Kategorie ‘Die Magie der Monate’

Hier finden Sie Wissenswertes zu den Monaten des Jahres aus magischer Sicht.

Etwa welcher Feiertag des Jahreskreises in den Monat fällt, wofür man den
Zeitraum magisch am wirkungsvollsten nutzt, welcher Gottheit der Monat
zugeordnet ist und Informationen zur Entstehung des Monatsnamen etc.

Februar, der Monat der Reinigung.

27. Januar, 2012 | Kategorie: Die Magie der Monate

Der zweite Monat nach dem Gregorianischen Kalender und der dritte Winter-Monat,
verdankt seinen Namen einem Reinigungsfest im römischen Reich, welches im
Februar gefeiert wurde.

Das lateinische Wort "februarius" übersetzt man mit "zur Reinigung gehörig",
ein Hinweis auf die Rituale die abgehalten wurden, um die Dämonen des
Winters zu vertreiben.

Der Name des Festes stammt von dem Beinamen der Göttin Juno Februata.

So ist die energetische Reinigung von Räumen und Ritualgegenständen
im Februar üblich, die während des abnehmenden Mondes stattfinden sollte.
Also nach dem Vollmond am 07.02. und noch vor dem Dunkelmond am 21.02.2012

In diesem Monat findet auch einer der vier großen Feiertage des Jahres-
kreises
statt: Imbolc.
Imbolc (auch: Imbolg, Tag der Brigid, Lichtmess, Candlemass, Candelaria in Mexiko)
wird am 1. und 2. Februar gefeiert. Es ist ein Fest der Reinigung und des Lichts.
Im alten Rom wurde der Tag mit Fackel-Festzügen und Kerzenlicht begangen.
Im katholischen Glauben wurde der Tag als Lichtmess übernommen –
dem Tag, an dem die Kerzen geweiht werden.

Ebenfalls im Februar zu finden: der Valentinstag!

Der Februar ist folgenden Gottheiten heilig: Brigid, Juno Februata,
Aradia und eignet sich dementsprechend besonders für Rituale zu Ehren
dieser Gottheiten oder der damit verbundenen Eigenschaften.

Januar, der Monat des Janus, der in Vergangenheit und Zukunft blickt.

1. Januar, 2012 | Kategorie: Die Magie der Monate

Der erste Monat nach dem Gregorianischen Kalender und der zweite Winter-Monat,
verdankt seinen Namen dem römischen Gott Janus, der laut der Mythologie zwei
Gesichter hat und der Wächter der Türen und Tore ist.
Man sagt, er schaut so gleichzeitig in die Zukunft und in die Vergangenheit.

Bezogen auf die heutige Lage des Januars sieht ein Gesicht in das neue und
eines in das alte Jahr. Es ist ein Monat um an den Vorsätzen zum neuen Jahr zu
arbeiten, zu planen, alte Dinge abzuschließen und neue Dinge vorzubereiten.

Es ist kein Monat der Aktivität, sondern ein Monat des Bedenkens.
Die Vorhaben sollten also geplant, niedergeschrieben, bedacht werden, aber
auf keinen Fall sollten wichtige (langfristige) Dinge in diesem Monat auch
tatsächlich angefangen werden.

Der Januar ist folgenden Gottheiten heilig: Janus, Pax, Inanna und Venus
und eignet sich dementsprechend besonders für Rituale zu Ehren dieser
Gottheiten.

Dezember – Monat der Stille

26. November, 2011 | Kategorie: Die Magie der Monate

Der zwölfte Monat nach dem Gregorianischen Kalender und der erste Winter-
Monat, war der zehnte Monat des römischen Kalenders und verdankt seinen
Namen so dem lateinischen Namen der Zahl Zehn ("decem").

Dieser Monat steht ein wenig "zwischen den Stühlen". Man hat im November
aufgeräumt, Dinge beendet, sehr genau auf persönliche Beziehungen und
Freundschaften geschaut und alles in allem vieles hinter sich gelassen.
Diese Aufräumarbeit kann man im Dezember noch beenden.

Aber für den Neuanfang ist die Energie des Monats nicht geschaffen.
Es ist das Ende des Jahres, Dinge müssen "noch schnell erledigt werden",
da kann man sich irgendwie noch nicht auf Neues konzentrieren.
Und das ist auch gut so, denn dafür ist der Januar da.

Und so ist der Dezember ein Monat, in dem die Magie sich auf bereits
angefangene Projekte konzentriert, auf bestehende Beziehungen (die
man durch den November gerettet hat) und auf Zukunftsblicke -
mit Karten und Orakeln - nicht erst zu Silvester.

Magische Pläne schmieden für den Januar, wenn das ganze Jahr noch
rein und unangebrochen vor einem liegt - und in der Stille Kraft schöpfen!
Das ist der Dezember.

Der Dezember ist folgenden Gottheiten heilig: Attis, Freyr und Freya
(auch Freia/Freyja). Wobei Freya die nordgermanischen Göttin der
Liebe und der Ehe ist, und ihr Bruder Freyr zu den Wanen gehört, die
hauptsächlich Fruchtbarkeitsgötter waren.
Attis hingegen wurde im römischen Totenkult zur Symbolisierung
der Trauer um die Verstorbenen auf Grabsteinen abgebildet.

So eignet sich dieser Monat auch für Rituale zu den Themen Liebe,
Fruchtbarkeit, Ehe
aber eben auch zu den ebenso zum Leben
gehörenden Themen Trauer, Sterblichkeit und Abschied.

November – der Monat des Loslassens

31. Oktober, 2011 | Kategorie: Die Magie der Monate

Der elfte Monat nach dem Gregorianischen Kalender und der letzte Herbst-Monat,
war der neunte Monat des römischen Kalenders und verdankt seinen Namen so
dem lateinischen Namen der Zahl Neun ("novem").

Dieser Monat steht ganz in der Energie des Skorpions und ist damit ein emotional
oftmals etwas schwieriger Monat, in dem uns grade die Schattenseiten unseres
Lebens, unserer Beziehungen und Freundschaften (über-)deutlich werden.
Man schaut besonders kritisch auf die Dinge, die einen umgeben.

Damit konfrontiert reagiert man allerdings oftmals unangemessen aggressiv, hat
häufig das Gefühl, dass Situationen schnell aus der (eigenen) Kontrolle geraten und
man machtlos dagegen ist. Das führt zu unüberlegten Handlungen oder Aussagen.

Übertriebene Verlustängste, gespeist durch die emotionale Unsicherheit, führen
nicht nur in Partnerschaften zu übertriebener Eifersucht und damit entweder zu
Streit oder aber zu "Klammern". Beides führt im November noch schneller
zu Problemen als in anderen Monaten. » Weiterlesen »

Oktober, der Monat der Ordnung

30. September, 2011 | Kategorie: Die Magie der Monate

Der zehnte Monat nach dem Gregorianischen Kalender und der zweite Herbst-Monat,
war der achte Monat des römischen Kalenders und verdankt seinen Namen so dem
lateinischen Namen der Zahl Acht ("okto").

In diesem Monat findet einer der vier großen Feiertage des Jahreskreises
statt: Samhain am 31. Oktober.

Das irische Wort "Samhain" bedeutet „Ende des Sommers“. Abgeleitet vom
altirischen Wort "Samfuin" (Sam – Sommer, Fuin – Sonnenuntergang / Ende),
bezieht es sich auf den 1. November, nach dem keltischen Kalender der Tag
des Winteranfangs.

Wer mehr über Samhain lesen möchte, und wie es zu "Halloween" kam,
der kann das hier.

Da Samhain in Hexenkreisen auch als Ende des Jahres gefeiert wird,
denn das Hexenjahr beginnt im November neu, trägt der Oktober die
Energien der Neuordnung und des "in Ordnung bringens". » Weiterlesen »

September, der Monat der Übergänge

30. August, 2011 | Kategorie: Die Magie der Monate

Der neunte Monat nach dem Gregorianischen Kalender und der erste Herbst-Monat,
verdankt seinen Namen dem lateinischen Namen der Zahl Sieben ("septem"), denn
im alten römischen Kalender war dies der siebte Monat.

In diesem Monat findet einer der vier kleineren Feiertage des Jahreskreises
statt: die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch: Alban Elued oder Mabon) am
23. September.

Pflanzen und Kräutern für die magische Verwendung sollten
nach der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche nicht mehr gesammelt werden.
Alles was dann noch im Wald und auf den Wiesen steht, gehört
der Natur, den Tieren
… für den Winter.

Der Monat eignet sich besonders für Rituale die den persönlichen Ausgleich bringen
sollen. Denn so wie der Tag und die Nacht am 22. September genau gleich lang sind,
so können auch unsere Gefühle in dieser Zeit ins Gleichgewicht gebracht werden.

Wer mehr über den September in der Magie lesen möchte, der kann das hier.

Der September ist folgenden Gottheiten heilig: Persephone,
Thor und die "Mutter" als der schöpferische Aspekt der großen Göttin.

August, der Monat des Sammelns

29. Juli, 2011 | Kategorie: Die Magie der Monate

Der achte Monat nach dem Gregorianischen Kalender und der letzte Sommer-Monat,
trägt den Namen des ersten römischen Kaisers: Augustus.

In der Mitte des Monats befindet sich ein wichtiger Feiertag für alle, die magische
Zutaten aus der Natur selber sammeln oder anbauen. Es ist der Tag der Kräuterweihe,
der Auftakt zu der wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres, am 15. August.

Und so stehen auch schon die ersten beiden Wochen des Augusts ganz im Zeichen der
Natur, der Pflanzen, Blüten, Blumen und Bäume. Wenn man vorhat, Pflanzen zu sammeln,
dann zieht man in dieser Zeit durch die Natur und sucht schon einmal die besten Plätze.

Aber auch wenn einem das Sammeln selbst nicht liegt, dann sollte man im August raus
in die Natur und die Pflanzen zumindest bewundern, ihren Duft wahrnehmen, die Vielfalt
bestaunen und Ehrfurcht spüren. Denn all das was die Natur uns quasi vor die Füße legt,
das ist der Grundstein zu den vielen magischen Helfern, die wir das ganze Jahr über
verwenden.

Nicht nur magische Öle und Räuchermischungen, um Rituale zu unterstützen,
auch Gewürze, Kräuter, Beeren, Früchte und Öle um unsere Speisen oder unseren
Alltag zu verzaubern!

Wie selbstverständlich verwenden wir Lavendel im Wäscheschrank, Melissentee
gegen Schlafstörungen, Pfefferminztinktur für einen frischen Atem und Beifuß für
die Weihnachtsgans. Besonders Beifuß und Wermut werden aber - selbst mitten
in der Stadt oft an jeder Straßenecke stehend - oft für "unnützes Unkraut" gehalten.

Also: Raus in die Natur und die kleinen Helfer in voller Pracht bestaunen.
Denn über kurz oder lang wollen wir wieder Hilfe aus der Natur! Und da kann es
ja nicht schaden, der Natur vorher etwas Hochachtung entgegengebracht zu haben.

Der August ist folgenden Gottheiten heilig: Ceres, Demeter, Lugh und allen,
die über das Wohl der Ernte, der Landwirtschaft und der Viehzucht wachen.

Im persönlichen Bereich überträgt man dies einerseits auf alles, was "wachsen und
gedeihen" soll, andererseits auf die Dinge, die für "unser täglich Brot" sorgen.
Also eignen sich Rituale für die Arbeit ebenso wie für Aspekte des Lebensunterhaltes.
Etwa, wenn man besonders kreativ sein muss, um den eigenen Beruf auszuüben, so
könnte man dafür im August eine Räuchermischung aus frisch geernteten Kräutern
zusammenstellen oder einen Ritualhonig ansetzen, mit dem man dann
"in Zeiten der Not" diese Kreativität begünstigt.

Juli, der Monat der Fülle

30. Juni, 2011 | Kategorie: Die Magie der Monate

Der zweite Sommer-Monat, der siebte Monat nach dem Gregorianischen Kalender,
war ursprünglich der fünfter Monat (mensis Quintilis) des römischen Jahres und
der Geburtsmonat von Julius Cäsar. Dieser führte, anstelle des alten römischen
Mondkalenders, den aus Ägypten stammenden Sonnenkalender ein. Nach seinem
Tod wurde sein Geburtsmonat in mensis Iulius, alsu dt. "Juli" umbenannt.

Seit dem 21. Juni werden die Tage schon wieder kürzer, der Höhepunkt des Jahres
ist damit also eigentlich schon wieder vorbei. Dennoch ist der Juli erst der Beginn
der Zeit der Fülle. Alle Pflanzen stehen in Saft und Kraft, viele Dinge beginnen zu
Reifen, einiges lässt sich bereits ernten ... der Juli hat alles in Fülle: Licht, Sonne,
Wachstum, Glück, Freude, Pflanzen, Früchte, Blumen und Kräuter.

Deswegen eignet sich dieser Monat besonders zum Genießen und "aus dem
Vollen schöpfen"
. Man sammelt die ersten Kräuter, tankt Sonne, feiert die Natur
mit Ausflügen und Picknicks und füllt so die persönlichen Batterien auf.
Mit Lebensfreude und Liebe, mit Wünschen und Zielen.

Rituale die sich um die Lebensfreude drehen sind in diesem Monat besonders
begünstigt. Auch Wunschzauber mit einem nicht-materiellen Wunschziel haben
im Juli besonders viel Aussicht auf Erfolg.

Der Juli ist folgenden Gottheiten heilig: Sopdet, Ipet (auch Opet) und Athene.
Sopdet und Ipet sind beides ägyptische Göttinen. Um Sopdeth entwickelte sich
ein ausgeprägter Kult, da sie die Nilflut symbolisierte, welche für das Leben der
Ägypter lebensnotwendig war. Sopdet war zuständig für die Fruchtbarkeit des
Landes, die Fülle und die regelmäßigen Überschwemmung des Nils, die für
diese Fülle sorgt. Ipet war als eine der Geburtsgöttinnen mit der Rolle als Mutter,
Amme und Nahrungsgeberin betraut - auch eine Rolle der Fülle.

Juni, der Monat der Weiblichkeit

31. Mai, 2011 | Kategorie: Die Magie der Monate

Der erste Sommer-Monat, der sechste Monat nach dem Gregorianischen Kalender,
verdankt seinen Namen der römischen Göttin Juno, der Göttin der Weiblichkeit,
der Geburt und der Ehe - gleichzusetzen mit der griechischen Göttin Hera.

Am 24. Juni wird überall auf der Welt ein ganz besonderer Feiertag gefeiert -
allerdings nur unter Eingeweihten und Bewunderern dieses ganz besonderen
Wesen - der Fairy Day oder auch Feen-Tag.

Ein schöner Brauch ist es, an diesem Tag an einem schönen, ruhigen Ort in der
Natur eine glitzernde Feen-Kerze anzuzünden, dazu eine Feen-Räucherung zu
verbrennen und danach kleine Münzen, buntes Papier, Perlmutt und glitzernde
Steinchen als Opfergabe für die guten Feen zu hinterlassen.

Wann immer man sich im folgenden Jahr traurig oder einsam fühlt, etwas Kraft
benötigt oder die Gesundheit angeschlagen ist, darf man an diesen Platz zurück-
kehren und dort "energetisch auftanken".

Die Feen des Ortes sorgen für einen - wenn man sie denn auch am folgenden
24. Juni wieder besucht und beschenkt!

Der Juni ist folgenden Gottheiten heilig: Juno und Hera und alle anderen Gott-
heiten die der Schwangerschaft, dem Haussegen, dem Kindersegen und der
Eheschließung zugeordnet werden und eignet sich dementsprechend besonders
für Rituale zu Ehren dieser Gottheiten oder der damit verbundenen Eigenschaften.

Besonders Rituale die die eigene Weiblichkeit unterstützen oder hervorbringen
sollen, etwa wenn man die weibliche Seite zugunsten des Berufs und der Karriere
etwas vernachlässigt hat oder man grade erst den Übergang vom jungen
Mädchen zur Frau
hinter sich gebracht hat, sind im Juni begünstigt.

Es sollte in einem solchen Ritual auf jeden Fall ein Mondstein geladen werden,
den man dann immer bei sich trägt. Auch ein Amulett mit Mondstein, zum Beispiel
ein Magic Treasure, eignet sich dafür.

Mai, der Monat der Fruchtbarkeit und der Liebe.

27. April, 2011 | Kategorie: Die Magie der Monate

Der fünfte Monat nach dem Gregorianischen Kalender und der dritte Frühlings-Monat,
verdankt seinen Namen Iupiter Maius, dem Gott des Frühlings und des Wachstums.

In diesem Monat findet einer der vier großen Feiertage des Jahreskreises statt:
Beltaine.

Dieses Fest ist eines der wichtigsten Feste im Jahreskreis, bei dem in der Nacht vom
30. April zum 1. Mai (oder in der Vollmond-Nacht im Mai) Beltaine-Feuer (Maifeuer)
entzündet werden, um die Fruchtbarkeit der Natur zu feiern.

Es ist ein Fest der Liebe und der Leidenschaft und der ganze Monat ist von
diesen Energien geprägt. Eheschließungen, Empfängnis, Fruchtbarkeit und
Sexualität sind die Themen, zu denen Zauber und Rituale im Mai magisch
besonders vielversprechend sind.

Am zweiten Sonntag im Mai ist in deutschsprachigen Ländern Muttertag.

Der Mai ist folgenden Gottheiten heilig: Artemis, Diana, Flora, Pan und allen
anderen Gottheiten die der Fruchtbarkeit zugeordnet werden und eignet sich
dementsprechend besonders für Rituale zu Ehren dieser Gottheiten oder der
damit verbundenen Eigenschaften.

April, der Monat der Lebensfreude und Kraft.

1. April, 2011 | Kategorie: Die Magie der Monate

Der vierte Monat nach dem Gregorianischen Kalender und der zweite Frühlings-Monat,
verdankt seinen Namen möglicherweise den sich öffnenden Knospen im Frühling
und wäre dann vom Lateinischen aperire („öffnen“) herzuleiten.

Auch die Erde, die von Schnee und Frost verschlossen wurde, öffnet sich im April
den Sonnenstrahlen und den aus ihr wachsenden Blumen und Gräsern, sie füllt sich
mit Farbe und Leben.

So eignet sich dieser Monat besonders für Rituale, die die eigene Lebensfreude
unterstützen und das Selbstbewusstsein stärken
sollen oder die Menschen
oder Gegenstände mit besonderer Kraft erfüllen sollen.

Der April ist folgenden Gottheiten heilig: Aphrodite, Artemis, Erzulie und Venus
und eignet sich dementsprechend besonders für Rituale zu Ehren dieser Gottheiten
oder der damit verbundenen Eigenschaften.

März, der Monat des Neubeginns.

1. März, 2011 | Kategorie: Die Magie der Monate

Der dritte Monat nach dem Gregorianischen Kalender und der erste Frühlings-Monat,
verdankt seinen Namen dem römischen Kriegsgott Mars, der ebenfalls für die
Fruchtbarkeit des Bodens zuständig ist.

Mit der selbstbewussten Kraft und dem Durchsetzungsvermögen von Mars,
ist die Zeit gekommen, um die im Januar geplanten und niedergeschriebenen
Vorhaben zu beginnen. Langfristige Vorhaben oder auch persönliche
Veränderungen die im März gestartet werden sind besonders begünstigt.

Nicht ohne Grund fanden sowohl die ursprüngliche Eröffnung unseres
Ladengeschäfts im Jahr 2001, sowie die Neueröffnung nach dem Umzug
in die Goernestraße im Jahr 2008 jeweils im März statt.

In diesem Monat findet einer der vier kleineren Feiertage des Jahreskreises
statt: die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch: Alban Eiler, Frühlingsanfang).
Das Frühlingsfest wird vom 20. bis zum 23. März gefeiert und symbolisiert die
Zeit des Neuanfangs. Die gleiche Länge von Nacht und Tag bedeutet, dass das
Licht von nun an die Dunkelheit überholt und die Tage länger sind als die Nächte.

Ebenfalls im März findet man den internationalen Tag der Frauen am 8. März.
In magischen Kreisen wird dieser oft mit der Göttin Minerva verbunden, deren
Feierlichkeiten jedoch im alten Rom am 19. März begannen (am fünften Tag nach
den "Iden des März", dem 15. Tag des römischen Monats Martius) und noch vier
weitere Tage andauern, so dass sie bis zum 23. März dauerten.
Minerva wird oft als Widersacherin des Mars dargestellt.
Ihre kluge Konfliktlösung gegen die brutale Gewalt (Kriegsführung) des Mars.

Der März ist folgenden Gottheiten heilig: Mars und Minerva und eignet sich
dementsprechend besonders für Rituale zu Ehren dieser Gottheiten oder der damit
verbundenen Eigenschaften.