Crystal Grids – Eine Einführung
Pyrit Crystal Grid für mehr Wohlstand

Crystal Grids – Grundwissen

Der Start unserer neuen Serie zur energetischen Arbeit mit Steinen in Form von Crystal Grids mit der Übersicht der einzelnen Bestandteile eines Grids. In den kommenden Ausgaben unseres Magazins werden wir auf weitere Aspekte der Arbeit mit Crystal Grids eingehen, verschiedene Arbeitsmethoden vorstellen sowie Muster und Formen erklären.

Sogenannte Crystal Grids (auch Kristallgitter oder Steinmandalas genannt) werden genutzt, um die magische Energie verschiedener Steine zur Manifestierung einer Intention zusammenzubringen. Durch die Kombination des eigenen Ziels mit den Energien der unterschiedlichen Steine und der Formgebung des Aufbaus kann man den eigenen Vorhaben eine Extraportion Energie verleihen.

Wie in jedem Bereich der Magie gilt auch hier: Es gibt kein „falsch“ beim Gestalten eines Crystal Grids. Das Vertrauen in die eigene Intuition hilft einem dabei, das perfekte Grid zu erschaffen, welches einen bestmöglich Unterstützen kann. Keine Anleitung der Welt ersetzt in der spirituellen Arbeit das eigene Bauchgefühl. Niemand hat so viel Einblick in die eigenen Ziele und Wünsche, wie man selbst.

Die Intention

In der Wahl der Intention liegt die Seele des Grids. Wer mag, kann diese auf ein speziell für dieses Ziel ausgewähltes Blatt Papier schreiben (hierbei bitte etwas Mühe geben, ein Stück abgerissenes Stück Karoblock-Papier ist kein angemessener Start, um ein wichtiges Ziel zu erreichen) oder man kann diese in Gedanken immer wieder aufsagen, während man das Grid gestaltet.

Intentionen dürfen sich über die Dauer der Existenz des Grids verändern. Kleinere Anpassungen der Intention des Grids helfen dabei, den Fokus immer wieder neu zu definieren und somit eine neue, passendere Intention für das letztendliche Ziel zu setzen und so in kleinen Schritten dieses Ziel zu erreichen.

Die Form

Die Form des Grids steht in essenzieller Verbindung mit dem Ziel, welches man erreichen will.
Hierbei gilt es, eine für einen selbst „sprechende“ Form zu finden, deren Sinn man versteht und welche einem auch bei späterem Betrachten an das damit verbundene Ziel erinnert.

Beliebte Formen hierfür sind simple geometrische Formen wie Kreise, Dreiecke, Quadrate und Kreuze. Komplexere Formen sind beispielsweise die Blume des Lebens, Penta- und Oktagramme und Spiralen. Auch asymmetrische Formen wie Glyphen oder Binderunen lassen sich als Basis nutzen. Letztere bieten noch mehr Möglichkeit der individuellen Gestaltung des Aufbaus, da diese Formen sehr speziell auf das eigene Ziel ausgerichtet werden können.

Unterschiedliche Formen und Symbole wurden in verschiedenen Zeitspannen der Geschichte mit unterschiedlichen Zielen genutzt. Wichtig ist hierbei also immer wieder die eigene Intention.

Ein Grid zieht nicht versehentlich die „falschen“ Energien an, auf die es gar nicht ausgelegt ist. So kann ein einzelner Strich eine Verbindung zwischen zwei Punkten symbolisieren, aber auch eine Grenze darstellen. Die Art der Interpretation und Nutzung der Formen liegt also komplett bei einem selbst.

Die Steine

Jeder Stein bietet die Möglichkeit, Personen, Räume und im Falle des Crystal Grids, die persönlichen Intentionen mit seiner ganz eigenen Energie zu erfüllen und zu unterstützen.

Die Auswahl der Steine erfolgt hierbei über die einzelnen Energien und Eigenschaften, welche man als unterstützende Elemente für das Ziel des Grids benötigt. Alternativ kann die Auswahl intuitiv, durch Auspendeln oder durch ähnliche Methoden erfolgen.

Der Fokus-Stein

In vielen Grids dient ein zentraler Stein als Herz und Fokuspunkt des Aufbaus und Träger der Intention. Unter Ihm liegt der zusammengefaltete Zettel mit der niedergschriebenen Intention, von wo aus alle weiteren Steine im Grid von der Energie des Fokus-Steins erfüllt werden. Hierfür eignen sich größere Rohsteine, Spitzen oder Kugeln, deren Energie den zentralen Fokus des Grids symbolisieren. Ein Grid für Klarheit könnte sich im eine Bergkristallspitze aufbauen, für Wohlstand könnte ein Pyrit die Mitte bilden.

Der Ort

Crystal Grids können an den verschiedenen Orten in unterschiedlichen Größen – passend zum Ziel – ausgelegt werden.

Der Ort sollte entsprechend der Intention gewählt werden.
Mit dem Ziel von beruflichem Erfolg, sollte das Grid auch in den Arbeitsräumen positioniert werden, liegt der Fokus hingegen auf Fruchtbarkeit, wäre das Schlafzimmer vielleicht ein passender Ort. Wichtig ist, dass das Grid für längere Zeit ungestört an dem gewählten Platz verbleiben können muss.

Die Größe ist abhängig vom verfügbaren Platz und dem Inventar an zu nutzenden Steinen. So kann ein Grid auf dem Schreibtisch aus einem Fokus-Stein und drei zu einem (richtungsweisenden) Dreieck gelegten Steinen bestehen – so bleibt das Ziel stets im Blick.

Wenn ganze Grundstücke (oder Teile dessen) in ein Grid eingeschlossen werden sollen, bieten sich das Vergraben der einzelnen Steine unter Zuhilfenahme eines Kompasses und/oder einer Flurkarte an, sodass die Steine ungestört auch für längere Zeit an ihrem Ort verweilen können. 

Wer seinem Ziel einen eigenen Altar errichten möchte, der kann einen ganzen Tisch für ein Grid mit einer Vielzahl von Steinen in besonders ausgefeilten Mustern nutzen. Wichtig ist hierbei nicht die künstlerische Beschaffenheit des Endergebnisses, sondern die Geduld, Achtsamkeit und Mühe, die in die Formulierung der Intention und die Auswahl der einzelnen Elemente geflossen ist. Zufrieden mit dem Ergebnis sollte man aber auf jeden Fall sein! Sich Mühe zu geben bedeutet, sich im Rahmen der eigenen Möglichkeiten tatsächlich aufrichtig zu bemühen, nicht etwa, sich mit dem erstbesten Entwurf zufrieden zu geben. Je mehr Mühe Sie hineinstecken, desto kraftvoller wirken Steine und Intention zusammen, damit Sie Ihr Ziel erreichen.

Dieser Beitrag ist Teil der Januar-Ausgabe unseres
monatlich erscheinenden Online-Magazins.

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