Echter Salbei – Salvia officinalis

Echter Salbei – Salvia officinalis

Magische Zuordnung des echten Salbei

Geschlecht: männlich
Planet:
Jupiter
Element:
Luft
Kräfte:
Langlebigkeit, Weisheit, Klarheit, Schutz, Wunscherfüllung, Gesundheit

Informationen zum „Weißen Salbei“ oder „Indianischen Salbei“ finden Sie hier. Die Pflanzen sind nicht identisch, aber sehr ähnlich in der energetischen Anwendung.


Die Salbeipflanze (auch Garten-Salbei oder Heilsalbei) war bereits im Mittelalter sehr beliebt in Europa. Im 9. Jahrhundert verfasste der Mönch Walafridus Strabo ein Lehrgedicht, welches mit den Zeilen: „Der Salbei leuchtet an erster Stelle hervor, lieblich im Geruch, bedeutend an Kraft und nützlich als Trank. Hilfreich ist er befunden in den meisten Krankheiten der Menschen und hat es verdient, sich stets einer grünen Jugend zu erfreuen.“ beginnt.

Dies weist auf die vielfältige Verwendung von Salbei als Heilpflanze hin. Viele der ihm nachgesagten Eigenschaften wurden sogar vom Bundesgesundheitsamt bestätigt.

Beim Räuchern bietet sich der Salbei besonders als wirksames Reinigungskraut an. Er vertreibt die negativen oder störenden Energien aus Räumen, Gegenständen und aus der Aura von Personen. Besonders häufig wird er verwendet, um die Räume nach einer Krankheit zu reinigen. Allerdings kann er auch ganz profan Essensgerüche aus der Küche vertreiben.

Der Salbei verdrängt die negativen Energien, deswegen muss nach dem Räuchern immer gut gelüftet werden – der davonziehende Rauch nimmt dann alles Unerwünschte mit. Auch gegen Stress und Unruhe kann eine Räucherung mit Salbei helfen. Danach ist Konzentration und Zentrierung wieder möglich.

Gut getrocknete Salbeiblätter lassen sich auch ohne Räucherkohle gut verräuchern. Dazu rollt man die Blätter zwischen den Handflächen, bis sie miteinander verfilzen. Dies kann man dann auf einer feuerfesten Unterlage direkt entzünden. Der Salbei glimmt dann erst ein wenig und die Rauchentwicklung kann durch vorsichtiges pusten oder durch zuwedeln von Luft am Glühen gehalten werden.

Alternativ kann man bereits den erst halbgetrockneten Salbei zu kleinen Kräuterbündeln (auch „Smudges“ genannt) rollen und diese mit Baumwollband für den weiteren Trockenvorgang fixieren. Diese glühen dann auch ohne Räucherkohle auf die beschriebene Weise.

Rituelle Verwendung:

Salbei darf in keiner Kräutermischung fehlen, wenn diese mit der Gesundheit oder der Genesung zu tun hat.

Egal, ob es sich dabei um eine Mischung zum Räuchern, zum Füllen eines Püppchens oder Säckchens, oder um eine ätherische Öl-Mischung für ein Ritualöl handelt.

Aber auch Wunschzauber und Schutzrituale profitieren von der Kraft der Salbeipflanze und sollten darin auf jeden Fall vorkommen.

Salbei in der Magie

Salbei-Zauber:

Wenn man einen ganz besonderen Wunsch unterstützen möchte, dann schreibt man diesen Wunsch auf ein Salbeiblatt und verbirgt es dann unter dem eigenen Kopfkissen. Nun schläft man 3 Nächte lang auf dem Salbeiblatt und vergräbt dieses danach, um den Wunsch zu erden. Sollte man in den 3 Nächten von etwas träumen, was mit dem Wunsch zu tun hat, so ist dies schon als gutes Zeichen für die Erfüllung zu sehen.

Achtung:
Salbei sollte aufgrund des enthaltenen Thujons nicht über einen längeren Zeitraum innerlich angewendet werden. Schwangere und stillende Mütter sollten Salbei gar nicht innerlich anwenden und sollten es aufgrund seiner treibenden Eigenschaft auch nicht in großen Mengen verräuchern. Ätherisches Salbeiöl kann bei empfindlich reagierenden Menschen epileptische Anfälle auslösen.

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