Kategorie ‘Verschiedene Feiertage’

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Nacht auf den 2. Februar – Candlemass, Imbolc, Lichtmess

10. Januar, 2012 | Kategorie: Feste im Jahreskreis, Verschiedene Feiertage

In dieser Nacht feiert man das Wiedererwachen des Lebens und das Zunehmen des
Lichtes. Um dies zu symbolisieren, werden viele weiße Kerzen angezündet
um die Dunkelheit zu vertreiben und das wiederkehrende Licht und die damit ebenfalls
wiederkehrende Stärke der Sonne zu begrüßen.
Auch Reinigungsräucherungen werden heute durchgeführt, um so die alten
Energien der dunklen Jahreszeit aus dem Haus zu vertreiben und damit für neue,
lichtvolle Energien Platz zu machen.

Dafür werden bei einbrechender Dunkelheit mit geschlossenen Fenstern
alle Räume mit dem Rauch einer reinigenden Räuchermischung gefüllt.
Danach öffnet man alle Fenster einige Minuten lang weit.

Sobald der Rauch verzogen ist, die Fenster wieder geschlossen sind und die Dunkel-
heit ganz da ist, entzündet man eine ungerade Anzahl weißer Kerzen die man auf der
Fensterbank aufgestellt hat, um die Dunkelheit zu vertreiben.
(Am besten eignen sich hierfür Teelichter - bitte natürliche aus Stearin / Palmöl!)
In jedem Raum auf mindestens einer Fensterbank - besser auf jeder Fensterbank eins.
Darum herum streut man kleine Bergkristalle, die das Licht vervielfachen.
Die Kerzen müssen immer ganz herunterbrennen, die Kristalle das ganze Jahr über zum
Schutz liegen bleiben. Im nächsten Jahr werden diese dann durch neue Steine ersetzt.

Dies ist auch "Brigid’s Day", der Festtag zu Ehren der Göttin Brighid, der keltischen
Göttin von Heim und Herd, die Familien beschützt und Beziehungen segnet. Sie ist die
Göttin der Heiler, die Herrin der Fruchtbarkeit, die Vermittlerin zwischen den Welten.
Sie gehört zu den alten Göttinnen Europas, die ungebrochen bis heute verehrt werden.

Brighid in ihrem dreifachen Aspekt (Jungfrau-Mutter-Alte), symbolisiert nicht nur
die Ankunft des Frühlings (Brighid abgeleitet von bright / hell), sie gilt ebenso als
die wichtigste Patronin der Heilenden und allgemein als Göttin der Inspiration
(“Das Feuer der Inspiration”).

Sollten Sie auf dem Gebiet des Heilens arbeiten oder beruflich von Inspirationen
abhängig sein, so ist dies der perfekte Tag, um einen entsprechenden Glücksbringer
für sich selbst anzufertigen.

Eine zauberhafte Tradition ist es, in dieser Nacht weiße Seidenbänder mit Glöckchen
ins Freie zu hängen, damit Brighid diese auf ihrer Wanderung weiht. Diesen Bändern
wird danach die Heilkraft Brighids zugeschrieben und sie eignen sich zur Verwendung
in allen Ritualen, die mit Heilung, Genesung oder Stärkung des allgemeinen Befindens
zu tun haben.

Diese Bänder können auch über dem Bett eines Kindes aufgehängt werden, denn es
heißt, dass Brighid sich schützend über jedes so verzierte Bettchen lehnt. Über dem
Bett eines Paares aufgehängt hingegen segnet Sie diesen Ort mit den Energien der
Fruchtbarkeit und der Empfängnis.

21. / 22. Dezember – Wintersonnenwende (auch Alban Arthuan)

8. Dezember, 2011 | Kategorie: Feste im Jahreskreis, Verschiedene Feiertage

Ab dem Zeitpunkt der Wintersonnenwende werden die Tage wieder länger.

Im Moment der Wintersonnenwende steht die Sonne im Vergleich zu
den Hintergrundsternen im sogenannten Winterpunkt.
Schon steinzeitliche Kultstätten wie Stonehenge oder Ales Stenar erfassten
diesen Zeitpunkt, diese allerdings mittels der leichter zu ermittelnden
Auf- und Untergangspunkte der Sonne.

In vielen antiken und frühmittelalterlichen Kulturen wird für den Zeitpunkt
an dem die Tage wieder länger werden ein Fest gefeiert. Die Sonnenwendfeste
haben vor allem in den germanischen, nordischen, baltischen, slawischen
und keltischen Religionen einen festen Platz.

Auch heutzutage feiern viele die Rückkehr des Lichtes.
Als Wintersonnenwende oder als Yule-Fest am astronomischen Datum,
dem 20. / 21. / 22. Dezember. (Genaues Datum siehe weiter unten.) » Weiterlesen »

08. November – einer der Tage des mundus patet

2. November, 2011 | Kategorie: Verschiedene Feiertage

Der Mundus, auch Mundus Cereris, war den Überlieferungen zufolge die Grube,
welche Romulus bei Gründung der Stadt Rom aushob.

Die Grube war den Manen (lat. dii manes - die Geister der Toten) geweiht.
Um diese Geister milde zu stimmen, wurden Opfergaben niedergelegt.
Zum Teil wurden dii manes auch mit den dii parentes (den verstorbenen Vorfahren) gleichgesetzt, die an bestimmten Festtagen aus der Unterwelt aufstiegen und
angemessene Opfergaben erwarteten. » Weiterlesen »

31. Oktober – Samhain (und wie es zu “Halloween” kam …)

22. Oktober, 2011 | Kategorie: Feste im Jahreskreis, Verschiedene Feiertage

Das irische Wort "Samhain" bedeutet „Ende des Sommers“. Abgeleitet vom
altirischen Wort "Samfuin" (Sam - Sommer, Fuin - Sonnenuntergang / Ende),
bezieht es sich auf den 1. November, nach dem keltischen Kalender der Tag
des Winteranfangs.

Die Aussprache des irisch-gälischen Wortes variiert bereits innerhalb Irlands
(je nach Gegend) von "sow an" über "soow an" bis "sow ehn".
Die geläufigste Aussprache weltweit lautet Sa-u-in.

Das Samhain-Fest symbolisiert den Beginn der dunklen Jahreszeit. » Weiterlesen »

11. Oktober – Meditrinalia für Gesundheit und Glück

8. Oktober, 2011 | Kategorie: Verschiedene Feiertage

Die Meditrinalia waren ein altrömisches Weinfest, welches am 11. Oktober stattfand.
An diesem Tag wurde der neue Most erstmals gekostet, nachdem zuvor ein Trankopfer (Libation) dargebracht worden war.

Der Name des Festes wurde von mederi („heilen“) abgeleitet, da man den neuen Most
mit eingekochtem Most des Vorjahres vermischte und dem so gemischten und durch die
Opfergabe gesegneten neuen Wein besonders gesundheitsförderliche Wirkung zuschrieb.
Er sollte so gegen alte und neue Krankheiten helfen.

Überlieferungen zufolge wurden dabei die folgenden Worte gesprochen:
Novum vetus vinum bibo, novo veteri morbo medeor.
(„Ich trinke neuen und alten Wein, um von neuer und alter Krankheit geheilt zu werden.“)
Die antiquarischen römischen Schriftsteller haben vermutlich zum Namen des Festes eine Heilgöttin Meditrina konstruiert. » Weiterlesen »

08. Oktober – einer der Tage des mundus patet

29. September, 2011 | Kategorie: Verschiedene Feiertage

Der Mundus, auch Mundus Cereris, war den Überlieferungen zufolge die Grube,
welche Romulus bei Gründung der Stadt Rom aushob.

Die Grube war den Manen (lat. dii manes - die Geister der Toten) geweiht.
Um diese Geister milde zu stimmen, wurden Opfergaben niedergelegt.
Zum Teil wurden dii manes auch mit den dii parentes (den verstorbenen Vorfahren) gleichgesetzt, die an bestimmten Festtagen aus der Unterwelt aufstiegen und
angemessene Opfergaben erwarteten.

Der Mundus war fast das ganze Jahr lang mit einem Stein verschlossen.
An den Tagen der Manen (dem 25. August, dem 08. Oktober und dem 08. November)
wurde der Stein entfernt. An diesen Tagen, den mundus patet, war der Weg in die
Unterwelt also nicht verschlossen. So konnten die Geister der Toten aus der Unterwelt
zu uns hinauf gelangen.

Es war während dieser Zeit verboten zu heiraten, Geschäfte zu betreiben, Kämpfe
zu kämpfen, Verhandlungen zu führen oder ähnliches, da die Manen darauf Einfluss
nehmen könnten.

Wenn man diesen Überlieferungen folgen möchte, so bietet sich jeder der drei Tage an,
der eigenen Vorfahren zu gedenken, die Toten zu ehren, Gräber zu schmücken etc.

Ebenfalls begünstigt - durch die Anwesenheit der Geister in unserer Welt - sind Orakel, Weissagungen und Geisterbeschwörungen.

22./23. September – Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch Alban Elued / Mabon)

21. September, 2011 | Kategorie: Feste im Jahreskreis, Verschiedene Feiertage

Dieses Fest wurde in Hexenkreisen lange Zeit schlicht als Herbst-Tag-und-Nacht-
Gleiche oder als Herbst-Äquinox bezeichnet. Doch im Vergleich zu den wohl-
klingenden Namen anderer Feiertage, wie "Beltaine" oder "Samhain" war das
einigen doch zu sachlich.

So hat der Autor einiger bekannter Wicca-Bücher, Aidan Kelly, in den 1970er Jahren
den Namen "Mabon" für das Herbstfest ausgewählt. Auch der Name "Litha" für
die Sommersonnenwende geht nur bis dorthin zurück. "Mabon" ist ursprünglich eine
Gestalt aus den keltischen Mythen.

Man kann das Fest natürlich auch mit seinem keltischen Namen "Alban Elued"
bezeichnen, passend zu den keltischen Namen "Alban Eiler" für die Frühlings-Tag-
und-Nacht-Gleiche
, "Alban Heruin" für die Sommersonnenwende und "Alban
Arthuan" für die Wintersonnenwende.

An diesem Tag wird das Gleichgewicht zwischen Tag und Nacht, Licht und Dunkel-
heit und zwischen Geburt und Tod hergestellt. Zur Tag-und-Nacht-Gleiche sind Tag
und Nacht nämlich genau das: gleich lang! Danach nimmt die Dunkelheit Nacht für
Nacht an Länge zu. Bis sich dann zur Wintersonnenwende, der längsten Nacht des
Jahres alles wieder umkehrt und die Nächte wieder kürzer werden.

Man dankt an diesem Tag den höheren Mächten für ihren Schutz und ihre Begleitung
im vergangenen Jahr und erbittet » Weiterlesen »

25. August – einer der Tage des mundus patet

18. August, 2011 | Kategorie: Verschiedene Feiertage

Der Mundus, auch Mundus Cereris, war den Überlieferungen zufolge die Grube,
welche Romulus bei Gründung der Stadt Rom aushob.

Die Grube war den Manen (lat. dii manes - die Geister der Toten) geweiht.
Um diese Geister milde zu stimmen, wurden Opfergaben niedergelegt.
Zum Teil wurden dii manes auch mit den dii parentes (den verstorbenen Vorfahren) gleichgesetzt, die an bestimmten Festtagen aus der Unterwelt aufstiegen und
angemessene Opfergaben erwarteten.

Der Mundus war fast das ganze Jahr lang mit einem Stein verschlossen.
An den Tagen der Manen (dem 25. August, dem 08. Oktober und dem 08. November)
wurde der Stein entfernt. An diesen Tagen, den mundus patet, war der Weg in die
Unterwelt also nicht verschlossen. So konnten die Geister der Toten aus der Unterwelt
zu uns hinauf gelangen.

Es war während dieser Zeit verboten zu heiraten, Geschäfte zu betreiben, Kämpfe
zu kämpfen, Verhandlungen zu führen oder ähnliches, da die Manen darauf Einfluss
nehmen könnten.

Wenn man diesen Überlieferungen folgen möchte, so bietet sich jeder der drei Tage an,
der eigenen Vorfahren zu gedenken, die Toten zu ehren, Gräber zu schmücken etc.

Ebenfalls begünstigt - durch die Anwesenheit der Geister in unserer Welt - sind Orakel, Weissagungen und Geisterbeschwörungen.

21. Juni – Sommersonnenwende (auch Alban Heruin)

13. Juni, 2011 | Kategorie: Feste im Jahreskreis, Verschiedene Feiertage

Am 21.06. ist der Zeitpunkt des längsten Tages und der kürzesten Nacht des Jahres
gekommen. Die Sommersonnenwende ist eines der wichtigesten heidnischen Feste
und es ist eines der wenigen, welches bis heute noch weit verbreitet ist. Wenn auch
ganz unterschiedlich gefeiert, so erfreut sich die festliche Zusammenkunft an ganz
besonderen Plätzen im Freien, zu einem großen Sommersonnenwende-Feuer, noch
immer großer Beliebtheit.

Das Fest der Sommersonnenwende hat sehr viele Aspekte und Traditionen.
Sicher ist: die Sonnenwende war schon in vorchristlicher Zeit ein bedeutendes Fest.

Wenn Sie die Sommersonnenwende mit Feuer feiern möchten, dann
machen Sie sich rechtzeitig Gedanken um die Auswahl des Platzes!
Ein Feuer zu entzünden ist nicht überall erlaubt und so richtet sich die Größe des Feuers
vor allem nach den speziellen örtlichen Begebenheiten. Man sollte dabei aber auch im
Sinn behalten, dass später über das Feuer gesprungen werden soll!

Wünscht man einen Schutzkreis um die Feuerstelle, so kann man diesen beispiels-
weise mit Blumen, Blüten, Kräutern oder Kerzen symbolisieren. Auch die Himmels-
richtungen sollten durch Kerzen oder Fackeln markiert werden. Das Entzünden des
Feuers stellt den Beginn der Festivitäten dar.

Die Sonnenwende ist der richtige Zeitpunkt, um Wünsche zu äußern und
schlechte Angewohnheiten oder negative Einflüsse hinter sich zu lassen.

Sie soll ein Wendepunkt sein, an dem wir mit alten Dingen abschließen und der
Zukunft optimistisch entgegensehen. Symbolische Gegenstände oder "Abschieds-
listen" auf Ritualpapier werden ins Feuer geworfen, um uns von den Dingen zu
befreien die auf ihnen niedergeschrieben wurden.

Zum Wunsch nach positiver Veränderung gehört natürlich auch das Danken.
Dafür sollte jeder der dem Feuer seine Lasten zum "Verspeisen" gegeben hat auch
ein Feueropfer darbringen. Etwa kleine Kränze aus getrockneten Blumen oder aus
Kräutern, Girlanden gebastelt aus buntem Papier oder ähnliches.
Ausgewählt mit Liebe, hergestellt mit den eigenen Händen!

Wenn alle dann dem Feuer ihre Ehre erbracht haben, so ist es Zeit für den
Sprung über das Feuer. Paare springen gemeinsam über das Feuer, das
stärkt die Beziehung.
Beim Sprung gilt aber für jeden, dass er/sie sich hierbei
eine positive Veränderung wünschen sollte.

Danach beginnt das Festmahl. Auch hier gilt: man sollte so viel wie möglich selber
backen/kochen/herstellen. Kuchen und Wein sollten auf jeden Fall gereicht werden,
ansonsten ist dieser Teil ganz dem eigenen Geschmack überlassen.

Man kann das Fest auch mit seinem keltischen Namen "Alban Heruin" bezeichnen,
passend zu den keltischen Namen "Alban Elued" für die Herbst-Tag-und-Nacht-
Gleiche
, "Alban Eiler" für die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche und "Alban Arthuan"
für die Wintersonnenwende. Ein anderer häufig verwendeter Name ist "Litha".

1. Juni – Festtag der Göttinnen Carna und Tempesta

30. Mai, 2011 | Kategorie: Verschiedene Feiertage

Der 1. Juni ist Carna geweiht, einer der heute leider weniger bekannten römischen
Göttinnen. Sie ist die Göttin des Herzens und der übrigen Organe sowie die Hüterin
der Familie und wacht speziell über deren Gesundheit.

Neben Carna ist der 1. Juni auch Tempesta gewidmet - der Göttin des Sturmes.
Sie mahnt uns heute alle losen Türen und Fenster in Ordnung zu bringen, da sie diese
dann bald auf Herz und Nieren prüfen wird. In alter Zeit opferte man zur Besänftigung
der Tempesta schwarze Schafe - wer keine zur Hand hat, nimmt nun also Hammer
und Nägel.

30. Mai – Feiertag der Göttin Frigg

29. Mai, 2011 | Kategorie: Verschiedene Feiertage

Odins Frau, die nordische Göttin Frigg (Frîja, Frea), begegnet uns morgen am 30. Mai.
Sie gehört zum Geschlecht der Asen* und wacht über den Haushalt und dortige Arbeiten.
Sie ist Hüterin der Ehe und Ehefrauen, wacht über gebärende Mütter und schützt diese
sowie ihr Neugeborenes. Im Besonderen unterstützt sie auch bei der Namensfindung
aller Kinder.

Die Linde, der Holunderbusch und der Dornbusch sind Friggs geweihte Pflanzen.
Der Wochentag Freitag ist nach ihr benannt.

Tipp: Man sagt Frigg nach die Wolken zu spinnen. Was gibt es schöneres als auf einer
Wiese den Wolken am Himmel zuzusehen und Frigg für diesen Moment zu danken?

* Die Asen (altnord. Æsir "die Pfähle") sind das jüngere Göttergeschlecht in der
nordischen Mythologie. Zwölf Asen leben in Asgard, dem Sitz der Götter. Sie sind weitgehend vermenschlicht, sind also sterblich und haben also einen irdischen Alltag.

Das ältere Göttergeschlecht wird Wanen genannt. Das Geschlecht der Wanen besteht
eher aus Fruchtbarkeitsgöttern, während es sich bei den Asen um eher kriegerische
Gottheiten handelt.

19. April – Festtag der Göttin Ceres

15. April, 2011 | Kategorie: Verschiedene Feiertage

Die Göttin Ceres ist eine römische Erdmutter, die Kraft die alles wachsen und
gedeihen lässt kommt von ihr. Aus Respekt für die Ceres sollte man an diesem Tag
keine Heilkräuter oder andere Pflanzen abpflücken.

Der Tag ist eher günstig um sich mit Räucherritualen bei Ceres zu bedanken und  sie
um Schutz für die eigenen Pflanzen zu bitten. Generell sind an diesem Tag alle Rituale
begünstigt, die Kräuter und Pflanzen beinhalten, die in der Natur gesammelt wurden.

19. März – Festtag der Göttin Minerva

16. März, 2011 | Kategorie: Verschiedene Feiertage

Die Feierlichkeiten zu Eheren der Göttin Minerva begannen im alten Rom am fünften
Tag nach den "Iden des März" (also dem 15. Tag des römischen Monats Martius) und
dauerten vier Tage lang an.

Minerva war eine jungfräuliche Göttin und bestrafte alle gnadenlos, die dieser Jung-
fräulichkeit zu nahe traten. So spielte sie in der von Männern dominierten Religion
für die Frauen eine wichtige Rolle. » Weiterlesen »

21. März – Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch Alban Eiler)

15. März, 2011 | Kategorie: Feste im Jahreskreis, Verschiedene Feiertage

Am 21. März ist der offizielle Frühlingsanfang.
Zur Tag-und-Nacht-Gleiche sind Tag und Nacht genau das: genau gleich lang!
Danach sind die Tage erstmal länger als die Nächte. Bis sich dann zur Sommer-
sonnenwende
alles wieder umkehrt.

In manchen Gegenden werden zum Frühlingsanfang Strohpuppen verbrannt,
um so symbolisch den "Herrn Winter" endgültig auszutreiben.

Hexen feiern an diesem Tag den Sieg des Lichts über die Dunkelheit. » Weiterlesen »

03. März – Der Tag der magischen Drei

3. März, 2011 | Kategorie: Verschiedene Feiertage

Die drei ist eine der wichtigsten Zahlen in der Magie.
Nicht grundlos sind es z.B. immer "Drei Wünsche ..."

In der Numerologie steht die Drei für Vielfalt, Wachstum und vorwärts gerichtete
Bewegung und symbolisiert die dreigeteilte Natur der Welt: Himmel, Erde und
Wasser oder des Menschen: Körper, Verstand und Seele.

Auch die Mondgöttin, zeigt sich in drei Gestalten - analog zum Wandels
des Mondes. Der zunehmende Mond steht dabei für die Jungfrau, die Geburt,
der Vollmond für die Mutter, das Leben und der abnehmenden Mond für die
Greisin, den Tod. Dies bezeichnet man als die Dreifaltigkeit der großen Göttin.

Deswegen wird dem dritten Tag des dritten Monats fast überall auf der
Welt nachgesagt, dass er ein ganz besonderer Tag für alle Zauber und
Rituale sei. » Weiterlesen »