Kategorie ‘Magische Rituale’

Weidenholz-Schutzamulett “Bridgets Cross”

25. März, 2012 | Kategorie: Magische Rituale

Die Weide wird mit Wachstum und Heilung assoziiert, aber auch als Schutzbaum
verehrt. Sie wird in der Nähe des Hauses gepflanzt, um alles Unglück fern zu halten.
Besonders das Unglück in Form von Naturkatastrophen, wie Stürme und Fluten.

Im März, wenn die Weide blüht, sind Sträuße aus Weidenholz mit den so genannten
“Weidenkätzchen” sehr beliebt. Diese Weidenkätzchen werden in der Magie vielseitig
verwendet. Zuerst hat man einen frühlingshaften Strauß mit dem man die Rückkehr
der hellen Jahreszeit begrüßt und später kann man aus zwei Ästen ein Schutzamulett
für das Zuhause herstellen.

Weidenkätzchen für einen solchen Strauß bitte nur aus dem Gartenbau
oder dem Blumenladen holen,
in der Natur stehen sie unter Naturschutz!

Man benötigt zwei etwa gleich starke und ca. 15 cm lange Stücke von Weiden-Ästen,
viele lange Bänder aus (Baum-)Wolle oder Seide in verschiedenen Farben und auf
Wunsch einige (Glas- oder Ton-)Perlen, gebohrte Muscheln oder ähnliche dekorative
Elemente. Die Farben der Bänder und die zusätzlich verarbeiteten Symbole sollten
dafür entsprechend der persönlichen Zielsetzung oder generell für den Schutz des
eigenen Heimes ausgewählt werden.

Um das "Bridgets Cross" zu fertigen, werden die beiden Weidenäste in Kreuzform
übereinander gelegt und mit dem ersten Faden durch einen Knoten in dieser Position
gut fixiert. Nun legt man den Faden über einen Schenkel des Kreuzes und umwickelt
diesen einmal komplett. Danach legt man den Faden über den im Uhrzeigersinn an
nächster Stelle liegenden Schenkel. Auch dieser wird einmal komplett mit dem Faden
umwickelt. So geht man nun mit dem Faden im Uhrzeigersinn immer wieder rund-
herum um das Kreuz. Um neue Farben zu integrieren knotet man einfach den Faden
der nächste Farbe an das alte Fadenende an und versteckt den Knoten. Perlen und
andere Zutaten werden einfach auf den laufenden Faden aufgefädelt.

Dies führt man nun fort, bis die Äste fast ganz bedeckt sind, verknotet dann das
Ende gründlich und bildet danach daraus eine Schlaufe zum Aufhängen.

Das "Bridgets Cross" sollte man in einem rituellen Rahmen herstellen, den man
nach den eigenen Vorstellungen gestalten kann. Eine weiße Kerze zu Ehren der
Bridget und eine Schutzräucherung sollten aber auf jeden Fall eine Rolle spielen.
Ebenso wichtig ist natürlich die entsprechende Konzentration auf den Wunsch.

Auf jeden Fall muss das Ritual bei zunehmendem Mond durchgeführt werden, da es
sich um einen anziehenden Zauber handelt, bei dem man um Schutz und Glück für das
eigene Heim bittet.

Das Amulett wird nach dem Ritual in der Küche aufgehängt und sollte jedes Jahr
erneuert werden
. Man kann es auch für Freunde anfertigen und verschenken.

Jetzt wieder ganz aktuell: Das Eichenbad

7. September, 2011 | Kategorie: Magische Rituale

Der Herbst setzt ein - auch wenn wir das noch gar nicht wahr haben wollen.
Das Gute an dieser Jahreszeit: Die Eicheln sind reif und fallen uns buchstäblich
vor die Füße! Nutzen Sie dieses Geschenk der Natur für ein Bade-Ritual.

Es ist ein Zauber, um Geist und Körper von allem Unheil zu reinigen.

Gehen Sie in den Wald und suchen Sie sich etwa eine Hand voll
schöner Eichenblätter
sowie eine große Eichel mit Hütchen.

Reinigen Sie die Blätter, indem Sie sie leicht in Salzwasser ausspülen. » Weiterlesen »

Dunkelmond – Zeit zum Loslassen

27. Mai, 2011 | Kategorie: Magische Rituale

In der Nacht zum 1. Juni (um 0:55 Uhr) haben wir einen Dunkelmond in den Zwillingen.
Dies ist ein günstiger Zeitpunkt, um sich von Liebeskummer oder ähnlich schädlichen
Emotionen zu verabschieden.

Etwa wenn man auf jemanden wütend ist, nicht verzeihen kann, wenn man sich verletzt
oder betrogen fühlt oder ganz generell die Gefühle zu jemandem abkühlen lassen möchte.

Man benötigt für dieses Ritual einen gewöhnlichen Stein (so groß, dass man ihn mit der
ganzen Hand grade noch umschließen kann), eine durchgefärbte Kerze in schwarz und
einen Stift der auf Stein schreibt. Es sollte in der letzten Nacht vor einem Dunkelmond
stattfinden.

Der Stein sollte zuvor extra für diesen magischen Zweck gesucht werden.
Etwa auf einem kleinen Spaziergang, bei dem man an die entsprechende Person denkt,
bis einem der richtige Stein gradezu ins Blickfeld springt. » Weiterlesen »

Wie man ein Mojo-Beutelchen herstellt

12. April, 2011 | Kategorie: Magische Rituale

Das Wort Mojo ist afrikanischen Ursprungs und kam mit den Sklaven
nach Amerika. Gegen Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts
ging das Wort in den englischen Sprachgebrauch über. Es soll von einem
Wort einer afrikanischen Sprache herrühren, welches "Schamane"
oder auch "Zauberer" bedeutet. Entgegen der weitläufigen Meinung ist
"schamanisch" nämlich nicht zwingend gleichbedeutend mit "indianisch"!

Persönliches Mojo-Beutelchen

Zitat: Ein Mojo ist üblicherweise ein Stoffbeutel, gefüllt mit Kräutern
und Pulvern, gelegentlich einer Münze und anderen geeigneten Zutaten
zu einem bestimmten magischen Thema, versehen mit einem Zauber.
So soll das Mojo vor bösen Einflüssen schützen
oder in bestimmten
Situationen Glück bringen.
Siehe auch: Wikipedia -> Mojo (Hoodoo)

Ein Mojo ist ein Symbol für einen Wunsch und die Bitte um Erfüllung.
Es kann beispielsweise direkt am Körper oder in der Tasche getragen
werden, oder man verbirgt es im Haus oder am Arbeitsplatz um dort
Glück, Wohlstand, Liebe oder Erfolg anzuziehen. Wenn man das Mojo
klein genug anfertigt, so kann man es zum Beispiel auch an einem Band
um den Hals tragen. » Weiterlesen »

Knöpfe – Retter in der Not!

7. April, 2011 | Kategorie: Magische Rituale

Überzählige Knöpfe sollte man nie wegwerfen, wer weiß wann man die braucht!

Knopf-Zauber

Einem alten Brauch zufolge muss man einen Knopf verlieren,
damit man etwas anderes dann wiederfinden kann!

Also wenn man was verbummelt hat und es wirklich nicht mehr findet, dann
nimmt man sich einen losen Knopf. Den trägt man von nun an bei sich, aber
so achtlos wie möglich. Etwa nur mit einem einfachen Faden an die Kleidung
geheftet oder locker in die Tasche gesteckt.

Wenn man diesen Knopf nun verliert, so soll der andere Gegenstand sich
ganz plötzlich und unerwartet wieder anfinden!

Wenn der Vollmond in den Fischen steht …

22. September, 2010 | Kategorie: Magische Rituale

 

Der Vollmond in den Fischen ist der perfekte Mond für Weissagungen,
zum Kartenlegen und zum Herbeirufen von prophetischen Träumen. Und den
Fische-Vollmond kann man für ein Entscheidungs-Hilfe-Ritual nutzen.

Denn wir alle haben ja das ein oder andere Thema, bei dem wir keine klare
Entscheidung treffen können und einen kleinen Schubs benötigen
.

Hier eine kleine Anleitung, wie man mit wenigen Zutaten aus dem Haushalt
die Vollmondenergie nutzen kann.
Und zwar in der letzte Nacht vor dem Vollmond oder in der Nacht danach,
der ersten Nacht bei abnehmendem Mond, da bei diesem Ritual weder etwas
angezogen noch abgewendet wird. Hauptsache, der Mond steht in den Fischen.

Man braucht: 1 Bogen Papier, einen Stift, eine weiße Kerze oder ein
Teelicht, eine feuerfeste Schale, Streichhölzer.

Zuerst macht man es sich beim Licht der Kerze / des Teelichts gemütlich und
stellt auch die feuerfeste Schale bereit.

Dann faltet man das Papier der Länge nach mehrfach hin und her, bis es sich gut
reißen lassen würde, lässt es aber vorerst noch ganz.

Nun beschreibt man je auf einer Hälfte die beiden Seiten des zu lösenden Themas.
Entweder eine "Pro und Contra"-Liste zu "Soll ich das tun oder nicht?" oder
man beschreibt bei zwei möglichen Wegen dann jeden Weg auf einer Seite.
Also zum Beispiel:
"Ich möchte meinen Ex anrufen! Weil ..." und
"Ich sollte meinen Ex lieber nicht anrufen, weil ..."

Erst wenn beide Seiten im Licht der Kerze beschrieben sind, reisst man
das Papier vorsichtig auseinander.

Dann faltete man beide Seiten jeweils auf die gleiche Art fest zusammen
und löscht die Kerze, lässt aber alles so stehen. Die beiden Papier-Päckchen
kommen nun unter das Kopfkissen - ohne sich zu merken welches Päckchen
welchen Text beinhaltet - und man geht zu Bett.

Direkt nach dem Aufwachen greift man eines der Päckchen, entzündet die
Kerze, entzündet an der Flamme das Päckchen und lässt es in der feuerfesten
Schale verbrennen.

Das Papier, welches jetzt noch unter dem Kopfkissen liegt trägt den Ratschlag ...
Man darf es lesen, sobald die Kerze des Zaubers von alleine verloschen ist.
Die Kerze muss nicht gleich nach dem Aufwachen ganz herunter-
brennen - aber auf jeden Fall vor dem Öffnen des zweiten Päckchens!

Justitia – aus gegebenem Anlass.

10. September, 2010 | Kategorie: Gedanken & Ideen, Magische Rituale

Justitia ist die römische Göttin des Rechts und der Gerechtigkeit.
Sie wird meist mit verbundenen Augen dargestellt, in einer Hand
eine Waage, in der anderen das Richtschwert. So wird verdeutlicht,
dass das Recht nach Abwägung der Sachlage (Waage) ohne Ansehen
der Person (Augenbinde) gesprochen und dann mit der nötigen
Härte (Richtschwert) durchgesetzt wird.

Wenn einem Unrecht widerfahren ist, so nimmt man eine violettfarbene
Kerze
und ritzt in deren Fuß "iustitiae oculus" (Das Auge der Gerechtigkeit)
und legt einen Zettel unter die Kerze, auf dem die Ungerechtigkeit erklärt
wird. "Beweise" kann man ggf. zu der Kerze legen.

Diese Kerze brennt zu Ehren für Justitia dann
ganz ab und bittet so um ihren Richtspruch
in der Angelegenheit - und um Vergeltung.

Justitia gilt als gerecht aber hart. Wenn das
Unrecht eindeutig ist, dann wird sie dieses
vergelten. In welcher Form bleibt dabei
Justitia allein überlassen.

In diesem Ritual bittet man NICHT darum, dass
einem anderen etwas Schlechtes geschieht, man
lenkt keine negativen Energien gezielt auf einen
anderen Menschen, sondern nur auf das Unrecht!

Man schildert den Fall sachlich und begibt sich selbst ebenfalls in
die Hände Justitias. Der Zauber sollte also nur angewendet werden,
wenn man sich seiner Unschuld sicher ist und das Richten
durch Justitia nicht fürchten muss
.

Denn Justita sorgt für Vergeltung des Unrechts und die
Vergeltung trifft den Verursacher des Unrechts - auch wenn dieser
identisch mit dem Kerzenentzünder ist.

Iustitia nemini neganda.
Gerechtigkeit darf niemandem verweigert werden.

Wer auf dem Gebiet der Rechtssprechung arbeitet (z.B. als Anwalt/Anwältin,
Richter/in etc.) oder in Rechtsstreitigkeiten verwickelt ist, der sollte sich den
08. Januar vormerken - das ist der Tag der Justitia.

Ritualhonig herstellen

26. August, 2010 | Kategorie: Magische Rituale

Häufig werden wir gefragt, wie denn der Ritualhonig hergestellt wird, den
wir so häufig erwähnen. Beispielsweise auch im Beitrag  Wunschkerzenzauber.
Das ist ganz einfach und erfordert nur wenig Vorbereitung.


Als erstes muss man sich entscheiden, für welches Thema der Honig denn
gedacht sein soll. Also etwa für die Liebe oder für den beruflichen Erfolg usw.

Dann entscheidet man, welche Zutaten sich für dieses Thema eignen.
Jede Pflanze ist einem Planeten, einem Element, verschiedenen Anwendungs-
gebieten und oft auch einer oder mehrerer Gottheiten oder Energien zugeordnet. *

Nach welchem Aspekt man die Dinge auswählt ist dabei von den eigenen
Vorlieben abhängig. Für einen Liebeszauber eignen sich z.B. alle » Weiterlesen »

Das Ritual der “entgiftenden” Steine – gegen negative Energien

30. Oktober, 2009 | Kategorie: Magische Rituale

Der Hämatit ist der Stein der Erdung, des harmonischen Ausgleichs und
der Verbannung negativer Energien. Man sagt ihm nach, dass er Schwäche,
Unsicherheit und Unglück aus dem Körper zieht.

Für dieses "entgiftende"  Ritual braucht man ein Hämatit-Paar, eine schwarze
Kerze
, ein Stück Ritualpapier in silber und für den siebten Tag eine persönliche
Opfergabe. Etwa Vogelfutter, eine schöne Glasmurmel oder etwas ähnliches.

Man entzündet genau sieben Tage vor dem Dunkelmond die schwarze Kerze.
Im Licht der Kerze schreibt man die zu bannenden Dinge auf das silberne Feld
des Ritualpapiers. Es kann sich dabei um zerstörerische Kräfte oder negative
Gedanken handeln, aber auch um schlechte Angewohnheiten, Krankheiten etc.
Alles, was man dringend aus dem eigenen Körper verbannen möchte.

Dann hält man die Steine mit seitlich ausgestreckten Armen je in einer Hand
und schickt die negativen Dinge aus dem eigenen Körper, der Körpermitte, durch
die Arme in die Steine links und rechts. Man hält die Arme so lange waagerecht
wie irgendwie möglich. Wenn die Arme beginnen schwer zu werden, so ist das
ein Symbol für die sich füllenden Steine. Verinnerlichen Sie das Gefühl, dass
die Steine schwerer und schwerer werden, vollgesogen mit negativen Dingen.

Wenn Sie die Steine so nicht mehr halten können, legen Sie sie auf das
Ritualpapier und falten Sie es über den Steinen zu einem Päckchen.

Löschen Sie die Kerze und bringen Sie dieses Päckchen in die Natur, wo Sie es
an einem Ort vergraben, den Sie leicht wieder finden. Einige Zentimeter tief in
der Erde reichen dabei völlig aus.

Am siebten Tag, dem Tag des Dunkelmondes, zünden Sie die schwarze
Kerze wieder an und lassen sie diesmal ganz abbrennen.

Gehen Sie nach dem Zeitpunkt des Mondwechsels, also wenn der Mond wieder
zunimmt, zu Ihrem Steine-Papier-Päckchen und graben Sie es so aus, dass das
Ritualpapier dabei schon in der Erde aufbricht und Sie die Steine wieder an sich
nehmen können, ohne das Papier aus der Erde zu heben.

Verschließen Sie das Loch wieder und legen Sie die Opfergabe obendrauf.
Die Erde hat die Steine nun für Sie von den negativen Energien gereinigt.
Mit der Opfergabe zeigen Sie sich dankbar dafür.

Meerjungfrauenzauber gegen Traurigkeit

28. Oktober, 2009 | Kategorie: Magische Rituale

Bei einem Spaziergang am Strand sieht man häufig kleine, glattgeschliffene Glas-
scherben im Sand schimmern. Diese werden im englischen Sprachraum auch
"mermaids’ diamonds" genannt, denn den Legenden nach sind diese
kleinen bunten Stückchen bei Meerjungfrauen als Schmuck sehr beliebt.
Sie funkeln auch viel schöner, wenn sie nass sind!

Meerjungfrauen schneiden in den Märchen und Legenden rund um die Welt
nicht immer gut ab. Häufig erleben sie traurige Dinge. Um sich zu trösten,
heißt es, besitzen Meerjungfrauen magische Kugeln, gefüllt mit Meer-
wasser, Sand, Muscheln - und "mermaids’ diamonds".

Wenn Sie häufig traurig sind - oder jemanden kennen, dem Melancholie zu
schaffen macht - nehmen Sie eine kleine Flasche, die man gut verschließen kann,
an einem sonnigen Tag zu einem einem langen Spaziergang ans Meer mit.

Sammeln Sie “mermaids’ diamonds” in möglichst vielen Farben und Formen, dazu
einige Muscheln und Schnecken und andere kleine Stücke von Strandgut in dieser
Flasche und füllen Sie sie danach bis zum Rand mit Meerwasser.

Nachdem man die Flasche zusammengestellt hat, bringt man dem Meer (und den
Meerjungfrauen) ein Opfer dar. Dafür kann man zuvor einige bunte Glasmurmeln
kaufen, kleine Perlen oder Münzen. Alles was schimmert, funkelt oder glitzert und
weder Mensch noch Tier gefährdet, sollte es an den Strand geschwemmt werden.

Werfen Sie die Opfergaben in die Fluten und bitten Sie um Fröhlichkeit,
Lebensfreude und Harmonie. versuchen Sie, diesen positiven Tag in dem Fläschchen
zu verewigen.

Die Flasche kann man behalten oder an einen lieben Menschen verschenken.
Sie darf sanft geschüttelt werden, wobei man den Inhalt meditativ betrachtet,
wenn man etwas Aufmunterung benötigt.

Federn in der Magie – Wunschzauber und anderes.

28. Juni, 2009 | Kategorie: Magische Rituale

Wen man draußen eine Feder am Boden liegen sieht, so sollte man auf keinen Fall
einfach daran vorbeigehen, ohne ein kleines Wunschritual durchzuführen!

Dafür hebt man die Feder auf, schreibt mit dem Federkiel die eigenen Initialen
in die Erde, murmelt leise den Wunsch und steckt dann die Feder genau an der
Stelle senkrecht in den Boden. Daneben legt man eine kleine Opfergabe, etwa
eine Münze oder ein Edelsteinchen. Als Schatz für die Feen, die dann ihrerseits
dafür Sorge tragen, dass man selbst Glück hat, sich das Schicksal gut für einen
fügt und der Wunsch so in Erfüllung gehen kann.

Sollte es sich jedoch um eine weiße Feder handeln, so ist es » Weiterlesen »

Wunschkerzenzauber bei zunehmendem Mond

10. September, 2008 | Kategorie: Magische Rituale

Immer bei zunehmendem Mond kann man mit einer Wunschkerze die Erfüllung
eines Herzenswunsches begünstigen. Es soll sich dabei nicht um einen materiellen
oder gar finanziellen Wunsch handeln, sondern um einen Wunsch nach mehr Glück,
Liebe, Gesundheit, Stärke etc. Man benötigt eine Ritualkerze, in der dem Wunsch
entsprechenden Farbe
oder eine weiße Kerze. Achten Sie bei der Auswahl auf die
Brenndauer, denn die Kerze muss ganz abbrennen, ohne zwischendurch gelöscht
zu werden.

Außerdem benötigen Sie passenden Ritualhonig (ersatzweise normalen Honig),
Ritualpapier (ersatzweise Pergamentpapier) und einen Stift der in der Farbe der
Kerze schreibt (oder in silber bei einer weißen Kerze).

Rituelles Räucherwerk gibt der Wunschkerze zusätzlich Kraft (ersatzweise ein
aromatisches Räucherstäbchen). Die Kerze muss auf einer » Weiterlesen »

Feigen für die Fruchtbarkeit

29. Juni, 2008 | Kategorie: Magische Rituale

Allgemein wird die Feige als Fruchtbarkeitssymbol verstanden, als ein Symbol
für die weiblichen Geschlechtsteile. Wer schwanger werden möchte, der sollte ein
Fest der Leidenschaft mit dem Liebsten feiern, bei dem gemeinsam reife Feigen
gegessen werden. Man sollte sich dabei gegenseitig damit füttern. Honig auf den
Feigen verstärkt die Sinnlichkeit der Feigen und die Kraft des Rituals.

Jeder Partner sollte im Laufe des Abends immer wieder einige Kerne aus diesen
Feigen in einen bereitgestellten Blumentopf mit Pflanzenerde spucken. Nach einer
Nacht voller Leidenschaft werden diese Kerne mit etwas Erde bedeckt und in den
kommenden Wochen muss dieser Topf » Weiterlesen »