Dieser Stein stärkt das Selbstwertgefühl, das Vertrauen in sich selbst, bringt Zuversicht und weckt Tatendrang sowie Durchsetzungskraft. Er weckt Kreativität und Fantasie, inspiriert schöpferische und künstlerische Menschen zum Erschaffen neuer Werke und fördert das Entdecken neuer Perspektiven.
Wenn man sich oft scheut, die eigene Meinung kund zu tun, aus Sorge über die Wertung oder Reaktion anderer, ist der Sodalith ein starker Verbündeter für eine positive Veränderung und kann dafür beispielsweise auf das Halschakra aufgelegt werden.
Magische Zuordnung
Kräfte: Kreativität, Tatendrang, Selbstvertrauen
Chakra: 5. Chakra
Planet: Venus
Element: Wasser
Wie kommt es zu den magischen Zuordnungen?
Venus steht für das Wahren von Verbindung trotz unterschiedlicher Ansichten. Daraus erklärt sich die Bedeutung für Gespräche, in denen eine eigene Meinung nicht automatisch zum Beziehungsabbruch führen soll.
Das Element Wasser beschreibt einen beweglichen Umgang mit Empfindungen. Eine neue Erfahrung darf die innere Haltung verändern, ohne als Widerspruch zur eigenen Person gelten zu müssen.
Das Halschakra betrifft den verständlichen Ausdruck. Gedanken sollen so formuliert werden, dass das Gegenüber sie nachvollziehen kann, statt sie nur aus Andeutungen erschließen zu müssen.
Wissenswertes über den Sodalith
Sodalith wurde erstmals 1811 in Grönland entdeckt und nach seinem hohen Natriumgehalt benannt. Der Name Sodalith ist ein zusammengesetztes Lehnwort aus dem lateinischen „Sodium“ für Natrium und dem griechischen λίθος lithos für Stein. Er ist bekannt für seine satte blaue Farbe, die oft mit weißen Adern oder Flecken aus Calcit durchzogen ist.
Mineralogisch gehört Sodalith zur Gruppe der Foide (Feldspatvertreter) und kristallisiert im kubischen System. Sein chemischer Aufbau besteht hauptsächlich aus Natrium, Aluminium, Silizium und Chlor (Na₈(Al₆Si₆O₂₄)Cl₂). Mit einer Mohshärte von etwa 5,5 bis 6 ist er relativ weich und empfindlich gegenüber Säuren sowie hoher Hitze.
Sodalith hat aus einigen Vorkommen die ungewöhnliche Eigenschaft, unter UV-Licht orange bis rot zu fluoreszieren. Diese Lumineszenz wird durch Spuren von Schwefel oder strukturelle Besonderheiten im Kristallgitter verursacht. Auch bei dem erst seit 2017 bekannten Yooperlith – einem Gestein aus der Region der Großen Seen in Nordamerika, das korrekterweise als Sodalith-Syenit bezeichnet werden müsste – sind es die Sodalith-Anteile, die unter kurzwelliger UV-Strahlung orange fluoreszieren. Dadurch entsteht der Eindruck eines leuchtenden Steins.
Einige Varietäten, wie Hackmanit, zeigen darüber hinaus eine reversible Farbveränderung – eine Eigenschaft, die als Tenebreszenz bezeichnet wird. Dabei verändert sich die Farbe des Steins bei Bestrahlung mit UV-Licht oder Sonnenlicht sichtbar, meist von blass bis intensiv violett, rosa oder rot. Diese Veränderung ist temporär: Nach einiger Zeit ohne UV-Strahlung kehrt der Stein wieder in seine ursprüngliche Farbe zurück. Die
Aufgrund seiner Ähnlichkeit in Aussehen und Wirkung wird Sodalith häufig als Ersatz für Lapislazuli verwendet, insbesondere wenn man einen ethisch unbedenklichen Stein dem problematischen Konfliktmineral Lapislazuli vorzieht.
Diese Steine beziehen wir direkt aus Brasilien.
Sie wurden dort von einheimischen Kunsthandwerkern von Hand geformt und poliert. Der Kontakt zu einer Handvoll kleiner Familien-Betriebe in Brasilien, die uns die gefertigte Ware 2x jährlich persönlich auf Handelsmessen mitbringen, ermöglicht es uns, diese Steine fair gehandelt anbieten zu können. Wir zahlen faire Preise für die Rohware und diese wird für uns direkt im Herkunftsland zu fairen Löhnen verarbeitet. Dadurch, dass wir das Material vor Ort verarbeiten lassen, können wir einen nachhaltigen wirtschaftlichen Nutzen für die lokale Bevölkerung generieren.
Hinweis: Alle Aussagen zur Wirkungsweise von Steinen basieren auf Erfahrungswerten und der entsprechenden Literatur.
Wir weisen hiermit ausdrücklich darauf hin, dass jegliche Aussagen bezüglich heilender Wirkungen von Steinen auf dieser Website weder wissenschaftlich nachgewiesen noch medizinisch anerkannt sind. Eine Garantie für die Wirksamkeit oder Unbedenklichkeit der geschilderten Anwendungen kann nicht gegeben werden. Kraftsteine sind nicht geeignet, um ernsthafte Krankheiten zu behandeln. Sie stellen weder eine Therapie noch eine Diagnose im ärztlichen Sinn dar. Bei Erkrankungen ist grundsätzlich der Besuch eines Arztes angeraten.
Die Verwendung von Steinen darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen. (Hinweise)
















