Inhaltsangabe Ausgabe Januar

Practical Magic Magazin Januar

Ausgabe Januar

Mit Beginn des Januars liegt das kommende Jahr noch rein und fast unangebrochen vor uns. Nach der Wintersonnenwende im Dezember werden die Tage zwar nun schon wieder länger, doch der Winter fängt gerade erst richtig an.

Somit ist der Januar die ideale Zeit, um wichtige Vorhaben zu planen, niederzuschreiben und zu bedenken. Doch gerade in dieser kalten Zeit sollte wir unsere Gedanken auch auf das wichtige Thema Dankbarkeit im Alltag richten. Denn im Grunde geht es uns allen gut, wir kämpfen nicht ums nackte Überleben, müssen uns nicht ständig fürchten, nicht frieren, nicht hungern.
Dankbarkeit und Achtsamkeit sind neben Mühe und Intention die wichtigsten Bestandteile wirkungsvoller Magie. daher ist es wichtig, diese Punkte nie aus den Augen zu verlieren.

Wir wünschen viel Spaß mit dem neuen Magazin!

PracticalMagic.de-Schriftzug

In dieser Ausgabe - direkt zu den Artikeln

Der Januar in der Magie - Magie der Monate - oben

Es ist der Monat, um an den eigenen Vorsätzen zum neuen Jahr zu arbeiten. Das ganze Jahr liegt im Januar noch rein und fast unangebrochen vor uns. Wichtige Vorhaben sollten also geplant, niedergeschrieben, bedacht werden, man bringt Dinge auf den Weg, knüpft wichtige Kontakte und legt so das Fundament für das kommende Jahr.

Imbolc Brigids Day - 1. Februar

Imbolc markiert eigentlich die Mitte des Winters, aber zugleich auch das erste zaghafte Erwachen der Natur. Zu diesem Jahreskreis-Fest feiert man also das Wiedererwachen des Lebens in der Natur und das Zunehmen des Lichtes im Leben.

Um dies zu symbolisieren, werden viele weiße Kerzen in Laternen angezündet, um damit die Dunkelheit zu vertreiben und das wiederkehrende Licht und die ebenfalls wiederkehrende Stärke der Sonne so zu begrüßen. 

Vollmond-Ritual Drawing down the moon

Ein im englischsprachigen Hexentum als „Drawing Down the Moon“, also als „Herabziehen des Mondes“, bekanntes Vollmond-Ritual wird in vielen magischen Traditionen praktiziert. Bereits im antiken Rom glaubte man daran, dass man die Kraft des Mondes vom Himmel zu sich ziehen und diese dann nutzen kann.

Pyrit Crystal Grid für mehr Wohlstand

Der Start unserer neuen Serie zur energetischen Arbeit mit Steinen in Form von Crystal Grids. Diese Crystal Grids (auch Kristallgitter oder Steinmandalas genannt) werden genutzt, um die magische Energie verschiedener Steine zur Manifestierung einer Intention zusammenzubringen. Durch die Kombination der unterschiedlichen Steine und der Formgebung des Aufbaus kann man den eigenen Vorhaben eine Extraportion Energie verleihen.

Chakra-Steine

Das erste Chakra (Wurzelchakra, Basischakra) heißt auch Mūlādhāra.

Es steht für die Lebenskraft, die Vitalität, das Urvertrauen, die Stabilität, die Erdung, die Verwurzelung, die Sicherheit und die Erdverbundenheit.

Tipps zur Wunschformulierung

Der Schlüssel zur erfolgreichen Magie liegt nicht etwa in besonders kostbaren Zutaten, ausgefallenen Werkzeugen oder extrem ausgefeilten Anleitungen, sondern darin, wie man sich den Weg zum Ziel vorstellt.

Passwort als Affirmation - moderne Magie - „Es tut uns leid, Ihr Passwort muss mindestens einen Großbuchstaben, zwei Ziffern, ein Symbol, einen Reim, eine inspirierende Nachricht, einen Zauberspruch, eine Hieroglyphe und das Blut einer Jungfrau enthalten!“

Positive Affirmationen lassen sich im Alltag ganz einfach einsetzen, heisst es oft. 
Auf dem Kaffeebecher, gestickt und gerahmt an der Wand, schlicht auf einem Post-it an den Spiegel oder alles zusammen Spätestens am dritten Tag schaut man dann meistens darüber hinweg, statt sie bewusst wahrzunehmen …

Selenit, roh, ungetrommelt

Der geheimnisvolle bläuliche Mondschein-Schimmer des Seleniten veranlasste seinen Entdecker, ihn nach der griechischen Mondgöttin Selene zu nennen.

Wird er im Mondlicht geladen, speichert er die Energie und gibt diese später nach Bedarf ab. Dadurch ist er ein kraftvoller Lichtbringer in dunklen Zeiten.

Weihrauch-Harz

Unter „Weihrauch“ versteht man eigentlich jeden weihenden oder heiligen Rauch. Doch die meisten beziehen sich mit diesem Wort auf das Olibanum-Harz. Dessen englische Name „Frankincense“ leitet sich vom altfranzösischen Ausdruck „franc encens“ ab, der „edler Rauch“ oder „hochwertiger Räucherstoff“ bedeutet. 

Die Farbe Weiß in der Magie

Die Farbe Weiß kann man man für alle rituellen Handlungen für Schutz, Frieden, Klarheit, Ganzheit, Reinheit und um wichtige Entscheidungen und große Wendepunkte im Leben zu unterstützen.
Sie ist dem Planetenprinzip Mond und dem Montag zugeordnet.


Hausaltar

In vielen Häusern, Wohnungen, aber auch in einzelnen Räumen, spürt man eine nicht genau zu bestimmende Energie oder eine besondere Schwingung, die an diesem Ort vorherrscht. Oft wird diese Energie „genius loci“, also „Geist des Ortes“genannt.

Man kann diese Energien um Hilfe bitten oder sie ganz einfach anerkennen und so eine besonders harmonische Beziehung zu dem Ort aufbauen.


Gedanken & Ideen

Dankbarkeit im Alltag
​Hier möchten wir die Aufmerksamkeit auf das wichtige Thema Dankbarkeit im Alltag richten. Denn im Grunde geht es uns allen gut, wir kämpfen nicht ums nackte Überleben, müssen uns nicht ständig fürchten, nicht frieren, nicht hungern.


Magisches Wissen

„Was mache ich nach einem Ritual?“
Der letzte abnehmende Mond eines Jahres eignet sich besonders für dieses Kerzen-Ritual, um alle negativen Dinge zu verbannen, die man nicht mit ins neue Jahr nehmen möchte.

„Was bedeutet „Gleiches erzeugt Gleiches“ eigentlich?
Bei der Sympathiemagie geht man davon aus, dass Dinge die sich ähneln energetisch auch zusammenhängen.


Mond-Magie

Magische Tage im Januar
An einigen Tagen im Jahr herrschen perfekte Bedingungen für bestimmte magische Rituale.

Mondkalender Januar
Der aktuelle Mondkalender des Monats mit allen magischen Tagen.



Justitia Gerechtigkeit Gerechtigkeitszauber

Justitia ist die römische Göttin des Rechts und der Gerechtigkeit. Sie wird meist mit verbundenen Augen dargestellt, in einer Hand eine Waage, in der anderen das Richtschwert.

Birke in der Magie

Die Birke hat im Volksglauben einen festen Platz zum Austreiben von negativen Energien sowie um Flüche, Verwünschungen oder (Liebes-)kummer loszuwerden.

Wir erklären, wie das funktioniert und welche Brauchtümer es sonst noch gibt.

Elementesteine - Naturmagie

Der Beginn eines Jahres bringt meist viele verschiedene Entscheidungen mit sich. Welche Wege möchte ich auch im kommenden Jahr weiter gehen? Wo habe ich das Ende eines Weges erreicht? Bin ich bereits am Ziel oder befinde ich mich in einer Sackgasse? Im täglichen Sprachgebrauch bezeichnen Wege oft Entscheidungen und Möglichkeiten. Dieser Zauber kann helfen, „den richtigen Weg“ im Leben zu finden. 

Bilder

Kletten-Zauber für die Liebe
Blatt im Wind Wunschzauber
Vollmond im Januar 2019
Dunkelmond im Januar 2019 - 6. Januar (So) im Steinbock um 2:28 Uhr

Fest verankert im Glauben und in der Volksmagie des Mittelalters findet man ein Liste von zweiunddreißig Unglückstagen eines jeden Jahres – die sogenannten „Ägyptischen Tage“.

Der Buchstabe „Beth“ steht im keltischen Alphabet an erster Stelle. Beth bedeutet „der Anfang“ und der Monat „Beth“ beginnt am 24. Dezember – so beginnt das keltische Jahr. Mit beidem wird die Birke assoziiert.

Küchenmagie für ein glückliches neues Jahr!

Küchenmagie für ein glückliches neues Jahr Basilikum Zauber

Küchenmagie für ein glückliches neues Jahr!

Zwei Stück Papier und ein paar Gewürze aus der Küche - so einfach kann man heute (oder noch in der ganzen ersten Januar-Woche) das neue Jahr begünstigen!

Die klassische Küchenmagie kommt ohne aufwendige Zutaten aus, ist in ihrer Einfachheit aber kraftvoll und zauberhaft.

Neben dem Papier benötigt man etwas Salz, einen Stift, ein feuerfestes Gefäß, Basilikum (oder Oregano - siehe weiter unten) und einen kleinen Beutel oder eine Flasche mit Deckel.

Der wichtigste Teil des Zaubers liegt in der Intention, der Achtsamkeit und der Zeit und Ruhe, die man sich nimmt, um das vergangene Jahr abzuschließen und das nahende Jahr willkommen zu heißen.

Wer mag, kann das Ritual natürlich mit Kerzen, Räucherwerk, Musik oder anderen Dingen ausschmücken, die einen selbst in eine magische Stimmung versetzen. Auch ist es ein schöner Zauber für Familien, die an Silvester zusammensitzen. Jeder beschreibt dann eigene kleine Zettel.

Auf das eine Papier schreibt man die Dinge, die man loslassen möchte, die Unfrieden gestiftet oder Unglück in das Leben gebracht haben, kurz: alle negativen Einflüsse und Emotionen des vergangenen Jahres. Dieses Papier wird danach mit einer Prise Salz bestreut und über dem Salz zusammengefaltet.

Das andere Papier hingegen beschreibt man mit all dem, was man schützen, erreichen, begünstigen oder verbessern möchte. Dieses Papier rollt man danach vorsichtig auf. Beschriftete Papierrollen zum Schutz, als Glücksbringer oder für die Wunscherfüllung finden sich in vielen Kulturen und Religionen der Erde. Besonders zum Schutz des Zuhauses sind sie weit verbreitet.

Nun entzündet man zuerst das Papier mit dem bannendem, vertreibenden Salz und lässt es in dem feuerfesten Gefäß ganz verbrennen. Es zerfällt zu Asche und so ist der Einfluss von dem gebrochen, was darauf geschrieben stand.

Die segnende Papierrolle(n) hingegen gibt man in das mit Basilikum / Oregano gefüllte Gefäß oder Beutelchen, verschließt dieses fest und verbirgt es in der Küche, dem magischen Mittelpunkt eines Hauses, an einem hohen Ort, etwa auf dem Schrank. Dort bleibt es nun, bis zum kommenden Silvester, an dem man die Rolle(n) mit einem Gefühl von Dankbarkeit verbrennt und das Basilikum-Kraut in die Natur streut, bevor man den Zauber erneut durchführt.

Basilikum ist wohl der am häufigsten vorkommende Bewohner der Gewürzregale in Küchen der ganzen Welt. Sein Name stammt vom griechischen basilikos und bedeutet königlich – sicherlich wegen des würzigen, edlen Duftes. Es ist von männlicher Natur und wird mit dem Element Feuer und dem Planeten Mars in Verbindung gebracht. In der Magie wird das Kraut frisch oder getrocknet in Elixieren, Waschungen oder Räucherungen eingesetzt, um Glück, Liebe, Frieden und Wohlstand anzuziehen - für ein königliches Leben.

Als Alternative bietet sich für diesen Zauber Oregano (Dost) an, denn das Kraut verbessert nicht nur jede Pizza, es dient auch zur Abwehr von dunklen Energien und bösen Mächten, bringt Reichtum und schützt vor Neid. Es gilt als Kraut, dass den Kummer vertreibt, wird daher mancherorts auch „Wohlgemut“ genannt und wurde einst den Schnittern und Feldarbeitern unter das Essen gemischt, damit diese frisch und munter ihre Arbeit verrichten konnten. Die frische Pflanze wurde auch in den Brautschuh gelegt oder in den Brautstrauß eingebunden, um eine Ehe zu segnen.

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Kategorie:
Magische Rituale

Januar, der Monat des Janus, der in Vergangenheit und Zukunft blickt.

Der Januar in der Magie - Magie der Monate - oben

Januar, der Monat des Janus, der in Vergangenheit und Zukunft blickt.

Der erste Monat nach dem gregorianischen Kalender und der zweite Winter-Monat, verdankt seinen Namen dem römischen Gott Janus, der laut der Mythologie zwei Gesichter hat. Er ist der Wächter der Türen und Tore.

Man sagt, er schaut so gleichzeitig in die Zukunft und in die Vergangenheit. Bezogen auf die heutige Lage des Januars sieht ein Gesicht in das neue und eines in das alte Jahr. Mit dem Blick auf das Vergangene, das Erlernte, lässt sich die Zukunft besser formen.

Alte Dinge abschließen, neue Dinge beginnen.

„Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als in alten Pfaden auf der Stelle zu treten!“, so lautet ein altes chinesisches Sprichwort. Und kein anderer Monat eignet sich so sehr dafür, ganz neue Wege zu betreten, wichtige Pläne zu schmieden und die Weichen für die kommende Zeit zu stellen, wie der magische Januar.

Wichtige Vorhaben sollten also geplant, niedergeschrieben, bedacht werden, man bringt Dinge auf den Weg, knüpft wichtige Kontakte und legt so das Fundament für das kommende Jahr. Es ist der Monat, um an den eigenen Vorsätzen zu arbeiten.

Der Januar-Segen

Es ist eine alte schottische Tradition, im Januar das Haus mit Wasser und Kerzenlicht rituell zu reinigen und zu segnen. Dafür kommt dort die ganze Familie zusammen. Besorgen Sie sich für den Januar-Segen kurz vor dem Vollmond eine Schale voll Wasser aus einer natürlichen Quelle. Beispielsweise aus einem Brunnen, aus einem Fluss oder Bach, frisches Regenwasser aus einem Becken oder lassen Sie etwas Eis oder Schnee dafür schmelzen.

Befestigen Sie eine weiße Kerze in der Mitte einer geeigneten Schüssel. Geben Sie das Wasser in die Schüssel und entzünden Sie die Kerze. Alle Bewohner des Haushaltes stellen sich für die Segnung zusammen und geben einander die Schale mit dem Wasser und der Kerze im Uhrzeigersinn weiter, damit jeder seinen Namen leise in das Wasser flüstern kann.

Dann wird die Schüssel durch das Haus getragen und in jedem Raum werden einige Tropfen in jede Ecke des Raumes getropft, wobei eine Segnung gesprochen wird. Die Kerze muss danach ganz abbrennen, das restliche Wasser wird in die Natur zurückgebracht.

Einer der vier großen Feiertage des Jahreskreises wird oft in der letzten Januar-Nacht gefeiert: Imbolc

Dieses Fest (auch: Imbolg, Tag der Brigid) wird zwischen Sonnenuntergang und -aufgang gefeiert. Meistens am 1. oder 2. Februar. Also entweder am Abend des 31. Januar in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein. 

Es ist ein Fest der Reinigung und des Lichtes und wird mit Fackel-Festzügen und Kerzenlicht begangen.

Von der katholischen Kirche wurde der Tag als Lichtmess übernommen – dem Tag, an dem die Kerzen geweiht werden.

In Schweden und Norwegen wirft man am Lichtmess-Tag bei versammelter Familie etwas Kuchen oder Gebäck in das Ofen-Feuer. So werden diese Opferspeisen an die Ahnengeister übermittelt.

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin oder nach dem Mondkalender gefeiert werden. Mehr dazu finden Sie hier: „Jahreskreis-Fest Imbolc“.

Besondere Tage im Januar

01. Januar – Festtag der Göttin Nanshe [ℹ]
08. Januar – Tag der Justitia [ℹ]
11. + 15. Januar – Festtage der Göttin Carmenta [ℹ]
31. Januar - Imbolc

Der Januar in der Magie - Magie der Monate - unten

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1. Februar – Brig(h)id’s Day, Imbolc

Imbolc Brigids Day - 1. Februar

Imbolc markiert eigentlich die Mitte des Winters, aber zugleich auch das erste zaghafte Erwachen der Natur. Zu diesem Jahreskreis-Fest feiert man also das Wiedererwachen des Lebens in der Natur und das Zunehmen des Lichtes im Leben.

Um dies zu symbolisieren, werden viele weiße Kerzen in Laternen angezündet, um damit die Dunkelheit zu vertreiben und das wiederkehrende Licht und die ebenfalls wiederkehrende Stärke der Sonne so zu begrüßen. 

Manche Bauern schüttelten zu Imbolc die Bäume, um sie aus dem Winterschlaf aufzuwecken. Früher besuchten viele Imker zu Imbolc ihre Bienen, um ihnen die frohe Botschaft vom nahenden Frühling zuzuflüstern.

Es ist auch „Brig(h)id’s Day“, der Festtag zu Ehren der Göttin Brighid / Brigid.

Sollten Sie auf dem Gebiet des Heilens arbeiten oder beruflich von Inspirationen abhängig sein, so ist dies der perfekte Tag, um einen entsprechenden Glücksbringer anzufertigen.

Brighid in ihrem dreifachen Aspekt (Jungfrau-Mutter-Alte), symbolisiert nicht nur die Ankunft des Frühlings (Brighid abgeleitet von bright / hell), sie gilt ebenso als die wichtigste Patronin der Heilenden und allgemein als Göttin der Inspiration („Das Feuer der Inspiration“).

Diese keltischen Göttin von Heim und Herd beschützt die Familien und segnet Beziehungen. Sie ist die Göttin der Heiler, die Herrin der Fruchtbarkeit, die Vermittlerin zwischen den Welten. Sie gehört zu den alten Göttinnen Europas, die ungebrochen bis heute verehrt werden.

Brig(h)id wandert in dieser Nacht umher.

Eine zauberhafte Tradition ist es, in dieser Nacht weiße Seidenbänder mit Glöckchen ins Freie zu hängen, damit Brighid diese auf ihrer Wanderung weiht. Diesen Bändern wird danach die Heilkraft Brighids zugeschrieben und sie eignen sich zur Verwendung in allen Ritualen, die mit Heilung, Genesung oder Stärkung des allgemeinen Befindens zu tun haben.

Die Bänder können auch über dem Bett eines Kindes aufgehängt werden, denn es heißt, dass Brighid sich schützend über jedes so verzierte Bettchen lehnt.

Über dem Bett eines Paares aufgehängt, segnet sie diesen Ort mit den Energien der Fruchtbarkeit und der Empfängnis. Über dem Bett eines Kranken aufgehängt, begünstigt sie hingegen Genesung und Regeneration.

Das Licht vertreibt die Dunkelheit.

An diesem lichtvollen Feiertag reinigt man das Zuhause mit dem Licht (und ggf. Rauch) von allen negativen Energien und segnet und schützt es für ein Jahr.

Dafür stellt man die Kerzen auf der Fensterbank auf, als Symbol gegen die Dunkelheit, und lässt diese die ganze Nacht hindurch bis zum Morgengrauen brennen.

Am besten eignen sich hierfür große Teelichter mit einer Brenndauer von 8 Stunden. In jedem Raum sollte auf mindestens einer Fensterbank eine Kerze leuchten - besser noch auf jeder Fensterbank.

Darum herum streut man kleine Bergkristalle, die das Imbolc-Licht glitzernd vervielfachen. Die Kerzen müssen immer ganz herunterbrennen, die Kristalle dann das ganze Jahr über zum Schutz liegen bleiben. Im nächsten Jahr werden diese dann durch neue Steine ersetzt.

Alternativ streut man Salz um die Lichter herum, welches alle negativen Energien aufnimmt und am nächsten Tag entsorgt wird. Dieses Salz wird häufig noch mit Kräutern vermischt, die das Haus segnen und schützen.

Reinigender Rauch für die Räume …

Auch Reinigungsräucherungen werden an diesem Tag durchgeführt. So werden die alten Energien der dunklen Jahreszeit aus dem Haus vertrieben und es wird für neue, lichtvolle Energien Platz gemacht.

Dafür werden bei einbrechender Dunkelheit alle Räume mit dem Rauch einer reinigenden Räuchermischung gefüllt. Danach öffnet man alle Fenster einige Minuten lang.

Sobald der Rauch davon gezogen ist, die Fenster wieder geschlossen sind und die Dunkelheit ganz da ist, entzündet man die weißen Kerzen auf den Fensterbänken.

Wann feiert man Imbolc?

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin oder nach dem Mondkalender gefeiert werden.

Imbolc wird zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang gefeiert.
Heutzutage meist am 1. oder 2. Februar. Also entweder am 31. Januar
in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein.

Doch man muss davon ausgehen, dass die alten Völker nicht nach einem Kalender feierten, sondern
sich am Mond orientierten. Es wurde also mal früher, mal später gefeiert, entsprechend des Mondstandes.

Für diese Mondkalender-Berechnung entspricht Imbolc entweder dem Vollmond im Februar oder
anderen Traditionen zufolge dem zunehmenden Halbmond im Februar, also 7 Tage vor dem Vollmond.


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Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Imbolc – Jahreskreis-Zauber (limitiert) - Ritualbedarf - Ritualset
Jahreskreis-Zauber Imbolc
Imbolc Jahreskreis-Zauber
Zusätzliche Laterne mit Kerze und Bannsalz für den Jahreskreiszauber Imbolc

Dieses Set beinhaltet eine Glas-Laterne, eine 8-Stunden-Kerzen sowie eine Portion Bannsalz, um den Imbolc – Jahreskreiszauber zu erweitern. (Der Jahreskreis-Zauber beinhaltet bereits 4 Laternen)

Imbolc – Jahreskreis-Zauber ohne Glas-Laternen (limitiert)

Für alle, die den Zauber bereits in vergangenen Jahren 
durchgeführt haben, bieten wir eine Variante 
OHNE Laternen an.
 

Imbolc Jahreskreis-Zauber (limitiert)

Imbolc – die Reinigung von der Dunkelheit.

An diesem lichtvollen Feiertag, der auch „Fest der Brighid“ genannt wird, reinigt man das Zuhause mit Licht von allen negativen Energien und segnet und schützt es für ein Jahr. Der Name Imbolc (auch: Imbolg oder Oimelc) entstammt dem irischen imb-folc („Rundum-Waschung“).

Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Unter anderem vier Glas-Laternen, vier spezielle 8-Stunden-Kerzen, ein Imbolc-Ritualöl, einen Baumwollbeutel gefüllt mit reinigendem Salz, verschiedene segnende Kräuter mit Erklärung, eine Bergkristallspitze, silberne Ritualpapiere, Strohhalme für ein Schutz-Symbol, rotes Baumwollband, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Es sollte eine Laterne in jedem wichtigen Raum im Fenster stehen. Vier Laternen (Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und ein weiterer Raum) liegen bei. Sollten Sie mehr Laternen benötigen, so gibt es diese zusammen mit 8-Stunden-Kerze und dem speziellen Salz extra zu kaufen.

Zeitpunkt

Dies ist ein Zauber für die Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Entweder am 31. Januar in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein. Beide Zeitpunkte finden sich in den Überlieferungen und somit sind beide geeignet.

Die zauberhaften Laternen und das nach dem Ritual gesegnete Brighid-Öl können mit weißen Kerzen das ganze Jahr dazu genutzt werden, um Räume von negativer Energie zu befreien.


Unsere Jahreskreis-Sets werden in einer sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Die Farbe WEISS in der Magie

Die Farbe Weiß in der Magie

Die Farbe WEISS in der Magie

Wofür & Wogegen:

Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Weiß für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung von Schutz, Frieden, Wahrheit, Klarheit, Aufrichtigkeit, Ganzheit, Reinheit. Um wichtige Entscheidungen und große Wendepunkte im Leben zu unterstützen. Weiß hilft, die eigene Aura zu stärken.

Möchte man die Farbe Weiß während des abnehmenden Mondes einsetzen, so verwendet man sie gegen Dinge, die in die entsprechende Thematik fallen. Das sind in der Regel die Gegenteile der oben genannten positiven Themen. Beispiele dafür sind also etwa um destruktive Energien zu zerstören, gegen Zweifel, gegen Trennungen, gegen alle energetischen Unreinheiten in Körper und Seele oder in Räumen und Gegenständen, gegen Verwirrung, gegen Unehrlichkeit und um die eigene Aura zu reinigen. Traditionell wird die Farbe aber häufiger im zunehmenden Mond eingesetzt und für das Verbannen aller negativen Dinge, Emotionen und Eigenschaften verwendet man pauschal die Farbe Schwarz.

Tipp für die Farbmagie:

Auch wenn andere Farben die Hauptrolle spielen, so sollte man immer zusätzlich noch weiße Kerzen anzünden. Sie spenden sanftes Licht, reinigen den Raum von negativen Einflüssen und beschützen die magische Arbeit.

Sollte man mal keine farblich passenden Kerzen zur Hand haben, kann man ersatzweise weiße Kerzen wählen.

Zuordnung & Zeitpunkt:

Weiß ist dem Planetenprinzip [ℹ] Mond und dem Montag [ℹ] zugeordnet.

Daher führt man Rituale die in das Themengebiet der Farbe Weiß fallen möglichst an einem Montag aus. Bei anziehenden Themen ist der letzte Montag vor dem Vollmond besonders geeignet.

Magischer Hausaltar

In vielen Häusern, Wohnungen, manchmal aber auch in einzelnen Räumen oder an ganz besonderen Orten in der Natur, spürt man eine nicht genau zu bestimmende Energie oder eine Schwingung, die an diesem Ort vorherrscht. 

Oft wird diese Energie „genius loci“, also „Geist des Ortes“ genannt. Diese Energien kann man um Hilfe bitten oder sie ganz einfach anerkennen und so eine besonders harmonische Beziehung zu dem Ort aufbauen.

Die Farbe Weiß bietet sich an, um damit „die heimischen Geister“ auf einem kleinen Hausaltar um Schutz, Gesundheit, Frieden und Harmonie zu bitten.

Hausaltar

Das geht schon mit den „Opfergaben“ von einigen weißen Blumen, dem Licht einer weißen Kerze und duftendem Räucherwerk. 

Oft bringt das ganz zauberhafte Veränderungen für den Haussegen und für das heimische das Miteinander.

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Genius loci, der Geist des Ortes

Genius loci, der Geist des Ortes

In vielen Häusern, Wohnungen, aber auch in einzelnen Räumen, spürt man eine nicht genau zu bestimmende Energie oder eine besondere Schwingung, die an diesem Ort vorherrscht.

Oft wird diese Energie „genius loci“, also „Geist des Ortes“ genannt. Man kann diese Energien um Hilfe bitten oder sie ganz einfach anerkennen und so eine besonders harmonische Beziehung zu dem Ort aufbauen. Diese Energie wurde nicht nur an religiösen Orten (Tempeln, Kultplätzen etc.) vermutet, sondern auch in anderen Bauwerken und einzelnen Räumen.

Später wurde der Begriff dann anders definiert. Nämlich nicht zwingend als ein Geist, sondern eher als eine nicht genau zu bestimmende Spiritualität, eine Atmosphäre, eine Schwingung oder eine ganz bestimmte Energie, die an einem Ort vorherrscht.

Berührend, beängstigend, beruhigend, bedrückend …

So kann einen sensiblen Menschen der Gang durch ein Krankenhaus stark bedrücken, wenn dort viel Energie von Krankheit und Leid vorherrscht, man kann ohne persönlichen aktuellen Anlass auf einem Friedhof von Trauer erfüllt sein, der Trauer vieler Menschen, die diesen Ort durchdrungen hat, man fühlt sich auf der Spitze eines Berges wie der König der Welt, denn dieser Ort hat eine erhabene, feierliche Energie - sicherlich nicht nur (aber auch) von den Menschen, welche den Berg zuvor „bezwungen“ haben und deren persönliche triumphale Energie hier noch zu spüren ist.

So haben viele Orte Energien/Geister/Schwingungen (oder wie auch immer man es nennt), eben nicht nur die zauberhafte Waldlichtung, bei der es so offensichtlich ist, dass man sich nur noch flüsternd unterhalten möchte, weil man sich aus heiterem Himmel ganz magisch berührt und verzaubert fühlt.

Diese Energien kann man natürlich auch verärgern.

Man denke nur mal an das berühmte Beispiel aus zahllosen Grusel-Filmen, wo ein Haus an einem Ort gebaut wurde, der entweder dadurch entweiht wurde (Begräbnisstätte, heiliger Ort) oder der durch andere Dinge „aufgewühlt“ ist (an einem Kriegsschauplatz, nach einem Verbrechen etc.). Das haben die sich in Hollywood ja nicht ganz allein ausgedacht!

Natürlich kann man diese Energien auch wieder versöhnen, wenn man sie verärgert hat, sie besänftigen, wenn sie aufgebracht sind, ihren Beistand oder ihre Hilfe erbitten oder sie ganz einfach anerkennen und eine harmonische Beziehung zu ihnen aufbauen.

Wie genau man das macht, das kommt auf den Ort an, auf die eigenen Vorlieben und auf die örtlichen Gegebenheiten.

Spirituelle Raumarbeit hilft hierbei.

Rituelles Räuchern ist häufig eine gute Methode - wenn man denn Räuchern mag und es an dem Ort möglich ist.

Alternativ kann man Pflanzen-Pulver verstreuen, ätherische Essenzen versprühen, die Böden mit Kräuteraufgüssen reinigen, (duftende) Kerzen entzünden oder Opfergaben (frische Blumen, bunte (Edel-)Steine, Trankopfer) darbieten.

Hausaltar

Die Farbe Weiß [ℹ] bietet sich an, um damit bei zunehmendem Mond [ℹ] die „heimischen Geister“ auf einem kleinen Hausaltar um Gesundheit, Frieden, Schutz und Harmonie zu bitten.

Und wenn es nur einige weiße Blumen sind, das Licht einer weißen Stumpenkerze und ein duftender Räucherkegel. Oft bringt das ganz zauberhafte Veränderungen für den Haussegen und das Miteinander.

Segnen, Weihen, Besänftigen - nicht vertreiben!

Um von negativen Energien zu reinigen oder unerwünschte „genii loci“ zu vertreiben, eignet sich der abnehmende Mond besser und die Methoden sind etwas anders. Dazu wird es in einer späteren Ausgabe einen Artikel geben.

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Drawing Down the Moon

Vollmond-Ritual Drawing down the moon

Calling Down The Moon - Ein Vollmond-Ritual

Ein im englischsprachigen Hexentum als „Calling Down the Moon“, also als „Herabrufen des Mondes“ (auch „Drawing Down the Moon“, also „Herunterziehen des Mondes“), bekanntes Vollmond-Ritual wird in vielen magischen Traditionen praktiziert. In religiösen Glaubensrichtung des Neuheidentums, wie etwa Wicca [ℹ], versteht man darunter oftmals, dass die Hohepriesterin sich mit der (Mond-)Göttin verbindet und durch die Göttin erfüllt wird. Dies ist nicht die Praktik, die wir in diesem Artikel beschreiben. Man kann die Mond-Energie auch ganz ohne religiöses Umfeld nutzen.

Der Hintergrund für das beschriebene Ritual ist sehr viel älter. Bereits im antiken Rom glaubte man daran, dass man die Kraft des Mondes vom Himmel zu sich ziehen und diese dann nutzen kann. Die Medea spricht in Ovids über 2000 Jahre alten Werk „Metamorphosen“ (geschrieben vermutlich ab dem Jahr 1 oder 3 n. Chr. bis um 8 n. Chr.)

„ … dich, Luna, ziehe ich vom Himmel herab …“
und will damit ihren eigenen Einfluss stärken.

Das Ritual wird oft auf griechischer und römischer Keramik dargestellt. Eine der frühesten Referenzen in der westlichen Literatur zum Thema „Herunterziehen des Mondes“ findet sich in den altgriechischen Schriften von Aristophanes, etwa um 423 v. Chr.
Aristopanes erwähnt, dass Hexen den Mond mithilfe einer spiegelnden Oberfläche in eine Kiste ziehen und dort aufbewahren können.
In der alten ägyptischen / mediterranen Welt war es eine gängige magische Praktik, einen Spiegel zu benutzen, um Mondlicht auf die Oberfläche von Wasser oder Öl in einer Schale zu reflektieren. Die Flüssigkeit wurde dann magischen Tränken hinzugefügt, um so die Kraft des Mondes in sie zu übertragen. Dies scheint die Grundlage zu dem von Aristophanes erwähnten Ritual zu sein.

Oft wird im Zusammenhang mit Vollmond-Ritualen dieser Art von zeremoniellen Gegenständen berichtet, welche diese herabgezogene Kraft bis zum nächsten Vollmond in sich tragen. Besonders Steine mit spiegelnder Oberfläche können die Energie für einen Mondzyklus aufnehmen und ihren Träger dann damit unterstützen, bevor sie zum nächsten Vollmond erneut geladen werden müssen. 

Der zauberhafte Selenit – mit seinem dem Mondschein ähnelnden Schimmer, der bereits seinen Entdecker dazu veranlasste, ihn nach der griechischen Mondgöttin Selene zu nennen – wird für die Arbeit mit der Energie des Mondes besonders häufig verwendet. Von absolut klaren Bergkristallen (durch die man den Vollmond im Ritual betrachtet), Mondsteinen oder weißen Labradoriten wird aber ebenfalls berichtet.

Warum sollte man Vollmond-Rituale feiern?

Auch ohne diesen antiken Hintergrund ist es ein schöner Gedanke, die eigene Spiritualität durch ein regelmäßiges Innehalten, eine Übung der Stille und der Achtsamkeit zu unterstützen. Die eigene Energie zu stärken und auf wichtige Themen zu lenken, ist eine wundervolle Bereicherung des Lebens.

Dieses Ritual in die ohnehin schon oft als magisch empfundene Nacht des Vollmondes zu legen, gibt dem Ganzen neben einer hingebungsvollen Regelmäßigkeit – den Vollmond kann man nicht verschieben! – zusätzlich eine ganz besondere Kraft.

Eine Vollmond-Meditation, ein nächtlicher Spaziergang in der vom Vollmond beschienenen Natur oder passende Gegenstände im Licht des Vollmondes zu baden - natürlich gibt es viele Möglichkeiten, dem Mond in diesen Nächten die Ehre zu erweisen.

Um seine Kraft jedoch rituell herabzuziehen, sollte die Handlung etwas zeremonieller und zu jedem Vollmond gleich gewählt werden. Das Wort Ritual bezeichnet nicht zuletzt laut Wörterbuch „wiederholtes, immer gleichbleibendes, regelmäßiges Vorgehen nach einer festgelegten Ordnung“.

Dieser zyklischen Ordnung durch ein ganzes Jahr zu folgen hilft dabei, die Kraft des Mondes zu spüren, zu ehren und zu nutzen. Gleichzeitig gilt es aber, seine sich wandelnde Bedeutung im Lauf des Jahres zu respektieren und zu adressieren, ohne sich von immer neuen Handlungen ablenken zu lassen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Man ehrt den Mond nicht, während die Sonne scheint.
Eine Vollmond-Nacht währt also längstens von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang. Wer den Mond ehren und seine Energie zu sich herabziehen möchte, für den ist es nicht wichtig, ob der Mond astronomisch gesehen grade noch zunimmt oder schon ein wenig abnimmt. [ℹ] Daher kann man für diese Rituale der Ehrerbietung entweder die letzte Nacht vor dem Vollmond-Zeitpunkt oder die darauf folgende Nacht nutzen. Der Mond ist optisch rund und in kompletter Helligkeit zu sehen – wenn er denn zu sehen ist. 

Durch wechselnde Zutaten (bei Räuchermischungen) oder Farben (bei Kerzen) kann man auf die verschiedenen Mond-Aspekte des Jahres eingehen, die sich oftmals auch in seinen alten Namen spiegeln.

Der Vollmond im Januar trägt den Namen Eismond und seine Farbe ist Weiß. Thema: Vergangenheit und Zukunft

Der Vollmond im Februar trägt den Namen Taumond und seine Farbe ist Hellblau. Thema: Reinigung

Der Vollmond im März trägt den Namen Lenzmond und seine Farbe ist Hellgrün. Thema: Neubeginn

Der Vollmond im April trägt den Namen Launing und seine Farbe ist Orange. Thema: Lebensfreude

Der Vollmond im Mai trägt den Namen Wonnemond und seine Farbe ist Pink. Thema: Liebe, Fruchtbarkeit

Der Vollmond im Juni trägt den Namen Junomond und seine Farbe ist Rosa. Thema: Partnerschaft, Ehe, Familie

Der Vollmond im Juli trägt den Namen Heumond und seine Farbe ist Grün. Thema: Fülle, Wohlstand

Der Vollmond im August trägt den Namen Erntemond und seine Farbe ist Gelb. Thema: Sammeln und Sichern

Der Vollmond im September trägt den Namen 1. Herbstmond (auch Scheiding) und seine Farbe ist Violett. Thema: Übergänge

Der Vollmond im Oktober trägt den Namen 2. Herbstmond und seine Farbe ist Blau. Thema: Ordnung

Der Vollmond im November trägt den Namen Nebelung (oder 3. Herbstmond) und seine Farbe ist Dunkelgrau oder Schwarz. Thema: Loslassen

Der Vollmond im Dezember trägt den Namen Julmond und seine Farbe ist Rot. Thema: Dankbarkeit

Die Farbe Silber hingegen ist eine wichtige Ergänzung für alle Monde, denn wie keine andere Farbe symbolisiert sie die Segnung durch das silbrige Mondlicht und spiegelt seine kühle, reine Schönheit wider.

Es gibt nicht „die eine“ Anleitung, um die Mond-Energie herabzuziehen.

Es gibt unendlich viele verschiedene Methoden. Rituale, Meditationen, besondere Gesten (Mudras), Atemtechniken, Chants, Mantras, Tanzschritte, (Yoga-)Posen oder Körperhaltungen – all das kann dabei helfen, die Mond-Energie herabzuziehen. Hier kann man frei aus den Systemen wählen, die einem selbst liegen. Idealerweise entwickelt man aus diesen persönlichen Vorlieben nach und nach einen ganz eigenen Ablauf, der nach ein paar Wiederholungen in Fleisch und Blut übergegangen sein sollte. 

Da wir von der klassischen Ritualmagie kommen, geben wir hier eine Anleitung mit wahlweise Mond-Kerzen oder -Räucherwerk zum Einstieg, die selbstverständlich nach Belieben durch die oben genannten Praktiken erweitert werden kann.

Die Wahl des Steins

Wie am Anfang erwähnt, benötigt man für diesen Vollmond-Zauber einen passenden Stein.
Entweder eine Kugel (dann ggf. auch einen Halter, damit das Ritual nicht in einer Kegelpartie endet) oder besser einen runden / leicht ovalen aber flachen Scheiben- oder Linsenstein. Wer das Ritual in der Natur mit einem freien Blick auf den Mond durchführt, für den bietet sich ein sehr klaren und nicht zu kleinen Bergkristall an, der im Laufe des Rituals so gehalten wird, dass man den Mond dadurch direkt betrachten kann, ihn also im Stein leuchten sieht. Für die Durchführung in der Abgeschiedenheit und Sicherheit (und in den Wintermonaten auch der nicht zu unterschätzenden Wärme) der eigenen vier Wände bietet sich ein Selenit an, da dieser dem Mond im Aussehen am nächsten kommt.

Den Blick auf den Mond richten

Bevorzugt wählt man die Blickrichtung für das Ritual in Richtung eines Fensters, um den Himmel als Hintergrund betrachten zu können, auch wenn der Mond sich dort auf Grund des Mondstandes oder der Wolken nicht zeigt. Wer sehr gründlich arbeiten möchte, verwendet eine Astronomie-App, um herauszufinden, in welcher Himmelsrichtung der Mond sich gegenwärtig befindet und wendet sich genau in diese Richtung.

Vorbereitung & Zutaten

Bevor man mit dem eigentlichen Ritual beginnt, stellt man alles bereit, was man benötigen wird.
Kerzen und Streichhölzer, Räucherwerk und Zubehör, passende Halter, Schalen und anderes Werkzeug. Möglichst viel davon sollte in der Mond-Farbe Silber und in einer kreisrunden Form gewählt werden, um den Vollmond durch diese Sorgfalt zu würdigen. Die verwendeten Kerzen sollten mit Silberwachs und/oder mineralischem Glimmerschiefer dem Mond gewidmet worden sein (bitte kein Perlmutt, dieses tierische Produkt trägt keine Mond-, sondern Wasser-Energie) und verwendetes Räucherwerk sollte einen Anteil an Silberweihrauch enthalten.

Ein Körper und Seele reinigendes Bad oder eine Dusche, eine erdende oder zentrierende Meditation oder eine Räucherung die den Raum reinigt oder segnet, kann dem Ritual ganz nach Wunsch vorangehen. Wer mit einem Schutzkreis arbeiten möchte, beginnt mit diesem.

Das Ritual beginnt …

Je nachdem mit welchen Hilfsmitteln man arbeitet, beginnt man dann mit dem entsprechenden Ablauf. 
Man entzündet die Räucherkohle oder salbt die Kerze, legt dann das Räucherwerk auf oder zündet die Kerze an und geht so mit dem gewählten energetischen Werkzeug langsam in das Gefühl von Ruhe, Achtsamkeit und Sicherheit, bevor man sich der Mondenergie öffnet.

Der Stein wird beräuchert oder kurz durch die Flamme geführt, um eine aus dem vorherigen Monat vorhandene Segnung aufzulösen, beziehungsweise einen erstmals genutzten Stein vorzubereiten. Worte können dabei nach Wunsch ausgesprochen oder gedacht werden.
„Hiermit …“

Danach macht man sich Gedanken zu dem Thema des Mondes in diesem Monat.
Man lässt die Gedanken zu den eigenen Verknüpfungen mit diesem Thema fließen und überlegt sich, was genau man mit der Mondenergie im eigenen Leben verstärken möchte. 

Der erste Vollmond des Kalenderjahres wird beispielsweise mit Vergangenheit und Zukunft in Verbindung gebracht.
Welche Themen der Vergangenheit möchte ich erneut behandeln? Was darf ich nun in der Vergangenheit zurücklassen? Welche Reise muss ich in diesem Monat für eine erfolgreiche Zukunft beginnen? Welche ersten Schritte möchte ich begünstigen?

Gedanken, Eingebungen und Ideen sollten zu Papier gebracht werden, um danach durch den Monat begleiten zu können.
Während man sich mit diesem Thema beschäftigt, sollten sich herauskristallisieren, welche Eigenschaften, Energien oder Qualitäten man durch die vom Mond herabgezogene Kraft begünstigen möchte. Dabei kann es sich um solche handeln, die man bereits in sich trägt und schützen oder stärken oder in sich wecken und wachsen lassen möchte. (Dieses Vollmond-Ritual eignet sich nicht dazu, zu vermindern, abzugewöhnen, zu reinigen oder loszulassen. Dies gehört in die Nacht vor dem Dunkelmond.) Die gefühlten Worte schreibt man nun auf ein farbig zum Thema passendes Ritualpapier, um sie später der Flamme zu übergeben. 

Nachdem der Stein gesegnet wurde, die Gedanken geordnet sind und die Seele für den Energiefluss vorbereitet ist, stellt man sich hin.
Die Daumen und Zeigefinger beider Hände umschließen den vor einem auf dem Tisch liegenden Stein kreisrund, die Arme sind dabei gerade ausgestreckt. (Je nach Höhe des Tisches ggf. einen Schritt vom Tisch wegtreten.) Dann hebt man den Stein in diesem schützenden Griff langsam in den Himmel empor, wobei man den Blick die ganze Zeit auf den Stein gerichtet hält, bis er bei ausgestreckten Armen auf der Höhe steht, auf der man den Mond sieht oder ihn vermutet oder er im Fenster vor dem Hintergrund des Himmels zu sehen ist.

In dieser Haltung verharrend, bittet man den Mond nun um seine Unterstützung.
Beispielsweise um die Stärke, den Mut, das Durchsetzungsvermögen oder die Unterstützung, um die zuvor bedachten Themen umzusetzen. Hierbei geht es immer um die nächsten vier Wochen, um Anfänge, erwünschte direkte Veränderungen, Neubeginne, eher kurzfristige Ziele oder die ersten Schritte eines längeren Weges, denn zum nächsten Vollmond hat der Stein all die eingefangene Kraft wieder abgegeben und wird mit neuen Zielen und Wünschen erneut geladen.

Man sollte diese Haltung nur solange beibehalten, wie es angenehm ist.
Es gibt keine Extra-Punkte für schmerzende Arme, denn die Magie lebt von Freude und Achtsamkeit – auch sich selbst gegenüber.

Die Mond-Energie kann auch in das eigene Innere gezogen werden.
Wer mag, führt den geladenen Stein auf dem Weg „vom Himmel herab“ zunächst zum eigenen Herz (oder Herzchakra) oder zum Bauchnabel als Mittelpunkt des eigenen Körpers (oder kurz darunter zum Sakral-Chakra), um die Kraft auch in sich selbst herabzuziehen.

Es folgen noch Transformation, Dank und Ausklang.
Zum Abschluss legt man den Stein in das Licht der Kerze oder in die Nähe des Räucherwerks und verbrennt das Ritualpapier um die Worte in reine Energie zu transformieren. Danach lässt man das Ritual ausklingen und bedankt sich bei dem Mond, während der Rest des Räucherwerk verwendet wird oder die Kerze ganz abbrennt.

Der Stein hält nun bis zum nächsten Vollmond die Energie des Mondes in sich.

Tragen Sie ihn zwischen den Vollmonden bei sich, damit die im jeweils letzten Vollmond-Ritual herabgezogene Energie Sie im Alltag unterstützt und Sie Ihren Zielen näher bringt. Stecken Sie sich den Stein einfach in die Tasche und nehmen Sie ihn häufig zur Hand, um die Energie aufzunehmen, die von ihm ausgeht. Erinnern Sie sich in diesen Momenten bewusst an die gewählten Worte, die gewünschten Kräfte.
Sie können ihn auch an einem Ort aufbewahren, der mit dem Thema verbunden ist, welches Sie mit der Kraft des Mondes unterstützen möchten.

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Kategorie:
Magische Rituale

Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Calling Down the Moon Kerzenritual-Set für die Vollmonde

Dieses Kerzenritual-Set enthält 12 Vollmond-Karten, 12 handgeschöpfte Ritualpapiere, einen polierten Selenit-Linsenstein, 12 verschiedene Mond-Kerzen, eine Flasche Salbungsöl „Mondenergie“ (30ml) mit einem rohen Selenit-Stück, einen silberfarbenen Mondscheiben-Kerzenhalter aus Metall, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Calling Down the Moon Räucherritual-Set für die Vollmonde

Dieses Räucherritual-Set enthält 12 Vollmond-Karten, 12 handgeschöpfte Ritualpapiere, einen polierten Selenit-Linsenstein, 12 verschiedene Mond-Räucherungen, eine Flasche Silberweihrauch (30ml), eine silberfarbenen Mondscheibe aus Metall, ein Räuchergefäß aus Porzellan, 12 Stück Räucherkohle, Räuchersand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Calling Down the Moon Kerzen- und Räucherritual-Set für die Vollmonde

Dieses kombinierte Ritual-Set mit Räucherwerk und Mond-Kerzen enthält 12 Vollmond-Karten, 12 handgeschöpfte Ritualpapiere, einen polierten Selenit-Linsenstein, 12 verschiedene Mond-Kerzen, eine Flasche Salbungsöl „Mondenergie“ (30ml) mit einem rohen Selenit-Stück, einen silberfarbenen Mondscheiben-Kerzenhalter aus Metall, 12 verschiedene Mond-Räucherungen, eine Flasche Silberweihrauch (30ml), ein Räuchergefäß aus Porzellan, 12 Stück Räucherkohle, Räuchersand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Unsere Ritual-Sets werden in einer sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Selenit – auch Marienglas oder Gips (gypsos)

Selenit – auch Marienglas oder Gips (gypsos)

Wofür & Wogegen:

Der geheimnisvolle bläuliche Mondschein-Schimmer des Seleniten veranlasste seinen Entdecker, ihn nach der griechischen Mondgöttin Selene zu nennen.

Wird er im Mondlicht geladen, speichert er die Energie und gibt diese später nach Bedarf ab. Dadurch ist er ein kraftvoller Lichtbringer in dunklen Zeiten. Er schenkt sensiblen Menschen einen Schutzschild aus Licht, damit sie durch Situationen oder Menschen nicht mehr so leicht gekränkt werden. Als Selenit-Turm im Raum aufgestellt, hüllt er den Raum in sanfte Energie und schafft so einen geschützten und friedlichen Rückzugsort. 

Auch in zwischenmenschlichen Beziehungen wird der Selenit genutzt, denn er hilft dabei, Verhaltensmuster zu erkennen und abzulegen. Zwischen Liebenden soll er daher ausgetauscht werden, um eine Versöhnung zu begünstigen oder zu besiegeln und die Ernsthaftigkeit der gegebenen Versprechen oder angestrebten Veränderungen zu symbolisieren. Hierbei wird der Stein entweder gegenseitig (bei Streitgründen auf beiden Seiten) gegeben oder von der Person, welche die Versöhnung anstrebt.

Selenit, roh, ungetrommelt

In der Magie wird der Selenit besonders häufig dafür verwendet, die Energie des Vollmondes bei Ritualen aufzunehmen, die mit ihm in einer Vollmond-Nacht durchgeführt werden. So ist er ein sehr wandelbarer Stein, da man ihn zu jedem Vollmond neu energetisieren kann und er so viele verschiedene Vorhaben kraftvoll unterstützen kann. Hierfür wird der Stein während eines zur Energie des jeweiligen Vollmondes passenden Kerzen- oder Räucher-Rituals mit einbezogen und trägt dann bis zum nächsten Vollmond die Energie, mit der man ihn dabei „programmiert“ hat.

PlanetMond 
ElementWasser

Edelsteinwasser:
Der Selenit eignet sich NICHT als Wasserstein für die direkte Energetisierung von Trinkwasser, da der er nicht wasserstabil ist.
Wer mit Selenit energetisierte Edelstein-Wasser trinken möchte, legt den Selenit in seiner natürlichen Stab-Form waagerecht über die Öffnung des Glases oder der Karaffe. Auch wenn frisch angesetztes Edelstein-Wasser meist besser schmeckt, lohnt es sich bei dem Seleniten, dies auch mal etwas länger anzusetzen, dafür aber auch gleich kraftvolles Mondwasser herzustellen: Das mit dem Selenit-Stab belegte Gefäß wird dafür so auf die Fensterbank gestellt, dass es vom Mondlicht des Vollmondes beschienen wird.

Wissenswert:
Gips, aus dem der Selenit besteht, ist ein kristallwasserhaltiges Calciumsulfat. Es tritt gewönlich in Form farbloser Kristalle auf und wird dann neben Selenit (kristalliner Gips) auch Alabaster (gesteinsbildender Gips) oder Marienglas (glasklare Gipsplatten von besonderer Reinheit) genannt. Durch verschiedene Einschlüsse kann der Gips auch andere Farbtöne aufweisen und tritt in verschiedenen Formen auf. Sand- oder Wüstenrosen sind beispielsweise rosettenartige Gebilde, die aus Sandkörnern bestehen, die in einen Kristall aus Gips eingebettet sind. Sie entstehen in trockenen, heißen Gebieten. Sulfatreiches Wasser dringt in die Hohlräume des Sandes ein und verdunstet dann nach und nach wieder. Die im Grundwasser enthaltenen Mineralien kristallisieren und verbinden sich mit dem Sand zu blättrigen Strukturen. Die Oberflächen der Sand- oder Wüstenrosen sind immer mit feinem Sand bedeckt und sehen dem silbrig schimmernden Seleniten nicht mal ansatzweise ähnlich. 

Stein-Kompendium Übersicht

Zur Übersicht der Steine

Hinweis: Alle Informationen und Aussagen zur Wirkungsweisen von Steinen basieren auf Erfahrungswerten und der entsprechenden Literatur. Wir weisen hiermit ausdrücklich darauf hin, dass jegliche Aussagen bezüglich heilender Wirkungen von Steinen auf dieser Website weder wissenschaftlich nachgewiesen noch medizinisch anerkannt sind. Eine Garantie für die Wirksamkeit oder Unbedenklichkeit der geschilderten Anwendungen kann nicht gegeben werden. Edelsteine sind nicht geeignet, um ernsthafte Krankheiten zu behandeln. Sie stellen weder eine Therapie noch eine Diagnose im ärztlichen Sinn dar. Bei Erkrankungen ist grundsätzlich der Besuch eines Arztes angeraten. Die Verwendung von Steinen darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen. (Hinweise)

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Passende Produkte:

Selenit, roh, ungetrommelt

Selenit - Rohstein, ungetrommelt

Der Mondschein-Schimmers des Seleniten veranlasste seinen Entdecker, ihn nach der griechischen Mondgöttin Selene zu nennen.

Wird er im Mondlicht geladen, speichert er die Energie und gibt diese später nach Bedarf ab. Dadurch ist er ein kraftvoller Lichtbringer in dunklen Zeiten. Er schenkt sensiblen Menschen einen Schutzschild aus Licht, damit sie durch Situationen oder Menschen nicht mehr so leicht gekränkt werden.

Planet: Mond – Element: Wasser

Unsere Glückssteine sind jeweils in einer Pappschachtel verpackt. Der angegebene Text befindet sich auf dem Etikett. Die Steine haben einen Durchmesser von mindestens 30-40 mm.

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Vollmond im Januar 2019

Vollmond im Januar 2019

In der Vollmondnacht spürt man eine ganz besondere Energie

Häufig hört man von besonderen Vollmondzaubern, dabei kann man „bei Vollmond“ gar kein Ritual durchführen.
Die Uhrzeiten, die man in entsprechenden Kalendern findet, benennen nur den Zeitpunkt des Wechsels zwischen 
dem zunehmenden und dem abnehmenden Mond. So ein Wechselpunkt ist nur den Bruchteil einer Sekunde lang!

Ein Ritual „bei Vollmond“ würde man entsprechend in der letzten Nacht vor diesem Wechselpunkt durchführen.
Wenn der Vollmond-Zeitpunkt also, wie der erste diesem Monat, auf Montag den 21. Januar um 6:16 Uhr fällt, dann ist die Nacht
von Sonntag auf Montag bereits die „Vollmond-Nacht“. In dieser Nacht nimmt der Mond noch zu und ist so kraftvoll wie möglich.

Der erste Vollmond des Jahres ist immer ganz besonders stark!

Es ist der Beginn eines neuen Jahres, der Höhepunkt des ersten Mond-Monats. Wer kein spezielles Ritual geplant hat, der kann in der Nacht vor dem Vollomond-Zeitpunkt kraftvolles Mondwasser herstellen, welches dann später in anderen Ritualen genutzt werden kann.

Mondwasser mit Silber

Mondwasser ist die magische Alternative zum kirchlichen Weihwasser.
Man kann damit zum Beispiel Steine oder rituelle Gegenstände reinigen oder segnen. 

Um es herzustellen befestigt man in einer klaren Vollmondnacht eine kleine weiße Kerze in der Mitte einer durchsichtigen Glasschale und füllt diese dann mit destilliertem Wasser. Die Kerze soll etwa zur Hälfte herausschauen. In das Wasser legt man Gegenstände aus reinem Silber, beispielsweise Ketten, Amulette oder Anhänger.

Für diese Schale sucht man dann einen Platz, an dem das Mondlicht auf die Wasseroberfläche scheint. Dann zündet man die Kerze an, spricht einige segnende Worte oder formuliert einen Wunsch und überlässt dem Mond dann den Rest der Arbeit. 

Die Kerze erlischt, sobald sie auf die Wasseroberfläche trifft. Nun ist das Wasser aufgeladen, darf aber weiter im Mondlicht stehen. Man muss es jedoch noch bevor die Sonne aufgeht in eine Flasche füllen und diese an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahren.

Mondwasser sollte niemals im Sonnenlicht stehen und möglichst auch nur in nächtlichen Ritualen verwendet werden. Das Mondwasser ist leider nicht sehr lange haltbar, also bald verwenden!

Mondwasser Herstellung

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Kategorie:
Mondkalender

(Voll-)Mond im Sternzeichen Löwe

Vollmond im Loewen

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond in den Tagen eines Monats sozusagen alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang. Der Mond spricht damit die jeweilige Qualität des Sternzeichens an.

Die Tage bekommen dadurch eine bestimmte thematische „Färbung“, was unterschiedliche positive Energien aber auch entsprechende Probleme mit sich bringen kann.

Wenn der Mond im Sternzeichen Löwe steht:

Tagesthemen
Lebensfreude, Mut, Kraft, Auftreten, Charisma, Sexualität.

Begünstigte Rituale an Löwe-Tagen im zunehmenden Mond:
Alle Rituale in denen es um den gesellschaftlicher Status geht, um Selbstbewusstsein oder mehr Mut, mit denen man Begeisterung wecken möchte, die helfen sollen, an Einfluss zu gewinnen oder die eine positive Selbstdarstellung bewirken sollen, sind an Löwemond-Tagen besonders kraftvoll.

Begünstigte Rituale an Löwe-Tagen im abnehmenden Mond:
Zum Verringern von Problemen mit dem Selbstwertgefühl, zur Bekämpfung von Zweifeln an den eigenen Entscheidungen, Rituale gegen Motivationstiefs, Melancholie, Trägheit oder Abhängigkeit oder um unrealistische Erwartungen an sich selbst zu durchbrechen.

Dinge die an einem Löwe-Tag Ritual-Erfolgen im Weg stehen können:
Selbstüberschätzung, Vermessenheit, mangelnde Kritikfähigkeit, Übermut.

Alle diese Aussagen gelten grundsätzlich für jeden Tag, an dem der Mond im Löwen steht. Kurz vor dem Zeitpunkt des Löwe-Vollmondes oder des Löwe-Dunkelmondes sind diese Energien aber ganz besonders stark.

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Mondkalender

Dankbarkeit im Alltag

Dankbarkeit im Alltag

„Denken und danken sind verwandte Wörter; 
wir danken dem Leben, in dem wir es bedenken.“ 
Thomas Mann (1875-1955)

Hier möchten wir die Aufmerksamkeit auf das wichtige Thema Dankbarkeit im Alltag richten. Denn im Grunde geht es uns allen gut, wir kämpfen nicht ums nackte Überleben, müssen uns nicht ständig fürchten, nicht frieren, nicht hungern.

Wie oft fühlt man sich wirklich dankbar?

Wenn man jeden Tag einen Moment darüber nachdenkt, wofür man wirklich dankbar ist, so ändert sich auch das Bewusstsein! Man wird positiver gestimmt, strahlt dies auch aus, Mitmenschen reagieren positiver, das Leben wird häufiger von einem Lächeln erhellt …

Aber ehrlich betrachtet ist es im täglichen Leben oft schwierig, das auch umzusetzen. Es ist viel zu tun, Zeit ist knapp, man vergisst es.

Dankbarkeit – der Weg zu mehr Lebensfreude!

Nicht nur in der spirituellen Arbeit ist der Gedanke der Dankbarkeit wichtig, auch die positive Psychologie hat aufgrund verschiedener Studien damit begonnen, Übungen zur verstärkten Dankbarkeit in ihren Bereich aufzunehmen. Diese dienen dazu, das Wohlbefinden zu erhöhen, denn die Studien haben den Zusammenhang zwischen Dankbarkeit und Wohlbefinden deutlich aufgezeigt.

Daher gefällt uns die hübsche Idee, von der uns eine Freundin berichtet hat.

Jeden Morgen nach dem Aufstehen leert sie eine kleine Schüssel mit Edelsteinen auf ihrem Kopfkissen aus. Wir haben nicht genau gefragt wie viele es sind, aber das ist auch nicht wichtig, das kann jeder für sich selbst entscheiden. Eine Anzahl zwischen vier und sieben ist sicherlich meistens passend.

Der Gedanke ist, dass sie am Abend nicht zu Bett gehen kann, ohne die Steine wieder in die Schale zu legen. Bei jedem Stein formuliert sie dabei einen kleinen Dank.

Wenn es möglich ist, dann sollten sich die Gedanken auf das Tagesgeschehen beziehen. Aber auch generelle Dankbarkeit, etwa über die eigene Gesundheit und zu anderen Themen, die viel zu häufig als ganz selbstverständlich wahrgenommen werden, sind natürlich erlaubt und erwünscht.

Dankbarkeits-Ritual
Es soll Spaß machen, nicht nerven!

Man sucht sich also eine beliebige Anzahl von Steinen, Murmeln, Perlen oder etwas Ähnlichem. Nicht zu viele - sonst vergeht einem schnell die Freude an diesem kleinen Ritual. Murmeln und runde Perlen eignen sich nur, wenn man auch gleich noch Frühsport mit einbauen möchte und am Morgen genügend Zeit hat, hinter den Kugeln herzulaufen.

Dann legt man diese in ein kleines Schälchen und stellt es über Nacht neben das Bett. Am Morgen nach dem Bettenmachen wird das Schälchen auf das Kopfkissen gekippt. Man verspricht sich selbst, dies am Abend nicht einfach nur achtlos wieder einzusammeln, sondern mit jedem Gegenstand einen Gedanken zu formen und einen Dank zu formulieren.

Manchmal sind es die kleinen, überraschenden Freuden des Alltags, manchmal kommen tiefer gehende Gedanken. Ganz spontan und ungezwungen überdenkt man, welche positiven Dinge das Schicksal einem geschenkt hat.

„Ich bin dankbar für den plötzlichen Sonnenschein, als ich heute zu Fuß zur Post gehen musste.“

„Ich bin dankbar für den Parkplatz vor der Haustür, als ich mit den schweren Einkaufstaschen angekommen bin.“

„Ich bin dankbar für die guten Freunde, mit denen ich heute so viel gelacht habe.“

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Crystal Grids – Eine Einführung

Pyrit Crystal Grid für mehr Wohlstand

Crystal Grids – Grundwissen

Der Start unserer neuen Serie zur energetischen Arbeit mit Steinen in Form von Crystal Grids mit der Übersicht der einzelnen Bestandteile eines Grids. In den kommenden Ausgaben unseres Magazins werden wir auf weitere Aspekte der Arbeit mit Crystal Grids eingehen, verschiedene Arbeitsmethoden vorstellen sowie Muster und Formen erklären.

Sogenannte Crystal Grids (auch Kristallgitter oder Steinmandalas genannt) werden genutzt, um die magische Energie verschiedener Steine zur Manifestierung einer Intention zusammenzubringen. Durch die Kombination des eigenen Ziels mit den Energien der unterschiedlichen Steine und der Formgebung des Aufbaus kann man den eigenen Vorhaben eine Extraportion Energie verleihen.

Wie in jedem Bereich der Magie gilt auch hier: Es gibt kein „falsch“ beim Gestalten eines Crystal Grids. Das Vertrauen in die eigene Intuition hilft einem dabei, das perfekte Grid zu erschaffen, welches einen bestmöglich Unterstützen kann. Keine Anleitung der Welt ersetzt in der spirituellen Arbeit das eigene Bauchgefühl. Niemand hat so viel Einblick in die eigenen Ziele und Wünsche, wie man selbst.

Die Intention

In der Wahl der Intention liegt die Seele des Grids. Wer mag, kann diese auf ein speziell für dieses Ziel ausgewähltes Blatt Papier schreiben (hierbei bitte etwas Mühe geben, ein Stück abgerissenes Stück Karoblock-Papier ist kein angemessener Start, um ein wichtiges Ziel zu erreichen) oder man kann diese in Gedanken immer wieder aufsagen, während man das Grid gestaltet.

Intentionen dürfen sich über die Dauer der Existenz des Grids verändern. Kleinere Anpassungen der Intention des Grids helfen dabei, den Fokus immer wieder neu zu definieren und somit eine neue, passendere Intention für das letztendliche Ziel zu setzen und so in kleinen Schritten dieses Ziel zu erreichen.

Die Form

Die Form des Grids steht in essenzieller Verbindung mit dem Ziel, welches man erreichen will.
Hierbei gilt es, eine für einen selbst „sprechende“ Form zu finden, deren Sinn man versteht und welche einem auch bei späterem Betrachten an das damit verbundene Ziel erinnert.

Beliebte Formen hierfür sind simple geometrische Formen wie Kreise, Dreiecke, Quadrate und Kreuze. Komplexere Formen sind beispielsweise die Blume des Lebens, Penta- und Oktagramme und Spiralen. Auch asymmetrische Formen wie Glyphen oder Binderunen lassen sich als Basis nutzen. Letztere bieten noch mehr Möglichkeit der individuellen Gestaltung des Aufbaus, da diese Formen sehr speziell auf das eigene Ziel ausgerichtet werden können.

Unterschiedliche Formen und Symbole wurden in verschiedenen Zeitspannen der Geschichte mit unterschiedlichen Zielen genutzt. Wichtig ist hierbei also immer wieder die eigene Intention.

Ein Grid zieht nicht versehentlich die „falschen“ Energien an, auf die es gar nicht ausgelegt ist. So kann ein einzelner Strich eine Verbindung zwischen zwei Punkten symbolisieren, aber auch eine Grenze darstellen. Die Art der Interpretation und Nutzung der Formen liegt also komplett bei einem selbst.

Die Steine

Jeder Stein bietet die Möglichkeit, Personen, Räume und im Falle des Crystal Grids, die persönlichen Intentionen mit seiner ganz eigenen Energie zu erfüllen und zu unterstützen.

Die Auswahl der Steine erfolgt hierbei über die einzelnen Energien und Eigenschaften, welche man als unterstützende Elemente für das Ziel des Grids benötigt. Alternativ kann die Auswahl intuitiv, durch Auspendeln oder durch ähnliche Methoden erfolgen.

Der Fokus-Stein

In vielen Grids dient ein zentraler Stein als Herz und Fokuspunkt des Aufbaus und Träger der Intention. Unter Ihm liegt der zusammengefaltete Zettel mit der niedergschriebenen Intention, von wo aus alle weiteren Steine im Grid von der Energie des Fokus-Steins erfüllt werden. Hierfür eignen sich größere Rohsteine, Spitzen oder Kugeln, deren Energie den zentralen Fokus des Grids symbolisieren. Ein Grid für Klarheit könnte sich im eine Bergkristallspitze aufbauen, für Wohlstand könnte ein Pyrit die Mitte bilden.

Der Ort

Crystal Grids können an den verschiedenen Orten in unterschiedlichen Größen – passend zum Ziel – ausgelegt werden.

Der Ort sollte entsprechend der Intention gewählt werden.
Mit dem Ziel von beruflichem Erfolg, sollte das Grid auch in den Arbeitsräumen positioniert werden, liegt der Fokus hingegen auf Fruchtbarkeit, wäre das Schlafzimmer vielleicht ein passender Ort. Wichtig ist, dass das Grid für längere Zeit ungestört an dem gewählten Platz verbleiben können muss.

Die Größe ist abhängig vom verfügbaren Platz und dem Inventar an zu nutzenden Steinen. So kann ein Grid auf dem Schreibtisch aus einem Fokus-Stein und drei zu einem (richtungsweisenden) Dreieck gelegten Steinen bestehen – so bleibt das Ziel stets im Blick.

Wenn ganze Grundstücke (oder Teile dessen) in ein Grid eingeschlossen werden sollen, bieten sich das Vergraben der einzelnen Steine unter Zuhilfenahme eines Kompasses und/oder einer Flurkarte an, sodass die Steine ungestört auch für längere Zeit an ihrem Ort verweilen können. 

Wer seinem Ziel einen eigenen Altar errichten möchte, der kann einen ganzen Tisch für ein Grid mit einer Vielzahl von Steinen in besonders ausgefeilten Mustern nutzen. Wichtig ist hierbei nicht die künstlerische Beschaffenheit des Endergebnisses, sondern die Geduld, Achtsamkeit und Mühe, die in die Formulierung der Intention und die Auswahl der einzelnen Elemente geflossen ist. Zufrieden mit dem Ergebnis sollte man aber auf jeden Fall sein! Sich Mühe zu geben bedeutet, sich im Rahmen der eigenen Möglichkeiten tatsächlich aufrichtig zu bemühen, nicht etwa, sich mit dem erstbesten Entwurf zufrieden zu geben. Je mehr Mühe Sie hineinstecken, desto kraftvoller wirken Steine und Intention zusammen, damit Sie Ihr Ziel erreichen.

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Affirmationen als Passwörter

Affirmationen als Passwörter

Eine Affirmation ist ein positiv formulierter Satz, den wir uns selbst wieder und wieder sagen, ihn denken oder aufschreiben, um unsere Gedanken dadurch sozusagen umzuprogrammieren.

In der Magie werden Affirmationen allerdings nicht so eingesetzt, wie man es oft in Ratgebern zum positiven Denken lesen kann. Dort gibt es keine Grenzen und man sagt sich selbst einfach nur ständig etwas Nettes, meist ohne es wirklich richtig zu glauben. Oft gibt es einem dann das Gefühl, sich selbst zu belügen. „Ich kann alles erreichen!“ ist so ein Satz. Ich kann garantiert nicht erreichen eigenständig zu fliegen oder unter Wasser zu atmen. Will ich auch gar nicht - aber was will ich mit der Affirmation denn eigentlich erreichen? Stellen Sie sich also bitte nicht morgens vor den Spiegel im Badezimmer und reden sich ein, dass Sie ein Einhorn sind. Es sei denn, Sie sind ein Einhorn.

In der Magie geht es bei den Affirmationen eher um das Erreichen von geplanten Zielen (im Bereich des Möglichen) oder das Einladen von generellen Energien in das eigene Leben. Wenn ich für eine Prüfung lerne, dann liegt es hoffentlich im Bereich des Möglichen, dass ich diese bestehe. Diese Affirmation hilft mir, daran zu glauben, hilft mir positiv zu denken, hilft mir, mich mit der richtigen Energie zu umgeben.
Nicht der Energie des Scheiterns, sondern der des Erfolges!

Positive Affirmationen lassen sich im Alltag ganz einfach einsetzen, heisst es oft. 
Man könne sie auf den Kaffeebecher drucken lassen, gestickt und gerahmt an die Wand hängen, schlicht auf einem Post-it an den Spiegel oder Monitor kleben – oder alles zusammen – um sich mit ihnen zu umgeben. Spätestens am dritten Tag schaut man dann meistens darüber hinweg, statt sie bewusst wahrzunehmen.

So funktioniert Magie aber nicht! Für eine echte Veränderung muss die Affirmation mehrmals am Tag gedacht oder gesagt werden, nicht nur passiv auf der Kaffeetasse stehen. Dort energetisiert sie zwar eventuell den Kaffee, darum geht es hier aber grade nicht.

Passwort als Affirmation - moderne Magie - „Es tut uns leid, Ihr Passwort muss mindestens einen Großbuchstaben, zwei Ziffern, ein Symbol, einen Reim,  eine inspirierende Nachricht, einen  Zauberspruch, eine Hieroglyphe und  das Blut einer Jungfrau enthalten!“

Wie lautet eigentlich Ihr Passwort?

Was hier auf den ersten Blick noch witzig erscheint, ist nicht ganz unwahr. Tagtäglich geben wir komplizierte Passwörter ein, um unsere E-Mails zu lesen, uns in unserem Blog oder bei Facebook einzuloggen und manchmal auch, um am Arbeitsplatz den Computer zu nutzen.

Dass der Name des Haustieres kein sicheres Passwort ist, wissen wir alle. Warum diesen nervigen Moment nicht einfach für ein wenig moderne Magie nutzen?

Wenn man eine positive Affirmation als Passwort wählt, dann verwendet man sie oft mehrfach am Tag. Wie praktisch - zwei Fliegen mit einer Klappe. Nun muss das nur noch sicher sein.

Nach etwas Inspiration von einer praktischen Liste mit 100 positiven Affirmationen könnte so etwas dabei herauskommen:

„Wohlstand und Erfolg sind ein
fester Bestandteil meines Lebens!“

Wenn man von diesem Satz nur die Anfangsbuchstaben nimmt (eine klassische Methode aus der magischen Welt der Sigillen [ℹ]) und „ein“ noch recht logisch mit einer 1 ersetzt, so kommt man zu einem Passwort, welches garantiert nicht so schnell erraten werden kann: WuEs1fBmL!

Bei kürzeren Affirmationen kann man den ersten und letzten Buchstaben des Wortes nehmen etc. Zeichen kann man kreativ einbauen, ein @ als a oder eine Null als O und so weiter.

Diese Kombination ist so kompliziert, die kann man sich nicht einfach so merken. 
Und das ist auch gut so, denn nur so funktioniert es. Man ändert also, wo immer möglich, das Passwort zu der genannten Kombination. 

Nun kommt die eigentliche Magie …

Immer wenn man nun das Passwort eingeben soll, muss man sich zuerst an die Affirmation erinnern. Und wahrscheinlich muss man sie auch im Kopf mitmurmeln, vielleicht sogar teils mehrfach, während man Zeichen für Zeichen eingibt. Je nachdem, an wie vielen Orten diese Affirmation als Passwort genutzt wird, desto häufiger wird man „notgedrungen“ mit diese Affirmation konfrontiert.

Wer Angst hat, den genauen Wortlaut zu vergessen, darf den Satz natürlich aufschreiben. Wo man so eine Affirmation sogar ganz öffentlich hinkleben kann, ohne das anderen klar ist, dass es sich um einen Spickzettel handelt, habe ich ja eingangs schon erwähnt.

Sollte das Eingeben der Zahlen-Zeichen-Buchstaben-Kombination irgendwann ohne das gedankliche Mitsprechen funktionieren, ist es Zeit den Wortlaut zu wechseln oder ein anders Thema anzupacken.

Man kann natürlich auch unterschiedliche Affirmationen passend zur Situation nutzen. Die Erfolgs-Affirmation am Arbeits-Computer, die Liebes-Affirmation beim Einloggen zur Dating-Webseite …

Man kann diese moderne Magie natürlich mit etwas traditionelleren, spirituelleren Praktiken mischen.

Wer mag, der kann zuvor ein klassisches Ritual durchführen, in dem man den Willenssatz, der Wunsch oder die Affirmation unter der Zuhilfenahme von passendem Räucherwerk und Kerzenlicht etc. entwickelt und dann auf Ritualpapier geschrieben wird.

Dieses kann dann entweder verbrannt werden (Umwandlung in reine Energie) oder dieses Ritualpapier wird dann später als ganz besonders schöner „Spickzettel“ verwendet. Dieses Ritual kann so aufwändig oder so einfach gestaltet sein, wie es zu der eigenen Magie passt.

Wem dieser Teil der Magie mit den rituellen Handlungen wichtig ist, der sollte ihn nicht weglassen. Aber die Integration des „Zauberspruchs“ in den Alltag sollte auch der „Klassikliebhaber“ nicht einfach abtun. Auch dies ist ein kraftvolles Werkzeug auf dem Weg zum Ziel …
Die Kombination von beidem sollte also ganz zauberhafte Ergebnisse bescheren!

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Unglückstage im kommenden Jahr

Unglückstage

Unglückstage im kommenden Jahr

Fest verankert im Glauben und in der Volksmagie des Mittelalters findet man ein Liste von zweiunddreißig Unglückstagen eines jeden Jahres – die sogenannten „Ägyptischen Tage“.

So liest man in einem Manuskript des fünfzehnten Jahrhunderts, dass eine an einem der Tage geschlossene Ehe nicht lange hält, man von einer begonnenen Reise nicht zurückkehren würde und jedes an einem dieser Tage begonnene größere Vorhaben nie zu einem Erfolg führen könne.

Wer also nach einem Hochzeitstermin sucht, eine Reise plant oder ein wichtiges Projekt beginnt, der tut gut daran, diese Tage zu meiden.

Das genannte Manuskript listet die Ägyptischen Tage folgendermaßen:

Januar: 1., 2., 6., 11., 17., 18.
Februar: 8., 16., 17.
März: 1., 12., 13., 15.
April: 3., 15., 17., 18.
Mai: 8., 10., 17., 30.
Juni: 1., 7., 10.

Juli: 1., 5., 6.
August: 1., 3., 18., 20.
September: 15., 18., 30.
Oktober: 15., 17.
November: 1., 7., 11.
Dezember: 1., 7., 11.

(aus dem Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, Hanns Bächtold-Stäubli, Eduard Hoffmann-Krayer, 1927)

Leider dienten die „Ägyptischen Tage“ auch der Kirche im Kampf gegen die Volksmagie.
Denn bereits seit dem dreizehnten Jahrhundert fand man in den Handbüchern der Inquisitoren den Hinweis darauf,
dass Hexen überführt werden können, wenn man sie dabei erwischt, sich an diese „verbotenen abergläubischen Praktiken“ zu halten.

So konnte das Meiden eines Unglückstages selbst zu einem Unglück werden …

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Dunkelmond im Januar 2019

Dunkelmond im Januar 2019 - 6. Januar (So) im Steinbock um 2:28 Uhr

Die Dunkelmondnacht ist nicht weniger magisch, als die Vollmondnacht …

Während man jedoch in der hellen Vollmondnacht um mehr Liebe, Glück oder Erfolg bittet,
so nutzt man die dunkle Nacht dafür, Dinge loszulassen, aufzulösen oder zu beenden.
Der Mond erreicht seinen dunkelsten Moment und wir möchten uns in dieser Nacht
von unseren dunkelsten Emotionen, Gewohnheiten oder Blockaden trennen.

Anders als bei Ritualen kurz vor dem Vollmond, sollte es bei Dunkelmond-Ritualen immer auch dunkel sein.
Den Zeitpunkt für einen solchen Zauber wählt man in diesem Monat also in der Nacht
des Mondwechsels, dies ist die Nacht vom 5. auf den 6. Januar 2019 bis 2:28 Uhr.

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Mondkalender Januar 2019

Vollmond im Löwen

Mondkalender Januar 2019

Vollmond & Dunkelmond

6. Januar (So) – Dunkelmond im Steinbock um 2:28 Uhr
21. Januar (Mo) – Vollmond im Löwen um 6:16 Uhr

Jetzt auch im Kalender: Besonders günstige Tage für Rituale

Abnehmender Mond, zunehmender Mond, Dunkelmond …
Was bedeutet das?
–> siehe Mondphasen

Mond in den Fischen? Mond im Widder? Warum ist das wichtig?
–> siehe Mondzeichen

Mondkalender Januar 2019 anzeigen

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1. Chakra – Wurzelchakra (Muladhara)

Chakra-Steine

1. Chakra – Wurzelchakra (Muladhara)

Der Name Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Rad" oder „Scheibe". Die Chakren sind Energie-Zentren oder Wirbelpunkte entlang der zentralen Achse des Körpers, die sich kontinuierlich öffnen und schließen, um auf unsere Emotionen oder aber auf Vorkommnisse um uns herum zu reagieren.

Jedes Chakra hat eine Farbe, eine spezielle Funktion oder energetische Natur und eine Affirmation.

1. Chakra - rot - Muladhara - Basis- / Wurzelchakra - Wurzeln-Erdung-Überleben - Ich bin!

Das erste Chakra (Wurzelchakra, Basischakra) heißt auch Mūlādhāra (Wurzelstütze). Sie finden es vom Steißbein ausgehend Richtung Genitalien, am Damm.

Es steht für die Lebenskraft, die Vitalität, das Durchsetzungsvermögen, das Urvertrauen, die Stabilität, die Erdung, die Verwurzelung, die Sicherheit und die Erdverbundenheit (mit beiden Beinen auf dem Boden stehen).

Blockaden äußern sich beispielsweise in mangelnder Lebensfreude, wenig Lebensenergie, fehlendem Vertrauen ins Leben, Desinteresse, Existenzängsten und in stressbedingten Erkrankungen.

Mit einem ausgeglichenen Wurzelchakra lebt man mit einem Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit, Stabilität und Vertrauen, ohne materiellen Mangel, Unsicherheit und existenzielle Ängste.

Dieses Chakra ist mit der Farbe Rot verbunden - der Farbe von Blut oder Leidenschaft. Daher repräsentiert das Wurzelchakra die Lebenskraft (Chi oder Prana) des physischen Körpers.

Organe und Funktionen die es betrifft, sind Dickdarm, Immunsystem und alle reproduktiven Organe.

Obwohl natürlich alle sieben Chakren für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden wichtig sind, betrachten viele das erste Chakra als das wichtigste Chakra. Es hilft dabei, mit der physischen Welt verbunden zu sein, ist die Basis für alle Energie-Arbeit und lenkt Energie auf alle anderen Chakren.

Ihr Zusammenspiel hilft uns dabei, unsere Instinkte, unsere Gefühle und unser Denken aufeinander abzustimmen. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. Manchmal ist ein Chakra unteraktiv oder überaktiv, was zu einem Ungleichgewicht, schlechter Gesundheit und Disharmonie führen kann.

Weit geöffnet gibt ein Chakra zu viel Energie ab, fest verschlossen kann es keine Energie aufnehmen. Beides wird als Blockade angesehen, denn das Ziel ist ein ausgeglichenes System. Wenn ein Chakra ausgewogen ist, funktioniert es normal.

Sowohl unteraktive als auch überaktive Wurzelchakren können zu vielen körperlichen Symptomen wie Gewichtsverlust oder Gewichtszunahme oder übermäßigen oder unteraktiven Sexualtrieb, Depression, Antriebslosigkeit und anderen Beschwerden dieser Art führen. Daher ist es wichtig, das Wurzelchakra auszugleichen.

Das ausgeglichene Wurzelchakra

Das Wurzelchakra lenkt das Chi oder die Lebensenergie auf alle anderen Chakren. Wenn es ausgeglichen ist, sind auch Sie ausgeglichener.
Mit der Arbeit am Wurzelchakra können Sie Ängste, übertriebene Sorgen und dunkle Gedanken ebenso vertreiben, wie Wutanfälle, nachtragendes Verhalten oder übertriebenes Misstrauen. Sie können die dadurch freigesetzte Energie nutzen, um sich selbstsicherer, stabiler und körperlich vitaler zu fühlen, gewinnen an Urvertrauen und innerer Stabilität und verlieren auch in turbulenten Zeiten nicht die Erdverbundenheit. So stehen Sie mit beiden Beinen fest auf dem Boden und sind gesund verwurzelt. Das Wurzelchakra ist die Verbindung mit der Erde. Analog zu einem Baum benötigt jeder, der eine große Krone entwickeln möchte, eine tiefe Verwurzelung.

Überaktives Wurzelchakra

Menschen bei denen das Wurzelchakra überaktiv ist, neigen dazu, die ganze Zeit sehr wütend, aggressiv oder verärgert zu sein. Geringste Anlässe reicht oft schon aus, um jemanden mit diesem Ungleichgewicht aus der Fassung zu bringen.

Es ist ziemlich schwierig für jemanden mit einem überaktiven Wurzelchakra, einer Autorität zu folgen, sich unterzuordnen oder nachzugeben. Ebenso haben materialistisch veranlagte oder gierige Menschen oft ein überaktives Wurzelchakra.

Auch wer sich jedem Wandel widersetzt und Veränderungen vermeidet oder ein übertriebenes Bedürfnis nach Beständigkeit und Sicherheit hat, sollte über die Arbeit am Wurzel-Chakra nachdenken.

Weitere Hinweise auf ein überaktives Wurzelchakra:

Gewichtsverlust, übermäßiger Sexualtrieb, Wutanfälle, Rastlosigkeit, manisches Verhalten, Stimmungsschwankungen, Hyperaktivität, Unruhe oder Schlaflosigkeit.

Unteraktives Wurzelchakra

Das erste Chakra kann manchmal nicht aktiv genug sein. In einem solchen Fall neigt man dazu, sich unsicher zu fühlen, es mangelt einem an Urvertrauen, Zweifel und Sorgen gehören zum Alltag.


Wer unter einem unteraktiven Wurzelchakra leidet, neigt dazu, eher unorganisiert zu sein und hat oft Schwierigkeiten, tägliche Aufgaben effizient zu erledigen oder überhaupt konsequent zu verfolgen.

Auch ängstliche und nervöse Menschen oder Menschen, die sich in Gruppen oder auf Partys schnell unerwünscht fühlen, sollten über die Arbeit am Wurzelchakra nachdenken.

Weitere Hinweise auf ein unteraktives Wurzelchakra:
Gewichtszunahme, unteraktiver Sexualtrieb, Angstzustände, Antriebslosigkeit, Melancholie oder depressive Verstimmungen, Trägheit, Ungeschicklichkeit, fehlender Realismus.

Hilfe für das Wurzelchakra - viele verschiedene Methoden

Bestimmte Lebensmittel, Yoga-Posen, Aroma-Therapie mit ätherischen Ölen (zur Massage, in Kerzen oder in der Duftlampe), Visualisierungen sowie die Verwendung von energetischen Steinen können helfen, das Wurzelchakra auszugleichen.

Steine

Roter Jaspis (Blutjaspis), roter Achat, Granat und Rubin sind helfende Steine für ein ausgeglichenes erstes Chakra, sie sollten häufig direkt aufgelegt werden.

Beim Wurzelchakra empfiehlt es sich, den gewählten Stein hierfür in die gut anliegende Unterwäsche zu legen oder ihn durch eine eng am Körper anliegende Hose auf der Unterwäsche zu fixieren. 

Aromatherapie

Zimt, Vetiver, Zypresse, Zeder, Muskatnuss oder Gewürznelke.
Unterstützen Sie Ihr Wurzelchakra entweder durch das Verdampfen dieser ätherischen Öle in der Duftlampe oder Sie wählen das sanftere Erhitzen durch entsprechende Kerzen, um den Raum mit der von Ihnen benötigten Energie zu erfüllen.

Das Auftragen dieser Öle (verdünnt mit fetten Ölen) auf die Pulspunkte - etwa vor der Meditation - kann auch dazu beitragen, das Wurzelchakra zu entspannen und zu öffnen. Die genannten Öle können (in Verdünnung mit fetten Ölen) auch zum Einmassieren in die Fußsohlen (als Sinnbild der eigenen Wurzeln) verwendet werden.

Bitte die Öle nicht direkt am Chakra (Damm) anwenden!

Visualisierung

Visualisieren Sie einen Ball aus rotem Licht an der Basis Ihrer Wirbelsäule, dessen Farbe ganz langsam und stetig von hell zu dunkel (bei einem überaktiven Wurzelchakra) oder von dunkel zu hell (bei einem unteraktiven Wurzelchakra) wechselt. 

Alternativ kann man rotes Licht, rotes Wasser oder Blut visualisieren, welches vom Boden, durch die (dabei möglichst nackten) Füße die Beine hinauf in das Wurzelchakra aufsteigt.

Ernährung

Geeignete Ernährung für das erste Chakra enthält viele rote Lebensmittel wie rote Äpfel, Erdbeeren, Rotkohl, erdendes Wurzelgemüse (Rote Beete, Kartoffeln, Karotten, Rettich) sowie Lebensmittel mit viel pflanzlichem Eiweiß (Tofu, Bohnen, Nüsse). 

Bei den Gewürzen eignen sich Zimt, Muskatnuss und Gewürznelke, beispielsweise auch als Zugabe in einem schwarzen Tee oder als Gewürztee (Chai).

Yoga

Bei den Yoga-Haltungen empfiehlt sich alles, was auf Füße, Knie, Beine, Becken und Kreuz-Steißbein-Bereich wirkt. Standhaltungen und Vorwärtsbeugen.

Gezielte Chakren-Arbeit

Bei der gezielten Chakren-Arbeit werden oft verschiedene Chakren-Helfer miteinander verbunden. Die passenden Aromatherapie-Düfte erfüllen den Raum, der energetische Stein liegt auf dem Wurzelchakra auf und in der Visualisierung oder der Meditation wird an dem Chakra gearbeitet.

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Kategorie:
Die Chakren

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Tipps zur erfolgreichen Wunschformulierung

Tipps zur erfolgreichen Wunschformulierung

Der Schlüssel zur erfolgreichen Magie liegt nicht etwa in ganz besonders kostbaren Zutaten, ausgefallenen Werkzeugen oder ausgefeilten Anleitungen, sondern darin, wie konkret und positiv man die eigenen Wünsche formuliert.

Manche Dinge funktionieren auch mit der kraftvollsten Magie nicht. „Die Bank soll meine Schulden vergessen.“ oder „Ich möchte eine Tasche voller Geldscheine bei mir Zuhause finden.“ sind Wünsche, die so wohl eher nicht in Erfüllung gehen werden. „Erfolg bei den Gehaltsverhandlungen“ ist hingegen ebenso vielversprechend, wie „überzeugende Ausstrahlung beim Vorstellungsgespräch“. 

Nicht nur bei Wohlstands-Zaubern muss man sich fragen, wie die Erfüllung des Wunsches denn zu einem kommen kann.

Als abschreckendes Beispiel einer ungenauen Formulierung kann man an eine Erbschaft denken, die nach einem „Ich will viel Geld haben!“-Zauber eintrifft. Leider kommen Erbschaften nämlich meistens nicht von der vollkommen unbekannten Erbtante, sondern aus der nahen Verwandtschaft.

Wunschformulierung

Liebeszauber sind auch Wunschzauber.

Was aber, wenn es um jemanden anderes gehen muss, etwa weil man einen Herzenspartner sucht? Für diese Art von Liebeszauber überlegt man sich, was man sich in einer Beziehung wünscht, welche Dinge man in der Partnerschaft teilen möchte. 

Eine solche Liste spiegelt oft die eigene Einstellung zu wichtigen Themen wie Interessen, Kinderwunsch oder auch Freizeitgestaltung, denn wer gerne reist, der sucht sicherlich einen reisefreudigen Partner.

Nicht aber zählt man hier etwa das Aussehen, Einkommen oder ähnlich oberflächliche Eigenschaften eines Traumpartners auf. Auch beziehen sich positive Liebeszauber nicht auf eine bestimmte Person (das wäre Manipulation), sondern bitten um einen Menschen, der die gewünschten Eigenschaften mitbringt.

Wenn man dabei den netten Kollegen im Hinterkopf hat, dann ist das nicht schlimm, so lange man nicht versucht, diesen (notfalls auch gegen seinen Willen) an die eigene Seite zu zwingen.

Wenn der Kollege aber der Liste entspricht und diese Dinge auch in seiner eigenen Lebensplanung vorgesehen sind, dann kann der Liebeszauber natürlich ganz magische Auswirkungen auf genau diesen Menschen haben.

Der Teufel steckt im Detail …

Dabei muss die Wunschformulierung zwar nicht unbedingt ganz detailversessen sein, aber allgemein gehaltene Formulierungen, wie „Ich wünsche mir einen Partner, mit dem ich glücklich bin!“ bringen erfahrungsgemäß oft nicht den gewünschten Erfolg.

Das liegt daran, dass sich jeder Zauber seine Energie von der Sorgfalt und Energie bezieht, die man in seine Vorbereitung steckt. So eine Formulierung ist achtlos und versucht ganz nebenbei, die Verantwortung an das Universum abzugeben.

Für sein Glück ist man selbst verantwortlich!

Auch beim Wünschen muss man die Verantwortung übernehmen.

Das ist sonst so ähnlich, als würde man bei einem Versandhandel anrufen und sagen „Ich hätte gerne ein Jacke, die zu mir passt und mit der ich glücklich bin!“.

Falls man nun tatsächlich etwas geliefert bekommt (was den Versandhandel schon vor größere Probleme gestellt haben dürfte), kann man dann den lieben langen Tag darüber jammern, dass die Jacke zu groß ist, zu warm, zu kalt, zu bunt, nicht bunt genug …
und dafür auch noch dem blöden Versender die Schuld geben!

Es klingt zunächst ganz gut, einfach alles dem Schicksal zu überlassen, aber wenn man sich selbst nicht einmal die Mühe macht, zu überlegen, was man wirklich braucht, warum sollte der Versender es für einen tun?

Und wo wir grade bei „brauchen“ sind: Es geht bei solchen Wünschen nicht darum, was „ganz nett zu haben“ wäre, praktisch, bequem oder spannend, sondern darum, was man wirklich braucht um glücklich oder zufrieden oder in Sicherheit oder erfolgreich oder gesund zu sein. 

Das erfordert eine gewisse Innenschau und Mühe - dann bringen Wünsche aber auch ganz zauberhafte Ergebnisse.

Mit realistisch formulierten Zielen (oder gewünschten Zwischen-Schritten zum Ziel) und mit Wunschformulierungen, die im eigenen Einflussbereich liegen sowie einem genauen Blick auf die eigenen Wünsche, kann man die Magie erfolgreicher einsetzen, als mit unüberlegten Wünschen. Nicht umsonst heißt es:

Bedenke gut, was du dir wünschst, 
denn es könnte wahr werden!  
Volksweisheit

Einige Tipps zur erfolgreichen Wunschformulierung:

1) Den Wunsch unmissverständlich formulieren!

Gut: „Ich möchte es schaffen, meine Arbeitszeit besser zu nutzen /einzuteilen.“ – Bessere Ergebnisse und mehr Erfolg.

Ungeeignet: „Ich will weniger arbeiten und früher zu Hause sein.“ – Könnte sich auch durch Jobverlust erfüllen.


2) Den Wunsch positiv / motivierend / attraktiv formulieren!

Gut: „Ich möchte wieder mehr Freizeit mit meinem Partner verbringen.“ – Darauf kann man sich freuen!

Ungeeignet: „Ich muss mehr Rücksicht auf die lnteressen meines Partners nehmen.“ – Das klingt unangenehm.


3) Den Wunsch erreichbar / realistisch formulieren!

Gut: „lch möchte jede Woche mindestens drei neue Aufträge angeboten bekommen.“ – Oder ein ähnlich realistisches Ziel.

Ungeeignet: „Ich will ganz schnell und ohne viel Arbeit zum Millionär werden.“ – Leider nur selten möglich.


4) Der Wunsch sollte bei dem Formulierenden selbst liegen! *

Gut: „Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass meine Beziehung glücklich ist.“ – Ich möchte selbst etwas ändern.

Ungeeignet: „Ich will, dass mein Partner endlich mehr Zeit für mich hat.“ – Jemand anders soll verändert werden.


*Ausnahme: Die uneigennützige Unterstützung anderer mit positiver Energie ist natürlich erlaubt. Etwa zum Trost, zur Genesung, für mehr Glück bei einem Vorhaben etc.

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Kategorie:
Magisches Wissen

„Was mache ich nach einem Ritual?“

„Was mache ich nach einem Ritual?“

„Was mache ich nach einem Ritual?“

Das Ritual ist beendet, die Reste sind gemäß der Vorgaben oder der eigenen Vorlieben entsorgt, alle verwendeten Gegenstände sind wieder an ihrem Platz, der letzte Rauch vom Räucherwerk ist aus dem Fenster gezogen … Was nun?

In vielen Büchern wird darauf hingewiesen, dass man den Zauber vergessen soll, auf gar keinen Fall mit irgendjemandem darüber reden darf oder die Magie nun bis zur Wunscherfüllung nicht mehr nutzen kann.

Das verunsichert viele doch sehr. Daher möchten wir diese „Regeln“ hier einmal näher betrachten. Wir halten alle drei Punkte nämlich für ziemlichen Unsinn.

1. „Den Zauber vergessen!“

Wie soll das gehen? Man hat sich mindestens stundenlang aber manchmal auch wochenlang mit diesem Zauber beschäftigt, hat ihn vorbereitet, ihn mit der eigenen Energie gefüllt. Dann hat man das Ritual gemacht. Es hat Emotionen geweckt, Eindrücke vermittelt, Kraft gegeben …

Und überhaupt dreht es sich ja um ein Thema, das immerhin bedeutend genug ist, um dafür magisch zu arbeiten. Es ist also ein Thema, welches einem eventuell im täglichen Leben begegnet, etwa im Job oder in der Beziehung.

Wie soll man das vergessen? Gar nicht! Es geht gar nicht um das Vergessen, es geht um das Loslassen. Wenn das Ritual beendet ist, ist es beendet.

Man kann seine Eindrücke noch aufschreiben, falls man ein magisches Tagebuch führt, aber man kann es nicht mehr ändern. Man sollte jetzt auf keinen Fall mehr darüber nachdenken, was man anders hätte machen können, wo man sich vielleicht versprochen hat, ob es so denn auch wirkungsvoll ist etc. 

Noch viel weniger sollte man die Umwelt jetzt ständig nach Hinweisen absuchen, dass das Gewünschte eingetreten ist. Man sollte Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten haben und sich sagen, man habe sein Bestes gegeben. Mehr geht eh nicht.

Zweifel schwächen den Zauber und die ständige Suche nach überprüfbaren Ergebnissen hindern die Magie an der Arbeit.

Zur Verdeutlichung kann man sich einen Bauern vorstellen, der die Kartoffeln alle paar Tage aus der Erde gräbt, um nachzusehen, ob sie schon keimen oder um die Tiefe der Aussaat noch einmal zu ändern oder den Standort oder er ist sich nicht mehr sicher, ob er wirklich Kartoffeln möchte und sammelt alles wieder ein, um stattdessen lieber Mais auszubringen …

 … nicht sehr hilfreich für das Gedeihen der Kartoffeln!

2. „Mit keinem drüber reden!“

Zum einem ist diese Regel wohl ein Überbleibsel aus den Zeiten der Inquisition, man tat damals gut daran, wirklich keinem von der eigenen Magie zu erzählen. Zum anderen ist diese Regel es auch ein Bestandteil der magischen Richtungen, die einem nicht zutrauen, selbst zu urteilen.

Das man nicht dem nächstbesten Fremden auf der Straße von dem Ritual erzählt oder dem Bäcker an der Ecke, das muss hoffentlich keinem explizit erklärt werden. Aber wenn man beispielsweise eine Freundin hat, die im Idealfall selbst Magie wirkt oder zumindest solchen Dingen offen gegenübersteht oder man kennt jemanden, der schön länger magisch arbeitet und möchte dessen Meinung hören, dann gibt es keinen Grund, warum man nicht darüber reden sollte.

Wenn keiner darüber reden würde gäbe es keine Bücher, keine Lehrer, keinen Wissensaustausch.

3. „Keine Magie wirken, bis zur Wunscherfüllung!“

Das sichere Ende fast jeder magischen Karriere. Wer ernsthaft behauptet, er hätte nie erfolglose Rituale abgehalten, der lügt. 

Gerade am Anfang stellt man sich einfach oft selbst ein Bein, etwa weil man etwas ungeschickt formuliert und dadurch eventuell die Wunscherfüllung gar nicht erkennt. Oder man hat mit Zweifeln und Grübeln einfach alles an der Entwicklung gehindert.

Das man nicht gleich am nächsten Tag erneut ein Ritual zum selben Thema abhält, es sei denn dies ist Bestandteil des eigentlichen Rituals (7-Tage-Ritual etc), gehört zum Thema Loslassen. 

Ansonsten ist es eher empfehlenswert, die Magie in das eigene Leben einzuladen, wann immer man die benötigte Energie aufbringen kann und einen passenden Anlass hat. 

Man kann sich auch einfach in magischen Techniken üben, indem man vielleicht Dankesrituale ausübt, für Freunde (nur mit deren Einverständnis!) magisch tätig wird oder eigene Rituale für imaginäre Fälle ausarbeitet um die Ritualentwicklung zu üben und Routine bei der Nutzung von Analogien zu bekommen.

Wie in jedem Handwerk macht auch in der Magie die Übung den Meister und man lernt aus Fehlern!

Das sind also alles Dinge, die man nicht tun sollte. 
Aber was soll man denn nun tun?

Punkt eins: Nicht zweifeln, sondern sich selbst und der Magie vertrauen. Punkt zwei: Den Dingen Zeit geben, damit sie sich entwickeln können. Punkt drei: Die Magie als Bereicherung im eigenen Leben genießen!

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„Was bedeutet „Gleiches erzeugt Gleiches“ eigentlich?“

„Was bedeutet „Gleiches erzeugt Gleiches“ eigentlich?“

„Was bedeutet "Gleiches erzeugt Gleiches" eigentlich?“

Alle Formen der Magie beruhen unserer Meinung nach im weitesten Sinne auf dem System der Sympathiemagie.
Ausnahmen bilden die Magieformen mit einem religiösen Hintergrund und dessen Regeln und ausführlichen Anleitungen (Voodoo, Santeria etc).

Bei der Sympathiemagie geht man davon aus, dass Dinge die sich ähneln energetisch auch zusammenhängen.

Eine Person ähnelt einer Puppe oder einem Foto, ein Gegenstand seiner Zeichnung oder Miniatur, eine Firma ihrem Logo und für viele weitere Dinge gibt es Symbole (Herz = Liebe, Kleeblatt = Glück usw.) anderes wird auf Grund der Eigenschaften gewählt (Magneten ziehen an, Honig versüßt …).

Wenn nun der eine Gegenstand in einem Ritual manipuliert wird, dann wirkt sich diese Manipulation nach den Regeln der Sympathiemagie auch auf das andere Objekt aus.

So kann man beispielsweise Bilder, Symbole und ähnliche Dinge in einem Mojo-Beutelchen zusammenfassen – als Glücksbringer, der eben jene Dinge anziehen soll.

Der Wortteil „Sympathie“ im Wort „Sympathiemagie“ ist von der Bedeutung her nicht dem gebräuchlichen „Du bist mir sympathisch.“ zuzuordnen, sondern analog zum griechischen Ursprung des Wortes („sympathikos – mitleidend“) so wie in der medizinischen Bedeutung („miterkrankt“) zu sehen.


Ein anderer Aspekt, bei dem man diese Analogien unbedingt beachten sollte, sind die eigenen Beweggründe, ein Ritual durchzuführen. Alle Energien, die in das Universum hinausgesendet werden, kommen zu einem selbst zurück.

Negative Rituale voller Neid oder Hass werden nur weiteren Neid oder Hass schüren, lichtvolle Rituale voller Liebe und Freude bringen Ihnen diese Dinge vielfach zurück.

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Die idealen Tage für Rituale im Januar

Die idealen Tage für Rituale im Januar

An einigen Tagen im Jahr herrschen perfekte Bedingungen für bestimmte magische Rituale. Wenn der Mond am idealen Wochentag im passenden Sternzeichen steht und dies zusammen in die für das Thema richtige Mondphase fällt, dann ist dies ein günstiger Tag für einen besonders kraftvollen Zauber.

Um Negatives zu bannen 

wählt man den abnehmenden Mond im Steinbock, idealerweise an einem Samstag.

5. Januar (Sa)

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Um Schutz aufzubauen 

wählt man den zunehmenden Mond im Steinbock, idealerweise an einem Sonntag.

6. Januar (So) ab 2:28 Uhr

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Um Gerechtigkeit einzufordern

wählt man den Tag der Justitia.

8. Januar (Di) 2019

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Um die Partnerschaft zu schützen 

wählt man den zunehmenden Mond im Krebs, idealerweise an einem Samstag.

19. Januar (Sa) ab 4:45 Uhr

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Um Kritik abzubauen

wählt man den abnehmenden Mond im Löwen, idealerweise an einem Dienstag.

22. Januar (Di)

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Um Prüfungsängste zu überwinden 

wählt man den abnehmenden Mond in der Jungfrau, idealerweise an einem Mittwoch.

23. Januar (Mi) ab 4:24 Uhr

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Um Ängste zu verringern 

wählt man den abnehmender Mond im Skorpion,
idealerweise an einem Montag.

28. Januar (Mo)

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Dies bedeutet nicht, dass man für jedes Ritual auf diesen absolut idealen Zeitpunkt warten muss.
Manchmal kommen diese Idealbedingungen monatelang oder gar jahrelang nicht vor. Aber wenn man einen dieser besonderen Tage für ein Thema entdeckt, welches einem am Herzen liegt, dann sollte man den Zeitpunkt auf keinen Fall ungenutzt verstreichen lassen!

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Kategorie:
Die idealen Tage für Rituale

Elemente-Steine als Entscheidungs-Hilfe

Elementesteine - Naturmagie

Elemente-Steine als Entscheidungs-Hilfe

Der Beginn eines Jahres bringt meist viele verschiedene Entscheidungen mit sich. Welche Wege möchte ich auch im kommenden Jahr weiter gehen? Wo habe ich das Ende eines Weges erreicht? Bin ich bereits am Ziel oder befinde ich mich in einer Sackgasse? Im täglichen Sprachgebrauch bezeichnen Wege oft Entscheidungen und Möglichkeiten. 

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Wege als Symbol für verschiedene mögliche Entscheidungen spielen in diesem „Crossroads Spell“ eine wichtige Rolle. Dieser kann natürlich nicht nur im Januar durchgeführt werden, ist aber in diesem Monat besonders begünstigt.

Den richtigen Weg wählen …

Wer Hilfe benötigt, um „den richtigen Weg“ im Leben zu finden, der sollte sich einen ruhigen Ort suchen, an dem sich zwei Wege (oder selten befahrene Straßen) möglichst im rechten Winkel kreuzen. Vorbereitend malt man die Namen oder die Symbole der vier Elemente mit Kreide, Bleistift oder Buntstift (wasserlöslich) jeweils auf einen größeren Kieselstein oder bemalt die Steine mit Kreide in der zum Element passenden Farbe.

Für das Ritual legt man auf jeden der vier von der gewählten Kreuzung ausgehenden ruhigen Wege einen der Elemente-Steine ab.

Dann stellt man sich in die Mitte der Kreuzung, schließt die Augen und beginnt langsam, sich im Uhrzeigersinn um sich selbst zu drehen. So lange, bis man gründlich die Orientierung verloren hat. Dann hält man an - Augen noch immer geschlossen - bis man wieder sicher steht.

Wenn man die Augen nun öffnet, sollte einer der Wege direkter vor einem liegen, als die drei anderen. Es ist der Weg, auf den der Blick zuerst fällt.

Den Weg beschreiten …

Man verlässt die Kreuzung auf diesem Weg, wobei man den entsprechenden Elemente-Stein aufsammelt. Ohne sich umzudrehen, die anderen Steine aufzunehmen oder die Kreuzung noch einmal zu überqueren, verlässt man nun den Ort.

Der Element-Stein gibt einen Hinweis darauf, wie man den richtigen Weg erkennt. Es ist - je nach Element - ein Weg der Struktur und Ausdauer (Erde), der Visionen und Träume (Wasser), des Verstandes und des Lernens (Luft) oder des ungebrochenen Willens und des Durchsetzungsvermögens (Feuer). Er ist nun ein Glücksbringer für diesen Weg!

Die klassischen Angaben zu den Eigenschaften der Elemente [ℹ] können weitere Hinweise geben oder mehr Klarheit bringen.

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Kategorie:
Magische Rituale

Birke – Betula

Birke - Betula

Magische Zuordnung der Birke

Geschlecht: weiblich
Planet: Venus
Element: Wasser
Kräfte: Schutz, Reinigung (Exorzismus), Liebe

Die Birken bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Insgesamt gibt es über 100 Birkenarten, in der Magie kann man alle Birken verwenden.

Am häufigsten wird die Birke an der typischen weiße Borke erkannt und es wird entsprechend dann einfach die lokal vorkommende Birkenart genutzt.

Beim Räuchern können Blätter, Blüten, Holz und Rinde von der Birke verwendet werden. Der Rauch der Rinde ist jedoch besonders angenehm. Leicht süßlich, sehr fein würzig und niemals aufdringlich, duftet der Birkenrauch, dem man nachsagt, dass er alle alten Verletzungen, Kränkungen und grundlosen Sorgen mit sich nimmt. Auch Schuldgefühle und Melancholie verwehen zusammen mit dem sanft reinigenden Birken-Rauch.

Der Volksglaube besagt, dass der Baum unter dem Schutz des Gottes Thor steht. Daher ist der Ort, an dem eine Birke steht, ebenfalls geschützt und ein besonders magischer Ort.

Laut dem Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens galt die Birke einst auch als Orakel-Baum. Drei „vor dem Johannistag“ gepflückte Birkenzweige wurden erst geschält (einer gar nicht, einer halb, einer ganz) und dann unter dem Kopfkissen verborgen. Am nächsten Morgen zogen die Mädchen einen Birkenzweig hervor und erfuhren so, ob sie „einen reichen, mittelmäßig begüterten oder einen armen Mann erhalten“.

Rituelle Verwendung:

Birkenzweige werden zum Austreiben von negativen Energien verwendet, indem man sanft mit den Zweigen über die Person oder das Tier streicht. Entsprechend wird ein aus Birkenreisig gefertigter (Hexen-)Besen dazu verwendet, Räume von solchen Energien zu befreien. Schutz- und Liebesamulette werden oft aus Birkenholz oder -rinde hergestellt.

Birken-Zauber:

Um Flüche, Verwünschungen oder (Liebes-)kummer loszuwerden, wickelt man weißes Baumwollband um einen kleinen Birken-Ast, in den man zuvor zwölf Kreuze eingeritzt hat. Dann wirft man dieses Holz in ein fließendes Gewässer, so dass es von der Strömung weggetragen wird und die negativen Energien mit sich nimmt. Dies sollte während des abnehmenden Mondes geschehen.

Wenn man hingegen die Liebe anziehen möchte, so verwendet man das kostbare Birkenpergament, um die Wunscherfüllung zu unterstützen.

Das Pergament erhält man, wenn man die bereits gelösten papierdünnen Schichten der Rinde vorsichtig vom Baum zieht.
Man sollte den Baum dabei nicht verletzen (oder gleich einen gefallenen Baum wählen) und eine Opfergabe für die „Frau des Waldes“, wie die Birke auch genannt wird, hinterlassen. Dann darf man ganz zauberhafte Ergebnisse erwarten, wenn man ein Herz auf dieses Birkenpergament malt (mit roter Tinte oder dem eigenen Blut), das Pergament vorsichtig aufrollt, es komplett mit rotem Baumwollband umwickelt und diesen Talisman danach dicht am Herzen bei sich trägt.

Alternativ malt man einen Kreis um die eigenen Initialen und umwickelt das Pergament mit weißem Band für ein Schutz-Amulett.

Diese Birkenpergament-Rituale führt man bei zunehmendem Mond durch, denn sie sollen ja eine positive Veränderung anziehen.


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Weihrauch-Harz (Olibanum) – Boswellia

Weihrauch-Harz (Olibanum) – Boswellia

Magische Zuordnung von Boswellia

Geschlecht: männlich
Planet: Sonne
Element: Feuer
Kräfte: Schutz, Segnung, Spiritualität

Unter „Weihrauch“ versteht man eigentlich jeden weihenden oder heiligen Rauch - je nach Kultur oder Tradition kann dieser mithilfe von ganz unterschiedlichen Pflanzen erzeugt werden.

Doch die meisten beziehen sich mit diesem Wort auf das Olibanum-Harz, das Harz des Weihrauchbaums (Boswellia). Dessen englische Name „Frankincense“ leitet sich vom altfranzösischen Ausdruck „franc encens“ ab, der „edler Rauch“ oder „hochwertiger Räucherstoff“ bedeutet. 

Diese Bezeichnung trifft einfach ganz besonders auf den Rauch des Olibanum-Harzes zu. Kaum ein Räucherstoff ist besser geeignet, eine magische Atmosphäre und ein Gefühl der spirituellen Verbundenheit oder der rituellen Besonderheit zu erschaffen.

Weihrauch-Harz

Hauptsächlich wird das Harz von Boswellia sacra, Boswellia papyrifera und Boswellia frereana gewonnen. Dies sind verschiedene Balsambaum-Arten, die jeweils einen leicht unterschiedlichen Harztyp erzeugen. Die Standorte und der Zeitpunkt der Ernte beeinflussen die jeweilige Harzqualität ebenfalls. Etwa 80% der Weihrauchproduktion stammt aus Somalia, der Rest kommt aus dem angrenzenden südlichen Arabien, Äthiopien und Eritrea, dem Sudan und anderen zentralafrikanischen Ländern. 

Der traditionell auch in der indischen Ayurvedamedizin verwendete „Indische Weihrauch“ wird aus dem Salaibaum oder Salphalbaum (Boswellia serrata) gewonnen.

Rituelle Verwendung:

Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist Weihrauch-Harz nicht unbedingt das beste Mittel zur energetischen Reinigung von Räumen. Wie es der Name sagt, so WEIHT es den Raum eher, als das es ihn von etwas befreit, es besänftigt die Gemüter eher, als das es klärt. Aber natürlich kann man negative Energien mit dem positiven Gegenteil austreiben, vertreiben oder austauschen. 

Weihrauch fördert Ruhe und Frieden. Es wird häufig verwendet, um Stress und Angstzustände zu lindern, ist aber auch nützlich, um Konflikte und Auseinandersetzungen zu beenden, eine Freundschaft wiederherzustellen, die aufgrund von Konflikten beendet wurde (im Gegensatz zu Vernachlässigung) und Krieg führenden Fraktionen Frieden und Lösung zu bringen. Es lindert die Spannung einer angespannten Situation.

Die größte Kraft von Weihrauch liegt also in jedem Fall darin, jeden Konflikt oder jede Spannung zu beenden und einen Zustand des Friedens und der Ruhe herbeizuführen. 

Aufgrund seiner segnenden Natur wird Weihrauch oft als allgemeiner Weihrauch für religiöse Rituale und als Hilfsmittel zur Meditation verwendet.

Heilender Rauch.

Es wird auch angenommen, dass Weihrauch viele heilende Eigenschaften hat und diese beziehen sich auch auf die Befreiung von Konflikten, Verstimmungen, Melancholie oder Stress innerhalb eines Körpers, die zu Krankheit geführt haben oder führen könnten.

Die Olibanum-Räucherung

Vor und bei Ritualen wird oft Weihrauch verbrannt, um vorab die eigene Energie zu sammeln und zu fokussieren, um die Energie der Umgebung anzupassen und / oder um dem Praktizierenden dabei zu helfen, einen Zustand zu erreichen, in dem magische Arbeit möglich wird.

Um Weihrauch zu verwenden wird Zubehör wie eine Räucherschale und Räucherkohle oder ein Räuchersieb (Räucherstövchen) mit Teelicht benötigt, da naturreine Harze nicht eigenständig brennen.

Halten Sie die Kante einer Räucherkohle in eine Flamme, während Sie die Kohle auf der gegenüberliegenden Seite halten. Wenn sie anfängt ein wenig zu funkeln oder ein leichtes Knistern zu hören ist, dann wurde der Salpeter der Schnellzündekohle aktiviert und die Kohle entzündet sich. Bei Kokos-Kohle und Biokohle ohne Anzündehilfe passiert dies nicht und die Kohle muss entsprechend länger in die Flamme gehalten werden.

Legen Sie die Kohle dann in ein feuerfestes Gefäß auf eine ausreichende Menge Räuchersand und geben Sie ihr etwas Zeit durchzuglühen. Warten Sie, bis sie eine feine Schicht weißer Asche sehen, die die Kohle bedeckt, dann können Sie sich sicher sein, dass die Kohle ausreichend durchgeglüht ist und das schmelzende Weihrauch-Harz sie nicht erstickt.

Legen Sie nur ein kleines Stück Weihrauch in die Mitte der Kohle.
Es wird in Kürze Duft und Rauch freisetzen. Nun können Sie die Intensität des Duftes und die Menge des entwickelten Rauchs abschätzen und die Menge von Harz auf der Kohle entsprechend nach Wunsch anpassen. 

Generell wird beim aktiven Räuchern eher wenig und dafür häufiger aufgelegt, während man bei jedem Auflegen neue Gedanken, Gebete oder Wünsche mit dem Rauch mitgibt.

Wer den Rauch nur als Begleitung nutzt, die Räucherung also nicht im Mittelpunkt der rituellen Handlung steht, kann etwas mehr Weihrauch-Harz auflegen oder gleich ein für diesen Zweck besser geeignetes Räucherstövchen (Weihrauchbrenner) nutzen.

Lassen Sie die Kohle oder das Stövchen niemals unbeaufsichtigt oder in der Nähe von entflammbaren Materialien.

Farb-Weihrauch für noch gezieltere Magie!

Wer den Duft von Räuchermischungen mit Kräutern und Hölzern nicht mag, dem Räuchern nur mit Weihrauch-Harz aber trotzdem unterschiedliche Bedeutungen zukommen lassen möchte, für den eignet sich Farbmagie-Weihrauch.

Dies ist reines Olibanum-Harz, welches durch die Zugabe von Lebensmittelfarbe und spezieller Energetisierung auf ein bestimmtes spirituelles Thema eingestimmt wurde.

Farb-Weihrauch. Olibanum, Boswellia

Die Themen orientieren sich dabei an den klassischen Zuordnungen der Farb-Magie. So steht die Farbe Blau [] dementsprechend für die Themen Gesundheit, Heilung, Geduld, Harmonie, Verständnis, Zusammenhalt und ein glückliches Zuhause. Gold wird zur Segnung genutzt, Silber für Mondmagie, Schwarz für Verbannungen usw.

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Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

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Griechischer Weihrauch wird nach überlieferten Rezepturen gefertigt.
Diese besondere Weihrauchzubereitung ist seit Jahrhunderten Tradition in den griechischen Klöstern der Region um den Berg Athos. Bei der handwerklichen Herstellung wird hochwertiges Weihrauch-Harz gemahlen, mit weiteren Zutaten wie Blüten oder duftenden Ölen vermischt und dann ausgerollt und in kleine Stücke geschnitten. Besonders der Rosenweihrauch ist weit über die Grenzen von Griechenland hinaus bekannt.

Dieser sinnlich-sanft duftende Weihrauch eignet sich gut zur Harmonisierung und Segnung von Räumen, aber auch zur Anregung der Sinnlichkeit und als romantische Raumbeduftung.

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Dieser erfrischend-kühl duftende Weihrauch hilft uns in Situationen, in denen wir einen klaren Kopf benötigen. Störende Gedanken oder Sorgen werden vertrieben und das Durcheinander der Gefühle wird geklärt.

Inhalt: 30 ml

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Dieser balsamisch-süß duftende Weihrauch entspannt, ohne müde zu machen, schenkt Vertrauen und Wohlbefinden und versetzt in eine gehobene Stimmung, in der positive energetische Arbeit besonders gut gelingt.

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Dieser zart-blumig duftende Weihrauch eignet sich gut als Begleiter zur Meditation und zur energetischen Reinigung von Räumen. Die positive Schwingung vertreibt alle störenden Blockaden und Stagnation.

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Dieser krautig-frisch duftende Weihrauch erinnert uns daran, dass das Wort „Lavendel“ von „lavare“ abstammt, also von „waschen“. Und genau das tut er auch: Er wäscht alle Energien weg, die uns nicht förderlich sind.

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Dieser würzig-herb duftende Weihrauch wirkt anregend, inspirierend und weckt Energiereserven. Er eignet sich besonders zum Segnen von Räumen, da Zimtduft Glück, Wohlstand und Erfolg anzieht.

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Dieser Weihrauch duftet feurig-fruchtig nach Orange, Zimtrinde, Fichte und Honig. Er wärmt die Seele und hilft dabei, in den kalten, dunklen Monaten die Sonne im Herzen nicht zu verlieren.

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Dieser frisch-fruchtige Weihrauch sorgt für mehr Antrieb, Lebensfreude und Fröhlichkeit. Die Gefühle werden wieder leicht und negative Gedanken verfliegen. Platz für Optimismus und Zuversicht.

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Räucherkohletabletten 6 Stück, Brenndauer jeweils ca. 15-20 Minuten. Schnellzünder-Kohle

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Als isolierende Unterlage für die Räucherkohle schützt der Sand das Räuchergefäß vor zu viel Hitze. Er absorbiert einen Teil der Hitze und sorgt so dafür, dass das Gefäß nicht zerspringt.
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Räucherkies

Als isolierende Unterlage für die Räucherkohle schützt der Kies das Räuchergefäß vor zu viel Hitze und sorgt durch die offene Oberfläche für eine ideale Luftzufuhr zur Kohle. Er absorbiert einen Teil der Hitze und sorgt so dafür, dass das Gefäß nicht zerspringt. Inhalt: 100 g

1,50  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Grundpreis: 1,50  / 100 g In den Warenkorb

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Monat der Birke – 24. Dezember bis 20. Januar

Keltischer Baumkalender - Monat der Birke

Der "Keltische Baumkalender" 

Heilige Bäume sind bei allen Keltenstämmen zu finden, ein historischer Baumkalender lässt sich jedoch weder durch antike noch durch mittelalterliche Quellen

über keltische Religion und Bräuche belegen.

Der häufig zitierte "Keltische (Baum-)Kalender"
ist eine Erfindung des Neuheidentums, welches ursprüngliche keltische Pflanzen-Mythen
bestimmten Zeiträumen im Jahr zuordnet.


 Da diese Zuordnung meist im Einklang mit Abläufen in der Natur steht, ist dies letztendlich nur eine romantischere Unterteilung des magischen Jahres und nicht weniger kraftvoll, nur weil sie noch keine Jahrtausende alt ist.

Monatsname:  Beth – Birch Moon

Der Buchstabe „Beth“ steht im keltischen Alphabet an erster Stelle. Beth bedeutet „der Anfang“ und der Monat „Beth“ beginnt am 24. Dezember – so beginnt das keltische Jahr. Mit beidem wird die Birke assoziiert.

Als spirituelles Prinzip war die Birke das A und O, Anfang und Ende. Sie symbolisiert die Ewigkeit, die Unsterblichkeit der Seele – und das heidnisch-germanische Fruchtbarkeits-Göttertrias „Die drei Bethen“. Ambet als jungfräulich-mütterliche Erdgöttin, Borbet als mütterliche Sonnengottheit und Wilbet als Glücksgöttin und Mondfrau.

Nicht nur aus diesem Grund ist die Birke - die auch „Frau des Waldes“ genannt wird - in der Magie ein Liebesmittel.

Ein gälischer Name für die Birke ist „slat chaoil“ – „Stab aus Zweigen“, ein Hinweis auf den magischen Stab aus Birkenholz.

Ein Birkenstab stärkt den Willen, hilft Dinge neu zu beginnen oder endlich zu erledigen. Auch mal ganz weltlich, mit dem im Januar neu gebundenen Besen aus Birkenreisig, der einen langen, graden Birken-Ast als Besenstil bekommt.

Der Monat Beth ist der beste Zeitpunkt, um einen solchen Birkenstab anzufertigen, einen BIrken-Besen zu binden oder einen Liebeszauber zu wirken, der Birkenpergament oder Birkenholz enthält.

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Ein Zauber für die Gerechtigkeit – Justitia-Spell

08. Januar – Tag der Justitia

Justitia (auch: Justizia) ist die römische Göttin des Rechtes und der Gerechtigkeit. Den blutigen Legenden zufolge tötete sie alle, die unter Eid Unwahrheit sprachen. Um nicht mehr von Justitia bestraft zu werden, verpflichteten sich die Menschen, unter Eid nicht zu lügen. Wer sich daran hält, braucht Justitia nicht zu fürchten.

Sollten Sie auf dem Gebiet der Rechtsprechung arbeiten (z.B. als Anwalt/Anwältin, Richter/in etc.) oder in Rechtsstreitigkeiten verwickelt sein, so ist es der beste Tag, um einen passenden persönlichen Glücksbringer anzufertigen.

Es gibt zudem ein Ritual, mit dem man um die Unterstützung Justitias bittet, wenn einem Unrecht widerfahren ist. Dieses Ritual lässt sich natürlich nicht nur am Tag der Justitia durchführen. Man benötigt dazu nur eine violettfarbene Kerze.

Ein Zauber für die Gerechtigkeit – Justitia-Spell

Iustitia nemini neganda. 
Gerechtigkeit darf niemandem verweigert werden.

Justitia ist die römische Göttin des Rechts und der Gerechtigkeit. Sie wird meist mit verbundenen Augen dargestellt, in einer Hand eine Waage, in der anderen das Richtschwert.

So wird verdeutlicht, dass das Recht nach Abwägung der Sachlage (Waage) ohne Ansehen der Person (Augenbinde) gesprochen und dann mit der nötigen Härte (Richtschwert) durchgesetzt wird.

Wenn einem Unrecht widerfahren ist,
so nimmt man eine violettfarbene Kerze,
ritzt in deren Fuß „iustitiae oculus“ (Das Auge der Gerechtigkeit) und legt einen Zettel unter die Kerze, auf dem die Ungerechtigkeit erklärt wird.

„Beweise“, wie zum Beispiel Schriftstücke, Ausdrucke, Screenshots etc, kann man nach Wunsch zu der Kerze legen.

Justitia Gerechtigkeit Gerechtigkeitszauber

In diesem Ritual bittet man NICHT darum, dass einem anderen etwas Schlechtes geschieht, man lenkt keine negativen Energien gezielt auf einen anderen Menschen, sondern nur auf das Unrecht!

Man schildert den Fall sachlich und begibt sich selbst ebenfalls in die Hände Justitias.

Der Zauber sollte also nur angewendet werden, wenn man sich seiner Unschuld sicher ist und das Richten durch Justitia nicht fürchten muss.

Denn Justita sorgt für Vergeltung des Unrechts und die Vergeltung trifft den Verursacher des Unrechts – auch wenn dieser identisch mit dem Kerzenentzünder ist.

Wer auf dem Gebiet der Rechtsprechung arbeitet (z.B. als Anwalt/Anwältin, Richter/in etc.) oder in Rechtsstreitigkeiten verwickelt ist, der sollte sich den 8. Januar vormerken – das ist der Tag der Justitia.

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Hexenladen Hamburg

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Kalenderblatt Januar

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Vorschau auf die nächste Ausgabe

Practical Magic Magazin Ausgabe Februar

Ausgabe Februar

Der zweite Monat nach dem gregorianischen Kalender und der dritte Winter-Monat, verdankt seinen Namen einem Fest im römischen Reich, welches in diesem Monat gefeiert wurde.

Das lateinische Wort "februa" ist der Name der im Februar begangenen Reinigungsfeste. Diese wurden abgehalten, um die "Dämonen des Winters" zu vertreiben.

Es ist der ​gro​ße Reinigungsmonat.

In diesem Monat ist die energetische Reinigung der Räume und aller regelmäßig für die energetische Arbeit oder Rituale genutzten Genstände (Räucherschalen, Kessel, Besen, Athame etc) üblich.

Die Stagnation des Winters vertreiben, die Blockaden auflösen und so den Freiraum für positive Veränderungen entstehen lassen. Dies kann beispielsweise mit viel Kerzenlicht oder mit passendem Räucherwerk geschehen.


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