13. November – Tag der schwarzen Magie
Tag der dunklen Magie

13. November – Tag der schwarzen Magie

Seit dem Mittelalter gilt der dreizehnte Tag im dunklen November als
Tag der Dunkelheit, des Bösen, des Unglücks und der schwarzen Magie.

Es wird gesagt, dass an diesem Tag Schadenzauber, Verwünschungen, Geisterbeschwörung und Flüche besonders begünstigt sind. Böse Geister und Dämonen sollen dann ihr Unwesen auf der Erde treiben, um allen die schwarze Magie ausüben mit ihren dunklen Kräften zur Seite zu stehen.

An diesem Tag sollte man keine magischen Rituale ausführen, die ein positives Ziel haben!

Wer sich (auf eigene Gefahr) an der Schadenmagie versuchen möchte, der muss zusätzlich zum Datum noch die Mondphase [ℹ] beachten:
Bei zunehmendem Mond wünscht man seinen Feinden mehr Unglück, Krankheit, Streit, während man bei abnehmenden Mond ein Ritual durchführen würde, um jemanden von den positiven Dingen in dessen Leben zu trennen (Glück, Liebe, Gesundheit, Wohlstand etc.).

An diesem Tag sollte man aber eigentlich auch keine Rituale ausführen, die ein negatives Ziel haben …

In diesem Zusammenhang sei noch einmal deutlich an einen wichtigen Grundsatz in der Magie erinnert: „Gleiches erzeugt Gleiches“ [ℹ]
Das bedeutet, wer negative Wünsche in die Welt hinaus sendet, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nur negative Energie ernten.
Man sollte sich also über die Konsequenzen sehr klar sein, wenn man sich mit dunkler Energie umgeben möchte. Oder es doch lieber lassen.

Dieser Beitrag ist Teil der November-Ausgabe unseres
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