„Warum muss ich das bei abnehmendem / zunehmendem Mond machen?“
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„Warum muss ich das bei abnehmendem / zunehmendem Mond machen?“

Der beste Zeitpunkt ist bei jedem Ritual anders. Während man ein Ritual entwickelt oder plant, muss man sich entscheiden, ob das Grundthema des Rituals Wachstum oder Abnahme ist. Nach dieser Entscheidung kann man dann beispielsweise auch den Zeitpunkt auswählen.

Das einfachste System umfasst nur den zunehmenden oder abnehmenden Mond.

Die zunehmende Phase des Mondes wird in der Magie für Rituale genutzt, die ein positives, aufbauendes, zunehmendes, vermehrendes, wachsendes Ziel haben. 
Ein bis zwei Tage vor dem Vollmond-Zeitpunkt sind die Energien besonders stark.

Bei abnehmendem Mond führt man dann die Rituale aus, bei denen etwas schwinden, abnehmen, sich auflösen soll. Auch diese Energien sind ein bis zwei Tage vor dem Dunkelmond-Zeitpunkt besonders stark.

Vollmond, Dunkelmond und Neumond.

Im Idealfall kann man direkt die Stunden vor dem Vollmond oder Dunkelmond als Zeitpunkt wählen. Man muss nur die Zeit so berechnen, dass man beim Wechsel der Mondphasen auch definitiv mit der magischen Handlung fertig ist und zum Beispiel auch alle Kerzen dann schon heruntergebrannt sind. Wenn um 23:30 Uhr Vollmond ist, dann nimmt der Mond ab 23:31 Uhr schon wieder ab!

Klassische Beispiele für Wachstum:

Schutz verstärken, Liebe anziehen, Harmonie herstellen, Erfolg begünstigen, Mut fassen.

Beispiele für Abnahme:

Streit vermindern, Krankheit verbannen, Blockaden durchbrechen, Ängste loslassen.

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