäste begrüßt man dann mit den Worten:
„Tritt ein, bring Glück herein!“ Diese Geste symbolisiert nicht nur Gastfreundschaft, sondern auch den Wunsch, dass jeder Besucher Glück und Wohlstand ins Haus bringt.

Wer keinen Kamin hat (und auch keinen Ort, um draußen ein Feuer anzuzünden), der kann auf Yule-Räuchermischungen zurückgreifen. Diese enthalten meist neben dem Eichenholz weitere Kräuter und Hölzer, die winterlich duften. Räucherungen sind eine alte Praxis, die in vielen Kulturen als Mittel zur Reinigung und zum spirituellen Schutz verwendet wird. Sie schaffen eine besondere Atmosphäre und helfen, sich auf die tiefere Bedeutung der Feierlichkeiten zu konzentrieren.

Der Zeitpunkt der Sonnenwende kann auf den 21. oder 22. Dezember fallen

Der astronomische Zeitpunkt der Wintersonnenwende fällt in der
Mitteleuropäischen Zeitzone gegenwärtig etwa gleich häufig auf den 21. und 22. Dezember.

2023 – 22.12. – 4:27 Uhr
2024 – 21.12. – 10:19 Uhr

In anderen Traditionen wird immer am 21. Dezember (also manchmal
einen Tag vor dem Datum der tatsächlichen Sonnenwende) gefeiert.

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Passende Produkte

  • Yule – Jahreskreis-Zauber (limitiert)

    28,00 58,00 

    inkl. MwSt.

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    Ab Dezember 2024 wieder erhältlich.

    Die Wintersonnenwende – das Licht kehrt nun zurück!

    In vielen antiken und frühmittelalterlichen Kulturen wird für den Zeitpunkt der Wintersonnenwende, ab dem die helle Zeit des Tages langsam wieder länger wird, ein Fest gefeiert. Die Sonnenwendfeste haben vor allem in den germanischen, nordischen, baltischen, slawischen und keltischen Traditionen einen festen Platz.

    Es ist die Zeit, in der man sein eigenes Licht kraftvoll und hell scheinen lassen kann, sodass die eigene Finsternis durchdrungen, erkannt und transformiert wird. Es ist die Zeit, in der jedes Licht neu geboren wird und jede Dunkelheit weichen muss.

    In diesem Zauber nutzen Sie die Energie des Wendepunktes, um verschiedene Bereiche Ihres Lebens zu segnen, die in der Zeit von der Wintersonnenwende bis zur Sommersonnenwende ebenfalls von wachsender Energie durchdrungen werden sollen. Kraftvolle Steine, im Ritual mit Ihren persönlichen Wünschen geladen, helfen Ihnen auf Ihrem Weg und unterstützen Sie beim Erreichen Ihrer Ziele.

    Das beiliegende Räucherwerk begleitet Sie auch nach dem Mittwinter mit seinem wärmenden, kraftspendendem Duft – wann immer Sie noch mehr Energie in Ihre Themen senden möchten.

    Das vollständige Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Räucherwerk für mehrere Anwendungen, fünf verschiedene Kraftsteine, verschiedene Ritualpapiere, drei in Handarbeit hergestellte Yule-Kerzen mit Kräutern und atherischen Ölen, einen Kerzenhalter aus Holz und Metall, einen Baumwoll-Beutel für die Steine, ein Stechpalmenblatt, Räucherkohle, eine feuerfeste Räucherschale aus rotem Porzellan, Räuchersand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

    Dieses Wiederholer-Ser enthält die für das Ritual benötigten Zutaten für alle, die unser Yule-Set schon einmal durchgeführt haben und die Steine und das Räucherschälchen sowie den Kerzenhalter bereits besitzen. Räucherwerk für mehrere Anwendungen, verschiedene Ritualpapiere, drei in Handarbeit hergestellte Yule-Kerzen mit Kräutern und ätherischen Ölen, ein Stechpalmenblatt, Räucherkohle, Räuchersand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

    Zeitpunkt

    Dies ist ein Zauber entweder für den Abend vor der Wintersonnenwende vom 21. auf den 22.12. oder nach der Wintersonnenwende vom 22. auf den 23.12.
    Unabhängig von der Wintersonnenwende begehen manche Traditionen dieses Fest am 21.12., unabhängig vom exakten Zeitpunkt der Sonnenwende.

    Hinweis: Unsere Jahreskreis-Sets werden in sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischung und die Kerzen angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

    Dieses Produkt ist Teil unserer Rauhnacht- & Yuletide-Produktreihe. Neben unseren Jahreskreis Ritual-Sets und Rauhnacht-Räuchersets bieten wir auch in diesem Jahr wieder eine handgegossene Rauhnacht Energie-Kerze mit passendem Zubehör zur Begleitung der Rauhnächte und eine Yuletide Kerze zur Begleitung der Yuletide an.
    Die Übersicht aller unserer Produkte zur Wintersonnenwende und danach finden Sie HIER.

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
  • Energie-Kerze „Yuletide“ (limitiert)

    Energie-Kerze „Yuletide“ (limitiert)

    29,00 

    inkl. MwSt.

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    Grundpreis: 131,82  / kg

    Ab Dezember 2024 wieder erhältlich.

    Energie-Kerze „Yuletide“ – Kiefer, Weihrauch & Kardamom

    Laden Sie mit dieser Kerze die Energie und die winterlichen Düfte der Yuletide in Ihr Zuhause ein und zelebrieren Sie diese traditionelle Zeit.

    Das heidnische Winterfest dauert zwölf Tage und Nächte und wird Yuletide (Yule-Zeit) genannt. Es beginnt in der Nacht zur der Wintersonnenwende vom 21. auf den 22. Dezember und endet mit der Nacht vom 1. Januar. Die Zeit nach der Wintersonnenwende ist in vielen Kulturen eine besondere Zeit. Die Sonnenwendfeste haben vor allem in den germanischen, nordischen, baltischen, slawischen und keltischen Traditionen einen festen Platz. Auch in der heutigen Zeit ist besonders das Ende des Dezembers noch eine Zeit der Besinnlichkeit, der Stille und des Zusammenkommens. Man macht es sich zu Hause gemütlich und genießt die Wärme der eigenen vier Wände im harschen Kontrast zum Wetter draußen. Auch Dankbarkeit kann ein wichtiger Teil dieser Zeit sein: Dankbarkeit für die Wärme, die das Zuhause spendet, für das Essen auf dem Tisch, für Familie und Freunde.

    Statt Yule-Scheit: die knisternde Kerze mit Holzdocht.

    Diese handgegossene Energie-Kerze begleitet jene zauberhafte Zeit mit ihrem an den traditionell zu dieser Zeit entzündeten Yule-Scheit erinnernden Knistern und ihrem winterlichen Duft. Beginnen Sie die Yuletide mit dem Entzünden der Yuletide-Kerze am Abend der Wintersonnenwende. Ganz gleich, wie modern oder traditionell Sie die Yuletide dann verbringen, diese Kerze begleitet Sie mit ihrer wärmenden Duftkomposition aus harziger Kiefer, würzigem Weihrauch und süßlich-herben Kardamom durch diese Zeit. Entzünden Sie die Kerze als Begleitung für gemütliche Momente allein oder in Gesellschaft, als Gegenmittel zur kalten Tristesse des Dezembers oder um sich dankbar für das zu zeigen, was wir oft als selbstverständlich ansehen. Der wärmende und winterlicher Duft dieser Kerze unterstreicht eine stille Meditation genauso wie eine fröhliche Feier und lädt die zuversichtliche, lichtbringende Energie dieser Zeit in Ihr Zuhause ein.

    Sie können die Kerze alleinstehend als Begleitung der Yuletide nutzen oder diese selbstverständlich auch in Ihre bestehenden Yule-Traditionen mit einbeziehen.

    Zusammensetzung

    Die Energie-Kerze „Yuletide“ besteht aus europäischem Rapswachs und rein pflanzlichen Ölen (250g) mit einem Holzdocht. Die Brenndauer beträgt etwa 45 Stunden.
    Zusammensetzung: Europ. Rapswachs, natürliche ätherische Öle (Kiefer, Weihrauch, Kardamom)

    Dieses Produkt ist Teil unserer Rauhnacht- & Yuletide-Produktreihe. Neben unseren Jahreskreis Ritual-Sets und Rauhnacht-Räuchersets bieten wir auch dieses Jahr wieder eine handgegossene Rauhnacht Energie-Kerze mit passendem Zubehör zur Begleitung der Rauhnächte und eine Yuletide Kerze zur Begleitung der Yuletide an.
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    Pflege und Problemlösung bei Holzdocht-Kerzen

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

    Enthält: Limonene, Linalool, Geraniol (aus den ätherischen Ölen)
    Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

     

    Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Feuer.

    – Die Holzdochte vor jeder Verwendung auf maximal 5 mm kürzen
    – Brennende Kerze niemals ohne Aufsicht lassen
    – Kerze nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren abbrennen
    – Die Kerze immer brennen lassen, bis die ganze Oberfläche flüssig ist
    – Die Kerze nicht länger als 3 Stunden brennen lassen
    – Hitzebeständige Unterlage benutzen, das Glas wird heiß
    – Kerze nie auf oder nahe brennbaren Gegenständen abbrennen
    – Kerze nicht in der Nähe von Wärmequellen abbrennen
    – Geschmolzenes Wachs frei von brennbaren Verunreinigungen halten
    – Brennende Kerze nicht bewegen
    – Nie eine Flüssigkeit zum Löschen verwenden

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Die Rauhnächte – Eine alte Tradition, um neue Wege zu beschreiten (auch Raunächte / Rauchnächte)

Die Rauhnächte - eine Zeit erfüllt mit Zauber und Magie!

Die Rauhnächte – Eine alte Tradition, um neue Wege zu beschreiten.

Die Raunächte (auch Rauhnächte oder Rauchnächte) sind im europäischen Raum die Zeit von zwölf Nächten, die wohl durch die Ungleichheit des Mondjahres (12 Mondzyklen mit je 29,5 Tagen = 354 Tage) und des Sonnenjahres (365 Tage) entstanden sind.

Diese Nächte werden im Volksmund auch als „Zeit zwischen den Jahren“ bezeichnet. So waren die Raunächte stets eine Zeit der Besinnung, des Orakelns und der Reinigung vom alten Jahr.

Das Ausräuchern der Wohnräume und Ställe zu dieser Zeit ist eine uralte Tradition, die nach und nach auch in das christliche und weltliche Brauchtum Einzug gehalten hat.

Wann beginnen die Rauhnächte?

Es gibt unterschiedliche Auffassungen über den genauen Beginn und das Ende dieser Zeit. Es liegt wie immer im eigenen Ermessen, welcher man folgen möchte.

Die alte (germanische) Auffassung geht davon aus, dass „die Zeit außerhalb der Zeit“ in der Nacht nach dem Zeitpunkt der Wintersonnenwende beginnt.

Die heutzutage meist geläufigere Zählung, die mit dem 25.12. beginnt, ist eindeutig auf christliche Brauchtümer zurückzuführen, welche diese Nächte erst nach dem „heiligen Abend“ beginnen und zum ebenfalls christlichen „Dreikönigstag“ (6. Januar – auch „Fest der Erscheinung des Herrn“) enden lässt.

Mit energetischer Reinigung Raum für Klarheit und neue Ideen schaffen.

Um den Neuanfang zu begrüßen und mit klaren Gedanken in die Rauhnächte einzutauchen, wird das Zuhause zunächst energetisch gereinigt. So lässt man die alten Energien des vergangenen Jahres hinter sich. Stagnation, Blockaden, Zweifel und Ängste weichen aus den Räumen und schaffen so Raum zur Entwicklung.

Das Fundament für das neue Jahr legen.

Weit verbreitet ist die Tradition, in den Raunächten für das kommende Jahr zu orakeln. Doch bieten diese Nächte auch großes Potenzial, um die eigenen Geschicke nicht nur durch ein Orakel zu sehen, sondern die Entwicklungen mit einem kleinen Ritual an jedem der Abende auch aktiv zu unterstützen.

Jeder der 12 Raunächte wird Verbindung zu einem der 12 Monate des Jahres nachgesagt. So ermöglicht jeder Abend, auf Basis der Themen des jeweiligen in Verbindung stehenden Monats, einen Wunsch oder ein besonderes Ziel für diesen Lebensbereich zu formulieren und zu visualisieren und dadurch dem jeweiligen Vorhaben einen magischen Schub zu geben.

Jeder Abend bietet die Möglichkeit, einen Bereich des Lebens aktiv zu unterstützen.

Der März beispielsweise ist der Monat des Neubeginns und der neuen Wege. Daher konzentriert man die Energie an dritten Abend auf wichtige Vorhaben und Pläne des kommenden Jahres, um diese zu begünstigen.

Die Themen der Abende

1. Nacht: Der Januar – Altes abschließen
2. Nacht: Der Februar – Klarheit gewinnen
3. Nacht: Der März – Neubeginn & neue Wege
4. Nacht: Der April – Stärke & Selbstbewusstsein
5. Nacht: Der Mai – Sinnlichkeit, Liebe & Partnerschaft
6. Nacht: Der Juni – Familie & Haussegen
7. Nacht: Der Juli – Fülle & Genuss
8. Nacht: Der August – Ernte & Dankbarkeit
9. Nacht: Der September – Intuition & Spiritualität
10. Nacht: Der Oktober – Ordnung schaffen & Neuordnung
11. Nacht: Der November – Loslassen
12. Nacht: Der Dezember – Neues planen

Während des Räucherns einer thematisch zu dem Abend passenden Räuchermischung, stellt man sich Fragen zu dem Thema, erforscht das eigene Innere, horcht auf Bedenken, Hinweise und Ratschläge. Dann visualisiert man das Ziel. Beispielsweise für eine Beförderung den guten Ausgang der Gespräche mit dem Vorgesetzten oder bei einem erwünschten Umzug das eingerichtete, neue Zuhause.

Ergänzend dazu kann man jeden Abend seinen Wunsch auf farblich passendes Ritualpapier [ℹ] schreiben und mit dem Räucherwerk zusammen an das Universum übergeben.

Wer möchte, kann alle aufkommenden Gedanken in einem Rauhnacht-Tagebuch notieren. So kann man zu Beginn eines jeden Monats des kommenden Jahres noch einmal nachlesen, welche Ideen und Eingebungen die entsprechende Nacht gebracht hat.

Mit neuen Impulsen in das neue Jahr starten!

Nach den zwölf Nächten sollte man Dankbarkeit zeigen, für die Impulse, die man empfangen durfte, und die Räume von den aufrüttelnden, aufregenden, überfließenden und manchmal auch überwältigenden Emotionen, die man in dieser Zeit erlebt hat, reinigen und nur das festhalten, was einem willkommen ist.

Mit einer reinigenden Räucherung schließt man diesen besonderen Zeitraum feierlich ab und vollendet den energetischen Kreis.

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Passende Produkte

  • Rauhnachtset mit Räucherschale

    Räucherset „Rauhnächte“ (limitiert)

    39,00 49,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Die Rauhnacht-Räucher-Sets 2023 sind ausverkauft.

    Der Begriff Rauhnächte (auch Rauchnächte oder Raunächte) bezeichnet die 12 Nächte um den Jahreswechsel herum, denen im europäischen Brauchtum besondere Bedeutung zugemessen wird. Von der Wintersonnenwende (21.12.) – der längsten Nacht des Jahres – bis hinein in das neue Jahr reicht der Zeitraum, in welchem traditionell für das kommende Jahr orakelt wurde. Doch bieten diese Nächte großes Potenzial, um die eigenen Geschicke nicht nur zu sehen, sondern sie mit einem kleinen Ritual an jedem Abend aktiv zu unterstützen.

    Jeder der 12 Raunächte wird Verbindung zu einem der 12 Monate des Jahres nachgesagt. So bietet jeder Abend die Möglichkeit, auf Basis der Themen des jeweiligen in Verbindung stehenden Monats, einen Wunsch oder ein besonderes Ziel für diesen Lebensbereich zu formulieren und zu visualisieren und dem jeweiligen Vorhaben dadurch einen magischen Schub zu geben.

    Das Räucher-Set beinhaltet 12 unterschiedliche Räucherwerke (in 14 Portionen, die auf den jeweiligen Abend abgestimmt sind) und passende Ritualpapiere. Für jede Nacht gibt es ein Kärtchen mit Erklärungen und Anregungen. Nutzen Sie die Rauhnächte, um Ihr Zuhause zu reinigen und zu segnen und um Pläne und Veränderungen zu unterstützen. So können Sie voller magischer Unterstützung in allen Lebensbereichen ins neue Jahr starten!

    Zeitpunkt

    Es gibt unterschiedliche Auffassungen über den genauen Beginn und das Ende dieser Zeit. Es liegt wie immer im eigenen Ermessen, welcher man folgen möchte.

    Die alte (germanische) Auffassung geht davon aus, dass „die Zeit außerhalb der Zeit“ in der Nacht nach dem Zeitpunkt der Wintersonnenwende beginnt.

    Die heutzutage meist geläufigere Zählung, die mit dem 25.12. beginnt, ist eindeutig auf christliche Brauchtümer zurückzuführen, welche diese Nächte erst nach dem „heiligen Abend“ beginnen und zum ebenfalls christlichen „Dreikönigstag“ (6. Januar – auch „Fest der Erscheinung des Herrn“) enden lässt.

    Dieses Räucherset enthält alle für die Zeit der 12 Rauhnächte benötigten Zutaten.

    12 verschiedene Räuchermischungen (14 Portionen) auf Karten mit Erklärungen und Anregungen für jeden Abend, handgeschöpfte Ritualpapiere, 14 Kohletabletten, eine Räucherschale mit Stiel aus Keramik mit einem passenden Holz-Untersetzer (in der Variante „schwarze Schale“ & „weiße Schale“), Räuchersand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

    Hinweis: Die Kräutermischungen für unsere Rauhnächte-Sets werden in sehr limitierten Anzahl an dem jeweils energetisch besten Tag von uns produziert. Daher kann später keine Nachproduktion mehr erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

    Dieses Produkt ist Teil unserer Rauhnacht- & Yuletide-Produktreihe. Neben unseren Jahreskreis Ritual-Sets und Rauhnacht-Räuchersets bieten wir auch eine handgegossene Rauhnacht Energie-Kerze mit passendem Zubehör zur Begleitung der Rauhnächte und eine Yuletide Kerze zur Begleitung der Yuletide an.
    Die Übersicht aller unserer Produkte zur Wintersonnenwende und danach finden Sie HIER

     

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
  • Energie-Kerze-Rauhnaechte-Ritual-Set

    Energie-Kerze „Rauhnächte“ (limitiert) – neue Größe!

    39,00 

    inkl. MwSt.

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    Energie-Kerze „Rauhnächte“ – Fichtennadeln & Wacholderholz

    Laden Sie mit dieser Kerze die Energie und die Düfte der Rauhnächte in Ihr Zuhause ein und zelebrieren Sie diese traditionelle Zeit!

    Der Begriff Rauhnächte (auch Rauchnächte oder Raunächte) bezeichnet die 12 Nächte um den Jahreswechsel herum, denen im europäischen Brauchtum besondere Bedeutung zugemessen wird. Von der Wintersonnenwende (21.12.) – der längsten Nacht des Jahres – bis hinein in das neue Jahr reicht der Zeitraum, in welchem traditionell für das kommende Jahr orakelt wurde. Doch bieten diese Nächte großes Potenzial, um die eigenen Geschicke nicht nur zu sehen, sondern sie mit einem kleinen Ritual an jedem Abend aktiv zu unterstützen.

    Jeder der 12 Raunächte wird Verbindung zu einem der 12 Monate des Jahres nachgesagt. So ermöglicht jeder Abend, auf Basis der Themen des jeweiligen in Verbindung stehenden Monats, einen Wunsch oder ein besonderes Ziel für diesen Lebensbereich zu formulieren und zu visualisieren und dem jeweiligen Vorhaben dadurch einen magischen Schub zu geben.

    Der Zauber der Rauhnächte – ohne Räuchern!

    Die magische Zeit der Rauhnächte ist traditionell eine Zeit des Räucherns. Nicht räuchern zu wollen kann vielerlei Gründe haben und sollte Sie nicht davon abhalten, den Zauber der Rauhnächte zu genießen und diese mit einem kleinen Ritual zu jeder Nacht zu zelebrieren. Um an die Tradition des Räucherns anzuknüpfen, haben wir eine Kerze gegossen, welche mit ihrem waldig-rauchigem Duft die typische Atmosphäre der Rauhnächte ins Zuhause bringt, ohne dafür räuchern zu müssen.

    Die Oberfläche der Kerze ist mit Fichtenharz und Wacholderspitzen dekoriert, damit nicht nur deren natürlichen ätherischen Öle ihre Energien in diese Kerze einbringen, sondern durch die Teile beider Pflanzen an die Form erinnert wird, wie diese früher im Wald gesammelt und danach verräuchert worden sind.

    12 Nächte – 12 Monate – 12 Themen

    Der Kerze liegen neben einer Anleitung auch 12 Karten mit Anregungen für die jeweiligen Nächte sowie bunte Ritualpapiere bei. So können Sie sich jeden Abend einen Moment Zeit nehmen, um sich mit den Themen der jeweiligen Nacht zu befassen oder bereits tagsüber mit dem Lesen der jeweiligen Karte die Gedanken in die jeweiligen Richtungen lenken und diese dann Abends mit dem Verbrennen des Ritualpapiers und dem damit verbundenen Hinaussenden des Wunsches für das jeweilige Thema abschließen.

    Sie können die Kerze alleinstehend als rituelle Begleitung Ihrer Rauhnächte nutzen oder diese selbstverständlich auch in Ihre bestehenden Praktiken mit einbeziehen. Auf vielfachen Kundenwunsch ist die Kerze in diesem Jahr größer! Mit 40 Stunden Brenndauer, statt 30 Stunden.

    Zusammensetzung

    Die Energie-Kerze „Rauhnächte“ besteht aus europäischem Rapswachs und rein pflanzlichen Ölen (220g) mit einem Holzdocht. Die Brenndauer beträgt etwa 40 Stunden. Das Kerzenglas ist 9 cm hoch und hat einen Durchmesser von ca. 8 cm.
    Zusammensetzung: Europ. Rapswachs, natürliche ätherische Öle (Fichtennadeln & Wacholderholz)

    Dieses Produkt ist Teil unserer Rauhnacht- & Yuletide-Produktreihe. Neben unserer Rauhnacht Energie-Kerze bieten wir auch Jahreskreis Ritual-Sets, Rauhnacht-Räuchersets und eine Kerze zur Begleitung der Yuletide an.
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    Pflege und Problemlösung bei Holzdocht-Kerzen

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

    Enthält: Limonene, Geraniol, Citronnellol, Linalool
    Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

     

    Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Feuer.

    – Die Holzdochte vor jeder Verwendung auf maximal 5 mm kürzen
    – Brennende Kerze niemals ohne Aufsicht lassen
    – Kerze nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren abbrennen
    – Die Kerze immer brennen lassen, bis die ganze Oberfläche flüssig ist
    – Die Kerze nicht länger als 3 Stunden brennen lassen
    – Hitzebeständige Unterlage benutzen, das Glas wird heiß
    – Kerze nie auf oder nahe brennbaren Gegenständen abbrennen
    – Kerze nicht in der Nähe von Wärmequellen abbrennen
    – Geschmolzenes Wachs frei von brennbaren Verunreinigungen halten
    – Brennende Kerze nicht bewegen
    – Nie eine Flüssigkeit zum Löschen verwenden

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  • Dreizehn Wünsche 2024

    Ritualset „13 Wünsche für 2025“

    29,00 

    inkl. MwSt.

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    Nutzen Sie die magische Zeit der Rauhnächte, um die Erfüllung Ihrer Wünsche zu unterstützen.

    Eine zauberhafte Idee hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter verbreitet: 13 Wünsche für das kommende Jahr.

    Es geht dabei darum, die magische Zeit der Rauhnächte – die zauberhafte Zeit zwischen den Jahren – zu nutzen, um dem Universum mitzuteilen, welche Wünsche einen beschäftigen und um die Erfüllung dieser Herzenswünsche zu bitten.

    Nehmen Sie sich an jedem Rauhnacht-Abend etwas Zeit und lassen Sie den Tag hinter sich. Entzünden Sie die besondere Kerze und räuchern Sie segnende Kräuter, um dann dem Universum Ihren Herzenswünsche zur Erfüllung im neuen Jahr anzuvertrauen.

    Dieses besondere Räucherset enthält 1 Glas Räucherwerk (120 ml) „Rauhnacht-Segen“, eine handgegossene und gesegnete Weihrauch-Kerze aus Rapswachs mit knisterndem Holzdocht im Glas, 13 Wunschzettel, 2 Rollen (12 Stück) Räucherkohle, Räuchersand und eine ausführliche Anleitung.

    Hinweis: Dieses Set ist für den gleichen Zeitraum und ähnlich in der Anwendung, wie unser anderes Rauhnächte-Set. Es konzentriert sich jedoch mehr auf den Aspekt der Wunscherfüllung. Beide durchzuführen könnte Sie vor logistische Herausforderungen stellen und ist aus unserer Sicht nicht unbedingt sinnvoll (was natürlich jeder selbst entscheiden darf).

    Dieses Produkt ist Teil unserer Rauhnacht- & Yuletide-Produktreihe. Neben unseren Jahreskreis Ritual-Sets und Rauhnacht-Räuchersets bieten wir dieses Jahr ganz neu auch eine handgegossene Rauhnacht Energie-Kerze mit passendem Zubehör zur Begleitung der Rauhnächte und eine Yuletide Kerze zur Begleitung der Yuletide an.
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  • Räucherwerk-Rauhnacht-Zauber

    Räucherwerk „Rauhnacht-Zauber“ (60 ml)

    9,00 

    inkl. MwSt.

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    Grundpreis: 150,00  / L

    Jetzt neu: Unsere Rauhnacht-Räucherwerke Zauber und Reinigung kommen nun in 60 ml Gläsern, also doppelt so viel wie vorher!

    Der Begriff Raunächte (auch Rauhnächte oder Rauchnächte) bezeichnet die Nächte um den Jahreswechsel herum, denen im europäischen Brauchtum besondere Bedeutung zugemessen wird. Von der Wintersonnenwende (21./22.12.) – der längsten Nacht des Jahres – bis hinein in das neue Jahr reicht der Zeitraum, der sich besonders für energetische Räucherungen eignet. Diese Räuchermischung sorgt für neue Energie und begrüßt die Wiederkehr des Lichtes und damit der Tatkraft und Freude. Sie segnet den Raum und zieht Glück an. Idealerweise räuchert man „Raunacht-Zauber“ in Räumen erst, nachdem diese mit „Rauhnacht-Reinigung“ oder einer entsprechenden reinigenden Mischung von allen negativen Energien befreit wurden. Diese Mischung eignet sich besonders, um die Rauhnacht-Tradition der „13 Wunschzettel“ zu unterstützen.

    Alantwurzel, Birkenrinde, Ringelblumenblüten, Ebereschenbeeren, Kamillenblüten und buntes Weihrauchharz.

    Inhalt: 60 ml (Das Räucherwerk füllt eine 60ml Flasche, es wird nicht nach dem Gewicht abgefüllt.)

    Dieses Produkt ist Teil unserer Rauhnacht- & Yuletide-Produktreihe. Neben unseren Jahreskreis Ritual-Sets und Rauhnacht-Räuchersets bieten wir dieses Jahr ganz neu auch eine handgegossene Rauhnacht Energie-Kerze mit passendem Zubehör zur Begleitung der Rauhnächte und eine Yuletide Kerze zur Begleitung der Yuletide an.
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24. Juni – Festtag der Göttin Fortuna

24. Juni – Festtag der Göttin Fortuna

Fortuna (lat. „Glück“, „Schicksal“) ist die römische Glücks- und Schicksalsgöttin (auch: Tyche in der Griechischen Mythologie, Heil bei den altnordischen Völkern). Sie hat als Göttin des glücklichen Zufalls bei allen positiven Fügungen ihre Hand im Spiel, bei allem was einem „zufällt“- also nicht hart erarbeitet werden muss.

Für solche Fügungen ist es also von Vorteil, wenn man an sie und das Glück glaubt – das gefällt ihr und so lächelt einem das Glück häufiger zu. Der 24. ist ihr Festtag und man zündet ihr zu Ehren an diesem Tag eine grüne Kerze an, um ihre magische Unterstützung zu erbitten und sie gnädig zu stimmen. Neben die Kerze legt man silberfarbene Perlen. Im Licht dieser Kerze fertigt man daraus einen Fortuna-Glücksbringer – als Unterstützung für das ganze Jahr.

Ein Räucherwerk für Fortuna wird aus ausschließlich grünen Kräutern, Blättern und Gräsern gemischt, die am 24. Juni gesammelt wurden. Es kann das ganze Jahr über dafür verwendet werden, um wichtigen Vorhaben mehr Glück und Erfolg zuzusichern. Aus den getrockneten Kräutern lassen sich auch Mojo-Beutelchen und Kräuter-Pulver herstellen.

Fortuna ist unberechenbar!

Die Unbeständigkeit des Glücks zeigt sich auch darin, dass manche Fortuna-Produkte nur unter bestimmten Bedingungen hergestellt werden können, auf die man keinen Einfluss hat.
So wecken bestimmte Fortuna-Produkte gerade dadurch Begehrlichkeit, dass sie nicht immer verfügbar sind, wenn man klassischen Regeln der Magie folgt.

Die Fortuna-Kräutermischung, die vielen bekannten Fortuna-Ritualen oder Fortuna-Glücksbringern zugrunde liegt, lässt sich nur dann herstellen, wenn der 24. Juni in die Phase des zunehmenden Mondes fällt. Da man ja mehr Glück möchte, das Glück wachsen lassen will, müssen die Pflanzen bei der Sammlung am Fortuna-Festtag auch voll „in Saft und Kraft“ stehen. Den magischen Grundsätzen zufolge ist das nur dann der Fall, wenn der zunehmende Mond ihre Kraft aus dem Boden in die zu sammelnden Pflanzenteile zieht. Während des abnehmenden Mondes sitzt die Kraft der magischen Pflanzen den Überlieferungen nach in den Wurzeln. Dies gilt im Übrigen nicht nur für Fortuna, sondern für alle Kräuter, die für ein anziehenden, verbessernden Zweck gesammelt werden.

Fortuna-Kerze
Besondere Produkte für eine besondere Energie

Wir nutzen den Tag der Fortuna auch in diesem Jahr dafür, in einem Ritual besondere Kerzen und die weiteren Fortuna-Produkte herzustellen, um die glückbringende Energie des Tages aufzunehmen und Fortuna mit dieser Aufmerksamkeit zu ehren. Diese können dann im Laufe des Jahres immer wieder verwendet werden, um Fortunas Unterstützung zu erbitten oder ihr für zugeteiltes Glück zu danken. Wer sich dankbar zeigt, dem ist sie häufiger hold!

Dieser Beitrag ist Teil der Juni-Ausgabe unseres
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Passende Produkte

  • Energiekerze - "Fortuna" Erfolg

    Energie-Kerze „Fortuna“ (limitiert)

    29,00 

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    Grundpreis: 131,82  / kg

    Im Juni 2024 wieder erhältlich.

    Energie-Kerze „Fortuna“ – Glück | Erfolg | Dankbarkeit

    Fortuna (lat. „Glück“, „Schicksal“) ist die römische Glücks- und Schicksalsgöttin. Sie hat als Göttin des glücklichen Zufalls bei allen positiven Fügungen ihre Hand im Spiel, bei allem, was einem „zufällt“- also nicht hart erarbeitet werden muss.

    Tag der Fortuna

    Wir werden den Tag der Fortuna (24. Juni) in diesem Jahr wieder dafür nutzen, um in einem Ritual besondere Kerzen herzustellen, um die glückbringende Energie des Tages aufzunehmen und Fortuna mit dieser Aufmerksamkeit zu ehren. Diese Kerzen können dann im Laufe des Jahres immer wieder verwendet werden, um Fortunas Unterstützung zu erbitten oder ihr für zugeteiltes Glück zu danken. Wer sich dankbar zeigt, dem ist sie häufiger hold!

    Duft, der Glück verspricht …

    Zusätzlich untermalt eine ausgewogene Mischung rein ätherischer Öle die Wirkung der Fortuna-Kerzen, die den Raum mit der Energie der verwendeten Pflanzen erfüllt. Mit den ätherischen Ölen von Lorbeer, Zitronengras, Basilikum, Patchouli und Ingwer.

    Lorbeer
    Der Lorbeerkranz ist ein Symbol und eine besondere Auszeichnung, insbesondere für einen wichtigen Sieg oder einen herausragenden Erfolg. In der Magie begünstigt der Lorbeer Glück, Wohlstand und Gewinn.

    Zitronengras
    Der Duft dieses Grases macht wach und aufmerksam und verscheucht ganz weltliche Plagegeister wie Mücken. In der Magie vertreibt es entsprechend Unglück und Blockaden, während die Energie wach macht und motiviert.

    Basilikum
    Die vielen grünen Blätter des frischen Basilikums zeigen seine Vitalität und seinen Wohlstand. Daher wird er in der Magie dazu verwendet, um diese Dinge in das eigene Leben zu ziehen.

    Patchouli
    Der erdige Duft dieser Pflanze zeigt die erdende energetische Wirkung, die für ein stabiles Fundament und gesundes Wachstum sorgt.

    Ingwer
    Von Ingwer spricht bereits die vedische Gesundheitslehre in den höchsten Tönen und nannte ihn „Wundermedizin“, der angeregte Energiefluss ist nicht nur im Körper, sondern auch im generellen Energiefeld zu bemerken.

    Zusammensetzung

    Die Energie-Kerze „Fortuna“ besteht aus europäischem Rapswachs und rein pflanzlichen Ölen (220g), mit einem Holzdocht. Die Brenndauer beträgt etwa 40 Stunden. Das goldfarbene Kerzenglas ist 9 cm hoch und hat einen Durchmesser von ca. 8 cm.

    Pflege und Problemlösung bei Holzdocht-Kerzen

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

    Enthält: Linalool, Limonene, Eugenol, Geraniol, Methyeugenol, Citronnellol

    Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

     

    Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Feuer.

    – Den Holzdocht vor jeder Verwendung auf maximal 5 mm kürzen
    – Brennende Kerze niemals ohne Aufsicht lassen
    – Kerze nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren abbrennen
    – Die Kerze immer brennen lassen, bis die ganze Oberfläche flüssig ist
    – Die Kerze nicht länger als 3 Stunden brennen lassen
    – Hitzebeständige Unterlage benutzen, das Glas wird heiß
    – Kerze nie auf oder nahe brennbaren Gegenständen abbrennen
    – Kerze nicht in der Nähe von Wärmequellen abbrennen
    – Geschmolzenes Wachs frei von brennbaren Verunreinigungen halten
    – Brennende Kerze nicht bewegen
    – Nie eine Flüssigkeit zum Löschen verwenden

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
  • Platzhalter

    Räucherwerk „Fortuna“

    6,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Grundpreis: 200,00  / L

    Im Juni 2024 wieder erhältlich.
    Diese kraftvolle Räuchermischung nutzt man, wann immer man ein Vorhaben mit besonderem Glück und Erfolg segnen möchte. Auch zur Unterstützung von Ritualen und Energiearbeit. Die Fortuna-Räuchermischung bieten wir ab Anfang Juli an und dann immer nur solange der Vorrat reicht, denn die verwendeten Pflanzen können nur am 24. Juni (dem Feiertag der Fortuna) gesammelt werden. Und dies auch nur in Jahren, in denen der 24.06. in die Phase des zunehmenden Mondes fällt.

    Unabhängig vom verbindlichen Herstellungstag kann dieses Räucherwerk natürlich das ganze Jahr über verwendet werden.

    Die Zusammensetzung 2023: Minze, Johanniskraut, Melisse, Quendel, Farn, Klee, Mariengras, Gundermann, Oregano

    Inhalt: 30 ml (Das Räucherwerk füllt eine 30ml Flasche, es wird nicht nach dem Gewicht abgefüllt.)

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
  • Fortuna Powder Glückspulver

    Magisches Pulver „Fortuna“

    16,00 

    inkl. MwSt.

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    Versandkosten

    Im Juni 2024 wieder erhältlich.
    Fortuna (lat. „Glück“, „Schicksal“) ist die römische Glücks- und Schicksalsgöttin (auch: Tyche in der griech. Mythologie oder Heil bei den altnordischen Völkern). Der 24. Juni ist ihr Festtag und man zündet ihr zu Ehren an diesem Tag eine grüne Kerze an, um ihre magische Unterstützung zu erbitten und sie gnädig zu stimmen. Das Fortuna-Wunsch-Pulver wird ausschließlich aus grünen Kräutern, Blättern und Gräsern gemischt, die am 24. Juni im Licht dieser Fortuna-Kerze aufgeladen wurden.

    Die verwendeten Pflanzen können nur am Feiertag der Fortuna, dem 24. Juni, gesammelt werden. Und dies auch nur in Jahren, in denen der 24.06. in die Phase des zunehmenden Mondes fällt. Das Pulver kann das ganze Jahr über dafür verwendet werden, wichtigen Vorhaben mehr Glück und Erfolg zuzusichern.

    Mit Minze, Johanniskraut, Melisse, Quendel, Farn, Klee, Mariengras, Gundermann, Oregano und Fortunas Segen.

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!

1. Januar – Der Festtag des Gottes Janus

1. Januar – Der Festtag des Gottes Janus

Der römische Gott Janus ist eine wichtige Figur in der römischen Mythologie und wurde als Schutzpatron der Tore und Türen verehrt. Er war auch als Gott des Anfangs, der Vergangenheit und der Zukunft bekannt, weshalb sein Festtag natürlich auf der Schwelle eines jeden neuen Jahres liegt und der Januar nach ihm benannt wurde.

Janus wird dargestellt als eine Gestalt mit zwei Gesichtern. Eines, das in die Vergangenheit blickte und das andere in die Zukunft. Diese Darstellung spiegelt seine Rolle als Gott des Anfangs wider, da er sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft im Blick hat.

Mit dem Blick auf das Vergangene, das Erlernte, lässt sich die Zukunft besser formen.

Um diese Energie zu nutzen, werden Janus zu Ehren an seinem Festtag, dem ersten Tag des Januars, zwei Kerzen entzündet: eine schwarze Kerze, die für die Vergangenheit steht und eine weiße Kerze, die für die Zukunft steht. Die Kerzen müssen ganz abbrennen, daher bitte bei der Auswahl auf die Brenndauer achten. Normale Stabkerzen brennen meist ca. 8 Stunden.

Zuerst entzündet man die schwarze Kerze, die für alles steht, was in der Vergangenheit bereits abgeschlossen ist. In diese Kerze ritzt man vor dem Anzünden Stichworte ein, die aufzählen, was man im vergangenen Jahr gelernt hat, woraus man neues Wissen gewonnen hat. Entweder freudig gelernt oder hart erarbeitet, aber auch schmerzlich erfahren oder durch Ausprobieren und Scheitern besiegelt.

In eine weiße Kerze ritzt man dann in dem Licht der ersten Kerze Stichworte ein, die Dinge aufzählen, die man und im kommenden Jahr für sich erlernen möchte. Neues Wissen, neue Hobbys, neue Angewohnheiten, neue Karriereoptionen, neue Sprachen, neue Länder kennenlernen usw.

 

Dann entzündet man die weiße Kerze ebenfalls und stellt sie so nah an die schwarze Kerze, dass beide sich durch die Hitze und das schmelzende Wachs verbinden. Das geht ideal mit Wachsklebeplättchen. Hierbei unbedingt auf eine geeignete (feuerfeste) Unterlage achten!

Nun betrachtet man, wie sich altes Wissen und neue Ziele verbinden, während man darüber nachdenkt, was Janus für das kommende Jahr segnen soll, bis die Kerzen von allein erlöschen.

Janus-Kerzen

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  • Ritualkerze Wunschkerze Segnungskerze Weiß

    Handgezogene Kerze – Weiß

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    Weiße Kerzen nutzt man für Rituale bezüglich von Schutz, Frieden, Wahrheit, Klarheit, Aufrichtigkeit, Ganzheit, Reinheit. Sie helfen die eigene Aura zu stärken und beschützen einen während der magischen Arbeit. Mit ihnen zerstört man destruktive Energien und fördert die Spiritualität. Wenn Sie sich über die passende Farbe nicht sicher sind, benutzen Sie eine weiße Kerze.

    Groß (Ritualkerzen): Brenndauer: ca. 2 Stunden, Höhe ca. 140-150 mm, Durchmesser unten ca. 13 mm
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6. Mai – Festtag der Inghean Bhuidhe

6. Mai – Festtag der Inghean Bhuidhe

Inghean Bhuidhe (auch Inion Bui, „das gelbhaarige Mädchen“) ist eine Figur aus der irischen Sagenwelt. In der Neokeltischen Esoterik wird Inghean Bhui als Göttin des Sommeranfangs und der Ernte verehrt. Immer am 6. Mai werden in Irland an heiligen Brunnen ihr zu Ehren Rituale abgehalten.

Es heißt, man soll an diesem Tag eine kleine Eberesche pflanzen und sie der Inghean Bhuidhe weihen. Wenn man das Bäumchen gut hegt und pflegt, so werden Gesundheit und Wohlstand einen nie ganz verlassen. Die Eberesche sollte an einem Ort stehen, wo die Sonne sie am Morgen begrüßt.

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30. Mai – Feiertag der Göttin Frigg

30. Mai – Feiertag der Göttin Frigg

Die nordische Göttin Frigg (Frîja, Freya), begegnet uns am 30. Mai.
Sie gehört zum Geschlecht der Asen* und wacht über den Haushalt und dortige Arbeiten. Sie ist Hüterin der Ehe und Ehefrauen (sie selbst ist die Frau Odins), wacht über gebärende Mütter und schützt diese sowie ihr Neugeborenes. Im Besonderen unterstützt sie auch bei der Namensfindung aller Kinder.

Die Linde und der Holunderbusch sind Friggs geweihte Pflanzen.
Der Wochentag Freitag ist nach ihr benannt.

Tipp: Man sagt Frigg nach, die Wolken zu spinnen!
Was gibt es Schöneres, als auf einer Wiese den Wolken am Himmel zuzusehen und Frigg für diesen Moment zu danken?

* Die Asen (altnord. Æsir „die Pfähle“) sind das jüngere Göttergeschlecht in der nordischen Mythologie. Zwölf Asen leben in Asgard, dem Sitz der Götter. Sie sind weitgehend vermenschlicht, sind also sterblich und haben also einen irdischen Alltag.

Das ältere Göttergeschlecht wird Wanen genannt. Das Geschlecht der Wanen besteht eher aus Fruchtbarkeitsgöttern, während es sich bei den Asen um eher kriegerische Gottheiten handelt.

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1. Juni – Festtag der Göttin Juno (Iuno Moneta)

1. Juni – Festtag der Göttin Juno
(im Aspekt Iuno Moneta)

Einer der verschiedenen Aspekte der Göttin Juno wird am 1. Juni gefeiert, dem Tag der Weihung ihres Tempels im Jahr 344 v. Chr.

Iuno Moneta steht allgemein für die mahnende Funktion der Juno, denn sie war auch die Göttin der Ratschläge, der Erinnerungen und der Warnungen.

Vor einem Erdbeben erscholl beispielsweise eine Stimme aus ihrem Tempel, wofür sie allerdings eine trächtige Sau als Sühneopfer forderte. Auch die Iunoischen Gänse, welche im Jahr 390 v. Chr. das römische Kapitol retteten, werden ihr zugeschrieben.

Der nach der Schlacht an der Allia erfolgende Angriff der Gallier auf die Stadt geschah den Überlieferungen nach, als die Stadt-Bewohner noch schliefen. Dass die Gänse der Stadt aber Alarm schlugen, sodass Verteidigungsmaßnahmen eingeleitet werden konnten, soll der Verdienst der Göttin Juno gewesen sein. Seither genossen die Gänse bei den Römern besondere Verehrung (Heilige Gänse der Juno).

Ein schöner Brauch ist es, am 1. Juni an einen Ort zu gehen, an dem Wildgänse grasen.

Das ist heutzutage auch in der Stadt kein Problem mehr. Hier in Hamburg gibt es beispielsweise eine große Population auf dem Parkfriedhof Ohlsdorf. Dort legt man dann einige kleinere Opfergaben für die Gänse ab. Gänse essen normalerweise Gras, freuen sich aber über Obst und Beeren. Dies sollte nicht in großzügiges Füttern ausarten – Wildvögel benötigen gerade im Sommer kein Zusatz-Futter!

Nach der Opfergabe darf man sich im Umfeld der Gänse nach verlorenen Federn umsehen. Kleinere Daunen finden sich oft viele, größere Federn sind schon ein besonderes Geschenk.

Diese Federn nimmt man mit nach Hause und legt Sie dort auf die Fensterbank. Sollten Sie herunterwehen, so soll dies als eine Warnung der Göttin Juno gesehen werden.
Man ist dann an diesem Tag besser besonders vorsichtig und aufmerksam!

Im nächsten Jahr nimmt man die Federn dann mit an den gewählten Ort, legt die Opfergaben zusammen mit den Federn ab und sucht im Anschluss neue „Warnsysteme“.

Junos Gans

Andere Aspekte der Göttin Juno haben andere Feiertage:

Iuno Lucana – Eheleben – 1. März
Iuno Caprotina – Fruchtbarkeit – 7. Juli

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1. Juni – Festtag der Göttinnen Cardea und Tempesta

1. Juni – Festtag der Göttinnen Cardea und Tempestas

Der 1. Juni ist Cardea geweiht, einer der heute weniger bekannten römischen Göttinnen.
Sie ist die Göttin des Herzens sowie die Hüterin der Familie. Ovid sagte von Cardea: „Ihre Macht ist es, zu öffnen, was geschlossen ist; zu schließen, was geöffnet ist.“
So ist Cardea, die auch als Dea Forculus bekannt ist, neben dem Herzen auch für Türen und Tore und besonders für Türangeln zuständig. Sie wurde oft angerufen, um Schutz vor Eindringlingen und Dieben zu gewähren. Das Fest der Cardea wurde am 1. Juni gefeiert, da dieser als Wendepunkt (Türangel) im Jahr angesehen wurde.

Der Weißdorn ist ihre heilige Pflanze.  Medikamente, die aus den Blüten, Blättern und Früchten des Weißdorns hergestellt werden, werden noch heute bei Herzkrankheiten eingesetzt.

Passend dazu ist der 1. Juni auch Tempestas gewidmet – der Göttin des Sturms, der Unwetter und aller (heftige) Wetterbedingungen.

Sie mahnen uns heute gemeinsam, alle losen Türen und Fenster in Ordnung zu bringen, da sie diese dann bald auf Herz und Nieren prüfen werden. In alter Zeit opferte man zur Besänftigung der Tempestas schwarze Schafe – wer keine zur Hand hat, muss notgedrungen reparieren!

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9. Juni – Festtag der Göttin Vesta

9. Juni – Festtag der Göttin Vesta

Für Vesta, die römische Göttin der Familie und des Herdfeuers, gab es im alten Rom einen Tempel mit ewig brennendem Feuer.

Ihre Priesterinnen, die Vestalinnen, unterhielten das Feuer in ihrem prachtvollen Tempel und führten Zeremonien durch, um für den Wohlstand und die Sicherheit der Stadt Rom zu beten.
Sie trugen für die Dauer des 30-jährigen Dienstes eine besondere Tracht, die aus einem weißen Tuch und einer Stirnbinde bestand und sie durften sich nicht parfümieren oder schminken.

Während des Vestalia-Festes wurden auch private Zeremonien durchgeführt, bei denen Frauen das Recht hatte nden Tempel zu betreten, um Opfergaben zu dem heiligen Feuer zu bringen und um Schutz für ihre Familien zu erbitten.

Der Festtag der Göttin Vesta ist daher immer ein guter Tag für Kerzenzauber oder für kleine Räucherrituale zum Schutz der gesamten Familie und des eigenen Heimes.

Zünden Sie Vesta zu Ehren fünf weiße Kerzen an, die Sie in einem dichten Kreis nah beieinander aufstellen, und bitten Sie Vesta um ihren Schutz und Segen. Waschen Sie zuvor den Alltag von sich, in einem Bad oder einer Dusche mit (unparfümiertem) Meersalz und tragen Sie dann nur ein weißes (Hand-)Tuch, während Sie die weißen Kerzen im Uhrzeigersinn anzünden.

Die Kerzen müssen als Opfergabe für Vesta ganz herunterbrennen. Achten Sie bei der Auswahl der Kerzen also auf die Brenndauer!

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7. Juli – Festtag der Göttin Juno (auch: „Das Feigen Fest“)

7. Juli – Festtag der Göttin Juno in ihrem Aspekt der Iuno Caprotina (auch: „Das Feigen Fest“)

Einer der Aspekte der Göttin Juno (Iuno) in der altitalischen Mythologie ist der mit dem Namen Iuno Caprotina und der Zuordnung zu Schwangerschaft, der Geburt und der Ehe.

Dass ihr Festtag auch als das „Feigen-Fest“ bekannt ist, weist auf Junos Rolle als Fruchtbarkeitsgöttin hin.

Die Feige spielte schon in der Frühzeit eine herausgehobene Rolle bei diesem Fest, denn die Hauptfestlichkeiten fanden unter einem wilden Feigenbaum statt und die Opfergaben bestanden wohl aus der Milch und den Früchten des Feigenbaumes.

Allgemein wird die Feige als Fruchtbarkeitssymbol verstanden, als ein Symbol für die weiblichen Geschlechtsteile. Wer schwanger werden möchte, der sollte in der Nacht vom 06. auf den 7. Juli ein Fest der Leidenschaft mit dem Liebsten feiern, bei dem gemeinsam Feigen gegessen werden.

Jeder Partner sollte im Laufe des Abends immer wieder einige Kerne aus diesen Feigen in einen bereitgestellten Blumentopf mit Pflanzenerde spucken. Nach einer Nacht voller Leidenschaft werden diese Kerne mit etwas Erde bedeckt und in den kommenden Wochen muss dieser Topf mit Wasser, Wärme, Licht und Liebe umhegt und gepflegt werden. Denn wenn die Feigensamen sprießen, dann ziehen sie die Fruchtbarkeit und Empfängnis in das Haus, in dem sie stehen.

Feigen für die Fruchtbarkeit

Andere Aspekte der Göttin Juno haben andere Feiertage:
Juno Lucana – Eheleben – 1. März
Juno Moneta – Ratschläge – 1. Juni

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13. Juli – Festtag der Göttin Demeter

13. Juli – Festtag der Göttin Demeter

Demeter ist die griechische Göttin der „Früchte der Erde“ – besonders des Getreides – und die Herrin der Jahreszeiten. Als dreifaltige Göttin tritt sie in verschiedenen Manifestationen und Namen auf: als Jungfrau, Mutter oder Alte Frau. Kore ist die Jungfrau/Frühjahrsgöttin, Demeter ist die Mutter/Sommergöttin und Persephone ist das Alte Weib/Wintergöttin.

Der Brauch einen Strauß Getreide aufzuheben, ihn zu schmücken und damit den Segen und den Schutz Demeters zu erbitten, rührt daher, dass sie als Weizengöttin galt und damit der römischen Göttin Ceres entspricht. Dieser wurde zwischen 249 und 218 ein Jahresfest im Hochsommer nach dem griechischen Ritus der Demeter eingerichtet, zusätzlich zu ihrem Festtag im April.

Wer ein Ritual für einen täglich gut gedeckten Tisch ausführen möchte, der sollte an diesem Tag die Stiele eines kleinen Bündels selbstgepflückter Getreide-Halme (mit Ähre) mit vielen sommerlich bunten Bändern (aus natürlichen Stoffen) umwickeln und eine goldgelbe Kerze zu Ehren Demeters abbrennen lassen. Das Getreidebündel wird dann bis zum nächsten Jahr in der Küche, dem Mittelpunkt des Hexen-Haushaltes, aufgehängt.

Im folgenden Jahr wird dieses Bündel an Demeters Festtag verbrannt und die Asche wird beim Sammeln der neuen Ähren mit einigen Dankesworten verstreut, bevor man mit diesen frischen Ähren dann das neue Bündel für das kommende Jahr schnürt.

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1. April – Festtag der Göttin Venus

1. April – Festtag der Göttin Venus

Die Göttin Venus

Die Göttin Venus wurde von den römischen Matronen neben der Fortuna Virilis (der Göttin des Glücks der Frauen bei den Männern) und der Concordia als Göttin der Schönheit, der Liebe und der Fruchtbarkeit verehrt. Ihre griechische Entsprechung ist die Aphrodite.

Der 1. April ist der Tag, an dem ihr zu Ehren im alten Rom Venus-Feierlichkeiten ausgerichtet wurden. Aber nach Venus wurde auch ein Wochentag benannt. „Veneris dies“, daher ital. venerdi, franz. vendredi, span. viernes. Die Germanen setzten sie mit der Göttin Freya gleich – es handelt sich also um den Freitag.

Neben dem 1. April ist somit jeder Freitag ein Venustag und damit auch ein erfolgversprechender Tag für Liebeszauber und für alle Rituale, die sich um die Zärtlichkeit, um Emotionen und um Partnerschaft, aber auch um Fruchtbarkeit und Schwangerschaft drehen.

Auch Schönheit und Selbstliebe / Selbstbewusstsein sind Themen, die an Venustagen besonders begünstigt sind.

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19. April – Festtag der Göttin Ceres

19. April – Festtag der Göttin Ceres

Die Göttin Ceres ist eine römische Erdmutter.
Die Kraft, die alles wachsen und gedeihen lässt, kommt von ihr. Aus Respekt ihr gegenüber sollte man an diesem Tag keine Heilkräuter oder andere Pflanzen pflücken.

Der Tag ist eher günstig, um sich mit Räucherritualen bei Ceres zu bedanken. Man kann sie dabei auch um Schutz für die eigenen Pflanzen zu bitten. Generell sind an diesem Tag alle Rituale begünstigt, die Kräuter und Pflanzen beinhalten, die man zuvor selbst in der Natur gesammelt hat.

Der Name bezieht sich auf die lateinischen Verben crescere – wachsen und creare – erschaffen, hervorbringen, zeugen/gebären. Ausgesprochen wurde der Name Ceres im klassischen Latein mit K, rollendem R und scharfem Eszett: Kerreeß

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12. Oktober – Fortuna Redux

12. Oktober – Fortuna Redux

An diesem Tag wird der Aspekte der römischen Glücksgöttin Fortuna geehrt, in dem sie dafür verantwortlich ist, Menschen (vor allem aus Kriegen) sicher nach Hause zu bringen. Die Attribute von Fortuna Redux sind das typische Füllhorn der Fortuna, mit einem Zusatz für diese spezifischen Funktion, meist durch ein Steuerruder – manchmal in Verbindung mit einem Globus – symbolisiert. Redux bedeutet „zurückkommen“ oder „heimkehren“. Der Begriff „Redux“ stammt aus dem Lateinischen und ist eng mit dem Konzept der Rückkehr oder Heimkehr verbunden.

Entwicklung der Rolle von Fortuna Redux

Ihre früheste Erwähnung ist der Altar, den der Senat 19 v. Chr. der sicheren Rückkehr des Kaisers Augustus widmete. An diesem Altar wurden zu Ehren des Augustus (an seinem Geburtstag, dem 12. Oktober) von den Priestern und Vestalinnen Riten durchgeführt.

Fortuna Redux mag als eine Göttin angefangen haben, die in erster Linie dafür sorgte, dass der Kaiser lebendig nach Hause kam, aber es dauerte nicht lange, bis sie auch gebeten wurde, andere sicher nach Hause zu bringen – besonders Soldaten oder Menschen auf langen Reisen. In England, an der Grenze des römischen Imperiums, wurden mehrere Altäre gefunden, die ihr geweiht waren.

Weitere Aspekte von Fortuna

Ein weiterer Aspekt Fortunas ist „Fortuna Salutaris“ („Gesundheit bringendes Glück“). Sie wurde also als eine Göttin betrachtet, welche die Kraft hatte, Gesundheit und Unversehrtheit durch glückliche Fügungen zu bewahren, damit die ihr durch Talismane, Opfergaben oder Fürbitten anvertrauten Reisenden oder Soldaten in der Lage sein würden, nach Hause zu kommen.

Rituale und Bräuche am 12. Oktober

Kerzen-Bitte
Am 12. Oktober zündet man diesem Aspekt der Fortuna zu Ehren eine blaue Kerze an, um ihre magische Unterstützung für diejenigen zu erbitten, die eine Reise oder einen Feldzug (auch im übertragenen Sinne) vor sich haben. Im Licht dieser Kerze kann man einen Glücksbringer herstellen, der den Reisenden begleitet.

Herstellung eines Glücksbeutelchens (Mojo)
Man kann die Energie dieses besonderen Tages im Licht dieser Kerze in einem Glücksbeutelchen (Mojo) einfangen. Gefüllt wird so ein Beutelchen mit glücksverheißenden Kräutern, Symbolen und Steinen sowie kleinen (natürlichen) Opfergaben (Nüssen, Samen etc.). Dann wird es mit einem Steuerrad-Symbol verschlossen.

Der Glücksbringer kann dann bis zum nächsten Fortuna-Redux-Festtag dafür verwendet werden, Reisende zu beschützen. Danach verstreut man den Inhalt als „Bezahlung“ für den erhaltenen Schutz in der Natur.

FortunaRedux Glücksbringer

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  • Fortuna Redux Glücksbringer für Reisende

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    Fortuna (lat. „Glück“, „Schicksal“) ist die römische Glücks- und Schicksalsgöttin. Auf Gemälden wird sie oft auf einer silbernen Kugel rollend dargestellt. Ihr Festtag als generelle Glücksgöttin ist zwar im Juni, jedoch gibt es noch den weiteren Aspekt dieser Göttin als „Fortuna Redux“, mit dem dazugehörigen Feiertag am 12. Oktober.
    Dieser spezielle Aspekt der Glücksgöttin ist dafür verantwortlich, Menschen sicher nach Hause zu bringen, denn „Redux“ bedeutet „zurückkommen“ oder „heimkehren“. Einst vor allem aus Kriegen, heute glücklicherweise meist von Reisen, Auslandsaufenthalten oder von persönlichen „Feldzügen“. Der Aspekt von Fortuna Redux wird meist durch ein Steuerruder symbolisiert.

    Ihre früheste Erwähnung ist der Altar, den der Senat 19 v. Chr. der sicheren Rückkehr des Kaisers Augustus widmete. An diesem Altar wurden zu Ehren des Augustus (an seinem Geburtstag, dem 12. Oktober) von den Priestern und Vestalinnen Riten durchgeführt. Fortuna Redux mag als eine Göttin angefangen haben, die in erster Linie dafür sorgte, dass der Kaiser lebendig nach Hause kam, aber es dauerte nicht lange, bis sie auch gebeten wurde, andere sicher nach Hause zu bringen – besonders Soldaten oder Menschen auf langen Reisen. In England, an der Grenze des römischen Imperiums, wurden mehrere Altäre gefunden, die ihr geweiht waren. Ein weiterer Aspekt Fortunas ist „Fortuna Salutaris“ („Gesundheit bringendes Glück“). Sie wurde also als eine Göttin betrachtet, welche die Kraft hatte, Gesundheit und Unversehrtheit durch glückliche Fügungen zu bewahren, damit die ihr durch Talismane, Opfergaben oder Fürbitten anvertrauten Reisenden oder Soldaten in der Lage sein würden, nach Hause zu kommen.

    Am 12. Oktober zündet man diesem Aspekt der Fortuna zu Ehren eine blaue Kerze an, um ihre magische Unterstützung für diejenigen zu erbitten, die eine Reise oder einen Feldzug (auch im übertragenen Sinne) vor sich haben. Im Licht dieser Kerze kann man einen Glücksbringer herstellen, der den Reisenden dann begleitet.

    Wir fangen die Energie dieses besonderen Tages in einem Glücksbeutelchen ein. Gefüllt wird das Beutelchen mit glücksverheißenden Kräutern und Steinen sowie kleinen (natürlichen) Opfergaben (Körnern, Samen etc.). Der Glücksbringer wird dann mit einem Steuerrad-Symbol versehen und auch Fortunas silbernen Kugeln – denen man nachsagt, dass sie vor negativer Energie schützen – dürfen natürlich nicht fehlen. Der Glücksbringer kann dann bis zum nächsten Fortuna-Redux-Festtag dafür verwendet werden, Reisende zu beschützen. Danach verstreut man den Inhalt als „Bezahlung“ für den erhaltenen Schutz in der Natur.

    Dieses Set enthält neben dem Mojo-Glücksbringer noch ein Ritualpapier, eine passende Kerze für ein Laderitual sowie eine ausführliche Anleitung.

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!

11. Oktober – Meditrinalia für Gesundheit und Glück

11. Oktober – Meditrinalia für Gesundheit und Glück

Die Meditrinalia waren ein altrömisches Weinfest, welches am 11. Oktober stattfand. An diesem Tag wurde der neue Most erstmals gekostet, nachdem zuvor ein Trankopfer (Libation) dargebracht worden war.

Der Name des Festes wurde von mederi („heilen“) abgeleitet, da man den neuen Most mit eingekochtem Most des Vorjahres vermischte und dem so gemischten und durch die Opfergabe gesegneten neuen Wein besonders gesundheitsförderliche Wirkung zuschrieb. Er sollte so gegen alte und neue Krankheiten helfen.

Überlieferungen zufolge wurden dabei die folgenden Worte gesprochen: Novum vetus vinum bibo, novo veteri morbo medeor. („Ich trinke neuen und alten Wein, um von neuer und alter Krankheit geheilt zu werden.“) Die antiquarischen römischen Schriftsteller haben vermutlich zum Namen des Festes eine Heilgöttin Meditrina konstruiert.

In manchen Schriften ist der 11. Oktober aber als feriae Iovi („Festtag des Iuppiter“) ausgewiesen, man geht daher davon aus, dass die Meditrinalia wie auch andere Weinfeste, dem Iuppiter (Jupiter) geweiht waren.

Und so ist es Brauch, heute eine Flasche Wein oder Traubensaft zu teilen und einen Teil davon angemessen zu opfern. Sei es für Jupiter, der in der Magie als der große Glücksbringer gilt, oder für die Göttin Meditrina als Symbol der Gesundheit und Heilung.

Aber unbedingt dran denken: Der größere Teil beim Teilen geht in das Trankopfer! Wobei es da um die Teile als solche geht. Begeht man dieses Trankopfer-Zeremonie mit zwei anwesenden Personen, so bekommt jeder etwa ein Drittel des Weines/Saftes, nur ist das Trankopfer-„Drittel“ dann etwas größer als die beiden anderen, teilt man mit drei anwesenden Personen, so ist das Trankopfer ein großzügig bemessenes „Viertel“ usw.

Dieser Anteil wird in der Natur an einem schönen (heiligen) Ort über passenden Objekt(en) vergossen, welche direkt auf den Erdboden liegen. Edelsteine oder Schmuckstücke bieten sich dafür besonders an. Dabei trinken die Anwesenden den Wein / Saft und wünschen sich gegenseitig Glück und Gesundheit.

Die Gegenstände können von den Teilnehmern der Libation danach ein Jahr lang als Talisman für Glück / Gesundheit verwendet werden. Am nächsten 11. Oktober wird die Zeremonie dann wiederholt, um den Glücksbringer wieder für ein Jahr zu segnen.

Hinweis: Manche Überlieferungen sprechen diesen Brauch dem 3. Oktober zu, dem Tag des Dionysos (griechisch) bzw. Bacchus (römisch), der Götter des Weines und der Trauben, des Rausches und der Ekstase.

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1. Januar – Festtag der Göttin Nanshe

1. Januar – Festtag der Göttin Nanshe

Am ersten Januar blickt Nanshe, die Traumdeuterin, die Wassergöttin, zurück auf das nun vergangene Jahr. Sie schaut zwar in die Vergangenheit, doch die Versionen sind eigentlich Schlüsselbilder für die Zukunft. Bildet doch die Vergangenheit das Fundament für die Zukunft.

Alle Orakelspiele und Weissagungen fallen an diesem Tag leichter. Besonders, wenn man dabei für Nanshe eine wasserblaue Kerze anzündet und sie damit um ihre Unterstützung bittet. Sie öffnet einem dann die Augen!

An diesem speziellen Tag scheint der Schleier zwischen den Welten dünner zu sein, was es Nanshe ermöglicht, tiefer in die Geheimnisse des Lebens und der zukünftigen Wege zu blicken. Man sagt, dass sie an diesem Tag besonders zugänglich und geneigt ist, ihre Weisheit und Einsicht zu teilen. In diesem Moment der Stille und Reflexion können diejenigen, die ihre Hilfe suchen, eine Klarheit in ihren Visionen und Träumen erfahren, die ihnen sonst verborgen bleibt.

Nanshe-Divination

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16. November – Festtag der Göttin Hekate

Hekate-Altar

16. November – Festtag der Göttin Hekate

Der 16. November (nach Einbruch der Dunkelheit) wird weithin als die Nacht der Hekate gefeiert. Eine Nacht, in der man diese dunkle Mondgöttin der Magie, der Hexerei, der Heilung, des Lebens und des Todes ehren, anrufen oder ihr danken kann.

Hekate ist eine der am meisten missverstandenen Göttinnen, über die man viele widersprüchliche Informationen findet. In der Antike wurde Hekate gleichermaßen verehrt wie gefürchtet. Als Göttin der Hexen und Magier und als Beherrscherin der Magie konnte sie den Zugang zur Unterwelt öffnen und den Kontakt mit Geistern und Toten ermöglichen.

Sie konnte jedoch auch die Zukunft offenbaren und ihren Anhängern so Erfolg, Macht und Reichtum gewähren. Viele Hexen verehrten sie daher als die Herrscherin über Zauberkünste und übernatürliche Kräfte, als kraftvolle Mutter der Magie.

Das heilige Symbol der Hekate (auch Heqit, Heket) ist die Kröte oder der Frosch – beides Symbole für Empfängnis und Fortpflanzung. So gilt sie auch als Göttin der Geburtshilfe und als Patronin der Hebammen. Wie Artemis wird Hekate meist mit ihren Hunden dargestellt.

Hesiod (griech. * vor 700 v. Chr.) beschrieb sie in seinen Werken über die griechische Mythologie als eine hilfreiche Göttin, die neben Zeus die einzige Gottheit ist, die den Menschen jeden Wunsch erfüllen oder verweigern kann.

Hekate und die Hexen

In ihrer Rolle als „Königin der Nacht“, die oft mit einer Gefolgschaft von Hexen, Geistern und anderen zu der Zeit sozial Ausgestoßenen reiste, wurde sie als Beschützerin der Unterdrückten und derer, die „am Rande“ lebten, gleichermaßen geehrt und gefürchtet.

So hieß es, es sei das Beste, Hekate (und allen, die sie begleiteten) zwar Ehre zu erweisen, ansonsten aber einen möglichst weiten Bogen um sie zu machen, wenn man nicht zu ihrer Gefolgschaft gehörte. Mit Beginn der Dunkelheit zog man sich daher zum Abendessen ans Herd-Feuer zurück, legte aber die Reste als Opfer für Hekate und ihre Hunde nach draußen. Wie passend, dass die Obdachlosen und Mittellosen oft die eigentlichen Begünstigten waren … so standen sie alle unter Hekates Schutz.

Es kam, wie es kommen musste …

… im christlichen Mittelalter wurde sie dann dämonisiert und auf ihren dunklen Aspekt als eine furchteinflößende Göttin und Magierin reduziert und sie wurde zum Inbegriff der dunklen Magie. Die üble Nachrede haftet ihr heute noch an.

Daher wird häufig vergessen, dass man sie um positive Unterstützung bitten kann, wenn man an persönlichen „Wegkreuzungen“ des Lebens angelangt ist und sich für einen Weg entscheiden muss.
Denn als „Hekate der drei Wege“ sagt man ihr nach, dass sie gleichzeitig in drei Richtungen schauen kann. Je nach Überlieferung bezieht sich das auf „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ bzw. „Himmel, Erde und Unterwelt“. Sie wird daher besonders häufig um Unterstützung gebeten, wenn man an „Wegkreuzungen“ des Lebens angelangt ist und sich entscheiden muss, welcher Weg nun eingeschlagen werden soll.

Wenn man diese Hilfe benötigt, so bietet man ihr Opfer an Kreuzwegen an, und zwar an solchen, an denen genau drei Wege zusammentreffen (wo immer sich also ein Weg gabelt und man die Wahl hat, drei Entscheidungen zu treffen) und rundherum nur Wald und Natur ist. Diese Opfergaben und Bitt-Rituale an Kreuzwegen können in allen Dunkelmond-Nächten – der dunkelsten Nacht eines jeden Monats – durchgeführt werden.

Am 16. November führt man die Opfergaben von selbst gebackenem Brot und anderen Speisen sowie Kerzen an eben solchen Kreuzwegen jedoch durch, ohne etwas dafür zu erbitten. Dies auch eine Nacht für alle Wahrsagungen und Prophezeiungen, für die Kommunikation mit Hekate.

Hekate verleiht ihre übernatürlichen Kräfte denjenigen, die sie gebührend verehren.

Doch genauso wie die Göttin den Segen geben kann, kann sie ihn wieder nehmen, wenn sie es für richtig empfindet! Vergessen Sie also nicht, sich rechtzeitig nach einem geeigneten Kreuzweg umzusehen, wenn die Magie ein Teil Ihres Lebens ist – als Hexe sollte man Hekate besser nicht verärgern!

Wer einen besonderen Zauber für Hekate ausführen möchte, der benötigt eine Löwenzahn-Wurzel.
Diese wird in kleine Stücke geschnitten und mit einer Nadel auf einen dicken Baumwollfaden aufgereiht. Nach dem Trocknen trägt man diese ganz speziellen „Perlen“, um der Göttin Respekt zu zollen. Besonders wirksam natürlich, wenn man die Wurzel in der Nacht des 16. Novembers gezogen hat.

Dieser Beitrag ist Teil der November-Ausgabe unseres
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8. Januar – Tag der Justitia

8. Januar – Tag der Justitia

Justizia-Zauber
Justitia (auch: Justizia) ist die römische Göttin des Rechtes und der Gerechtigkeit. Den blutigen Legenden zufolge tötete sie alle, die unter Eid Unwahrheit sprachen. Um nicht mehr von Justitia bestraft zu werden, verpflichteten sich die Menschen, unter Eid nicht zu lügen. Wer sich daran hält, braucht Justitia nicht zu fürchten.

Sollten Sie auf dem Gebiet der Rechtsprechung arbeiten (z. B. als Anwalt/Anwältin, Richter/in etc.) oder in Rechtsstreitigkeiten verwickelt sein, so ist es der beste Tag, um einen passenden persönlichen Glücksbringer anzufertigen.

Es gibt zudem ein Ritual, mit dem man um die Unterstützung Justitias bittet, wenn einem Unrecht widerfahren ist.
Dieses Ritual lässt sich natürlich nicht nur am Tag der Justitia durchführen. Man benötigt dazu nur eine violettfarbene Kerze.
Hier geht es zum Justitia-Ritual ->

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11. + 15. Januar – Festtage der Göttin Carmenta (Kore, Ker)

11. + 15. Januar – Festtage der Göttin Carmenta (Kore, Ker)

Verschiedene Namen gelten dieser indoeuropäischen Göttin, die noch heute als Schutzheilige der Hebammen und der Mütter gilt. ​Im alten Rom ​feierten die Frauen ihr zu Ehren am 11. und am 15. Januar das Fest der Carmentalia.

A​n diesen Tagen schenkt sie allen Müttern (auch den werdenden) einen Einblick in die Zukunft ihrer Kinder.

Man befragt dazu insbesondere die Karten oder das Pendel, während je eine Glückskerze für jedes der Kinder brennt. Die Farbe wird nach der Lieblingsfarbe des zu symbolisierenden Kindes gewählt, eine weiße Kerze symbolisiert ein noch ungeborenes oder sehr junges Kind.

​Die Gabe der Weissagung spiegelt sich auch in der Verbindung ihres römischen Namens mit dem Wort carmen („Orakelspruch“).

Carmenta-Weissagung

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26. Februar – Festtag der Göttin Hygieia

26. Februar – Festtag der Göttin Hygieia

Hygieia ist die griechische Göttin der Gesundheit und der Hygiene. Ihr Symbol und Begleiter ist die Schlange, die auch heute noch als Symbol der Ärzte und Apotheker gilt.

Zelebrieren Sie am heutigen Tag ein Ritual für Ihre Gesundheit oder nehmen Sie eine Räucherung vor. Ebenfalls gut geeignet ist Hygeieias Tag, um ein Mojo-Beutelchen für die Gesundheit herzustellen.

Wenn es Ihnen selbst gut geht und Sie solche Zauber selbst gar nicht benötigen, dann danken Sie der Göttin Hygieia für diesen Segen, indem Sie blaue Kerzen anzünden – zur Unterstützung aller Kranken. Senden Sie ein wenig Ihrer starken, kraftvollen, gesunden Energie an jemanden, der weniger glücklich dran ist. Entweder aus dem persönlichen Freundeskreis oder ganz generell.

Für Vorsorgeuntersuchungen, um die man sich aus Bequemlichkeit so oft drum herum drückt, sollten Sie heute Termine vereinbaren. Bringen Sie diese dann so bald wie möglich hinter sich – Hygieia honoriert dies mit Schutz und Beistand!

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1. März – Festtag der Göttin Juno (auch: Matronalia)

1. März – Festtag der Göttin Juno im Aspekt Iuno Lucana (auch: Matronalia)

Das angesehenste Fest der römischen Göttin Juno (Iuno) fiel im alten Rom auf den 1. März.
Es war das Fest der Matronen (von lateinisch matrona „Familienmutter, vornehme Dame“), daher führt es auch den Namen Matronalia. Nur Ehefrauen durften teilnehmen. Es war ein heiteres und gemütliches Fest, welches mit der Familie begangen wurde, daher waren die Unverheirateten ausgeschlossen.

Juno gilt als Stifterin der Ehe, Schutzheilige des ehelichen Lebens und als Schutzgöttin verheirateter weiblicher Hexen.

Dieser Tag ist besonders geeignet, um Talismane oder Glücksbringer herzustellen, welche die Fruchtbarkeit begünstigen, die den häuslichen Frieden schützen oder die den Wunsch nach Eheschließung in jemandem wecken sollen. Traditionell wird eine blaue Kerze für ein glückliches Zuhause voller Freude, Liebe und Gesundheit angezündet. Auch ein Schutzritual für die Familie hat an diesem Tag besondere Kraft.

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3. März – Der Tag der magischen Drei

3. März – Der Tag der magischen Drei

Die drei ist eine der wichtigsten Zahlen in der Magie. Nicht grundlos sind es beispielsweise in Märchen immer „Drei Wünsche …“ oder Dinge werden dreifach aufgesagt.

In der Numerologie steht die Drei für die Vielfalt, das Wachstum und die vorwärtsgerichtete Bewegung und symbolisiert die dreigeteilte Natur der Welt: Himmel, Erde und Wasser oder des Menschen: der Körper, der Verstand und die Seele.

Auch die Mondgöttin, zeigt sich in drei Gestalten – analog zum Wandels des Mondes. Der zunehmende Mond steht dabei für die Jungfrau, die Geburt, der Vollmond für die Mutter, das Leben und der abnehmenden Mond für die Greisin, den Tod. Dies bezeichnet man als die Dreifaltigkeit der Göttin.

Aus diesen Gründen wird dem dritten Tag des dritten Monats fast überall auf der Welt nachgesagt, dass er ein ganz besonderer Tag für alle Zauber und Rituale sei.

Es bietet sich beispielsweise an, an diesem Tag mithilfe der Knotenmagie positive Energie für den „Notfall“ einzufangen. Drei Knoten symbolisieren in diesem Fall Körper, Geist und Seele – für Gesundheit, Schutz und Glück. Die Energie wird an diesem Tag in ein farblich zum Wunsch passendes Band aus Naturfasern hineingeknotet, wird aber erst beim Lösen der Knoten wirksam. Dies eignet sich besonders für Knotenzauber in denen es beispielsweise darum geht, in einer bestimmten Situation (etwa einer Prüfung) schnell mehr Glück „parat“ zu haben.

Man kann die dreifache Energie dieses Tages unkompliziert einfangen.

Während eines kleinen Rituals knotet man die positive Energie in das Band, indem man die drei Knoten knüpft, während man den (positiven) Wunsch bei jedem Knoten 3 mal aufsagt und das Band danach in das Licht einer ebenfalls farblich zum Wunsch passenden Ritualkerze legt. Diese muss als „Opfergabe“ ganz abbrennen.

Man löst man die Knoten wieder mit demselben Spruch auf, sobald man die eingeknotete Energie benötigt.

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19. März – Festtag der Göttin Minerva

19. März – Festtag der Göttin Minerva

Die Feierlichkeiten zu Ehren der Göttin Minerva begannen im alten Rom am fünften Tag nach den „Iden des März“ (also dem 15. Tag des römischen Monats Martius) und dauerten vier Tage lang an.

Minerva war eine jungfräuliche Göttin und bestrafte alle gnadenlos, die der Jungfräulichkeit zu nahe traten. So spielte sie in der von Männern dominierten Religion für die Frauen eine wichtige Rolle.

Zahlreiche Funde legen nahe, dass in ihrem Namen weibliche Pubertätsriten und Schutzrituale für Frauen durchgeführt wurden.

Sie gilt so als Göttin der Weiblichkeit, aber auch der Weisheit, des Kunsthandwerks und des Handels. Ebenso gilt sie als Widersacherin des Mars, denn mit ihr ist die weise, taktische Kriegsführung verbunden, während Mars für die brutale und gnadenlose Kriegsführung steht.

Wegen ihres Weit- und Scharfblickes gab man ihr den Beinamen „die Eulenäugige“ wobei man sich auf die Sehkraft der Eule in der Dämmerung bezog. So ist die Eule bis in die Gegenwart ein Symbol für Weisheit.

In der Zeit vom 19. – 23. März kann man weiße Kerzen zu Ehren von Minerva anzünden und sie um Unterstützung bitten. Etwa, wenn man Taktik und Weisheit benötigt, um einen Konflikt zu lösen. Die Kerzen sollten mit Olivenöl gesalbt werden, denn der Ölbaum war ihr göttliches Geschenk an die Menschen.

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25. März – Festtag der Göttin Mati

25. März – Festtag der Göttin Mati

In den slawischen Ländern wird die Göttin Mati wird als Erdmutter verehrt. Erst ab dem 25. März Tag gehen die slawischen Bauern wieder aufs Feld, um dort zu pflügen und zu säen. Sie warten deswegen so lange, weil die Erdmutter bis zu diesem Tag schwanger ist und daher ihre Ruhe benötigt. Am 25. aber wird das Fest der Geburt gefeiert und die Feldarbeit darf wieder aufgenommen werden.

Wer sich einen magischen Kräutergarten anlegen möchte, und sei er auch noch so klein, der sollte die Arbeit an diesem Tag beginnen. Man bittet die Göttin Mati während der Arbeit um Schutz und Segen für die Pflanzen – damit alles wächst und gedeiht. Nachdem die Arbeit vollendet ist, bringt man Mati ein Trankopfer dar. Dafür vergießt man einen eigens für diesen Zweck angefertigten Kräutertee aus einem besonders schönen Gefäß auf der zu segnenden Erde.

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