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Die Zahlen in der Magie

Zahlen in der Magie

In der Magie sind Zahlen sehr wichtig!

Wer kennt sie nicht, die speziellen Mengenangaben oder bedeutungsvollen Wiederholungen in magischen Rezepten und Ritualen?

Etwas muss dreimal gemacht werden, siebenmal wiederholt, mit genau fünf Knoten verschlossen, von exakt vier Kerzen erhellt, an sieben aufeinanderfolgenden Tagen …

Aber warum eigentlich? Ist es wirklich wichtig, ob nun vier Kerzen brennen oder fünf? Gibt es dafür feste Regeln? Woher weiß ich, wie viele denn *richtig* sind? Kann etwas passieren, wenn ich die falsche Anzahl wähle? So viele Fragen, wie wir schon im Zusammenhang mit Zahlen gehört haben, möchten wir hier mal einige davon beantworten.

Die Verwendung von Zahlen in Ritualen kann helfen, Absichten zu verstärken und Rituale kraftvoller zu machen.

Zutaten für magische Handlungen sollten immer mit Achtsamkeit ausgewählt werden. Achtsamkeit ist, was den Dingen ihre Bedeutung gibt. Sie macht den Unterschied aus, von unwirksamen „Beliebig“ (etwas zufällig herausgegriffen) zum wirkungsvollen „Willkürlich“ (der eigene Wille zählt, nicht allgemein gültige Regeln). So wie man bei Kerzen beispielsweise nicht irgendeine Farbe wählt, sondern sich genau überlegt, welche Farbe zum Thema passt, so verschließt man ein Beutelchen auch nicht einfach „mit ein paar Knoten“, sondern sollte sich überlegen, was diese Knoten denn bedeuten sollen. Wen ein Beutelchen einfach ZU sein soll, wäre es egal. Ist es aber ein magisches Ritual, dann soll der Knoten ja etwas bewirken. Daher kann man über die Anzahl eine weitere Personalisierung vornehmen. Die Wirkung einer magischen Handlung ruht also meist weniger in Kräften, welche in den verwendeten Gegenständen irgendwie vorhanden sein müssen, als vielmehr in der besonderen Bedeutung, die man selbst in den Symbolen sieht. In den Farben, den Formen und eben auch in der Anzahl …

Zahlen sind ein faszinierender Teil unseres Lebens. Mit ihnen können wir messen, wie viel (oder wenig) wir von etwas haben. Sie geben uns die Möglichkeit, unsere Umwelt zu messen, auch wenn es nur im Kleinen ist. Wenn man eine Sache misst, kann man sie besser kontrollieren. Auch wenn man an Märchen denkt, fallen einem oft Muster in den Zahlen auf, die darin vorkommen. Die sieben Zwerge oder die Siebenmeilenstiefel und dann ist da noch die kleine Meerjungfrau, die sich vor Sonnenuntergang an ihrem dritten Tag als Mensch die Liebe ihres Prinzen sichern muss. Zahlen sind in der Folklore ein wichtiger Weg, um sich in den Geschichten zurechtzufinden und den Vorkommnissen eine Signifikanz zu geben. Nicht irgendwann, sondern am dritten Tag!

Aber: Zahlen haben unterschiedliche Bedeutung in verschiedenen Kulturen.

Man könnte meinen, dass Freitag, der 13. von allen als der unglücklichste Tag des Jahres angesehen wird, aber in Wirklichkeit gilt die Zahl 13 in einigen Kulturen als Glückszahl!

Das zeigt deutlich, dass Zahlen überall auf der Welt eine andere Bedeutung haben. Die Zahl 7 gilt zum Beispiel in vielen Ländern der Welt als Glückszahl, aber in China ist es die Zahl 8, die Glück und Erfolg bringt. In Italien gilt die Zahl 17 als sehr unglücklich, denn die römischen Ziffern für 17 sind XVII. Daraus lässt sich das Anagramm VIXI bilden – das lateinische Wort für „Ich habe gelebt“, was im Grunde bedeutet, dass man sein Leben gelebt hat und gestorben ist. Die Zahl 17 wird mit dem Tod assoziiert und Freitag der 17. ist hier so gefürchtet wie Freitag der 13. in anderen Kulturen.

Der von uns sehr geschätzte Autor Scott Cunningham schreibt in seinen Büchern, dass ungerade Zahlen mit weiblicher Energie in Verbindung stehen, während gerade Zahlen mit eher männlichen Bedeutungen verbunden sind. Dies trifft jedoch nicht auf alle Traditionen zu. In der Tat hat fast jede magische Tradition eine andere Interpretation dessen, was jede Zahl bedeuten kann.

Um Zahlen bedeutungsvoll für die Magie zu nutzen, sollte man sie verstehen!

So wie verschiedenen Zahlen in verschiedenen Kulturen oder Traditionen eine unterschiedliche Bedeutung haben können, so können diese natürlich auch in verschiedenen Menschen unterschiedliche Gefühle, Assoziationen und Kräfte wecken. So verlockend es klingt, sich einfach an die traditionelle / überlieferte Bedeutung der Zahl zu halten, ist hier ja nie ganz klar, worauf diese Zuordnung basiert. Und was hat man selbst ggf. mit den alten Römern oder den Traditionen Chinas gemein? Passt das für die eigene Ritualarbeit?

Es gibt viele Tabellen in Büchern und auf Internetseiten zum Thema „Zahlen in der Magie“. Man kann nach diesen Tabellen die passende Zahl für ein Ziel auswählen.

Auch wir verwenden bestimmte Zahlen in unseren Ritualen oder Anleitungen, schreiben darüber, welche Zahlen besonders geeignet sind oder warum wir eine bestimmte Anzahl von Zutaten verwenden. Hauptsächlich zur Inspiration und als Verweis auf klassische Zuordnungen. Das von uns generell verwendete Zahlensystem beruht auf Überlieferungen und persönlichen Erfahrungen. Wir legen diese Zahlentabelle all unseren Produkten zugrunde, für einen gemeinsamen Nenner.

Aber wer uns schon mal direkt um eine Empfehlung zu einem speziellen – persönlichen – Thema gefragt hat, der weiß wie häufig unsere Antwort lautet: „Wie viele MÖCHTEST Du denn verwenden?“. Denn die schönsten und ausführlichsten Tabellen bringen nichts, wenn man selbst eine Zahl anders assoziiert oder einfach gar keinen Grund für ihre Verwendung hat, außer dass irgendein Autor es so geschrieben hat.

Die kraftvollsten Zahlen sind nicht die, die in einem verstaubten Zauberbuch aus dem Mittelalter aufgelistet werden, sondern die, bei denen man selbst weiß, warum man genau DIESE Zahl verwenden möchte und was sie für einen selbst symbolisiert. Es ist also viel besser, ein wenig Arbeit zu investieren und zu erforschen, was die Zahlen in erster Linie für einen selbst bedeuten.

Wie findet man die eigene Bedeutung von Zahlen?

Idealerweise nimmt man sich eine Zahl zurzeit vor – vielleicht am passenden Kalendertag oder dem mit der Zahl assoziierten Wochentag?

Wer diese Bedeutungs-Findung ritualisieren möchte, kann die passende Anzahl an Kerzen entzünden oder eine Räuchermischung mit der Anzahl an Zutaten verwenden …

Nun schreibt man jede Wortassoziation auf, die man mit der Zahl hat.

Bei der Zahl 2 fällt vielen vielleicht ein: „männlich und weiblich, Beziehungen, Yin und Yang, Dualität, hell und dunkel, oben und unten, materiell und spirituell …“

Oft sind die Bedeutungen, die wir den Zahlen zuerst zuschreiben, bereits sehr treffend, weil sie wenig Überlegung oder Konzentration benötigten, sondern einfach so „aus dem Bauch heraus“ kommen. Konzentriertere Überlegungen sind aber nicht verkehrt, wenn sie beispielsweise auf einem Gedankenzug basieren. „Die vier auf einem Würfel sieht aus wie ein Quadrat. Das Quadrat bedeutet für mich Stabilität! Ein Haus hat vier Ecken. Die Vier schützt also auch das Zuhause!“ und so weiter. Das sind persönliche Überzeugungen, die man nur herausarbeiten muss.

Oft erklären wir, warum wir die 7 für den Karriere-Zauber nutzen. Das Erklimmen einer (Erfolgs-)Leiter wird symbolisch durch 7 Punkte dargestellt. Sechs Punkte stellen die Sprossen dar und man selbst steht als siebter Punkt ganz oben auf diesen Sprossen, also am Ziel angekommen! Das ist dann oft etwas, worüber viele vorher nicht nachgedacht haben, es dann aber in der kurzen Überlegung bildlich meist für jeden Sinn ergibt. Daraus ergibt sich dann oft eine starke Assoziation mit der 7, was sie zu einem kraftvollen Helfer in Karriere-Magie macht. 7 Kerzen, 7 Zutaten in einer Räuchermischung, 7 Münzen in einem Beutelchen, mit genau 7 Knoten verschlossen …

Trotzdem gibt es natürlich die schon erwähnten traditionellen / überlieferten Verwendungen!

Wer also dennoch zur Inspiration einen Blick auf die klassischen Zuordnungen der Zahlen in der Magie werfen möchte, für den haben wir hier einige aufgelistet.

Die Quellen hierfür sind von alten Zauberbüchern über Aberglaube und Tradition hin zu Symbollehre, Numerologie, Astrologie und Mathematik vielfältig und uns oftmals auch nicht (mehr) bekannt. Viele dieser Auflistungen finden sich in Büchern über Korrespondenzen wieder. Jeder Wochentag wird beispielsweise mit einem Planeten assoziiert und die diesem Planeten zugeschriebenen Energien werden dann der Zahl des entsprechen Tages zugeordnet.

Die 1 steht in Verbindung mit der universellen Lebenskraft, die uns alle verbindet. Die Eins gilt als Quelle, und da jede Zahl, die mit der Eins multipliziert wird, sich selbst ergibt, ist sie eine erdende Zahl. Im Tarot wird die Eins durch den Magier repräsentiert, der die Kontrolle über sein eigenes Umfeld übernimmt und persönliche Macht erlangt, indem er die Dinge um sich herum nach seinen Bedürfnissen verändert.

Durchsetzungsvermögen, Einheit, Entscheidung, Entschlossenheit, Frieden, Führung, Neuanfänge, Ordnung, Selbstoptimierung, Stillstand, Unabhängigkeit, Urvertrauen, Vollendung, Willenskraft, Zielstrebigkeit

Die 2 hat meist mit Polarität und Dualität zu tun und damit mit dem Gleichgewicht. Yin und Yang, Licht und Dunkelheit, Tag und Nacht, Sonne und Mond. Zwei steht für die Verbindung, Seite an Seite. Das zweite Chakra steht in Verbindung mit Beziehungen. Damit sind nicht nur die Beziehungen zu anderen Menschen gemeint, sondern auch die Beziehung zu unserer Bestimmung, unserer Arbeit, unseren Herzensthemen und so weiter. Die 2 wird durch eine Linie symbolisiert. Diese Linie kann zwei Punkte verbinden oder eine Grenze darstellen.

Anpassungsfähigkeit, Botschaften empfangen, Dualität, Einfühlungsvermögen, Einsicht, Freundschaft, Gleichgewicht, Herausforderungen, Liebe, Loyalität, Romantik, Sanftmut, Sicherheit (emotional), Täuschungen aufdecken, Traumarbeit / Visionen, Trennung, Unterstützung, Verbindung, Zunahme

Die 3 wird in vielen Traditionen als die magischste der Zahlen angesehen (in anderen ist dies die 7). Sie steht in Verbindung mit der dreifachen Göttin oder den körperlichen, geistigen und spirituellen Bedürfnissen des Menschen. Sie ist auch die Zahl der Zeit – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft; Geburt, Leben, Tod; Anfang, Mitte, Ende. Die 3 wird durch das Dreieck symbolisiert. Dieses steht es für zielgerichtete Kraft. Wenn man es mit der Spitze von sich weg weisend verwendet, bündelt man diese Kraft auf ein äußeres Thema (Fortschritt, Wachstum), auf einen selbst weisend wird die Kraft hingegen für innere Themen verwendet (Innehalten, Erkenntnis).

Autorität ausüben, Ehrgeiz, Harmonie, Heilung, Hindernisse beseitigen, Kommunikation, Magie (anziehend), Motivation, Mut, Reisen, Schönheit, Veränderung, Vergnügen, Vorankommen, Vorsatz, Willensstärke, zielgerichtet Handeln, zum Ende gelangen

Die 4 entspricht den vier Elementen Erde, Luft, Feuer und Wasser, sowie den Himmelsrichtungen und den vier Jahreszeiten. Die Vier wird manchmal mit Kreativität in Verbindung gebracht, mit dem Erschaffen. In der Chakra-Energiearbeit ist das Herz das vierte Chakra und steht somit in Verbindung mit Emotionen und unserem Mitgefühl für andere. Die 4 wird durch das Quadrat symbolisiert, hierüber kommt die Verbindung der 4 zur Erdung, zur Stabilität und dem Schutz.

Anziehung (materiell), Begrenzungen, Erdung, Geduld, Gemeinschaft, Gerechtigkeit, Grenzen setzen, jemanden hindern, Konzentration/Fokus, Kraft, Loyalität in Gruppen, Manifestation, Mitgefühl, Respekt, Ruhe, Schutz, Stabilität, Verankerung, Wohlbefinden, Wohlstand, Wunscherfüllung

Die 5 entspricht in einigen Traditionen den vier Elementen, zu denen noch der Geist oder das Wissen als fünftes Element hinzukommt. Sie ist auch ein Symbol für die fünf menschlichen Sinne, die Punkte des Pentagramms und im Christentum für die Wunden Christi. Die 5 wird durch den Kreis symbolisiert. Dieser ist Symbol für die Einheit, für das Absolute, das Vollkommene sowie für Schutz und Geborgenheit.

Ängste verringern, Ausstrahlung, Beständigkeit, die Sinne, Energie, Geister beschwören, Inspiration, Intelligenz, Klugheit, Möglichkeiten, Optimismus, Pentagramm, Schlaf, Sinnlichkeit, Spiritualität, Verbindungen

Die 6 hat oft mit der Sonnenenergie zu tun. In vielen magischen Traditionen gilt die Sechs als Sonnenzahl und damit der (Lebens-)Energie. Aus diesem Grund wird sie oft mit Sicherheit und Verantwortung in Verbindung gebracht. Die 6 wird durch den sechsseitigen Würfel symbolisiert, der auch für Zufälle und Glücksfälle steht. Andererseits ist das Symbol der Sonne ein Kreis (fünf) mit einem zusätzlichen Punkt darin.

Bewusstheit, Beziehungen, Emotionen verstärken, Familie, Freundlichkeit, Fruchtbarkeit, Gleichgewicht, Harmonie, Leidenschaft, Liebe, Fantasie, Sexualität, Trost, Verantwortung, Zuneigung

Die 7 steht für die Mondenergie, die mit dem Mond, der Weiblichkeit und der Arbeit mit Intuition und Weisheit verbunden ist. Gedankenformen und Bewusstsein werden durch die Zahl Sieben repräsentiert. In vielen Traditionen ist daher die 7 die magischste Zahl, nicht die 3.

Angst bekämpfen, Erfolg, Fruchtbarkeit, gegen Unglück vorgehen, Geheimnisse bewahren oder aufdecken, Glück, Intuition, Karriere, Mond-Magie, Omen verstehen, Optimismus, Potenz, Probleme lösen, Spiritualität, Veränderungen (beruflich), vereinte Kraft, Verzauberung, Wahrheit, Weisheit, Zuversicht

Die 8 wird in einigen Traditionen mit den acht Stationen des Jahreskreises in Verbindung gebracht und dann auch von einem achtspeichigen Rad symbolisiert. Aber natürlich feiern nicht alle magischen Traditionen acht Sabbate. Die Acht ist auch mit dem Planeten Merkur verbunden, der mit Botschaften und Kommunikation vom Göttlichen zu tun hat. Eine auf die Seite gedrehte Acht ist ein Unendlichkeitssymbol.

Autorität besänftigen, Disziplin, Einsamkeit beenden, Fülle, Geheimnisse aufdecken, Gerechtigkeit, Hingabe, Jahreskreis, Karma, Selbstbewusstsein, Stärke, Stolz, Unendlichkeit, Wachstum, Zusammenhalt

Die 9 wird in vielen Traditionen mit göttlicher Energie in Verbindung gebracht. Neun ist dreimal drei, was sie in manchen Systemen zu einer dreifach mächtigen Zahl macht. In einigen Symbolstrukturen steht die Neun für Veränderung und Wachstum. Im Tarot symbolisiert die Neun den Abschluss eines Prozesses.

Beschluss, Emotionen verbannen, gegen Albträume, Großzügigkeit, Inspiration, Kontrolle, Krankheiten bannen, Kreativität, Lernen (Lehren), Verbannen, Bewusstsein

 Die Null steht für das Nichts und symbolisiert daher oft das Potenzial, das wir haben, um aus dem, was nicht existiert, etwas Neues zu erschaffen. In manchen Fällen wird die Null als Symbol für den Anfang gesehen, den Neubeginn.

Die 10 steht für Anfang und Ende aller Zahlen, erschien als magische Grenze, da man von jeher mit den Fingern zählte. Die zehn Betrachtungen sind buddhistische Meditationsthemen.

Eheschließung, Einheit, Frieden, Ordnung, Organisieren, Tod, Trauerarbeit, Vollendung

Die 13 gilt in vielen Kulturen als Unglückszahl. Die Furcht vor der Zahl 13 wird Triskaidekaphobie genannt. Menschen mit dieser Phobie meiden Räume, Stockwerke oder allgemein die Zahl 13. Im Tarot ist die 13 dem Tod zugeordnet. Bei keltischen und nordischen Völker soll die 13 hingegen eine Glückszahl gewesen sein. Ein Jahr zählt dreizehn Vollmonde, wenn der erste Vollmond des Jahres auf den 1. bis 11. Januar fällt. Diese Jahre gelten als besonders magisch (2023 und 2026).

Aktion, das Astralreich, Dinge beenden, Hellsichtigkeit, Hexerei, Macht, Magie (bannend), Manifestation, Weisheit

Dieser Beitrag ist Teil der Januar-Ausgabe unseres
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