Inhaltsangabe Ausgabe Februar

Practical Magic Magazin Ausgabe Februar

Ausgabe Februar 2019

Der Februar ist der letzte Winter-Monat.
Die Vorfreude auf den Frühling durchdringt uns schon hier und da, wenn erste Schneeglöckchen ihr Köpfchen aus der kalten Erde recken und Knospen sprießen. Auch wenn man noch die dicke Winterjacke braucht, um vor die Tür zu gehen, zeigt das neue Jahr doch schon die Fülle an Potential und Möglichkeiten, die uns bevorstehen. So ist der Februar ein wichtiger Wendepunkt im Jahr. Der Frühling lässt noch etwas auf sich warten, doch die immer länger werdenden Tage tragen die Hoffnung auf Neubeginn und wärmere Tage mit sich.

Den Winter wegputzen und dem Frühling den Weg bereiten - das sind daher die Aufgaben des Februars. Der Februar ist der Monat der Reinigung. Die Stagnation des Winters vertreiben, die Blockaden auflösen und so den Freiraum für positive Veränderungen entstehen lassen.

In diesem Magazin haben wir Ihnen dazu eine Mischung von Anleitungen, Anregungen und Informationen zusammengestellt, um die reinigenden und fruchtbaren Energien des Februars auf vielseitige Weise in Ihr Leben einzuladen.


Wir wünschen viel Spaß mit dem neuen Magazin!

PracticalMagic.de-Schriftzug

In dieser Ausgabe - direkt zu den Artikeln

Der Februar in der Magie - Magie der Monate - oben

Der Name der im Februar im Römischen Reich begangenen Reinigungsfeste lautet Februa (Reinigungs- / Sühnemittel, Reinigungsopfer). Diese Feste wurden abgehalten, um die
„Dämonen des Winters“ zu vertreiben.

In diesem Monat ist die energetische Reinigung der Räume und aller regelmäßig für die energetische Arbeit oder Rituale genutzten Genstände (Räucherschalen, Kessel, Besen, Athame etc.) üblich.

Imbolc Brigids Day - 1. Februar

Passend zur beginnenden Paarungszeit der Vögel und dem nun immer häufigeren Auftreten von Blüten und frisch-grünen Blättern, standen diese verschiedenen Feste alle im Zeichen der Liebe, der Leidenschaft und der Fruchtbarkeit. Denn so wie die Tiere und die Pflanzen, spüren auch die Menschen jetzt die Rückkehr der Lebensfreude und freuen sich auf die hellere Jahreszeit.


„Sollte man bei einem Ritual unbedingt einen Schutzkreis ziehen?“

Wenn man dazu in Büchern oder dem Internet recherchiert, merkt man schnell, dass das von jedem ganz unterschiedlich gehandhabt und auch erklärt wird. Es gibt da keine allgemein gültigen Regeln.

Aber benötigt man einen Schutzkreis, wenn die eigenen Intentionen positiv sind und wann ist es dringend notwendig?

Kräuter zur Hausreinigung

Die einfache Methode, bestimmte Kräuter für bestimmte Energien zu nutzen, hört nicht beim Räuchern auf. Spirituelle Waschungen mit Kräuter-Aufgüssen werden schon in der Bibel erwähnt und haben weltweit eine lange Tradition. 

So werden beispielsweise dem Wischwasser Kräuter zugesetzt, die positive Energien anziehen oder freisetzen sollen. Diese positiven Energien füllen dann den Raum, sodass negative Schwingungen keinen Platz mehr darin haben.

Chakra-Steine

Das zweite Chakra (Sakralchakra) heißt auch Svādhiṣṭhāna („die eigene Basis, der eigene Ort").

Es steht für die Lebensfreude, die Sexualität, den Genuss, das Schmecken, Erleben und Wahrnehmen. Sein Element ist das Wasser, dessen Fluss den Zugang zur ausgelebten Sexualität und Kreativität unterstützt.

Wenn eine bestimmte Person beispielsweise den Zusammenhalt in einer Gruppe oder den Bestand einer Beziehung gefährdet, dann darf man natürlich zu magischer Selbstverteidigung greifen.

Ein häufig angewendetes Ritual besteht darin, den Störenfried „einzufrieren“. Dabei geht es nicht darum, dieser Person zu schaden, sondern ihr die Antriebskraft zu nehmen, die sie zu der unerwünschten Handlung bewegt.

Ein eigenens Symbol entwickeln

Einen Wunsch oder ein Vorhaben können Sie besonders gut mit einem persönlichen Symbol unterstützen. Dieses wird dann entweder in weiteren Magieformen (in eine Kerze eingeritzt, auf ein Mojo oder einen Stein gemalt etc.) oder ganz für sich allein genutzt, indem Sie es sich vor dem inneren Auge vorstellen, es in die Luft malen oder zeichnen.

Analogie-Magie Sympathie-Magie

Sehr vielen magischen, religiösen und selbst therapeutischen Praktiken liegt die Vorstellung zugrunde, dass zwischen äußerlich ähnlichen Dingen eine Verbindung (Sympathie) besteht und sich diese daher gegenseitig beeinflussen. Bei der Sympathiemagie, die auch Analogie-Zauber genannt wird, geht man davon aus, dass Dinge die sich ähneln, energetisch auch zusammenhängen und man dies für sich nutzen kann.

Öllampen-Zauber und Laternen-Magie

Bevor Kerzen überall im Überfluss erhältlich waren, wurden auch rituelle Handlungen vor allem durch Öllampen und Laternen erhellt. Diese magischen Helfer sind ganz zu Unrecht weit in den Hintergrund getreten.

Wird bei Kerzen dem Vorhaben meist nur durch die bei der Herstellung festgelegte Farbe (und manchmal auch besondere Form, etwa bei Figuren- oder Knotenkerzen) zusätzliche Energie verliehen, so ist bei Laternen und Öllampen etwas mehr Kreativität möglich. 

Die Farbe Gelb in der Magie

Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Gelb für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung von Überzeugungskraft, Selbstbewusstsein und Ausstrahlung. Diese Rituale können dabei helfen, die eigenen Stärken zu erkennen und besser zu nutzen.

Auch für die geistige Klarheit und bessere Kommunikation in Beruf, Studium oder Handel und um Lernbereitschaft und Konzentrationsfähigkeit zu fördern.

Die auch gewöhnlicher Hasel, Haselstrauch oder Haselnuss(strauch) genannten Mitglieder der Familie der Hasel-Arten sind sommergrüne, laubabwerfende meist einstämmige Bäume oder Sträucher, die Wuchshöhen von 3 bis zu 15 Metern erreichen. Die Hasel ist monözisch, eine Pflanze verfügt also über weibliche und männliche Blütenstände. So ist es nicht verwunderlich, dass Hasel besonders in Fruchtbarkeits-Zaubern verwendet wird.


Dunkelmond und Sonnenzeichen

An einigen Tagen stehen Sonne und Mond im gleichen Tierkreiszeichen. Der ideale Zeitpunkt, um ungeliebte Eigenschaften an sich selbst abschwächen - je nachdem, welchem Sonnenzeichen diese zugeordnet sind.

Myrrhe Commiphora in der Magie

In vielen verschiedenen Kulturen ist Myrrhe ein fester Bestandteil des Totenkults. So verwendete man bereits im alten Ägypten Myrrhe-Harz zur Einbalsamierung. Doch auch als Räucherstoff hat Myrrhe viele positive Eigenschaften.


Jahreskreis-Feste

1. Februar – Candlemass, Imbolc
Zu diesem Jahreskreis-Fest feiert man das Wiedererwachen des Lebens in der Natur und das Zunehmen des Lichtes im Leben.


Magisches Wissen

Natur-Magie: Federn in der Magie
Wenn man draußen eine Feder am Boden liegen sieht, so sollte man auf keinen Fall einfach daran vorbeigehen, ohne ein kleines Wunschritual durchzuführen! 

„Was ist eigentlich der Dunkelmond?“
Jeden Monat gibt es eine Nacht, in der kein Licht vom Mond den Nacht-Himmel erhellt. Der Mond ist dunkel.

Doch ähnlich wie die Vollmondnacht ist auch die Dunkelmondnacht magisch, nur mit Blick auf das Loslassen und auflösen von Blockaden.


Mond-Magie

Magische Tage im Februar
An einigen Tagen im Jahr herrschen perfekte Bedingungen für bestimmte magische Rituale.

Mondkalender Februar
Der aktuelle Mondkalender des Monats mit allen magischen Tagen.


Gedanken & Ideen

„Wann bin ich eine Hexe?“
Die Frage hören wir im Hexenladen so oft. Wann ist man eine Hexe? Bin ich eine Hexe? Oder wie nenne ich das, was ich hier mache?

„Kann man Kräuter bzw. Öle wiederverwenden?“
Viele Dinge, die in einem Zauber verwendet werden, sind reine Werkzeuge. Es gibt aber Dinge, die speziell zu einem Zauber gehören.
Kann man diese weiter verwenden?

Glueckssteine Jaspis

Roter Jaspis ist besonders als Schutzstein für Paare bekannt und sollte für diesen Zweck auch nur im Paar verschenkt werden. Der Beschenkte wählt einen Stein aus und gibt diesen dann dem Schenkenden als Symbol der Liebe zurück.

Liebestrunk

Nachdem wir immer wieder mal nach einem Liebestrunk gefragt werden, möchten wir heute ein Rezept für einen solchen teilen.

Er muss etwa eine Woche lang ruhen, bevor er dann in einer der letzten drei Nächte vor dem Vollmond gemeinsam genossen wird. Also bitte auf den Mondkalender achten.

Die Form des Grids steht in essenzieller Verbindung mit dem Ziel, welches man erreichen will.
Hierbei gilt es, eine für einen selbst „sprechende“ Form zu finden, deren Sinn man versteht und welche einem auch bei späterem Betrachten an das damit verbundene Ziel erinnert.

Bilder

Wenn sich eine Elster auf das Haus setzt, so gibt es darin Streit. Gute Bedeutung hat sie nur, wenn man sie sieht (aber nicht hört), wenn es zwei sind (nicht eine), am Vormittag (nicht am Nachmittag). Wer Sorgen hat, soll mit Kreide ein Kreuz auf einen Baumstamm malen, wenn grade eine Elster darin sitzt. Sobald …
Die Püppchenmagie ist die Form der Magie, deren Ansehen durch das Kino und das Fernsehen am meisten gelitten hat. Püppchen werden meist mit Voodoo assoziiert und sofort der Schadensmagie zugeordnet. Das ist aber definitiv falsch. Mit Püppchen – genau wie mit allen anderen Formen der Magie – kann man heilen, beschützen, harmonisieren, die Liebe anziehen und so vieles mehr … oder eben Schaden zufügen. Die Entscheidung trifft man selbst - nicht die Püppchen!
Wer Schneeglöckchen an einem schönen Ort entdeckt, sollte einen weißen oder grünen Glücksstein zwischen ihren frischen grünen Blättern verstecken. Nach 3 Tagen schaut man, ob der Stein noch da ist. Wenn ja, dann hat er die besondere Magie der Schneeglöckchen gespeichert. Sie gelten schon immer als die Blumen, welche die Wiederkehr des Frühlings anzeigen. Diese positive Aufbruchstimmung und Wachstums-Energie steckt nun zur persönlichen Verwendung in dem Stein.
Vollmond im Dezember 2018
Dunkelmond im Februar 2019 - 4. Februar (Mo) – Dunkelmond im Wassermann um 22:03 Uhr

Der zweite Monat des keltischen Jahres beginnt am 21. Januar und steht ganz im Zeichen der keltischen Göttin Brighid, der Göttin des Heimes und des Herdfeuers.

Im Keltentum wurden heilige Plätze und besondere Kraftplätze durch fünf dort gepflanzte Bäume gekennzeichnet. Drei davon waren Eschen, einer eine Eiche und der letzte eine Eibe.

Februar, der Monat der Reinigung

Der Februar in der Magie - Magie der Monate - oben

Februar, der Monat der Reinigung

Der zweite Monat nach dem gregorianischen Kalender und der dritte Winter-Monat, verdankt seinen Namen wohl den großen Reinigungsfesten im Römischen Reich, welche in diesem Monat gefeiert wurden.

Obwohl die Herkunft des lateinischen Wortes febris unsicher ist, von dem wir Fieber, fieberhaft, fiebrig und im Englischen auch „Inbrunst“ (fervor) ableiten, so scheint es doch wahrscheinlich, dass es mit dem lateinischem februum „Reinigung“ und februare „Sühne“ zusammenhängt. 

Auch der Name der Göttin Juno Februata (oft auch nur Februata genannt) leitet sich vom lateinischen Wort „febris“ ab - doch dazu später mehr.

Es ist der große Reinigungsmonat.

Der Name der im Februar im Römischen Reich begangenen Reinigungsfeste lautet Februa (Reinigungs- oder Sühnemittel, Reinigungsopfer). Diese Feste wurden abgehalten, um die „Dämonen des Winters“ zu vertreiben.

In diesem Monat ist die energetische Reinigung der Räume und aller regelmäßig für die energetische Arbeit oder Rituale genutzten Gegenstände (Räucherschalen, Kessel, Besen, Athame etc.) üblich.

Die Stagnation des Winters vertreiben, die Blockaden auflösen und so den Freiraum für positive Veränderungen entstehen lassen. Dies kann beispielsweise mit viel Kerzenlicht oder mit passendem Räucherwerk geschehen.

Der bekannteste Feiertag im Februar: Valentinstag

In der Mitte des Monats beginnen viele Vögel ihre Paarungszeit.
Dies wurde nicht erst im alten Rom beobachtet, aber spätestens zu diesem Zeitpunkt entwickelte sich um diesen besonderen Zeitpunkt herum ein Festtag. In Rom zu Ehren der Göttin Juno Februata, der Göttin des Liebesfiebers, der orgiastischen Riten und der Leidenschaft der Liebe. Sie ist es, deren Ruf die Tiere aus dem Winterschlaf hervorbringt und die Paarungsrituale im Frühjahr zur Erhaltung der Arten anregt. Die Frauen brachten ihr die ersten Blumen des Jahres, als Opfergabe um die Liebe in ihr Leben zu rufen, die Männer hingegen brachten den Frauen die Blumen, da diese als Vertreterin der Göttin galten.

Die ebenfalls um diesen Zeitpunkt herum gefeierten Luperkalien waren das Hauptfest des römischen Herdengottes Faunus, der den Beinamen Lupercus („Wolfsabwehrer“) führte. Alle Bräuche dieses Fruchtbarkeitsfestes deuten auf Befruchtung des Landes, der Stadt, ihrer Einwohner und ihrer Herden hin.

Wie es von diesen Festen der Sinnlichkeit zu der doch eher grausam anmutenden Geschichte des „Heiligen Valentin“ kam, erklären wir im ausführlichen Artikel zum Valentinstag. Hier sei nur gesagt, dass die Mitte des Monats Februar der Liebe und der Fruchtbarkeit gewidmet ist - egal unter welchem Namen!

Es ist der Zeitpunkt, um das Band zwischen Liebenden zu knüpfen, zu festigen oder zu erneuern. Daher sollte man diesen Tag besonders schön miteinander zelebrieren. Sanftes Kerzenlicht, Massagen mit duftenden Ölen, aromatisches Räucherwerk und anderes romantisches Zubehör bietet sich an, um ein kleines Fest der Liebe mit dem besonderen Menschen zu feiern. Besonders - aber nicht nur - wenn ein Kinderwunsch erfüllt werden soll.

Dieser Tag bedeutet so viel mehr, als man hinter dem kommerzialisierten Valentinstag der Neuzeit erwarten würde …

Auch eins der vier großen Mondfeste des Jahreskreises findet man im Februar: Imbolc

Dieses Fest (auch: Imbolg, Tag der Brigid) wird zwischen Sonnenuntergang und -aufgang gefeiert. 

Es ist ein Fest der Reinigung und des Lichtes und wird mit Fackel-Festzügen und Kerzenlicht begangen. Von der katholischen Kirche wurde der Tag als Lichtmess übernommen – dem Tag, an dem die Kerzen geweiht werden.

Zu Ehren des Lichts (und ggf. der Göttin Brigid) werden Kerzen hergestellt oder verziert und für das kommende Jahr gesegnet.

So kann man etwa einfache weiße Kerzen mit Kerzenfarben passend zu den kommenden zwölf Monaten bemalen. Danach segnet man jede Kerze mit den angemessenen Worten.

Von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen sollte mindestens eine Kerze brennen gelassen werden, neben der traditionell eine Vase mit Schneeglöckchen steht. Ein weiterer Volksname für diese zarten Frühlingsboten ist nicht ohne Grund „Lichtmess-Glöckchen“.

Das Schneeglöckchen gilt in der Magie als ein Symbol der Hoffnung, des Trostes, der Reinigung und der Erneuerung. Die glockenförmige Blüte ist ein Versprechen der Natur, dass die kommende Frühjahressaison nun „eingeläutet“ wird.

In manchen Traditionen ist es Brauch, die brennende Kerze zuvor einmal durch das ganze Haus zu tragen, um den Segen überall zu verbreiten. In anderen Bräuchen entzündet man mit dieser Kerze eine weitere Kerze in jedem Raum. So unterschiedlich die Traditionen auch sind, das Licht von Kerzen gehört immer dazu.

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin (Meistens am 1. oder 2. Februar) oder nach dem Mondkalender gefeiert werden. Mehr dazu finden Sie hier: „Jahreskreis-Fest Imbolc“.

Besondere Tage im Februar

01. Februar – Imbolc (auch: Imbolg, Tag der Brigid) [ℹ]
14. Februar – Valentinstag, Lupercalia, Juno Februata
16. Februar – Erstes Jahresfest der Göttin Hekate [ℹ]
26. Februar – Festtag der Göttin Hygieia [ℹ]

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Der Februar in der Magie - Magie der Monate - unten

1. Februar – Brig(h)id’s Day, Imbolc

Imbolc Brigids Day - 1. Februar

Imbolc markiert eigentlich die Mitte des Winters, aber zugleich auch das erste zaghafte Erwachen der Natur. Zu diesem Jahreskreis-Fest feiert man also das Wiedererwachen des Lebens in der Natur und das Zunehmen des Lichtes im Leben.

Um dies zu symbolisieren, werden viele weiße Kerzen in Laternen angezündet, um damit die Dunkelheit zu vertreiben und das wiederkehrende Licht und die ebenfalls wiederkehrende Stärke der Sonne so zu begrüßen. 

Manche Bauern schüttelten zu Imbolc die Bäume, um sie aus dem Winterschlaf aufzuwecken. Früher besuchten viele Imker zu Imbolc ihre Bienen, um ihnen die frohe Botschaft vom nahenden Frühling zuzuflüstern.

Es ist auch "Brig(h)id’s Day", der Festtag zu Ehren der Göttin Brighid / Brigid.

Sollten Sie auf dem Gebiet des Heilens arbeiten oder beruflich von Inspirationen abhängig sein, so ist dies der perfekte Tag, um einen entsprechenden Glücksbringer anzufertigen.

Brighid in ihrem dreifachen Aspekt (Jungfrau-Mutter-Alte), symbolisiert nicht nur die Ankunft des Frühlings (Brighid abgeleitet von bright / hell), sie gilt ebenso als die wichtigste Patronin der Heilenden und allgemein als Göttin der Inspiration ("Das Feuer der Inspiration”).

Diese keltischen Göttin von Heim und Herd beschützt die Familien und segnet Beziehungen. Sie ist die Göttin der Heiler, die Herrin der Fruchtbarkeit, die Vermittlerin zwischen den Welten. Sie gehört zu den alten Göttinnen Europas, die ungebrochen bis heute verehrt werden.

Brig(h)id wandert in dieser Nacht umher.

Eine zauberhafte Tradition ist es, in dieser Nacht weiße Seidenbänder mit Glöckchen ins Freie zu hängen, damit Brighid diese auf ihrer Wanderung weiht. Diesen Bändern wird danach die Heilkraft Brighids zugeschrieben und sie eignen sich zur Verwendung in allen Ritualen, die mit Heilung, Genesung oder Stärkung des allgemeinen Befindens zu tun haben.

Die Bänder können auch über dem Bett eines Kindes aufgehängt werden, denn es heißt, dass Brighid sich schützend über jedes so verzierte Bettchen lehnt.

Über dem Bett eines Paares aufgehängt, segnet sie diesen Ort mit den Energien der Fruchtbarkeit und der Empfängnis. Über dem Bett eines Kranken aufgehängt, begünstigt sie hingegen Genesung und Regeneration.

Das Licht vertreibt die Dunkelheit.

An diesem lichtvollen Feiertag reinigt man das Zuhause mit dem Licht (und ggf. Rauch) von allen negativen Energien und segnet und schützt es für ein Jahr.

Dafür stellt man die Kerzen auf der Fensterbank auf, als Symbol gegen die Dunkelheit, und lässt diese die ganze Nacht hindurch bis zum Morgengrauen brennen.

Am besten eignen sich hierfür große Teelichter mit einer Brenndauer von 8 Stunden. In jedem Raum sollte auf mindestens einer Fensterbank eine Kerze leuchten - besser noch auf jeder Fensterbank.

Darum herum streut man kleine Bergkristalle, die das Imbolc-Licht glitzernd vervielfachen. Die Kerzen müssen immer ganz herunterbrennen, die Kristalle dann das ganze Jahr über zum Schutz liegen bleiben. Im nächsten Jahr werden diese dann durch neue Steine ersetzt.

Alternativ streut man Salz um die Lichter herum, welches alle negativen Energien aufnimmt und am nächsten Tag entsorgt wird. Dieses Salz wird häufig noch mit Kräutern vermischt, die das Haus segnen und schützen.

Reinigender Rauch für die Räume …

Auch Reinigungsräucherungen werden an diesem Tag durchgeführt. So werden die alten Energien der dunklen Jahreszeit aus dem Haus vertrieben und es wird für neue, lichtvolle Energien Platz gemacht.

Dafür werden bei einbrechender Dunkelheit alle Räume mit dem Rauch einer reinigenden Räuchermischung gefüllt. Danach öffnet man alle Fenster einige Minuten lang.

Sobald der Rauch davon gezogen ist, die Fenster wieder geschlossen sind und die Dunkelheit ganz da ist, entzündet man die weißen Kerzen auf den Fensterbänken.

Wann feiert man Imbolc?

Dieses Fest ist ein Mondfest und kann entweder an dem kalendarischen Termin,
astrologisch, rechnerisch oder nach dem Mondkalender gefeiert werden.

Imbolc wird zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang gefeiert.
Heutzutage meist kalendarisch am 1. oder 2. Februar. Also entweder am 31. Januar
in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein.

Doch man muss davon ausgehen, dass die alten Völker nicht nach einem Kalender feierten, sondern
sich am Mond orientierten. Es wurde also mal früher, mal später gefeiert, entsprechend des Mondstandes.

Für diese Mondkalender-Berechnung entspricht Imbolc entweder dem Vollmond im Februar oder
anderen Traditionen zufolge dem zunehmenden Halbmond im Februar, also 7 Tage vor dem Vollmond.

Rechnerisch feiert man an dem genauen Mittelpunkt zwischen der Wintersonnenwende
und der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (2019: 3. Februar) und astronomisch, 
wenn die Sonne im Wassermann 15 Grad erreicht (2019: 4. Februar um 4:15 Uhr).


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Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Imbolc – Jahreskreis-Zauber (limitiert) - Ritualbedarf - Ritualset
Jahreskreis-Zauber Imbolc
Imbolc Jahreskreis-Zauber
Zusätzliche Laterne mit Kerze und Bannsalz für den Jahreskreiszauber Imbolc

Dieses Set beinhaltet eine Glas-Laterne, eine 8-Stunden-Kerzen sowie eine Portion Bannsalz, um den Imbolc – Jahreskreiszauber zu erweitern. (Der Jahreskreis-Zauber beinhaltet bereits 4 Laternen)

Imbolc – Jahreskreis-Zauber ohne Glas-Laternen (limitiert)

Für alle, die den Zauber bereits im vergangenen Jahr 
durchgeführt haben, bieten wir eine Variante 
OHNE Laternen an.
 

Imbolc Jahreskreis-Zauber (limitiert)

Erst wieder 2020 erhältlich!

Imbolc – die Reinigung von der Dunkelheit.

An diesem lichtvollen Feiertag, der auch „Fest der Brighid“ genannt wird, reinigt man das Zuhause mit Licht von allen negativen Energien und segnet und schützt es für ein Jahr. Der Name Imbolc (auch: Imbolg oder Oimelc) entstammt dem irischen imb-folc („Rundum-Waschung“).

Dieses Ritual-Set enthält alle für das Ritual benötigten Zutaten. Unter anderem vier Glas-Laternen, vier spezielle 8-Stunden-Kerzen, ein Imbolc-Ritualöl, einen Baumwollbeutel gefüllt mit reinigendem Salz, verschiedene segnende Kräuter mit Erklärung, eine Bergkristallspitze, silberne Ritualpapiere, Strohhalme für ein Schutz-Symbol, rotes Baumwollband, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Es sollte eine Laterne in jedem wichtigen Raum im Fenster stehen. Vier Laternen (Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und ein weiterer Raum) liegen bei. Sollten Sie mehr Laternen benötigen, so gibt es diese zusammen mit 8-Stunden-Kerze und dem speziellen Salz extra zu kaufen.

Zeitpunkt

Dies ist ein Zauber für die Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Entweder am 31. Januar in den 1. Februar hinein oder am 1. Februar in den 2. Februar hinein. Beide Zeitpunkte finden sich in den Überlieferungen und somit sind beide geeignet.

Die zauberhaften Laternen und das nach dem Ritual gesegnete Brighid-Öl können mit weißen Kerzen das ganze Jahr dazu genutzt werden, um Räume von negativer Energie zu befreien.


Unsere Jahreskreis-Sets werden in einer sehr limitierten Anzahl alle zusammen an dem energetisch besten Tag von uns zusammengestellt und die Räuchermischungen und Öle angefertigt. Daher kann keine Nachproduktion erfolgen. Diese Sets sind also nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Energetische Hausreinigung mit Kräutern

Kräuter zur Hausreinigung

Energetische Hausreinigung mit Kräutern

Die einfache Methode, bestimmte Kräuter für bestimmte Energien zu nutzen, hört nicht beim Räuchern auf. Spirituelle Waschungen mit Kräuter-Aufgüssen werden schon in der Bibel erwähnt und haben weltweit eine lange Tradition. 

Nicht nur im Hoodoo werden diese Waschungen aber nicht nur auf den Körper angewendet, sondern auch auf Räume und auf Gegenstände. Die klassische Methode sieht vor, dass energetisch reinigendes Meersalz mit kochendem Wasser übergossen wird.
Das Salz verbannt später alle negativen Energien. Dem Wasser werden dann Kräuter zugesetzt, die positive Energien anziehen oder freisetzen sollen. Diese positiven Energien füllen dann den Raum, sodass negative Schwingungen keinen Platz mehr darin haben.

Das Wasser wird gefiltert / gesiebt und dem Wischwasser zugefügt, mit dem dann der Boden gereinigt wird. Dabei beginnt man in dem Raum, welcher am weitesten von der Haustür entfernt ist und arbeitet sich Raum für Raum zur Haustür hin. Wenn man nur einen Raum reinigt, dann beginnt man entsprechend in einer Ecke schräg gegenüber der Tür und arbeitet auf die Tür zu.

Die modernere Methode nimmt darauf Rücksicht, dass wir heutzutage oft nicht mehr alle Böden unseres Zuhauses mit Wischwasser reinigen können. Hierfür streut man das Meersalz einfach direkt (sparsam!) in allen Räumen auf dem Boden.
Es bindet die negativen Energien. Nach einiger Zeit wird es dann mit dem Staubsauger wieder aufgesaugt. 

Auch hier arbeitet man auf die (Haus-)Tür zu. Der Staubsauger nimmt mit dem Salz zusammen die negativen Energien auf. Hinterher wird mit der Hilfe einer Sprühflasche der gefilterte Aufguss der Kräuter (ohne Salz zubereitet!) in den Räumen verteilt.

Man übergießt etwa eine Hand voll getrockneter Kräuter mit einem halben Liter Wasser und lässt den Aufguss so lange ziehen, bis er komplett abgekühlt ist. Wenn man das Meersalz für die klassische Methode mit auflöst, so verwendet man etwa halb so viel Salz, wie man Kräuter verwendet.

Solche Reinigungen nimmt man möglichst während der abnehmenden Phase [ℹ] des Mondes vor.

Rosenblüten

Für ein Zuhause voller Glück, Liebe, Treue und Harmonie. Ideal nach Streitigkeiten. Rosenblüten heilen aber auch das traurige Herz und helfen gegen emotionale Tiefpunkte. Ein Rosenquarz in der Sprühflasche unterstützt die Wirkung zusätzlich.

Lavendelblüten

Wenn man nach einer Trennung eine neue Liebe in sein Leben rufen möchte, dann kann Lavendel dabei helfen. Er räumt die Energien des alten Partners aus der Wohnung und macht Platz für eine neue Partnerschaft. In einer bestehenden Beziehung sorgt Lavendel für mehr Aufmerksamkeit im Umgang miteinander und für mehr Romantik im Alltag.

Rosmarin

Begünstigt die Energien der Heilung, schützt die Gesundheit und die Vitalität. Man sagt dem Rosmarin nach, dass er jung hält. Wer unter Alpträumen und schlechtem Schlaf leidet, der sollte das Schlafzimmer häufig mit Rosmarin behandeln und diesen besonders unter dem Bett verstreuen oder versprühen.

Pfefferminze

Der Klassiker für die Reinigung von Dingen, die man aus zweiter Hand erworben hat und deren Geschichte man eventuell nicht kennt. Pfefferminze unterstützt die reinigende Wirkung des Salzes und kann allen anderen Mischungen zusätzlich zugefügt oder alleine verwendet werden.

Basilikum

Besonders für Geschäftsräume und Büros etc. geeignet, denn Basilikum begünstigt positive Geschäftsbeziehungen, schützt den erreichten Wohlstand und soll vor bösen Gerüchten bewahren. Man sprüht Basilikum auch in die Kasse oder auf die Türschwelle, um neue Kunden anzuziehen.

Kamillenblüten

Wenn man das Gefühl hat, dass alles schiefgeht, man von einer Pechsträhne nicht loskommt und nichts zu klappen scheint, dann bringt die Kamille das Glück zurück. Traditionell wird sie verwendet, um Flüche und Verwünschungen aufzuheben. Modernere Anwendungen beziehen das auf Mobbing, üble Nachrede und Streit.

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Kategorie:
Magisches Wissen

Öllampen-Zauber und Laternen-Magie

Öllampen-Zauber und Laternen-Magie

Öllampen-Zauber und Laternen-Magie

Die alten Mittelmeervölker erzeugten ihr Licht hauptsächlich aus Pflanzenöl, meist Olivenöl. Kerzen waren lange Zeit etwas ganz Besonderes und sehr teuer. Bevor Kerzen überall im Überfluss erhältlich waren, wurden auch rituelle Handlungen vor allem durch Öllampen und Laternen erhellt. Diese magischen Helfer sind ganz zu Unrecht weit in den Hintergrund getreten.

Wird bei Kerzen dem Vorhaben meist nur durch die bei der Herstellung festgelegte Farbe (und manchmal auch besondere Form, etwa bei Figuren- oder Knotenkerzen) zusätzliche Energie verliehen, so ist bei Laternen und Öllampen etwas mehr Kreativität möglich. 

Wir stellen die verschiedenen Methoden kurz vor.
Die Anwendungsmöglichkeiten sind praktisch unendlich, sodass dies nur als Anregung für die eigenen kreativen Ideen zu verstehen ist, nicht als vollständige Anleitung.

Magische Öllampen verzaubern seit Jahrtausenden.

Tönerne Lampen, gefüllt mit Olivenöl, erhellten schon zu vorchristlichen Zeiten mit ihrem Licht die Räume und waren im alten Rom ein gängiges Beleuchtungsmittel.

Römische Öl-Lampe Doggystyle

Bild: Randal J. RJFerret, LampArtifactDoggystyle, Freistellung, CC BY-SA 2.5

Wie viele archäologische Funde aus der Römerzeit belegen, war damals schon nicht nur die Funktion der Lampen wichtig, sondern auch ihr Design. Aus diesem Grund sind solche Lämpchen auf der Oberseite, dem sogenannten Spiegel, meist mit bildlichen Darstellungen verziert. Neben Mustern, Symbolen und Abbildungen von Menschen und Tieren, erfreuten sich besonders Szenen aus der Mythologie großer Beliebtheit. Es ist also nicht abwegig, hier anzunehmen, dass eine mit der Mondgöttin Luna verzierte Lampe genutzt wurde, um dieser Göttin zu huldigen. Bildliche Szenen, wie etwa häufig gefundene erotische Darstellungen, sollten das Eintreffen dieser Ziele begünstigen - sowohl weltlich („Schatz, ich hab die romantische Lampe an, nicht die alltägliche!“) als auch energetisch (etwa als Liebeszauber oder zur Potenz-Stärkung).

Als moderne Variante, die schnell und einfach umzusetzen ist und wenig Zubehör braucht, kann man auf reine Pflanzenöle in Verbindung mit simplen Schwimmdochten (z. B. ein Wachs-Docht in einer Korkscheibe) zurückgreifen. Pflanzenöl ist ohne so einen Docht nicht brennbar und damit ungefährlicher (selbst wenn ein brennendes Öllicht einmal umgestoßen wird, richtet es keinen größeren Schaden an, als einen Fettfleck) und umweltfreundlicher (wenig Kohlendioxid, kein Ruß) als die meist hochgiftigen und brennbaren Lampenöle.

Nicht nur Leuchten, auch duften!

Orangen-Öl-Lampe

Eine grade zur Weihnachtszeit beliebte Variante ist die Orangen-Lampe. Diese spendet neben sanftem Licht auch natürlichen Duft. Als Docht lässt man einfach den weißen Teil der Schale stehen, der in der Mitte des Fruchtfleisches zu finden ist. Also vorsichtig schälen!

Wenn man diesen Gedanken weiterführt, kann man auch das Öl für magische Öllampen nach den klassischen Vorgaben für Ritualöle mit ätherischen Ölen anreichern und so die Energie des Ritualöls direkt freisetzen, statt damit Kerzen oder Gegenstände zu salben. 

Noch schöner wird es, wenn man das Pflanzenöl nicht nur mit flüssigen Zutaten vermischt, sondern nach Möglichkeit auch feste Bestandteile integriert. Zimtstangen und Blattgold im Öl ergeben einen wirkungsvollen Helfer für Wohlstandsmagie, mit Rosenblüten und Rosenquarzen lädt man die Liebe ein und rostige Eisennägel und Stacheln verstärken den Schutz vor negativen Einflüssen von außen.

Schwimmdocht in Ritualöl

Mit Salz und Laterne gegen schlechte Energien …

Glasgefäße mit Meersalz gefüllt und durch eine weiße Kerze ergänzt, sind ein weithin bekanntes und beliebtes energetisches Werkzeug, um Räume von negativen Energien zu befreien.

Das Licht der durch die Farbe Weiß [ℹ] mit Reinheit und Klärung verbundenen Kerze, zieht die negativen Energien an und das Salz nimmt diese dann in sich auf. Man lässt die Kerze ganz abbrennen und entsorgt Wachsreste und Salz danach zusammen mit der darin gebundenen negativen Energie.

Wer das Salz noch mit zusätzlichen wirksamen Kräutern, Harzen (Kampfer) oder klassischen Zutaten wie Ruß, Rost, Schwefel oder Teufelsdreck ergänzt, kann über die Zuordnung der gewählten Zutaten die Wirkung der bannenden Salz-Laterne weiter anpassen. 

Mit Salbei-Blättern geht man gegen die schädlichen Energien von Krankheiten vor, mit sonnig-gelben Kamille-Blüten vertreibt man dunkle Gedanken und Rosmarin-Nadeln sagt man nach, das sie so Liebeskummer aus dem Körper ziehen … Die Möglichkeiten zur Anwendung sind vielfältig.

… oder um Glück und Erfolg anzuziehen!

Glas-Laternen können nicht nur bannend eingesetzt werden, sondern man kann sie mit einer farblich zum Thema passenden [ℹ] Kerze nutzen und um die Kerze herum passende Gegenstände arrangieren.

So wird die Laterne zu einem kleinen Altar für die Liebe (etwa mit Figuren und Herzen), den beruflichen Erfolg (etwa mit Münzen, Kunden-Symbolen und dem Firmenlogo) oder um das eigene Strahlen und die Ausstrahlung zu stärken (etwa mit facettenreichen Perlen und Glitzerkram). Die zu verwendenden Symbole wählt man nach klassischen Vorgaben (etwa der Zuordnung verwendeter Edelsteine) oder nach den Grundsätzen der Analogie-/Sympathie-Magie.


Man muss dabei natürlich besonders auf die Sicherheit achten und kann daher entweder nur Gegenstände arrangieren, die nicht brennen (Edelsteine, Münzen, Metall-Figuren, Glasperlen etc.)

Alternativ wählt man eine spezielle Laterne, bei der die Kerze oberhalb der magischen Symbole in einem Halter steht. 

Urlaubs-Laterne

Statt Laternen mit Magie, lieber magische Laternen

Eine weitere Variante der Laternen-Magie ergibt sich, wenn man die Laterne selbst zum magischen Helfer macht. Man kann das Glas der Laterne mit Bildern, Symbolen oder Worten bemalen und so dauerhaft einem Thema widmen.

Mit Schutz-Symbolen oder solchen, die der magischen Entwicklung dienen, können solche Laternen beispielsweise immer den Ort der magischen Handlungen erhellen und durch ihr Licht den Raum von einem Zimmer in einen Ritualplatz verwandeln. Das Entzünden der Laterne läutet die magische Zeit ein, das Löschen entlässt zurück in die Welt des Alltags. Alles dazwischen ist pure Magie.

Für die weniger dauerhaften Themen verziert man spezielles Papier (Brand-hemmend behandelt, gibt es im Bastelbedarf) mit passenden Dingen und stellt dieses dann um eine Kerze herum. Die Worte und Symbole werden durch das Flackern der Kerze zum Leben erweckt.

Solche Laternen bieten sich an, um beispielsweise in der Zeit von Bewerbungen energetisch zu unterstützen (gelbes [ℹ] Papier nutzen!) und verlieren ihre Bedeutung, sobald der neue Arbeitsplatz gefunden ist. 

In Zeiten der räumlichen Trennung in einer Partnerschaft kann man eine entsprechend gestaltete Laterne jeden Abend auf der Fensterbank leuchten lassen. So haben schon in früheren Zeiten die Frauen von Seefahrern darum gebeten, dass der geliebte Mensch heil nach Hause kommt.

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Dunkelmond im Februar 2019

Dunkelmond im Februar 2019 - 4. Februar (Mo) – Dunkelmond im Wassermann um 22:03 Uhr

Die Dunkelmondnacht ist nicht weniger magisch, als die Vollmondnacht …

Während man jedoch in der hellen Vollmondnacht um mehr Liebe, Glück oder Erfolg bittet,
so nutzt man die dunkle Nacht dafür, Dinge loszulassen, aufzulösen oder zu beenden.
Der Mond erreicht seinen dunkelsten Moment und wir möchten uns in dieser Nacht
von unseren dunkelsten Emotionen, Gewohnheiten oder Blockaden trennen.

Anders als bei Ritualen die nur die generelle Energie des Mondstandes nutzen,
sollte es bei expliziten Dunkelmond-Ritualen immer auch dunkel sein.

In diesem Monat bietet sich die Dunkelmondnacht von Dunkelheitseinbruch am Abend des 4. Februar
bis zum Dunkelmond-Zeitpunkt um 22:03 Uhr an, um energetisch mit der Dunkelmond-Energie zu arbeiten.
Der Mond steht schon seit Sonntag im Wassermann und gipfelt dann in den Wassermann-Dunkelmond.

Begünstigte Rituale für die Stunden vor einem Wassermann-Dunkelmond:
Probleme loslassen, Streitigkeiten aufheben, Kreativitäts-Blockaden auflösen, festgefahrene Planungen
oder verworrene Strategien / Pläne entwirren, Beziehungen / Freundschaften auflösen. 


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„Was ist eigentlich der Dunkelmond?“

„Was ist eigentlich der Dunkelmond?“

„Was ist eigentlich der Dunkelmond?“

Jeden Monat gibt es eine Nacht, in der kein Licht vom Mond den Nacht-Himmel erhellt. Der Mond ist dunkel. In vielen Kalendern wird der Dunkelmond-Zeitpunkt mit einer Uhrzeit angegeben, allerdings wird dieser Zeitpunkt oft als „Neumond“ bezeichnet. Magisch gesehen ist der Mond aber erst in der darauf folgenden Nacht wieder da und beginnt erst dann als „Neumond“ wieder neu zu wachsen.

Ähnlich wie die Vollmondnacht ist auch die Dunkelmondnacht magisch!

Wenn auch auf eine ganz andere Weise: Bittet man in der Vollmondnacht um Glück, Erfolg oder Liebe, so nutzt man die dunkle Nacht dafür, um Dinge loszulassen, aufzulösen oder zu beenden. Der Mond erreicht seinen dunkelsten Moment und wir möchten uns in dieser Nacht von unseren dunkelsten Blockaden trennen.

Liebeskummer, Ängste, Traurigkeiten und ähnliche emotionale Altlasten, aber auch schlechte Angewohnheiten, Süchte oder schädliche Verbindungen kann man auflösen.

Man verwendet schwarze Kerzen, bannendes Räucherwerk und Loslass-Rituale oder Reinigungs-Zauber, um dann – zusammen mit dem Neumond am nächsten Tag – fast wie neugeboren zu erstrahlen, neue Wege einzuschlagen und alte Dinge in der Dunkelheit hinter sich zurückzulassen.

Dunkelmonde 2019

6. Januar (So) – im Steinbock um 2:28 Uhr
4. Februar (Mo) – im Wassermann um 22:03 Uhr
6. März (Mi) – in den Fischen um 17:04 Uhr
5. April (Fr) – im Widder um 10:50 Uhr
5. Mai (So) – im Stier um 0:45 Uhr
3. Juni (Mo) – in den Zwillingen um 12:01 Uhr
2. Juli (Di) – im Krebs um 21:16 Uhr
1. August (Do) – im Löwen um 5:12 Uhr
30. August (Fr) – in der Jungfrau um 12:37 Uhr
28. September (Sa) – in der Waage um 20:26 Uhr
28. Oktober (Mo) – im Skorpion um 4:38 Uhr
26. November (Di) – im Schützen um 16:05 Uhr
26. Dezember (Do) – im Steinbock um 6:13 Uhr

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Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Dunkelmond Kerzen Dark as the Moon

Black as the night, dark as the moon!
Jeden Monat gibt es eine Nacht, in der kein Licht vom Mond den Nachthimmel erhellt. So wie die Vollmond-Nacht, so ist auch die Nacht des Dunkelmondes magisch und von besonderer Energie erfüllt.
Man nutzt die Nacht, in der der Mond seinen dunkelsten Moment erreicht, um sich von dunklen Gedanken, Ängsten oder Blockaden zu trennen, (Liebes-)Kummer oder Altlasten zu verbannen, aber auch, um schlechte Angewohnheiten, Süchte oder Mangelgedanken loszulassen.

Kerzenritual-Set für Dunkelmond-Nächte (limitiert)

Nicht nur in der Durchführung, auch in der Herstellung steckt diese Energie.
Damit Sie diese besonderen Nächte energetisch für sich nutzen können, haben wir den vergangenen Dunkelmond im Wassermann am 4. Februar genutzt, um spezielle Dunkelmond-Kerzen zu gießen und dabei die Energie dieser Nacht in den Kerzen zu verankern. Das von uns verwendete natürliche Rapswachs europäischer Herkunft wurde mit der als besonders reinigend bekannten Essenz der amerikanischen Zeder versehen und mit kleinen Turmalin-Stücken veredelt, da dieser Stein dafür bekannt ist, negative Energien aus seinem Umfeld zu absorbieren. Um die Kerze in ihrer Wirkung zu unterstützen, liegen ihr eine den dunklen Mond symbolisierenden Scheibe aus Edel-Schungit – einem für seine klärende Wirkung bekannten Stein – und weitere ausgewählte Zutaten bei. Das Set enthält alle benötigten Zutaten, damit Sie mehrere Dunkelmond-Nächte energetisch für sich nutzen können – wie eine regelmäßige Wartung, um negative Energie oder unerwünschte Einflüsse zu verbannen.

Diese Rituale helfen dabei, neue Wege einzuschlagen und Dinge in der Dunkelheit hinter sich zurückzulassen, die einem nicht (mehr) guttun und dann – zusammen mit dem in den folgenden Tagen an den Himmel zurückkehrenden Neumond – wie neugeboren zu erstrahlen. Nutzen Sie die Energie der Dunkelmond-Nächte wie eine regelmäßige Wartung, um negative Energie oder unerwünschte Einflüsse zu verbannen.

Zum Glück ist es nicht in jedem Monat dunkel im Leben.
Man kann eine Dunkelmond-Nacht auch dann ehren und zelebrieren, wenn es keine zielgerichteten Anliegen gibt. Etwa um die eigenen Energielevel zurückzusetzen und dann mit dem Neumond den nächsten lunaren Monat erfüllt von frischer Kraft zu beginnen. Die in dem Set enthaltene Dunkelmond-Kerze unterstützt auf Wunsch auch ohne die spezielle Ritualhandlung. Man kann sie für eine Zeit der Innenschau, der Ruhe, beim Kartenlegen oder Orakeln, zur Meditation oder Visualisierung nutzen, sich von ihr aus seelischen Tieflagen ziehen lassen oder einfach die dunkelste Nacht des Monats sanft duftend mit ihrer leise knisternden Flamme erhellen.

Dieses Kerzenritual-Set enthält eine zum Dunkelmond gegossene Kerze aus Rapswachs (250g, Brenndauer über 50 Stunden) mit ätherischem Öl, Turmalinstücken und knisterndem Holzdocht, handgeschöpftees Ritualpapier, eine polierte Dunkelmond-Platte aus Edel-Schungit, weiteres für das Ritual benötigtes Zubehör, eine Liste der Dunkelmonde und eine ausführliche Anleitung.

Dies ist ein Zauber für Dunkelmond-Nächte. Diese sind in der beiliegenden Liste aufgeführt.

Rituale

Alle unsere Ritual-Sets enthalten eine genaue Anleitung und alle für den jeweiligen Zauber benötigten magischen Zutaten.

be-witch „Blockaden auflösen"
be-witch "Blockaden auflösen" (Zauber gegen Hindernisse) - Ritualset, Ritualbedarf, Hexenzauber

Hindernisse sind dazu da, überwunden zu werden! Ein Zauber um innere Blockaden aufzulösen. Gegen Glaubenssätze, Mangelgedanken, Angewohnheiten oder ähnliche Dinge. Bei diesem Zauber sollen Dinge aufgelöst werden, die der eigenen Entwicklung im Wege stehen. Beispiele dafür sind etwa Selbstzweifel, Misstrauen, emotionale Abhängigkeit, Seelenschmerz, Vertrauensverlust, Selbstaufopferung, Angst vor Nähe oder falsche Glaubenssätze. Hierbei sollte es sich um die eigenen Blockaden handeln!

Dies ist ein bannendes Ritual, Sie lösen Ihre Blockaden auf, es muss deshalb bei abnehmendem Mond ausgeführt werden, idealerweise etwa 5 – 7 Tage vor dem Dunkelmond-Zeitpunkt.

Mit einer Flasche Essig-Essenz zum Auflösen der Blockaden.

21,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Lieferzeit: Manufakturware: 4-6 Werktage nach dem Zahlungseingang

be-witch „Loslassen können"
be-witch "Loslassen können" - Ritualset, Ritualbedarf, Hexenzauber

Andere Mütter haben auch schöne Kinder! Ein Zauber, um jemanden loszulassen. Schaffen Sie Raum für eine neue Liebe!

Dies ist ein bannendes Ritual, Sie wollen negative Einflüsse, Kummer, Verhaftung in der Vergangenheit loslassen. Es muss deshalb bei abnehmendem Mond ausgeführt werden, wenn möglich kurz vor Dunkelmond.

Mit Bändern und Perlen, den sogenannten „Kissing Beads“.

21,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Lieferzeit: Manufakturware: 4-6 Werktage nach dem Zahlungseingang

Spellbox „Banish Stains“

Spellbox "Banish Stains" - Ritualset, Ritualbedarf, Ritual

Ein schottisches Ritual um jemanden zu behindern, der einem selbst oder anderen vorsätzlich Schaden zufügt. Durchkreuzen Sie rechtzeitig die Pläne eines Übeltäters.

Diese Spellbox enthält ein Ritualöl, eine Feder, schwarzes Wasser, Bannsalz, fünf “Stains”, 6 handgezogene Kerzen, eine Rolle Räucherkohle (6 Stück), Räuchersand, eine Flasche Räucherwerk (30ml), eine Räucherschale aus Porzellan und eine ausführliche Anleitung.

Dies ist ein Zauber für die Phase des abnehmenden Mondes, kurz vor dem vor dem Dunkelmond.


Clearing Mojos - zur Reinigung

Ein energetisches Clearing ist ein spirituelles Reinigungs-Ritual.
Es hilft Ihnen, sich von belastenden oder schädlichen Energien zu reinigen, die den Körper oder die Seele beschweren oder sich in Ihrer Aura manifestieren. Ein Clearing kann aber z.B. auch negative Glaubenssätze (etwa aus der Kindheit) oder unerwünschte Verhaltensweisen (Süchte, Angewohnheiten, Lebensmuster) auflösen. Diese speziellen Beutelchen (Mojos, Mojobags) sind also keine Glücksbringer, sondern werden gegen negative Energien verwendet.

Clearing Mojos - energetische Reinigung

In dieser magischen Handlung werden Ihre Blockaden, negativen Einflüsse oder Stagnationen aufgelöst.

Sie muss daher bei abnehmendem Mond durchgeführt werden. Mit den Clearing Mojos zieht man die schlechten Energien beispielsweise aus dem Körper, der Aura oder der Umgebung und verbannt diese anschließend.


Räucherwerke

Rituelle Räucherung „Schwarz“
Rituelle Räucherung Räucherwerk "Schwarz"

Die in diesem Räucherwerk enthaltenen Zutaten passen zum Farbthema „Schwarz“. Schwarz ist die richtige Farbe für Rituale zur Reinigung, Trennung, Auflösung, gegen negative Gedanken und Emotionen aber auch zum Schutz vor äußeren Einflüssen. Um Unerwünschtes zu verbannen, negative Kräfte umzukehren, schlechte Angewohnheiten zu bekämpfen und Blockaden zu erkennen und zu durchbrechen. Wird diese Räucherung für ausschließlich eigennützige Zwecke verwendet, etwa zur Trennung Dritter, so kann die Wirkung sich gegen einen selbst richten!

Mit Sassafrasholz, Birkenrinde, Rosmarin, Beifußkraut, Minze, schwarzem Olibanum, Kampferharz und Rebschwarz.

Inhalt: 30 g

9,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Grundpreis: 7,50  / 100 ml In den Warenkorb

Produkt enthält: 120 ml

Lieferzeit: Lagerware: 2-3 Werktage nach dem Zahlungseingang

Räucherwerk „Loslassen“
Räucherwerk Räuchermischung "Loslassen"

Loslassen ist kein Scheitern. Egal, ob man Träume loslassen muss, Menschen oder Gefühle, es ist eine Entwicklung, die einen weiterbringt. Man entwickelt sich aus alten Strukturen heraus. Wer am Alten festhält, der hat keinen Platz für das Neue. Schlimmer noch: Er wird das Neue gar nicht sehen. Und so bedeutet Loslassen vor allem eines: Eine Chance für Neues. Mit diesem Räucherwerk unterstützt man sich selbst beim Loslassen.

Sassafras, Rosmarinkraut, Beifußkraut, Birkenrinde, Pfefferminzblätter und Kampferharz.

Inhalt: 30 ml

6,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Grundpreis: 20,00  / 100 ml In den Warenkorb

Produkt enthält: 30 ml

Lieferzeit: Lagerware: 2-3 Werktage nach dem Zahlungseingang

Räucherwerk „Fluchbrecher“
Räucherwerk Räuchermischung "Fluchbrecher"

Diese Räuchermischung wird genutzt, um negative Energien und dunkle Magie abzuwehren. Wenn andere Menschen uns etwas Schlechtes wünschen, so kann sich das im eigenen Leben manifestieren. Vertreiben Sie Fremdenergien aus Ihren Räumen, die Ihnen durch eifersüchtige, neidische oder missgünstige Menschen gesendet wurden.

Eibischwurzel, Olibanum, Wacholderbeeren, Macis, Zedernholz, Lavendel- und Malvenblüten und schwarzes Weihrauchharz.

Inhalt: 30 ml

6,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Grundpreis: 20,00  / 100 ml In den Warenkorb

Produkt enthält: 30 ml

Lieferzeit: Lagerware: 2-3 Werktage nach dem Zahlungseingang

Räucherwerk „Reinigung“
Räucherwerk Räuchermischung "Reinigung"

Eine Räuchermischung zur feinstofflichen Reinigung von Räumen, Gegenständen, Personen und Plätzen. Um störende Einflüsse vor der Meditation, einer Zeremonie oder einem Ritual zu beseitigen. Besonders geeignet um Räume, in denen energetisch gearbeitet wird, nach einer Konsultation (Kartenlegen, Pendeln, Beratungen, etc.) „aufzuräumen“. Auch nach Streitigkeiten, Trennungen etc. oder um vor dem Einzug in neue Wohn- oder Arbeitsräume alte Energien zu verbannen. Idealerweise räuchert man in Räumen noch „Schutz“, nachdem diese mit „Reinigung“ von allen negativen Energien befreit wurden.

Olibanumharz (Weihrauch), Birkenrinde, Salbei, Bärentraubenblätter und Mariendistelsamen.

Inhalt: 30 ml

6,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Grundpreis: 20,00  / 100 ml In den Warenkorb

Produkt enthält: 30 ml

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Räucherwerk „Blockadenlöser“
Räucherwerk Räuchermischung "Blockadenlöser"

Diese Räuchermischung gibt die Kraft und die Zuversicht, die man benötigt um die Blockaden, Sorgen oder negative Gedankenmuster aufzulösen, die einer Entwicklung im Wege stehen. Eine Blockade ist eine Art geistiger Sperre, bei der der Strom des Denkens ins Stocken gerät und nicht weiterfließen kann. Sei es in einem kreativen Prozess (Schreibblockade), beim Lösen eines Problems oder in der Selbstverwirklichung. Auch blockierende Fremdenergien können mit dieser Räuchermischung vertrieben werden.

Eukalyptusblätter, rotes Sandelholz, Salbei, Olibanum (Weihrauch), Myrrhe, Weissdornblüten.

Inhalt: 30 ml

6,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Grundpreis: 20,00  / 100 ml In den Warenkorb

Produkt enthält: 30 ml

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Farbmagie-Weihrauch „Schwarz“
Farbmagie-Weihrauch "Schwarz"

Farbmagie-Weihrauch Schwarz wird eingesetzt für Reinigung, Konzentration, Austreibung, Auflösen, Trennen, Abkühlen, Abschließen, zum Loslassen und Bannen. Farbmagie-Weihrauch in verschiedenen Farben entsteht, wenn reines Weihrauchharz (Olibanum) mit hochwertigen Farben veredelt wird.

Inhalt: 30 ml

4,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Grundpreis: 13,33  / 100 ml In den Warenkorb

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Basiszutaten

Ritualpapier silber, 5 Blatt
Ritualpapier silber, 5 Blatt

5 Blatt, je 14 x 15 cm. Asiatische Ritualpapier gibt es in zwei Ausführungen – gold oder silber. Dieses silberfarbene Papier wird zum Bannen und Loslassen benutzt, goldfarbenes zur Anziehung und Wunscherfüllung.

Ritualkerzen

Die Kerzen werden zu der zum Thema passenden Mondphase energetisch geladen und müssen vor der Verwendung nicht noch gereinigt werden. Wir empfehlen dennoch die Verwendung eines Ritualöls zum Salben der Kerzen vor oder während des Rituals, um die Kerzen auf die persönlichen Energien einzustellen.

Groß (Ritualkerzen): Höhe ca. 140-150 mm, Durchmesser unten ca. 13 mm
Klein (Wunschkerzen): Höhe ca. 90 mm, Durchmesser unten ca. 9 mm

Ritualkerze, schwarz (groß)

1,20  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

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Wunschkerzen (klein), schwarz, 1 Paar

2,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

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Ritualöl „Schwarz“
Ritualöl "Schwarz"

Dieses verbannende Ritualöl enthält die ätherischen Öle, die zum Farbthema „Schwarz“ passen sowie schwarzes Olibanum. Schwarz ist die richtige Farbe für Rituale zur Reinigung, Trennung, Auflösung, gegen negative Gedanken und Emotionen aber auch zum Schutz vor äußeren Einflüssen. Um Unerwünschtes zu verbannen, negative Kräfte umzukehren, schlechte Angewohnheiten zu bekämpfen und Blockaden zu erkennen und zu durchbrechen. Wird dieses Öl für ausschließlich eigennützige Zwecke verwendet, etwa zur Trennung Dritter, so kann die Wirkung sich gegen einen selbst richten!

8,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Grundpreis: 26,67  / 100 ml In den Warenkorb

Produkt enthält: 30 ml

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Sonnenzeichen (Sternzeichen) und Dunkelmond

Sonnenzeichen und Dunkelmonde

Sonnenzeichen & Dunkelmonde

Im Gegensatz zum Mond, der alle 12 Tierkreiszeichen innerhalb eines einzigen Monats durchläuft, braucht die Sonne dazu bekanntlich ein ganzes Jahr.

So „berührt“ sie also jedes Tierkreiszeichen etwa einen Monat lang. Die bekannteste Auswirkung davon ist das „Sternzeichen“ einer Person. Manchmal wird es auch Tierkreiszeichen genannt. Richtiger wäre die Bezeichnung Sonnenzeichen. Also das Zeichen, in dem die Sonne zum Zeitpunkt der Geburt stand.

In der Astrologie weist es auf die Art und Weise hin, wie jemand die eigenen Kräfte und das persönliche schöpferische Vermögen für den eigenen Weg und die eigene Entwicklung einsetzt.

In der Magie können diese Kräfte und Eigenschaften, die man bestimmten Zeichen zuschreibt, auch in sich selbst geweckt oder verstärkt werden, wenn man in einem anderen Monat geboren ist.

Entsprechende Rituale sammeln die gewünschte Kraft beispielsweise in einem kleinen astrologischen Symbol und werden dann als Talisman oder Amulett genutzt.


Magisch hat jeder Monat eine andere „Färbung“.

Sie können einem Ritual durch die Auswahl des zum Thema passenden Sonnenzeichen-Monats (nicht Kalendermonats!) noch mehr Kraft verleihen. Rituale zum Thema Redegewandtheit, Selbstdarstellung, Kommunikation und Kreativität sollen beispielsweise besonders gut wirken, wenn man sie zwischen dem 21.05. und dem 21.06. abhält. Die Sonne steht dann in den Zwillingen – dem eloquentesten aller Zeichen.

Jedes Sonnenzeichen hat auch eine Schattenseite.

Die verschiedenen Eigenschaften, die jedem Sonnenzeichen nachsagt werden, sind natürlich nicht nur erstrebenswert. Positive Seiten halten sich in der Regel mit negativen Seiten die Waage. Und natürlich hat nicht nur jemand, der in einem bestimmten Sonnenzeichen geboren wurde, diese bestimmten Eigenschaften.

So wie Sie gewisse für ein Sonnenzeichen typische Eigenschaften in sich fördern können, indem Sie dieses Sonnenzeichen mit einem Ritual in sich stärken, so können Sie auch gegen unerwünschte Eigenschaften angehen.

Wollen Sie ungeliebte Eigenschaften an sich selbst verändern / abschwächen, dann sollten Sie herausfinden, welchem Sonnenzeichen diese Eigenschaften gemeinhin zugesprochen werden (oftmals kommen mehrere in Frage).

Sonne + Mond = Dunkelmond

An einigen Tagen stehen Sonne und Mond im gleichen Tierkreiszeichen. Diese magisch sehr wirkungsvolle Zeit findet mit dem Dunkelmond des jeweiligen Sonnenzeichen-Monats seinen Höhepunkt. Der Mond ist dann komplett dunkel.

Dunkelmonde werden traditionell für Rituale des Loslassens, des Trennens, der Verbannung und des Auflösens verwendet. Da liegt es auf der Hand, diese Dinge miteinander zu verbinden und den Dunkelmond des entsprechenden Sonnenzeichen-Monats für ein passendes Ritual zu wählen.

Die Dunkelmonde 2019 mit den typischen negativen Eigenschaften:

21.01.-19.02. Wassermann
04.02.2019 (Mo) – Dunkelmond im Wassermann um 22:03 Uhr
Negative Eigenschaften: exzentrisch, absonderlich, snobistisch, gekünstelt, aufbrausend, unbeständig, unrealistisch, unordentlich, eigenbrötlerisch, abweisend, verwirrend, impulsiv.

20.02.-20.03. Fische 
06.03.2019 (Mi) – Dunkelmond in den Fischen um 17:04 Uhr
Negative Eigenschaften: heimtückisch, überempfindlich, unpraktisch, intrigant, realitätsfremd, zögerlich, mutlos, chaotisch, unorganisiert, manipulativ, kritikscheu, berechnend.

21.3.-20.04. Widder 
05.04.2019 (Fr) – Dunkelmond im Widder um 10:50 Uhr
Negative Eigenschaften: ungeduldig, taktlos, herrisch, rechthaberisch, kampfbereit, fordernd, frech, überheblich, egoistisch.

21.04.-20.05. Stier 
5.05.2019 (So) – Dunkelmond im Stier um 0:45 Uhr
Negative Eigenschaften: hartnäckig, unnachsichtig, übereifrig, besitzergreifend, stur, habgierig, engstirnig, grob, uneinsichtig, kritisch.

21.05.-21.06. Zwillinge 
03.06.2019 (Mo) – Dunkelmond im Zwilling um 12:01 Uhr
Negative Eigenschaften: zerstreut, launisch, unruhig, unzuverlässig, wankelmütig, flatterhaft, haltlos, unentschlossen, melancholisch, unordentlich, geschwätzig, selbstgefällig.

22.06.-22.07. Krebs 
02.07.2019 (Di) – Dunkelmond im Krebs um 21:16 Uhr
Negative Eigenschaften: missmutig, reizbar, weinerlich, ziellos, ängstlich, unbeweglich, empfindlich, antriebslos, zimperlich, verträumt, lethargisch, unrealistisch, bequem.


23.07.-23.08. Löwe 
01.08.2019 (Do) – Dunkelmond im Löwen um 5:12 Uhr
Negative Eigenschaften: eigenwillig, selbstverliebt, genussüchtig, hochmütig, unnachgiebig, arrogant, intolerant, stur, dominant, geltungssüchtig, prahlerisch, eitel, zügellos.

24.08.-23.09. Jungfrau 
30.08.2019 (Fr) – Dunkelmond in der Jungfrau um 12:37 Uhr
Negative Eigenschaften: misstrauisch, pedantisch, engstirnig, verbissen, frustriert, kleinlich, schulmeisterlich, gehemmt, gefühlskalt, nörglerisch, geizig, fehlersuchend, materialistisch.

24.09.-23.10. Waage 
28.09.2019 (Sa) – Dunkelmond in der Waage um 20:26 Uhr
Negative Eigenschaften: manipulierbar, träge, abhängig, affektiert, gleichgültig, oberflächlich, schwankend, unverbindlich, willensschwach, sentimental.

24.10.-22.11. Skorpion 
28.10.2019 (Mo) – Dunkelmond im Skorpion um 4:38 Uhr
Negative Eigenschaften: nachtragend, eifersüchtig, kompliziert, fanatisch, unnachsichtig, neidisch, rachsüchtig, rücksichtslos, hemmungslos, streitsüchtig, herrschsüchtig.

23.11.-21.12. Schütze 
26.11.2019 (Di) – Dunkelmond im Schützen um 16:05 Uhr
Negative Eigenschaften: großtuerisch, blauäugig, leichtgläubig, hochmütig, heuchlerisch, aufgeblasen, taktlos, übertreibend, verantwortungslos, respektlos, gierig.

22.12.-20.01. Steinbock
06.01.2019 (So) – Dunkelmond im Steinbock um 2:28 Uhr
26.12.2019 (Do) – Dunkelmond im Steinbock um 6:13 Uhr
Negative Eigenschaften: egozentrisch, skeptisch, unterdrückend, schwerfällig, eigensinnig, pessimistisch, verbittert, misstrauisch, unflexibel, zynisch, verschlossen, unversöhnlich.

Was diese Liste NICHT ist:

Diese Liste ist nicht als eine Aufzählung zu verstehen, welche entsetzlichen Eigenschaften die in dem jeweiligen Sonnenzeichen geborenen Menschen mitbringen! Für eine Typisierung sind deutlich mehr Einflüsse des Geburtshoroskops zuständig, als nur das Sonnenzeichen.

Diese Liste verdeutlicht nur, zu welchem Zeitpunkt man am Besten an den eigenen Schwachstellen feilen kann. Und zwar unabhängig vom eigenen Sonnenzeichen – denn auch Fische können nörglerisch sein (wird aber der Jungfrau zugeordnet) und manche Steinböcke sind chaotisch (auch wenn das eher den Fischen zugesprochen wird).

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Kategorie:
Mondkalender

„Kann man die Reste von Kräutern bzw. Ölen aus Ritualen weiterverwenden?“

Kann man die Reste von Kräutern bzw. Ölen aus Ritualen weiter verwenden?

„Kann man die Reste von Kräutern bzw. Ölen aus Ritualen weiterverwenden?“

Viele Dinge, die in einem Zauber verwendet werden, sind reine Werkzeuge. Der Kerzenhalter, das Räuchergefäß, die Feuerschale und ähnliche Gegenstände. Da stellt sich diese Frage meist gar nicht erst, ob diese noch weiterverwendet werden können.

Es gibt aber Dinge, die speziell zu einem einzigen Zauber gehören.

Manchmal stellt man eine Räuchermischung oder ein Öl speziell für diesen einen Zweck her, zieht eine Kerze oder mischt ein Pulver.

Die Zutaten werden dann ganz und gar auf das eine Ritual (genauer gesagt auf dessen Ziel) ausgerichtet. Man visualisiert bei der Herstellung bereits das Ziel und diese Energie fließt mit ein.

Solche Dinge sind ein wesentlicher Teil des Zaubers und sollten daher auch nur für dieses Ziel verwendet werden.

Das muss sich allerdings nicht auf eine einzige Anwendung beschränken.

Wenn man vielleicht ein Räucherwerk zusammengestellt hat, um einen neuen Arbeitsplatz zu finden, dann nutzt man dieses zunächst im eigentlichen Ritual. Beispielsweise unterstützend bei der Wunschformulierung oder wie eine Luftpost um den Wunsch an das Universum mit dem Rauch zusammen loszusenden.

Später kann man damit dann noch Bewerbungs-Unterlagen vor dem Absenden abräuchern oder sich beim Schreiben von Online-Bewerbungen mit dem Rauch umgeben. Dies zählt alles zum ursprünglichen Zauber!

Wenn man einen Talisman in einem Ritual mit einer speziell dafür hergestellten Räuchermischung geweiht hat, dann kann man diesen Talisman auch noch öfter mit dem Räucherwerk aufladen. Nicht aber Gegenstände für andere Zwecke!


Beim Loslassen lieber ganz loslassen!

Sollte es sich um ein bannendes Ritual handeln, etwa eins zum Loslassen oder Verabschieden, dann sollte man nach dem Ritual auch wirklich alles loslassen – auch Reste.

Gerade, wenn es sich um ein schmerzliches oder sehr emotionales Thema handelt, möchte man ja nicht bei der nächsten Verwendung der Zutaten (etwa durch den Duft) wieder daran erinnert werden. Übriggebliebene Kräuter können beispielsweise als Opfergabe in der Natur verstreut werden.

Natürlich gibt es Ausnahmen.

Anders verhält es sich, wenn man ein Ritual zwar selbst zusammenstellt, aber die Zutaten nicht selbst mischt / herstellt, sondern diese anhand der Farbzuordnung oder der thematischen Zuordnung aus einem Sortiment aussucht.

Diese universellen Kräutermischungen oder Ritualöle, Pulver oder ähnlichen Zutaten kann man dann selbstverständlich innerhalb des Themengebietes auch noch für andere Rituale verwenden.

Die eigene Note …

Wer gekaufte Zutaten zusätzlich energetisieren möchte, kann davon die benötigte Menge abfüllen und nur diesen Teil gesondert für das bevorstehende Ziel weihen / aufladen.

Mit diesen persönlich auf ein Ziel ausgerichteten Zutaten verhält es sich dann wieder, wie am Anfang beschrieben.

Kleine Oele

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Blaues Eis – ein Tiefkühl-Zauber

Blaues Eis - ein Tiefkühl-Zauber

Wenn eine bestimmte Person beispielsweise den Zusammenhalt in einer Gruppe oder den Bestand einer Beziehung gefährdet, dann darf man natürlich zu magischer Selbstverteidigung greifen. Gegen üble Nachrede, Lügen oder Mobbing aber auch bei unerwünschten Annäherungsversuchen an einen selbst oder an den Partner / die Partnerin.

Ein häufig angewendetes Ritual besteht darin, den Störenfried „einzufrieren“. Dabei geht es nicht darum, dieser Person zu schaden, sondern ihr die Antriebskraft zu nehmen, die sie zu der unerwünschten Handlung bewegt.

Es gibt nicht „den einen Weg“

Die Anleitungen und Methoden sind dabei vielfältig und so unterschiedlich, wie die Durchführenden. Viele Traditionen in der Magie haben unterschiedliche Rituale für das Einfrieren hervorgebracht und früher wurde es natürlich nur mit Eis und Schnee in der Natur durchgeführt, nicht wie heutzutage mit dem Tiefkühler. Man kann diesen energetischen Vorgang also intuitiv und ganz nach den eigenen Vorlieben in Aufwand und Zutaten ausbauen, da es nicht „den einen Weg“ gibt.

Etwa: „Mit dieser blauen Farbe sende ich Dir heilende Energie. Diese befreit Dich von dem Wunsch, anderen zu schaden.“
oder „Mit dieser blauen Farbe sende ich Dir die Einsicht, dass Deine Annäherungsversuch nicht erwünscht sind.“

Wie viel Dominanz hier gerechtfertigt ist, muss man mit sich selbst ausmachen

Sollte man keine heilenden Worte oder positiven Wendungen finden, dann kann man auch mit schwarzer Tinte arbeiten und den Zauber etwas härter formulieren. „Ich unterbinde hiermit …“. Dies liegt im eigenen Ermessen, dem Punkt, an dem man selbst die Richtschnur zwischen „guter“ und “böser“ Magie zieht und sicherlich auch in den Taten der Person. Wie viel Dominanz hier gerechtfertigt ist, muss man mit sich selbst ausmachen. Gegen einen Mobber setze ich sicherlich gezielt mehr eigene Macht ein, als bei dem kleinen Dämpfer für den Ex-Partner, der einfach nicht aufhört mich anzuschreiben.


Danach stellt man das Gefäß in das Tiefkühlfach, wo es bleibt bis die Bemühungen der Person ebenfalls eingefroren und erkaltet sind. Erst dann wird der Inhalt der Flasche in der Natur entsorgt.

Man schafft ein Band, welches mit Achtsamkeit zu behandeln ist

Man wärmt das Gefäß dafür bei einem kleinen Spaziergang leicht zwischen den Händen an, damit das Eis sich löst und man es auf den Boden geben und mit etwas Erde bedecken kann. Dieser Punkt ist wichtig, da eine Person im Tiefkühlfach stehen zu haben einen selbst auch mit der Person verbindet. Jedes Ritual, dass man nicht nur für sich selbst durchführt, bildet ein Band zwischen den Beteiligten. Die englische Bezeichnung für diese Art von Zauber "Binding Spells" verdeutlicht es sehr schön. Einerseits bindet man zwar die negativen Energien, andererseits denkt man eventuell auch jedes Mal an die negativen Einflüsse der Person, wenn man die Erbsen aus dem Tiefkühlschrank nimmt und der Blick auf das Fläschchen fällt. So bindet man sich auch an diese Verantwortung für das Fläschchen.

Daher ist es so wichtig, den Zauber achtsam aufzulösen, wenn die Verbesserung eingetreten ist. Sollte sich die Situation danach wieder verschlimmern, kann man einen neuen Eiszauber durchführen. Aber zwischendurch sollte man immer mal überprüfen, ob das eigene Eingreifen überhaupt noch notwendig ist.

Die Zeiträume hängen dabei von den persönlichen Umständen ab, klassisch wird aber zu einem Dunkelmond eingefroren und zum nächsten Dunkelmond entlassen. So hat man zu Neumond (direkt nach dem Dunkelmond) hoffentlich den Neuanfang begünstigt. Sollten die nächsten vier Wochen zeigen, dass es noch nicht gereicht hat, friert man zum folgenden Dunkelmond erneut ein.

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Kategorie:
Magische Rituale

Wie man die Sympathiemagie für sich nutzten kann.

Analogie-Magie Sympathie-Magie

Wie man die Sympathiemagie für sich nutzen kann.

Sehr vielen magischen, religiösen und selbst therapeutischen Praktiken liegt die Vorstellung zugrunde, dass zwischen äußerlich ähnlichen Dingen eine Verbindung (Sympathie) besteht und sich diese daher gegenseitig beeinflussen. Bei der Sympathiemagie, die auch Analogie-Zauber genannt wird, geht man davon aus, dass Dinge die sich ähneln, energetisch auch zusammenhängen und man dies für sich nutzen kann.

Der Wortteil „Sympathie“ im Wort Sympathiemagie ist von der Bedeutung her also nicht so sehr dem gebräuchlichen „Du bist mir sympathisch!“ zuzuordnen, sondern eher analog zum griechischen Ursprung des Wortes („sympathikos – mitleidend“) sowie in der medizinischen Bedeutung („miterkrankt“) zu sehen.

Die Verbindungen liegen auf der Hand …

Eine Person ähnelt ihrem Foto oder einer (ggf. mit ihren Haaren etc. versehenen) Puppe, ein Gegenstand seiner Zeichnung oder Miniatur, ein Unternehmen wird von seinem Logo repräsentiert und für viele weitere Dinge kennt man Symbole (Herz = Liebe, Klee = Glück usw.) 

… oder haben einmal bestanden.

Meist wird auch angenommen, dass eine dauerhafte Verbindung zwischen den abgeschnittenen Haaren, Nägeln, den Körperausscheidungen oder der getragenen Kleidung einer Person und der Person selbst bestehen bleibt (gleiches gilt für Tiere), die man für einen solchen Einfluss nutzen kann. Im Voodoo kommt hierzu oft noch die Erde, die aus einer Fußspur der Person entnommen wurde. Dies nennt man das Gesetz der direkten Übertragung.

So wie etwas ist, so wirkt es!

Zusätzlich kann man noch nach dem Gesetz der Ähnlichkeit arbeiten. Diesen Regeln folgend, kann man kann Dinge aufgrund ihrer Eigenschaften wählen: Magneten ziehen etwas an, Honig versüßt (oder verklebt), Pfeffer(-spray) wehrt Böses ab.

Viele Formen der Magie beruhen im weitesten Sinne auf diesem logischen System. Interessanterweise findet man dieses Prinzip unter dem Begriff „Signaturenlehre“ auch in den Anfängen der Medizin, maßgeblich geprägt durch Paracelsus (*1493 – †1541). Dieser war bekannt als Arzt, Alchemist, Astrologe und Mystiker – Dinge, die damals noch Hand in Hand gehen konnten. Sein Wissen gilt als überaus umfassend und seine Heilungserfolge waren legendär. Laut Wikipedia ist dies „die Lehre von den Zeichen der Natur, die als Merkmale auf Ähnlichkeiten, Verwandtschaften und innere Zusammenhänge hinweisen." 

Verkürzt kann man sagen, dass die medizinische Signaturenlehre ebenfalls auf Entsprechungen beruht: Die Form der Walnuss prädestinierte sie für Behandlungen des Gehirns, eine Bohne habe eine Heilwirkung bei Nierenleiden usw.

Kreative Magie leicht gemacht.

Nach diesen verschiedenen Regeln können die Zutaten für einen Zauber individuell gewählt werden, etwa für ein Glücksbeutelchen. Um ein Vorhaben positiv zu unterstützen, vereint man in einem Stück Stoff der passenden Farbe [ℹ] viele kleine Dinge, welche die entsprechenden Energien anziehen sollen. Für mehr Geschäftserfolg wählt man etwa Münzen für den Geldfluss, kleine Figuren um viele Kunden zu symbolisieren, einen Magneten um den Erfolg damit anzuziehen und ähnliche Analogien. Innerhalb einer Ritualhandlung füllt man diesen Glücksbringer mit Kraft und verbirgt ihn danach in den Geschäftsräumen oder in der Kasse.

Das eigentliche Ritual ist ebenfalls logisch aufgebaut.

Während des Rituals werden die Dinge nach dem magischen Prinzip „Wie im Kleinen, so im Großen!“ behandelt.

Hat man beispielsweise zwei Kerzen mit den Fotos zweier Liebender versehen, die sich voneinander entfernt haben, so rückt man diese Kerzen im Rahmen eines Rituals Stück für Stück wieder näher zueinander. Auf diese Weise sollen sich auch die Liebenden einander wieder nähren.

Die Ritualhandlung (weihen, aufladen o. Ä.) sowie die in das Ritual investierte Energie (in die Wirksamkeit vertrauen, das gewünschte Ziel visualisieren) sind zwar ein wichtiger Teil des Ganzen, aber um zwischen den äußerlich ähnlichen Dingen eine Verbindung (also Sympathie) herzustellen, bedurfte es vorab schon Aufmerksamkeit und besondere Achtsamkeit (Ähnlichkeiten erkennen, passende Symbole und Handlungen finden etc.) für das eigene Ziel.

Willkürlich ist nicht das Gleiche wie beliebig!

Diese Achtsamkeit ist, was den Dingen ihre Bedeutung gibt. Sie macht den Unterschied aus, von unwirksamen „Beliebig“ (aus einer Gesamtheit etwas zufällig herausgegriffen) zum wirkungsvollen „Willkürlich“ (der eigene Wille zählt, nicht allgemein gültige Regeln).

Die Wirkung einer magischen Handlung ruht also bei dieser Form der Magie weniger in Kräften, welche in den verwendeten Gegenständen vorhanden sein müssen, als vielmehr in der besonderen Bedeutung, die man selbst in den Gegenständen oder Symbolen sieht.

Überlieferungen und Kreativität können sich ergänzen.

Manchmal kommt beides zusammen. Etwa, wenn man selbst Rosenblüten als besonders romantisch empfindet und diese ja auch aufgrund ihrer planetarischen Zuordnung, ihres Duftes und der allgemeinen Wahrnehmung schon mit der Liebe verbunden sind.

In anderen Fällen ist die tiefere Bedeutung eines Symbols etwas sehr Persönliches und für Außenstehende nicht nachvollziehbar. Das ist völlig in Ordnung, so lange man selbst genau weiß, warum man einen Gegenstand ausgewählt hat, repräsentiert dieser auch die entsprechende Energie.

Man kann so seine ganz eigene „magische Symbolsprache“ formen, auf die man dann immer wieder zurückgreifen kann oder man kann für jedes Anliegen neu entscheiden, welche Dinge und Symbole zu der Zielsetzung oder dem Wunsch passen.

Wer die Krankheit kennt, kennt auch die Medizin.

Auf die Magie bezogen heißt das: Wenn ich beschließe, das Verknoten von zwei Haaren festigt auch die Beziehung zwischen den zwei Haar-Spendern, dann ist das eine magische Handlung, für die ich keine Bücher und keine Anleitungen brauche. Die Magie entsteht aus der eigenen Kreativität, der eigenen Beobachtungsgabe und der eigenen Energie.

Wir halten die Sympathiemagie für sehr kraftvoll und erfolgreich, obwohl – oder gerade weil – sie ganz ohne starre Regeln auskommt.

Man selbst ist Arzt und Apotheker für die eigenen Belange, wählt die Behandlung und die „Medizin“ passend zu der eigenen Situation.

Und wenn der zuvor erwähnte Paracelsus mit einem ähnlichen Prinzip Krankheiten behandelt hat, dann kann der Gedanke ja nicht so falsch sein, oder?

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Kategorie:
Magisches Wissen

14. Februar – Lupercalia, Juno Februata, Valentinstag

14. Februar – Lupercalia, Juno Februata, Valentinstag

Lupercalia Valentinstag

Viele Feiertage fallen auf die Mitte des Februars.

Passend zur beginnenden Paarungszeit der Vögel und dem nun immer häufigeren Auftreten von Blüten und frisch-grünen Blättern, standen diese verschiedenen Feste alle im Zeichen der Liebe, der Leidenschaft und der Fruchtbarkeit. Denn so wie die Tiere und die Pflanzen spüren auch die Menschen jetzt die Rückkehr der Lebensfreude und freuen sich auf die hellere Jahreszeit.

Beispielsweise wurde die Göttin Juno Februata geehrt, die als Göttin des Liebesfiebers, der orgiastischen Riten und der Leidenschaft mit ihrem Ruf die Tiere aus dem Winterschlaf hervorbringt und zu den Paarungsritualen im Frühjahr anregt.

Die ebenfalls um diesen Zeitpunkt herum gefeierten Luperkalien (13. bis 15. Februar) waren ein Fruchtbarkeitsfest, dessen Bräuche auf Befruchtung des Landes, der Stadt, ihrer Einwohner und ihrer Herden hindeuten, zu Ehren des römischen Herdengottes Faunus, der den Beinamen Lupercus („Wolfsabwehrer“) führte.

Es kam, wie es kommen musste …

Die ausschweifenden und sexuell freizügigen Festivitäten fielen natürlich der christlichen Religion zum Opfer.

Um den anhaltenden Feiern einen „ordentlichen“ Grund zu geben, berief man sich von nun an auf den heiligen Valentin, dessen Gedächtnis am 14. Februar begangen wird. Keine der zahlreichen Thesen zu diesem Märtyrer kann historisch genau belegen, warum der heilige Valentin ausgerechnet zum Patron der Verliebten erkoren wurde. Ein „Valentin von Rom“ soll als Priester Liebespaare trotz eines bestehenden Verbotes durch Kaiser Claudius II. christlich getraut haben und deswegen am 14. Februar 269 hingerichtet worden sein. So bietet er sich als Erklärung an - auch wenn eine Hinrichtung als Anlass für ein Fest der Liebe eher seltsam anmutet.

Selbst auf der Webseite von „katholisch.de“ liest man
„Eine Erklärung knüpft an die römische Götterwelt an. Im alten Rom gedachte man am 14. Februar der Göttin Juno, die als Schützerin von Ehe und Familie galt. Die Frauen bekamen Blumen geschenkt. Diese Verehrung ging dann auf den Valentinstag über.“ (Zitat)

Praktischerweise ist er dort aber auch gleich noch als (Zitat)
„Patron der Jugend, Liebenden, Reisenden und Imker; für Bewahrung jungfräulicher Unschuld, gute Verlobung und Heirat; gegen Ohnmachtsanfälle, Wahnsinn, Epilepsie, Gicht, Pest und Gebärmutterkrankheiten“ aufgeführt.

Die besondere Energie dieses Tages ist älter, als der heilige Valentin!

Eine Herleitung der Bräuche des Valentinstags aus heidnischen Bräuchen liegt also viel Näher, als der kirchliche Valentin.
Auch Ekkart Sauser schreibt Wikipedia zufolge im „Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon“:

„Der Brauch, sich am Valentinstag Blumen zu schenken, geht sehr weit zurück: Im antiken Rom gedachte man am 14.Februar der Göttin Juno, der Schützerin von Ehe und Familie. Den Frauen wurden an diesem Tag Blumen geschenkt.“ 

Die Liebe Feiern - egal unter welchem Namen!

Es ist der Zeitpunkt, um das Band zwischen Liebenden zu knüpfen, zu festigen oder zu erneuern. Daher sollte man diesen Tag der Verliebten besonders schön miteinander zelebrieren. Sanftes Kerzenlicht, Massagen mit duftenden Ölen, aromatisches Räucherwerk und anderes romantisches Zubehör bietet sich an, um ein kleines Fest der Liebe mit dem geliebten Menschen zu feiern. Besonders - aber nicht nur - wenn ein Kinderwunsch erfüllt werden soll.

Nicht nur für Liebende, auch für Liebes-Sucher!

Der Valentinstag ist aber nicht nur der Tag, an dem eine bestehende Beziehung gefeiert und gefestigt werden kann. Es ist auch ein guter Tag, um im eigenen Liebesleben aufzuräumen.

Dies ist abhängig von der Mondphase.
Bei abnehmendem Mond könnte man z. B. den Ex-Partner endlich aus den Gedanken verbannen, während man sich an einem Valentinstag in der Phase des zunehmenden Mondes darüber Gedanken machen würde, was für einen Menschen man sich eigentlich in seinem Leben wünscht. Das entsprechende Thema lässt sich dann gut mit einem Ritual am Valentinstag unterstützen.

In diesem Jahr fällt der Valentinstag in die Phase des zunehmenden Mondes im Sternzeichen Zwillinge - besonders gut geeignet, um die eigene Ausstrahlung zu verbessern.

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Ein roter Trunk für die Liebe

Ein roter Trunk für die Liebe

Nachdem wir immer wieder mal nach einem Liebestrunk gefragt werden, möchten wir heute ein Rezept für einen solchen teilen.

Er muss etwa eine Woche lang ruhen, bevor er dann in einer der letzten drei Nächte vor dem Vollmond gemeinsam genossen wird. Also bitte auf den Mondkalender achten. Auch zum Valentins-Tag passt er in diesem Jahr - die Liebe lässt sich aber ja auch an anderen Tagen gerne feiern.

Und nein, es ist kein Trunk, der das Herz von jemanden der einen nicht liebt, in Flammen der Leidenschaft aufgehen lässt, wenn man ihm den Trunk unterjubelt. Es ist ein schönes Ritual für zwei Menschen die sich lieben und diese Liebe miteinander stärken möchten. Mit einem ganz speziellen Liebestrunk und einem kleinen Ritual. Es beschützt die Liebe, beflügelt die Leidenschaft und festigt die Bindung.

Man benötigt:
15 g getrocknetes Damiana-Kraut (Turnera diffusa)
2 kleine getrocknete rote Chilies
100 g flüssigen Honig (oder Agavendicksaft)
1 Flasche trockenen Rotwein (oder roten Traubensaft in einer Glasflasche)
2 rote Stabkerzen
2 kleine Rosenquarze (Wassersteine)
Seidenband in rot

Liebestrunk

Im Licht der beiden roten Kerzen öffnet man die Flasche und genießt dann gemeinsam ein Glas davon. Es soll nur ein Glas sein, welches man miteinander teilt.

Währenddessen gibt man zusammen alle anderen Zutaten in die Flasche, auch die Rosenquarze.

Dann verschließt man die Flasche mit einem Korken, wickelt das rote Seidenband um die Flasche und löscht die beiden Kerzen, sobald das Glas leergetrunken ist.

Sie sollten aber nicht mehr als bis zur Hälfte abgebrannt sein und gut aufbewahrt werden.

Die Flasche wird nun für etwa 1 Woche an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt, wobei man sie jeden 2. Tag einmal kurz umdreht, um die Zutaten aufzuschütteln.

An einem der letzten 3 Tage vor dem Vollmond seiht man den Wein/Saft ab, gibt die Rosenquarze in je ein Weinglas und versteckt die rote Schleife am eigenen Körper, unter der Kleidung. Um die Taille gewickelt, am Fußgelenk verknotet oder sonstwo verborgen.

Dann serviert man dem geliebten Menschen den Trunk, im Licht der beiden roten Kerzen, die auch beim ersten Teil des Rituals verwendet wurden.

Nach den ersten Schlucken muss der andere sich dann auf die Suche nach der Schleife machen, wobei die störende Kleidung gerne abgelegt werden darf … Der Rest des Rituals bleibt den eigenen Vorlieben überlassen.

Der Rosenquarz, den man im Glas hatte, wird nach dem Ritual unter dem eigenen Bett verborgen. Die rote Schleife kann man für eine Wiederholung des Rituals aufbewahren. Vielleicht wird dann ja mit vertauschten Rollen danach gesucht …

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Die idealen Tage für Rituale im Februar

Die idealen Tage für Rituale im Februar

An einigen Tagen im Jahr herrschen perfekte Bedingungen für bestimmte magische Rituale. Wenn der Mond am idealen Wochentag im passenden Sternzeichen steht und dies zusammen in die für das Thema richtige Mondphase fällt, dann ist dies ein günstiger Tag für einen besonders kraftvollen Zauber.

Um Negatives zu bannen

wählt man den abnehmenden Mond im Steinbock, idealerweise an einem Samstag.

2. Februar (Sa) 2019

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Um die eigene Ausstrahlung zu verbessern 

wählt man den zunehmenden Mond in den Zwillingen, idealerweise an einem Mittwoch.

13. Februar (Mi) 2019 ab 10:33 Uhr

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Um Liebe zu finden

wählt man den zunehmenden Mond im Krebs, idealerweise an einem Freitag.

15. Februar (Fr) 2019 ab 15:04 Uhr

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Um die Partnerschaft zu schützen 

wählt man den zunehmenden Mond im Krebs,
idealerweise an einem Samstag.

16. Februar (Sa) 2019

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Um die Lebensfreude zu stärken

wählt man den zunehmenden Mond im Löwen,
idealerweise an einem Dienstag.

19. Februar (Di) 2019 bis 15:48 Uhr

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Um Ungerechtigkeit aufzuheben 

wählt man den abnehmenden Mond in der Waage,
idealerweise an einem Donnerstag.

21. Februar (Do) 2019 ab 15:19 Uhr

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Um Ängste zu verringern

wählt man den abnehmender Mond im Skorpion,
idealerweise an einem Montag.

25. Februar (Mo) 2019 bis 22:21 Uhr

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Dies bedeutet nicht, dass man für jedes Ritual auf diesen absolut idealen Zeitpunkt warten muss.
Manchmal kommen diese Idealbedingungen monatelang oder gar jahrelang nicht vor. Aber wenn man einen dieser besonderen Tage für ein Thema entdeckt, welches einem am Herzen liegt, dann sollte man den Zeitpunkt auf keinen Fall ungenutzt verstreichen lassen!

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Kategorie:
Die idealen Tage für Rituale

2. Chakra – Sakralchakra (Svadhisthana)

Chakra-Steine

2. Chakra – Sakralchakra (Svadhisthana)

Der Name Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Rad" oder „Scheibe". Die Chakren sind Energie-Zentren oder Wirbelpunkte entlang der zentralen Achse des Körpers, die sich kontinuierlich öffnen und schließen, um auf unsere Emotionen oder aber auf Vorkommnisse um uns herum zu reagieren.

Jedes Chakra hat eine Farbe, eine spezielle Funktion oder energetische Natur und eine Affirmation.

2. Chakra - orange - Svadisthana - Sakralchakra - Sinnlichkeit-Emotionen-Genuss - Ich fühle!

Das zweite Chakra (Sakralchakra) heißt auch Svādhiṣṭhāna („die eigene Basis, der eigene Ort"). Sie finden es zwischen Bauchnabel und Genitalien, über dem Muladhara.

Es steht für die Lebensfreude, die Sexualität, den Genuss, das Schmecken, Erleben und Wahrnehmen. Sein Element ist das Wasser, dessen Fluss den Zugang zur ausgelebten Sexualität und Kreativität unterstützt.

Blockaden äußern sich beispielsweise in mangelndem sexuellen Interesse oder Angst vor Sexualität, Scham, blockierter Kreativität, Impotenz, Uterus-, Blasen- oder Nierenprobleme sowie in Versteifungen des unteren Rückens.

Mit einem ausgeglichenen Sakralchakra genießt man Intimität und die Verbindung mit Anderen, nimmt das Leben mit allen Sinnen wahr, lebt seine Kreativität uneingeschränkt aus und kann sich frei von Angst dem sich stets verändernden Fluss des Lebens hingeben.

Dieses Chakra ist mit der Farbe Orange verbunden - der Farbe von Energie, Motivation, Ausstrahlung und Anziehungskraft.

Organe und Funktionen, die es betrifft, sind Gebärmutter,
Genitalien, Niere, Blase und Kreislaufsystem.

Wo das Wurzelchakra als stabile, verwurzelte Basis dient, bringt das Sakralchakra mit dem Element Wasser Bewegung in die Stille, lässt feste Formen flüssig werden. Aus dem festen Punkt des Wurzelchakras bildet sich mit dem Sakralchakra ein Fluss, dessen Dynamik uns eine harmonische Verbindung mit Anderen ermöglicht. Denn zwei gerade Linien können sich zwar überschneiden, doch nie gemeinsam und harmonisch fließen.

Es erweitert den Überlebensinstinkt des ersten Chakras um den Genuss und die sinnliche Wahrnehmung, welche uns das Tor zu erfüllenden Aspekten wie Kraft, Liebe und Intuition öffnet. All dies sind Aspekte höherer Chakren, welche uns ohne ein harmonisches Sakralchakra verschlossen bleiben.

Manchmal ist ein Chakra unteraktiv oder überaktiv, was zu einem Ungleichgewicht, schlechter Gesundheit und Disharmonie führen kann.

Weit geöffnet gibt ein Chakra zu viel Energie ab, fest verschlossen kann es keine Energie aufnehmen. Beides wird als Blockade angesehen, denn das Ziel ist ein ausgeglichenes System. Wenn ein Chakra ausgewogen ist, funktioniert es normal.

Sowohl ein unteraktives als auch überaktives Sakralchakra kann zu vielen körperlichen und psychischen Symptomen wie Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Verschluss der Umwelt und anderen Menschen gegenüber und anderen Beschwerden dieser Art führen. Daher ist es wichtig, das Sakralchakra auszugleichen.

Das ausgeglichene Sakralchakra

Mit der Arbeit am Sakralchakra können Sie Angst vor körperlicher und emotionaler Nähe, Probleme im Ausdruck von Emotionen und sexuelle Blockaden auflösen. Es bringt energetischen Fluss in unser inneres Zentrum. Wenn es ausgeglichen ist, sind die Energien in unserem Körper im Fluss, wie wir selbst dynamischer Teil im Fluss des Lebens sind. Kreativität kann sich frei entfalten, Emotionen können uneingeschränkt ausgelebt werden und Genuss integriert sich gemeinsam mit einem positiven Selbstbild in das eigene Leben!

Überaktives Sakralchakra

Menschen, bei denen das Sakralchakra überaktiv ist, neigen dazu, oft launisch zu sein, überemotional zu reagieren und sich zu schnell an Andere zu binden, aber auch ein übermäßiger Sexualtrieb deutet auf eine Überaktivität hin.

Wer ein übertriebenes Bedürfnis nach Bindung spürt oder einen Hang zur Überdramatisierung hat, sollte über die Arbeit am Sakralchakra nachdenken.

Weitere Hinweise auf ein überaktives Sakralchakra:
übermäßiger Sexualtrieb, Stimmungsschwankungen, Entwicklung krankhafter Abhängigkeit in Beziehungen oder zu Pornografie

Unteraktives Sakralchakra

Das zweite Chakra kann manchmal nicht aktiv genug sein. In einem solchen Fall neigt man dazu, verschlossen und emotionslos zu sein und unter mangelndem Selbstwertgefühl zu leiden. Auch emotional und sexuell zwanghaftes Verhalten aus Unsicherheit sowie starke Unterwürfigkeit deuten auf ein blockiertes Sakralchakra hin.

Wer unter einem unteraktiven Sakralchakra leidet, neigt dazu sich von anderen zu distanzieren und sich in Neid und Hass zu verlieren. Aber auch ein ständiges Bemühen, sich durch Anpassung in Gruppen integrieren zu wollen, deutet auf eine Blockade hin.

Weitere Hinweise auf ein unteraktives Sakralchakra:
unteraktiver Sexualtrieb, Antriebslosigkeit, übertriebene Scham, Angst sich kreativ und emotional auszudrücken, Gefallsucht

Hilfe für das Sakralchakra - viele verschiedene Methoden

Bestimmte Lebensmittel, Yoga-Posen, Aroma-Therapie mit ätherischen Ölen (zur Massage, in Kerzen oder in der Duftlampe), Visualisierungen sowie die Verwendung von energetischen Steinen können helfen, das Sakralchakra auszugleichen.

Steine

Orangfarbener Jaspis, Orangencalcit, Karneol und Mondstein sind helfende Steine für ein ausgeglichenes zweites Chakra, sie sollten häufig direkt aufgelegt werden.

Sakralchakra 2. Chakra
Aromatherapie

Sandelholz, Zeder, Tanne, Rosmarin, Vanille, Tolu, Styrax.
Unterstützen Sie Ihr Sakralchakra entweder durch das Verdampfen dieser ätherischen Öle in der Duftlampe oder Sie wählen das sanftere Erhitzen durch entsprechende Kerzen, um den Raum mit der von Ihnen benötigten Energie zu erfüllen. Besonders schön sind Badezusätze mit diesen Düften, die idealerweise das Wasser dabei auch noch orange färben. So etwas gibt es häufig als „Badebomben" oder Badezusätze für Kinder.

Yoga

Bei den Yoga-Haltungen empfiehlt sich alles, was auf Hüfte, Becken und den Unterleib wirkt. Außerdem aktivieren hüftöffnende Übungen und Hockhaltungen das Sakralchakra.

Besonders das Kundalini Yoga bietet sich mit Anspannung der Genitalien, wechselnde Anspannung und Entspannung des Anus oder Anspannung des Beckenbodens dafür an.

Visualisierung

Visualisieren Sie, dass Sie in einer großen Wanne sitzen, sodass das Wurzelchakra dabei fest mit dem Boden verbunden ist. Sie spüren die Verbindung als beruhigenden Anker. Die Wände um Sie herum leuchten in kräftigem Orange und auch das warme Licht, in das Sie eingehüllt sind, hat diesen Farbton. Mit sanftem Plätschern beginnt nun angenehm warmes Wasser die Wanne zu füllen, umgibt Sie mit stärkeren und schwächeren Wellen, wiegt sie sanft hin und her, bis es das Sakralchakra erreicht. Sie spüren die feste Verbindung im Wurzelchakra, sodass Sie nie den Halt verlieren.

Das Licht um Sie herum wechselt ganz langsam und stetig von hell zu dunkel (bei einem überaktiven Sakralchakra) oder von dunkel zu hell (bei einem unteraktiven Sakralchakra).

Alternativ kann man orangefarbenes Licht oder Wasser visualisieren, welches vom Boden, durch die (dabei möglichst nackten) Füße die Beine hinauf bis in das Sakralchakra aufsteigt.

Ernährung

Durch seine Verbindung mit dem Element Wasser, eignen sich zur Arbeit mit dem Sakralchakra besonders Lebensmittel, welche die Blasen- und Nierenfunktion unterstützen und den Stoffwechsel anregen. Neben Wasser sind dies beispielsweise Tees aus Löwenzahn, Brennnessel oder Pfefferminze. Auch orangefarbene Lebensmittel wie Süßkartoffeln, Pfirsiche und Kürbisse unterstützen ein harmonisches Sakralchakra.

Bei den Gewürzen eignen sich Rosmarin, Vanille und Pfeffer.

Gezielte Chakren-Arbeit

Bei der gezielten Chakren-Arbeit werden oft verschiedene Chakren-Helfer miteinander verbunden. Die passenden Aromatherapie-Düfte erfüllen den Raum, der energetische Stein liegt auf dem Sakralchakra auf und in der Visualisierung oder der Meditation wird an dem Chakra gearbeitet.

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Kategorie:
Die Chakren

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Sonnen-Calcit

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Sonnen-Calcit (Orangencalcit)

Dieser leuchtende Stein galt bei den Ureinwohnern Mexikos als Sonnenstein oder gar als Teil der Sonne. Die zugesprochene Wirkung unterstreicht diese Sichtweise, denn der Stein soll erhellend auf die Laune wirken, dunkle „Geister“ (Gedanken) vertreiben und Optimismus, Lebensfreude, Motivation und Tatkraft stärken.

Meditationen mit diesem Calcit können Einsichten in die Ursachen von Apathie oder Lethargie bringen, so dass man die Kontrolle über sein Leben wiedererlangen kann. Die Lebensenergie des Sonnen-Calcits kann dabei helfen, vergangene Traumata zu verarbeiten, die Sie zurückgehalten haben, so dass Zuversicht und Freude aufkommen können.

Unsere Rohsteine sind jeweils in einer Pappschachtel verpackt. Der angegebene Text befindet sich auf dem Etikett. Der Rohstein hat einen Durchmesser von mindestens 50 mm. (Abbildung ähnlich, Beispielabbildung)

Karneol - Trommelstein

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Der Karneol wurde bereits bei den Pharaonen als Stein der Kraft und der Erneuerung verehrt. Er verleiht Mut und hilft dabei, schwierige Situationen positiv zu bewältigen. Zugleich stärkt er Motivation und Lebensfreude und schärft den Realitätssinn. Ganz allgemein ist er ein guter Helfer gegen Kummer, Sorgen und Ängste. Er tröstet, spendet Kraft und stärkt die Zuversicht in schwierigen Zeiten.

Planet: Sonne – Element: Feuer

Mondstein - Trommelstein 

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Er unterstützt die Intuition, fördert die Menschenkenntnis und beruhigt die Nerven bei romantischen Treffen. Auch hilft er dabei, die Wünsche und Gefühle dem anderen gegenüber offen und positiv zu kommunizieren.

So bereitet er den Weg zu einer liebevollen und erfüllenden Partnerschaft.

Unsere Trommelsteine sind jeweils in einer Pappschachtel verpackt. Der angegebene Text befindet sich auf dem Etikett. Die Trommelsteine haben einen Durchmesser von mindestens 30-40 mm.


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Chakra-Steine für ausgeglichene Chakren.
Die Chakren als Energiezentren unseres Körpers können durch diese ausgewählten Steine in Harmonie gebracht werden. Blockaden in einem bestimmten Chakra führen oft zu Probleme in dem entsprechenden Lebensbereich. In diesem Set befinden sich sieben Steine, eine ausführliche Anleitung für die Chakrenarbeit und ein Samt-Beutelchen zur Aufbewahrung.

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Mit rein ätherischen Ölen von Zeder, Weißtanne und Rosmarin.

Höhe der Kerze ca. 60 mm, Durchmesser ca. 48 mm. Die Brenndauer der Kerze beträgt ungefähr 16-18 Stunden.

Die Kerzen werden aus 100% Palmöl* (Stearin) hergestellt und enthalten etwa 3% rein ätherisches Öl zur Beduftung. Das Naturprodukt Stearin ist ein nachwachsender Rohstoff, der sauber und rauchlos abbrennt.

* GreenPalm-Zertifiziert. GreenPalm engagiert sich für eine nachhaltige Palmölherstellung weltweit, um den erheblichen Umweltbelastungen bei der Erzeugung von Palmöl entgegenzuwirken.

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Geeignet für z.B. Votivkerzen oder Teelichter. Klarglas, schwerer Boden. Höhe 64 mm, Durchmesser 50 mm.

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Glas für Duftkerzen und Kraftkerzen

Die Farbe GELB in der Magie

Die Farbe Gelb in der Magie

Die Farbe GELB in der Magie

Wofür & Wogegen:

Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Gelb für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung von Überzeugungskraft, Selbstbewusstsein und Ausstrahlung. Diese Rituale können dabei helfen, die eigenen Stärken zu erkennen und besser zu nutzen.

Auch für die geistige Klarheit und bessere Kommunikation in Beruf, Studium oder Handel und um Lernbereitschaft und Konzentrationsfähigkeit zu fördern.

Möchte man die Farbe Gelb während des abnehmenden Mondes einsetzen, so verwendet man sie gegen Dinge, die in die entsprechende Thematik fallen. Das sind in der Regel die Gegenteile der oben genannten positiven Themen.

Beispiele dafür sind also etwa gegen Konzentrationsmangel, gegen Prüfungsängste, um Schreibblockaden aufzulösen, gegen Schüchternheit, gegen Unsicherheit, gegen Kontaktschwierigkeiten, gegen alle Kommunikationsprobleme, gegen übertriebene Selbstkritik oder gegen Eitelkeit.

Traditionell wird die Farbe aber häufiger im zunehmenden Mond eingesetzt und für das Verbannen aller negativen Dinge, Emotionen und Eigenschaften verwendet man pauschal die Farbe Schwarz.

Tipp für die Farbmagie:

Auch wenn eine andere Farbe die Hauptrolle spielt, so kann man in magischen Handlungen zusätzlich gelbe Elemente verwenden, um die Kommunikation zwischen zwei Menschen zu unterstützen.

Beispielsweise kann man begleitend eine gelbe Kerze anzünden, wenn man einen Zauber für eine Gehaltserhöhung (grünes Farbthema) durchführt, diese aber besonders von der eigenen Überzeugungskraft und der Kommunikation mit dem Vorgesetzten abhängig ist.

Zuordnung & Zeitpunkt:

Das leuchtende Gelb ist – genau wie das warme Orange – dem Planetenprinzip [ℹ] Sonne und damit natürlich dem Sonntag [ℹ] zugeordnet.

Daher führt man Rituale, die in dieses Themengebiet fallen, bevorzugt an einem Sonntag aus. Alternativ kann man einen Tag wählen, an dem der Mond im Sternzeichen Löwen steht. Dieses Tierkreiszeichen wird durch die Sonne regiert.

Ein Ritual für die Farbe Gelb: Der Prüfungshelfer

Um den guten Ausgang einer Prüfung zu begünstigen, schreibt man im Licht einer gelben Kerze eine positive Affirmation auf ein sehr kleines Stück gelbes Papier. Etwa „Ich erreiche ein ausgezeichnetes Ergebnis bei der XY-Prüfung.“

Das Papier rollt man fest auf und umknotet es dann sorgfältig mit rotem [ℹ] Baumwollband. Rot, um dem Wunsch zusätzliche Energie zu verleihen. Auch wenn die Farbe Gelb hier die Hauptrolle spielt, kann man in allen magischen Handlungen zusätzlich rote Elemente einsetzen, um die Vorgänge zu beschleunigen und um schnelle Veränderungen hervorzurufen. 

Die Enden des Baumwollbandes lässt man dabei lang genug, um das Band während der Prüfung um das Handgelenk tragen zu können.

Dann macht man sich im Licht der Kerze ans Lernen oder an das Vorbereiten für die Prüfung.

Prüfungshelfer - Die Farbe Gelb in der Magie

Von Zeit zu Zeit tropft man dabei einige Tropfen Wachs von der Kerze auf die Papierrolle, unter die man ein Stück Backpapier gelegt hat. Dies wiederholt man, bis sich eine gelbe Wachsperle um die Papierrolle gebildet hat. Ab und zu das Wachs vorsichtig drücken/formen. 

Dieser Talisman begleitet einen danach immer beim Lernen und kommt später unbedingt auch mit zur Prüfung!

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​Anwendung von rotem Jaspis – auch Eisenjaspis

Roter Jaspis - auch Eisenjaspis

Wofür & Wogegen:
Roter Jaspis ist besonders als Schutzstein für Paare bekannt und sollte für diesen Zweck auch nur im Paar verschenkt werden. Der Beschenkte wählt einen Stein aus und gibt diesen dann dem Schenkenden als Symbol der Liebe zurück. So stärkt er die Beziehung und fördert den Zusammenhalt. Außerdem wirkt Jaspis wie ein Blitzableiter und lenkt negative Einflüsse anderer Menschen von der Partnerschaft weg.

Nicht nur aufgrund seiner blutroten Farbe wird er ganz besonders mit Leidenschaft, Kampfgeist und Mut in Verbindung gebracht. Er unterstützt so auch bei allen Themen in einer Partnerschaft, bei denen Dynamik, Eifer, Herzblut und Feuer-Energie von Vorteil sind. Entweder, weil man mehr von dieser Energie für ein gemeinsames Ziel aufbringen möchte oder um gemeinsam gegen eine schwierige Situation anzukämpfen und gestärkt daraus hervorzugehen.

Man trägt den Jaspis an Tagen, an denen man vor äußeren Einflüssen geschützt sein möchte. Etwa weil es gilt, Einmischung durch andere abzuwehren oder weil man als Paar eine schwierige Situation gemeinsam meistern muss.

Als einzelner Kraftstein verleiht er Mut, Tatkraft und Energie und regt dazu an, an der Umsetzung der eigenen Ziele oder Ideen zu arbeiten, ohne zu zweifeln. Er stärkt in Problemsituationen Konfliktbereitschaft und Kampfgeist, sollte dies notwendig sein.

Planet: Mars 
ElementFeuer

Glueckssteine Jaspis

Passende Produkte anzeigen.

Anwendungsvorschlag:
Paarsteine zum Schutz einer Partnerschaft sollten immer einen gemeinsamen Platz bekommen, etwa auf dem Nachttisch. Von dort nimmt sich jeder Partner am Morgen seinen Stein (bei verschiedenen Paar-Steinen den entsprechenden Tages-Stein), mit dem Gedanken die Steine am Abend wieder zu vereinen. Sollte kein gemeinsamer Haushalt bestehen oder wenn es eine Zeit der räumlichen Trennung gibt, so darf der Zeitraum natürlich angepasst werden. Dennoch sollten die Steine auch bei getrennten Haushalten in jedem Haushalt einen gemeinsamen Platz haben und bei jedem gemeinsamen Aufenthalt bei diesem Steinplatz sollten die Steine zusammenliegen, damit die Verbundenheit zwischen den Steinpaaren - und somit zwischen den Liebenden - bestehen bleibt.

Edelsteinwasser:
Jaspis-Wasser sollte nur aus rohen (oder aus Sicherheitsgründen leicht angetrommelten) Steinen hergestellt werden. Dann eignet sich das Edelsteinwasser zur inneren oder äußeren Anwendung. Alle Steine mit polierter, glatter Oberfläche sollten nicht direkt in Wasser gelegt werden, welches getrunken werden soll, da Politurstoffe oder andere Hilfsmittel sich aus diesen Steinen lösen könnten.

Wissenswert:
Das Wort Jaspis kommt vom Hebräischen „jašpeh“ oder aus dem griechischen „iaspis“ (etwa: gesprenkelter Stein). In der Steinfamilie gibt es viele verschiedene Farben und besonders ausgeprägte Muster, wie beispielsweise bei dem Landschaftsjaspis oder dem Schlangenjaspis.
Der rote Jaspis, der meist weiße und schwarze Einschlüsse hat, war schon im Altertum bei den Römern und Griechen ein sehr begehrter Schmuckstein und fand zugleich auch Verwendung als Heilstein. Er wird bei der körperlichen Anwendung meist mit dem Wurzelchakra [ℹ], den Genitalien und der Sexualität in Verbindung gebracht. Auch sagt man, dass er eine problemlose Geburt begünstigt. Hierfür sollte der Stein im letzten Drittel der Schwangerschaft oft auf dem Damm aufgelegt werden. Nach der Geburt können Waschungen mit Jaspis-Wasser angewendet werden, um die Heilung / Rückbildung zu unterstützen.

Hinweis: Alle Informationen und Aussagen zur Wirkungsweisen von Steinen basieren auf Erfahrungswerten und der entsprechenden Literatur. Wir weisen hiermit ausdrücklich darauf hin, dass jegliche Aussagen bezüglich heilender Wirkungen von Steinen auf dieser Website weder wissenschaftlich nachgewiesen noch medizinisch anerkannt sind. Eine Garantie für die Wirksamkeit oder Unbedenklichkeit der geschilderten Anwendungen kann nicht gegeben werden. Steine sind nicht dafür geeignet, ernsthafte Krankheiten zu behandeln. Diese Informationen stellen weder eine Anleitung zur Therapie dar, noch können sie eine Diagnose im ärztlichen Sinn ersetzen. Bei Erkrankungen ist grundsätzlich der Besuch eines Arztes angeraten. Die Verwendung von Steinen darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen. (Hinweise)

Stein-Kompendium Übersicht

Zur Übersicht der Steine

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Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Glückssteine Halbedelsteine Edelsteine Trommelsteine Roter Jaspis

Roter Jaspis - Trommelstein 

Roter Jaspis ist besonders als Schutzstein für Paare bekannt und sollte für diesen Zweck auch nur im Paar verschenkt werden. Der Beschenkte wählt einen Stein aus und gibt diesen dann dem Schenkenden als Symbol der Liebe zurück. So stärkt er die Beziehung und fördert den Zusammenhalt.

Außerdem wirkt roter Jaspis wie ein Blitzableiter und lenkt negative Einflüsse anderer Menschen von der Partnerschaft weg.

In diesem Set befinden sich ZWEI Steine.

5,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Lieferzeit: Lagerware: 2-3 Werktage nach dem Zahlungseingang


Bag of Stones „Harmonie-Steine“

Harmonie-Steine für den magischen Schutz einer Beziehung.
Die uralte Tradition magische Steine zu tragen, um deren besonderen Kräfte für sich zu nutzen, hat bis heute nichts von ihrem Zauber verloren. Besonders Beziehungen können davon profitieren, denn der jeweilige Stein nimmt nicht nur positiven Einfluss auf seinen Träger, sondern stärkt durch die Verbundenheit mit den Partnersteinen die Verbundenheit zwischen zwei Menschen.

In diesem Set befinden sich deshalb drei Steinpaare, die alle nur darauf warten, Ihre bestehende Liebe stärken und schützen zu dürfen. Jeder mit seiner ganz speziellen Kraft - je nachdem, welche Energie benötigt wird. Die beiliegenden Beutelchen nehmen die gewählten Steine auf und halten diese sicher in Ihrer Nähe.

2x Jaspis (rot)
Der rote Jaspis ist als Schutzstein für Paare bekannt.
Er ist hilfreich wenn es gilt, Einmischung durch andere abzuwehren oder weil man als Paar eine schwierige Situation gemeinsam meistern muss.

2x Rosenquarz (rosa)
Der Rosenquarz ist als Stein der Liebe bekannt.
Durch ihn kann eine Beziehung tiefere Harmonie und Verbundenheit erlangen. Er sorgt für Sensibilität und Einfühlungsvermögen mildert Beziehungsängste (besonders bei neu beginnenden Beziehungen) und stärkt gerade bei langjährigen Beziehungen den Wunsch nach Romantik und trauter Zweisamkeit.

2x Amethyst (violett)
Der Amethyst klärt die Gedanken und die Gefühle.
Diese Eigenschaft kann Ihnen helfen, wenn Ängste und Emotionen Sie belasten, etwa nach einem Streit oder bei Diskussionen zu einem heiklen Thema, welches die Beziehung evtl. auf die Probe stellt.

Bag of Stones - "Harmonie-Steine" - Glückssteine Halbedelsteine Edelsteine Trommelsteine

Wasser-Set „Roter Jaspis“

Wasser-Steine, Edelsteinwasser, roter Jaspis

Thema: Willenskraft & Stärke
Der rote Jaspis regt dazu an, an der Umsetzung der eigenen Ziele oder Ideen zu arbeiten, ohne zu zweifeln.

Reine Natursteine: ungewachst, ungefärbt, unbestrahlt.

Edle Wasser-Steine für Körper & Seele. Inhalt: Ein Set (ca. 100 g)

9,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Lieferzeit: Lagerware: 2-3 Werktage nach dem Zahlungseingang

Wasser-Set „Vitalität“

Wasser-Steine, Edelsteinwasser, Vitalität

Bergkristall, roter Jaspis, Magnesit.
Thema: Bewusstheit & Balance
Macht körperlich und geistig dynamischer.

Reine Natursteine: ungewachst, ungefärbt, unbestrahlt.

Edle Wasser-Steine für Körper & Seele. Inhalt: Ein Set (ca. 100 g)

9,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

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„Sollte man bei einem Ritual unbedingt einen Schutzkreis ziehen?“

„Sollte man bei einem Ritual unbedingt einen Schutzkreis ziehen?“

„Sollte man bei einem Ritual unbedingt einen Schutzkreis ziehen?“

Das mit dem Kreis ist eine schwierige Sache …

Wenn man dazu in Büchern oder dem Internet recherchiert, merkt man schnell, dass das von jedem ganz unterschiedlich gehandhabt und auch erklärt wird. Es gibt da keine allgemein gültigen Regeln.

Wer in seinem Ritual keinerlei wie auch immer genannten
äußeren / höheren / bösen / zweifelhaften Mächte oder Energien anruft, braucht in der Regel keinen Schutzkreis. Man arbeitet dann mit dem eigenen Willen, man gewinnt Klarheit über die eigenen Ziele, sendet die eigenen Wünsche, bittet um Hilfe beim Universum, den Engeln oder der uns alle umgebenden Energie – ganz nach den eigenen Vorstellungen. Es wird also nichts „eingeladen“, wovor man sich schützen muss. Es werden in der lichtvollen Magie keine Türen zu düsteren Räumen geöffnet, durch die etwas Ungebetenes hindurch schlüpfen könnte.

Wer mit Hunden liegt, steht mit Flöhen auf.

Man kann Ziele / Gedanken / Ritual-Inhalte mit Menschen vergleichen. Wer sich nur mit Freunden umgibt, mit liebevollen Menschen, denen er mit Liebe begegnet, der braucht dort auch keinen Schutz!

Erst wenn man sich in zweifelhafte Gesellschaft begibt, vielleicht auf nicht ganz korrekten Wegen zu einem Ziel kommen möchte, ein Risiko eingeht, um etwas durchzusetzen, dann wäre das vergleichbar mit einer Ansammlung fremder Menschen, in deren Gegenwart man sich hilflos und unwohl fühlt und vielleicht das Bedürfnis hat, seine Handtasche etwas fester an sich zu pressen. Man weiß ja nie …
Soviel zu SCHUTZkreisen …

Nicht jeder magische Kreis ist ein Schutzkreis!

Nun ziehen manche Menschen aber aus ganz anderen Beweggründen einen Kreis. Es ist dann vielleicht eher ein Weihen des Ortes, um diesen vom schnöden Wohnzimmer in den Ritualplatz zu verwandeln. Vielleicht mit einem Kreis aus Steinen, Kristallen, mit Kerzen oder mit einer langen weißen Kordel, die geschlossen im Kreis um einen herumliegt.

Dann ist es ein Kreis, in dem die eigene Kraft konzentriert wird, in dem man mit der Magie ungestört ist … Das ist also ein ganz anderer Ansatz. Er dient der Abgrenzung der magischen Zeit zum Alltag und zur alltäglichen Umgebung.

Man kann natürlich alle unsere Ritual-Sets um diese persönlichen Vorbereitungen (und die Nachbereitung beim Auflösen des Kreises) ergänzen. Vielleicht gibt es etwas, was einen in eine besonders magische Stimmung versetzt oder die Sinne schärft.

Wenn man mal an die oft gewählte Variante denkt, den Raum um sich herum in Gedanken „mit weißem Licht zu füllen“, dann ist das eine Anregung zur Meditation und Visualisierung. Wer Meditieren mag, der wird dieser Anregung gerne nachkommen. Wer eher ungeduldig ist, der würde sich nur die Freude an der Magie mit dieser erzwungenen Langsamkeit verderben. 

Runen-Kreis für Rituale
Praktische Steinkreise für Zuhause

Aus einer Handvoll kleiner heller Steine kann man einen energetisch geladenen Kreis herstellen. Die Steine legt man später einfach um sich herum aus. Damit dieser Kreis zu etwas ganz Besonderem wird, trägt jeder Stein ein Symbol und wird aufgeladen.

Die Steine werden im Licht einer farblich passenden Kerze erst durch den Rauch von zum Ziel passendem Räucherwerk energetisiert und dann Stein für Stein mit einem Schutz- oder Konzentrations- oder Erfolgs-Symbol bemalt. Ganz nach Wunschenergie des Kreises.

Hier sollte man etwas wählen, was für einen persönlich passt.
Wenn man den Kreis zum Meditieren nutzt, so wählt man sicherlich ein anderes Symbol, als bei einem Kreis der dem Schutz bei energetischer Arbeit dienen oder für mehr Klarheit sogen soll.

Nachdem alle Steine bemalt wurden, gibt man etwas passendes Ritualöl in die Hände und hält Stein für Stein einen Moment fest, wobei man um die gewünschte Unterstützung bittet.

Diese Energie lässt man in den Stein fließen. Dann legt man den Stein zur Kerze, bis alle Steine im Kreis um die Kerze herum liegen. Dort bleiben sie, bis die Kerze von allein erlischt.

Auf dem Bild wurde die Rune Hagal/Hagalaz verwendet. Sie würde sich auch als Symbol für einen Schutzkreis eignen, denn Hagalaz ist eine starke Schutzrune. Sie wird auch verwendet, um geheimen Orten Schutz vor unerwünschten Gästen zuzusichern.

Hier haben wir sie aber gewählt, weil es heißt, dass die Kraft von Hagalaz den Körper und den Geist in Einklang bringt und so dabei hilft, die eigenen Kräfte zu erkennen und zu nutzen.

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Myrrhe – Commiphora

Myrrhe – Commiphora

Magische Zuordnung von Myrrhe

Geschlecht: weiblich
Planet: Mond
Element: Wasser
Kräfte: Schutz, Gesundheit, Spiritualität

Als Myrrhe bezeichnet man die Harze verschiedener Gattungen des Balsambaumgewächses Commiphora. Primär findet das Harz des in Somalia und dessen angrenzenden Gebieten ansässigen Commiphora myrrha Anwendung. Andere Quellen für das Harz sind unter anderem Commiphora simplicifolia aus Südarabien und Commiphora habessinica aus Äthiopien.

Jedes der unterschiedlichen Gewächse erzeugt einen anderen Harztyp mit sich jeweils leicht unterscheidendem Duft.

Die Standorte und der Zeitpunkt der Ernte beeinflussen die jeweilige Harzqualität ebenfalls. Das Harz ist anfangs klar und wird mit zunehmender Reifung des Harzes und dem Alter dunkler.

In der modernen Medizin findet die Myrrhe Anwendung als Antiseptikum zur Behandlung der Mundschleimhaut, zur Unterstützung der Wundheilung und bei Darmerkrankungen.

In der traditionellen chinesischen und ayurvedischen Medizin wird sie unter anderem bei rheumatischen Erkrankungen und Durchblutungsproblemen eingesetzt.

In vielen verschiedenen Kulturen ist Myrrhe ein fester Bestandteil des Totenkults. So verwendete man bereits im alten Ägypten Myrrhe-Harz zur Einbalsamierung. Im Judentum ist sie Teil der ordnungsgemäßen Bestattung eines Leichnams und Bestandteil kultischer Salbungen.

Myrrhe Commiphora in der Magie

Rituelle Verwendung:

Es gibt wenige Düfte, die so sehr dabei helfen, Kummer und Trauer besser zu verarbeiten. Myrrhe bringt Trost für diejenigen, die einen geliebten Menschen verloren haben, deren unruhige Herzen die heilende Kraft brauchen, um das Mysterium des Todes zu verstehen oder über eine endgültige Trennung hinwegzukommen. Der Duft hilft, die unruhige Seele in ihrer Trauer zu beruhigen.

Hierfür kann man ätherisches Myrrhe-Öl in der Duftlampe verwenden, als Spray im Raum vernebeln oder einfach auf etwas Stoff aufgetropft mit sich führen, um sich mit dem Duft zu umgeben.

Ein kleines mit Myrrhe-Harz gefülltes und mit dem ätherischen Öl der Myrrhe beträufeltes Säckchen kann wie ein Anti-Stress-Ball genutzt werden. Man knetet es mit der gebenden Kraft-Hand, um in Momenten von überwältigender Trauer etwas von der Anspannung loszulassen oder mit der empfangenden Hand, um so heilsame Trost-Energie aufzunehmen.

Myrrhe als Räucherstoff

Der dunkle und erdige Duft der Myrrhe fördert Entspannung und beruhigt den angestrengten Geist - man findet die eigene Mitte.

Unter freiem Himmel geräuchert hilft Myrrhe dabei, die Natur spirituell wahrzunehmen, die eigenen spirituellen Kräfte dadurch zu stärken, das magische Selbstbewusstsein zu fördern, sich mit Mutter Erde oder dem Universum zu verbinden und sich so weiter für die Energien öffnen zu können.

In Räumen verbrannt, hebt Myrrhe negativen Schwingungen auf, löst spannungsgeladene Situationen, spendet Trost, unterstützt die Konzentration oder Meditation und schafft Frieden.

Myrrhe lässt sich auch gut mit anderen Räucherstoffen mischen, etwa mit Olibanum (Weihrauch) oder anderen Harzen. Es erhöht die Kraft jeder Räuchermischung, zu der es hinzugefügt wird. 

Der Rauch von Myrrhe wird verwendet, um Objekte wie Amulette, Talismane und magische Werkzeuge zu weihen, zu reinigen und zu segnen. Besonders in Schutz-Zaubern oder -Beutelchen sowie bei Ritualen oder Räucherungen für die Gesundheit oder gegen seelische Bedrückungen und Befürchtung, vor allem gegen unbegründete oder übertriebene Sorgen, sollte Myrrhe nicht fehlen.

Die Myrrhe-Räucherung

Um Myrrhe zu verräuchern wird Zubehör wie eine Räucherschale und Räucherkohle oder ein Räuchersieb (Räucherstövchen) mit Kerze benötigt, da naturreine Harze nicht eigenständig brennen.

Halten Sie den Rand einer Räucherkohle in eine Flamme, während Sie die Kohle auf der gegenüberliegenden Seite halten. Sobald sie anfängt ein wenig zu funkeln oder ein feines Knistern zu hören ist, wurde der Salpeter der Schnellzündekohle aktiviert und die Kohle entzündet sich. Bei Kokos-Kohle und Biokohle ohne Anzündehilfe passiert dies nicht und die Kohle muss entsprechend länger in die Flamme gehalten werden, bis man ein Glutnest sieht.

Legen Sie die Kohle dann auf eine ausreichende Menge Räuchersand in ein feuerfestes Gefäß. Geben Sie ihr dann etwas Zeit, damit sie ganz durchglühen kann. Warten Sie, bis sie eine feine Schicht weißer Asche sehen, die die Kohle bedeckt, dann können Sie sich sicher sein, dass die Kohle ausreichend durchgeglüht ist und das schmelzende Myrrhe-Harz sie nicht erstickt.

Legen Sie nur ein kleines Stück Myrrhe-Harz in die Mitte der Kohle.
Es wird in Kürze Duft und Rauch freisetzen. Nun können Sie die Intensität des Duftes und die Menge des entwickelten Rauchs abschätzen und die Menge von Harz auf der Kohle entsprechend nach Wunsch anpassen. 

Generell wird beim aktiven Räuchern eher wenig und dafür häufiger aufgelegt, während man bei jedem Auflegen neue Gedanken, Gebete oder Wünsche mit dem Rauch mitgibt.

Wer den Rauch nur als Begleitung nutzt, die Räucherung also nicht im Mittelpunkt der rituellen Handlung steht (beispielsweise bei einer Meditation), kann etwas mehr Myrrhe-Harz auflegen oder gleich ein für diesen Zweck besser geeignetes Räucherstövchen (Räuchersieb, Räuchersiebhalter) nutzen.

Lassen Sie die Kohle oder das Stövchen niemals unbeaufsichtigt und stellen Sie diese nicht in die Nähe von entflammbaren Materialien.

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Hexenladen Hamburg

Passende Produkte:

Räucherharz Myrrhe
Räucherharz - Harz zum Räuchern - Myrrhe

5,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Grundpreis: 16,67  / 100 ml In den Warenkorb

Produkt enthält: 30 ml

Lieferzeit: Lagerware: 2-3 Werktage nach dem Zahlungseingang

Der dunkle und erdige Duft der Myrrhe wirkt erdend und regt die Sinne an. Das süß-bittere, würzige Aroma fördert Entspannung und beruhigt den angestrengten Geist.

Zuordnung: Schutz, Gesundheit, Spiritualität
Aroma: würzig-herb
Planet: Mond
Element: Wasser

Commiphora myrrha pur

Inhalt: 30 ml

Hinweis: Wir warnen ausdrücklich vor der missbräuchlichen Einnahme der Harze und Räuchermischungen, welche zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Für unsachgemäße Handhabung übernehmen wir keine Haftung! Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden. (Hinweise)


Räuchersiebhalter mit Duftlampen-Schale, Speckstein natur

Kugelförmiger Räuchersiebhalter mit zusätzlicher Schale für die Verwendung als Duftlampe.

Der Siebhalter sowie die Duftlampen-Schale sind aus natürlichem Speckstein gefertigt. Die Farben können bei diesem Naturprodukt in allen Sand-/Brauntönen variieren und stimmen nicht mit der Abbildung überein.
Höhe ca. 9 cm, Durchmesser ca. 11 cm.

25,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Lieferzeit: Lagerware: 2-3 Werktage nach dem Zahlungseingang

Räuchersiebhalter mit Duftlampen-Schale, Speckstein schwarz

Turmförmiger Räuchersiebhalter mit zusätzlicher Schale für die Verwendung als Duftlampe.

Der Siebhalter sowie die Duftlampen-Schale sind aus schwarzem Speckstein gefertigt.

Höhe ca. 11 cm, Durchmesser ca. 8 cm.

25,00  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten In den Warenkorb

Lieferzeit: Lagerware: 2-3 Werktage nach dem Zahlungseingang

Pentagramm-Räuchersieb, grau

Zum sanften Räuchern ohne Räucherkohle. Dieses Räuchersieb (ø ca. 55 mm) mit Siebhalter aus Speckstein (grau).

Siebhalter 85 mm hoch, ø 90 mm.

Auch in schwarz erhältlich.


Räucherkohletabletten 6 Stück, Brenndauer jeweils ca. 15-20 Minuten. Schnellzünder-Kohle

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Räucherkohletabletten 10 Stück, Brenndauer jeweils ca. 35-45 Minuten, Schnellzünder-Kohle.

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Räuchersand

Als isolierende Unterlage für die Räucherkohle schützt der Sand das Räuchergefäß vor zu viel Hitze. Er absorbiert einen Teil der Hitze und sorgt so dafür, dass das Gefäß nicht zerspringt.
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Räucherkies

Als isolierende Unterlage für die Räucherkohle schützt der Kies das Räuchergefäß vor zu viel Hitze und sorgt durch die offene Oberfläche für eine ideale Luftzufuhr zur Kohle. Er absorbiert einen Teil der Hitze und sorgt so dafür, dass das Gefäß nicht zerspringt. Inhalt: 100 g

1,50  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Grundpreis: 1,50  / 100 g In den Warenkorb

Produkt enthält: 100 g

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Hasel – Corylus

Hasel - Corylus avellana

Magische Zuordnung der Hasel

Geschlecht: männlich
Planet: Venus
Element: Wasser
Kräfte: Fruchtbarkeit, Wünsche, Glück, Schutz, Kraft, Divination, Weisheit

Die auch gewöhnlicher Hasel, Haselstrauch oder Haselnuss(strauch) genannten Mitglieder der Familie der Hasel-Arten sind sommergrüne, laubabwerfende meist einstämmige Bäume oder Sträucher, die Wuchshöhen von 3 bis zu 15 Metern erreichen. Die Hasel ist monözisch, eine Pflanze verfügt also über weibliche und männliche Blütenstände. So ist es nicht verwunderlich, dass Hasel besonders in Fruchtbarkeits-Zaubern verwendet wird.

Im Volksglauben des klassischen Altertums scheint die Hasel keine nennenswerte Rolle gespielt zu haben, dagegen ist sie auf germanischem Boden eine geschätzte Zauberpflanze.

Ihr ebenfalls weit verbreiteter Volksname Hexenstrauch weist schon darauf hin, dass es viele magische Geschichten über diese allgegenwärtig anzutreffenden Pflanzen zu erzählen gibt.

Viele Überlieferungen aus dem Mittelalter und späteren Zeiten drehen sich um die Verwendung der Hasel im landwirtschaftlichen Umfeld, oft vermischt mit kirchlichen Feiertagen. So soll man etwa eine einjährige Haselrute am Karfreitag vor Sonnenaufgang stillschweigend schneiden und diese als Ring um den Arm legen, mit dem man das Korn aussät, um das Wild vom Getreide fernzuhalten.
(Aus dem „Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens“)

Doch bei manchen dieser Überlieferungen scheint noch das viel ältere Wissen durch: So etwa bei dem Brauch, im Haus- oder Gemüsegarten mit einer Haselrute, in die zuvor der Buchstabe M eingeschnitten wurde, einen Schutzkreis in den Boden um die Pflanzen herum zu zeichnen, die besonders viel Schutz benötigen, weil sie vielleicht etwas kränkeln oder nicht den idealen Standort haben. Der Buchstabe M ist die Rune Ehwaz, die eine Rune des Übergangs und der Bewegung ist, auch im Sinne von Verbesserung einer Situation. So erkennt man hier den keltischen Ursprung sowie Ansätze eines „Zauberstabs als Energieverstärker.

Rituelle Verwendung:

In der rituellen Magie sind es neben den Ruten meist die Nüsse, die Verwendung finden. Sie werden beispielsweise gebohrt und dann auf einen roten Faden aufgereiht im Haus aufgehängt, um dieses zu schützen. Traditionell wählt man dafür eine ungerade Anzahl.

Kleine, selbst gesammelte Haselnüsse (in der Schale) bereichern jedes Mojobeutelchen oder entsprechend große Witchbottles, welche Glück oder Schutz bringen sollen. Ein Stück Baumwollstoff in grün (Fruchtbarkeit, Glück) oder rot (Schutz, Kraft) wird traditionell über einer ungeraden Zahl von Haselnüssen zusammengefasst, fest mit einem Band verschlossen und unter dem Bett aufbewahrt, um den darin Schlafenden für ein Jahr mit diesen Energien zu segnen.

Hasel-Mojo für Schutz

Um die Hellsichtigkeit zu fördern und Orakel, Kartenlegungen und Weissagungen zu unterstützen, wird fein geriebenes Haselholz zusammen mit Lorbeerblättern und Salbei verräuchert, der Tisch kann mit Haselnussöl abgerieben werden oder eine ungerade Zahl von Haselnüssen wird vor der Weissagung schweigend verspeist.

Die Magie der Haselnuss
Magisches Haselnuss-Öl für die Wunscherfüllung

Haselnüsse sind eine ganz besonders kraftvolle Basis für Ritualöle. Dafür werden selbst gehackte Haselnüsse (natürlich eine ungerade Anzahl!) ohne Fett angeröstet, mit Haselnussöl aufgegossen und zusammen noch mal leicht erwärmt. Das Öl muss nun zusammen etwa 3 Tage reifen. Nach dem Abseihen gut verschlossen in dunklen Flaschen oder an einem dunklen Ort aufbewahren. Das Elixier eignet sich ganz pur als Ritualöl zur Wunschverstärkung oder zur Herstellung speziellerer Ritualöle als Träger für die passenden ätherischen Öle.

Ein Hasel-Zauber gegen schlechte Dinge

Das Weibchen einer als Haselnussbohrer bekannten Käferart, bohrt ein einziges Loch in eine Nuss und legt ein befruchtetes Ei hinein. Schlüpft die Larve aus dem Ei, hat sie den Nusskern als Nahrung zur Verfügung. Sobald von dem Haselkern nichts mehr übrig ist, bohrt sie sich durch die Schale nach draußen.

Der Haselnussbohrer ist also für denjenigen der Nüsse ernten möchte kein besonders positives Tierchen. In der Magie werden aber ganz speziell diese von Natur gebohrten „schlechten Nüsse verwendet, um schlechte Dinge (Angewohnheiten, Gefühle, Krankheiten …) loszuwerden. Dafür muss man eine solche Nuss mit natürlichem Loch finden und sich die Mühe machen, im Licht einer weißen Kerze ein winziges weißes Papier zu beschriften, welches man dann durch das manchmal wirklich winzige Loch in die Nuss steckt.

Danach wird das Loch mit einem Tropfen Wachs versiegelt. Diese nicht grade einfache Arbeit wird dann belohnt, wenn man die Nuss (nachdem die Kerze abgebrannt ist) wieder unter dem Haselbaum ablegt und weggeht, ohne sich dabei umzusehen. Es heißt, die schlechten Dinge werden dann auch an diesem Ort gehalten und können einem nicht weiter zur Last fallen.

Haselblüte Die Magie der Haselnuss

Haselblüten für Fruchtbarkeit

Die „Haselkätzchen“ sind einer der ersten deutlichen Frühlingsboten. Meist Anfang Februar öffnen sich die Blütenstände – lange bevor die Blätter austreiben. Die männlichen Blütenstände werden von Kräuterkundigen mit Holunderblüten und Lindenblüten vermischt als Tee verwendet, der bei Erkältungen und Fieber die Genesung durch eine Schwitzkur unterstützten kann.

In der Magie werden die männlichen Blütenstände mit den kleinen knospenartigen weiblichen Blütenständen (zu finden oberhalb der männlichen „Haselkätzchen“) in gleicher Anzahl gepflückt, vermischt, getrocknet und dann im Mörser zu einem magischen Pulver verarbeitet, um die Fruchtbarkeit anzuziehen. Das Pulver verstreut man rund um das Bett.

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Federn in der Magie – Geschenke der Natur

Federn in der Magie

Federn in der Magie

Wenn man draußen eine Feder am Boden liegen sieht, so sollte man auf keinen Fall einfach daran vorbeigehen, ohne ein kleines Wunschritual durchzuführen! Denn Federn spielen in der Magie eine wichtige Rolle und sind Indikator für vielerlei Dinge.

Alle gefundenen Federn, die nicht komplett schwarz oder weiß sind, eignen sich für ein Wunschritual!

Dafür hebt man die Feder auf, schreibt mit dem Federkiel die eigenen Initialen in die Erde, murmelt leise den Wunsch und steckt dann die Feder genau an der Stelle senkrecht in den Boden. Daneben legt man eine kleine Opfergabe, etwa eine Münze oder ein Edelsteinchen. Als Schatz für die Feen, die dann ihrerseits dafür Sorge tragen, dass man selbst Glück hat, sich das Schicksal gut für einen fügt und der Wunsch so in Erfüllung gehen kann.

Feder-Zauber in der Natur

Sollte es sich um eine weiße Feder handeln, ist es den Überlieferungen nach eine Warnung des Schutzengels.

Die weiße Feder sollte man aufheben und an einem sicheren Ort aufbewahren. Wenn es dann eine brenzlige Situation gegeben hat, die ganz klar nur durch die Intervention eines Schutzengels noch mal gut ausgegangen ist, so wirft man die Feder mit einigen Worten des Dankes in den Wind.

Eine schwarze Feder ist ein Zeichen für einen Zauber.

Entweder hat jemand Magie gewirkt, die den Feder-Finder zum Ziel hat (hierbei gibt es keine Aussage, ob positiv oder negativ) oder man hat selbst ein Ritual durchgeführt und dieses ist begünstigt. Wenn man selbst magisch tätig ist, so ist also auch eine schwarze Feder ein gutes Zeichen! Auch die schwarze Feder sollte man aufheben und sie dann bei den eigenen magischen Werkzeugen oder etwa im Schattenbuch verbergen. Man kann Sie auch als Schreibfeder bei rituellen Handlungen verwenden - sie unterstützt jeden Zauber mit ihrer eigenen Magie.

Eine weitere Botschaft kann darin liegen, welcher Vogel die Feder verloren hat.

Taubenfedern verkünden eine bald eintreffende (überraschende) Nachricht, die Federn von Eulen hingegen ermahnen einen zu Innenschau und Selbstreflexion. Eine Adlerfeder hilft Freunde und Feinde schneller voneinander zu unterscheiden, während die blauen Federn eines Eichelhähers davor warnen, nicht einfach nachzuplappern, was andere so von sich geben.

Vieles kann man davon ableiten, welche Bedeutung dem jeweiligen Vogel als Krafttier nachgesagt wird. Eine schöne Übersicht dazu findet sich auf der Seite Schamanische-Krafttiere.de

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Seite 25 von 33

Vollmond im Februar 2019

Vollmond im Februar 2019 - 19. Februar (Dienstag) – Vollmond in der Jungfrau um 16:53 Uhr

In der Vollmondnacht spürt man eine ganz besondere Energie

Häufig hört man von besonderen Vollmondzaubern, dabei kann man „bei Vollmond“ gar kein Ritual durchführen.
Die Uhrzeiten, die man in entsprechenden Kalendern findet, benennen nur den Zeitpunkt des Wechsels zwischen 
dem zunehmenden und dem abnehmenden Mond. So ein Wechselpunkt ist nur den Bruchteil einer Sekunde lang!

Ein Ritual „bei Vollmond“ würde man entsprechend in der letzten Nacht vor diesem Wechselpunkt durchführen.

Für die zielgerichtete (Ritual-)Magie ist es wichtig, ob seine Kräfte sich noch aufbauen oder schon langsam abnehmen.

Ein Zauber bei dem man die Mond-Kraft von wachsen, voll werden (erfüllen) nutzt, also seinen anziehenden Einfluss nutzen will, 
wird daher immer so abgehalten, dass der absolute Vollmondpunkt nach astronomischer Berechnung noch nicht überschritten ist. 

Wenn der Vollmond-Zeitpunkt also, wie in diesem Monat, auf Dienstag den 19. Februar um 16:53 Uhr fällt, dann ist die Nacht
von Montag auf Dienstag bereits die „Vollmond-Nacht“. In dieser Nacht nimmt der Mond noch zu und ist so kraftvoll wie möglich.


Wer den Mond nur ehren und beispielsweise seine Energie zu sich herabziehen möchte, für den ist es nicht wichtig,
ob der Mond astronomisch gesehen grade noch zunimmt oder schon ein wenig abnimmt. Daher kann man für Rituale
der Ehrerbietung entweder die letzte Nacht vor dem Vollmond-Zeitpunkt oder die darauf folgende Nacht nutzen. 
Der Mond ist optisch rund und in kompletter Helligkeit zu sehen – wenn er denn zu sehen ist.

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Kategorie:
Mondkalender

Mondkalender Februar 2019

Vollmond in der Jungfrau

Mondkalender Februar 2019

Vollmond & Dunkelmond

4. Februar (Mo) – Dunkelmond im Wassermann um 22:03 Uhr
19. Februar (Di) – Vollmond in der Jungfrau um 16:53 Uhr

Jetzt auch im Kalender: Besonders günstige Tage für Rituale

Abnehmender Mond, zunehmender Mond, Dunkelmond …
Was bedeutet das?
–> siehe Mondphasen

Mond in den Fischen? Mond im Widder? Warum ist das wichtig?
–> siehe Mondzeichen

Mondkalender Februar 2019 anzeigen

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So entwickeln Sie Ihr persönliches Symbol

Ein eigenens Symbol entwickeln

So entwickeln Sie ein persönliches Symbol

Einen Wunsch oder ein Vorhaben können Sie besonders gut mit einem persönlichen Symbol unterstützen. Dieses wird dann entweder in weiteren Magieformen (in eine Kerze eingeritzt, auf ein Mojo oder einen Stein gemalt etc.) oder ganz für sich allein genutzt, indem Sie es sich vor dem inneren Auge vorstellen, es in die Luft malen oder zeichnen.

Starten Sie mit dem Willenssatz.

Bilden Sie für den Wunsch zuerst einen Willenssatz. Optimal: Ein Satz, nicht all zu lang, keine Verneinungen wie „nicht“, „nie“, usw. aber auch nicht „weniger“, „keine“, etc. Ein Willenssatz muss immer positiv formuliert werden. Gut: „Ich möchte für meine Arbeit mehr Anerkennung erhalten.“ Schlecht: „Keiner soll mich mehr mobben.“

Wie das Zeichen später verwendet werden soll, spielt auch eine Rolle. Wenn Sie etwas loslassen möchten, das Symbol später beispielsweise in Essig auflösen wollen, dann muss der Satz entsprechend lauten. Etwa: „So wie sich dieses Symbol auflöst, so löst sich auch mein Kummer auf.“

Nun streichen Sie alle doppelten Buchstaben.
Von MEHR SELBSTBEWUSSTSEIN bleiben dann
M-E-H-R-S-L-B-T-W-U-I-N

Entwickeln Sie Ihr Symbol.

Danach formen Sie aus den verbleibenden Buchstaben ein Zeichen … das ganz persönliche Symbol. Ob Sie dabei Druckschrift, Schreibschrift, Runen oder andere Schriftformen nutzen, Buchstaben auch drehen oder verschachteln, das alles bleibt Ihren ganz persönlichen Vorlieben und Ihrer eigenen Kreativität vorbehalten. Ebenso die verwendete Sprache. Alles ist erlaubt.

Verankern Sie Ihr Symbol.

Dieser Wunsch muss nun in Ihr Unterbewusstsein eindringen.

Dazu bedarf es eigentlich nicht viel. Geben Sie sich bei der Entwicklung Mühe und erschaffen Sie ein Symbol, das Sie sich gut merken können. Es kann schon einige Anläufe benötigen, bis Sie wirklich mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Auf jeden Fall sollten Sie nach einem erstmal zufriedenstellenden Entwurf einen Tag vergehen lassen und das Symbol dann erneut betrachten. Wenn es Ihnen noch immer gefällt, beginnen Sie, es zu verinnerlichen. Zeichnen Sie es zuerst so oft immer wieder auf, bis Sie das „wie im Schlaf“ können. Dafür können Sie es natürlich einfach immer wieder auf Papier malen.

Schöner ist es aber, wenn Sie sich nach einiger Zeit eine spezielle, weniger alltägliche Methode suchen. Es immer wieder in feinen Sand in einer Schale zeichnen, es aus Ton, Knete oder Teig immer wieder formen und verwerfen, es schnitzen, basteln, mit Kreide aufmalen, oder was immer Ihnen einfällt und was sich für die gewählte Form und die Komplexität Ihres Symbols anbietet.

Wie oft und wie lange?

Dieses Symbol muss Ihnen quasi „ins Blut übergehen“, Sie sollten es mit geschlossenen Augen deutlich vor sich sehen. Wie lange dieser Vorgang der Verinnerlichung dauert, ist – wie so vieles in der Magie – nur von Ihnen selbst abhängig. Verlassen Sie sich auf Ihr Bauchgefühl, Sie werden erkennen, wann es genug ist.

Vielen hilft es, sich einen immer gleichen Rahmen für die Arbeit mit persönlichen Symbolen zu erschaffen. Etwa immer erst zu meditieren, zu visualisieren, bei einer ganz bestimmten Räucherung zu arbeiten, mit Kerzenlicht, an einem bestimmten Ort, bei spezieller Musik usw.

Schicken Sie Ihren Wunsch los.

Sei es an das Universum, die Götter, eine bestimmte Gottheit, die Urkraft, die Natur, die uns alle umgebenden Energien oder wo immer Sie persönlich Wünsche bei einem Ritual hinschicken.

Viel Anleitung gibt es dafür von uns nicht.
Eher einige generelle Anregungen:

Sie können das Symbol dafür ganz einfach auf Papier schreiben, welches dann verbrannt wird. Sie können es aber auch in eine Kerze ritzen und diese danach in einem Kerzenritual nutzen. Sie können das Symbol auf ein Mojobeutelchen sticken und es dann dem Wunsch entsprechend füllen. Oder Sie arbeiten das Symbol in ein Amulett oder einen Talisman ein. Sie können es auch in ein Stück Holz gravieren, das Sie dem fließenden Wasser übergeben. Andere malen es auf viele kleine Kieselsteine, die sie dann der Blumenerde beimengen, in der sie danach eine dem Wunsch zugeordnete Pflanze pflanzen. Oder Sie zeichnen es auf Lorbeerblätter oder Ähnliches, die Sie dann einer passenden Räuchermischung beimengen. Oder Sie ritzen das Symbol in eine Seife und verwenden diese für rituelle Schutz-Waschungen.
Oder … vielleicht etwas ganz anderes, ganz persönlich.

Die richtige Wahl treffen …

Ihre Handlung sollte in jedem Fall zum Wunsch passen. Das Symbol kann dabei z.B. rituell zerstört werden (verbrennen, verrotten, schmelzen, sich in Wasser auflösen) um seine Kraft freizusetzen.

Es kann aber auch emporgehoben werden und einen besonderen Platz einnehmen (Talisman, Skulptur, Bild), damit Sie sich mit seiner Kraft umgeben.

Allgemeines zu Symbolen und deren Anwendung:

Ein persönliches Symbol sollte immer sorgfältig aufbewahrt werden. Auf jeden Fall im Kopf, vielleicht aber vorsichtshalber noch im eigenen Buch der Schatten, dem Tagebuch oder einem extra angelegten Lexikon der eigenen Symbole.

Solange ein Wunsch sich noch nicht erfüllt hat, können Sie dieses Symbol immer wieder nutzen, um dem Wunsch Nachdruck zu verleihen.

Sie können zum nächsten geeigneten Zeitpunkt wieder ein ganzes Ritual damit abhalten oder ein kleineres, regelmäßiges Kraftritual entwickeln. Wie zum Beispiel einfach einmal pro Woche eine Kerze mit dem zuvor eingeritzten Symbol abbrennen zu lassen.

Ebenso können Sie Symbole erarbeiten, die für eine unbegrenzte Anwendung vorgesehen sind. Diese beziehen sich dann nicht auf einen speziellen Wunsch, sondern auf einen regelmäßig zu unterstützenden Aspekt im eigenen Leben.

Um eine Ehe zu schützen und zu stärken, können Sie zum Beispiel ein Symbol aus den Namen beider Partner bilden. Dasselbe können Sie natürlich auch aus dem Namen einer Firma entwickeln, um deren Erfolg und Wachstum zu unterstützen. Oder aus dem eigenen Namen, um damit magische Vorhaben zu besiegeln oder zu „unterschreiben“.

Den Möglichkeiten sind quasi keine Grenzen gesetzt.

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Wann ist man eine Hexe?

Meinungen zur Magie, Ritualen und dem magischen Alltag

Wann ist man eine Hexe?

Die Frage hören wir im Hexenladen so oft. Wann ist man eine Hexe? Bin ich eine Hexe? Oder wie nenne ich das, was ich hier mache?

Als wäre da ein Wunsch nach einem Satz Regeln oder einer ganz offiziellen Ernennung. Dabei liegt es völlig im eigenen Ermessen, ob und wann man sich selbst „Hexe“ nennt. Wenn man das überhaupt möchte! Übrigens sind auch Männer erstmal Hexen (das Wort ist neutral), nicht Hexer, Magier oder Zauberer. Auch diese anderen Bezeichnungen sind eine freie Wahl nach dem eigenen Geschmack.

Ich habe natürlich eine persönliche Meinung dazu und die möchte ich hier als Denkanstoß teilen. Auch, wenn sie natürlich nicht von jedem geteilt wird - oder vielleicht von gar keinem. Aber vielleicht hilft meine persönliche Sicht ja jemandem zu einem Aha-Erlebnis.
Was? So kann man das sehen? Dann bin ich schon lange eine Hexe!

Wann bin ich eine Hexe?

Ob man eine Hexe ist, hängt nicht von materiellen Dingen ab.

Man muss keinen permanenten Altar im Haus haben, braucht keinen Hexen-Kessel, wenn man nicht mag, benötigt kein spezielles Messer (Athame) und keine ausgefallene rituelle Kleidung (Gewandung), um mit der Magie verbunden zu sein.

Aber wer magisch arbeitet, der wird sehr schnell merken, wie sich Dinge ansammeln, die einem persönlich helfen und wichtig sind.

Das praktische Räucherschälchen, die Hutnadel vom Flohmarkt mit der man so gut Dinge einritzen kann, die alte Zuckerzange für die Räucherkohle, die extra langen Streichhölzer für die Glaskerzen, die Fläschchen und Tütchen mit diesem und jenem …

Man muss auch nicht zu jedem Vollmond ein Ritual zelebrieren.

Nicht alle Feiertage im klassischen Jahreskreis [ℹ] zu kennen ist keine Schande. Auch muss man seinen weltlichen Zeitplan (Frisör, Arztbesuche etc.) nicht immer nach dem Mond ausrichten.

Aber wenn man weiß, wie man den besten Zeitpunkt für ein magisches Vorhaben herausfindet und sich manchmal der Gedanke nach der Mondphase [ℹ] ganz automatisch in die Gedanken schleicht („Ach, abnehmender Mond, ich könnte mal wieder eine Reinigungsräucherung machen …“) und man voller Freude entdeckt, dass der Drogeriemarkt ein überraschend großes Sortiment an durchgefärbten Kerzen anbietet, die man in Ritualen einsetzen könnte, dann ist man der Magie doch schon sehr nah.

Wissen ist nicht so wichtig wie Achtsamkeit und Aufmerksamkeit.

Auch wer nicht jedes Kraut am Wegesrand benennen kann, nicht bei jeder Räuchermischung gleich die Eigenschaften aller verwendeten Kräuter auswendig weiß und einen Halbedelstein auch ganz einfach mal nur „Hübsch!“ findet, weil er nicht die geringste Ahnung hat, wie er heißt und wofür er gut ist, kann eine Hexe sein! 

Denn „Ich bin eine Hexe“ ist nicht erst mit einer allumfassenden Wissensfülle gerechtfertigt. Zu wissen, wo man nachschaut und immer öfter mal das eigene Bauchgefühl entscheiden zu lassen, reicht völlig aus. Buchwissen ist definitiv nicht alles, in der Magie!

Wann ist man denn nun eine Hexe?

Also … 

– wenn jemand erzählt, er habe am nächsten Tag eine Prüfung und man sagt nicht nur „Viel Glück!“, sondern „Ich zünde Dir eine Kerze an!“ oder „Nimm mein Tigerauge mit!“

– wenn jemand krank ist und man bringt keine extra-weichen Taschentücher zum Besuch mit, sondern ein Beutelchen voller wohltuender, duftender, Heilung unterstützender Kräuter

– wenn man sich über irgendetwas fürchterlich geärgert hat und dann mit Räucherwerk oder einem kleinen Ritual bewusst die Gedanken klärt, bevor man schlafen geht

– wenn man ein hübsches kleines Senfglas nicht wegwirft, weil man denkt „Hm, da könnte man doch eine Witchbottle draus machen. Jetzt brauche ich nur noch …

– wenn man also die kleineren und größeren Handlungen der magischen Welt wie selbstverständlich hier und da in den Alltag einbaut, voller Neugierde neue Dinge ausprobiert, sich selbst und andere magisch unterstützt und dankbar ist, über die großen und kleinen Erfolge

… dann finde ich, kann man „Ich bin eine Hexe!“ mit vollster Überzeugung sagen. Wenn man es denn möchte.

Meikes Meinung

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Monat der Eberesche – 21. Januar bis 17. Februar

Keltischer Baumkalender - Monat der Eberesche

Der „Keltische Baumkalender“ 

Heilige Bäume sind bei allen Keltenstämmen zu finden, ein historischer Baumkalender lässt sich jedoch weder durch antike noch durch mittelalterliche Quellen

über keltische Religion und Bräuche belegen.

Der häufig zitierte „Keltische (Baum-)Kalender“
ist eine Erfindung des Neuheidentums, welches ursprüngliche keltische Pflanzen-Mythen
bestimmten Zeiträumen im Jahr zuordnet.


 Da diese Zuordnung meist im Einklang mit Abläufen in der Natur steht, ist dies letztendlich nur eine romantischere Unterteilung des magischen Jahres und nicht weniger kraftvoll, nur weil sie noch keine Jahrtausende alt ist.

Monatsname:  Luis – Rowan Moon

Der zweite Monat des keltischen Jahres beginnt am 21. Januar und steht ganz im Zeichen der keltischen Göttin Brighid, der Göttin des Heimes und des Herdfeuers.

Der Baum, der diesem Zeitraum zugeordnet ist, ist die Eberesche (genannt Luis). Ein winterkahler Baum mit gefiederten Blättern. Von Mai bis in den Juni trägt er weißen Blüten, die dann von September bis Oktober zu orangefarbenen bis roten Früchten ausreifen, welche man Vogelbeeren nennt.

Das Holz der Eberesche wird in der Magie oft als „göttlich“ bezeichnet. So ist jedes Stück Ebereschenholz eine kleine „Ebereschen-Gottheit“.

Es heißt, dass die Rinde, welche man im Monat Luis von einem Stück Ebereschenholz schält, Kraft und Erfolg in finanziellen Angelegenheiten anzieht.

Diese Rinde sollte also an alle Orte gelegt werden, an welche mehr Geld fließen soll. (z.B. Kasse, Sparschwein, Geldbörse etc.) und selbst hergestellten Räuchermischungen beigefügt werden, die Wohlstand unterstützen sollen.

Für einen kraftvollen Schutzzauber kann man ein Stück Ebereschenholz durchbohren, ein Schutzsymbol eingravieren und diesen Talisman an einer grünen Schnur in der Küche - dem traditionellen Mittelpunkt des Hauses - aufhängen oder direkt am Körper tragen.

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Monat der Esche – 18. Februar bis 17. März

Keltischer Baumkalender - Monat der Esche

Der „Keltische Baumkalender“ 

Heilige Bäume sind bei allen Keltenstämmen zu finden, ein historischer Baumkalender lässt sich jedoch weder durch antike noch durch mittelalterliche Quellen

über keltische Religion und Bräuche belegen.

Der häufig zitierte „Keltische (Baum-)Kalender“
ist eine Erfindung des Neuheidentums, welches ursprüngliche keltische Pflanzen-Mythen
bestimmten Zeiträumen im Jahr zuordnet.


 Da diese Zuordnung meist im Einklang mit Abläufen in der Natur steht, ist dies letztendlich nur eine romantischere Unterteilung des magischen Jahres und nicht weniger kraftvoll, nur weil sie noch keine Jahrtausende alt ist.

Monatsname:  Nion – Ash Moon

Im Keltentum wurden heilige Plätze und besondere Kraftplätze durch fünf dort gepflanzte Bäume gekennzeichnet. Drei davon waren Eschen, einer eine Eiche und der letzte eine Eibe.

Die Esche, der Baum dieses Monats, ist also für die Kelten ein besonders wichtiger Baum gewesen. Er symbolisiert Gesundheit und Fruchtbarkeit.

Es ist ein besonders guter Zeitpunkt für magische Vorhaben, bei denen es sich um den Wunsch nach Entwicklung handelt, für spirituelles Wachstum, für magische Fortbildung und um prophetische Träume zu haben.

Wer handwerklich begabt ist, für den ist dies der ideale Zeitpunkt, um rituelle (oder weltliche) Werkzeuge oder Zauberstäbe aus Eschenholz herzustellen – diesen Werkzeugen wird nachgesagt, dass sie ganz besonders produktiv und kraftvoll sind.

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Kalenderblatt Februar

Kalenderblatt Februar per E-Mail

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Ausgabe Februar – Vorschau auf die nächste Ausgabe

März-Ausgabe Practical Magic Magazin

Ausgabe März 2019

Der Monat des Neubeginns

Der dritte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der erste Frühlings-Monat, verdankt seinen Namen dem römischen Kriegsgott Mars, der ebenfalls für die Fruchtbarkeit des Bodens zuständig ist.

Mit der selbstbewussten Kraft und dem Durchsetzungsvermögen dieses Kriegsgottes ist mit der Mars-Energie die Zeit gekommen, um die im Winter geplanten Vorhaben zu beginnen.

Langfristige Vorhaben oder persönliche Veränderungen die im März gestartet werden, sind energetisch besonders begünstigt.

In diesen Monat fällt auch einer der vier kleineren Feiertage des Jahreskreises.

Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch: Alban Eiler, Frühlingsanfang) wird um den 20. März herum gefeiert und symbolisiert die Zeit des Neuanfangs. Die gleiche Länge von Nacht und Tag bedeutet, dass das Licht von nun an die Dunkelheit überholt und die Tage bald wieder länger sind, als die Nächte.

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Was macht man nach einem Kerzen-Ritual mit den Wachs-Resten?

Was macht man nach einem Kerzen-Ritual mit den Wachs-Resten?

Wie so oft in der Magie gibt es kaum zwei Autoren oder Lehrer, deren Anweisungen zu Resten der Kerzenmagie sich gleichen. So hören wir die Frage „Was mache ich nach einem Ritual mit den Resten?“ nicht nur in Bezug darauf, wie man mit Kräutern oder Ölen vorgeht, sondern ganz besonders auch bezogen auf eventuell anfallende Wachs-Reste nach einem Kerzen-Zauber.

Die Anweisungen sind bunt und vielfältig und lauten beispielsweise „vergraben unter einem blühenden Strauch“ (besonders interessant im Winter) oder „ins Wasser werfen“ (wer das mal mit winzige Wachs-Stückchen bei Gegenwind probiert hat, versteht die Herausforderung dieser Aufgabe). 

Wachs gehört nicht in die Natur!

Auch wenn es in der Magie häufig angeraten wird, Reste in die Natur zu bringen, so empfehlen wir dies eigentlich nur für Kräuter, Steine, Asche, Sand und ähnliche natürliche Materialien, maximal noch für kleine Mengen Baumwollstoff oder Papier.

Und auch wenn Kerzen nicht so dramatisch sind, wie etwa lose Bänder (die sich häufig um die Beine von Vögeln schlingen oder von ihnen zum Nestbau verwendet werden, was den Küken schaden kann), so gehört dieser von Menschenhand produzierte Stoff (der kaum verrottet) doch eigentlich nicht in die Natur zurück. Auch Bienenwachs-Kerzen nicht, da diese wiederum anderen Bienen schaden können.

Wer die Magie mit Achtsamkeit praktiziert, wird sich andere Wege ausdenken, um Wachs-Reste zu entsorgen oder erklärt das Ritual mit dem Abbrennen der Kerze als beendet / die Energie als transformiert, sodass die Reste einfach in den Müll gegeben werden können, da sie keine (zeremonielle) Wichtigkeit mehr besitzen.

Eine gute, handwerklich gefertigte Kerze sollte sauber und praktisch restlos abbrennen. 

Es sei denn, die Kerze wird im Ritual-Verlauf zusätzlich mit Pulvern oder Kräutern bestreut. Da diese brennbaren Bestandteile als zusätzliche Dochte fungieren können und die Hitze der Flamme(n) so unvorhergesehen und ungleichmäßig verteilt wird, kann dabei der Rand des Wachstellers beschädigt werden. Die Kerze läuft dann aus oder tränt / tropft / blutet. 

Auch das Flackern durch Zugluft kann dazu führen, dass Kerzen tropfen und so nicht mehr restlos verbrennen können. Zugluft sollte bei Kerzen-Ritualen unbedingt vermieden werden.

Wachs-Rest

Und wenn nun doch mal Wachs-Reste entstehen?

Sollte etwas dazu führen, dass Kerzenwachs herabläuft oder tropft, dann sollte man es sich nicht entgehen lassen, die Wachs-Reste zu deuten. 
Etwa so, wie man es vom Bleigießen kennt. Man versucht Formen zu erkennen und diese auf ihre Aussage hin zu deuten.

Diese Technik ist als Ceromantie (lat. cereus, aus Wachs; griech. mantike, Wahrsagung) bekannt: Das Lesen aus dem Wachs. 

Ob man das Wachs dann als gutes oder schlechtes Zeichen in Bezug auf das durchgeführte Ritual liest, entscheidet dann natürlich über die weitere Vorgehensweise mit diesem Wachs-Stückchen, der sozusagen sichtbar gewordenen Essenz des zuvor durchgeführten Zaubers!

Einen Wachs-Rest mit einer positiven Aussage, etwa klassisch ein Herz oder ein Kleeblatt, kann man beispielsweise zu einem Glücksbeutelchen hinzufügen, um dieses mit dem guten Omen zu energetisieren oder es kann an einem besonderen Ort aufbewahrt werden, der mit dem Ritual zu tun hat. Beispielsweise bei den Bewerbungs-Unterlagen nach einem Erfolgszauber oder im Schlafzimmer nach einem Fruchtbarkeitsritual … 

Deutet man die Wachsform als ein schlechtes Zeichen, so kann man dieses Stück Wachs in einem Folgeritual zeremoniell auflösen. Stellvertretend für die dargestellte Blockade oder das symbolisierte Hindernis. Durch die Ceromantie wurde verkündet, mit welchen Hindernissen man zu rechnen hat und gleich ein Werkzeug erschaffen, um diese Blockade rituell aufzulösen. Praktisch!

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Crystal Grid Formen – Kreis, Dreieck, Quadrat, Erfolgsleiter

Crystal Grid Formen – Kreis, Dreieck, Quadrat, Erfolgsleiter

Die Form des Grids steht in essenzieller Verbindung mit dem Ziel, welches man erreichen will.
Hierbei gilt es, eine für einen selbst „sprechende“ Form zu finden, deren Sinn man versteht und welche einen auch bei späterem Betrachten automatisch an das damit verbundene Ziel erinnert.

Beliebte Formen hierfür sind simple geometrische Formen wie Kreise, Dreiecke, Quadrate und Kreuze.
Komplexere Formen sind beispielsweise die Blume des Lebens, Penta- und Oktagramme und Spiralen. Auch asymmetrische Formen wie Glyphen, Symbole wie die „Erfolgsleiter“ oder Binderunen lassen sich als Basis nutzen. Letztere bieten noch mehr Möglichkeit der individuellen Gestaltung des Aufbaus, da diese Formen sehr speziell auf das eigene Ziel ausgerichtet werden können.

Unterschiedliche Formen und Symbole wurden in verschiedenen Zeitspannen der Geschichte mit unterschiedlichen Zielen genutzt.
Wichtig ist hierbei also immer wieder die eigene Intention. Ein Grid zieht nicht versehentlich die „falschen“ Energien an, auf die es gar nicht ausgelegt ist. So kann ein einzelner Strich eine Verbindung zwischen zwei Punkten symbolisieren, aber auch eine Grenze darstellen. Die Art der Interpretation und Nutzung der Formen liegt also komplett bei einem selbst.

Ein Grid kann auf dem Schreibtisch aufgebaut werden, man kann es zur Meditation um sich herum auslegen oder das gesamte Grundstück mit ihm einschließen. Mit dem richtigen Aufbau erfüllt man sich und seine Räume mit ganz besonderen Energien!

Dreieck

Das Dreieck ist ein Zeichen der Balance.

Mit der Spitze nach oben gerichtet symbolisiert es das Element Feuer und somit die zielgerichtete Energie, Kraft und Transformation. In diesem Dreieck werden Steine genutzt, die einen voranbringen sollen, uns den Antrieb verleihen, ein wichtiges Ziel zu erreichen. Passende Steine sind beispielsweise Karneole, Tigeraugen und der Sonnen-Calcit.

Mit der Spitze nach unten gerichtet symbolisiert es das Element Wasser und steht für Spiritualität, Harmonie und Intuition.
Es verhilft zu Kreativität, fördert spirituelle Gaben, hilft dabei, dem eigenen Bauchgefühl mehr Stimme zu verleihen und unterstützt bei Manifestieren - besonders von inneren Zielen. Passende Steine hierfür sind unter anderem der Sodalith, der Selenit und der Rosenquarz.

Quadrat

Das Quadrat steht für Stabilität, starke Fundamente, Stärke, Ausdauer, materielle Manifestation, Erdung und die vier Elemente.

Ähnlich wie eine Burg quadratisch von Mauern umgeben ist, können Schutz-Steine wie zum Beispiel der Onyx oder Bergkristalle genutzt werden, um Orte mit einer schützenden Mauer zu umgeben.

Wer nach mehr Erdung strebt, nutzt Versteinertes Holz. Diese kann man beim Meditieren auch um sich herum auslegen, um sich so mit der Energie der Millionen von Jahren alten Bäume zu umgeben, aus denen dieser Stein entstanden ist.

Im Quadrat ausgelegte Bergkristallspitzen senden die Energie des Grids wie Antennen in ihre Umgebung.

Versteinertes Holz Kreis

Kreis

Die Form des Kreises wird von Menschen seit Anbeginn der Zeit genutzt. Ohne Anfang und Ende symbolisiert er die Unendlichkeit.
Er dient seit jeher als Schutzsymbol und kann in Form von Steinkreisen überall auf der Welt gefunden werden.

Die Stabilität des Quadrates wird durch das Hinzufügen eines Steines zum Kreis. Dies verändert das stabile Quadrat in ein Symbol für Bewegung, Veränderung, Einheit und den Zyklus des Lebens.

Die Zahl 5 wird in der Zahlenmagie auch oft als die Zahl verwendet, die den ganzen Menschen darstellt. So werden die vier Elemente durch das fünfte, den Geist, vervollständigt.

Wer Bewegung und Veränderung in sein Leben bringen möchte, wählt zum Beispiel den Mokait, 

Erfolgsleiter Aventurin Pyrit Candle Magic Get Money Wohlstand

Erfolgsleiter

Die sogenannte „Erfolgsleiter“ symbolisiert mit der Zahl 7 Wohlstand und Karriere. Das Erklimmen einer (Erfolgs-)Leiter wird symbolisch durch 7 Punkte dargestellt.

Sechs Punkte stellen die Sprossen dar. Dies sind die unterstützenden Eigenschaften, die es auf dem Weg zum Ziel braucht. Der siebte Punkt symbolisiert das Ziel, an welchem man ankommen möchte.

Die Erfolgsleiter kann also mit einer Mischung verschiedener Steine aufgebaut werden, je nachdem, welche Eigenschaften man für das Erreichen des Ziels benötigt.

Als Ziel selbst bietet sich etwas Repräsentatives wie der Pyrit an, der mit seinem goldenen Glanz Erfolg und Wohlstand symbolisiert.

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