Zeit für Zauber, Zeit für Magie...
Magie ist die Kenntnis vom Fluss der Energien und
von den Instrumenten, die diesen Fluss lenken können.
In unserem Hexenladen finden Sie das passende Werkzeug.
Glücks-Bringer. Wunsch-Erfüller. Harmonie-Stifter. Liebes-Verstärker. Geld-Geber. Energie-Wecker. Sorgen-Vertreiber. Mut-Verleiher. Sinnes-Betörer. Trost-Spender. Gesundheit-Stärker. Gedanken-Klärer. Prüfungs-Helfer. Kreativ-Macher. Stimmungs-Heber. Glücks-Bringer. Wunsch-Erfüller. Harmonie-Stifter. Liebes-Verstärker. Geld-Geber. Energie-Wecker. Sorgen-Vertreiber. Mut-Verleiher. Sinnes-Betörer. Trost-Spender. Gesundheit-Stärker. Gedanken-Klärer. Prüfungs-Helfer. Kreativ-Macher. Stimmungs-Heber. Glücks-Bringer. Wunsch-Erfüller. Harmonie-Stifter. Liebes-Verstärker. Geld-Geber. Energie-Wecker. Sorgen-Vertreiber. Mut-Verleiher. Sinnes-Betörer. Trost-Spender. Gesundheit-Stärker. Gedanken-Klärer. Prüfungs-Helfer. Kreativ-Macher. Stimmungs-Heber.

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Archiv für 'Magische Rituale'

03. März – Der Tag der magischen Drei

Die drei ist eine der wichtigsten Zahlen in der Magie.
Nicht grundlos sind es z.B. immer "Drei Wünsche …"

In der Numerologie steht die Drei für Vielfalt, Wachstum und vorwärts gerichtete
Bewegung und symbolisiert die dreigeteilte Natur der Welt: Himmel, Erde und
Wasser oder des Menschen: Körper, Verstand und Seele.

Auch die Mondgöttin, zeigt sich in drei Gestalten – analog zum Wandels
des Mondes. Der zunehmende Mond steht dabei für die Jungfrau, die Geburt,
der Vollmond für die Mutter, das Leben und der abnehmenden Mond für die
Greisin, den Tod. Dies bezeichnet man als die Dreifaltigkeit der großen Göttin.

Deswegen wird dem dritten Tag des dritten Monats fast überall auf der
Welt nachgesagt, dass er ein ganz besonderer Tag für alle Zauber und
Rituale sei.

Es bietet sich beisielsweise an, an diesem Tag mit Hilfe der Knotenmagie
positive Energie für den "Notfall" einzufangen.
Drei Knoten symbolisieren in diesem Fall Körper, Geist und Seele
- für Gesundheit, Schutz und Glück.

Die Energie wird an diesem Tag in ein farblich zum Wunsch passendes Band
aus Naturfasern hineingeknotet, wird aber erst beim Lösen der Knoten wirksam.

Dies eignet sich besonders für Knotenzauber in denen es beispielsweise darum
geht, in einer bestimmten Situation (etwa einer Prüfung) schnell mehr Glück
"parat" zu haben.

Während eines kleinen Rituals knotet man die positive Energie in das Band,
indem man die drei Knoten knüpft, während man den (positiven) Wunsch bei
jedem Knoten 3 mal aufsagt und das Band danach in das Licht einer ebenfalls
farblich zum Wunsch passenden Ritualkerze legt. Diese muss als "Opfergabe"
ganz abbrennen.

Man löst man die Knoten wieder mit dem selben Spruch auf, sobald man die
eingeknotete Energie benötigt.

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Das Ritual der “entgiftenden” Steine – gegen negative Energien

Der Hämatit ist der Stein der Erdung, des harmonischen Ausgleichs und
der Verbannung negativer Energien. Man sagt ihm nach, dass er Schwäche,
Unsicherheit und Unglück aus dem Körper zieht.

Für dieses "entgiftende"  Ritual braucht man ein Hämatit-Paar, eine schwarze
Kerze
, ein Stück Ritualpapier in silber und für den siebten Tag eine persönliche
Opfergabe. Etwa Vogelfutter, eine schöne Glasmurmel oder etwas ähnliches.

Man entzündet genau sieben Tage vor dem Dunkelmond die schwarze Kerze.
Im Licht der Kerze schreibt man die zu bannenden Dinge auf das silberne Feld
des Ritualpapiers. Es kann sich dabei um zerstörerische Kräfte oder negative
Gedanken handeln, aber auch um schlechte Angewohnheiten, Krankheiten etc.
Alles, was man dringend aus dem eigenen Körper verbannen möchte.

Dann hält man die Steine mit seitlich ausgestreckten Armen je in einer Hand
und schickt die negativen Dinge aus dem eigenen Körper, der Körpermitte, durch
die Arme in die Steine links und rechts. Man hält die Arme so lange waagerecht
wie irgendwie möglich. Wenn die Arme beginnen schwer zu werden, so ist das
ein Symbol für die sich füllenden Steine. Verinnerlichen Sie das Gefühl, dass
die Steine schwerer und schwerer werden, vollgesogen mit negativen Dingen.

Wenn Sie die Steine so nicht mehr halten können, legen Sie sie auf das
Ritualpapier und falten Sie es über den Steinen zu einem Päckchen.

Löschen Sie die Kerze und bringen Sie dieses Päckchen in die Natur, wo Sie es
an einem Ort vergraben, den Sie leicht wieder finden. Einige Zentimeter tief in
der Erde reichen dabei völlig aus.

Am siebten Tag, dem Tag des Dunkelmondes, zünden Sie die schwarze
Kerze wieder an und lassen sie diesmal ganz abbrennen.

Gehen Sie nach dem Zeitpunkt des Mondwechsels, also wenn der Mond wieder
zunimmt, zu Ihrem Steine-Papier-Päckchen und graben Sie es so aus, dass das
Ritualpapier dabei schon in der Erde aufbricht und Sie die Steine wieder an sich
nehmen können, ohne das Papier aus der Erde zu heben.

Verschließen Sie das Loch wieder und legen Sie die Opfergabe obendrauf.
Die Erde hat die Steine nun für Sie von den negativen Energien gereinigt.
Mit der Opfergabe zeigen Sie sich dankbar dafür.

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Meerjungfrauenzauber gegen Traurigkeit

Bei einem Spaziergang am Strand sieht man häufig kleine, glattgeschliffene Glas-
scherben im Sand schimmern. Diese werden im englischen Sprachraum auch
"mermaids’ diamonds" genannt, denn den Legenden nach sind diese
kleinen bunten Stückchen bei Meerjungfrauen als Schmuck sehr beliebt.
Sie funkeln auch viel schöner, wenn sie nass sind!

Meerjungfrauen schneiden in den Märchen und Legenden rund um die Welt
nicht immer gut ab. Häufig erleben sie traurige Dinge. Um sich zu trösten,
heißt es, besitzen Meerjungfrauen magische Kugeln, gefüllt mit Meer-
wasser, Sand, Muscheln – und "mermaids’ diamonds".

Wenn Sie häufig traurig sind - oder jemanden kennen, dem Melancholie zu
schaffen macht – nehmen Sie eine kleine Flasche, die man gut verschließen kann,
an einem sonnigen Tag zu einem einem langen Spaziergang ans Meer mit.

Sammeln Sie “mermaids’ diamonds” in möglichst vielen Farben und Formen, dazu
einige Muscheln und Schnecken und andere kleine Stücke von Strandgut in dieser
Flasche und füllen Sie sie danach bis zum Rand mit Meerwasser.

Nachdem man die Flasche zusammengestellt hat, bringt man dem Meer (und den
Meerjungfrauen) ein Opfer dar. Dafür kann man zuvor einige bunte Glasmurmeln
kaufen, kleine Perlen oder Münzen. Alles was schimmert, funkelt oder glitzert und
weder Mensch noch Tier gefährdet, sollte es an den Strand geschwemmt werden.

Werfen Sie die Opfergaben in die Fluten und bitten Sie um Fröhlichkeit,
Lebensfreude und Harmonie. versuchen Sie, diesen positiven Tag in dem Fläschchen
zu verewigen.

Die Flasche kann man behalten oder an einen lieben Menschen verschenken.
Sie darf sanft geschüttelt werden, wobei man den Inhalt meditativ betrachtet,
wenn man etwas Aufmunterung benötigt.

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Federn in der Magie – Wunschzauber und anderes.

Wen man draußen eine Feder am Boden liegen sieht, so sollte man auf keinen Fall
einfach daran vorbeigehen, ohne ein kleines Wunschritual durchzuführen!

Dafür hebt man die Feder auf, schreibt mit dem Federkiel die eigenen Initialen
in die Erde, murmelt leise den Wunsch und steckt dann die Feder genau an der
Stelle senkrecht in den Boden. Daneben legt man eine kleine Opfergabe, etwa
eine Münze oder ein Edelsteinchen. Als Schatz für die Feen, die dann ihrerseits
dafür Sorge tragen, dass man selbst Glück hat, sich das Schicksal gut für einen
fügt und der Wunsch so in Erfüllung gehen kann.

Sollte es sich jedoch um eine weiße Feder handeln, so ist es » Weiterlesen »

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Weidenholz-Schutzamulett “Bridgets Cross”

Die Weide wird mit Wachstum und Heilung assoziiert, aber auch als Schutzbaum
verehrt. Sie wird in der Nähe des Hauses gepflanzt, um alles Unglück fern zu halten.
Besonders das Unglück in Form von Naturkatastrophen, wie Stürme und Fluten.

Im März, wenn die Weide blüht, sind Sträuße aus Weidenholz mit den so genannten
“Weidenkätzchen” sehr beliebt. Diese Weidenkätzchen werden in der Magie vielseitig
verwendet. Zuerst hat man einen frühlingshaften Strauß. mit dem man die Rückkehr
der hellen Jahreszeit begrüßt und später (im Monat der Weide nach dem keltischen
Kalender
) kann man aus zwei Ästen ein Schutzamulett für das Zuhause herstellen.

Weidenkätzchen für einen solchen Strauß bitte nur aus dem Gartenbau
oder dem Blumenladen holen,
in der Natur stehen sie unter Naturschutz!

Man benötigt zwei etwa gleich starke und ca. 15 cm lange Stücke von Weiden-Ästen,
viele lange Bänder aus (Baum-)Wolle oder Seide in verschiedenen Farben und auf
Wunsch einige (Glas- oder Ton-)Perlen, gebohrte Muscheln oder ähnliche dekorative
Elemente. Die Farben der Bänder und die zusätzlich verarbeiteten Symbole sollten
dafür entsprechend der persönlichen Zielsetzung oder generell für den Schutz des
eigenen Heimes ausgewählt werden.

Um das "Bridgets Cross" zu fertigen, werden die beiden Weidenäste in Kreuzform
übereinander gelegt und mit dem ersten Faden durch einen Knoten in dieser Position
gut fixiert. Nun legt man den Faden über einen Schenkel des Kreuzes und umwickelt
diesen einmal komplett. Danach legt man den Faden über den im Uhrzeigersinn an
nächster Stelle liegenden Schenkel. Auch dieser wird einmal komplett mit dem Faden
umwickelt. So geht man nun mit dem Faden im Uhrzeigersinn immer wieder rund-
herum um das Kreuz. Um neue Farben zu integrieren knotet man einfach den Faden
der nächste Farbe an das alte Fadenende an und versteckt den Knoten. Perlen und
andere Zutaten werden einfach auf den laufenden Faden aufgefädelt.

Dies führt man nun fort, bis die Äste fast ganz bedeckt sind, verknotet dann das Ende
gründlich und bildet danach aus dem Fadenende eine Schlaufe zum Aufhängen.

Das "Bridgets Cross" sollte man in einem rituellen Rahmen herstellen, den man
nach den eigenen Vorstellungen gestalten kann. Eine weiße Kerze zu Ehren der
Bridget und eine Schutzräucherung sollten aber auf jeden Fall eine Rolle spielen.
Ebenso wichtig ist natürlich die entsprechende Konzentration auf den Wunsch.

Dieses Schutzamulett kann nicht nur im Monat der Weide hergestellt werden – es ist
nur der überlieferte Zeitpunkt für diese Arbeit. Auf jeden Fall muss das Ritual aber
bei zunehmendem Mond durchgeführt werden, da es sich um einen anziehenden
Zauber handelt, bei dem man um Schutz und Glück für das eigene Heim bittet.

Das Amulett wird nach dem Ritual in der Küche aufgehängt und sollte jedes Jahr
erneuert werden
. Man kann es auch für Freunde anfertigen und verschenken.

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Feigen für die Fruchtbarkeit

Allgemein wird die Feige als Fruchtbarkeitssymbol verstanden, als ein Symbol
für die weiblichen Geschlechtsteile. Wer schwanger werden möchte, der sollte ein
Fest der Leidenschaft mit dem Liebsten feiern, bei dem gemeinsam reife Feigen
gegessen werden. Man sollte sich dabei gegenseitig damit füttern. Honig auf den
Feigen verstärkt die Sinnlichkeit der Feigen und die Kraft des Rituals.

Jeder Partner sollte im Laufe des Abends immer wieder einige Kerne aus diesen
Feigen in einen bereitgestellten Blumentopf mit Pflanzenerde spucken. Nach einer
Nacht voller Leidenschaft werden diese Kerne mit etwas Erde bedeckt und in den
kommenden Wochen muss dieser Topf » Weiterlesen »

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Wunschkerzenzauber bei zunehmendem Mond

Immer bei zunehmendem Mond kann man mit einer Wunschkerze die Erfüllung
eines Herzenswunsches begünstigen. Es soll sich dabei nicht um einen materiellen
oder gar finanziellen Wunsch handeln, sondern um einen Wunsch nach mehr Glück,
Liebe, Gesundheit, Stärke etc. Man benötigt eine Ritualkerze, in der dem Wunsch
entsprechenden Farbe
oder eine weiße Kerze. Achten Sie bei der Auswahl auf die
Brenndauer, denn die Kerze muss ganz abbrennen, ohne zwischendurch gelöscht
zu werden.

Außerdem benötigen Sie passenden Ritualhonig (ersatzweise normalen Honig),
Ritualpapier (ersatzweise Pergamentpapier) und einen Stift der in der Farbe der
Kerze schreibt (oder in silber bei einer weißen Kerze).

Rituelles Räucherwerk gibt der Wunschkerze zusätzlich Kraft (ersatzweise ein
aromatisches Räucherstäbchen). Die Kerze muss auf einer » Weiterlesen »

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