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Glückstage und Feiertage – Übersicht

Glückstage und Feiertage – Übersicht

Neben den klassischen Feiertagen des Jahreskreises hat das Jahr viele Tage zu bieten, an denen verschiedenen Sitten, Überlieferungen oder Brauchtümern nach magische Feierlichkeiten stattfinden oder besondere Energien vorherrschen sollen. Die Liste dieser besonderen Tage und Glückstage wird laufend erweitert.

Auch Unglückstage werden an dieser Stelle der Vollständigkeit halber genannt:
Die zweiunddreißig Unglückstage eines jeden Jahres
Der Tag der schwarzen Magie

Um alle bisher beschriebenen Feiertage eines Monats anzuzeigen, einfach den gewünschten Monat in der folgenden Tabelle anklicken:

1. Februar – Brig(h)id’s Day, Imbolc

Imbolc Brigids Day - 1. Februar

1. Februar – Imbolc – Brigid’s Day

Imbolc ist ein traditionelles Fest aus dem keltischen Jahreskreis, das in der Regel am 1. Februar gefeiert wird. Es ist eines der vier Hauptfeste in diesem Jahreskreis, neben Beltane, Lughnasadh und Samhain. Diese Feste markieren wichtige Übergänge in den natürlichen Zyklen und Jahreszeiten.

Aussprache

Der Name des Festes wird meist als „IM-olk“ausgesprochen, das „b“ bleibt also stumm. Diese Aussprache reflektiert die keltischen Ursprünge des Wortes. In der keltischen Sprache, speziell im Altirischen, werden bestimmte Buchstaben in Wörtern manchmal nicht laut ausgesprochen. Dies ist ein Beispiel für die Eigenheiten der phonetischen Struktur dieser Sprache. Der Schwerpunkt liegt auf der ersten Silbe „IM“, gefolgt von einem leichten „olk“, wobei das „c“ am Ende wie ein „k“ klingt. Diese Aussprache kann je nach Region und Dialekt leicht variieren. In einigen modernen englischsprachigen Kontexten könnte das Wort etwas anders ausgesprochen werden, aber die traditionelle, keltisch-inspirierte Aussprache behält das stumme „b“ bei.

Ursprung

Der keltische Jahreskreis ist eng mit dem landwirtschaftlichen Zyklus und den natürlichen Phänomenen verbunden. Imbolc fällt in die Mitte zwischen der Wintersonnenwende und der Frühlingstagundnachtgleiche und symbolisiert das Erwachen der Erde nach dem Winter. Es ist eine Zeit der Reinigung und des Neuanfangs, was sich in verschiedenen Bräuchen und Ritualen widerspiegelt.

Imbolc ist somit mehr als nur ein historisches Fest; es ist auch heute noch für viele Menschen ein bedeutender Teil ihres spirituellen Jahresrhythmus. Es bietet Gelegenheit zur Reflexion, zur Erneuerung der eigenen Energie und zum Setzen von Intentionen für das kommende Jahr.

Das Erwachen der Natur

Imbolc markiert eigentlich die Mitte des Winters, aber zugleich auch das erste zaghafte Erwachen der Natur. Zu diesem Jahreskreis-Fest feiert man also das Wiedererwachen des Lebens in der Natur und das Zunehmen des Lichtes im Leben. In dieser Zeit beginnt die Erde, sich langsam von der Kälte und Starre des Winters zu lösen, und die ersten Anzeichen des Frühlings machen sich bemerkbar, etwa durch das Sprießen der ersten Knospen und das sanfte Ergrünen der Landschaft.

Die Wiederkehr des Lichtes

Um dies zu symbolisieren, werden viele weiße Kerzen in Laternen angezündet, um damit die Dunkelheit zu vertreiben und das wiederkehrende Licht und die ebenfalls wiederkehrende Stärke der Sonne so zu begrüßen. Diese Lichter dienen als leuchtende Zeichen der Hoffnung und Erneuerung, die in den dunklen Wintermonaten besonders willkommen sind. Sie repräsentieren das wachsende Tageslicht und symbolisieren den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit.

Manche Bauern schüttelten zu Imbolc die Bäume, um sie aus dem Winterschlaf aufzuwecken. Diese Handlung symbolisierte das Erwecken der Naturkräfte und war ein Ritual, um die Fruchtbarkeit der Bäume im kommenden Jahr zu fördern. Früher besuchten viele Imker zu Imbolc ihre Bienen, um ihnen die frohe Botschaft vom nahenden Frühling zuzuflüstern. Diese Tradition unterstrich die tiefe Verbindung zwischen Mensch und Natur sowie die gegenseitige Abhängigkeit in den Zyklen des Lebens.

Es ist auch „Brig(h)id’s Day“, der Festtag zu Ehren der Göttin Brighid / Brigid.

Traditionell ist Imbolc eng mit der Göttin Brighid (oder Brigid) verbunden, einer Figur aus der keltischen Mythologie. Brighid ist die Göttin des Feuers, der Inspiration und der Heilung. Das Fest feiert ihre Aspekte als Beschützerin des Heims, Förderin der Fruchtbarkeit und Vermittlerin zwischen den Welten. Verschiedene Rituale und Traditionen, wie das Anzünden von Kerzen, das Aufhängen von Seidenbändern und das Durchführen von Reinigungsritualen, spiegeln die Verbindung zu Brighid und den Geist des Neuanfangs wider.

Brighid in ihrem dreifachen Aspekt (Jungfrau-Mutter-Alte), symbolisiert nicht nur die Ankunft des Frühlings (Brighid abgeleitet von bright / hell), sie gilt ebenso als die wichtigste Patronin der Heilenden und allgemein als Göttin der Inspiration („Das Feuer der Inspiration“).

Diese keltische Göttin von Heim und Herd beschützt die Familien und segnet Beziehungen. Sie ist die Göttin der Heiler, die Herrin der Fruchtbarkeit, die Vermittlerin zwischen den Welten. Sie gehört zu den alten Göttinnen Europas, die ungebrochen bis heute verehrt werden.

Brig(h)id wandert in dieser Nacht umher.

Das Aufhängen weißer Seidenbänder in der Nacht von Imbolc ist eine zauberhafte Tradition, die tief in der Verehrung der Göttin Brighid verwurzelt ist. Diese Bänder, meist mit kleinen Glöckchen versehen, werden im Freien platziert, in der Hoffnung, dass Brighid sie auf ihrer nächtlichen Wanderung segnet. Der Akt des Aufhängens dieser Bänder symbolisiert die Bitte um ihren Segen und ihren Schutz.

Die weißen Seidenbänder repräsentieren Reinheit und Licht, passend zum wiederkehrenden Licht des Frühlings, das durch Imbolc symbolisiert wird. Die Glöckchen, die an den Bändern befestigt werden, sollen die Aufmerksamkeit der Göttin erregen und ihre Anwesenheit ankündigen.

Glöckchen für Bridghid

Nachdem Brighid die Bänder gesegnet hat, wird ihnen eine besondere Heilkraft zugesprochen. Sie werden dann in Ritualen verwendet, die mit Heilung, Genesung oder der Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens verbunden sind. Diese Bänder können auch im Haus aufgehängt werden, um den Segen Brighids zu erhalten. Zum Beispiel über dem Bett eines Kindes, um Schutz und Wohlergehen zu gewährleisten, oder über dem Bett eines Kranken, um Genesung und Regeneration zu fördern.

Das Aufhängen der Bänder wird somit als eine direkte Verbindung zu Brighid und ihrer Kraft der Heilung und des Schutzes angesehen. Es ist eine Art, die Göttin in das eigene Heim einzuladen und ihren Segen für das kommende Jahr zu erbitten.

Imbolc-Fensterbank
Das Licht vertreibt die Dunkelheit.

An diesem lichtvollen Feiertag reinigt man das Zuhause mit dem Licht (und ggf. Rauch) von allen negativen Energien und segnet und schützt es für ein Jahr. Dafür stellt man Kerzen auf der Fensterbank auf, als Symbol gegen die Dunkelheit, und lässt diese die ganze Nacht hindurch bis zum Morgengrauen brennen. Am besten eignen sich hierfür große Teelichter mit einer Brenndauer von 8 Stunden. In jedem Raum sollte auf mindestens einer Fensterbank eine Kerze leuchten – besser noch auf jeder Fensterbank.

Darum herum streut man Bergkristalle, die das Imbolc-Licht glitzernd vervielfachen. Die Kerzen müssen immer ganz herunterbrennen, die Kristalle dann das ganze Jahr über zum Schutz liegen bleiben. Im nächsten Jahr werden diese dann durch neue Steine ersetzt.

Bergkristalle gelten in vielen Kulturen als kraftvolle spirituelle Symbole. Sie stehen für Klarheit, Reinheit und Licht – Eigenschaften, die eng mit dem Wesen von Imbolc verknüpft sind. Imbolc ist ein Fest, das die zunehmende Helligkeit und Reinheit des kommenden Frühlings feiert, und Bergkristalle spiegeln diese Qualitäten wider. Bergkristalle werden oft in energetischen Reinigungsritualen eingesetzt, da man ihnen zuschreibt, negative Energien aufnehmen und positive verstärken zu können. Beim Auslegen der Kristalle um die Kerzen herum glaubt man, dass sie das Licht symbolisch verstärken und so zur Reinigung des Raumes beitragen.

Alternativ oder zusätzlich streut man grobe Salzkristalle um die Lichter herum, welche alle negativen Energien aufnehmen und dann am nächsten Tag entsorgt werden. Salz wird als Schutz- und Reinigungselement in verschiedenen spirituellen und kulturellen Praktiken verwendet. Es symbolisiert Reinheit, Schutz und die Fähigkeit, Unreines zu beseitigen. In der Tradition von Imbolc wird es eingesetzt, um negative Energien zu absorbieren und zu neutralisieren. Das Salz wird um die Kerzen gestreut, um negative Energien aufzunehmen, die sich möglicherweise im Laufe des Jahres angesammelt haben. Es dient als physisches Mittel zur Absorption dieser Energien. Am nächsten Tag wird das Salz entsorgt, was symbolisch für das Entfernen der alten Energien aus dem Haus steht. Oft wird es mit Kräutern gemischt, um zusätzliche positive Eigenschaften für Schutz und Segen zu verleihen.

Reinigender Rauch für die Räume …

Auch Reinigungsräucherungen werden an diesem Tag durchgeführt. So werden die alten Energien der dunklen Jahreszeit aus dem Haus vertrieben und es wird für die neue, lichtvolle Energien Platz gemacht.

Dafür werden bei einbrechender Dunkelheit zunächst alle Räume mit dem Rauch einer reinigenden Räuchermischung gefüllt. Danach öffnet man alle Fenster einige Minuten lang. Sobald der Rauch davon gezogen ist, die Fenster wieder geschlossen sind und die Dunkelheit ganz da ist, entzündet man die weißen Kerzen auf den Fensterbänken.

Imbolc Cross
Ein Kreuz für die Göttin

Ein besonders gefertigtes Strohkreuz, auch bekannt als Brighid’s Cross ist das traditionelle Symbol, das mit dem Fest Imbolc und der Göttin Brighid in Verbindung steht. Es wird am Tag von Imbolc hergestellt und hat sowohl religiöse als auch kulturelle Bedeutung.

Das Kreuz wird traditionell aus Schilf oder Stroh gefertigt und hat eine charakteristische quadratische Form mit vier Armen, die durch ein zentrales Quadrat verbunden sind. Die vier Arme symbolisieren die vier Hauptfeste im keltischen Jahreskreis: Imbolc, Beltane, Lughnasadh und Samhain.

Es wird in Häusern und Ställen aufgehängt, um Schutz vor Feuer und Krankheit zu gewähren und soll auch Glück und Wohlstand für das kommende Jahr bringen.
Oft wird das Kreuz über der Tür angebracht, um diejenigen, die das Haus betreten, zu segnen und um böse Geister fernzuhalten.

Wann feiert man Imbolc?

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin,
astrologisch, rechnerisch oder nach dem Mondkalender gefeiert werden.

Imbolc wird zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang gefeiert.
Heutzutage meist kalendarisch am 1. oder 2. Februar. Also entweder am 31. Januar
in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein.

Doch man muss davon ausgehen, dass die alten Völker nicht nach einem Kalender feierten, sondern
sich am Mond orientierten. Es wurde also mal früher, mal später gefeiert, entsprechend des Mondstandes.

Für die Mondkalender-Berechnung entspricht Imbolc dem Vollmond im Februar (2024: 24. Februar) oder
anderen Traditionen zufolge dem zunehmenden Halbmond im Februar, also 7 Tage vor dem Februar-Vollmond.

Rechnerisch feiert man an dem genauen Mittelpunkt zwischen der Wintersonnenwende
und der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (2024: 4. Februar) und astronomisch
wenn die Sonne im Wassermann 15 Grad erreicht (2024: 4. Februar um 9:27 Uhr).

Dieser Beitrag ist Teil der Januar-Ausgabe unseres
monatlich erscheinenden Online-Magazins.

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Passende Produkte

  • Jahreskreis-Zauber Imbolc

    Imbolc – Jahreskreis-Zauber (limitiert)

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    Ausverkauft. Im Januar 2025 wieder erhältlich.

    Imbolc – die Reinigung von der Dunkelheit.

    An diesem lichtvollen Feiertag, der auch „Fest der Brighid“ genannt wird, reinigt man das Zuhause mit Licht von allen negativen Energien und segnet und schützt es für ein Jahr. Der Name Imbolc (auch: Imbolg oder Oimelc) entstammt dem irischen imb-folc („Rundum-Waschung“).

    Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Unter anderem die ausgewählte Anzahl Glas-Laternen, spezielle 8-Stunden-Kerzen, ein Imbolc-Ritualöl, einen Baumwollbeutel gefüllt mit reinigendem Salz, verschiedene segnende Kräuter mit Erklärung, eine Bergkristallspitze, silberne Ritualpapiere, Strohhalme für ein Schutz-Symbol, rotes Baumwollband, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

    Es sollte eine Laterne in jedem wichtigen Raum im Fenster stehen. Die benötigte Anzahl der Laternen kann bei der Bestellung ausgewählt werden.
    Für alle jene, die den Zauber bereits in den vergangenen Jahren durchgeführt haben (und daher Glas-Laternen besitzen), bieten wir das Set auch ohne Laternen an.
    Wenn Sie mehr als 4 vorhandene Laternen nutzen möchten, schreiben Sie uns bitte in die Bestellanmerkung die Anzahl der von Ihnen verwendeten Laternen, damit wir das Ritualpapier und das Salz entsprechend individuell anpassen können.

    Hinweis: Neben unserem Jahreskreis-Zauber „Imbolc“ bieten wir in diesem Jahr auch wieder unsere handgegossene Energie-Kerze „Brighid“ an. Während das Jahreskreis-Set auf die Reinigung und den Schutz des Zuhauses ausgelegt ist, erfüllt die Kerze das Zuhause mit der segnenden Energie dieser Lichtgöttin, die Familie und Beziehung beschützt. Da beide Produkte unterschiedliche Aspekte dieses Festes ansprechen, können beide unabhängig voneinander oder auch zusammen verwendet werden. Weitere Informationen zur Kerze HIER.

    Zeitpunkt

    Dies ist ein Zauber für die Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Entweder am 31. Januar in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein. Alternativ wird der Februar-Vollmond (2024: 24. Februar) genutzt. Andere feiern an dem genauen Mittelpunkt zwischen der Wintersonnenwende und der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (2024: 4. Februar) oder wenn die Sonne im Wassermann 15 Grad erreicht (2024: 4. Februar um 9:27 Uhr). Alle Zeitpunkte finden sich in den Überlieferungen und sind somit je nach eigener Tradition gleichermaßen geeignet.

    Die zauberhaften Laternen und das nach dem Ritual gesegnete Brighid-Öl und die Mischung segnender Kräuter können mit Salz und weißen Kerzen das ganze Jahr dazu genutzt werden, um Räume von negativer Energie zu befreien.

    Unsere Jahreskreis-Sets werden in sehr limitierter Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Salze und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

    Hinweis: Die Verpackung der Kräuter weicht vom Bild ab. Wir haben uns gegen Plastik entschieden! Die Form der Laternen weicht leicht ab (jetzt höher).

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
  • Energie-Kerze „Brighid“

    Energie-Kerze „Brighid“ (limitiert)

    32,00 

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    Grundpreis: 145,45  / kg

    Ausverkauft. Im Januar 2025 wieder erhältlich.

    Energie-Kerze „Brighid“ – Zeder, Lavendel & Salbei

    Laden Sie diese Kerze zum Imbolc Fest mit Ihren persönlichen Wünschen für Ihr Heim und Ihre Familie.

    In der keltischen Mythologie wurde Brighid (auch Brigid oder Brig, schottisch Bride, neuirisch Bríd) als die Göttin der Imbolc-Feierlichkeiten verehrt, die in der Nacht zum Februar stattfinden und das nahende Ende des Winters markieren. Für dieses besondere Reinigungsfest bieten wir ein Jahreskreis-Set an, bei dem mit Salz, Kräutern und Kerzenlicht die Räume gereinigt werden.

    Die Energie-Kerze „Brighid“ hingegen ist nicht auf die Reinigung der Räume ausgerichtet, sondern erfüllt das Zuhause mit der Energie dieser Lichtgöttin.

    Brighid symbolisiert nicht nur die Ankunft des Frühlings (Brighid abgeleitet von bright / hell), sie gilt ebenso in ihrem dreifachen Aspekt (Jungfrau-Mutter-Alte) als Schutzpatronin der Frauen, die wiederum als Wächterinnen des Herdfeuers und so als Schützende der Familien gelten. Kein einfacher Job, bei dem man manchmal etwas Unterstützung durch Göttinnen-Energie gut gebrauchen kann.

    Brighid schützt und begleitet Frauen an allen entscheidenden Stationen ihres Lebens.
    Als keltische Göttin von Heim und Herd beschützt sie Familien und Beziehungen, begleitet die bestehende Familie in freudigen wie in schwierigen Momenten. Sie fördert die Entstehung von Beziehungen, indem sie die Flamme der Liebe in das Zuhause ruft und begünstigt (nur wenn gewünscht!) die Erweiterung der Familie mit der Energie der Fruchtbarkeit.

    Um die Energie von Brighid in das Zuhause einzuladen, wird diese Kerze in der Nacht auf den 1. Februar oder am 1. Februar in einem kleinen Ritual der Brighid geweiht.
    An diesem Feiertag geweihten Kerzen wird hohe Schutzkraft zugeschrieben, weshalb solche Kerzen besonders für Fürbitten in Notsituationen oder am Krankenbett, aber auch in Zeiten der Erschöpfung oder der Zweifel zum Erhöhen der eigenen Energien angezündet werden. Sie können die Kerze entzünden, wann immer Sie Brighids Unterstützung oder Begleitung wünschen.

    In Darstellungen trägt Brighid oft einen grünen Mantel – den Mantel des Lebens – manchmal auch passend gefertigt aus den grünen Blättern des ihr heiligen Schneeglöckchens.
    Daher haben wir die Kerzengläser zunächst mit einem an frühlingsgrüne Blätter erinnernden Mantel gefüllt und dann erst das weiße Wachs als Sinnbild der strahlend hellen Göttin Brighid hineingegossen. Beim Abbrennen vermengen sich diese beiden Aspekte. Die Göttin tanzt in der Flamme der Kerze und erweckt das innere Feuer, wenn man es am meisten benötigt.

    Diese Hommage an die Göttin Brighid wird durch die Wirkung und den passenden Duft der rein ätherischen Ölen von Zeder, Salbei und Lavendel verstärkt. Kleine Bergkristalle für das Segnungs-Ritual liegen mit einer ausführlichen Anleitung zusammen der Kerze bei.

    Hergestellt in der ersten Neumond-Nacht des Jahres!
    Der erste Neumond eines Kalenderjahres trägt generell schon besondere Neuanfangs-Energie in sich. Im Zeichen Steinbock stehend, bringt er die Energie von Wachstum, Beständigkeit und Verbindlichkeit mit. Daher haben wir diese Nacht eingeplant, um die Brighid-Kerzen herzustellen!

    Zusammensetzung

    Die Energie-Kerze „Brighid“ besteht aus europäischem Rapswachs und rein pflanzlichen Ölen (220g) mit einem Holzdocht. Die Brenndauer beträgt etwa 40 Stunden. Zusammensetzung: Europ. Rapswachs, natürliche ätherische Öle (Zeder, Lavendel, Salbei)

    Pflege und Problemlösung bei Holzdocht-Kerzen

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

    exclam 1 pollut 1Enthält: Limonene, Linalool (aus den ätherischen Ölen)
    Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

     

    Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Feuer.

    – Die Holzdochte vor jeder Verwendung auf maximal 5 mm kürzen
    – Brennende Kerze niemals ohne Aufsicht lassen
    – Kerze nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren abbrennen
    – Die Kerze immer brennen lassen, bis die ganze Oberfläche flüssig ist
    – Die Kerze nicht länger als 3 Stunden brennen lassen
    – Hitzebeständige Unterlage benutzen, das Glas wird heiß
    – Kerze nie auf oder nahe brennbaren Gegenständen abbrennen
    – Kerze nicht in der Nähe von Wärmequellen abbrennen
    – Geschmolzenes Wachs frei von brennbaren Verunreinigungen halten
    – Brennende Kerze nicht bewegen
    – Nie eine Flüssigkeit zum Löschen verwenden

    Allgemeines Warnzeichen 1R

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!

Die Rauhnächte – Eine alte Tradition, um neue Wege zu beschreiten (auch Raunächte / Rauchnächte)

Die Rauhnächte - eine Zeit erfüllt mit Zauber und Magie!

Die Rauhnächte – Eine alte Tradition, um neue Wege zu beschreiten.

Die Raunächte (auch Rauhnächte oder Rauchnächte) sind im europäischen Raum die Zeit von zwölf Nächten, die wohl durch die Ungleichheit des Mondjahres (12 Mondzyklen mit je 29,5 Tagen = 354 Tage) und des Sonnenjahres (365 Tage) entstanden sind.

Diese Nächte werden im Volksmund auch als „Zeit zwischen den Jahren“ bezeichnet. So waren die Raunächte stets eine Zeit der Besinnung, des Orakelns und der Reinigung vom alten Jahr.

Das Ausräuchern der Wohnräume und Ställe zu dieser Zeit ist eine uralte Tradition, die nach und nach auch in das christliche und weltliche Brauchtum Einzug gehalten hat.

Wann beginnen die Rauhnächte?

Es gibt unterschiedliche Auffassungen über den genauen Beginn und das Ende dieser Zeit. Es liegt wie immer im eigenen Ermessen, welcher man folgen möchte.

Die alte (germanische) Auffassung geht davon aus, dass „die Zeit außerhalb der Zeit“ in der Nacht nach dem Zeitpunkt der Wintersonnenwende beginnt.

Die heutzutage meist geläufigere Zählung, die mit dem 25.12. beginnt, ist eindeutig auf christliche Brauchtümer zurückzuführen, welche diese Nächte erst nach dem „heiligen Abend“ beginnen und zum ebenfalls christlichen „Dreikönigstag“ (6. Januar – auch „Fest der Erscheinung des Herrn“) enden lässt.

Mit energetischer Reinigung Raum für Klarheit und neue Ideen schaffen.

Um den Neuanfang zu begrüßen und mit klaren Gedanken in die Rauhnächte einzutauchen, wird das Zuhause zunächst energetisch gereinigt. So lässt man die alten Energien des vergangenen Jahres hinter sich. Stagnation, Blockaden, Zweifel und Ängste weichen aus den Räumen und schaffen so Raum zur Entwicklung.

Das Fundament für das neue Jahr legen.

Weit verbreitet ist die Tradition, in den Raunächten für das kommende Jahr zu orakeln. Doch bieten diese Nächte auch großes Potenzial, um die eigenen Geschicke nicht nur durch ein Orakel zu sehen, sondern die Entwicklungen mit einem kleinen Ritual an jedem der Abende auch aktiv zu unterstützen.

Jeder der 12 Raunächte wird Verbindung zu einem der 12 Monate des Jahres nachgesagt. So ermöglicht jeder Abend, auf Basis der Themen des jeweiligen in Verbindung stehenden Monats, einen Wunsch oder ein besonderes Ziel für diesen Lebensbereich zu formulieren und zu visualisieren und dadurch dem jeweiligen Vorhaben einen magischen Schub zu geben.

Jeder Abend bietet die Möglichkeit, einen Bereich des Lebens aktiv zu unterstützen.

Der März beispielsweise ist der Monat des Neubeginns und der neuen Wege. Daher konzentriert man die Energie an dritten Abend auf wichtige Vorhaben und Pläne des kommenden Jahres, um diese zu begünstigen.

Die Themen der Abende

1. Nacht: Der Januar – Altes abschließen
2. Nacht: Der Februar – Klarheit gewinnen
3. Nacht: Der März – Neubeginn & neue Wege
4. Nacht: Der April – Stärke & Selbstbewusstsein
5. Nacht: Der Mai – Sinnlichkeit, Liebe & Partnerschaft
6. Nacht: Der Juni – Familie & Haussegen
7. Nacht: Der Juli – Fülle & Genuss
8. Nacht: Der August – Ernte & Dankbarkeit
9. Nacht: Der September – Intuition & Spiritualität
10. Nacht: Der Oktober – Ordnung schaffen & Neuordnung
11. Nacht: Der November – Loslassen
12. Nacht: Der Dezember – Neues planen

Während des Räucherns einer thematisch zu dem Abend passenden Räuchermischung, stellt man sich Fragen zu dem Thema, erforscht das eigene Innere, horcht auf Bedenken, Hinweise und Ratschläge. Dann visualisiert man das Ziel. Beispielsweise für eine Beförderung den guten Ausgang der Gespräche mit dem Vorgesetzten oder bei einem erwünschten Umzug das eingerichtete, neue Zuhause.

Ergänzend dazu kann man jeden Abend seinen Wunsch auf farblich passendes Ritualpapier [ℹ] schreiben und mit dem Räucherwerk zusammen an das Universum übergeben.

Wer möchte, kann alle aufkommenden Gedanken in einem Rauhnacht-Tagebuch notieren. So kann man zu Beginn eines jeden Monats des kommenden Jahres noch einmal nachlesen, welche Ideen und Eingebungen die entsprechende Nacht gebracht hat.

Mit neuen Impulsen in das neue Jahr starten!

Nach den zwölf Nächten sollte man Dankbarkeit zeigen, für die Impulse, die man empfangen durfte, und die Räume von den aufrüttelnden, aufregenden, überfließenden und manchmal auch überwältigenden Emotionen, die man in dieser Zeit erlebt hat, reinigen und nur das festhalten, was einem willkommen ist.

Mit einer reinigenden Räucherung schließt man diesen besonderen Zeitraum feierlich ab und vollendet den energetischen Kreis.

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Passende Produkte

  • Rauhnachtset mit Räucherschale

    Räucherset „Rauhnächte“ (limitiert)

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    Die Rauhnacht-Räucher-Sets 2023 sind ausverkauft.

    Der Begriff Rauhnächte (auch Rauchnächte oder Raunächte) bezeichnet die 12 Nächte um den Jahreswechsel herum, denen im europäischen Brauchtum besondere Bedeutung zugemessen wird. Von der Wintersonnenwende (21.12.) – der längsten Nacht des Jahres – bis hinein in das neue Jahr reicht der Zeitraum, in welchem traditionell für das kommende Jahr orakelt wurde. Doch bieten diese Nächte großes Potenzial, um die eigenen Geschicke nicht nur zu sehen, sondern sie mit einem kleinen Ritual an jedem Abend aktiv zu unterstützen.

    Jeder der 12 Raunächte wird Verbindung zu einem der 12 Monate des Jahres nachgesagt. So bietet jeder Abend die Möglichkeit, auf Basis der Themen des jeweiligen in Verbindung stehenden Monats, einen Wunsch oder ein besonderes Ziel für diesen Lebensbereich zu formulieren und zu visualisieren und dem jeweiligen Vorhaben dadurch einen magischen Schub zu geben.

    Das Räucher-Set beinhaltet 12 unterschiedliche Räucherwerke (in 14 Portionen, die auf den jeweiligen Abend abgestimmt sind) und passende Ritualpapiere. Für jede Nacht gibt es ein Kärtchen mit Erklärungen und Anregungen. Nutzen Sie die Rauhnächte, um Ihr Zuhause zu reinigen und zu segnen und um Pläne und Veränderungen zu unterstützen. So können Sie voller magischer Unterstützung in allen Lebensbereichen ins neue Jahr starten!

    Zeitpunkt

    Es gibt unterschiedliche Auffassungen über den genauen Beginn und das Ende dieser Zeit. Es liegt wie immer im eigenen Ermessen, welcher man folgen möchte.

    Die alte (germanische) Auffassung geht davon aus, dass „die Zeit außerhalb der Zeit“ in der Nacht nach dem Zeitpunkt der Wintersonnenwende beginnt.

    Die heutzutage meist geläufigere Zählung, die mit dem 25.12. beginnt, ist eindeutig auf christliche Brauchtümer zurückzuführen, welche diese Nächte erst nach dem „heiligen Abend“ beginnen und zum ebenfalls christlichen „Dreikönigstag“ (6. Januar – auch „Fest der Erscheinung des Herrn“) enden lässt.

    Dieses Räucherset enthält alle für die Zeit der 12 Rauhnächte benötigten Zutaten.

    12 verschiedene Räuchermischungen (14 Portionen) auf Karten mit Erklärungen und Anregungen für jeden Abend, handgeschöpfte Ritualpapiere, 14 Kohletabletten, eine Räucherschale mit Stiel aus Keramik mit einem passenden Holz-Untersetzer (in der Variante „schwarze Schale“ & „weiße Schale“), Räuchersand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

    Hinweis: Die Kräutermischungen für unsere Rauhnächte-Sets werden in sehr limitierten Anzahl an dem jeweils energetisch besten Tag von uns produziert. Daher kann später keine Nachproduktion mehr erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

    Dieses Produkt ist Teil unserer Rauhnacht- & Yuletide-Produktreihe. Neben unseren Jahreskreis Ritual-Sets und Rauhnacht-Räuchersets bieten wir auch eine handgegossene Rauhnacht Energie-Kerze mit passendem Zubehör zur Begleitung der Rauhnächte und eine Yuletide Kerze zur Begleitung der Yuletide an.
    Die Übersicht aller unserer Produkte zur Wintersonnenwende und danach finden Sie HIER

     

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
  • Energie-Kerze-Rauhnaechte-Ritual-Set

    Energie-Kerze „Rauhnächte“ (limitiert) – neue Größe!

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    Energie-Kerze „Rauhnächte“ – Fichtennadeln & Wacholderholz

    Laden Sie mit dieser Kerze die Energie und die Düfte der Rauhnächte in Ihr Zuhause ein und zelebrieren Sie diese traditionelle Zeit!

    Der Begriff Rauhnächte (auch Rauchnächte oder Raunächte) bezeichnet die 12 Nächte um den Jahreswechsel herum, denen im europäischen Brauchtum besondere Bedeutung zugemessen wird. Von der Wintersonnenwende (21.12.) – der längsten Nacht des Jahres – bis hinein in das neue Jahr reicht der Zeitraum, in welchem traditionell für das kommende Jahr orakelt wurde. Doch bieten diese Nächte großes Potenzial, um die eigenen Geschicke nicht nur zu sehen, sondern sie mit einem kleinen Ritual an jedem Abend aktiv zu unterstützen.

    Jeder der 12 Raunächte wird Verbindung zu einem der 12 Monate des Jahres nachgesagt. So ermöglicht jeder Abend, auf Basis der Themen des jeweiligen in Verbindung stehenden Monats, einen Wunsch oder ein besonderes Ziel für diesen Lebensbereich zu formulieren und zu visualisieren und dem jeweiligen Vorhaben dadurch einen magischen Schub zu geben.

    Der Zauber der Rauhnächte – ohne Räuchern!

    Die magische Zeit der Rauhnächte ist traditionell eine Zeit des Räucherns. Nicht räuchern zu wollen kann vielerlei Gründe haben und sollte Sie nicht davon abhalten, den Zauber der Rauhnächte zu genießen und diese mit einem kleinen Ritual zu jeder Nacht zu zelebrieren. Um an die Tradition des Räucherns anzuknüpfen, haben wir eine Kerze gegossen, welche mit ihrem waldig-rauchigem Duft die typische Atmosphäre der Rauhnächte ins Zuhause bringt, ohne dafür räuchern zu müssen.

    Die Oberfläche der Kerze ist mit Fichtenharz und Wacholderspitzen dekoriert, damit nicht nur deren natürlichen ätherischen Öle ihre Energien in diese Kerze einbringen, sondern durch die Teile beider Pflanzen an die Form erinnert wird, wie diese früher im Wald gesammelt und danach verräuchert worden sind.

    12 Nächte – 12 Monate – 12 Themen

    Der Kerze liegen neben einer Anleitung auch 12 Karten mit Anregungen für die jeweiligen Nächte sowie bunte Ritualpapiere bei. So können Sie sich jeden Abend einen Moment Zeit nehmen, um sich mit den Themen der jeweiligen Nacht zu befassen oder bereits tagsüber mit dem Lesen der jeweiligen Karte die Gedanken in die jeweiligen Richtungen lenken und diese dann Abends mit dem Verbrennen des Ritualpapiers und dem damit verbundenen Hinaussenden des Wunsches für das jeweilige Thema abschließen.

    Sie können die Kerze alleinstehend als rituelle Begleitung Ihrer Rauhnächte nutzen oder diese selbstverständlich auch in Ihre bestehenden Praktiken mit einbeziehen. Auf vielfachen Kundenwunsch ist die Kerze in diesem Jahr größer! Mit 40 Stunden Brenndauer, statt 30 Stunden.

    Zusammensetzung

    Die Energie-Kerze „Rauhnächte“ besteht aus europäischem Rapswachs und rein pflanzlichen Ölen (220g) mit einem Holzdocht. Die Brenndauer beträgt etwa 40 Stunden. Das Kerzenglas ist 9 cm hoch und hat einen Durchmesser von ca. 8 cm.
    Zusammensetzung: Europ. Rapswachs, natürliche ätherische Öle (Fichtennadeln & Wacholderholz)

    Dieses Produkt ist Teil unserer Rauhnacht- & Yuletide-Produktreihe. Neben unserer Rauhnacht Energie-Kerze bieten wir auch Jahreskreis Ritual-Sets, Rauhnacht-Räuchersets und eine Kerze zur Begleitung der Yuletide an.
    Die Übersicht aller unserer Produkte zur Wintersonnenwende und danach finden Sie HIER.

    Pflege und Problemlösung bei Holzdocht-Kerzen

    • Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

    exclam 1 pollut 1Enthält: Limonene, Geraniol, Citronnellol, Linalool
    Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt/Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

     

    Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Feuer.

    – Die Holzdochte vor jeder Verwendung auf maximal 5 mm kürzen
    – Brennende Kerze niemals ohne Aufsicht lassen
    – Kerze nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren abbrennen
    – Die Kerze immer brennen lassen, bis die ganze Oberfläche flüssig ist
    – Die Kerze nicht länger als 3 Stunden brennen lassen
    – Hitzebeständige Unterlage benutzen, das Glas wird heiß
    – Kerze nie auf oder nahe brennbaren Gegenständen abbrennen
    – Kerze nicht in der Nähe von Wärmequellen abbrennen
    – Geschmolzenes Wachs frei von brennbaren Verunreinigungen halten
    – Brennende Kerze nicht bewegen
    – Nie eine Flüssigkeit zum Löschen verwenden

    Allgemeines Warnzeichen 1R

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  • Dreizehn Wünsche 2024

    Ritualset „13 Wünsche für 2025“

    29,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Nutzen Sie die magische Zeit der Rauhnächte, um die Erfüllung Ihrer Wünsche zu unterstützen.

    Eine zauberhafte Idee hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter verbreitet: 13 Wünsche für das kommende Jahr.

    Es geht dabei darum, die magische Zeit der Rauhnächte – die zauberhafte Zeit zwischen den Jahren – zu nutzen, um dem Universum mitzuteilen, welche Wünsche einen beschäftigen und um die Erfüllung dieser Herzenswünsche zu bitten.

    Nehmen Sie sich an jedem Rauhnacht-Abend etwas Zeit und lassen Sie den Tag hinter sich. Entzünden Sie die besondere Kerze und räuchern Sie segnende Kräuter, um dann dem Universum Ihren Herzenswünsche zur Erfüllung im neuen Jahr anzuvertrauen.

    Dieses besondere Räucherset enthält 1 Glas Räucherwerk (120 ml) „Rauhnacht-Segen“, eine handgegossene und gesegnete Weihrauch-Kerze aus Rapswachs mit knisterndem Holzdocht im Glas, 13 Wunschzettel, 2 Rollen (12 Stück) Räucherkohle, Räuchersand und eine ausführliche Anleitung.

    Hinweis: Dieses Set ist für den gleichen Zeitraum und ähnlich in der Anwendung, wie unser anderes Rauhnächte-Set. Es konzentriert sich jedoch mehr auf den Aspekt der Wunscherfüllung. Beide durchzuführen könnte Sie vor logistische Herausforderungen stellen und ist aus unserer Sicht nicht unbedingt sinnvoll (was natürlich jeder selbst entscheiden darf).

    Dieses Produkt ist Teil unserer Rauhnacht- & Yuletide-Produktreihe. Neben unseren Jahreskreis Ritual-Sets und Rauhnacht-Räuchersets bieten wir dieses Jahr ganz neu auch eine handgegossene Rauhnacht Energie-Kerze mit passendem Zubehör zur Begleitung der Rauhnächte und eine Yuletide Kerze zur Begleitung der Yuletide an.
    Die Übersicht aller unserer Produkte zur Wintersonnenwende und danach finden Sie HIER.

    Derzeit nicht verfügbar. Bitte tragen Sie sich zu unserem Benachrichtigungs-Service ein!
  • Räucherwerk-Rauhnacht-Zauber

    Räucherwerk „Rauhnacht-Zauber“ (60 ml)

    9,00 

    inkl. MwSt.

    zzgl.
    Versandkosten

    Grundpreis: 150,00  / L

    Jetzt neu: Unsere Rauhnacht-Räucherwerke Zauber und Reinigung kommen nun in 60 ml Gläsern, also doppelt so viel wie vorher!

    Der Begriff Raunächte (auch Rauhnächte oder Rauchnächte) bezeichnet die Nächte um den Jahreswechsel herum, denen im europäischen Brauchtum besondere Bedeutung zugemessen wird. Von der Wintersonnenwende (21./22.12.) – der längsten Nacht des Jahres – bis hinein in das neue Jahr reicht der Zeitraum, der sich besonders für energetische Räucherungen eignet. Diese Räuchermischung sorgt für neue Energie und begrüßt die Wiederkehr des Lichtes und damit der Tatkraft und Freude. Sie segnet den Raum und zieht Glück an. Idealerweise räuchert man „Raunacht-Zauber“ in Räumen erst, nachdem diese mit „Rauhnacht-Reinigung“ oder einer entsprechenden reinigenden Mischung von allen negativen Energien befreit wurden. Diese Mischung eignet sich besonders, um die Rauhnacht-Tradition der „13 Wunschzettel“ zu unterstützen.

    Alantwurzel, Birkenrinde, Ringelblumenblüten, Ebereschenbeeren, Kamillenblüten und buntes Weihrauchharz.

    Inhalt: 60 ml (Das Räucherwerk füllt eine 60ml Flasche, es wird nicht nach dem Gewicht abgefüllt.)

    Dieses Produkt ist Teil unserer Rauhnacht- & Yuletide-Produktreihe. Neben unseren Jahreskreis Ritual-Sets und Rauhnacht-Räuchersets bieten wir dieses Jahr ganz neu auch eine handgegossene Rauhnacht Energie-Kerze mit passendem Zubehör zur Begleitung der Rauhnächte und eine Yuletide Kerze zur Begleitung der Yuletide an.
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1. Januar – Festtag der Göttin Nanshe

1. Januar – Festtag der Göttin Nanshe

Am ersten Januar blickt Nanshe, die Traumdeuterin, die Wassergöttin, zurück auf das nun vergangene Jahr. Sie schaut zwar in die Vergangenheit, doch die Versionen sind eigentlich Schlüsselbilder für die Zukunft. Bildet doch die Vergangenheit das Fundament für die Zukunft.

Alle Orakelspiele und Weissagungen fallen an diesem Tag leichter. Besonders, wenn man dabei für Nanshe eine wasserblaue Kerze anzündet und sie damit um ihre Unterstützung bittet. Sie öffnet einem dann die Augen!

An diesem speziellen Tag scheint der Schleier zwischen den Welten dünner zu sein, was es Nanshe ermöglicht, tiefer in die Geheimnisse des Lebens und der zukünftigen Wege zu blicken. Man sagt, dass sie an diesem Tag besonders zugänglich und geneigt ist, ihre Weisheit und Einsicht zu teilen. In diesem Moment der Stille und Reflexion können diejenigen, die ihre Hilfe suchen, eine Klarheit in ihren Visionen und Träumen erfahren, die ihnen sonst verborgen bleibt.

Nanshe-Divination

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Unser Online-Magazin erscheint monatlich. Randvoll mit Wissenswertem, Ideen und Ritualen rund um den jeweiligen Kalender-Monat sowie aktuellem Mondkalender und Jahreskreis-Informationen.

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8. Januar – Tag der Justitia

8. Januar – Tag der Justitia

Justizia-Zauber
Justitia (auch: Justizia) ist die römische Göttin des Rechtes und der Gerechtigkeit. Den blutigen Legenden zufolge tötete sie alle, die unter Eid Unwahrheit sprachen. Um nicht mehr von Justitia bestraft zu werden, verpflichteten sich die Menschen, unter Eid nicht zu lügen. Wer sich daran hält, braucht Justitia nicht zu fürchten.

Sollten Sie auf dem Gebiet der Rechtsprechung arbeiten (z. B. als Anwalt/Anwältin, Richter/in etc.) oder in Rechtsstreitigkeiten verwickelt sein, so ist es der beste Tag, um einen passenden persönlichen Glücksbringer anzufertigen.

Es gibt zudem ein Ritual, mit dem man um die Unterstützung Justitias bittet, wenn einem Unrecht widerfahren ist.
Dieses Ritual lässt sich natürlich nicht nur am Tag der Justitia durchführen. Man benötigt dazu nur eine violettfarbene Kerze.
Hier geht es zum Justitia-Ritual ->

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11. + 15. Januar – Festtage der Göttin Carmenta (Kore, Ker)

11. + 15. Januar – Festtage der Göttin Carmenta (Kore, Ker)

Verschiedene Namen gelten dieser indoeuropäischen Göttin, die noch heute als Schutzheilige der Hebammen und der Mütter gilt. ​Im alten Rom ​feierten die Frauen ihr zu Ehren am 11. und am 15. Januar das Fest der Carmentalia.

A​n diesen Tagen schenkt sie allen Müttern (auch den werdenden) einen Einblick in die Zukunft ihrer Kinder.

Man befragt dazu insbesondere die Karten oder das Pendel, während je eine Glückskerze für jedes der Kinder brennt. Die Farbe wird nach der Lieblingsfarbe des zu symbolisierenden Kindes gewählt, eine weiße Kerze symbolisiert ein noch ungeborenes oder sehr junges Kind.

​Die Gabe der Weissagung spiegelt sich auch in der Verbindung ihres römischen Namens mit dem Wort carmen („Orakelspruch“).

Carmenta-Weissagung

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1. Januar – Der Festtag des Gottes Janus

1. Januar – Der Festtag des Gottes Janus

Der römische Gott Janus ist eine wichtige Figur in der römischen Mythologie und wurde als Schutzpatron der Tore und Türen verehrt. Er war auch als Gott des Anfangs, der Vergangenheit und der Zukunft bekannt, weshalb sein Festtag natürlich auf der Schwelle eines jeden neuen Jahres liegt und der Januar nach ihm benannt wurde.

Janus wird dargestellt als eine Gestalt mit zwei Gesichtern. Eines, das in die Vergangenheit blickte und das andere in die Zukunft. Diese Darstellung spiegelt seine Rolle als Gott des Anfangs wider, da er sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft im Blick hat.

Mit dem Blick auf das Vergangene, das Erlernte, lässt sich die Zukunft besser formen.

Um diese Energie zu nutzen, werden Janus zu Ehren an seinem Festtag, dem ersten Tag des Januars, zwei Kerzen entzündet: eine schwarze Kerze, die für die Vergangenheit steht und eine weiße Kerze, die für die Zukunft steht. Die Kerzen müssen ganz abbrennen, daher bitte bei der Auswahl auf die Brenndauer achten. Normale Stabkerzen brennen meist ca. 8 Stunden.

Zuerst entzündet man die schwarze Kerze, die für alles steht, was in der Vergangenheit bereits abgeschlossen ist. In diese Kerze ritzt man vor dem Anzünden Stichworte ein, die aufzählen, was man im vergangenen Jahr gelernt hat, woraus man neues Wissen gewonnen hat. Entweder freudig gelernt oder hart erarbeitet, aber auch schmerzlich erfahren oder durch Ausprobieren und Scheitern besiegelt.

In eine weiße Kerze ritzt man dann in dem Licht der ersten Kerze Stichworte ein, die Dinge aufzählen, die man und im kommenden Jahr für sich erlernen möchte. Neues Wissen, neue Hobbys, neue Angewohnheiten, neue Karriereoptionen, neue Sprachen, neue Länder kennenlernen usw.

 

Dann entzündet man die weiße Kerze ebenfalls und stellt sie so nah an die schwarze Kerze, dass beide sich durch die Hitze und das schmelzende Wachs verbinden. Das geht ideal mit Wachsklebeplättchen. Hierbei unbedingt auf eine geeignete (feuerfeste) Unterlage achten!

Nun betrachtet man, wie sich altes Wissen und neue Ziele verbinden, während man darüber nachdenkt, was Janus für das kommende Jahr segnen soll, bis die Kerzen von allein erlöschen.

Janus-Kerzen

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  • Ritualkerze Wunschkerze Segnungskerze Weiß

    Handgezogene Kerze – Weiß

    1,00 1,40 

    inkl. MwSt.

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    Weiße Kerzen nutzt man für Rituale bezüglich von Schutz, Frieden, Wahrheit, Klarheit, Aufrichtigkeit, Ganzheit, Reinheit. Sie helfen die eigene Aura zu stärken und beschützen einen während der magischen Arbeit. Mit ihnen zerstört man destruktive Energien und fördert die Spiritualität. Wenn Sie sich über die passende Farbe nicht sicher sind, benutzen Sie eine weiße Kerze.

    Groß (Ritualkerzen): Brenndauer: ca. 2 Stunden, Höhe ca. 140-150 mm, Durchmesser unten ca. 13 mm
    Klein (Wunschkerzen): Brenndauer: ca. 1 Stunde, Höhe ca. 90 mm, Durchmesser unten ca. 9 mm
    Mini (Segnungskerzen): Brenndauer: ca. 30 Minuten, Höhe ca. 65 mm, Durchmesser unten ca. 8,5 mm

    Lieferzeit: Lagerware: 3-5 Werktage (Die Frist beginnt am ersten Werktag nach Ihrer Erteilung des Zahlungsauftrags an Paypal oder Ihr überweisendes Kreditinstitut.)

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  • Ritualkerze Wunschkerze Segnungskerze Schwarz

    Handgezogene Kerze – Schwarz (durchgefärbt)

    1,00 1,40 

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    Die richtige Kerzenfarbe um Unerwünschtes zu verbannen, negative Kräfte umzukehren, schlechte Angewohnheiten zu bekämpfen und Blockaden zu erkennen und zu durchbrechen. Zur Reinigung, Trennung, Auflösung, gegen negative Gedanken und Emotionen aber auch zum Schutz vor äußeren Einflüssen. Werden schwarze Kerzen für ausschließlich eigennützige Zwecke verwendet, etwa zur Trennung Dritter, so kann die Wirkung sich gegen einen selbst richten!

    Groß (Ritualkerzen): Brenndauer: ca. 2 Stunden, Höhe ca. 140-150 mm, Durchmesser unten ca. 13 mm
    Klein (Wunschkerzen): Brenndauer: ca. 1 Stunde, Höhe ca. 90 mm, Durchmesser unten ca. 9 mm
    Mini (Segnungskerzen): Brenndauer: ca. 30 Minuten, Höhe ca. 65 mm, Durchmesser unten ca. 8,5 mm

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  • Klebeplättchen für Kerzen

    Wachsklebeplättchen, 15 Stück

    1,50 

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    Wachsklebeplättchen bestehen aus speziellem Klebewachs, mit dem man eine Kerze sicher auf einem geeigneten (feuerfesten) Untergrund befestigen kann. Tipp: Kneten Sie die Plättchen zuerst zwischen Ihren Fingern, bis das Wachs geschmeidig ist. Dann formen Sie eine Kugel und kleben Sie diese an den Fuß der Kerze, bevor Sie die Kerze fest auf den gewünschten Untergrund drücken. 15 Stück.

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