Inhaltsangabe Ausgabe März

März-Ausgabe Practical Magic Magazin

Ausgabe März

Der März ist der erste Frühlings-Monat und der Monat des Neubeginns.
Die Natur erwacht aus dem Winterschlaf und die Luft ist erfüllt von ersten Vogelgesängen, junge Knospen sprießen und ein (wenn auch noch recht kühler) Wind voll frischer Ideen und Ziele weht.

Nutzen Sie diesen Aufschwung für den weltlichen und magischen Frühjahrsputz, bevor zur Tag-und-Nacht-Gleiche am 20. März das Licht des Tages wieder die Oberhand gewinnt und die Saat der eigenen Ziele und Ideen gesät werden kann.
Auf dass die Ernte im Herbst reichhaltig ist!



Wir wünschen viel Spaß!

PracticalMagic.de-Schriftzug

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Der März in der Magie - Magie der Monate - oben

Alte deutsch-germanische Namen dieses Monats lauten Lenz, Lenzing bzw. Lenzmond sowie Märzen. Der März ist der dritte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der erste Frühlings-Monat.

Liegt im März noch Schnee, so kann man aus dem Märzschnee das Märzwasser herstellen, dem man im Mittelalter einiges an magischen Kräften nachgesagt und es deshalb das ganze Jahr über in speziell gestalteten Schutz-Flaschen (Witchbottles) im Haus aufbewahrte.

Fruehjahrs Tag und Nacht Gleiche Equinox 20. / 21. März

Üblich sind zu diesem Jahreskreis-Fest das Schmücken des Hauses mit frischen Blumen und bunten Bändern sowie das Opfern von geflochtenen Kränzen.

Auch der Frühlingsanfang fällt auf den 20. März.
Sowohl weltliches als auch energetisches Aufräumen (z. B. Ausräuchern oder Reinigung mit magischem Essig), findet daher traditionell in den ersten Wochen des Märzes statt.


Chakra-Steine

Das dritte Chakra (Solarplexuschakra) heißt auch Maṇipūra („Stadt der Juwelen").

Die Übersetzung ist auch als Metapher zu sehen, die dieses Chakra als die persönliche Schatzkammer der inneren Kraft, des eigenen Potenzials und des Selbstvertrauens darstellt.

Der Frühling in der Magie

Am Anfang des Jahres schauen meist alle viel gründlicher auf die Entwicklungen in der Natur. Wir freuen uns über jedes zarte Blatt und die ersten Grüße von Bienen und Blüten bringen uns zum Lächeln.

„Der Frühling ist (bald) da!“, kann dann auch noch derjenige an Hand von Beobachtungen feststellen, der sonst ganz wenig mit der Natur „am Hut“ hat.

Amulette und Talismane

Talismane und Amulette haben schon immer einen festen Platz in der Spiritualität. Kaum eine Religion oder Glaubensrichtung kommt ohne bestimmte Symbole, Formen oder Schriftzeichen aus. Das Kreuz der Christen, die Runen der Wikinger, die Figuren der Azteken … all diese Dinge wurden als Talisman oder Amulett verwendet.

Doch wo liegt der Unterschied?

Segensbändchen

„Ich zünde Dir eine Kerze an!“, sagen wir oft, wenn wir als magisch arbeitender Mensch erfahren, dass jemand anderes dringend etwas Unterstützung oder Zuspruch benötigt. Etwa für eine wichtige Prüfung, zu einem Vorstellungsgespräch oder an einem Tiefpunkt im Leben.

Hier erklären wir, wie man andere Menschen ohne viel Aufwand, dafür aber mit viel positiver Energie, magisch unterstützen kann.

Der missverstandene Neumond in der Magie

Da es zur Unterscheidung von Dunkelmond und Neumond immer wieder Fragen gibt, haben wir hier einige Informationen und Gedanken dazu zusammengetragen.

Die Definition des Neumondes und der damit verbundenen Energien stammt aus einer Zeit, zu der man keine exakten astronomischen Zeit-Berechnungen kannte, sondern nach der dunklen Nacht des Dunkelmondes auf die Neugeburt des Mondes gewartet hat. 

Die Farbe Rosa in der Magie

Die Farbe Rosa kann man für alle rituellen Handlungen für mehr Familienbindung, Freundschaft und ehrliche Zuneigung, für Selbstliebe und für mehr Empfindsamkeit und Achtsamkeit nutzen.

Glücksstein Halbedelstein Edelstein Trommelstein Rosenquarz

Der Rosenquarz hilft dabei, ein gebrochenes Herz zu heilen, sich für eine neue Liebe zu öffnen oder bestehende Gefühle zu verstärken und zu vertiefen. Daher wird er schon seit der Antike als Stein des Herzens und Behüter der Liebe verehrt.


Magische Rituale

Essig reinigt - weltlich und energetisch
Nicht nur gegen Kalk im Haushalt ist Essig eine Hilfe, auch in der Magie spielt er eine reinigende Rolle.

Weidenholz-Schutzamulett
Die Weide wird mit Wachstum und Heilung assoziiert, aber auch als Schutzbaum verehrt. Sie wird in der Nähe des Hauses gepflanzt, um alles Unglück fernzuhalten.


Magisches Wissen

Passende Bilder für die Wunscherfüllung
Ein wichtiger Punkt der zielgerichteten magischen Handlung besteht oft darin, sich das Ergebnis genau vorstellen zu können. Wir geben  einige Anregungen, wie man dies auch am Computer oder Handy realisieren kann.

Rituale mit Ritualpapier
Papier zu verbrennen ist eine uralte Methode, um magisch zu arbeiten. 


Mond-Magie

Magische Tage im März
An einigen Tagen im Jahr herrschen perfekte Bedingungen für bestimmte magische Rituale.

Mondkalender März
Der aktuelle Mondkalender des Monats mit allen magischen Tagen.


Weidenkätzchen in der Magie

In der Magie werden allen Weidenarten die gleichen energetischen Eigenschaften zugesprochen. Einzig die Trauerweide unterscheidet sich ein wenig von den anderen.

Die Blätter, die Rinde und das Holz der Weide werden bei Heilungszaubern und Gesundheits-Räucherungen benutzt. 

„Wie finde ich die richtigen Zutaten für ein eigenes Ritual?“

Viele verschiedene Arten der Magie, Hunderte von magischen Richtungen, Abertausende von Rezepten …

Man kann sich auf diese überlieferten Rezepte oder auch auf fertig vorbereitete Ritual-Sets verlassen und damit ganz zauberhaft an das persönliche Ziel kommen.

Aber was macht man, wenn man einfach nichts Passendes finden kann?

Shamanic Sweet Vanilla Grass Braid (Süßgras)

Süßgras, ob getrocknet oder frisch, hat einen wundervollen Vanilleduft und soll einen positiven Einfluss auf den Ort, die Gedanken und Gefühle und den Menschen selbst haben.

Es soll „gute Laune“ und eine fröhliche Atmosphäre bringen und in der Tat versetzt der gefällige Duft von Süßgras viele Menschen in eine optimistische Stimmung. 

Bilder

Schneemagie kann dabei helfen, eingefrorene Situationen aufzutauen. Man läuft dafür ein zum Problem passendes Symbol oder Wort sorgfältig in eine unberührte Schneedecke und bittet das Universum dabei um Hilfe. Wenn der Schnee nun taut, wird sich auch die erstarrte Situation bald auflösen. Wird das Symbol hingegen mit frischem Schnee bedeckt, ist die Bitte leider nicht begünstigt.
Überzählige Knöpfe sollte man nie wegwerfen, wer weiß wann man ​sie ​benötigt! Einem alten Brauch zufolge muss man einen Knopf verlieren, damit man etwas anderes wiederfinden kann. ​Wenn man also etwas verbummelt hat, und es wirklich nicht mehr findet, dann kann ein loser Knopf helfen. ​Man trägt ​diesen bei sich, aber ...
Dunkelmond: 6. März (Mi) um 17:04 Uhr in den Fischen
21. März (Donnerstag) – Vollmond in der Waage um 2:42 Uhr - mehr Informationen und Ritualvorschläge dazu in der aktuellen Ausgabe des Practical Magic Magazins.

Wenn Sie eine Erle an einem Flussufer finden, dann ist dies ein ganz besonders magischer Ort, denn die Erle hat ihre Wurzeln in der Erde und im Wasser und die Krone im Himmel. So verbindet sie die Elemente Erde, Wasser und Luft miteinander. 

Die Esche, ist für die Kelten ein besonders wichtiger Baum gewesen. Er symbolisiert Gesundheit und Fruchtbarkeit.

März, der Monat des Neubeginns

Der März in der Magie - Magie der Monate - oben

März, der Monat des Neubeginns

Alte deutsch-germanische Namen dieses Monats lauten Lenz, Lenzing bzw. Lenzmond sowie Märzen. Der März ist der dritte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der erste Frühlings-Monat.

Er verdankt seinen heutigen Namen wohl dem römischen Campus Martius, das dem römischen Kriegsgott Mars geweihte Feld bei Rom, auf dem im Römischen Reich im März Militäraufmärsche und Truppeninspektionen stattfanden. 

Mars ist aber nicht nur Kriegsgott, sondern ebenfalls für die Fruchtbarkeit des Bodens zuständig. Mit seiner Kraft und seinem Durchsetzungsvermögen ist die Zeit gekommen, um die im Winter geplanten Vorhaben mit der Unterstützung durch die Mars-Energie zu beginnen. Langfristige Vorhaben oder persönliche Veränderungen die im März gestartet werden, sind besonders begünstigt.

Am 1. März feierte man im alten Rom ursprünglich den Anfang des Jahres. Nach den ausführlichen Reinigungs-Zeremonien des Februars wurde am 1. März alljährlich das heilige Feuer gelöscht und dann in reiner und kräftigerer Form erneuert. Der symbolträchtige Moment des Neuanfangs, für den der März steht.

Magischer Märzschnee für den Hausschutz

Liegt im März noch Schnee, so kann man aus dem Märzschnee das Märzwasser herstellen, dem man im Mittelalter einiges an magischen Kräften nachgesagt und es deshalb das ganze Jahr über in speziell gestalteten Schutz-Flaschen (Witchbottles) im Haus aufbewahrte.
Für so eine magische Flasche werden einige nach den persönlichen Vorlieben oder entsprechenden Überlieferungen ausgewählte Schutz-Symbole in eine Glasflasche gegeben und diese wird in der Dunkelheit stillschweigend mit frisch gefallenem März-Schnee gefüllt. Dann stellt man die gut verschlossene Flasche in das Licht einer weißen Kerze, bis der Schnee geschmolzen ist. Danach verbirgt man die Flasche an einem dunklen Ort in der Nähe der Haustür.

Alles neu macht der … März.

„Der März ist auch günstig zur Gewinnung der von der Natur dargebotenen Heilmittel“ heißt es im Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens. Weiter liest man, dass man noch bis ins 17. Jahrhundert die im März getrocknete Rinde der Esche für ein gutes Vorbeugungsmittel gegen die Pest hielt. 

Der Brauch, im März geerntete und getrocknete Eschenrinde für einen guten und gesunden Neuanfang des Jahres zu verbrennen, rührt sicherlich zum Teil daher.

Aber auch Vorsicht vor einigen der Frühlingsboten ist den alten Schriften zufolge geboten, denn an den Blüten des Märzenbechers (Frühlingsknotenblume (Leucojum vernum), auch Märzglöckchen oder Großes Schneeglöckchen) darf man nicht schnuppern, sonst droht Krankheit.

In diesen Monat fällt auch einer der vier kleineren Feiertage des Jahreskreises.

Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch: Alban Eiler, Frühlingsanfang) symbolisiert die Zeit des Neuanfangs.
Tagundnachtgleichen sind die auf den Kalendertag verkürzt angegebenen Zeitpunkte des astronomischen Beginns des Frühlings, beziehungsweise im September des Herbstes. In den nächsten Jahrzehnten findet die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche meist am 20. März statt (auf den 21. März fiel sie zuletzt 2011).

Die gleiche Länge von Nacht und Tag bedeutet, dass das Licht von nun an die Dunkelheit überholt und die helle Zeit des Tages bald wieder deutlich länger sein wird, als die dunkle Nacht-Zeit.

Besondere Tage im März

01. März – Festtag der Göttin Juno [ℹ]
03. März – Tag der magischen Drei [ℹ]
09. März – Festtag der Göttin Aphrodite [ℹ]

19. März – Festtag der Göttin Minerva [ℹ]
20. März - Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche
25. März – Festtag der Göttin Mati [ℹ]

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Der März in der Magie - Magie der Monate - unten

Der Frühling in der Magie

Der Frühling in der Magie

Der Frühling in der Magie

Am Anfang des Jahres schauen meist alle viel gründlicher auf die Entwicklungen in der Natur. Wir freuen uns über jedes zarte Blatt und die ersten zaghaften Grüße von Bienen und Blüten bringen uns zum Lächeln. „Der Frühling ist (bald) da!“, kann dann auch noch derjenige an Hand von Beobachtungen feststellen, der sonst ganz wenig mit der Natur „am Hut“ hat. Doch solche Beobachtungen kennzeichnen das ganze Jahr hindurch verschiedene Stationen des Kreislaufs der Natur und dies hat sogar einen wissenschaftlichen Namen: Phänologie.

Die Phänologie (altgriechisch φαίνω phaíno, deutsch ‚ich erscheine‘) befasst sich mit den im Jahresablauf regelmäßig wiederkehrenden Entwicklungen in der Natur. Als Begründer der Phänologie gilt der Naturwissenschaftler Carl von Linné (1707–1778).

Der phänologische Kalender kennt ganze 10 verschiedene Jahreszeiten: Vorfrühling, Erstfrühling, Vollfrühling, Frühsommer, Hochsommer, Spätsommer, Frühherbst, Vollherbst, Spätherbst und Winter. Im Gegensatz zu den astronomischen und meteorologischen Jahreszeiten sind diese Zeiträume nicht an kalendarische Daten gebunden. Die Jahresabschnitte werden stattdessen durch kleine und große Beobachtungen von Pflanzen und Tieren in der Natur bestimmt.

So leitet die Blüte der Schneeglöckchen den Vorfrühling ein, genau wie das erste Fliegen der Bienen. Die Blüte, Fruchtreife, Blattfärbung oder der Blattabwurf bestimmter Pflanzenarten - den sogenannten Zeigerpflanzen - markieren jeweils den Beginn einer neuen Jahresphase.

Vorfrühling

Der Winter ist vorbei, wenn Schneeglöckchen und Märzenbecher die Nachricht vom Frühling bringen. Der Vorfrühling beginnt meist Ende Februar oder Anfang März. Er wird angezeigt durch die Blüte von Hasel, Schneeglöckchen und Schwarz-Erle und endet mit Blüte der Salweide. Die Bienen sieht man nun auf ihrem ersten Sammelflug.

Erstfrühling
Um den April herum folgt dann der Erstfrühling, der sich durch die Blüte der Forsythien und der Kirsch-, Pflaumen- und Birnenbäume bemerkbar macht. Blätter treiben zunächst Rosskastanie und Birke, etwas später auch Buche, Linde und Ahorn.

Vollfrühling
Nun ist die Entwicklung der Pflanzen „in vollem Gange“. Eingeleitet wird diese Jahreszeit durch die Apfel- und Fliederblüte und die Stiel-Eiche entfaltet ihre Blätter.

Weidenkätzchen in der Magie

Die Magie im Frühling - frisch erblühte Helfer aus der Natur bringen Lebensfreude.

Die Natur zeigt uns, womit diese Jahreszeit in der Magie besonders in Verbindung gebracht wird: Erwachen, Motivation, Aufbruchsstimmung.
Die ersten magischen Helfer können nun schon in der Natur gefunden werden. Zarte Schneeglöckchen zieren nach Reinigungs-Räucherungen die Fensterbank und verkünden so, dass der Winter aus den Räumen ausgetrieben wurde. Sobald die Salweide blüht (und damit der Vorfrühling in den Erstfrühling übergeht), sind Sträuße aus Weidenholz mit den putzigen „Weidenkätzchen“ nicht nur bei magisch arbeitenden Menschen beliebt. 

Da dieser Baum mit Wachstum und Heilung assoziiert und als Schutzbaum verehrt wird, werden seit jeher Sträuße aus blühenden Weidenruten zum Schutz in Haus gebracht und mit Bändern geschmückt. Die bunten Farben wecken die Vorfreude auf die Blütenpracht des Frühlings und erfüllen die Räume mit Motivation, Aufbruchsstimmung und Tatkraft. Winterblues und dunkle Gedanken haben so keinen Platz mehr.

Auch wenn Weidenkätzchen leicht zu finden sind, holen Sie die Äste für einen solchen Frühlings-Gruß bitte nur aus dem Gartenbau oder dem Blumenladen. In der Natur stehen sie unter Naturschutz! Und das mit gutem Grund: In dieser frühen Jahreszeit ist der Nektar der Weidenblüten eine wichtige - oftmals sogar die einzige - Nahrungsquelle für die Bienen nach dem Winter und für ihre Existenz geradezu unentbehrlich.

Der Frühling in der Magie unten

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20. März – Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch Alban Eiler)

Fruehjahrs Tag und Nacht Gleiche Equinox 20. / 21. März

20. März – Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch Alban Eiler)

Der Hintergrund zu diesem Tag im Jahreskreis ist die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, also der Moment, an dem die Sonne den Himmelsäquator im Frühlinkspunkt passiert, womit der Beginn dieser Jahreszeit astronomisch definiert ist.

Es ist einer der zwei Tage im Jahr, an denen der lichte Tag und die Nacht gleich lang dauern. Danach sind die Tage erstmal länger als die Nächte.

Auch der Frühlingsanfang fällt auf den 20. März.

Sowohl weltliches als auch energetisches Aufräumen als „Frühjahrsputz“ (z. B. Ausräuchern oder Reinigung mit magischem Essig), findet oftmals in den ersten Wochen des Märzes statt.

In manchen Gegenden werden zum Frühlingsanfang Strohpuppen verbrannt, um so symbolisch den „Herrn Winter“ endgültig auszutreiben. Man feiert an diesem Tag den Sieg des Lichts über die Dunkelheit. Bei einem fröhlichen Frühlingsfest begrüßt man folglich den neuen Zyklus der Natur. Zuvor sollte der Frühjahrsputz beendet sein, da man sich danach wieder mehr dem Leben außerhalb des Hauses zuwenden möchte.

Ein etwas umstrittener Name ist "Ostara".

In neopaganen Glaubensrichtungen werden in dieser Zeit liegende Feste häufig als Ostara oder Ostarafest bezeichnet. Der Bezug auf eine germanische Frühlingsgöttin namens Ostara wurde von Jacob Grimm (1785–1863, „Die Gebrüder Grimm“) hergeleitet. Als Quelle bezog sich Grimm dabei auf den angelsächsischen Mönch und Kirchenhistoriker Beda. Dieser erklärte die Herkunft des Wortes „Easter“ (Ostern) mit einer früheren germanischen Göttin namens „Eostrae“. In der Fachwissenschaft ist die Annahme einer germanischen Göttin Ostara umstritten.

Die Verwendung des romantischen Namens Ostara für ein Frühlings-Fest erfolgt daher bei seriösen Quellen zumindest ohne den Verweis auf eine Göttin.

„Alban Eiler“ - „Licht der Erde“

Dies ist der walisische Name, der oft passend zu „Alban Elued“ für die Herbst-Tag-und-Nacht- Gleiche, „Alban Heruin“ für die Sommer- und „Alban Arthuan“ für die Wintersonnenwende verwendet wird.

Dieses Fest ist kein ursprüngliches keltisches Fest.

Üblich sind das Schmücken des Hauses mit frischen Blumen und bunten Bändern sowie das Opfern von geflochtenen Kränzen in einem Feuer oder einem fließenden Gewässer.

Die mit dem Fest verbundenen Bräuche kann man auf die irisch-schottische Sagenfigur der Cailleach beziehen. Es ist der Tag an dem die Macht von der Wintermutter Cailleach zu der Frühlingsgöttin Bride übergeht.

Daher wurde wohl für die modernen heidnischen Frühlingsbräuche das schottische Fest „Latha na Cailliche“ zum Vorbild genommen.

Die Natur sollte bei allen Ritualen eine Rolle spielen.

Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche ist ein energetischer Meilenstein im Kreislauf der Natur. Alles steht in den Startlöchern, ist voller Tatendrang und in positiver Aufruhr. Bienen nehmen ihre Arbeit auf, Hummelköniginnen bilden neue Staaten, Blumen recken ihre Köpfchen aus der Erde.

Wir feiern die Wiedergeburt der Natur aus dem Todesschlaf des Winters und begrüßen die neue Kraft und die positive Energie, die sie uns jetzt schenkt.

Diese Energie kann man sich zunutze machen, indem man die Saat für eigene, persönliche Erfolge sät.

Spezielle Blumensamen in einem Zauber zu segnen und mit dem Wunsch nach eigenem Wachstum und Wohlstand anschließend in die Natur zu bringen, ist beispielsweise eine einfache rituelle Handlung, die auch mit Kindern Spaß macht.

Der Zeitpunkt des Equinoxes kann auf den 20. oder 21. März fallen

Nach dem Gregorianischen Kalender fällt das sogenannte „Primaräquinoktium“
in der Mitteleuropäischen Zeitzone im 21. Jahrhundert auf den 20. oder 21. März.
Dies ist abhängig von der Lage des Jahres zum nächsten Schaltjahr.
In den kommenden Jahren fällt es aber immer auf den 20. März.

2019 - 20. März - 22:58 Uhr

2020 - 20. März - 04:50 Uhr
2021 - 20. März - 10:37 Uhr


Dieses Fest ist ein Sonnenfest und wird an diesem festen Termin gefeiert.


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Fruehlings Tag und Nacht Gleiche Ostara Jahreskreis Ritual-Set

Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche - Jahreskreis-Zauber (limitiert)

Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche markiert den Frühlingsanfang.

Damit ist sie der ideale Zeitpunkt, um die Saat für alle wichtigen Vorhaben und persönlichen Ziele zu säen. Erfolg, Wohlstand, Liebe, Fruchtbarkeit, Ausstrahlung und ähnliche positive Themen, die man zum Erblühen bringen möchte, erhalten durch diesen Jahreskreis-Zauber einen energetischen Wachstums-Schub.

Wer im Frühling nicht sät, wird im Herbst nicht ernten, sagt ein altes Sprichwort. Dies gilt nicht nur für die Früchte des Feldes, sondern ganz besonders auch für Erfolg, Glück und Wohlstand.

Wir ernten was wir säen.

Aus diesem Grund nutzt das Ritual zum Frühlings-Equinox diese fest in unserem Sprachgebrauch und in der Volksmagie verankerte Symbolik, damit Sie genau das begünstigen, was Sie gerne ernten möchten.

Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Unter anderem verschiedene Ritualpapiere, Ritualöl, Räucherwerk, 6 handgezogene Wunschkerzen, ein Terrakotta-Gefäß, Muttererde, Pflanzensamen, Räucherkohle, Räucherkies, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Zeitpunkt

Dies ist ein Zauber für den Abend vor dem Frühlingsanfang am 20. März. Also für den 19. März.


Hinweis:
U
nsere Jahreskreis-Sets werden in einer sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Dunkelmond im März

Dunkelmond: 6. März (Mi) um 17:04 Uhr in den Fischen

Die Dunkelmondnacht ist nicht weniger magisch, als die Vollmondnacht …

Während man jedoch in der hellen Vollmondnacht um mehr Liebe, Glück oder Erfolg bittet,
so nutzt man die dunkle Nacht dafür, Dinge loszulassen, aufzulösen oder zu beenden.
Der Mond erreicht seinen dunkelsten Moment und wir möchten uns in dieser Nacht
von unseren dunkelsten Emotionen, Gewohnheiten oder Blockaden trennen.

Anders als bei Ritualen die nur die generelle Energie des Mondstandes nutzen, 
sollte es bei expliziten Dunkelmond-Ritualen immer auch dunkel sein.

In diesem Monat bietet sich die Dunkelmondnacht von Dunkelheitseinbruch am Abend des 5. März
bis zur Morgendämmerung des 6. März an, um energetisch mit der Dunkelmond-Energie zu arbeiten.

Der Mond steht schon seit dem Morgen in den Fischen, so dass der letzte Abend vor 

dem Fische-Dunkelmond ganz in der Energie des abnehmenden Fische-Mondes steht.

Begünstigte Rituale für die Zeit vor einem Fische-Dunkelmond:

Rituale zur Verschleierung oder zur Verwirrung anderer, um Dinge „im Sande verlaufen“ zu lassen,
um wiederkehrende Träume zu verbannen. Übertriebene Hilfsbereitschaft oder die schädliche 
Neigung sich von anderen ausnutzen zu lassen, bekämpft man im abnehmenden Fische-Mond.

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Black as the night, dark as the moon! 

Jeden Monat gibt es eine Nacht, in der kein Licht vom Mond den Nachthimmel erhellt. So wie die Vollmond-Nacht, so ist auch die Nacht des Dunkelmondes magisch und von besonderer Energie erfüllt.
Man nutzt die Nacht, in der der Mond seinen dunkelsten Moment erreicht, um sich von dunklen Gedanken, Ängsten oder Blockaden zu trennen, (Liebes-)Kummer oder Altlasten zu verbannen, aber auch, um schlechte Angewohnheiten, Süchte oder Mangelgedanken loszulassen.


Nicht nur in der Durchführung, auch in der Herstellung steckt diese Energie.

Damit Sie diese besonderen Nächte energetisch für sich nutzen können, haben wir die dunkle Nacht vor dem Fische-Dunkelmond am 6. März genutzt, um spezielle Dunkelmond-Kerzen zu gießen und dabei die Energie dieser Nacht in den Kerzen zu verankern. Das von uns verwendete natürliche Rapswachs europäischer Herkunft wurde mit der als besonders reinigend bekannten Essenz der amerikanischen Zeder versehen und mit kleinen Turmalin-Stücken veredelt, da dieser Stein dafür bekannt ist, negative Energien aus seinem Umfeld zu absorbieren. Um die Kerze in ihrer Wirkung zu unterstützen, liegen ihr eine den dunklen Mond symbolisierenden Scheibe aus Edel-Schungit – einem für seine klärende Wirkung bekannten Stein – und weitere ausgewählte Zutaten bei. Das Set enthält alle benötigten Zutaten, damit Sie mehrere Dunkelmond-Nächte energetisch für sich nutzen können – wie eine regelmäßige Wartung, um negative Energie oder unerwünschte Einflüsse zu verbannen.

Diese Rituale helfen dabei, neue Wege einzuschlagen und Dinge in der Dunkelheit hinter sich zurückzulassen, die einem nicht (mehr) guttun und dann – zusammen mit dem in den folgenden Tagen an den Himmel zurückkehrenden Neumond – wie neugeboren zu erstrahlen. Nutzen Sie die Energie der Dunkelmond-Nächte wie eine regelmäßige Wartung, um negative Energie oder unerwünschte Einflüsse zu verbannen.

Zum Glück ist es nicht in jedem Monat dunkel im Leben.

Man kann eine Dunkelmond-Nacht auch dann ehren und zelebrieren, wenn es keine zielgerichteten Anliegen gibt. Etwa um die eigenen Energielevel zurückzusetzen und dann mit dem Neumond den nächsten lunaren Monat erfüllt von frischer Kraft zu beginnen. Die in dem Set enthaltene Dunkelmond-Kerze unterstützt auf Wunsch auch ohne die spezielle Ritualhandlung. Man kann sie für eine Zeit der Innenschau, der Ruhe, beim Kartenlegen oder Orakeln, zur Meditation oder Visualisierung nutzen, sich von ihr aus seelischen Tieflagen ziehen lassen oder einfach die dunkelste Nacht des Monats sanft duftend mit ihrer leise knisternden Flamme erhellen.

Dieses Kerzenritual-Set enthält eine zum Dunkelmond gegossene Kerze aus Rapswachs (250g, Brenndauer über 50 Stunden) mit ätherischem Öl, Turmalinstücken und knisterndem Holzdocht, handgeschöpftes Ritualpapier, eine polierte Dunkelmond-Platte aus Edel-Schungit, weiteres für das Ritual benötigtes Zubehör, eine Liste der Dunkelmonde und eine ausführliche Anleitung.

Dies ist ein Zauber für Dunkelmond-Nächte. Diese sind in der beiliegenden Liste aufgeführt.

• Hinweise gemäß CLP - Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 •

Enthält: D-Limonen
Achtung: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt / Behälter entsprechend den örtlichen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

Der missverstandene Neumond in der Magie

Der missverstandene Neumond in der Magie

Der missverstandene Neumond in der Magie

Da es zur Unterscheidung von Dunkelmond und Neumond immer wieder Fragen gibt, haben wir hier mal eine paar Informationen und Gedanken dazu zusammengetragen.

Die Definition des Neumondes und der damit verbundenen Energien stammt aus einer Zeit, zu der man keine exakten astronomischen Zeit-Berechnungen kannte (oder zur Verfügung hatte), sondern nach der dunklen Nacht des Dunkelmondes auf die Neugeburt des Mondes gewartet hat. 

Die drei Nächte nach dem Dunkelmond-Zeitpunkt gelten daher traditionell in der Magie als Zeit für Neumond-Rituale. So lange, bis man das „Neulicht“ sehen kann.

„Neulicht bezeichnet den Augenblick, wenn
man (…) die Kontur des zunehmenden Mondes
als schmale Sichel über dem westlichen
Horizont sehen kann.“ (Wikipedia)

Erst kommt die dunkle Nacht des Dunkelmondes …

Der Begriff Dunkelmond beschreibt die Zeit, in welcher der Mond kein Licht der Sonne zur Erde reflektiert. Die Zeitspanne ganz ohne Sonnenreflektion dauert 21 bis 26 Stunden, abhängig vom Standpunkt des Mondes auf seiner Laufbahn.

In der Astronomie fällt der Neumond genau in die Mitte dieser dunklen Periode, in die Konjunktion von Sonne und Mond.
Diese Definition ist so sehr in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen, dass in Kalendern typischerweise das Datum des Mondphasen-Wechsels als „Neumond“ und nicht als „Dunkelmond“ angezeigt wird. Was ja insofern richtig ist, als dass der Mond eine Sekunde nach dem Dunkelmond rechnerisch bereits ein Neumond ist, er beginnt wieder zu wachsen.

Nun beginnt der Mond seinen Zyklus erneut!

Dies ist die Zeit, in der Magie für Neuanfänge gewirkt wird!
Wenn wir darauf warten, dass der Mond zurückkehrt, sein Zyklus NEU beginnt, während wir darauf hoffen, dass wir sein Wachstum erneut beobachten können. Ehrfürchtig, dass all die Änderungen auf der Welt ihn nicht aus der Ruhe bringen können …

Sobald man das Neulicht sieht, ist der Neumond vorbei!

Der Begriff Neumond bezog sich ursprünglich auf die erste Nacht, in der der Mond wieder sichtbar ist (auch Neulicht genannt), also etwa ein oder zwei Tage nach der Konjunktion. In Mitteleuropa gelingt dies meist 1 bis 2 Tage nach dem Dunkelmond, denn die Bahngeschwindigkeit variiert und so kann es nach dem Dunkelmond verschieden lange dauern, bis der Mond jene Stellung erreicht, bei der ein Beobachter auf der Erde wieder die Lichtgestalt des Mondes erkennen kann.

Der Mondmonat verläuft magisch gesehen etwa so:

Kein Mondlicht ist am Himmel zu sehen: Dunkelmond!
Kurz vor dem Dunkelmond-Zeitpunkt (ein Kalender hilft dabei, diesen Zeitpunkt trotz Wolken und Großstadtlichtern nicht zu verpassen) die letzten Lasten oder Zweifel abwerfen, diese in der Dunkelheit der Nacht versinken lassen, ausräuchern, sich selbst oder die Räume energetisch reinigen, einen bannenden Dunkelmond-Zauber durchführen oder meditieren und durchatmen.

Der Dunkelmond-Zeitpunkt ist der magische Moment des Wechsels, etwa wenn Dinge im Leben einen negativ beschäftigen oder auch einfach nur, um die letzten 4 Wochen zu betrachten. Was war gut und darf bleiben? Was darf gehen? Wo stehe ich? Was habe ich erreicht? Magische, energetische, seelische Hygiene, dafür eignet sich die Nacht des Dunkelmondes.

Der Dunkelmond ist vorbei, wo bleibt der Mond? Neumond!
Man kann in der dem Dunkelmond folgenden Nacht „mit bangem Blick“ in den noch dunklen Himmel schauen. Kommt er wohl zurück? Wird er wieder NEU erstrahlen, als Neumond sichtbar werden?

Dasselbe positive (Ur-)Vertrauen, welches wir der Tatsache entgegenbringen, dass der Mond zurückkehren wird, sollten wir auch unseren Plänen und Vorhaben und uns selbst in dieser Zeit schenken. So wie der Mond bald wächst, aus dem vermeintlichen Nichts heraus zunächst als hauchfeine Sichel auftaucht, als Vorbote des kommenden Lichtes und man ihm dann Nacht für Nacht beim Zunehmen zusehen kann, so möchte man auch einen Wunsch, ein Projekt, eine Veränderung oder eine Herzensangelegenheit wachsen sehen. Nacht für Nacht, langsam und stetig, bis zum Vollmond. Dies ist also die Zeit für alle Rituale, die Wachstum, Erfolg, Vermehrung, Schutz oder Genesung begünstigen sollen …

Nacht für Nacht gewachsen, dann ist er rund: Vollmond!
Da ist sie, die magische letzte Nacht vor dem Vollmond-Zeitpunkt. Ein Ritual der Dankbarkeit oder der Achtsamkeit und Anerkennung ist nun angebracht. Ein Dank an den Mond, an die Magie, sich selbst ein wenig feiern für das, was man bereits erreicht hat oder ein Zauber zum Schutz und zur Verankerung der Erfolge.

Nach dem Vollmond-Zeitpunkt nimmt der Mond schon wieder ab.
Er mag in der ersten Nacht noch optisch voll und rund am Himmel zu sehen sein, aber schon bald sieht man, wie er am Rand etwas unrund wird. Die zwei Wochen, in der der Mond nun schwindet, erst nur noch halb zu sehen ist, dann als feine Sichel, sind die magisch beste Zeit, um Mangelgedanken, Hindernisse oder Selbstzweifel loszulassen oder magisch aufzulösen, um dunkle Dinge, Krankheiten von Körper oder Seele sowie andere Schatten zu bearbeiten, bis wir wieder bei der Dunkelmond-Nacht angekommen sind.

Der wandelhafte Mond und die Magie …

Das alles heißt natürlich nicht, dass für jeden Wunsch oder jedes Vorhaben alle vier Teile der Mondphasen genutzt werden MÜSSEN, es verdeutlicht nur, wie sie genutzt werden KÖNNEN. Denn wie immer gilt in der Magie: Je mehr Energie hinein, desto mehr Energie heraus!

Wenn mir etwas wirklich wichtig ist, dann schenke ich meine Aufmerksamkeit - entweder meiner Angelegenheit oder dem zauberhaften Mond.

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3. Chakra – Solarplexuschakra (Manipura)

Chakra-Steine

3. Chakra – Solarplexuschakra / Sonnenchakra (Manipura)

Der Name Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Rad" oder „Scheibe". Die Chakren sind Energie-Zentren oder Wirbelpunkte entlang der zentralen Achse des Körpers, die sich kontinuierlich öffnen und schließen, um auf unsere Emotionen oder aber auf Vorkommnisse um uns herum zu reagieren. 

Jedes Chakra hat eine Farbe, eine spezielle Funktion oder energetische Natur und eine Affirmation.

3. Chakra - gelb - Manipura - Solarplexuschakra / Sonnenchakra - Stärke - Selbstbewusstsein - Willenskraft - Ich tue!

Das dritte Chakra (Solarplexuschakra) heißt auch Maṇipūra („Stadt der Juwelen"). Sie finden es auf Höhe des Solarplexus, über dem Nabel.

Der Name Manipura setzt sich aus mani („Juwel“) und pura oder puri („Stadt“) zusammen. So ist die Übersetzung „Stadt der Juwelen“ auch als Metapher zu sehen, die dieses Chakra als die persönliche Schatzkammer der inneren Kraft, des eigenen Potenzials und des Selbstvertrauens darstellt. Es gewährt uns die Selbstsicherheit zur unabhängigen Meinungsbildung und zur Entwicklung eigener Überzeugungen und ist somit Zentrum für die gesunde Entwicklung von Persönlichkeit und Identität.

Dieses Chakra steht für die Willenskraft, das Selbstvertrauen, die Klarheit im Handeln, die Selbstdisziplin und die Verantwortung. Sein Element ist das Feuer, dessen Lodern die eigene Tatkraft und Zielstrebigkeit belebt und dazu motiviert, entsprechend der eigenen Ziele aktiv zu handeln und produktiv zu sein.

Blockaden äußern sich beispielsweise in Unsicherheit, mangelndem Selbstbewusstsein, Opfermentalität, fehlender Motivation, Ziellosigkeit, Kontrollzwang sowie körperlich in Problemen mit der Verdauung, Leber, Milz, Gallenblase oder der Lendenwirbelsäule.

Mit einem ausgeglichenen Solarplexuschakra ist man im Einklang mit der eigenen, inneren Kraft, zeigt ein gesundes Selbstbewusstsein und ist sich im Klaren über die eigenen Ziele, seine Bestimmung und über den eigenen Wert.

Dieses Chakra ist mit der Farbe Gelb [ℹ] verbunden - der Farbe von Überzeugungskraft, Selbstbewusstsein und Ausstrahlung.

Während das erste und zweite Chakra für Verwurzelung und Genuss zuständig sind, bringt das Solarplexuschakra uns Selbstsicherheit und klare Ziele. Es unterstützt uns dabei, eine starke Persönlichkeit zu bilden und wichtige Entscheidungen zu treffen. Seinen Einfluss auf uns kennen wir auch oft als „Bauchgefühl“. Wer vor einer wichtigen Entscheidung steht, dem kann das ausgeglichene dritte Chakras in Form einer gestärkten Intuition Unterstützung bieten.

Es bringt uns auch den Mut, diese Entscheidungen mit Konsequenz und Selbstdisziplin zu verwirklichen und klare Richtungen für unser Handeln zu setzen. Wir sind bereit Verantwortung und Kontrolle über unser Leben zu übernehmen.

„Wenn das Feuer in uns stark ist, wagen wir es, unsere Träume zu leben, hinaus in die Welt zu gehen und das zu tun, woran wir glauben – in Übereinstimmung mit dem, was wir sind.“

Manchmal ist ein Chakra unteraktiv oder überaktiv, was zu einem Ungleichgewicht, schlechter Gesundheit und Disharmonie führen kann.

Weit geöffnet gibt ein Chakra zu viel Energie ab, fest verschlossen kann es keine Energie aufnehmen. Beides wird als Blockade angesehen, denn das Ziel ist ein ausgeglichenes System. Wenn ein Chakra ausgewogen ist, funktioniert es normal.

Sowohl ein unteraktives als auch überaktives Solarplexuschakra kann zu vielen körperlichen und psychischen Symptomen wie fehlender Lebensenergie, mangelndem Durchsetzungsvermögen, Gefühlskälte und anderen Beschwerden dieser Art führen. Daher ist es wichtig, das Solarplexuschakra auszugleichen.

Das ausgeglichene Solarplexuschakra

Mit der Arbeit am Solarplexuschakra können Sie Unsicherheit, Probleme mit dem Selbstbewusstsein und Kontrollzwänge auflösen. Es befeuert unsere innere Kraft und verhilft zu einem positiven Selbstbild. Wenn es ausgeglichen ist, fühlt man sich selbstsicher und hat seine Ziele, Wünschen und Ideen klar vor Augen. Durch dieses klare und kraftvolle Bild findet man den Mut und die Motivation, diese auch zu erreichen. Das innere Feuer brennt für diese Ziele und mit jedem Schritt, den wir in Richtung dieser tun, stärken wir unser Solarplexuschakra und erreichen mehr Vertrauen in uns selbst und Mut, immer weiter nach neuen Erfolgen zu streben! Man erweckt innere Kräfte und überkommt die Angst vor Risikobereitschaft.

Überaktives Solarplexuschakra

Menschen, bei denen das Solarplexuschakra überaktiv ist, neigen zu Rücksichtslosigkeit, Machtbesessenheit und Wutanfällen. Sie sind oft manipulativ und neigen dazu, Macht über Andere zu missbrauchen.

Wer dazu neigt, zwar viele Ideen zu haben und Pläne zu gestalten, jedoch keine Wege findet, diese zu realisieren, sollte über die Arbeit am Solarplexuschakra nachdenken.

Weitere Hinweise auf ein überaktives Solarplexuschakra:
Starrsinn, Schlafstörungen, Sodbrennen und Geschwüre.

Unteraktives Solarplexuschakra

Das dritte Chakra kann manchmal nicht aktiv genug sein. In einem solchen Fall neigt man dazu, sich machtlos und vom Leben überfordert zu fühlen. Auch Kontrollwahn aus Unsicherheit und Gefühlskälte deuten auf ein blockiertes Solarplexuschakra hin.

Wer unter einem unteraktiven Solarplexuschakra leidet, hat oft Angst, Verantwortung zu übernehmen und es fehlt an Zielen und Sinn im Leben. Man gerät schnell in Abhängigkeit, übergeht die eigenen Bedürfnisse, schadet somit seinem Selbstwert, verfällt vielleicht sogar in Selbsthass.


Weitere Hinweise auf ein unteraktives Solarplexuschakra:
unkontrollierte Gefühlsausbrüche, Trägheit, Essstörungen, Probleme mit der Bauchspeicheldrüse, Leber und Dickdarm.

Hilfe für das Solarplexuschakra - viele verschiedene Methoden

Bestimmte Lebensmittel, Yoga-Posen, Aroma-Therapie mit ätherischen Ölen (zur Massage, in Kerzen oder in der Duftlampe), Visualisierungen sowie die Verwendung von energetischen Steinen können helfen, das Solarplexuschakra auszugleichen.

Steine

Gelber Jaspis, Tigerauge, Bernstein und Citrin sind helfende Steine für ein ausgeglichenes drittes Chakra, sie sollten häufig direkt aufgelegt werden.

Aromatherapie

Bergamotte, Zitrone, Grapefruit, Kamille, Benzoe.
Unterstützen Sie Ihr Solarplexuschakra entweder durch das Verdampfen dieser ätherischen Öle in der Duftlampe oder Sie wählen das sanftere Erhitzen durch entsprechende Kerzen, um den Raum mit der von Ihnen benötigten Energie zu erfüllen. Besonders schön sind Badezusätze mit diesen Düften, die idealerweise das Wasser dabei auch noch gelblich färben. So etwas gibt es häufig als „Badebomben" oder Badezusätze für Kinder.

Visualisierung & Affirmationen

Nehmen Sie eine aufrechte Haltung mit stabiler Fußposition ein und visualisieren Sie ein gelbes Strahlen, fast wie die Sonne selbst, aus dem Bereich Ihres Solarplexus.
Das Leuchten Ihrer Energie erfüllt den Raum!

Passende Affirmationen sind beispielsweise:
„Ich bin voller zielbringender Energie!“
„Ich verkörpere Selbstvertrauen und inneren Frieden“
„Ich bin motiviert, meine Ziele zu erreichen!“

Ernährung

Vollkorngetreide wie Hafer und Reis sowie Kichererbsen und Bohnen unterstützen das „innere Feuer“. Auch gelbe Lebensmittel wie Mais, Bananen, Ananas und Paprika tragen zu einem harmonischen Solarplexuschakra bei.

Als „wärmende“ Gewürze eignen sich Ingwer, Kurkuma, Nelken und Zimt und entsprechende Tees aus diesen.

Yoga

Bei den Yoga-Haltungen empfiehlt sich alle streckenden Übungen wie der Krieger (Virabhadrasana) in allen Variationen und die Bauchmuskeln belastenden Positionen wie das Boot (Navasana) und der Bogen (Dhanurasana).

Aktivitäten

Das dritte Chakra zielt ganz auf Selbsterfahrung und Selbstverwirklichung. Somit eignen sich alle Aktivitäten, an denen man seine Grenzen kennenlernt und erweitert. Ausgiebige Wanderungen, Bergsteigen und Klettern lassen einen die eigenen Definitionen des Möglichen neu interpretieren.

Durch seine Verbindung zum Element Feuer eignen sich Aktivitäten in der Natur besonders während die Sonne scheint.
(Sollte die Sonne mal nicht scheinen, ist dies jedoch keine gültige Ausrede, um das eigene Entwicklungspotential nur auf dem Sofa zu entfalten!)

Wer im Kleinen beginnen möchte, der analysiert die eigenen Routinen und durchbricht diese bewusst, um neue Lösungswege für alltägliche Probleme zu entdecken.

Gezielte Chakren-Arbeit

Bei der gezielten Chakren-Arbeit werden oft verschiedene Chakren-Helfer miteinander verbunden. Die passenden Aromatherapie-Düfte erfüllen den Raum, der energetische Stein liegt auf dem Solarplexuschakra auf und in der Visualisierung oder der Meditation wird an dem Chakra gearbeitet.

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Kategorie:
Die Chakren

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Kraftkerze “Willenskraft – Chakra 3”

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Die Kerzen werden aus 100% Palmöl* (Stearin) hergestellt und enthalten etwa 3% rein ätherisches Öl zur Beduftung. Das Naturprodukt Stearin ist ein nachwachsender Rohstoff, der sauber und rauchlos abbrennt.

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Das Tigerauge verleiht mehr Sicherheit und stärkt Intuition, Aufmerksamkeit, Wissensdurst und Lernbereitschaft. So ist es der ideale Unterstützer in allen Situationen der Weiterbildung, aber auch für Prüfungen oder Reden / Auftritte. Er begünstigt die Stärkung des Selbstwertgefühls, hilft Ängste zu überwinden und ein solides Selbstvertrauen aufzubauen.

Planet: Sonne – Element: Feuer

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Dieser mit Tigerauge gefüllte Talisman eignet sich für Wünsche im Themenbereich der besseren Kommunikation und des bestimmteren Auftretens in Beruf oder Studium.

Auch um Lernbereitschaft und Konzentrationsfähigkeit zu stärken, in allen Situationen der Weiterbildung, für Prüfungen oder Reden / Auftritte, zur Fokussierung, für die bessere Überzeugungskraft und Sicherheit. Generell für alle Wünsche, die ein gestärktes Selbstbewusstsein und eine positive Ausstrahlung als Ziel haben.

Der filigran gearbeitet Anhänger aus nickelfreiem Metall lässt sich aufklappen. Er hängt an einem gewachstem Baumwollband in der zum Thema passenden Farbe. Ergänzend enthält das Set drei handgezogene Kerzen, Räucherwerk und Ritualpapier für persönliche Laderituale.


Chakra-Steine für ausgeglichene Chakren.
Die Chakren als Energiezentren unseres Körpers können durch diese ausgewählten Steine in Harmonie gebracht werden. Blockaden in einem bestimmten Chakra führen oft zu Probleme in dem entsprechenden Lebensbereich. In diesem Set befinden sich sieben Steine, eine ausführliche Anleitung für die Chakrenarbeit und ein Samt-Beutelchen zur Aufbewahrung.

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Diese Witchbottle nutzt man für positive Veränderungen in Bezug auf Ausstrahlung und Kommunikation.

Beispielsweise um Ideen oder Ziele bedacht und umsichtig umzusetzen, bringt mehr innere Ruhe, fördert das Selbstbewusstsein, für Überzeugungskraft, stärkt den Verstand und das Gedächtnis, für den stressfreien Umgang mit Verantwortung und komplexen Aufgaben.

Mit einer Glasflasche, 5 gelben Jaspis-Steinen, Ritualpapier-Streifen, duftendem Räucherwerk, einer handgezogenen Wunschkerze, passendem Baumwoll-Band und einer ausführlichen Anleitung.

Die Farbe ROSA in der Magie

Die Farbe Rosa in der Grün

Die Farbe ROSA in der Magie

Wofür & Wogegen:

Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Rosa für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung der reinsten Form der Liebe, für Familienbindung, Freundschaft und ehrliche Zuneigung, für Selbstliebe und für mehr Empfindsamkeit und Achtsamkeit. Um einen positiveren Umgang mit sich selbst und anderen zu erwirken.

Sie ist hilfreich, wenn man emotionale Abhängigkeit oder Seelenschmerz bekämpfen möchte, kann aber auch dabei helfen, Angst vor Nähe und besonders falsche Glaubenssätze aus der Erziehung oder einer vergangenen Beziehung aufzulösen.

Möchte man die Farbe Rosa während des abnehmenden Mondes einsetzen, so verwendet man sie gegen Dinge, die in die entsprechende Thematik fallen. Das sind in der Regel die Gegenteile der oben genannten positiven Themen. Beispiele dafür sind etwa gegen Selbstzweifel, gegen Misstrauen, gegen Negativität, gegen Hass, gegen emotionale Abhängigkeit, gegen Seelenschmerz, gegen Vertrauensverlust, gegen Selbstaufopferung, gegen die Angst vor Nähe oder gegen falsche Glaubenssätze aus der Erziehung.

Traditionell wird die Farbe aber häufiger im zunehmenden Mond eingesetzt und für das Verbannen aller negativen Dinge, Emotionen und Eigenschaften verwendet man pauschal die Farbe Schwarz.

Tipp für die Steinmagie:

Der Rosenquarz ist für viele die Manifestation all dieser Energien. Und so gibt es kaum ein Ritual im Bereich dieser Farbe, welches nicht von einem Rosenquarz verstärkt werden kann. Diesen trägt man z. B. nach einem Lade-Ritual bei sich. Als Schmuckstück oder als Taschen-Stein / Handschmeichler. Dadurch wird man tagtäglich an die zuvor gewünschte Entwicklung erinnert und von dem Stein sanft bei dieser unterstützt.

Zuordnung & Zeitpunkt:

Rosa ist keinem speziellen Tag [ℹ] oder Planetenprinzip [ℹ] zugeordnet und kann so ganz nach Bedarf genutzt werden.

Ein Ritual für die Farbe Rosa: „Familien-Segen“

Wenn der Haussegen öfter mal schief hängt, dann hilft dieser kleine Zauber, die Familie an die gegenseitige Liebe zu erinnern und diese besondere Verbindung zu stärken und zu schützen.

Man benötigt dafür je eine rosafarbene Glasperle (durchsichtig) und je eine rosafarbene Kerze [ℹ] pro Familienmitglied, für die Bohrung der Perlen geeigneten Silberdraht in ausreichender Menge sowie etwas dickeren Silberdraht für einen äußeren Ring. 

Bei zunehmendem Mond [ℹ] und im Licht der Kerzen, fädelt man die Perlen nacheinander auf den Draht und nennt dabei jeweils einen Namen eines Familienmitglieds. Diese müssen nicht alle im selben Haushalt wohnen - man darf sich auch mehr Frieden mit der Schwiegermutter wünschen und diese dafür mit einbeziehen.

Während man über positive Ereignisse und wichtigen Wendungen im Leben der Familie nachdenkt, Gedanken und Gefühlen nachhängt und sich ein friedvolles Miteinander ausmalt, verdreht und verwebt man den Draht immer fester miteinander - so wie die verschiedenen Begebenheiten die Familie fest verbunden haben. 

Rosa Haussegen mit Perlen

Zuletzt legt man den dickeren Draht rund wie einen Schutzkreis um dieses Geflecht und verbindet die Drähte miteinander. Dann hängt man es in einem Fenster auf, wo oft Licht durch die Perlen fällt
und dabei alle dunklen Emotionen und Streitigkeiten vertreibt.

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Wie man Magie für andere einfängt.

Segensbändchen

Wie man Magie für andere einfängt.

Hier erklären wir, wie man andere Menschen ohne viel Aufwand, dafür aber mit viel positiver Energie, magisch unterstützen kann.

„Ich zünde Dir eine Kerze an!“, sagen wir oft, wenn wir als magisch arbeitender Mensch erfahren, dass jemand anderes dringend etwas Unterstützung oder Zuspruch benötigt. Etwa für eine wichtige Prüfung, zu einem Vorstellungsgespräch, vor einer schwierigen Aufgabe, zum Trost oder an einem Tiefpunkt im Leben.

Aber manchmal ist das unserem Gegenüber nicht deutlich genug. Der andere kann sich darunter nicht viel vorstellen, ist sich gar nicht sicher, ob wir das nur so dahinsagen oder wirklich tun. (Tun wir natürlich!)

Daher gibt es einen Weg, diese Unterstützung „sichtbar“ zu machen: mit einem Segensbändchen!

Dies sind einfache Baumwollbänder, die man zuvor in einem kleinen Ritual mit der benötigten Energie geladen hat.

Zutaten & Zeitpunkt

Man benötigt dazu eine Kerze und ein Baumwollband (z. B. aus dem Handarbeits-Bedarf), beides in der zum Thema passenden Farbe.

Die Kerze muss ganz abbrennen!
Daher sollte man auf eine geeignete Brenndauer von etwa 30 Minuten achten. [Wichtiger Hinweis dazu]

Segensbändchen fertigt man bei zunehmendem Mond an, wenn sie etwas anziehen sollen, den Schutz vor etwas verstärken sollen oder positive Energie von einem zum anderen übertragen sollen. Man füllt das Band mit Energie, damit es diese später an den Träger abgibt.

Bei abnehmendem Mond stellt man Bändchen her, die gegen etwas vorgehen sollen, etwa Traurigkeit oder schlechte Angewohnheiten. Es soll später wie ein Schwamm wirken, der negative Energien aufnimmt und festhält, damit sie den Träger nicht mehr belasten. 

Das Band wird offen im sicheren Abstand um die Kerze herum gelegt, die wir für den lieben Menschen anzünden. Wer mag, kann die Kerze und das Band mit dem passenden Ritualöl salben und den Zauber mit Räucherwerk unterstützen.

Nach dem Entzünden der Kerze spricht man dann die guten Wünsche in die Flamme. „Ich wünsche (Name) von ganzem Herzen, …​“ (Beispielsweise: Erfolg bei der Prüfung​ … / Mut um …​ / Kraft für … / einen positiven Verlauf der Operation​ …)“​, so etwas wie
„ … (die geistige Blockade​ / die schlechte Angewohnheit XY / die Hoffnungslosigkeit in Bezug auf …) soll von (Name) genommen werden, damit … (positives Ziel).“ oder ähnliche Wünsche.

Man visualisiert sich und die Person nun in einer positiven Situation, die den gewünschten Ausgang zeigt. Das kann beispielsweise ein Anruf sein, bei dem einem die guten Neuigkeiten mitgeteilt werden. („Ich habe die Beförderung bekommen! Lass uns feiern gehen!​“).

Nach der Visualisierung muss die Kerze noch ganz abbrennen.
Das Band bleibt dabei liegen, bis die Kerze von alleine erlischt.

Die Magie weitergeben …

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt, bei Terminen natürlich noch davor, wird das Band eigenhändig um den Arm der zu unterstützenden Person herumgelegt und mit genau vier Knoten verschlossen. Die Vier steht i diesem Zusammenhang für die vier Elemente, deren vereinten ​Kräfte zum Ziel ​führen.

Man wählt dabei das Handgelenk der empfangenden Hand. [ℹ] 

Bei jedem Knoten spricht man aus, was man zuvor auch mit der Kerze erwünscht hat. „Dies segnet Dich mit … (Erfolg bei der Prüfung, Mut um …, einem positiven Verlauf der Operation … )“ oder „Dies nimmt Dir  … (die geistige Blockade, die schlechte Angewohnheit XY, die Hoffnungslosigkeit in Bezug auf …)“ oder einen ähnlichen Satz. Und zwar viermal den ganzen Segens-Spruch!

Das Bändchen wird daraufhin so lange getragen, bis es eines Tages von selber abfällt. So lange hält der Segens-Spruch an.

Beispiele für die Farbverwendung:

Grün:
für Glück, Erfolg, Wohlstand
gegen Unglück, Eifersucht, Unsicherheit

Rot:
für Kraft, Mut, Durchsetzungsvermögen
gegen Ängste, Niedergeschlagenheit

Pink:
für Liebe, Leidenschaft, Sinnlichkeit
gegen Bitterkeit, Gefühlskälte, Melancholie

Gelb:
für Konzentration, geistige Beweglichkeit, Kommunikation
gegen Unruhe, Sprunghaftigkeit, Verwirrung, Nervosität

Blau:
für Gesundheit, Harmonie, Geduld, Verständnis
gegen Unruhe, Verbissenheit, Rachsucht

Rosa:
für Selbstliebe, Hoffnung, Freundschaft, Familienbindung
gegen Streit, Eifersucht, Klammern, Selbstzweifel

Violett: 
für Spiritualität, Kreativität, Weitsicht, Entwicklung
gegen Glaubenskrisen, geistige Blockaden, Stagnation

Weiß: 
zur Reinigung, für inneren Frieden, Klarheit
gegen Zwänge, Angewohnheiten, Süchte, Zweifel

Schwarz:
zur Abwehr, zum Loslassen, für Schutz, zur Stabilisierung
gegen negative Energien, Trauer, emotionale Blockaden

Orange: 
für Ausdauer, Durchhaltevermögen, Motivation, Anziehung
gegen Selbstmitleid, Antriebslosigkeit, Traurigkeit

Silber (Silberdraht): 
für Schutz, Segnung, Weiblichkeit, Spiritualität, Mondmagie
gegen Flüche, magische Angriffe,
Mondsucht

Gold (vergoldeter Draht): 
für Erfolg, Ausstrahlung, Anziehung, Gewinn

Dies sind Beispiele!
Die Farben können wie immer in der Magie anhand von Tabellen, Analogien, dem eigenen Bauchgefühl oder den persönlichen Assoziationen nach gewählt werden. Auch 2 oder 3 miteinander verdrehte Bänder in verschiedenen Farben können in bestimmten Situationen angebracht sein, wenn beispielsweise Mut (rot), Erfolg (grün) und Motivation (orange) für ein Vorhaben benötigt werden. Man arbeitet dann auch mit mehreren Kerzen.

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Weiden – Salix

Weidenkätzchen in der Magie

Weide – Salix

Magische Zuordnung der Weiden

Geschlecht: ​weiblich
Planet: Mond
Element: Wasser
Kräfte: Heilung, Schutz, Wachstum, Liebe

Die Weiden (Salix) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Weidengewächse (Salicaceae) mit etwa 450 Arten, die strauch- oder baumartig wachsen. Die meisten Weidenarten sind in Mitteleuropa heimisch. Ihr Vorkommen erstreckt sich über alle Teile der nördlichen gemäßigten Zone und einige Mitglieder der Familie sind bis hin zur Arktis und der südlichen gemäßigten Zone zu finden. Besonders auffällig sind die jungen, samtartig behaarten Blütenkätzchen.

Der Baum der Gesundheit - medizinisch und magisch

Die häufigste Art der medizinischen Anwendung der Weide ist der Weidenrinden-Tee. Die Inhaltsstoffe der Weidenrinde wirken entzündungshemmend, schmerzstillend und fiebersenkend, daher kommt er bei der Behandlung von leichten Erkältungskrankheiten (bei Erwachsenen!), Fieber, Schmerzen und entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates zum Einsatz. Bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit medikamentös behandelten Vorerkrankungen, sollte der Tee nicht eingesetzt werden.

In der Sympathiemedizin tritt die Weide von allen einheimischen Bäumen wohl neben dem Holunder am häufigsten auf. Entsprechend vielfältig sind die Überlieferungen und Brauchtümer.

Nach einem Arzneibuch aus dem Jahr 1749 soll man bei Fieber eine brennende Kerze dreimal um eine Weide herum tragen und dazu sprechen: „Das Fieber in den Weidenbaum“. Dann klebt man die Kerze an einen Ast und läuft nach Hause, ohne sich umzusehen.

Wer von einer Krankheit geplagt wird, muss einen grade eben so zu erreichenden Ast einer Trauerweide ganz zu sich herabziehen, einen lockeren Knoten hinein machen, durch diese Schlaufe hindurch blasen und den Knoten dabei zuziehen (= Verknoten der Krankheit). Wenn man den Ast dann loslässt, nimmt er die Krankheit mit.

Die Blätter, die Rinde und das Holz der Weide werden bei Heilungszaubern und Gesundheits-Räucherungen benutzt.

Rituelle Verwendung:

In der Magie werden allen Weidenarten die gleichen energetischen Eigenschaften zugesprochen. Einzig die Trauerweide, mit ihren traurig herabhängenden Ästen, unterscheidet sich von den anderen. Diese nutzt man hauptsächlich gegen Krankheit, Kummer oder Sorgen, während die anderen Weidenarten die fröhlicheren magischen Ziele und Liebesthemen unterstützen. 

Die stark mit dem Element Wasser verbundene Trauerweide, die man passenderweise meist an Gewässern findet,  hilft Traurigkeit und Trauer durch Tränen zu lindern, wenn man unter ihren den Ästen weint. An ihren starken Stamm gelehnt, ermöglicht sie uns, einfach mal loszulassen, sich vollständig zu ergeben in die wässrige Welt der Emotionen. Die Weide ermöglicht uns zu erkennen, dass in jedem Verlust das Potenzial für etwas Neues liegt. Sie fördert den Ausdruck von tief vergrabenen Gefühlen und lehrt die Konsequenzen von Liebe und Verlust in Herzensangelegenheiten. 

Auch die Zuordnung der Weide zu Hekate und anderen Gottheiten der Unterwelt und des Todes passen zu dem Thema von Trauer und Verlust. Man glaubt, dass sie eine sichere Reise in die Anderswelt gewährt. Wahrscheinlich aufgrund dieser symbolischen Verbindung der Weide mit dem Tod wurden Grabhügel früher oft mit Weiden eingegrenzt oder es wurden Weiden-Kränze mit Blumen geschmückt auf dem Grab abgelegt.

Ein Weiden-Orakel

Etwas fröhlicher geht es bei dem Weiden-Orakel zu: Wer wissen möchte, ob er im neuen Jahr heiraten wird (oder dies zu begünstigen), sollte am Neujahrsabend einen Schuh oder einen Stiefel in einen Weidenbaum werfen. Sollte dieser beim ersten Versuch nicht hängen bleiben, darf man es noch genau achtmal probieren. Ist einer dieser Würfe erfolgreich, wird man innerhalb von 12 Monaten heiraten. Zuvor muss man aber auf den Baum klettern und den Schuh wieder herunterholen oder ihn runterschütteln - sonst wird es nichts!

Weidensträuße für ein fröhliches Zuhause

Da dieser Baum auch mit Wachstum und Heilung assoziiert und als Schutzbaum verehrt wird, werden seit jeher im Frühling Sträuße aus blühenden Weidenruten zum Schutz in Haus gebracht und oftmals mit vielen Bändern geschmückt. Die bunten Farben wecken die Vorfreude auf die Blütenpracht des Frühlings und erfüllen die Räume mit Aufbruchsstimmung und Motivation. Für Traurigkeit, Wintermüdigkeit oder dunkle Gedanken ist so keinen Platz mehr.

Auch in der Kirche werden die dann Palmkätzchen genannten Blüten der Weide im Frühling geweiht, um mit ihnen das Zuhause vor Blitz und Gewitter zu schützen. Gebete reichen da wohl nicht aus.

Weidenkätzchen - Weiden in der Magie

Weidenkätzchen bitte nicht pflücken!

Auch wenn Weidenkätzchen leicht zu erkennen und zu finden sind, sollten Sie die Äste für einen solchen Frühlings-Gruß bitte nur aus dem Gartenbau oder dem Blumenladen holen. In der Natur stehen sie unter Naturschutz! In dieser frühen Jahreszeit ist der Nektar der Weidenblüten oftmals die einzige Nahrungsquelle für die Bienen nach dem Winter und so für ihre Existenz geradezu unentbehrlich.

Der magische Weiden-Kranz

Später im Jahr, wenn die Weide nicht nur Blüten, sondern schon Blätter hat, können ihre Äste für einen magischen Kranz verwendet werden.
Dafür findet man eine an einem ruhigen Ort stehende Weide und setzt sich zu ihr. Mit dem Blick in ihr Geäst wählt man dann drei erreichbare Zweige. Diese sollten dick genug sein für einen kleinen Kranz, aber flexibel genug, um sie zu flechten. Stellen Sie sicher, dass Sie die Erlaubnis des Baums einholen und informieren Sie die Weide über Ihre Absicht, bevor Sie die Äste abschneiden. Eine Opfergabe in Form von je einem Bergkristall (oder Rosenquarz, wenn es um Liebes-Themen geht) legt man auf jeden Hauptast, von dem man einen Ast genommen hat.

Der erste Zweig repräsentiert die Vision oder das Ziel, der zweite uns selbst, die dritte die Magie.

Während des Flechtens der Zweige konzentriert man sich ganz auf diese drei Dinge und webt sie zusammen, sodass sie in Harmonie zusammenarbeiten. Am Ende legt man den Zopf zu einem Kreis und sichert diesen mit einem Band in der passenden Farbe [ℹ] und so vielen Knoten, wie der eigene Vorname Buchstaben hat. 

Danach platziert man den Kranz dort, wo die Hilfe gebraucht wird. Im Schlafzimmer für die Fruchtbarkeit, am Arbeitsplatz für Erfolg usw.

Die Blätter werden in ein paar Wochen trocknen und man kann sie leicht abbürsten. Im Sommer können Sie dann frische Blumen oder Kräuter wie Rosmarin und Lavendel hineinstecken, um dem Ziel zusätzlich Achtsamkeit und Aufmerksamkeit zu schenken. Der Kranz wird zu der Weide zurückgebracht, wenn der Wunsch sich erfüllt oder geändert hat. Dort löst man dann die Knoten und das Flechtwerk auf.

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Seite 10 von 28

Weidenholz-Schutzamulett

Weidenholz-Schutzamulett

Die Weide wird mit Wachstum und Heilung assoziiert, aber auch als Schutzbaum verehrt. Sie wird in der Nähe des Hauses gepflanzt, um alles Unglück fernzuhalten. Besonders das Unglück in Form von Naturkatastrophen, wie Stürme und Fluten.

Im März, wenn die Weide blüht, sind Sträuße aus Weidenholz mit den sogenannten „Weidenkätzchen“ sehr beliebt. Diese Zweige werden in der Magie vielseitig verwendet. Zuerst hat man einen frühlingshaften Strauß mit dem man die Rückkehr der hellen Jahreszeit begrüßt und später kann man aus zwei Ästen ein Schutzamulett für das Zuhause herstellen.

Blühende Weidenäste für einen solchen Strauß bitte nur aus dem Gartenbau oder dem Blumenladen holen, in der Natur stehen sie unter Naturschutz!

Man benötigt zwei etwa gleich starke und ca. 15 cm lange Stücke von Weiden-Ästen, viele lange Bänder aus (Baum-)Wolle oder Seide in verschiedenen Farben und auf Wunsch einige (Glas- oder Ton-)Perlen, gebohrte Muscheln oder ähnliche dekorative Elemente. Die Farben [ℹ] der Bänder und die zusätzlich verarbeiteten Symbole sollten dafür entsprechend der persönlichen Zielsetzung oder generell für den Schutz des eigenen Heimes ausgewählt werden.

Um das Schutzamulett zu fertigen, werden die beiden Weidenäste in Kreuzform übereinander gelegt und mit dem ersten Faden durch einen Knoten in dieser Position gut fixiert. Nun legt man den Faden über einen Schenkel des Kreuzes und umwickelt diesen einmal komplett. Danach legt man den Faden über den im Uhrzeigersinn an nächster Stelle liegenden Schenkel. Auch dieser wird einmal komplett mit dem Faden umwickelt. So geht man nun mit dem Faden im Uhrzeigersinn immer wieder rund- herum um das Kreuz. Um neue Farben zu integrieren, knotet man einfach den Faden der nächsten Farbe an das alte Fadenende an und versteckt den Knoten. Perlen und andere Zutaten werden einfach auf den laufenden Faden aufgefädelt.

Dies führt man nun fort, bis die Äste fast ganz bedeckt sind, verknotet dann das Ende gründlich und bildet danach daraus eine Schlaufe zum Aufhängen. 

Brighids Cross

Das Weidenholz-Schutzamulett sollte man in einem rituellen Rahmen herstellen, den man nach den eigenen Vorstellungen gestalten kann. Eine weiße Kerze und eine Schutzräucherung sollten aber auf jeden Fall eine Rolle spielen. Ebenso wichtig ist natürlich die entsprechende Konzentration auf den Wunsch.

Auf jeden Fall muss das Ritual bei zunehmendem Mond durchgeführt werden, da es sich um einen anziehenden Zauber handelt, bei dem man um Schutz und Glück für das eigene Heim bittet.

Das Amulett wird nach dem Ritual in der Küche aufgehängt und sollte jedes Jahr erneuert werden. Man kann es auch für Freunde anfertigen und verschenken.

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Kategorie:
Magische Rituale

Talisman oder Amulett?

Amulette und Talismane

Talisman oder Amulett?

Talismane und Amulette haben schon immer einen festen Platz in der Spiritualität. Kaum eine Religion oder Glaubensrichtung kommt ohne bestimmte Symbole, (Edel-)Steine, Formen oder Schriftzeichen aus. Das Kreuz der Christen, die Runen der Wikinger, die Figuren der Azteken … all diese Dinge wurden als Talisman oder Amulett verwendet.

Der Begriff Talisman wurde im 17. Jahrhundert aus dem italienischen „talismano“ entlehnt,
was auf das arabische طلسم / ṭillasm zurückgeht und „Zauberbild“ bedeutet.
Dies wiederum lässt sich auf das mittelgriechische „τέλεσμα (télesma)“ zurückführen,
das „geweihter Gegenstand“ bedeutet oder byzantinisch „Zaubergegenstand“.

Quelle: WIkipedia -> Talisman  

Der Unterschied:

Ein Talisman soll seinem Träger meist Glück bringen, während ein Amulett Unheil von ihm abwenden soll.

Verschiedene Formen von zauberkräftigen Gegenständen:

Talisman 
Er zieht an. In aller Regel Glück. Allgemein gesprochen: günstige, positive Schwingungen und ganz konkret natürlich das, worauf er „programmiert“ wurde.

Amulett 
Es wehrt negative, schädliche Energien ab. Man kann es mit einem „magischer Schutzschild“ vergleichen – denn genau so soll es wirken.

Es gibt dabei sowohl Arten die direkt am Körper getragen werden, um wirksam zu sein, als auch ortsgebundene Glücksbringer, wie etwa zum Schutz eines Hauses an dessen höchstem Punkt etwas verborgen werden kann oder bei der Grundsteinlegung mit vergraben wird.

Glücksbringer
Dieser Ausdruck wird oft verwendet, wenn beide Arten gemeint sind. So soll ein Schutzengel zum Beispiel vor negativen Ereignissen schützen, die positiven Dinge aber wie ein kleiner Magnet anziehen. Vierblättrige Kleeblätter, Hufeisen, Hasenpfoten, Glücksschweine und Glückspfennige sind klassische Glückssymbole.

Opfergaben
In früherer Zeit benutzten zum Beispiel die Maori Neuseelands Walknochen, um Figuren anzufertigen. Verendete Wale, die an Neuseelands Küsten strandeten und von den Maori gefunden wurden, wurden als Geschenk der Götter angesehen. Aus den Knochen der Wale wurden wiederum Schmuckstücke geschnitzt,
um sie den Göttern zum Dank zu opfern.

Häufig werden verschiedene Dinge in einem kleinen Beutel (Mojo), einem speziellen Behältnis (Hexenflasche / Witchbottle [ℹ]) oder etwas Ähnlichem zusammengebracht. Diese Vereinigung unterschiedlicher magisch wirkender Gegenstände als Ganzes wird dann für den entsprechenden Zweck - als Talisman oder Amulett - genutzt.

Für viele dieser magischen Zwecke werden natürliche Dinge wie Knochen, Edelsteine, Muscheln oder Holz verwendet um kleine Figuren und Kraftsymbole daraus herzustellen. Geschnitzte Figuren, Schmuckanhänger und ähnliche Glücksbringer gab es und gibt es in allen Kulturen.

So „programmieren“ Sie einen Gegenstand als Talisman oder Amulett.

Formulieren Sie Ihren Wunsch kurz und präzise.
Bestimmen Sie dann, ob es sich um den Wunsch z. B. nach Wachstum, Vermehrung, Schutz, also um einen anziehenden Wunsch oder um einen Wunsch beispielsweise nach Trennung, Verminderung, Abwehr usw., also um einen eher bannenden Wunsch handelt.

Einen anziehenden Wunsch ritzen Sie während des zunehmenden Mondes vom Docht zum Fuß einer weißen [ℹ] Kerze und lassen diese dann vollständig herunterbrennen, während der Talisman in ihrem Licht liegt.

Bei einem bannenden Wunsch gehen Sie ähnlich vor, nur schreiben Sie vom Fuß in Richtung Docht einer schwarzen [ℹ] Kerze und vollziehen das Ritual während des abnehmenden Mondes.

Was es mit den verschiedenen Richtungen des Einritzens auf sich hat, erfahren Sie in unserem Artikel „Wie ölt man eine Kerze und wie ritzt man etwas in sie hinein?“

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Bezaubernde Glückssteine – die Magie der Steine

Glückssteine haben eine lange Tradition überall auf der Welt!
Schon die Inkas und Azteken verwendeten sie als Glückssteine, Heilmittel, Talisman oder Amulett und als Gabe für die Götter.

Minerale und Edelsteine und deren Wirkung auf Körper und Seele finden auch in zwei Büchern der Hildegard von Bingen Erwähnung, die etwa in der Zeit zwischen 1150 und 1160 verfasst wurden. Sie betont besonders die positive Kraft der Steine, also die der Verbesserung und Unterstützung.

Steine werden seit jeher auch magisch oder rituell verwendet.

Man nimmt den Stein dafür beispielsweise in die Krafthand (Schreibhand) und formuliert in Gedanken einen Wunsch. Hierbei sollte man natürlich in der Thematik der Sorte bleiben. Die Energie des Steins danach zu nutzen, ist denkbar einfach und dennoch höchst wirksam: Man steckt sich den Stein einfach in die Tasche und nimmt ihn des Öfteren zur Hand, um die Energie aufzunehmen, die von der jeweiligen Steinsorte ausgeht.

Magic Mojos - Glücksbringer

Das Schicksal in die richtige Richtung lenken.
Ein kleines verzaubertes Säckchen, gefüllt mit Kräutern, Steinen, Symbolen und anderen magischen Dingen, dann verschlossen mit einem Zauber, nennt man oft Mojo oder Mojobag. Man findet diese Beutelchen in vielen magischen Traditionen weltweit. Diese zauberhaften Helfer begleiten Sie zu wichtigen Zielen oder beschützen Sie in angespannten Situationen.

„Ein Mojo ist üblicherweise ein Stoffbeutel, gefüllt mit Kräutern und Pulvern, gelegentlich einer Münze und anderen geeigneten Zutaten zu einem bestimmten magischen Thema, versehen mit einem Zauber. So soll das Mojo vor bösen Einflüssen schützen oder in bestimmten Situationen Glück bringen.“ Siehe auch: Wikipedia -> Mojo (Hoodoo)

„Wie ölt man eine Kerze und wie ritzt man etwas in sie hinein?“ (Kerzenmagie)

„Wie ölt man eine Kerze und wie ritzt man etwas in sie hinein?“ (Kerzenmagie)

Häufig befassen sich an uns gestellte Fragen mit dem Thema des Salbens / Einölens einer Kerze oder warum man etwas in eine Kerze einritzen soll. Dies sind sehr weit verbreitete magische Praktiken, die fast jedes Kerzenritual begleiten.

Man benennt eine Kerze, indem man hineinritzt, wofür sie brennen wird.

Als Werkzeug zum Einritzen bieten sich dicke Stecknadeln oder Stricknadeln an oder etwa Zahnstocher / Holzspieße, manche verwenden ein speziell für magische Rituale reserviertes Messer oder eine Schreibfeder. Viel wichtiger als das „Womit“ ist aber das „Was“: einen Namen, eine Eigenschaft, einen Wunsch, ein Hindernis oder etwas Ähnliches. Man benennt das positive Ziel (anziehendes Ritual) oder das negative Hindernis (bannendes Ritual).

Dabei kann beispielsweise die Richtung eine Rolle spielen, in die man schreibt.

Bei einem anziehenden Kerzenritual empfehlen wir, vom Docht aus zum unteren Ende (Fuß) hin zu schreiben. So wird der Wunsch später nach dem Anzünden von der Flamme Buchstabe für Buchstabe erreicht und so in die Welt getragen – als würde man ihn buchstabieren. Etwa: L – i – e – b – e.

Bei einem bannenden Ritual schreibt man dann hingegen vom Ende (Fuß) aus zum Docht hin. Später werden die Worte dann von der Flamme von ihrem Ende her Stück für Stück aufgelöst. Sie werden also immer weniger / kleiner.
Etwa so: Sorgen, Sorge, Sorg, Sor, So, S, gelöscht!

In eine Ritualkerze einritzen / benennen

Einfach rundherum, statt von oben oder unten.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, rund um die Kerze herum zu schreiben. Dies bietet sich an, wenn eine Kerze mehrfach für ein Thema verwendet wird. Auch passt dies häufiger bei der Verwendung von Stab- oder Stumpenkerzen als bei den sehr viel kleineren Wunsch- oder Ritualkerzen.

Ob oben oder unten kommt dann wieder auf das Thema an. Eine Kerze kann zum Beispiel immer den Anfang und das Ende einer Meditation kennzeichnen. Es würde Sinn ergeben, in ihren Fuß etwas wie „Ruhe – Meditation – Gelassenheit“ einzuritzen. Diese Themen werden im Laufe ihrer Verwendung sicherlich gleich bleiben.

Einmal oder mehrmals?

Vielleicht wird die Kerze aber auch verwendet, um sich über längere Zeit auf etwas vorzubereiten. Beispielsweise auf eine Prüfung. In den Fuß der Kerze könnte man in dem Fall das Langzeit-Thema einritzen: „Heilpraktiker-Prüfung am 14.01.2019“.

Zusätzlich kann man dann vor jeder Verwendung am oberen Rand das heutige Thema einritzen. Je nachdem, was man in diesem Moment verstärken möchte.

An einem Tag mag das „Durchhaltewillen“ sein (bei zunehmendem Mond), an einem anderen Tag möchte man vielleicht den „Konzentrationsmangel“ (bei abnehmendem Mond) in die Wüste schicken. Die Kerze brennt dann jeweils mindestens so lange, bis die Worte am oberen Rand aufgelöst – transformiert – wurden.

Dabei sollte man die Hinweise zum Löschen von Kerzen beachten.

Wenn man möchte, kann man Kerzen mit passendem Ritualöl salben.

Der englische Begriff dafür „to dress the candle“ macht deutlich, was man eigentlich tut. Man „bekleidet“ die Kerze. Man gibt ihr ein passendes Gewand aus dem zum Thema passenden Ritualöl und verwandelt sie so von einem schlichten Alltagsgegenstand in ein energetisches Werkzeug. Besonders, wenn man weiße Kerzen oder Bienenwachskerzen verwendet, da diese nicht bereits durch ihre Farbe einem Thema zugeordnet sind.

Mit Ritualöl salben / einölen

Wir empfehlen die Kerze dafür auf die Hand zu legen, mit der man nicht schreibt. Also die weniger dominante Hand, die „empfangende Hand“ in der Magie. Mit der anderen Hand, der gebenden Hand, ölt man die Kerze ein. Der Docht zeigt dabei von einem weg, das Ende (der Fuß) hingegen zeigt dabei etwa auf die Körpermitte.

Anziehen oder Bannen kann auch hier über die Richtung definiert werden.

Bei einem bannenden Kerzenritual empfehlen wir, die Kerze vom Ende zum Docht hin zu salben, wobei der Docht ja von einem weg zeigt, denn das führt die unerwünschten Dinge (die zuvor in die Kerze geritzt wurden) von einem weg. Es ist eine abwehrende Bewegung, als würde man etwas von sich weg schieben.

In einem anziehenden Kerzenritual hingegen salbt man dann in die andere Richtung, also vom Docht hin zum Ende, welches auf den Körper weist, um die positiven Dinge symbolisch in die eigene Richtung zu ziehen. Wenn man jemanden ohne Worte zu sich rufen wurde, so würde man eine ähnliche, eine lockende Bewegung ausführen.

Wenn die Kerze für mehrere Anwendungen verwendet wird und dementsprechend rund um die Kerze herum geschrieben wurde, dann wird auch rundherum eingeölt. Man salbt dabei immer nur den Teil, der in der aktuellen Sitzung abgebrannt wird. Dies geschieht traditionell im Uhrzeigersinn bei anziehenden, schützenden, haltenden Ritualen, gegen den Uhrzeigersinn bei bannenden, auflösenden, destruktiven Ritualen.

Wie bei allen Magie-Themen gibt es viele Vorgehensweisen.

Keine ist besser oder schlechter als die andere, jedoch hat es sich in der Praxis – grade für Anfänger – bewährt, eine Methode zu wählen, die in sich erklärbar ist, die einer gewissen Logik folgt. Damit man beispielsweise die Richtungen für das Schreiben oder das Ölen nicht nur auswendig lernt, sondern eine Vorstellung davon hat, warum es auf diese oder jene Weise geschieht. Achtsamkeit für das Detail verhilft dem Ritual zum Erfolg.

Wichtig ist, dass der Ablauf für einen persönlich eine Bedeutung hat.

Dies ist eine grundlegende Anleitung, die sich in der Praxis bewährt hat, die aber natürlich nach eigenem Ermessen und Bauchgefühl angepasst werden kann!

Wer etwa mit Engelkerzen arbeitet und diese aufrecht hält und nur von unten nach oben salbt, weil der Gedanke dahinter ist, „sich mit oben zu verbinden“, dann ist das auf jeden Fall ein schöner, bedeutungsvoller Gedanke.

Ebenso könnte man vielleicht eine so gehaltene Kerze zur Erdung mit einer Abwärts-Bewegung salben, wenn man etwas aus sich heraus an die Erde abgeben möchte, etwa Unruhe oder Wut etc.

Die Möglichkeiten sind endlos, keine Version ist „besser“ oder „schlechter“ als die andere. Nur unüberlegt und ohne Aussagekraft sollte eine magische Handlung nie vorgenommen werden.

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Basiszutat für magische Arbeit: Wunsch- & Ritualkerzen

Kerzen sind ein sehr wichtiges und beliebtes magisches Hilfsmittel.
Auf Grund der traditionellen Herstellungsart und der Brenndauer sind unsere Kerzen besonders für die energetische Arbeit, für Rituale, für Zauber und zur Unterstützung der Wunscherfüllung geeignet. Sie werden aus hochwertigen Rohstoffen handgezogen und sind selbstverständlich komplett durchgefärbt.

Jede Farbe begünstigt ein anderes Themengebiet, daher sind die Kerzen in den zehn wichtigsten Farben der Magie erhältlich.

Die Kerzen werden zu der zum Thema passenden Mondphase energetisch geladen und müssen vor der Verwendung nicht noch gereinigt werden. Wir empfehlen dennoch die Verwendung eines Ritualöls zum Salben der Kerzen vor oder während des Rituals, um die Kerzen auf die persönlichen Energien einzustellen. Das passende Räucherwerk unterstützt die Kerzen noch weiter.

Basiszutat für magische Arbeit: Naturreine Ritualöle

Rein pflanzliche Zutaten – die ganze Kraft der Natur.
In einem Ritual werden Kerzen, Kraftsymbole, Amulette, Steine, Runen und andere Ritualgegenstände oft mit Ölen gesalbt – so kann man das Vorhaben durch die Kraft der Pflanzen unterstützen. In der Kerzenmagie verleiht man z.B. so der Kerze ihre Bestimmung: Man erhebt sie durch das Ölen von einem Alltagsgegenstand zu einem magischen Werkzeug.

In Handarbeit hergestellt, mit Liebe energetisiert.

Die Ritualöle werden nach Überlieferungen klassischer Rezepte aus natürlichen Zutaten hergestellt und mit Liebe fürs Detail von einem festen Bestandteil im Öl nicht nur geschmückt, sondern auch energetisiert. Etwa durch Pflanzenteile, Symbole (z.B. Feder) oder Kraftsteine (z.B. Rosenquarz).

Essig reinigt – weltlich und energetisch

Essig reinigt - weltlich und energetisch

Nicht nur gegen Kalk und Schmutz im Haushalt ist Essig eine echte Hilfe, auch in der Magie spielt er eine reinigende Rolle. So war im 18. Jahrhundert nicht nur der Pestessig eine weit verbreitete Mischung, die man zum Schutz anwendete.

Essig & Öl  in der Magie

Neben den typischen rituellen Ölen, die zum Salben und Weihen von Gegenständen verwendet werden, nehmen auch Essig-Kräuter- Mischungen einen festen Platz in der Volksmagie Europas und in vielen anderen magischen Kulturen ein.

Anders als die rituellen Öle, werden die magischen Essig-Mischungen jedoch in der Regel zum Verbannen, Reinigen und Loslassen verwendet oder in der Heilungsmagie eingesetzt. Sie dienen also nicht der Anziehung oder Energetisierung.

Magischer Essig eignet sich besonders für die energetische Reinigung des Haushaltes. Dafür wird traditionell etwas davon dem Putzwasser zugesetzt. Neben allen abwischbaren Böden und Flächen, werden besonders Fensterrahmen und Türschwellen behandelt, denn diese gelten als Zugänge für negative Energien oder gar Flüche.

Für die schnelle Beseitigung der sprichwörtlichen „dicken Luft“, etwa nach einem Streit oder beispielsweise zwischen zwei Patienten in einer Praxis, kann man auch eine kleine Menge von dem besonderen Essig in eine Sprühflasche mit abgekochtem Wasser geben und mit diesem energetischen Spray dann die Luft „reinwaschen“.

Magischer Essig gehört nicht in den Salat!

Ritueller Essig wird meistens aus Essig-Essenz hergestellt und dient ausschließlich der rituellen Verwendung. Er ist nicht zum Verzehr geeignet und muss entsprechend gekennzeichnet und von Lebensmitteln getrennt aufbewahrt werden!

Kraeuterflasche Essig

Bei der Herstellung von rituellem Essig kommen außerdem nicht nur Zutaten aus dem Bereich der Lebensmittel zur Anwendung. 

Oftmals werden beispielsweise Steine zugesetzt, denen man eine reinigende Wirkung nachsagt oder Gegenstände mit einer symbolischen Bedeutung spielen dabei eine Rolle.

Die Flasche sollte mit einem nur lose eingesteckten Korken verschlossen werden. So kann sie nicht platzen, falls sich Gärungsgase bilden. Alternativ versieht man den Verschluss mit einem kleinen Loch.

Entweder traditionell oder individuell

Wer nicht auf überlieferte Rezepte zurückgreifen möchte, der kann magischen Essig auch ganz nach den eigenen Vorlieben herstellen. Die Zutaten wählt man dabei nach den ganz persönlichen Gedanken-verbindungen aus und gibt sie mit einer entsprechenden Erklärung in die Flasche zu der Essig-Essenz.

Etwa „Dornen zur Abwehr von Eindringlingen“, „Scherben zum Durchtrennen von alten Bindungen“, „Salbeiblätter gegen die Krankheit“, „Dieses gegen Jenes“.

Magie innen und außen

Die Flasche kann dann noch  mit Symbolen, Runen oder Worten bemalt werden, die das magische Thema des Essigs noch einmal verfestigen oder zusätzliche Aspekte einbringen.

Den richtigen Zeitpunkt wählen

Die Herstellung von magischem Essig sollte nur während des abnehmenden Mondes geschehen, da der Essig ja reinigen, bannen, auflösen oder vertreiben soll. Es ist ratsam, ihn gleich am Anfang der abnehmenden Mondphase anzusetzen, damit er einige Tage lang durchziehen kann, bevor er dann in der Nacht des Dunkelmondes fertiggestellt wird.

Den Essig mit Dunkelmond-Energie energetisieren

Hierfür entzündet man in der letzten Nacht vor dem Dunkelmond- Zeitpunkt eine schwarze Kerze und stellt sie so hin, dass ihre Flamme durch den Essig scheint. Man lässt diese ganz abbrennen, um den Essig zu aktivieren.

Danach ist dieser besondere magische Helfer allzeit bereit, um unerwünschte Einflüsse zu vertreiben.

Einige mögliche Zusammensetzungen zur Inspiration:

Gegen Krankheit:

Apfelessig, Kamillenkraut, ein Nagel, die Schale von einem Ei, ein blaues Baumwollband mit drei Knoten.

Gegen Flüche:

Essig-Essenz, drei Knoblauchzehen, drei Kohlestückchen, möglichst große Salzkristalle, kleine Glasscherben.

Gegen Streit:

Weißweinessig, zwei weiße Federn, die zerkleinerten Schalen von zwei Walnüssen, zwei Bergkristallspitzen.

Zum Loslassen:

Essig-Essenz, Name der loszulassenden Person auf einem Stück Löschpapier, zwei offene Sicherheitsnadeln, ein gebrochenes Stück Birkenholz, Kampferharz.

Gegen Gerüchte:

Essig-Essenz, Spiegelscherben, zwölf Tropfen von schwarzem Kerzenwachs (direkt in den Essig getropft), sieben Knoten in einem schwarzen Baumwollband.

Gegen Geldsorgen:

Essig-Essenz, Lorbeerblätter, Senfsamen, eine Münze mit einem Loch drin, ein ungültiger Geldschein.

Gegen Angriffe:

Essig-Essenz, Dornen, Pfefferkörner, Efeu-Blätter und -Ranken.

Gegen Ängste:

Rotweinessig, eine Chili-Schote, fünf Pfefferkörner, fünf Gewürznelken und fünf Eisennägel.

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Der Vollmond im März

21. März (Samstag) – Vollmond in der Waage um 2:42 Uhr - mehr Informationen und Ritualvorschläge dazu in der aktuellen Ausgabe des Practical Magic Magazins.

In der Vollmondnacht spürt man eine ganz besondere Energie

Häufig hört man von besonderen Vollmondzaubern, dabei kann man „bei Vollmond“ gar kein Ritual durchführen. 
Die Uhrzeiten, die man in entsprechenden Kalendern findet, benennen nur den Zeitpunkt des Wechsels zwischen 
dem zunehmenden und dem abnehmenden Mond. So ein Wechselpunkt ist nur den Bruchteil einer Sekunde lang!

Ein Ritual „bei Vollmond“ würde man entsprechend in der letzten Nacht vor diesem Wechselpunkt durchführen.

Für die zielgerichtete (Ritual-)Magie ist es wichtig, ob seine Kräfte sich noch aufbauen oder schon langsam abnehmen.

Ein Zauber bei dem man die Mond-Kraft von wachsen, voll werden (erfüllen) nutzt, also seinen anziehenden Einfluss nutzen will, 
wird daher immer so abgehalten, dass der absolute Vollmondpunkt nach astronomischer Berechnung noch nicht überschritten ist. 

Wenn der Vollmond-Zeitpunkt also, wie in diesem Monat, auf Donnerstag den 21. März um 2:42 Uhr fällt, dann ist die Nacht von
Mittwoch auf Donnerstag bereits die „Vollmond-Nacht“. In dieser Nacht nimmt der Mond noch zu und ist so kraftvoll wie möglich.


Wer den Mond nur ehren und beispielsweise seine Energie zu sich herabziehen möchte, für den ist es nicht wichtig, 
ob der Mond astronomisch gesehen grade noch zunimmt oder schon ein wenig abnimmt. Daher kann man für Rituale 
der Ehrerbietung entweder die letzte Nacht vor dem Vollmond-Zeitpunkt oder die darauf folgende Nacht nutzen. 
Der Mond ist optisch rund und in kompletter Helligkeit zu sehen – wenn er denn zu sehen ist.

Der Vollmond im März wird auch Lenzmond genannt.
Er ist der Mond der Neubeginne und fällt genau in die Nacht des Frühlings-Anfangs, dem Neubeginn der Jahreszeiten.
Fragen die man sich für ein Lenzmond-Ritual oder im Licht des Mondes stellen kann:
Was möchte ich mit Hilfe der Mondenergie in den nächsten vier Wochen beginnen?
Welche Themen möchte zum Wachsen und später zum Erblühen bringen?
Welche Pläne kommen mir in den Kopf,wenn ich das Wort „Neubeginn“ lese?
Vor welchen Neuanfängen habe ich mich bisher gedrückt? 

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(Voll-)Mond im Sternzeichen Waage

Vollmond in der Waage

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen,
braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond in den Tagen eines
Monats sozusagen alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.
Der Mond spricht damit die jeweilige Qualität des Sternzeichens an.

Die Tage bekommen dadurch eine bestimmte thematische „Färbung“, was unterschiedliche
positive Energien aber auch entsprechende Probleme mit sich bringen kann.

Wenn der Mond im Sternzeichen Waage steht:

Tagesthemen: 
​Balance, Ausgleich, Erholung, Regeneration, Verbundenheit.

Begünstigte Rituale an Waage-Tagen im zunehmenden Mond:
​Gerechtigkeit fördern, Dinge ins Gleichgewicht bringen (auch innere Balance), Recht bekommen,
Vertragsabschlüsse begünstigen, Gerichtsprozesse unterstützen, Eheschließung anziehen,
Kooperationen verbessern, Respekt (zurück-)gewinnen, Wahrheit ans Licht bringen.

Begünstigte Rituale an Waage-Tagen im abnehmenden Mond:
Beilegung von Streitigkeiten, Abwehr von Ungerechtigkeit, Beenden von übler Nachrede,
eigene Vorurteile vermindern, starke Gefühlsschwankungen ausgleichen,
Gewicht verlieren, negative Einflüsse anderer verringern.

Dinge die an einem Waage-Tag Ritual-Erfolgen im Weg stehen können:
Unentschlossenheit, Wankelmut, mangelndes Durchhaltevermögen.

Alle diese Aussagen gelten für jeden Tag, an dem der Mond in der Waage steht. 
Kurz vor dem Zeitpunkt des Waage-Vollmondes oder des Waage-Dunkelmondes
sind diese Energien jedoch ganz besonders stark.

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Kategorie:
Mondkalender

Mondkalender März 2019

Vollmond in der Waage

Mondkalender März 2019

Vollmond & Dunkelmond

6. März (Mi) – Dunkelmond in den Fischen um 17:04 Uhr
21. März (Do) – Vollmond in der Waage um 2:42 Uhr

Abnehmender Mond, zunehmender Mond, Dunkelmond …
Was bedeutet das?
–> siehe Mondphasen

Mond in den Fischen? Mond im Widder? Warum ist das wichtig?
–> siehe Mondzeichen

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Seite 17 von 28

Die idealen Tage für Rituale im März

Die idealen Tage für Rituale im März

An einigen Tagen im Jahr herrschen perfekte Bedingungen für bestimmte magische Rituale. Wenn der Mond am idealen Wochentag im passenden Sternzeichen steht und dies zusammen in die für das Thema richtige Mondphase fällt, dann ist dies ein günstiger Tag für einen besonders kraftvollen Zauber.

Um Negatives zu bannen

wählt man den abnehmenden Mond im Steinbock, idealerweise an einem Samstag.

2. März (Sa) 2019 bis 20:07 Uhr
​30. März (Sa) 2019 bis 2:48 Uhr

tag

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Um Angewohnheiten zu durchbrechen

wählt man den abnehmenden Mond im Wassermann, idealerweise an einem Samstag.

2. März (Sa) 2019 ab 20:07 Uhr
30. März (Sa) 2019 ab 2:48 Uhr

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Um das Selbstbbewusstsein zu steigern

 wählt man den zunehmenden Mond in den Zwillingen,
idealerweise an einem Dienstag.

12. März (Di) 2019 ab 16:50 Uhr

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Um eigene Ausstrahlung zu verbessern

wählt man den zunehmenden Mond in den Zwillingen,
idealerweise an einem Mittwoch.

13. März (Mi) 2019

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Um Liebe zu finden

wählt man den zunehmenden Mond im Krebs,
idealerweise an einem Freitag.

15. März (Fr) 2019

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Um die Partnerschaft zu schützen

wählt man den zunehmenden Mond im Krebs, idealerweise an einem Samstag.

16. März (Sa) 2019

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Um die Lebensfreude zu stärken

wählt man den zunehmenden Mond im Löwen,
idealerweise an einem Dienstag.

19. März (Di) 2019 bis 2:43 Uhr

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Um die Karriere anzukurbeln

wählt man den zunehmenden Mond in der Jungfrau, idealerweise an einem Mittwoch.

20. März (Mi) 2019

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Um Ungerechtigkeit aufzuheben

wählt man den abnehmenden Mond in der Waage, idealerweise an einem Donnerstag.

21. März (Do) 2019

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Um Ängste zu verringern

wählt man den abnehmender Mond im Skorpion, idealerweise an einem Montag.

25. März (Mo) 2019 bis 7:07 Uhr

tag

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Dies bedeutet nicht, dass man für jedes Ritual auf diesen absolut idealen Zeitpunkt warten muss.
Manchmal kommen diese Idealbedingungen monatelang oder gar jahrelang nicht vor. Aber wenn man einen dieser besonderen Tage für ein Thema entdeckt, welches einem am Herzen liegt, dann sollte man den Zeitpunkt auf keinen Fall ungenutzt verstreichen lassen!

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Kategorie:
Die idealen Tage für Rituale

„Wie finde ich die richtigen Zutaten für ein eigenes Ritual?“

„Wie finde ich die richtigen Zutaten für ein eigenes Ritual?“

„Wie finde ich die richtigen Zutaten für ein eigenes Ritual?“

In der Magie gibt es viele Wege, die zum Ziel führen.

Viele verschiedene Arten der Magie, Hunderte von magischen Richtungen, Abertausende von Rezepten …

Man kann sich auf diese überlieferten Rezepte oder auch auf fertig vorbereitete Ritual-Sets verlassen und damit ganz zauberhaft an das persönliche Ziel kommen.

Aber was macht man, wenn man einfach nichts Passendes finden kann? Kein Buch schildert GENAU die Lösung zur eigenen Situation, kein Hersteller nennt EXAKT das persönliche Ziel bei den magischen Werkzeugen, keine Freundin hat je einen Zauber ausgeführt, der hundertprozentig passen würde, kein Freund hat DAS Geheimrezept für ein Ritual …

Und was nun?

Ein guter Startpunkt ist ein Zauber, den man schon mal erfolgreich durchgeführt hat oder einer, von dem man gelesen hat und davon fasziniert war, auch wenn dieser für ein etwas anderes Thema gestaltet war. Dieser muss dann nur noch angepasst werden. Man braucht also nur die richtigen Zutaten und weitere Informationen.

Und das ist der Punkt, an dem viele nicht wissen, wie sie diese Ersetzungen eigentlich vornehmen sollen. Die Angst etwas falsch zu machen ist oft viel zu groß. Welche Farbe ist richtig? Was für Kräuter nutze ich? Brauche ich Kerzen?

Magische Ordnungsprinzipien sind die Rettung!

Wie oft liest man – etwa bei Kräutern – welchem Element, welchem Planeten, welcher Farbe, welcher Eigenschaft oder welcher Gottheit diese spezielle Pflanze zugeordnet wird.

Wenn man sich noch nicht über die Zusammenstellung eigener Rituale Gedanken gemacht hat, dann fragt man sich vielleicht,
was man mit diesem Wissen überhaupt soll. Aber diese Information erweist sich als wirklich nützlich, auf der Suche nach Zutaten!

Die wichtigste Frage: Was will ich erreichen?

Wenn ich mir Gedanken über mein Ziel mache, dann kann dieses garantiert mit einem der üblichen Ordnungsprinzipien verbunden werden. Dafür muss man neben dem eigentlichen Ziel auch die eigene Motivation betrachten. Und die Art, wie man an dieses Ziel gelangen will. Muss es schnell gehen? Ist es etwas, dass über die Zeit wächst? Will ich etwas anziehen oder loslassen? Habe ich ein konkretes Ziel oder eher nur eine generelle Richtung? Nachfolgen dazu zwei Beispiele.

Beispiel 1
„Ich möchte etwas beschleunigen, Dampf machen, ich brauche die Kraft um Hindernisse ‚niederzubrennen‘ und mein Ziel zu erreichen, ich brenne für etwas und will es unbedingt haben!“

Dies ist eine Aussage, die sicher nicht jeder so formulieren würde, es schwingt eine gewisse Aggressivität mit, es hat vielleicht sogar etwas zerstörerisches. Zweifellos ist es der WILLE, der durchgesetzt werden soll. Das muss aber nicht negativ sein!

Auf jeden Fall deutet es darauf hin, dass jemand der ein Ziel so erreichen möchte und die Worte so wählen würde ganz hervorragend mit dem Element Feuer arbeiten kann.

Wenn man das weiß, dann kennt man mögliche Zutaten (alle Pflanzen, Steine, Metalle etc. die dem Feuerelement zugeordnet werden), weiß welche Farbe verwendet werden sollte (rot oder orange), in welcher Anzahl beispielsweise Knoten gemacht werden würden (1, 3 oder 9), dass die beste Zeit der Durchführung der Mittag wäre und man sich bei dem Ritual idealerweise Richtung Süden wendet.

Mit etwas Nachforschung gibt die Zuordnung zum Element Feuer noch viele weitere Informationen preis: passende Symbole / Runen, assoziierte Krafttiere, mythische Kreaturen, den zugeordneten Engel und noch vieles mehr. Auch weiß man nun, dass man eher ein Ritual durchführen wird, in dem etwas brennt oder verbrannt wird, als eines, wo man etwas vergräbt oder ins Wasser wirft …

Beispiel 2
„Ich möchte ein zauberhaftes Ritual machen, mit sinnlichen Düften und sanfter Musik, möchte gar nichts Bestimmtes durchsetzen, sondern nur dem Universum mitteilen, dass ich bereit bin für eine neue Liebe. Noch ganz ohne konkrete Vorstellungen, nur als Schritt in die richtige Richtung, sozusagen als Ende des vorangegangenen Lebens-Abschnitts!“

Diese Aussage könnte sich kaum mehr von der vorherigen unterscheiden. Sie ist viel weniger zielgerichtet, es geht um die Magie an sich, ein magisches Fest, ein Ritual um einen Wendepunkt zu kennzeichnen, es braucht also eigentlich eher eine grundsätzliche Richtung und viel Raum für eigene Kreativität und das Bauchgefühl.

Ich könnte mir vorstellen, dass jemand der seinen Wunsch so formuliert, sich von der folgenden Aufzählung angesprochen fühlen würde: „Verbindung, Liebe, Leidenschaft, Romantik, Verführung, Sinnlichkeit, Fruchtbarkeit, Wachstum.“ und damit wäre klar, dass alles was dem Planeten Venus zugeordnet ist, in diesem Fall passend wäre. Damit wären alle oben genannten Informationen wieder recherchierbar. Zutaten, Farben, Zahlen, Zeiten, Symbole etc. 

Nicht vergessen:  Viele Wege führen ans Ziel!

Denkbar wäre im Beispiel 2 auch eine Zuordnung zum Engel Chamuel, zur Göttin Aphrodite oder etwa zum Herz-Chakra.
Beispiel 1 könnte auch mit dem Sternzeichen Widder, dem Planeten Mars oder der Rune Tiwaz/Tyr erreicht werden. Auch für diese Ordnungssysteme gibt es Informationen zu möglichen Zutaten und magischen Handlungen!

Welches man wählt? Das gewählte System sollte unbedingt zu einem selbst passen und die eigene Vorstellung von Magie unterstreichen.

Wer generell nicht mit Engel-Energie arbeitet, der fühlt sich vielleicht seltsam dabei, den Wunsch dem Engel Chamuel zur Aufgabe zu machen, wer von Gottheiten kaum mehr als die Namen kennt, wird sich sicherlich nicht vertrauensvoll an die Göttin Aphrodite wenden wollen, wer Runen negativ assoziiert, wird mit ihnen keinen Blumentopf gewinnen.

Es muss sich richtig und gut anfühlen!

Man kann also auch mal etwas Neues ausprobieren und über den eigenen Tellerrand schauen. Aber die Magie ist keine bittere Medizin. Sie ist nicht wirkungsvoller, wenn man sich aufopferungsvoll durch ein ungeliebtes Ritual gequält hat.

Anders als in der katholischen Kirche gibt es in der Magie keine Extra-Punkte, für beim Beten besonders wund gescheuerte Knie.

Die Magie ist eine Bereicherung des Lebens, eine Freude, ein zauberhaftes Fest. Und sobald man das Motto der Party kennt, kann man auch die Dekoration auswählen!

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Passende Bilder für die Wunscherfüllung

Passende Bilder für die Wunscherfüllung

(Teil 2 der Serie „Magie mit dem Computer“)

Ein wichtiger Punkt der zielgerichteten magischen Handlung besteht oft darin, sich das Ergebnis genau vorstellen zu können. Natürlich gibt es auch rituelle Handlungen, bei denen man nur generell etwas anziehen oder abwehren möchte, so wie man sich etwa mehr Schutz wünscht, ohne genau zu wissen, welches Unglück einem also nicht passieren soll. Aber meistens geht es eben darum, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Nicht nur eine vage Vorstellung von einem positiven Ausgang oder ein generelles Gefühl („sich geschützt fühlen“), sondern ein Bild, welches man dann auch visualisieren kann.

Für manche Situationen ist es einfach, ein solches Bild zu finden.

Wenn eine gerichtliche Auseinandersetzung positiv für einen selbst ausgehen soll, so kann man beispielsweise visualisieren, wie der eigene Anwalt einem nach dem gewonnenen Prozess freudestrahlend die Hand schüttelt und gratuliert.

Sofern man den Anwalt häufig genug gesehen hat, um ihn in die Visualisierung einbauen zu können, sollte dieses Bild leicht vor dem inneren Auge entstehen.

Was aber, wenn es Personen enthält, die man noch nicht kennt (zukünftige Kollegen, einen neuen Partner, den freundlichen neuen Vermieter der erwünschten Wohnung …) oder aus vielen verschiedenen Komponenten besteht?

Wie beispielsweise „Erfolg meiner neuen Geschäftsidee“ selten nur durch das Geld auf dem Kontoauszug symbolisiert wird, sondern durch viele kleine Dinge, die klappen müssen, damit sich dieser Erfolg einstellt.

Manchmal empfiehlt es sich dann, mit einer Ziel-Collage zu arbeiten.

Dafür werden viele kleine Bildchen zusammengetragen, die Teile des Ziels darstellen. Um mal bei dem Beispiel des Erfolges zu bleiben, stellen wir uns vor, jemand möchte einen Laden eröffnen. Dafür brauche man dann vielleicht ein Bild von einer symbolischen Ladenfassade, die man dann um das eigene Logo oder den gewünschten Namen ergänzt. Dann ein Foto von sich selbst dazu, schließlich soll es ja der eigene Laden sein, aber evtl. auch noch eine Anzahl von (noch unbekannten Personen) als Angestellte, die also durch entsprechende Bildchen symbolisiert werden. Einen Stapel Zeitungen, wenn man die Aufmerksamkeit der Presse für diese herausragende Geschäftsidee benötigt oder einige ideale Kunden, etwa Mütter mit Kinderwagen, wenn man mit Babykleidung handelt. 

Nach und nach entsteht so das persönliche Ziel. Häufig werden Ziel-Collagen, wie es der Name schon sagt (eine Ableitung von dem Verb „coller“, also leimen oder kleben), mit Klebstoff auf Papier und beispielsweise aus Zeitungs-Ausschnitten hergestellt. Aber grade, wenn es um ausgefallenere Themen geht oder man Lust auf eine besonders detailgetreue Darstellung hat, bietet das Internet mit seiner unendlichen Bilderflut eine moderne Alternative zu dem Stapel alter Zeitschriften. 

Programme zur Bildbearbeitung gibt es kostenlos für jeden Computer und auch als App für das Smartphone oder Tablet. Die wenigen Grundbefehle, die für so etwas nötig sind, sind leicht erlernt (ausschneiden, einfügen etc.). Wie immer macht Übung den Meister und einmal erlernt steht Ihnen dieses „magische Werkzeug“ immer wieder zur Verfügung – für jedes neue Ziel!

Magische Wunsch-Collage

Wie man das Ergebnis verwendet, ist eine Sache der persönlichen Vorlieben.

Man kann es beispielsweise ausdrucken und während eines traditionell gestalteten Rituals als Fokuspunkt nutzen, sich dieses Bild sehr genau einprägt um es dann klassisch zu visualisieren oder man kann es irgendwo aufhängen, wo es – ähnlich wie zuvor bei den Affirmationen – möglichst häufig wahrgenommen wird. Finden Sie eine ganz eigene Verwendung, für dieses Bild Ihres ganz persönlichen Erfolges, Ihres Wunsches oder Ihres Ziels - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die positive, spielerische, freudige Beschäftigung mit dem Thema, die aufgewendete Mühe und die liebevolle Sorgfalt – all das sind nicht nur nach dem Resonanzgesetz bereits wichtige Schritte auf dem magischen Weg zum Ziel!

Rechtlicher Hinweis und persönliche Meinung: 
Auch wenn ein Bild im Internet verfügbar ist, verliert es nicht seinen Status als urheberrechtlich geschütztes Objekt!
Daher sollte man solche Collagen nur für den privaten Gebrauch anfertigen und nicht veröffentlichen – auch nicht „nur auf Facebook“.
Wenn man plant die Collage öffentlich einzusetzen, sollte man sich im Vorwege darüber informieren, unter welchen Umständen welche Bilder verwendet werden dürfen oder nur eigene Bilder verwenden. „Gefunden auf Pinterest“ ist KEINE rechtlich korrekte Quellenangabe und selbst mit Quellenangabe darf man nicht jedes Bild einfach verwenden oder gar verändern.

Nun mag der ein oder andere denken „Das sieht doch keiner!“ oder „So schlimm ist das doch nicht, ein Kavaliersdelikt!“ aber grade in der Magie (und besonders für einen energetisch wirksamen Gegenstand) sollten wir die Rechte und Wünsche anderer respektieren und schützen, so wie wir selbst respektiert und geschützt sein wollen! Eine Ausnahme bildet hier sicherlich die Schadensmagie … dort mag es gewollt sein, das eigene Wohl über das Wohl anderer zu stellen.

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​Anwendung vom Rosenquarz – dem Stein des Herzens und der Liebe

Rosenquarz - der Stein des Herzens und der Liebe

Wofür & Wogegen:
Der Rosenquarz hilft dabei, ein gebrochenes Herz zu heilen, sich für eine neue Liebe zu öffnen oder bestehende Gefühle zu verstärken und zu vertiefen. Daher wird er schon seit der Antike als Stein des Herzens und Behüter der Liebe verehrt.

Wird er verschenkt, so unterstützt er den Empfänger dabei, (wieder) ganz nach dem eigenen Herzen zu handeln.

Bei Ritualhandlungen und energetischer Arbeit wird der Stein bei Themen der Liebe, Treue, Romantik aber auch für Vertrauen, Nächstenliebe, Selbstliebe, Selbstwert und zum Trost bei Liebeskummer eingesetzt.

Man sagt, der Liebesgott Amor habe den Menschen diese Steine gebracht, um ihnen damit die Kraft der Liebe, der Versöhnung und des Vertrauens zu schenken.

PlanetMond 
ElementWasser

Dank seiner entstrahlenden Wirkung löst er auch magnetische Blockaden um uns herum. er kann uns von vielen Strahlungen befreien, sogar wenn diese durch schwarze Magie hervorgerufen wurden.

Passende Produkte anzeigen.

Anwendungsvorschlag:
Der Rosenquarz schützt Beziehungen und Familien, wenn er im Zuhause aufgestellt wird. Hierfür eignen sich glatte Trommelsteine oder Rohsteine. Um eine neue Liebe in das eigene Zuhause zu rufen, verteilt man viele kleine Rosenquarze auf den Fensterbänken aller Fenster.

Edelsteinwasser:
Nur rohe (oder aus Sicherheitsgründen leicht angetrommelte) Rosenquarze eignen sich ohne Einschränkung zur Herstellung von Edelsteinwasser zu inneren oder äußeren Anwendung. Alle Steine mit polierter, glatter Oberfläche sollten nicht direkt in Wasser gelegt werden, welches getrunken werden soll, da sich Politurstoffe oder ähnliche Hilfsmittel aus diesen Steinen lösen könnten.

Wissenswert:
Rosenquarz existiert in verschiedenen Rosatönen, schattiert oder gleichmäßig, mit fast weißen Stellen, milchig oder wolkig in unterschiedlicher Intensität. Von hellem Altrosa bis zu kräftigem Babyrosa kommt alles vor, aber ein unbehandelter Rosenquarz ist niemals pink. Die Farbintensität ist kein Zeichen für den Wirksamkeitsgrad des Steins. Rosenquarze weisen einen geringen natürlichen Magnetismus auf, weshalb sie auch meist als anziehende Steine verwendet werden. Der Magnetismus des Rosenquarz kann nicht nachträglich künstlich erzeugt oder verstärkt werden.

Entgegen anders lautender Empfehlungen sollte Rosenquarz nicht erhitzt werden. Die Anwendung von Rosenquarzen in der Wasserschale von Duftlampen (zur Raum-Energetisierung) oder gar als Aufguss-Stein auf dem Saunaofen, kann abplatzende Splitter zur Folge haben, die zu Verletzungen führen können. Quarz ist als sprödes Mineral empfindlich gegenüber starken Temperaturen. 

Hinweis: Alle Informationen und Aussagen zur Wirkungsweisen von Steinen basieren auf Erfahrungswerten und der entsprechenden Literatur. Wir weisen hiermit ausdrücklich darauf hin, dass jegliche Aussagen bezüglich heilender Wirkungen von Steinen auf dieser Website weder wissenschaftlich nachgewiesen noch medizinisch anerkannt sind. Eine Garantie für die Wirksamkeit oder Unbedenklichkeit der geschilderten Anwendungen kann nicht gegeben werden. Steine sind nicht dafür geeignet, ernsthafte Krankheiten zu behandeln. Diese Informationen stellen weder eine Anleitung zur Therapie dar, noch können sie eine Diagnose im ärztlichen Sinn ersetzen. Bei Erkrankungen ist grundsätzlich der Besuch eines Arztes angeraten. Die Verwendung von Steinen darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen. (Hinweise)

Stein-Kompendium Übersicht

Zur Übersicht der Steine

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Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Glücksstein Halbedelstein Edelstein Trommelstein Rosenquarz

Rosenquarz - Trommelstein 

Der Rosenquarz wird schon seit der Antike als Stein des Herzens und Behüter der Liebe verehrt. Er hilft, ein gebrochenes Herz zu heilen, sich für eine neue Liebe zu öffnen oder bestehende Gefühle zu verstärken und zu vertiefen. Wird er verschenkt, so unterstützt er den Empfänger dabei, ganz nach dem eigenen Herzen zu handeln. Er schützt Beziehungen und Familien, wenn er im Zuhause aufgestellt wird.

Unsere Trommelsteine sind jeweils in einer Pappschachtel verpackt. Der angegebene Text befindet sich auf dem Etikett. Die Trommelsteine haben einen Durchmesser von mindestens 30-40 mm.

5,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Lieferzeit: Lagerware: 2-3 Werktage nach dem Zahlungseingang


Wasser-Set „Rosenquarz“

Der Klassiker für Edelsteinwasser: reine Rosenquarze

Thema: Herzlichkeit, Empfindsamkeit und Einfühlungsvermögen, macht auf die eigenen Bedürfnisse aufmerksam und öffnet für die Bedürfnisse anderer.

Edle Wasser-Steine für Körper & Seele. Inhalt: Ein Set (ca. 100 g)

9,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Lieferzeit: Lagerware: 2-3 Werktage nach dem Zahlungseingang

Wasser-Steine, Edelsteinwasser, Rosenquarz
Wasser-Steine, Edelsteinwasser, Grundmischung

Wasser-Set "Grundmischung"

Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz.

Eine sanft wirkende Kombination, die regelmäßig verwendet werden kann.

Thema: Allumfassende Harmonie.

Edle Wasser-Steine für Körper & Seele. Inhalt: Ein Set (ca. 100 g)

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Witchbottle - Zauberflasche - Ritual - mit Rosenquarz

Witchbottle mit Rosenquarzen

Diese Witchbottle nutzt man für positive Veränderungen in Bezug auf emotionales Gleichgewicht oder für mehr Selbstliebe.

Beispielsweise um Seelenschmerz zu heilen, Selbstzweifel und falsche Glaubenssätze zu überwinden, um einen positiveren Umgang mit sich selbst zu fördern und Harmonie und Zufriedenheit anzuziehen.

Mit einer Glasflasche, 5 Rosenquarzen, Ritualpapier-Streifen, duftendem Räucherwerk, einer handgezogenen Wunschkerze, passendem Baumwoll-Band und einer ausführlichen Anleitung.

Rituale mit Ritualpapier

Naturpapier, Ritualpapier

Rituale mit Ritualpapier

Papier zu verbrennen ist eine uralte Methode, um Energie zu transformieren. 
Wenn Papier verbrannt wird, verwandelt es sich von seinem festen Aggregatzustand, einem Gegenstand aus dieser Welt, in die flüchtigen Energien von Hitze, Feuer und Rauch. Diese Energien reisen in den Himmel, das Universum oder die Anderswelt und nehmen unsere weltlichen Wünsche und Hoffnungen mit sich mit.

Diese Papiersorten werden häufig für
magische Vorhaben verwendet:

Handgeschöpftes Papier
Dieses Papier wird meist aus Naturfasern in all den Farben gefertigt, die typischerweise in der Magie oder in der spirituellen Arbeit verwendet werden. Für Zauber, in denen das Papier schnell durch Witterungsbedingungen zerfallen oder sich in Wasser auflösen soll, eignet sich handgeschöpftes Papier besonders.

Die verwendeten Pflanzen können hierbei ebenfalls beachtet werden, da sie energetisch eine Rolle spielen. Häufig verwendet werden beispielsweise Maulbeere, Seidelbast (Daphne), Kokos, Abacá (Bananenblätter) oder Hanffasern.

Energetisch besonders wertvoll ist hierbei natürlich selbst geschöpftes Papier, welches direkt für das Ziel hergestellt wurde. Man kann auch passende Kräuter oder Blüten mit in das Papier einarbeiten.

Asiatisches Ritualpapier
Dieses Naturpapier gibt es in zwei Ausführungen: Ein Feld in der Mitte des Papiers ist entweder gold- oder silberfarben beschichtet.
Silberfarbenes Papier wird in der Magie meist zum Bannen benutzt, goldfarbenes zur Anziehung.

Pergamentpapier
Dieses Papier, manchmal auch Pergamin genannt, wird in der Magie verwendet, wenn das Papier in eine Flüssigkeit gegeben wird und sich darin nicht sofort auflösen soll. Man bekommt es heutzutage in vielen zu den magischen Themen passenden Farben.

Packpapier
Ganz besonders im Hoodoo nutzt man häufig Packpapier in unterschiedlichen Brauntönen. Dies ist ein Überbleibsel aus den Ursprüngen zur Zeit der Sklaverei. Der Farbton des Papiers wurde einst so gewählt, das er möglichst genau der Hautfarbe desjenigen entsprach, der verflucht oder behext werden sollte.

So könnte ein Ritual mit Ritualpapier aussehen:

Salben Sie eine Ritualkerze in einer mit Ihrem Wunsch korrespondierenden Farbe [ℹ] mit passendem Ritualöl und entzünden Sie diese in einer großen feuerfesten Schale mit flachem Boden. 

Entzünden Sie außerdem ein Stück Räucherkohle und legen Sie passendes Räucherwerk auf die Räucherkohle. Schreiben Sie im Licht der Kerze den Wunsch auf das gewählte Papier.

Bitten Sie die guten Energien, sich am Licht der Kerze zu versammeln, sich an der Kohle zu wärmen, sich am Duft des Räucherwerks zu erfreuen. Es sind alles Opfergaben für die positiven Energien, für die guten Geister, für die höheren Mächte oder an wen immer Sie sich in Ihrem Zauber wenden möchten.

Lesen Sie dann den Wunsch vor, der auf dem Papier steht.
Falten Sie es danach fest zusammen und entzünden Sie es an der Flamme der Kerze. Es soll in der Schale neben der Kerze und dem Räucherwerk verbrennen. Die Kerze muss als Opfergabe ganz abbrennen. [ℹ]

Das Ritual sollte in der zum Wunsch passenden Mondphase (zunehmender Mond für anziehende Wünsche/ abnehmender Mond für bannende Wünsche) ausgeführt werden.

Hinweis:
Auch mit etwas so einfachem wie Papier geht man in der Magie nicht grundlos verschwenderisch um. Ritualpapier darf so zurechtgeschnitten werden, dass es zum Anliegen passt.
Wer einen ganzen Brief schreibt, verwendet natürlich mehr, als jemand mit einer Affirmation oder einem Glaubenssatz.

Dies ist besonders wichtig, wenn das Papier später in die Natur gegeben (vergraben, ins Wasser geworfen etc.) wird.

Auch wenn Naturpapier natürlich schnell zerfällt, hält man die Verschmutzung der Umwelt so gering wie möglich.

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Passende Produkte:

Ritualpapier gold, 5 Blatt
Spezielles Ritualpapier

Papier verbrennen – die uralte Methode, Energie zu transformieren.
Wenn Papier verbrannt wird, dann verwandelt es sich von einem festen, realen Gegenstand aus dieser Welt in die flüchtigen, reinen Energien von Hitze, Licht (Feuer) und Rauch. Und diese Energien reisen in das Universum (oder in den Himmel oder in die Anderswelt oder zu unserem höheren Selbst oder zu den Göttern) und nehmen unsere weltlichen Wünsche und Hoffnungen mit sich mit.

Süßgras (Sweetgrass) – Hierochloe odorata

Süßgras – MariengrasHierochloe odorata

Magische Zuordnung von Süßgras

Geschlecht: weiblich
Planet: Venus
Element: Wasser
Kräfte: Gute Geister anziehen,
Liebe, Frieden, Harmonie, Segnung

Das Mariengras, auch als Duft-Mariengras, Bisongras, Ruchgras, Vanillegras oder Sweetgrass bezeichnet, ist in ganz Europa, Asien und Nordamerika verbreitet. Süßgräser sind für den Heuduft bei der Heuernte verantwortlich. Der süßliche Geruch, der durch das in dem Gras enthaltene Kumarin entsteht, erinnert an Waldmeister.

Es ist einfach zu kultivieren und mag gut durchlässigen Boden und volle Sonne. Ein Rauchkraut, das in jedem Räuchergarten enthalten sein sollte, allerdings in einem großen Topf oder Kübel, denn Süßgras breitet sich manchmal schneller aus, als einem lieb ist.

Innerhalb von sechs Monaten kann es sich von einer einzigen Pflanze zu einem dicken Büschel Gras ausbreiten. Das Gras wächst also recht schnell, sodass man mehrmals im Jahr ernten kann.

Shamanic Sweet Vanilla Grass Braid (Süßgras)

Eine nordamerikanische Tradition - aber nicht nur!

Es ist oftmals nicht so bekannt, dass Süßgras auch in Europa bei der Verehrung der Jungfrau Maria verwendet wurde, worauf der deutsche Name Bezug nimmt. Das Gras wurde beispielsweise an besonderen Festtagen vor die Kirchentüren gestreut. Es war auch als „Liebfrauen Bettstrohs“ bekannt, welches Wöchnerinnen als Unterlage diente und auch kranken Menschen und Sterbenden untergelegt wurde, um diesen zu helfen oder sie zu segnen.

Es wird also nicht nur von den Ureinwohnern Nordamerikas als heilige Pflanze betrachtet und im Gebet sowie an heiligen Orten genutzt, doch diese Verbindung ist wohl am bekanntesten.

Das dort heimische Sweetgras hat einen kräftigeren Geruch als unser heimisches Süßgras und wird deshalb meist für duftende Verwendungen vorgezogen.

„Jeder Strang alleine hat nicht die Stärke, wie alle Stränge zusammen.“

Süßgras wird im schamanischen Zusammenhang oft als „das Haar von Mutter Erde“ beschrieben und traditionell zu Zöpfen geflochten, wobei jede liebevolle Windung von guten Gedanken begleitet wird. Die drei Stränge des Zopfes repräsentieren Körper, Geist und Seele oder Liebe, Frieden und Harmonie.

Viele Menschen empfinden die Spiritualität der amerikanischen Ureinwohner als positiv und erhebend. Dieses naturverbundene Glaubenssystem, welches Jahrtausenden vor dem Beginn der Moderne und den damit verbundenen Problemen entstand und dennoch auch für viele heutige Sorgen und Wünsche Hilfe bietet. 

Alte Traditionen - moderne Themen

Süßgras, ob gebrannt oder frisch, hat einen wundervollen Vanilleduft und soll einen positiven Einfluss auf den Ort, die Gedanken und Gefühle und den Menschen selbst haben.

Es soll „gute Laune“ und eine fröhliche Atmosphäre bringen und in der Tat versetzt der gefällige Duft von Süßgras viele Menschen in eine optimistische Stimmung. 

So wie der reinigende Rauch von weißem Salbei genutzt wird, um Negativität zu klären, wird der harmonisierende Rauch von Süßgras verwendet, um Positivität zu erzielen. Das sogenannte Smudging kann dem Loslassen von negativen Verhaltensmustern, Emotionen oder Gedanken und dem Einbringen von guten Energien und Gefühlen dienen.

Süßgras wird auch dazu verwendet, um Amulette oder andere magische Werkzeuge mit neuer Kraft aufzuladen, nachdem sie mit weißem Salbei gereinigt wurden. Entweder durch Beräuchern oder durch Waschungen mit Kräuter-Aufgüssen dieser Pflanzen.

Rituelle Verwendung - das Smudging:

Meist wird damit begonnen, weißen Salbei zu verräuchern, um damit an den Problemen und Sorgen zu arbeiten, diese aufzulösen oder zu verbannen. Da dies oft mit Traurigkeit oder Mutlosigkeit einhergeht, beendet man die energetische Arbeit dann mit Süßgras, um zurück in die innere Ruhe und Zuversicht zu gelangen.

Ein Räucherritual mit Süßgras eignet sich aber auch, um den Tag achtsam zu beginnen oder besonnen zu beenden. Es ist sehr friedlich und beruhigend und man spürt eine spirituelle Verbindung zu den uralten Ritualen und Traditionen.

Diese kleinen Zeremonien sollten wiederholt durchgeführt werden, damit man eine gewisse Routine gewinnt und die Handgriffe fast automatisch und ritualisiert erfolgen. Dann stellt man im Laufe der Zeit fest, dass die Zeremonien dabei helfen, bestehende Zweifel und Negativität zu zerstreuen und sich dadurch neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnen können. 

Die Zutaten für Räucherzeremonien mit Kräuterbündeln (Smudges) oder Zöpfen (Braids) stehen heutzutage allen zur Verfügung, die respektvoll und mit Achtung eine Verbindung zu dieser besonderen Form der Spiritualität eingehen wollen.

Räuchern mit Süßgras:

Für eine rituelle Räucherung mit Süßgras benötigt man eine Räucherschale, die traditionell aus gebranntem Ton, einer Muschel oder aus natürlichem Stein bestehen sollte.

Eine Muschel als Räucherschale deckt dabei gleich den rituellen Aspekt der verschiedenen Elemente ab, denn Überlieferungen zufolge können beim Räuchern alle vier Elemente zu einer besonderen spirituellen Kraft vereint werden. Dabei symbolisiert etwas Sand in der Muschel das Element Erde, die Muschel das Element Wasser, das glimmende Räucherwerk das Element Feuer und der aufsteigende Rauch das Element Luft. 

Es bietet sich an, eine brennende Kerze dazuzustellen, da der Zopf oft häufiger mal erlischt und so einfacher wieder zu entzünden ist.

Der Zopf wird an einem Ende angezündet und zunächst einen Moment lang mit einer Flamme brennen gelassen. Dann bläst oder wedelt man die Flamme vorsichtig aus, sodass das Gras nur noch glimmt. Durch ständiges Zufächeln von Luft, während man sich beispielsweise durch die Räume bewegt (oder man fächert den Rauch an den Körper heran, um sich selbst abzuräuchern), wird diese Glut am Leben erhalten. Das Süßgras sollte dabei in der feuerfesten Räucherschale liegen bleiben, um Gefahr durch herabfallende Glut zu vermeiden.

Um die zeremonielle Handlung zu vervollständigen, sollte der süße Rauch am Ende zuerst zum Herzen, dann zum Verstand (Kopf), dann einmal um den ganzen Körper herum (Gesundheit und Schutz) und schließlich wieder zum Herzen gefächelt werden.

Danach wird die Räucherschale noch allen vier Himmelsrichtungen dargeboten, um sich für die Unterstützung dankbar zu zeigen.

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Seite 24 von 28

Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Shamanic Sweet Vanilla Grass Braid (Süßgras)

Shamanic Sweet Vanilla Grass Braid (Süßgras)

Von den Braids befindet sich jeweils ein Bündel von ca. 18-20 cm Länge in jeder Verpackung.


Shamanic White Sage Smudge (Weißer Salbei - klein) Salbei Indianersalbei

Shamanic White Sage Smudge
(Weißer Salbei – klein)

Diese aromatische Pflanze wird verbrannt um störende Energien zu vertreiben, um Räume und Personen zu reinigen und um negative Gefühle zu vertreiben. “Wo weißer Salbei brennt, da werden böse Geister krank.” Traditionell sollte dem White Sage eine Räucherung mit Süßgras oder Beifuß folgen, um gute Geister und Energien oder Harmonie anzuziehen.

Von den Smudges/Braids befindet sich jeweils ein Bündel von ca. 8-10 cm Länge in jeder Verpackung mit einem Gewicht von 20-25 Gramm.

5,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Lieferzeit: Lagerware: 2-3 Werktage nach dem Zahlungseingang


Shamanic White Sage Smudge
(Weißer Salbei – mittelgross)

Diese mittelgroßen Smudges haben etwa das doppelte Gewicht (ca. 50-60 Gramm) der kleinen Smudges mit einer Länge von ca. 14-16 cm.

Shamanic White Sage Smudge (mittelgroß) Salbei Indianersalbei

Shamanic White Sage Smudge (mittelgroß) Salbei Indianersalbei

Shamanic White Sage Smudge
(Weißer Salbei – gross)

Diese größeren Smuges haben fast das vierfache Gewicht (mindestens 90-100 Gramm / ca. 23 cm) der kleinen Smudges und sind damit besonders für häufige und regelmäßige Anwendungen geeignet.

18,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Lieferzeit: Lagerware: 2-3 Werktage nach dem Zahlungseingang

Monat der Esche – 18. Februar bis 17. März

Keltischer Baumkalender - Monat der Esche

Der "Keltische Baumkalender" 

Heilige Bäume sind bei allen Keltenstämmen zu finden, ein historischer Baumkalender lässt sich jedoch weder durch antike noch durch mittelalterliche Quellen

über keltische Religion und Bräuche belegen.

Der häufig zitierte "Keltische (Baum-)Kalender"
ist eine Erfindung des Neuheidentums, welches ursprüngliche keltische Pflanzen-Mythen
bestimmten Zeiträumen im Jahr zuordnet.


 Da diese Zuordnung meist im Einklang mit Abläufen in der Natur steht, ist dies letztendlich nur eine romantischere Unterteilung des magischen Jahres und nicht weniger kraftvoll, nur weil sie noch keine Jahrtausende alt ist.

Monatsname:  Nion – Ash Moon

Im Keltentum wurden heilige Plätze und besondere Kraftplätze durch fünf dort gepflanzte Bäume gekennzeichnet. Drei davon waren Eschen, einer eine Eiche und der letzte eine Eibe.

Die Esche, der Baum dieses Monats, ist also für die Kelten ein besonders wichtiger Baum gewesen. Er symbolisiert Gesundheit und Fruchtbarkeit.

Es ist ein besonders guter Zeitpunkt für magische Vorhaben, bei denen es sich um den Wunsch nach Entwicklung handelt, für spirituelles Wachstum, für magische Fortbildung und um prophetische Träume zu haben.

Wer handwerklich begabt ist, für den ist dies der ideale Zeitpunkt, um rituelle (oder weltliche) Werkzeuge oder Zauberstäbe aus Eschenholz herzustellen – diesen Werkzeugen wird nachgesagt, dass sie ganz besonders produktiv und kraftvoll sind.

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Seite 25 von 28

Monat der Erle – 18. März bis 14. April

Keltischer Baumkalender - Monat der Erle

Der „Keltische Baumkalender“ 

Heilige Bäume sind bei allen Keltenstämmen zu finden, ein historischer Baumkalender lässt sich jedoch weder durch antike noch durch mittelalterliche Quellen

über keltische Religion und Bräuche belegen.

Der häufig zitierte "Keltische (Baum-)Kalender"
ist eine Erfindung des Neuheidentums, welches ursprüngliche keltische Pflanzen-Mythen
bestimmten Zeiträumen im Jahr zuordnet.


 Da diese Zuordnung meist im Einklang mit Abläufen in der Natur steht, ist dies letztendlich nur eine romantischere Unterteilung des magischen Jahres und nicht weniger kraftvoll, nur weil sie noch keine Jahrtausende alt ist.

Monatsname: Fearn – Alder Moon

Im Monat der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche blühen überall die Erlen (Fearn).

Wenn Sie eine Erle an einem Flussufer finden, dann ist dies ein ganz besonders magischer Ort, denn die Erle hat ihre Wurzeln in der Erde und in dem Wasser und die Krone im Himmel. So verbindet sie die Elemente Erde, Wasser und Luft miteinander. 

Bringen Sie nun noch das Feuer-Element mit, indem Sie eine Räucherung oder eine Ritualkerze für diesen heiligen Ort anzünden, dann werden alle Rituale im Schatten dieses Baumes von besonderem Erfolg gekrönt sein.

Es ist ein besonders guter Monat für magische Vorhaben, bei denen es sich um das Treffen von Entscheidungen handelt und für alle magischen Handlungen, die diese Entscheidungsfindung unterstützen können. Orakel, Kartenlegen etc.

Einst wurde Erlenholz dazu benutzt, Flöten oder Pfeifen herzustellen, mit denen man Feen und Luftgeister herbeirufen konnte. Auch die Blüten und frischen Zweige der Erle werden in der Magie mit den Energien der Feen in Verbindung gebracht.

Wer sich also zu diesen flatterhaften Wesen hingezogen fühlt, der sollte in diesem Monat aktiv nach ihnen suchen oder sie rituell anziehen.

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Seite 26 von 28

Kalenderblatt März

Kalenderblatt März

Hexenkalender März Vorschau

Unser kostenloser Hexenkalender

Eine bunte Sammlung von verschiedenen Informationen
zu den bevorstehenden magischen Feiertagen, den Jahreskreis-Festen und zu Ritualvorschlägen im Einklang mit der Energie des Monats.

Der Hexenkalender kann online angesehen oder als PDF heruntergeladen werden. Die vorgestellten Beiträge können in beiden Fällen angeklickt und dann in voller Länge gelesen werden. 

Die Kalenderblätter können auf Wunsch ausgedruckt werden. Sie enthalten dann die Kurzbeschreibung der besonderen Mond-Tage und der Feiertage zur Erinnerung in einer praktischen A4-Übersicht.

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Seite 27 von 28

Ausgabe März – Vorschau auf die nächste Ausgabe

Vorschau April Magazin

Ausgabe April

Der Monat der Lebensfreude und Kraft

Der April als vierter Monat nach dem gregorianischen Kalender und der zweite Frühlings-Monat, verdankt seinen Namen möglicherweise den sich öffnenden Knospen im Frühling. Das wäre dann vom Lateinischen "aperire" (öffnen) herzuleiten oder könnte auch von "apricus" (sonnig) abstammen.

Auch die Erde, die von Schnee und Frost verschlossen wurde, öffnet sich im April den Sonnenstrahlen und damit auch für die aus ihr wachsenden Pflanzen. Sie füllt sich mit Farbe und Leben.

Nicht nur die Natur spürt Aufbruchsstimmung.

So eignet sich dieser Monat besonders für Rituale, welche die eigene Lebensfreude unterstützen und das Selbstbewusstsein stärken. Auch Zauber bei denen Menschen oder Gegenstände mit besonderer Kraft erfüllt werden sollen, sind nun besonders erfolgversprechend.

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Seite 28 von 28

(Voll-)Mond im Sternzeichen Jungfrau

Vollmond in der Jungfrau

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen,
braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond in den Tagen eines
Monats sozusagen alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.
Der Mond spricht damit die jeweilige Qualität des Sternzeichens an.

Die Tage bekommen dadurch eine bestimmte thematische „Färbung“, was unterschiedliche
positive Energien aber auch entsprechende Probleme mit sich bringen kann.

Wenn der Mond im Sternzeichen Jungfrau steht:

Tagesthemen: 
Vernunft, Berechnung, Entwöhnung, Lossagung, Läuterung.

Begünstigte Rituale an Jungfrau-Tagen im zunehmenden Mond:
Berufliches, Karriere, Entscheidungsfindung, für alle intellektuellen Fähigkeiten, um die Gesundheit zu verbessern.
Wenn man berufliche und persönliche Entwicklung antreiben will und dafür einem Plan folgen muss.
Grundsätzlich günstig für alle Angelegenheiten, die eine sorgfältige Analyse, Planung und Ausführung erfordern.

Begünstigte Rituale an Jungfrau-Tagen im abnehmenden Mond:
Gegen Krankheit, zur Entwöhnung, Lossagung, Läuterung, Reinigung. Dieser Mondstand ist günstig, wenn man

Dinge „wieder in Ordnung bringen“ muss, geregeltere Bahnen anstrebt oder etwas hinter sich lassen möchte,
was Unruhe oder Chaos in das eigene Leben gebracht hat. Man kann aber auch ganz im Gegenteil
übertriebene Akribie oder einengenden Perfektionismus sowie Selbstaufopferung abschwächen.

Dinge die an einem Jungfrau-Tag Ritual-Erfolgen im Weg stehen können:
Akribie, Rachsucht, Kritiksucht, kompliziertes Denken.

Alle diese Aussagen gelten für jeden Tag, an dem der Mond in der Jungfrau steht. 
Kurz vor dem Zeitpunkt des Jungfrau-Vollmondes oder des Jungfrau-Dunkelmondes
sind diese Energien aber ganz besonders stark.

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Seite 7 von 30

Kategorie:
Mondkalender

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