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Räuchersiebhalter

Räuchern ist eine Möglichkeit, die eigene Welt, die eigene Atmosphäre aktiv zu gestalten. Räucherungen mit getrockneten Pflanzen, Gräsern, Harzen, Früchten und Rinden wurden in allen Kulturen des Altertums z. B. zur Reinigung des Geistes, als Opfer für die Götter oder zur Behandlung und Linderung von Krankheiten und Beschwerden durchgeführt. Erwecken Sie diese zauberhaften Rituale zu neuem Leben.

Wenn es Ihnen um den Wohlgeruch oder um das „nebenbei Räuchern“ geht, etwa bei der Meditation, zur Energetisierung eines Raumes oder bei einer magischen Handlung, dann empfehlen wir die Verwendung eines Räuchersiebs auf einem Halter über einem Teelicht.

Verwendung von einem Räuchersieb
Durch die aufsteigende Hitze des Teelichtes verglimmt das Räucherwerk sanfter und langsamer als auf Räucherkohle. Die Dauer des Räucherns kann so nach Belieben variiert werden, da man nicht auf die Glühdauer der Kohle Rücksicht nehmen muss. Räuchersiebe führen wir in vielen verschiedenen Ausführungen.

Das Sieb hat viele Vorteile!

So ein Räuchersieb (manchmal auch Räucherstövchen, Weihrauchbrenner oder Räucheröfchen genannt) bedeutet weniger Aufwand, es braucht weniger Aufmerksamkeit als die klassische Methode mit einer Kohletablette. Auch Räucherungen welche nur ein paar Minuten dauern, sind mit dem Sieb besser möglich. Für die rituelle Räucherung, wenn das Räuchern in der magischen Handlung quasi „die Hauptrolle spielt“, bevorzugen und empfehlen wir allerdings Räucherkohle.

Nicht „Viel hilft viel!“

Bei einem Räuchersieb spielt besonders die Menge/Größe des aufgelegten Räucherwerks eine Rolle. Aus verschiedenen Zutaten gemischtes Räucherwerk sollten Sie – sofern möglich – zwischen den Fingern zerreiben oder in einem Mörser zerkleinern, bevor Sie es in einer sehr feinen Schicht auf dem Räuchersieb verteilen.

Wenn Sie eine zu dicke Schicht Räucherwerk auflegen, kommt es vor, dass es nicht angenehm duftet, sondern der Geruch eher an einen Schwelbrand erinnert. Bei einem „Haufen“ Räucherwerk bekommt die unterste Schicht nicht genügend Sauerstoff, die oberste Schicht hingegen nicht genügend Hitze. So schwelt alles nur vor sich hin.

Tipps & Tricks

Gemischtes Räucherwerk sollte daher fein zerkleinert und nur prisenweise (wie Pfeffer oder Salz beim Kochen) verwendet werden. Wenn der Duft oder der Rauch nachlässt, legen Sie einfach die nächste Prise auf. Verwenden Sie reine Harze oder reine Hölzer, lassen sich diese oftmals nicht gut zerkleinern. Hier sollten Sie ein bisschen mit der Menge experimentieren, da unterschiedliche Harze/Hölzer ganz unterschiedlich viel Rauch und Duft abgeben.

Wenn dabei auch kleine Mengen schon „zu viel“ sind, können Sie die Hitze mit etwas Alu-Folie unter dem Räucherwerk auf dem Sieb weiter reduzieren. Auch ein guter Tipp für Harze, die flüssig werden und durchtropfen könnten (z.B. Copal) oder sich bei großer Hitze entzünden (z.B. Kampfer). Alu-Folie schützt das Sieb auch vor dem Einbrennen von Verschmutzungen.


Sicherheitshinweise:
Die Teelichter unter den Räuchersieben bitte nie unbeaufsichtigt brennen lassen. Siebhalter immer auf eine feuerfeste Unterlage stellen. Das Räuchersieb wird heiß! Unsere Räuchersiebe sind nicht für den Dauerbetrieb geeignet. Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen für den Umgang mit einer offenen Flamme.

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