Herzlich Willkommen im Schattenbuch von Practical Magic

Das „Buch der Schatten” oder „Schattenbuch” ist die geläufige Bezeichnung des Arbeits- oder Notizbuches einer Hexe.

Darin werden traditionell alle Rezepte, Ritualanleitungen, Beschreibungen von Kräutern und ähnliche Informationen gesammelt. Auch die ganz persönlichen Gedanken zu spirituellen Themen, Ideen und Erfahrungen gehören in so ein magisches Buch. Dieser Blog ist sozusagen das Schattenbuch des Hexenladens. Hier gibt es jede Menge Informationen, aktuelle Mondkalender, Rezepte, Basiswissen, Anleitungen und vieles mehr aus der Welt der Magie und aus dem Alltag im Hexenladen.

Und natürlich gibt es die Möglichkeit zu Kommentieren – für einen regen Austausch.
Wir laden alle herzlich ein, sich umzusehen, zu kommentieren, Fragen zu stellen und Anregungen, Wünsche oder auch Kritik zu hinterlassen!

Sie finden alle Beiträge nach Erscheinungsdatum sortiert unter diesem Beitrag oder Sie können aus dem Menü „Tipps & Wissenswertes“ heraus bestimmte Kategorien und alle dazu passenden Artikel erreichen. Sie finden es auf der rechten Seite. Wenn Sie den Hexenladen auf einem mobilen Gerät besuchen, so finden Sie diesen Menüpunkt in der Navigation oben links nach einem Klick auf das Symbol .

(Voll-)Mond im Sternzeichen Steinbock

Am 20. Juli 2016 um 0:57 Uhr haben wir einen Vollmond im Sternzeichen Steinbock.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.

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Monat der Stechpalme – 08. Juli bis 04. August

Monatsname:  Tinne – Holly Moon

Die Stechpalme wurde von den Kelten als als heiliger Baum verehrt, was sich auch in ihrem englischen Namen widerspiegelt. Holly -> Stechpalme / holy -> heilig. Die Stechpalme ist eine männliche Pflanze, die eine starke, aktive Energie ausstrahlt. Die Blätter, Beeren und das Holz der Stechpalme werden besonders für aktive Schutzrituale verwendet. Um das Haus zu schützen kocht man in einer Vollmond- Nacht einen starken Tee aus den Blättern und versprenkelt diesen nach dem Erkalten noch in der selben Nacht mit Hilfe eines Stechpalmenwedels rund um das Haus.

Es heißt, wenn man neun Stechpalmenblätter an einem Freitag um Mitternacht pflückt, diese in ein weißes Stück Stoff einschlägt, den Stoff mit genau neun Knoten verschließt und das Bündel dann unter das eigene Kopfkissen legt, dann werden alle darauf geträumten Träume wahr. Beim Pflücken der Blätter darf man keine Geräusche machen und vor dem Träumen auch mit niemandem mehr reden.

Juli, der Monat der Fülle

Der zweite Sommer-Monat, der siebte Monat nach dem gregorianischen Kalender, war ursprünglich der fünfter Monat (mensis Quintilis) des römischen Jahres und der Geburtsmonat von Julius Cäsar. Dieser führte, anstelle des alten römischen Mondkalenders, den aus Ägypten stammenden Sonnenkalender ein. Nach seinem Tod wurde sein Geburtsmonat in mensis Iulius, also dt. „Juli“ umbenannt.

Seit dem 21. Juni werden die Tage schon wieder kürzer, der Höhepunkt des Jahres ist damit also eigentlich schon wieder vorbei. Dennoch ist der Juli erst der Beginn der Zeit der Fülle. Alle Pflanzen stehen in Saft und Kraft, viele Dinge beginnen zu reifen, einiges lässt sich bereits ernten … der Juli hat alles in Fülle: Licht, Sonne, Wachstum, Glück, Freude, Pflanzen, Früchte, Blumen und Kräuter.

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(Voll-)Mond im Sternzeichen Schütze

Am 21. Mai um 23:15 Uhr und 20. Juni 2016 um 13:01 Uhr haben wir einen Vollmond im Sternzeichen Schütze.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.

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Monat der Eiche – 10. Juni bis 07. Juli

Monatsname:  Duir – Oak Moon

Der siebte Monat fällt in die Zeit der vollen Reife der Bäume. Die mächtige Eiche ist nun stark, kraftvoll und thront häufig über all ihren Nachbarn. Den Kelten war die Eiche heilig und sie nannten diesen Monat Duir, manche sagen das sei der Ursprung des Wortes „Druide“. Eichen werden besonders mit Schutzzaubern in Verbindung gebracht, aber auch mit Ritualen für Stärke, Erfolg, Geld und Glück.

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Wieder vorrätig: Fortunas Glücksarmband

Nach langer Wartezeit sind die fröhlichen Glücksarmbändchen endlich wieder da!

Viele Kunden hatten sich neben einem etwas schlichteres Design besonders eine praktischere Verpackung gewünscht. Diesen Wünschen sind wir gerne nachgekommen.

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Juni, der Monat der Weiblichkeit

Der erste Sommer-Monat, der sechste Monat nach dem gregorianischen Kalender, verdankt seinen Namen der römischen Göttin Juno, der Göttin der Weiblichkeit, der Geburt und der Ehe – gleichzusetzen mit der griechischen Göttin Hera.

Verschiedene Aspekte der Göttin Juno haben verschiedene Feiertage:
Iuno Lucana – Eheleben – 1. März
Iuno Moneta – Ratschläge – 1. Juni
Iuno Caprotina – Fruchtbarkeit – 7. Juli

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Mondkalender Juli, August, September 2016

Für eine einfachere Planung erscheinen die Mondkalender nun quartalsweise und nicht mehr monatlich. Auch die Wochentage wurden dem Mondkalender auf vielfachen Wunsch zugefügt. Und jetzt ganz neu mit im Kalender: Besonders günstige Tage für Rituale

Abnehmender Mond, zunehmender Mond, Dunkelmond … was bedeutet das?
–> siehe Mondphasen
Mond in den Fischen? Mond im Widder? Warum ist das wichtig?
–> siehe Mondzeichen
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Beltaine-Produkte 2016

Beltaine-Mojo Herstellung

Heute ist Freitag (Venustag), mit zunehmendem Mond im energiegeladenen Skorpion (der stark mit Sexualität und Potenz/Fruchtbarkeit zu tun hat), es ist die letzte ganze Nacht vor dem Mai-Vollmond, bei wunderbarem Wetter und sonnenbeschienenen Pflanzen in ihrer vollster Schönheit. DESHALB haben wir mit dem Beltaine-Fest bis zu diesem klassischen Zeitpunkt (also nach dem Mond, nicht nach dem Kalender) gewartet.

Wir werden heute in duftenden Blüten schwelgen (die zum kalendarischen Beltaine am 1. Mai noch klein und dürftig waren), werden den warmen, fast sommerlichen Abend mit Bowle aus dem jetzt strotzendem Waldmeister genießen und dabei werden fleißige Hände (auch von schwangeren Helferinnen!) die Kräuter sammeln, mit denen wir die Beltaine-Produkte herstellen.

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01. Juni – Festtag der Göttin Juno (Iuno Moneta)

Ein weiterer Aspekt der Göttin Juno wird am 1. Juni gefeiert, dem Tag der Weihung ihres Tempels im Jahr 344 v. Chr.
Iuno Moneta steht allgemein für die mahnende Funktion der Juno, denn sie war auch die Göttin der Ratschläge, der Erinnerungen und der Warnungen. Vor einem Erdbeben erscholl beispielsweise eine Stimme aus ihrem Tempel, wofür Sie allerdings eine trächtige Sau als Sühneopfer forderte. Auch die Iunoischen Gänse, welche im Jahr 390 v. Chr. das römische Kapitol retteten, werden ihr zugeschrieben. Der nach der Schlacht an der Allia erfolgende Angriff der Gallier auf die Stadt geschah den Überlieferungen nach, als die Stadt-Bewohner noch schliefen. Das die Gänse der Stadt aber Alarm schlugen, so dass Verteidigungsmaßnahmen eingeleitet werden konnten, soll der Verdienst der Göttin Juno gewesen sein. Seither genossen die Gänse bei den Römern besondere Verehrung (Heilige Gänse der Juno).

Ein schöner Brauch ist es, am 1. Juni an einen Ort zu gehen, an dem Wildgänse grasen.

Das ist heutzutage auch in der Stadt kein Problem mehr. Hier in Hamburg gibt es beispielsweise eine große Population auf dem Parkfriedhof Ohlsdorf. Dort legt man dann einige kleinere Opfergaben für die Gänse ab. Gänse essen normalerweise Gras, freuen sich aber über Obst und Beeren. Dies sollte nicht in großzügiges Füttern ausarten – Wildvögel brauchen grade im Sommer kein Zusatz-Futter!

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Das rituelle Räuchern

Rituelles Räuchern

Täglich beantworten wir Fragen, die sich auf das rituelle Räuchern beziehen.
Wie bei fast allen magischen Themen spielen auch hier wieder persönliche Vorlieben, verschiedene Traditionen und unterschiedliche Lehren eine Rolle. Dennoch möchten wir kurz den von uns praktizierten Umgang mit Räucherkohle und Räuchersieben erläutern und Informationen zum rituellen Räuchern anfügen.

Wenn es um die reine Energetisierung eines Raumes geht, nur um den Wohlgeruch oder ums „nebenbei Räuchern“ etwa bei der Meditation oder bei einer magischen Handlung, dann empfehlen wir meistens ein Räuchersieb auf einem Halter über einem Teelicht.

Weniger Aufwand, braucht weniger Aufmerksamkeit, kein Eigengeruch der Kohle, wenig Asche, fast so praktisch wie Räucherstäbchen aber dafür ohne den Holzgeruch und mit besser identifizierbaren, natürlichen Zutaten.

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Monat des Weissdorns – 13. Mai bis 9. Juni

Monatsname:  Huath – Hawthorn Moon

Der deutsche Name Weißdorn weist auf die Sproßdornen dieser Sträucher hin und auf die weißen Blüten und die helle Rinde – im Gegensatz zu der auch Schwarzdorn genannten Schlehe, die eine sehr dunkle, schwärzliche Rinde besitzt.

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Mai, der Monat der Fruchtbarkeit und der Liebe

Der fünfte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der dritte Frühlings-Monat, verdankt seinen Namen der Göttin Maia, die der römischen Fruchtbarkeitsgöttin Bona Dea (deren Fest in diesem Monat gefeiert wurde) entspricht.

„Der Mai ist die Zeit des Lenzes, der Liebe und der Hoffnung auf kommende Fruchtbarkeit. Einander „maiengrün“ und einander lieb sein ist dasselbe.“
– aus dem Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens

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Maifeierlichkeiten ohne Menschenmengen

Wem nicht nach größeren Maifeiern zumute ist, nicht zuletzt, da viele der öffentlichen Veranstaltungen ja nur noch wenig mit dem heidnischen Gedanken der Feier gemein haben, der kann eine magische Maifeier mit wenigen Mitteln selbst ausrichten.

Es ist eine schöne Nacht, um diese einfach nur sinnlich zu genießen. Ganz in Ruhe allein mit sich selbst oder im kleinen Kreis guter Freunde.

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(Voll-)Mond im Sternzeichen Skorpion

Am 22. April 2016 um 7:24 Uhr haben wir einen Vollmond im Sternzeichen Skorpion.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.

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Zwei neue Produkte und eine neue Kategorie

Zwei neue Produkte ergänzen seit heute zwei der beliebtesten Kategorien im Webshop:

Wishing Stones“ jetzt auch im Themenbereich Gesundheit mit blauem Apatit und
Bag of Stones“ jetzt auch speziell für Liebende und deren besonderen Themen.

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Monat der Weide – 15. April bis 12. Mai

Monatsname:  Saille – Willow Moon

Die Weide wächst am besten wenn es viel regnet. Und in Nordeuropa ist Regen zu dieser Zeit, im fünften Monat des keltischen Jahres, auch Saille genannt, nie knapp.

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April, der Monat der Lebensfreude und Kraft

Der April als vierter Monat nach dem gregorianischen Kalender und der zweite Frühlings-Monat, verdankt seinen Namen möglicherweise den sich öffnenden Knospen im Frühling und wäre dann vom Lateinischen „aperire“ (öffnen) herzuleiten oder könnte von „apricus“ (sonnig) abstammen.

Auch die Erde, die von Schnee und Frost verschlossen wurde, öffnet sich im April den Sonnenstrahlen und den aus ihr wachsenden Blumen und Gräsern, sie füllt sich mit Farbe und Leben.

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Magie für den Wohlstand – Wohlstands-Magie

Der Wohlstand ist in der Magie neben Liebeszaubern eines der am häufigsten gefragten und kontrovers diskutierten Themen. Oft wird hinterfragt, ob Geldmagie moralisch vertretbar ist, ob Erfolgszauber noch zur positiven, weißen Magie gehören oder ob Wohlstands-Magie etwas mit Gier zu tun hat und somit verwerflich ist.

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Mondkalender April, Mai, Juni 2016

Für eine einfachere Planung erscheinen die Mondkalender nun quartalsweise und nicht mehr monatlich. Auch die Wochentage wurden dem Mondkalender auf vielfachen Wunsch zugefügt. Und jetzt ganz neu mit im Kalender: Besonders günstige Tage für Rituale

Abnehmender Mond, zunehmender Mond, Dunkelmond … was bedeutet das?
–> siehe Mondphasen
Mond in den Fischen? Mond im Widder? Warum ist das wichtig?
–> siehe Mondzeichen

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20. März – Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch Alban Eiler)

Am 20. März ist der offizielle Frühlingsanfang. Zur Tag-und-Nacht-Gleiche sind Tag und Nacht genau das: genau gleich lang! Danach sind die Tage erstmal länger als die Nächte. Bis sich dann zur Sommer-Sonnenwende alles wieder umkehrt.

In manchen Gegenden werden zum Frühlingsanfang Strohpuppen verbrannt, um so symbolisch den „Herrn Winter“ endgültig auszutreiben. Viele Hexen feiern an diesem Tag den Sieg des Lichts über die Dunkelheit.

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Monat der Erle – 18. März bis 14. April

Monatsname: Fearn – Alder Moon

Im Monat der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, der auch Fearn genannt wird, blühen überall die Erlen. Wenn Sie eine Erle an einem Flussufer finden, dann ist dies ein ganz besonders magischer Ort, denn die Erle hat ihre Wurzeln in der Erde und in dem Wasser und die Krone im Himmel. So verbindet sie die Elemente Erde, Wasser und Luft miteinander. Bringen Sie nun noch das Feuer-Element mit, indem Sie eine Räucherung oder eine Ritualkerze für diesen heiligen Ort anzünden, dann werden alle Rituale im Schatten dieses Baumes von besonderem Erfolg gekrönt sein.

Es ist ein besonders guter Monat für magische Vorhaben, bei denen es sich um das Treffen von Entscheidungen handelt und für alle magischen Handlungen, die diese Entscheidungsfindung unterstützen können. Orakel, Kartenlegen etc.

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(Voll-)Mond im Sternzeichen Waage

Am 23. März 2016 um 13:03 Uhr haben wir einen Vollmond im Sternzeichen Waage.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.

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Magie und Schokoladenkuchen

Ein Gedanken-Experiment: Du bittest alle Deine Freunde und Bekannten, auf eine Party je einen selbstgebackenen Schokoladenkuchen mitzubringen. Stell Dir das mal einen Moment vor. Was für einen Kuchen macht Deine beste Freundin, wie sieht der Kuchen aus, den der nette Arbeitskollege mitbringt?

Du bekommst viele Schokoladenkuchen, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Einige sehen sich von der äußeren Form her ähnlich, haben aber ganz andere Zutaten. Einige sind vegan, andere ohne Gluten, vielleicht ist der ein oder andere mit Vollkorn gebacken oder zuckerfrei, es gibt glasierte Kuchen und welche mit Puderzucker obendrauf …

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März, der Monat des Neubeginns

Der dritte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der erste Frühlings-Monat, verdankt seinen Namen dem römischen Kriegsgott Mars, der ebenfalls für die Fruchtbarkeit des Bodens zuständig ist.

Mit der selbstbewussten Kraft und dem Durchsetzungsvermögen von Mars, ist die Zeit gekommen, um die im Januar geplanten und niedergeschriebenen Vorhaben zu beginnen. Langfristige Vorhaben oder auch persönliche Veränderungen die im März gestartet werden sind besonders begünstigt.

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Sonnenzeichen (Sternzeichen) und Dunkelmond (Schwarzmond)

Im Gegensatz zum Mond, der alle 12 Tierkreiszeichen innerhalb eines einzigen Monats durchläuft (Infos dazu: Mondinformationen), braucht die Sonne dazu bekanntlich ein ganzes Jahr. So „berührt“ sie also jedes Tierkreiszeichen einen Monat lang.

Die bekannteste Nebenwirkung davon ist das sogenannte „Sternzeichen“ einer Person. Richtiger ist die Bezeichnung Sonnenzeichen. Also das Zeichen, in dem die Sonne zum Zeitpunkt der Geburt stand.

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Monat der Esche – 18. Februar bis 17. März

Monatsname:  Nion – Ash Moon


Im Keltentum wurden heilige Plätze und besondere Kraftplätze durch fünf dort gepflanzte Bäume gekennzeichnet. Drei davon waren Eschen, einer eine Eiche und der letzte eine Eibe. Die Esche, der Baum dieses Monats, ist also für die Kelten ein besonders wichtiger Baum gewesen. Er symbolisiert Gesundheit und Fruchtbarkeit.

Es ist ein besonders guter Monat für magische Vorhaben, bei denen es sich um den Wunsch nach Entwicklung handelt, für spirituelles Wachstum, für magische Fortbildung und um prophetische Träume zu haben.

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(Voll-)Mond im Sternzeichen Jungfrau

Am 22. Februar 2016 um 19:23 Uhr haben wir einen Vollmond im Sternzeichen Jungfrau. 

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.

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Negative Dinge auflösen

Häufig hören wir von Kunden, dass man in der Zeit des abnehmenden Mondesgar keine guten Rituale machen kann„.

Klar, für Wünsche nach Wachstum, Vermehrung, Erfüllung und Anreicherung ist es in der Tat nicht der richtige Zeitpunkt. Das bedeutet aber nicht, dass man dann zwei Wochen im Monat die Füße stillhalten muss oder sich nur um Reinigung von negativen Energien etc. kümmern kann.

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Nacht auf den 2. Februar – Candlemass, Imbolc, Lichtmess

In dieser Nacht feiert man das Wiedererwachen des Lebens und das Zunehmen des Lichtes. Um dies zu symbolisieren, werden viele weiße Kerzen angezündet um die Dunkelheit zu vertreiben und das wiederkehrende Licht und die damit ebenfalls wiederkehrende Stärke der Sonne zu begrüßen. Auch Reinigungsräucherungen werden heute durchgeführt, um so die alten Energien der dunklen Jahreszeit aus dem Haus zu vertreiben und damit für neue, lichtvolle Energien Platz zu machen.

Dafür werden bei einbrechender Dunkelheit mit geschlossenen Fenstern alle Räume mit dem Rauch einer reinigenden Räuchermischung gefüllt. Danach öffnet man alle Fenster einige Minuten lang weit.

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Februar, der Monat der Reinigung

Der zweite Monat nach dem gregorianischen Kalender und der dritte Winter-Monat, verdankt seinen Namen einem Reinigungsfest im römischen Reich, welches in diesem Monat gefeiert wurde.

Das lateinische Wort „februum„, von dem sich der Name des Monats ableitet, soll einen rituellen Gegenstand der Reiningung und Vertreibung bezeichnen – ein Hinweis auf die Rituale die abgehalten wurden, um die Dämonen des Winters zu vertreiben.

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(Voll-)Mond im Sternzeichen Löwe

Am 24. Januar 2016 um 2:49 Uhr haben wir einen Vollmond im Sternzeichen Löwe.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.

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Monat der Eberesche – 21. Januar bis 17. Februar

Monatsname:  Luis – Rowan Moon


Der zweite Monat des keltischen Jahres (genannt Luis) beginnt am 21. Januar und steht ganz im Zeichen der keltischen Göttin Brighid, der Göttin des Heimes und des Herdfeuers.

Der Baum, der diesem Zeitraum zugeordnet ist, ist die Eberesche. Ein winterkahler Baum mit gefiederten Blättern. Von Mai bis in den Juni trägt er weißen Blüten, die dann von September bis Oktober zu orangefarbenen bis roten Früchten ausreifen, welche man Vogelbeeren nennt.

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Die idealen Tage für Rituale um Harmonie zu erreichen

An einigen Tagen im Jahr herrschen perfekte Bedingungen für bestimmte magische Rituale. Wenn der Mond am idealen Wochentag im passenden Sternzeichen steht und dies zusammen in die für das Thema richtige Mondphase fällt, dann ist dies ein günstiger Tag für einen besonders kraftvollen Zauber.

Um Harmonie zu erreichen wählt man den zunehmenden Mond in der Waage, idealerweise an einem Sonntag.

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Ein Zauber für die Gerechtigkeit – Justitia-Spell

Justitia ist die römische Göttin des Rechts und der Gerechtigkeit. Sie wird meist mit verbundenen Augen dargestellt, in einer Hand eine Waage, in der anderen das Richtschwert. So wird verdeutlicht, dass das Recht nach Abwägung der Sachlage (Waage) ohne Ansehen der Person (Augenbinde) gesprochen und dann mit der nötigen Härte (Richtschwert) durchgesetzt wird.

Wenn einem Unrecht widerfahren ist, so nimmt man eine violettfarbene Kerze und ritzt in deren Fuß „iustitiae oculus“ (Das Auge der Gerechtigkeit) und legt einen Zettel unter die Kerze, auf dem die Ungerechtigkeit erklärt wird. „Beweise“ kann man ggf. zu der Kerze legen.

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Mondkalender Januar, Februar, März 2016

Für eine einfachere Planung erscheinen die Mondkalender quartalsweise. Auch die Wochentage wurden dem Mondkalender auf vielfachen Wunsch zugefügt.
Jetzt ganz neu mit im Kalender: Besonders günstige Tage für Rituale

Abnehmender Mond, zunehmender Mond, Dunkelmond … was bedeutet das?
–> siehe Mondphasen
Mond in den Fischen? Mond im Widder? Warum ist das wichtig?
–> siehe Mondzeichen
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Unglückstage im kommenden Jahr

Fest verankert im Glauben und in der Volksmagie des Mittelalters findet man ein Liste von zweiunddreißig Unglückstagen eines jeden Jahres – die sogenannten „Ägyptischen Tage„.

So liest man in einem Manuskript des fünfzehnten Jahrhunderts, dass eine an einem der Tage geschlossene Ehe nicht lange hält, man von einer begonnenen Reise nicht zurückkehren würde und jedes an einem dieser Tage begonnene größere Vorhaben nie zu einem Erfolg führen könne.

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Der Mond 2016

Neben den ausführlichen Daten des Mondkalenders, die es immer zum Anfang eines Quartals im Blog nachzulesen gibt, hier in Kurzform die Vollmonde und Dunkelmonde des Jahres 2016 im Überblick. Der Mond 2016:

10. Januar (So) – Dunkelmond um 2:30 Uhr im Steinbock
24. Januar (So) – Vollmond um 2:49 Uhr im Löwen
8. Februar (Mo) – Dunkelmond um 15:37 Uhr im Wassermann
22. Februar (Mo) – Vollmond um 19:23 Uhr in der Jungfrau
9. März (Mi) – Dunkelmond um 2:55  Uhr in den Fischen
23. März (Mi) – Vollmond um 13:03 Uhr in der Waage
7. April (Do) – Dunkelmond um 13:24 Uhr im Widder
22. April (Fr) – Vollmond um 7:24 Uhr im Skorpion
6. Mai (Fr) – Dunkelmond um 21:31 Uhr im Stier
21. Mai (Sa) – Vollmond um 23:15 Uhr im Schützen
5. Juni (So) – Dunkelmond um 5:03 Uhr in den Zwillingen
20. Juni (Mo) – Vollmond um 13:01 Uhr im Schützen
4. Juli (Mo) – Dunkelmond um 13:06 Uhr im Krebs
20. Juli (Mi) – Vollmond um 0:57 Uhr im Steinbock
2. August (Di) – Dunkelmond um 22:47 Uhr im Löwen
18. August (Do) – Vollmond um 11:24 Uhr im Wassermann
1. September (Do) – Dunkelmond um 11:08 Uhr in der Jungfrau
16. September (Fr) – Vollmond um 21:05 Uhr in den Fischen
1. Oktober (Sa) – Dunkelmond um 2:13 Uhr in der Waage
16. Oktober (So) – Vollmond um 6:23 Uhr im Widder
30. Oktober (So) – Dunkelmond um 18:40 Uhr im Skorpion
14. November (Mo) – Vollmond um 14:53 Uhr im Stier
29. November (Di) – Dunkelmond um 13:19 Uhr im Schützen
14. Dezember (Mi) – Vollmond um 1:07 Uhr im Krebs
29. Dezember (Do) – Dunkelmond um 7:52 Uhr im Steinbock

Januar, der Monat des Janus, der in Vergangenheit und Zukunft blickt.

Der erste Monat nach dem gregorianischen Kalender und der zweite Winter-Monat, verdankt seinen Namen dem römischen Gott Janus, der laut der Mythologie zwei Gesichter hat und der Wächter der Türen und Tore ist. Man sagt, er schaut so gleichzeitig in die Zukunft und in die Vergangenheit.

Bezogen auf die heutige Lage des Januars sieht ein Gesicht in das neue und eines in das alte Jahr. Es ist ein Monat um an den Vorsätzen zum neuen Jahr zu arbeiten, zu planen, alte Dinge abzuschließen und neue Dinge zu beginnen.

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Monat der Birke – 24. Dezember bis 20. Januar

Monatsname:  Beth – Birch Moon

Der Buchstabe „Beth“ und steht im keltischen Alphabet an erster Stelle. Der Monat Beth bedeutet „der Anfang“ und beginnt am 24. Dezember – so beginnt das keltische Jahr. Mit beidem wird die Birke assoziiert.

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Wunschkerzenzauber bei zunehmendem Mond

Immer bei zunehmendem Mond kann man mit einer Wunschkerze die Erfüllung eines Herzenswunsches begünstigen. Es soll sich dabei nicht um einen materiellen oder gar finanziellen Wunsch handeln, sondern um einen Wunsch nach mehr Glück, Liebe, Gesundheit, Stärke etc. Man benötigt eine Ritualkerze, in der dem Wunsch entsprechenden Farbe oder eine weiße Kerze. Achten Sie bei der Auswahl auf die Brenndauer, denn die Kerze muss ganz abbrennen, ohne zwischendurch gelöscht zu werden.

Außerdem benötigen Sie passenden Ritualhonig (ersatzweise normalen Honig), dünnes Ritualpapier (ersatzweise Pergamentpapier) und einen Stift der in der Farbe der Kerze schreibt (oder in silber bei einer weißen Kerze). Alternativ nutzt man bei dunklem Ritualpapier deckende Lack- oder Gelstifte in einer passenden Farbe.

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Besonders günstige Tage für Rituale

Häufig werden wir gefragt, ob es einen besonders günstigen Zeitpunkt für ein Ritual gibt. Je nach Thematik kann man das ganz unterschiedlich auswählen, etwa nach dem zum Thema passenden Wochentag oder nach dem Sternzeichen, in dem der Mond an einem bestimmten Tag steht. Auf jeden Fall ist die passende Mondphase wichtig.

An einigen Tagen im Jahr herrschen perfekte Bedingungen für bestimmte Themen: Wenn der Mond am passenden Wochentag im idealen Sternzeichen steht und auch die Mondphase gerade richtig ist. Das sind besonders günstige Tage für Rituale!

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(Voll-)Mond im Sternzeichen Krebs

Am 25. Dezember um 12:11 Uhr haben wir einen Vollmond im Sternzeichen Krebs.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.

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Produkte zu den Rau(h)nächten

Der Begriff Rau(h)nächte (auch Rauchnächte) bezeichnet die zwölf Nächte um den Jahreswechsel herum, denen im europäischen Brauchtum ganz besondere Bedeutung zugemessen wird. Von der Wintersonnenwende (22.12.) – der längsten Nacht des Jahres – bis hinein in das neu anbrechende Jahr reicht der Zeitraum, der sich besonders dafür eignet, das Zuhause und sich selbst von alter Energie zu befreien. Lassen Sie erst die alten Muster und das alte Jahr energetisch los, um dann mit neuer Energie und frischer Tatkraft das Jahr 2016 willkommen zu heißen!

Hierfür gibt es nun wieder nur für kurze Zeit das passende Wohnenergie-Set – mit den Räuchermischungen „Ausräuchern“ mit Wüstensalbei, Santakraut, Lavendel, Sandelholz, Fichtennadeln und schwarzem Weihrauchharz und „Raunacht-Zauber“ mit Alantwurzel, Birkenrinde, Calendula, Ebereschenbeeren, Kamillenblüten und buntem Weihrauchharz.

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Dezember, der Monat der Stille

Der zwölfte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der erste Winter- Monat, war der zehnte Monat des römischen Kalenders und verdankt seinen Namen so dem lateinischen Namen der Zahl Zehn („decem“).

Dieser Monat steht ein wenig „zwischen den Stühlen“. Man hat im November aufgeräumt, Dinge beendet, sehr genau auf persönliche Beziehungen und Freundschaften geschaut und alles in allem vieles hinter sich gelassen. Diese Aufräumarbeit kann man im Dezember noch beenden.

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(Voll-)Mond im Sternzeichen Zwillinge

Am 25. November 2015 um 23:44 Uhr haben wir einen Vollmond im Sternzeichen Zwillinge.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.

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November, der Monat des Loslassens

Der elfte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der letzte Herbst-Monat, war der neunte Monat des römischen Kalenders und verdankt seinen Namen so dem lateinischen Namen der Zahl Neun („novem„).

Dieser Monat steht ganz in der Energie des Skorpions und ist damit ein emotional oftmals etwas schwieriger Monat, in dem uns grade die Schattenseiten unseres Lebens, unserer Beziehungen und Freundschaften (über-)deutlich werden. Man schaut besonders kritisch auf die Dinge, die einen umgeben.

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Jetzt neu im Regal: „Wishing Stones“-Anhänger

Diese zauberhaften Talismane unterstützen die Erfüllung von Herzenswünschen und Lebenszielen.

Die filigran gearbeiteten Anhänger aus nickelfreiem Metall lassen sich aufklappen. Jeder von Ihnen ist mit vielen kleinen Kraftsteinen einer speziellen Steinsorte gefüllt. Jede dieser Steinsorten trägt eine besondere Kraft, welche man durch den beigefügten Zauber aktiviert, um einen Wunsch wahr werden zu lassen.

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Oktober, der Monat der Ordnung

Der zehnte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der zweite Herbst-Monat, war der achte Monat des römischen Kalenders und verdankt seinen Namen so dem lateinischen Namen der Zahl Acht („okto„).

In diesem Monat findet einer der vier großen Feiertage des Jahreskreises statt: Samhain am 31. Oktober.

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Neu im Regal: Bag of Stones

Ob man an der Harmonisierung des eigenen Chakrensystems arbeiten möchte, für spezielle Anforderungen des Alltags Energie benötigt oder die Unterstützung durch einen Engel sucht: Steine können in vielen Situationen helfen!

Doch der Lieblingsstein ist nicht an jedem Tag der beste Helfer und Situationen oder Anforderungen ändern sich manchmal auch ganz kurzfristig. Daher haben wir in diesen verschiedenen Sets jeweils eine Auswahl der hilfreichsten Steine zusammengestellt.

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Magischer Herbst-Spaziergang

Blüten und Kräuter findet man jetzt im Herbst immer seltener, dafür hängen Bäume und Sträucher voll mit Beeren, Nüssen und Früchten. Kurz vor der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch: Alban Elued oder Mabon) am 23. September sollte an diesem Wochenende noch mal ein großer Spaziergang eingeplant werden, denn Pflanzen und Beeren für die magische Verwendung sollten nach diesem Tag nicht mehr in großen Mengen gesammelt werden. Alles was dann noch im Wald und auf den Wiesen steht, gehört der Natur und den Tieren für den Winter.

Verwendet werden diese Dinge natürlich weiterhin, einiges kann man sehr gut auf Vorrat sammeln, trocknen oder verarbeiten und aufbewahren.

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September, der Monat der Übergänge

Der neunte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der erste Herbst-Monat, verdankt seinen Namen dem lateinischen Namen der Zahl Sieben („septem“), denn im alten römischen Kalender war dies der siebte Monat.

In diesem Monat findet einer der vier kleineren Feiertage des Jahreskreises statt: die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch: Alban Elued oder Mabon) am 22. September. Das Datum variiert, denn nach dem Gregorianischen Kalender fällt das Sekundaräquinoktium in der Mitteleuropäischen Zeitzone im 21. Jahrhundert auf den 22. oder 23. September (abhängig von der Lage des Jahres zum nächsten Schaltjahr).

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Neu im Regal: Engelstein-Rituale für verschiedene Engel

Himmlischer Beistand für alle Situationen des Lebens –
einen Engel an der eigenen Seite – wer wünscht sich das nicht?

Die Engel um Hilfe zu bitten ist ganz einfach: Man muss sein Herz öffnen, den Wunsch darin halten und den Engeln vertrauen – mit etwas Magie können sich dann Wünsche erfüllen, Ziele können erreicht werden und Veränderungen werden unterstützt.

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Produkte mit Zutaten tierischer Herkunft

Die meisten unserer Produkte sind vegan, also frei von Zutaten tierischer Herkunft.
Es gibt aber auf Grund traditionell verwurzelter Rezepte einige wenige Ausnahmen.
Um die Auswahl für alle diejenigen zu vereinfachen, die auf diese Information Wert legen, führen wir hier eine Liste der Produkte die solche Zutaten enthalten. Diese Liste wird laufend aktualisiert. Auch die Produktbeschreibungen werden nach und nach mit diesen Hinweisen ergänzt (in der Detailansicht).

 

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August, der Monat des Sammelns

Der achte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der letzte Sommer-Monat, trägt den Namen des ersten römischen Kaisers: Augustus.

In der Mitte des Monats befindet sich ein wichtiger Feiertag für alle, die magische Zutaten aus der Natur selber sammeln oder anbauen. Es ist der Tag der Kräuterweihe, der Auftakt zu der wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres, am 15. August.

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„Wie finde ich die richtigen Zutaten für ein eigenes Ritual?“

In der Magie gibt es viele Wege, die zum Ziel führen: 
Viele verschiedene Arten der Magie, hunderte von Richtungen, abertausende von Rezepten. Man kann sich auf diese überlieferte Rezepte oder auch auf fertig vorbereitete Ritualsets verlassen und damit ganz zauberhaft an das persönliche Ziel kommen. Aber was macht man, wenn man einfach nichts Passendes finden kann? Kein Buch schildert GENAU die Lösung zur eigene Situation, kein Hersteller nennt EXAKT das persönliche Ziel bei den magischen Werkzeugen, keine Freundin hat je einen Zauber ausgeführt, der hundertprozentig passen würde, kein Freund hat DAS Geheimrezept für ein Ritual …

Was soll ich denn jetzt machen? 
Ein guter Startpunkt ist ein Zauber, den man schon mal erfolgreich durchgeführt hat oder einer, von dem man gelesen hat und davon fasziniert war, auch wenn dieser für ein ganz anderes Thema gestaltet war. Dieser muss dann „nur“ noch angepasst werden. Man braucht also „nur“ die richtigen Zutaten und weitere Informationen. Und das ist der Punkt, an dem viele nicht wissen, wie sie diese Ersetzungen eigentlich vornehmen sollen. Die Angst etwas falsch zu machen ist oft viel zu groß. Welche Farbe ist richtig? Was für Kräuter nutze ich? Brauche ich Kerzen?

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Die Elemente in der Magie – Elementprinzipien

Die Elemente sind in der Magie Ordnungsprinzipien.
Sie strukturieren die magische Welt, sind hilfreiche Analogien, die uns die magische Arbeit erleichtern können. Ähnliches gibt es etwa in den Zuordnungen von Dingen zu den Planeten oder etwa zu Gottheiten verschiedenster Herkunft. Wie „Alles was der Göttin Venus zugeordnet wird, eignet sich für Liebeszauber“. Weitere Ordnungsprinzipien sind beispielsweise die drei alchemistischen Aggregatzustände (Schwefel, Quecksilber und Salz), die drei indischen Gunas (sattwas, rajas und tamas), die zehn Sephiroth des kabbalistischen Lebensbaumes und viele andere vergleichbare Strukturen.

 

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13. Juli – Festtag der Göttin Demeter

Demeter ist die griechische Göttin der „Früchte der Erde“ – besonders des Getreides – und die Herrin der Jahreszeiten. Als dreifaltige Göttin tritt sie in verschiedenen Manifestationen und Namen auf: als Jungfrau, Mutter oder Alte Frau. Kore ist die Jungfrau/Frühjahrsgöttin, Demetrie ist die Mutter/Sommergöttin und Persephone ist das Alte Weib/Wintergöttin.

Der Brauch einen Strauß Getreide aufzuheben, ihn zu schmücken und damit den Segen und den Schutz Demeters zu erbitten rührt daher, dass sie als Weizengöttin galt und damit der römischen Göttin Ceres entspricht. Dieser wurde zwischen 249 und 218 ein Jahresfest im Hochsommer nach dem griechischem Ritus der Demeter eingerichtet, zusätzlich zu ihrem Festtag im April.

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07. Juli – Festtag der Göttin Juno (auch: „Das Feigen Fest“)

In der altitalischen Mythologie ist Juno (Iuno) die Göttin der Schwangerschaft, der Geburt und der Ehe. Das ihr Festtag auch als das „Feigen-Fest“ bekannt ist, weist auf Junos Rolle als Fruchtbarkeitsgöttin hin.

Die Feige spielte schon in der Frühzeit eine herausgehobene Rolle bei diesem Fest, denn die Hauptfestlichkeiten fanden unter einem wilden Feigenbaum statt und die Opfergaben bestanden wohl aus der Milch und den Früchten des Feigenbaumes.

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Bald wieder erhältlich: Fortuna-Produkte für mehr Glück

Produkte für Fortuna werden aus einer ungeraden Anzahl von grünen Kräutern, Blättern und Gräsern gemischt, die am 24. Juni – dem Festtag der Göttin Fortuna – gesammelt wurden. Die Produkte können das ganze Jahr über dafür verwendet werden, wichtigen Vorhaben mehr Glück und Erfolg zuzusichern.

Die Kräuter werden im Licht einer grünen Kerze bei einem speziellen Ritual aufgeladen, bevor sie weiterverarbeitet werden. Diese Produkte lassen sich nur dann herstellen, wenn der 24. Juni genau in die Phase des zunehmenden Mondes fällt. Das ist nicht in jedem Jahr der Fall.

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Das Ritualbad – magischer Badezauber – Bademagie!

Ein Ritualbad oder magisches Bad kann als Reinigung vor einem Ritual dienen oder selbst zu einem Ritual gemacht werden. Sich ein magisches Bad zu gönnen muss nicht kompliziert sein. Man kann einfach einen passenden Badezusatz kaufen, mit rein pflanzlichen Inhaltsstoffen und ätherischen Ölen oder sich so einen Badezusatz mit eine paar Handgriffen selbst herstellen.

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Flieder – Syringa vulgaris

In diesem Artikel geht es um den „Gemeinen Flieder“ (Syringa), mit den violett über violett-rot zu gelb oder weißen Blütendolden, die einen starken, süßen und sehr typischen Duft verströmen. Der grade in Norddeutschland oft als „Fliederbeere“ bezeichnete Holunder (Sambucus nigra) mit den weißen oder leicht gelblichen Schirmrispen die einen eher frischen, fruchtigen Duft verströmen, wird hier ausführlicher beschrieben.

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30. Mai – Feiertag der Göttin Frigg

Odins Frau, die nordische Göttin Frigg (Frîja, Frea), begegnet uns am 30. Mai. Sie gehört zum Geschlecht der Asen* und wacht über den Haushalt und dortige Arbeiten. Sie ist Hüterin der Ehe und Ehefrauen, wacht über gebärende Mütter und schützt diese sowie ihr Neugeborenes. Im Besonderen unterstützt sie auch bei der Namensfindung aller Kinder.

Die Linde und der Holunderbusch sind Friggs geweihte Pflanzen. Der Wochentag Freitag ist nach ihr benannt.

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09. März – Festtag der Göttin Aphrodite

Aphrodite ist die griechische Göttin der Liebe und so werden an diesem Tag traditionell Liebesrituale von denen ausgeführt, die sich einen Partner wünschen.

Für alle anderen, die das Glück in der Liebe schon gefunden haben, ist dies ein Tag um die Liebe zu feiern. Man verwandelt ihn in ein romantisches Abenteuer, mit sinnlichen Speisen, einem Liebestrunk, duftenden Räucherstäbchen oder einem gemeinsamen Bad bei sanftem Kerzenlicht. So stärkt man die Beziehung für ein ganzes Jahr.

26. Februar – Festtag der Göttin Hygieia

Hygieia ist die griechische Göttin der Gesundheit und der Hygiene, ihr Symbol und Begleiter ist die Schlange, die auch heute noch als Symbol der Ärzte und Apotheker gilt.

Zelebrieren Sie heute ein eine Räucherung oder ein Ritual für Ihre Gesundheit. Wenn es Ihnen selber gut geht und Sie so einen Zauber selbst gar nicht benötigen, dann danken Sie der Göttin für diesen Segen, indem Sie blaue Kerzen anzünden – zur Unterstützung aller Kranken. Senden Sie ein wenig Ihrer starken, kraftvollen, gesunden Energie an jemanden, der weniger glücklich dran ist. Entweder aus dem persönlichen Freundeskreis oder generell.

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08. Januar – Tag der Justitia

Justitia ist die römische Göttin des Rechtes und der Gerechtigkeit. Den blutigen Legenden zufolge tötete sie alle, die unter Eid Unwahrheit sprachen. Um nicht mehr von Justitia bestraft zu werden, verpflichteten sich die Menschen, unter Eid nicht zu lügen. Wer sich daran hält, braucht Justitia nicht zu fürchten.

Sollten Sie auf dem Gebiet der Rechtsprechung arbeiten (z.B. als Anwalt/Anwältin, Richter/in etc.) oder in Rechtsstreitigkeiten verwickelt sein, so ist es der beste Tag, um einen passenden persönlichen Glücksbringer anzufertigen.

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„Was ist eigentlich der Dunkelmond?“

Jeden Monat gibt es eine Nacht, in der kein Licht vom Mond auf uns scheint. Der Mond ist dunkel. In vielen Kalendern wird der Dunkelmond-Zeitpunkt mit einer Uhrzeit angegeben, allerdings wird dieser Zeitpunkt oft als „Neumond“ bezeichnet. Magisch gesehen ist er aber erst in der darauf folgenden Nacht wieder da und beginnt erst dann als „Neumond“ wieder neu zu wachsen.

Ähnlich wie die Vollmondnacht, so ist auch diese Dunkelmondnacht magisch. Mehr lesen →

Eine Nacht mit dem Hexenladen …

ERLEBNISNACHT-SPEICHERSTADT am
19.09.14 von 18.00 bis 24.00 UHR

Stellen Sie mit unserer Hilfe Ihr ganz persönliches Zauber-Pulver zusammen!
Wir erwarten Sie mit den passenden Kräuten und magischen Tipps im Spicy’s Gewürzmuseum.

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Magie mit dem Computer – Ideen für moderne Magie

Computer und Magie passen nicht zusammen, könnte man meinen. Dabei kommt es nur darauf an, was man alles unter „Magie“ einsortiert oder wie man die verschiedenen Magieformen kombiniert. Natürlich wird kaum einer seine Ritualkerzen direkt auf dem Laptop abbrennen und auch in magischen Ritualen verwendete Fotos werden eher ausgedruckt, als dass man einfach Facebook öffnet und den Computer oder das Smartphone neben die Räucherschale stellt.

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Passende Bilder für die Wunscherfüllung

(Teil 2 der Serie “Magie mit dem Computer“)

Ein wichtiger Punkt der zielgerichteten magischen Handlung besteht oft darin, sich das Ergebnis genau vorstellen zu können. Natürlich gibt es auch rituelle Handlungen, bei denen man nur generell etwas anziehen oder abwehren möchte, so wie man sich etwa mehr Schutz wünscht, ohne genau zu wissen, welches Unglück einem also nicht passieren soll. Aber meistens geht es eben darum, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Nicht nur eine vage Vorstellung von einem positiven Ausgang oder ein generelles Gefühl („sich geschützt fühlen“), sondern ein Bild, welches man dann auch visualisieren kann.

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Affirmationen als Passwörter

(Teil 1 der Serie „Magie mit dem Computer„)

Grade gestern habe ich noch mit meiner besten Freundin darüber gesprochen, dass wir beide an die Magie von positiven Affirmationen glauben und diese auch in unseren Beratungen fleißig empfehlen – ehrlich gesagt aber beide oft nicht daran denken, diese auch für uns selbst einzusetzen. So eine Affirmation kann man auf den Kaffeebecher drucken lassen, gestickt und gerahmt an die Wand hängen, schlicht auf einem Post-it an den Spiegel oder Monitor kleben – oder sogar alles zusammen – um sich mit ihr zu umgeben. Spätestens am dritten Tag schaut man meistens darüber hinweg, statt sie bewusst wahrzunehmen. So funktioniert das nicht.

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♐ Ein kleines Ritual für den morgigen Donnerstag ♐

Heute und morgen (09. + 10.07.2014) steht der Mond im Sternzeichen Schütze.
Tagesthemen: Zuversicht, Neuorientierung, Entscheidungen fällen, Weichen stellen.
Der Donnerstag ist zusätzlich ein Tag, an dem es sich anbietet, Rituale zur Sinnfindung, Inspiration oder Entwickung durchzuführen.

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03. Juli – Festtag der Göttin Cerridwen

Kräuter für Cerridwen

Cerridwen ist eine walisische Fruchtbarkeitsgöttin, sie wird als dreifache Göttin verehrt: Jungfrau, Mutter und weise Alte.  Ihre Symbole sind einerseits der Kessel – als Kessel der Inspiration und Weisheit – aber ebenso die Sau, denn das Schwein war für die Kelten die Verkörperung der Fruchtbarkeit, da es sehr viele Ferkel auf einmal werfen kann. Man muss hier den Aspekt der Muttersau sehen: Leben schenken, es nähren und behüten.

Man sagt bei den Kräutern sprechen sie die stark reinigenden Düfte von Lavendel, Eisenkraut, Salbei und Rosmarin an.

Eine Räuchermischung aus diesen Zutaten kann an ihrem Festtag hergestellt werden. Diese kann dann das ganze Jahr über dazu verwendet werden, um alle negativen Energien aus dem eigenen Körper zu vertreiben um diesen so für die positiven Energien der Schwangerschaft vorzubereiten. Dazu stellt man das Räuchergefäß auf den Boden, legt das Räucherwerk auf die glühende Kohle und stellt sich Mehr lesen →

Fünf magische Tierchen, die man oft übersieht …

Der ein oder andere hat es schon mitbekommen: Ich stecke momentan voller Begeisterung in der zauberhaften Welt der Volksmagie.

Das, was gemeinhin oft abwertend als „Aberglaube“ bezeichnet wird, ist eine mystische, magische Welt voller Rituale und Zauber. Ich entdecke so viele vergessene Schätze aus meiner Kindheit wieder. Es ist fast so, als wäre ich bei meiner Großmutter, die meine Neugierde in diese Richtung mit eingestreuten Sätzen wie „Glück ins Haus, Unglück hinaus.“ oder „Wer sein Zeug am Leibe flickt, hat den ganzen Tag kein Glück“ schon sehr früh geweckt hat. Ich konnte davon nie genug bekommen …

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Neu im Online-Shop: E-Mail-Beratungen

Viele Kunden haben sich gewünscht, dass wir mehr persönliche Beratungen anbieten.

••• Jetzt ist es endlich so weit! •••

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Ein Dankesritual zur Sommersonnenwende

Wenn ich die Sommersonnenwende festlich gestalte, dann markiere ich die Himmelsrichtungen rund um das Feuer mit den passenden Elementen. Ich stelle eine Schale Regenwasser in den Westen, symbolisiere das Element Feuer noch einmal mit einer Kerze (im Glas, wegen der Sicherheit!) im Süden, stelle eine Schale mit fruchtbarer Erde in den Norden und stecke im Osten Federn in den Boden.

Wenn man nicht draußen feieren kann, dann lässt sich das auch hervorragend drinnen aufbauen. Das Feuer entzünde ich dann in der Mitte in einer mit Bio-Ethanol gefüllten Schale, wie man es von den „Tischkaminen“ kennt. (Hier gibt es eine tolle, einfache Anleitung zum Selberbauen. Sehr passend mit natürlichen Zutaten dekoriert, meine Schale ist nur viel flacher.)

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21. Juni – Sommersonnenwende (auch Alban Heruin)

Am 21.06. ist der Zeitpunkt des längsten Tages und der kürzesten Nacht des Jahres gekommen. Die Sommersonnenwende ist eines der wichtigesten heidnischen Feste und es ist eines der wenigen, welches bis heute noch weit verbreitet ist. Wenn auch ganz unterschiedlich gefeiert, so erfreut sich die festliche Zusammenkunft an ganz besonderen Plätzen im Freien, zu einem großen Sommersonnenwende-Feuer, noch immer großer Beliebtheit.

Das Fest der Sommersonnenwende hat sehr viele Aspekte und Traditionen.

Schon die Namen sind sehr verschieden, vom geläufigen (astrologischen) Begriff Sommersonnenwende über Sonnenwendfest, Sonnenwendfeier, Mittsommerfest, Mittsommernacht hin zu dem unter Hexen und Heiden zumindest recht weit verbreiteten Begriff Litha (gesprochen „Litta“) bis zu den sehr speziellen Begriffen Alban Heruin (keltisch), Alban Hefin (Caledonii-Wicca) und Feill Sheathain (Pecti-Wita). Im christlichen Sprachgebrauch findet man entsprechend den Johannistag, während die vorchristlichen Riten dann mit der Bezeichnung „Hexenfest“ abgetan werden.

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„Was für ein Ritual passt zum Dunkelmond?“ (Bannritual)

Die Dunkelmondnacht ist nicht weniger magisch, als die Vollmondnacht. Bittet man jedoch in der hellen Vollmondnacht um Liebe, Glück oder Erfolg, so nutzt man die dunkle Nacht dafür, um Dinge loszulassen, aufzulösen oder zu beenden.

Wenn der Mond seinen dunkelsten Moment erreicht, dann sollten wir an unseren eigenen Dunkelheiten arbeiten! Wir sollten uns in dieser Nacht von allem trennen, was uns nicht gut tut: Liebeskummer, Ängste, Traurigkeiten und ähnliche emotionale Altlasten, aber auch schlechte Angewohnheiten, Süchte oder schädliche Verbindungen. Also ein Bannritual.

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„Ist die Uhrzeit bei einem Ritual wichtig?“

Ähnlich wie die Wochentage sind auch die verschiedenen Abschnitte des Tages ganz unterschiedlichen Energien zugeordnet. Die am weitesten geläufige Sortierung ist die nach den entsprechenden Elementen. Demnach wäre – ganz vereinfacht dargestellt – der Abend für alle Rituale reserviert, die mit Gefühlen und Emotionen zu tun haben, die Nacht dient hingegen eher der Festigung und Stabilisierung, der Morgen der Kommunikation oder Inspiration und der Mittag der Energie und der Verwandlung.

Das ist natürlich sehr schön und einleuchtend und wenn man möchte, dann kann man den Zeitpunkt und die Uhrzeit natürlich hervorragend danach wählen. Es gibt aber auch andere Aspekte eines Rituals zu beachten!
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Magische Selbstverteidigung

Wenn ich in einer Beratung sage Schlag zurück!, dann schlagen viele lieber die Hände über dem Kopf zusammen. Magie ist lieb, gut, weiß, nett, lichtdurchflutet und voller Verzeihen, sonst ist sie BÄH! Ich hab tatsächlich schon mal was von anderer Wange hinhalten gehört und dachte nur, ich wäre wohl im falschen Buch …

Ich rede nicht von wutgetriebenen Racheritualen aus zweifelhaften Gründen. Na klar tut es weh, verlassen zu werden – aber das ist der freie Wille der anderen Person. Na klar ist es schlimm, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt – aber ist das nur nach dem eigenen Empfinden ungerecht oder auch bei neutraler Betrachtung? Von diesen emotionalen Situationen spreche ich nicht, da würde ich eine solche Empfehlung nie aussprechen.

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Talisman oder Amulett?

Der einfache Unterschied: Ein Talisman soll seinem Träger Glück bringen, während ein Amulett Unheil von ihm abwenden soll.

Amulett
Es wehrt negative, schädliche Energien ab. Man kann es mit einer Art „magischer Schutzschild“ vergleichen – denn genau so soll es wirken.

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Formen der Magie

Es gibt nicht nur tausende von Ritualanleitungen, sondern auch unzählige verschiedenen Magierichtungen (z.B. Wicca, Hoodoo, Hermetik oder Kabbalah). Und dann gibt es da noch die gängigen Begriffe der Magieformen: Naturmagie, Elementemagie, Kerzenmagie, Symbolmagie, Kräutermagie, Talismane, Chaosmagie, Küchenmagie, Püppchenmagie usw.

Aber kann man die Formen wirklich unterscheiden?

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Informationen über das Räuchern

Räuchern auf Hexenart funktioniert gewissermaßen wie eine Luftpost der Wünsche.
Entscheiden Sie sich zunächst, welches Kraut oder welche Räucher-Mischung Ihren Wünschen entspricht, zum Beispiel Rosenblüten, wenn Sie sich verlieben möchten. Halten Sie die (getrockneten) Blüten in den Händen und visualisieren Sie Ihre Wünsche in die Blüten. Geben Sie dann die Blätter auf glühende Kohle oder ein Räuchersieb und blicken Sie dem Rauch nach, der aus dem Fenster ziehen soll. Visualisieren Sie Ihre Wünsche, bis die Blüten verbrannt sind und der Rauch verschwunden ist.

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Informationen über die Magie

Das Praktizieren magischer Rituale ist eine uralte Kunst, die es überall auf der Welt gibt. Die Magie ist eine Kraft, die die Energien verwandelt, unterstützt oder abschwächt, um Veränderungen zu bewirken und um persönliche Ereignisse zu kontrollieren.

Ähnlich wie in der chinesischen Akupunktur die Blockierungen des Energieflusses im Körper mit Nadeln behandelt werden, kann man Rituale, Kerzenmagie, Glücksbringer und anderes einsetzen, um die persönlichen Energielinien positiv zu beeinflussen.

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Über die Kerzenmagie

Die Kerzenmagie besteht im Durchführen lichtvoller Handlungsabläufe mit Kerzen, vergleichbar mit denen auf dem Geburtstagskuchen welche man mit einem Wunsch auf den Lippen ausbläst. Diese Magieform zählt für zu den wirkungsvollsten magischen Disziplinen überhaupt, besonders für Magie-Einsteiger.

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Das Mondzeichen in der Magie

Ein wichtiger Ansatzpunkt um einen magisch günstigen Tag zu bestimmen ist das Tierkreiszeichen, in dem der Mond zu den verschiedenen Zeiten steht.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Tierkreiszeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Tierkreiszeichen jeweils zwei bis drei Tage lang. Der Mond spricht damit die jeweilige Qualität des Tierkreiszeichens an. Die Tage bekommen dadurch eine bestimmte thematische „Färbung“, was unterschiedliche Energien aber auch Probleme mit sich bringt.

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Die Planeten in der Magie – Planetenprinzipien

In der Magie spielen im wesentlichen die Planeten eine Rolle, die schon vor der Erfindung des Teleskopes bekannt waren. Also Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Wobei dies im astrologischen Sinne verstanden werden muss, denn Sonne und Mond sind ja astronomisch gesehen keine Planeten.

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Die Mondphasen und ihre magische Verwendung

Für viele magische Vorhaben spielt der Mond eine wichtige Rolle.
Häufig hört man von besonderen „Vollmondzaubern“, dabei kann man „bei Vollmond“ gar kein Ritual durchführen. Der Vollmond und auch der Dunkelmond (oft fälschlich Neumond genannt) zeigen nämlich nur die Wechselpunkte der Mondphasen an. Diese Wechselpunkte sind nicht mal eine Sekunde lang.

Die Uhrzeiten, die man in entsprechenden Kalendern findet, benennen den Zeitpunkt des Wechsels zwischen dem zunehmenden und dem abnehmenden Mond. Ein Ritual „bei Vollmond“ würde man entsprechend in der letzten Nacht vor diesem Wechselpunkt durchführen. Wenn der Vollmond-Zeitpunkt also auf einen Montag um 7:00 Uhr Morgens fällt, dann ist die Nacht von Sonntag auf Montag die „Vollmond-Nacht“. In dieser Nacht nimmt der Mond noch zu und ist so kraftvoll wie möglich. In der Nacht von diesem Montag auf den Dienstag ist der Mond zwar optisch noch genau so hell, nimmt aber energetisch schon wieder ab, ist ein abnehmender Mond. Mehr dazu später.

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Nacht auf den 1. Mai – Beltain, Beltaine, Beltane

Beltaine ist sicherlich einer der wichtigsten Feiertage im Jahreskreis. Auch wenn die heidnischen Wurzeln dieses Festes nicht mehr im Vordergrund stehen, so finden dennoch in der Nacht zum 1. Mai überall Mai-Feierlichkeiten statt.

Aber nicht immer wird dieses Fest der Liebe an diesem exakten Datum gefeiert. Viele neuheidnische Traditionen begehen Beltane nicht nach dem absoluten Datum, sondern nach dem Mondkalender. Danach fällt Beltane je nach Tradition entweder auf den 5. Vollmond nach dem Julfest, auf den 5. Vollmond eines Jahres oder generell auf den Vollmond im Mai.

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Planetenstunden – magische Zeitberechnung

Der beste Zeitpunkt ist natürlich bei jedem Ritual anders. Um ihn zu bestimmen, gibt es verschiedene Systeme.

Während man ein Ritual entwickelt, hat man sich dafür entschieden, ob das Grundthema dieses magischen Handlung Wachstum oder Abnahme ist. Das einfache System umfasst nur diese zwei Optionen und analog dazu wählt man den „zunehmender Mond“ oder den „abnehmender Mond“.

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Neue Räuchermischungen ELEMENTE

Die Elemente sind in der Magie Ordnungsprinzipien. Sie strukturieren die magische Welt, sind hilfreiche Analogien, die uns die magische Arbeit erleichtern können und sie geben magischen Handlungen Kraft und Tiefe. Räuchern zu Ehren von Feuer, Wasser, Erde oder Luft mit Elemente-Räuchermischungen weckt die elementaren Kräfte in uns.

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Palo Santo – Das heilige Holz – Bursera graveolens

Bursera graveolens bezeichnet harzreiche Balsambaumgewächse, die man besonders in tropischen Zonen wild wachsend findet. Auch der Myrrhenstrauch und der Weihrauch- baum gehört zu den Balsambaumgewächsen. Graveolens ist ein beschreibender Arten- namen, er bedeutet „stark riechend“ (gravis=stark/schwer und olere=riechen) und gibt damit schon einen Hinweis. Aber erst wenn man den spanischen Volksnamen „Palo Santo“ wörtlich übersetzt, erfährt man etwas über die eigentliche Kraft: „Heiliges Holz“.

Dieses Holz ist ein rundum magisch. Der Rauch unterstützt jede Art von spiritueller oder ritueller Arbeit, die Beimischung von Palo Santo Späne verbessert z.B. die Wirkung von Mojo-Beutelchen und ähnlichen rituellen Gegenständen und alle energetisch wirksamen Schmuckstücke können in einem Palo-Santo-Aufguss gereinigt und gesegnet werden.

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Bestellformular für Kräutermischungen nach Wunsch

Nachdem Sie Ihre Bestellung abgeschlossen haben und Ihnen eine Bestellnummer vorliegt, können Sie uns hier die gewünschte Zusammensetzung Ihrer Kräutermischung angeben.

Gerne richtigen wir uns nach Ihren genauen Mengenangaben, stellen die Mischungen in der passenden Mondphase her oder berücksichtigen andere persönliche Vorgaben nach Absprache und Möglichkeit.

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Weißer Salbei – Salvia apiana

Der weiße Salbei oder auch Indianische (Räucher-)Salbei ist eine immergrüne, krautige Pflanze, die vor allem im Südwesten der USA (Nevada, Kalifornien, Mojave-Wüste) und im Nordwesten von Mexiko vorkommt. Die Blätter sind dicht mit feinen Haaren bedeckt, wodurch die Blätter weißlich wirken.

Auch wenn der Indianische Räuchersalbei der selben Pflanzengattung (Salvia) angehört, wie der heimische (Garten-)Salbei und in der Magie beide auch ähnlich verwendet werden, so könnte der Duft beim Räuchern doch kaum unterschiedlicher sein. Der weiße Salbei verwöhnt schon in kleinen Mengen verräuchert mit herb-aromatischen Rauch, der einen stark harzigen, warmen Unterton hat. Da kann kein anderer Salbei mithalten.

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Neue Kategorie: Die Farben in der Magie

Auf vielfachen Wunsch bekommt die magische Farbzuordnung jetzt etwas mehr Aufmerksamkeit im Blog als bisher. Die zehn wichtigsten Farben in der Magie werden nun in einer eigenen Kategorie ausführlicher vorgestellt.

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16. Februar – Erstes Jahresfest der Göttin Hekate

Das heilige Symbol der Hekate (auch Heqit, Heket) ist die Kröte oder der Frosch – beides Symbole für Empfängnis und Fortpflanzung. So gilt sie auch als Göttin der Geburtshilfe und als Patronin der Hebammen.

Hekate ist eine der am meisten missverstandenen Göttinnen, über die sich viele Fehlinformationen finden. In der Antike wurde Hekate gleichermaßen verehrt wie gefürchtet. Als Göttin der Hexen und Magier und als Beherrscherin der Magie konnte sie den Zugang zur Unterwelt öffnen und den Kontakt mit Geistern und Toten ermöglichen. Sie konnte jedoch auch die Zukunft offenbaren und ihren Anhängern so Erfolg, Macht und Reichtum gewähren. Viele Hexen verehrten sie daher als die Herrscherin über Zauberkünste und übernatürliche Kräfte, als kraftvolle Mutter der Magie.

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Die Farbe GRÜN in der Magie


Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Grün für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung von Glück, Erfolg, materiellem (Zu-)Gewinn und generellem Wohlstand. Auch zur Stabilisierung, zur Erdung, zur Erneuerung, für Fruchtbarkeit, gesundes Wachstum und innere Ausgeglichenheit. Grundsätzlich kann man grüne Elemente zur Unterstützung aller Zielsetzungen verwenden, in denen etwas vermehrt oder zum Wachsen gebracht werden soll. Während Grün der generellen Fruchtbarkeit zugeordnet ist, also dem „Früchte tragen“ von Vorhaben oder dem „fruchten“ von Gesprächen, würde man für die Fruchtbarkeit im Sinne der Fortpflanzung und der Empfängnis eher die Farbe Pink verwenden.

Möchte man die Farbe während des abnehmenden Mondes einsetzen, so verwendet man sie gegen Dinge, die in die entsprechende Thematik fallen. Das sind in der Regel die Gegenteile der oben genannten positiven Themen. Beispiele dafür sind also etwa gegen Pechsträhnen, gegen Misserfolge, gegen Stagnation, um ungesunde Angewohnheiten loszulassen, gegen Hoffnungslosigkeit, gegen Unfruchtbarkeit, gegen finanzielle Sorgen, gegen Mangeldenken, gegen Überaktivität und gegen mangelnde Verwurzelung.

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Die Farbe PINK in der Magie


Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Pink für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung von Liebe, Partnerschaften, mehr Verbindlichkeit, mehr Leidenschaft, Treue, körperliche Anziehungskraft und Lust. Für ein harmonisches Miteinander ohne Ängste oder Bedenken. Auch um die Liebe in das eigene Leben zu rufen oder das romantische Interesse von jemandem in die eigene Richtung zu lenken.

Die manchmal auch als Magenta bezeichnete Farbe unterscheidet sich von Rosa in sofern, als dass es dessen Energien von Liebe und Zuneigung um den Aspekt der Leidenschaft und des körperlichen Verlangens ergänzt. Für alle Themen der familiären, freundschaftlichen und platonischen Zuneigung und der Selbstliebe verwendet man also besser Rosa. Während Grün der generellen Fruchtbarkeit zugeordnet ist, also auch dem „Früchte tragen“ von Vorhaben oder dem „fruchten“ von Gesprächen, verwendet man Pink für die Fruchtbarkeit im Sinne der Fortpflanzung und Empfängnis.

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Die Farbe ROT in der Magie


Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Rot für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung von Willensstärke, Mut, Kraft und Kampfgeist und für die magische Selbstverteidigung. Auch für mehr körperliches Verlangen, zur Verbesserung der Sexualität, für die Stärkung der Potenz und für neue Eroberungen oder die Wiedergewinnung eines Partners. Auch wenn eine andere Farbe die Hauptrolle spielt, so kann man in magischen Handlungen zusätzlich rote Elemente verwenden, um die Vorgänge zu beschleunigen und schnelle Veränderungen hervorzurufen. Etwa, indem man begleitend eine rote Kerze anzündet oder beispielsweise ein Ritualpapier einer anderen Farbe mit einem roten Band umknotet.

Möchte man die Farbe während des abnehmenden Mondes einsetzen, so verwendet man sie gegen Dinge, die in die entsprechende Thematik fallen. Das sind in der Regel die Gegenteile der oben genannten positiven Themen. Beispiele dafür sind also etwa um Ängste, Schwächen oder Furcht zu bekämpfen, gegen Blockaden, gegen Antriebsschwäche, gegen Verzweiflung, gegen Lustlosigkeit, gegen Hemmungen, gegen Willensschwäche, gegen Faulheit, gegen Angst vor Veränderungen oder um Libido- oder Potenzprobleme zu beseitigen. Traditionell wird die Farbe aber häufiger im zunehmenden Mond eingesetzt und für das Verbannen aller negativen Dinge, Emotionen und Eigenschaften verwendet man pauschal die Farbe Schwarz. Eine kraftvolle Kombination beider Farben findet sich in den entsprechenden Umkehrzauber-Kerzen.

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Die Farbe GELB in der Magie


Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Gelb für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung von Überzeugungskraft, Selbstbewusstsein und Ausstrahlung. Diese Rituale können dabei helfen, die eigenen Stärken zu erkennen und besser zu nutzen. Auch für die geistige Klarheit und bessere Kommunikation in Beruf, Studium oder Handel und um Lernbereitschaft und Konzentrationsfähigkeit zu fördern.

Möchte man die Farbe während des abnehmenden Mondes einsetzen, so verwendet man sie gegen Dinge, die in die entsprechende Thematik fallen. Das sind in der Regel die Gegenteile der oben genannten positiven Themen. Beispiele dafür sind also etwa gegen Konzentrationsmangel, gegen Prüfungsängste, um Schreibblockaden aufzulösen, gegen Schüchternheit, gegen Unsicherheit, gegen Kontaktschwierigkeiten, gegen alle Kommunikationsprobleme, gegen übertriebene Selbstkritik oder gegen Eitelkeit. Traditionell wird die Farbe aber häufiger im zunehmenden Mond eingesetzt und für das Verbannen aller negativen Dinge, Emotionen und Eigenschaften verwendet man pauschal die Farbe Schwarz. Eine kraftvolle Kombination beider Farben findet sich in den entsprechenden Umkehrzauber-Kerzen.

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Die Farbe BLAU in der Magie


Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Blau für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung von Gesundheit und Heilung, für mehr Geduld, für den besseren Kontakt zum höheren Selbst, für Versöhnung, für mehr Verständnis, zum Beflügeln der Kreativität und um die Inspiration herbeizurufen. Man kann mit diesem Farbthema mehr Harmonie und inneren Frieden schaffen und begünstigt ein harmonisches Zuhause. Auch ideal zum Stärken von Treue, Loyalität, Zusammenhalt und Teamgeist.

Man kann die Energie der Farbe auch gut im Alltag nutzen, ohne komplette Rituale durchzuführen. So kann etwa eine hellblaue Tischdecke bei einem schwierigen (Familien-)Treffen für mehr Harmonie sorgen, dunkelblaue Bettwäsche hingegen unterstützt den erholsamen Schlaf oder die Regeneration nach einer Krankheit. Auch gibt man der Braut auf dem Weg zum Altar etwas Blaues mit, um Harmonie, Treue und Zusammenhalt zu sichern.

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Die Farbe WEISS in der Magie


Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Weiß für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung von Schutz, Frieden, Wahrheit, Klarheit, Aufrichtigkeit, Ganzheit, Reinheit. Um wichtige Entscheidungen und große Wendepunkte im Leben zu unterstützen. Weiß hilft, die eigene Aura zu stärken. Auch wenn andere Farben die Hauptrolle spielen, so sollte man immer zusätzlich noch weiße Kerzen anzünden. Sie spenden sanftes Licht, reinigen den Raum von negativen Einflüssen und beschützen die magische Arbeit. Sollte man mal keine farblich passenden Kerzen zur Hand haben, kann man ersatzweise weiße Kerzen wählen.

Möchte man die Farbe während des abnehmenden Mondes einsetzen, so verwendet man sie gegen Dinge, die in die entsprechende Thematik fallen. Das sind in der Regel die Gegenteile der oben genannten positiven Themen. Beispiele dafür sind also etwa um destruktive Energien zu zerstören, gegen Zweifel, gegen Trennungen, gegen alle energetischen Unreinheiten in Körper und Seele oder in Räumen und Gegenständen, gegen Verwirrung, gegen Unehrlichkeit und um die eigene Aura zu reinigen. Traditionell wird die Farbe aber häufiger im zunehmenden Mond eingesetzt und für das Verbannen aller negativen Dinge, Emotionen und Eigenschaften verwendet man pauschal die Farbe Schwarz. Eine kraftvolle Kombination beider Farben findet sich in den entsprechenden Umkehrzauber-Kerzen.

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Die Farbe ROSA in der Magie


Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Rosa für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung der reinsten Form der Liebe, für Familienbindung, Freundschaft und ehrliche Zuneigung, für wachsende romantische Gefühle und für mehr Empfindsamkeit. Um einen positiveren Umgang mit sich selbst und anderen zu erwirken. Sie ist hilfreich, wenn man emotionale Abhängigkeit oder Seelenschmerz bekämpfen möchte, kann aber auch dabei helfen, Angst vor Nähe und besonders falsche Glaubenssätze aus der Erziehung aufzulösen.

Der Rosenquarz ist für viele die Manifestierung all dieser Energien. Und so gibt es kaum ein Ritual im Bereich dieser Farbe, welches nicht von einem Rosenquarz verstärkt werden kann. Diesen trägt man z.B. nach einem Ritual, um sich tagtäglich an die zuvor gewünschte Entwicklung zu erinnern und von dem Stein sanft bei dieser unterstützt zu werden.

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Die Farbe VIOLETT in der Magie


Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Violett für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung von Gerechtigkeit und Erfolg bei Rechtsprozessen, Behörden- oder Berufsangelegenheiten. Auch zum Aufbau von Schutz vor all den Folgen von gegen einen selbst gerichteten Taten, Lügen oder dunkler Magie und um alles wieder zum Guten zu wenden.

Auch wenn eine andere Farbe die Hauptrolle spielt, so kann man in magischen Handlungen zusätzlich Elemente in Violett verwenden, um sich vor negativen Einflüssen zu schützen. Beispielsweise kann man begleitend eine violettfarbene Kerze anzünden oder ein violettfarbenes Band als Schutzkreis um den Ort der Handlung herumlegen.

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Die Farbe SCHWARZ in der Magie


Während des abnehmenden Mondes nutzt man Schwarz für alle rituellen Handlungen zur Reinigung, Trennung, Auflösung, gegen negative Gedanken und Emotionen, um Unerwünschtes zu bannen, negative Kräfte umzukehren, schlechte Angewohnheiten zu bekämpfen und Blockaden zu erkennen und zu durchbrechen. Also beispielsweise gegen Trauer, gegen Pessimismus, gegen Zweifel, gegen Panik, gegen Rachsucht, gegen Kontrollzwang, gegen endlose Grübelei, gegen Selbstvorwürfe, gegen das Gefühl von Überforderung und gegen unbegründete Gereiztheit. Idealerweise kombinert man dazu die Farbe die das Ziel – also die postive Veränderung – darstellt. Weg von dem Dunklen, hin zu dem Positiven. So eine Kombination kann man entweder bewirken, indem man eine passende Kerze entzündet, nachdem eine schwarze Kerze ganz heruntergebrannt ist, oder man nutzt gleich zweifarbige Kerzen, sogenannte Umkehrzauber-Kerzen.

Es ist auch eine kraftvolle Farbe, um sich zu schützen oder sich magisch zu verteidigen. Etwa indem man jemandem damit verwehrt, einem selbst zu schaden. Wird sie jedoch für ausschließlich eigennützige Zwecke verwendet, etwa zur Trennung Dritter oder um jemandem damit bewusst zu schaden, so kann die Wirkung sich gegen einen selbst richten.

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Die Farbe ORANGE in der Magie


Während des zunehmenden Mondes nutzt man die Farbe Orange für alle rituellen Handlungen bezüglich der Anziehung von Aufmunterung, Trost, Energie, Motivation, Durchhaltewille, um die Ausstrahlung und die Anziehungskraft zu stärken und Kontrolle zu erlangen. Ritual mit orangefarbenen Elementen eignen sich besonders dafür, positive Wunscherfüllung und große Veränderungen zu unterstützen. Gerade in Zeiten der Traurigkeit oder der Energielosigkeit kann man die Energie der Farbe auch gut im Alltag nutzen, ohne komplette Rituale durchzuführen. So kann etwa ein orangefarbenes Tuch um die Schultern oft mehr Trost spenden, als ein andersfarbiges Tuch und ein orangefarbener Stein als Handschmeichler stärkt die Motivation.

Möchte man die Farbe während des abnehmenden Mondes einsetzen, so verwendet man sie gegen Dinge, die in die entsprechende Thematik fallen. Das sind in der Regel die Gegenteile der oben genannten positiven Themen. Beispiele dafür sind also etwa gegen Traurigkeit, gegen Motivationstiefs, gegen Abhängigkeit, gegen den Mangel an Entschlossenheit, gegen Trägheit, gegen Freudlosigkeit, gegen Einsamkeit, gegen Ziellosigkeit, gegen unrealistische Erwartungen an sich selbst oder gegen Melancholie. Traditionell wird die Farbe aber häufiger im zunehmenden Mond eingesetzt und für das Verbannen aller negativen Dinge, Emotionen und Eigenschaften verwendet man pauschal die Farbe Schwarz. Eine kraftvolle Kombination beider Farben findet sich in den entsprechenden Umkehrzauber-Kerzen.

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Neu im Regal: Die magische Hausapotheke

Magische Hausapotheke


Mit dieser magische Hausapotheke ist man auf alles vorbereitet!
Sie enthält fünf Ritual-Sets mit allen benötigten Zutaten und der Anleitung – je eins zu fünf typischen magischen Themen, die auch mal überraschend anstehen können. Etwa, wenn man selbst oder ein nahestehender Mensch etwas Glück für ein Vorhaben benötigt, eine Wunscherfüllung magisch begünstigt werden soll oder man sich energetisch verteidigen, heilen oder reinigen möchte.

Damit hat man immer das passende zauberhafte Zubehör im Haus, wenn plötzlich eine Situation eintritt, die in der man magische Unterstützung benötigt. Und da Notfälle sich ja nicht immer in der idealerweise passenden Mondphase ereignen, sind die Rituale alle so ausgelegt, dass sie in jeder Mondphase durchgeführt werden können, da sie sowohl abwehrende (abnehmender Mond) als auch anziehende (zunehmender Mond) Aspekte aufweisen. Das blaue Ritual bannt z.B. Krankheit und Beschwerden (abnehmend) oder zieht Genesung, Besserung und Gesundheit an (zunehmend). So steht einem spontanen Zaubervorhaben nichts im Weg. Nicht einmal die Suche nach Streichhölzern, nach einem geeigneten Gegenstand um etwas in die Kerze einzuritzen, nach einem passenden Segnungsöl für die Kerze oder nach begünstigendem Räucherwerk – diese typischen Werkzeuge der Magie, ohne die kaum ein Zauber auskommt, sind ebenfalls enthalten.

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Neu im Regal: Clearing Mojos Reinigungszauber

Clearing Mojos Reinigungszauber

In der letzten Dunkelmond-Nacht des Jahres fertiggestellt, gibt es jetzt ganz neue Mojo-Beutelchen im Hexenladen!


Diese speziellen Mojos sind keine Glücksbringer, sondern werden zusammen mit der speziellen Kerze (außen schwarz, innen Farbe), für ein Clearing-Ritual bei abnehmendem Mond verwendet. Clearing bedeutet die Reinigung von belastenden oder schädlichen Energien, die den Körper oder die Seele beschweren oder sich in der Aura manifestieren. Ein Clearing kann aber auch negative Glaubenssätze (etwa aus der Kindheit) oder unerwünschte Verhaltensweisen (Süchte, Angewohnheiten) auflösen. Mit dem Clearing Mojo zieht man die schlechten Energien aus dem Körper, der Aura und der Umgebung und verbannt diese anschließend.

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Jetzt ganz neu: Zodiac Charms

Zodiac Charms – kraftvolle Sternzeichen-Zauber – ganz neu im Regal!


Willensstark, kreativ, mutig, organisiert, ehrgeizig … Es gibt viele Eigenschaften, die besonders bestimmten Sternzeichen zugesprochen werden. Dieser Zauber mit einem passenden Talisman fördert die positiven Eigenschaften des gewählten Tierkreiszeichens. Denn auch unabhängig vom eigenen Geburtsdatum, kann man die typischen Eigenschaften eines Tierkreiszeichens in sich selbst stärken oder wecken.

Das Symbol des jeweiligen Tierkreiszeichens und die Kerze in der passenden Farbe, können hierbei helfen.

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(Voll-)Mond im Sternzeichen Stier

Am 14. November 2016 um 14:53 Uhr haben wir einen Vollmond im Sternzeichen Stier.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.

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Rituale mit Ritualpapier

Ritualpapier

Papier zu verbrennen ist eine uralte Methode, um Energie zu transformieren. Wenn Papier verbrannt wird, dann verwandelt es sich von einem festen Gegenstand aus dieser Welt in die flüchtigen Energien von Hitze, Feuer und Rauch. Und diese Energien reisen in den Himmel oder in das Universum oder in die Anderswelt und nehmen unsere weltlichen Wünsche und Hoffnungen mit sich mit.

Es gibt verschiedene Papiersorten, die üblicherweise verwendet werden:

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(Voll-)Mond im Sternzeichen Widder

Am 16. Oktober 2016 um 6:23 Uhr haben wir einen Vollmond im Sternzeichen Widder.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.

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Herbst-Geschenke: (Ross-)Kastanien

Kastanienpaar für einen Liebeszauber

Es gibt einen Liebeszauber mit Kastanien, von dem fast jeder schon einmal gehört hat: Fünf Kastanien sollen mit einer roten Schnur aneinander gebunden werden, wobei man zwischen der einen und der nächsten jeweils drei Knoten macht. Bei jedem Knoten wird dabei ein Spruch aufgesagt, den ich hier nicht wiederhole, da er meiner Meinung nach auch mit viel Wohlwollen nicht als positiv oder liebevoll angesehen werden kann, da die geliebte Person „weder Schlaf noch Ruhe finden“ soll, bis sie sich einem zuwendet.

Mit einem eigenen, liebevolleren Spruch versehen, kann dieser Zauber durchaus positiv wirken, da die Kastanien immer schon mit Liebeszaubern in Verbindung gebracht wurde.

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22./23. September – Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche (auch Alban Elued / Mabon)

Dieses Fest wurde in Hexenkreisen lange Zeit schlicht als Herbst-Tag-und-Nacht- Gleiche oder als Herbst-Äquinox bezeichnet. Doch im Vergleich zu den wohlklingenden Namen anderer Feiertage, wie „Beltaine“ oder „Samhain“ war das einigen doch zu sachlich.

So hat der Autor einiger bekannter Wicca-Bücher, Aidan Kelly, in den 1970er Jahren den Namen „Mabon“ für das Herbstfest ausgewählt. Auch der Name „Litha“ für die Sommersonnenwende geht nicht besonders weit zurück, sondern soll laut einigen Büchern eine Erfindung J. R. R. Tolkiens sein. „Mabon“ ist ursprünglich eine Gestalt aus den keltischen Mythen, das Wort ist aus dem mittelalterlichen Walisisch.

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Jetzt wieder ganz aktuell: Das Eichenbad

Der Herbst setzt ein – auch wenn wir das noch gar nicht wahr haben wollen. Das Gute an dieser Jahreszeit: Die Eicheln sind reif und fallen uns buchstäblich vor die Füße! Nutzen Sie dieses Geschenk der Natur für ein Bade-Ritual.

Es ist ein Zauber, um Geist und Körper von allem Unheil zu reinigen.

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Die Wochentage in der Magie

Jeder Wochentag wird von einem bestimmten Planten geprägt und trägt so dessen Energien (nach dem Planetenprinzip). Ein Ritual sollte wenn möglich am zum Thema passenden Tag durchgeführt werden, um eine bessere Wirkung zu erzielen.

Der Sonntag wird mit der Sonne verbunden und mit der Farbe Gelb. Er eignet sich – als traditionell arbeitsfreier Tag – besonders für alle magischen Handlungen rund um die Regeneration und das Zuhause. So bietet sich der Sonntag ebenso für Genesungs- und Vitalitätszauber an, wie für Rituale rund um Familie, Heim und Partnerschaft. Besonders um die Harmonie und den Zusammenhalt zu stärken, zu schützen oder (wieder) herzustellen.

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(Voll-)Mond im Sternzeichen Fische

Am 16. September 2016 um 21:05 Uhr haben wir einen Vollmond im Sternzeichen Fische.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.

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(Voll-)Mond im Sternzeichen Wassermann

Am 18. August 2016 um 11:24 Uhr haben wir einen Vollmond im Sternzeichen Wassermann.

Im Gegensatz zur Sonne, die ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond sozusagen in den Tagen eines Monats alle Sternzeichen (Tierkreiszeichen) jeweils zwei bis drei Tage lang.

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06. Mai – Festtag der Inghean Bhuidhe

Inghean Bhuidhe (auch Inion Bui, „das gelbhaarige Mädchen“) ist eine Figur aus der irischen Sagenwelt. In der Neokeltischen Esoterik wird Inghean Bhui als Göttin des Sommeranfangs und der Ernte verehrt. Immer am 06. Mai werden in Irland an heiligen Brunnen ihr zu Ehren Rituale abgehalten.

Es heißt, man soll an diesem Tag eine kleine Eberesche pflanzen und sie der Inghean Bhuidhe weihen. Wenn man das Bäumchen gut hegt und pflegt, so werden Gesundheit und Wohlstand einen nie ganz verlassen. Die Eberesche sollte an einem Ort stehen, wo die Sonne sie am Morgen begrüßt.

Glückstag voraus!

Im Gegensatz zur Sonne, die ja ein Jahr braucht, um alle 12 Sternzeichen zu durchlaufen, braucht der Mond nur etwa einen Monat dazu. So „berührt“ der Mond alle Tierkreiszeichen jeweils zwei bis drei Tage lang. Er spricht damit die jeweilige Qualität des Sternzeichens an und gibt den Tagen dadurch eine bestimmte thematische „Färbung“, was unterschiedliche Energien mit sich bringt.

Wenn der Mond im Stier steht, ist der Zeitpunkt perfekt für Job- und Finanzrituale.  Da der Wohlstand zunehmen soll, macht man ein solches Ritual in der Phase des zunehmenden Mondes. Und wenn man sich die Wochentage anguckt, so ist der Freitag (als Tag des Wachstums und der Vermehrung) ein idealer Tag für einen solchen Zauber.

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Neu im Regal: Räuchersiebe im Pentagramm-Design

Räuchersiebe eignen sich zum sanften Räuchern ohne Räucherkohle. Sie sind besonders praktisch, wenn es um die Energetisierung eines Raumes geht, nur um den Wohlgeruch oder um „ganz nebenbei“ zu Räuchern, etwa bei der Meditation.

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„Blockadenlöser“ – Neues Räucherwerk!

Blockadenlöser Räucherwerk

Diese neue Räuchermischung hilft dabei, Blockaden, negative Gedankenmuster oder übertriebene Sorgen aufzulösen. Eine Blockade ist eine Art geistiger Sperre, bei der der Strom des Denkens ins Stocken gerät und nicht weiterfließen kann. Sei es in einem kreativen Prozess (Schreibblockade), beim Lösen eines Problems oder in der generellen Selbstverwirklichung.

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Der abnehmende Mond – die Zeit um Loszulassen

Gleich nach dem Vollmond beginnt der abnehmende Mond. Dies ist genau die richtige Zeit, um sich von negativen Emotionen oder auch Liebeskummer zu verabschieden.

Etwa wenn man auf jemanden wütend ist, nicht verzeihen kann, wenn man sich verletzt oder betrogen fühlt oder ganz generell die Gefühle zu jemandem abkühlen lassen möchte.

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„Warum soll man Kerzen nicht auspusten?“

Ich setze oft voraus, dass keiner auf die Idee kommen würde, eine Kerze einfach so auszupusten (es sei denn, ein Ritual verlangt gezielt danach), sondern dass man die Flamme mit den Fingern oder einem Kerzenlöscher (Löschhütchen) löscht. Mehr lesen →

366 Dinge, die man in Hamburg gemacht haben muss.

Der Hamburger Radio-Sender „Oldie95“ stellt 366 Dinge vor, die man in Hamburg gemacht haben muss. Das Schaltjahr 2012 begleitend gibt es dort jeden Tag ein neues Hamburg-Highlight. Am 31.10. gab es einen kleinen Bericht über Practical Magic.

Wermut oder Wermutkraut – Artemisia absinthium

Dem Wermutkraut, das botanisch Artemisia absinthium heißt, werden schon seit der Antike viele magische Dinge nachgesagt. So wurde es oft auch „Wiegenkraut“ genannt und als solches dann zu kleinen Kindern in die Wiege gelegt. Es sollte nicht nur einen ruhigen Schlaf begünstigen, sondern auch Geister, Dämonen und sogar den Teufel vom Kind fernhalten und es vor Zauberei und dem Austausch durch böse Wesen schützen. Aber auch für Erwachsene mit Schlafstörungen oder Kopfschmerzen war Wermut ein beliebtes Kraut. Für sogenannten „Kräutermützen“ wurde Wermutkraut zusammen mit anderen aromatische Kräuter in ein Säckchen gegeben und dieses mit einer Mütze auf dem Kopf befestigt.

Im Mittelalter wurde das Wermutkraut besonders von Hildegard von Bingen ausführlich beschrieben. Sie empfahl vor allem die äußerlichen Anwendung als Heilmittel für viele verschiedene Krankheiten. Magischer hingegen wurde es dann wieder in den Ritualen für die sogenannten „Rauhnächte“, in denen man die Ställe mit Wermut ausräucherte, um die Tiere so vor Flüchen und dunkler Magie zu schützen.

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Birke – Betula

Die Birken bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Insgesamt gibt es über 100 Birkenarten, in der Magie kann man alle Birken verwenden. Am häufigsten wird die Birke einfach an der typischen weiße Borke erkannt und es wird entsprechend dann einfach die lokal vorkommende Birkenart genutzt.

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Echter Alant – Inula helenicum

Der Alant, der botanisch Inula helenicum heißt, wird auch Elfenampfer oder Odinskopf genannt. Nicht nur in diesen Volks-Namen spiegeln sich die vielen Überlieferungen, die sich um ihn ranken. Auch die botanische Artbezeichnung helenicum verweist auf Sagen: Die schöne Helena von Troja soll sich die Hände mit den Blüten dieser Pflanze gefüllt haben,  bevor sie nach Troja entführt wurde. Überall dort, wo Helenas Tränen den Boden benetzten, wuchs fortan Alant. Der Alant ist in Europa heimisch. Er wird bis zu 200 cm hoch und wächst oft an schattigen Waldrändern.

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1. Juni – Festtag der Göttinnen Carna und Tempesta

Der 1. Juni ist Carna geweiht, einer der heute leider weniger bekannten römischen Göttinnen. Sie ist die Göttin des Herzens und der übrigen Organe sowie die Hüterin der Familie und wacht speziell über deren Gesundheit.

Neben Carna ist der 1. Juni auch Tempesta gewidmet – der Göttin des Sturmes. Sie mahnt uns heute alle losen Türen und Fenster in Ordnung zu bringen, da sie diese dann bald auf Herz und Nieren prüfen wird. In alter Zeit opferte man zur Besänftigung der Tempesta schwarze Schafe – wer keine zur Hand hat, nimmt nun also Hammer und Nägel.

Weidenholz-Schutzamulett „Bridgets Cross“

Die Weide wird mit Wachstum und Heilung assoziiert, aber auch als Schutzbaum verehrt. Sie wird in der Nähe des Hauses gepflanzt, um alles Unglück fern zu halten. Besonders das Unglück in Form von Naturkatastrophen, wie Stürme und Fluten.

Im März, wenn die Weide blüht, sind Sträuße aus Weidenholz mit den so genannten „Weidenkätzchen” sehr beliebt. Diese Zweige werden in der Magie vielseitig verwendet. Zuerst hat man einen frühlingshaften Strauß mit dem man die Rückkehr der hellen Jahreszeit begrüßt und später kann man aus zwei Ästen ein Schutzamulett für das Zuhause herstellen.

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Neues aus der Hexen-Werkstatt

MakeAWish Papier

Bald gibt es eine neue Spellbox und die braucht grünes Ritualpapier zur Durchführung.
Ich hab wunderschönes, handgeschöpftes Naturpapier aus Abaca dafür besorgt. Aber irgendwie hat mir das noch nicht gereicht, damit es wirklich „zauberhaft“ ist. Ich habe jetzt noch goldene Pigmente mit den passenden ätherischen Ölen versehen auf das Papier gestempelt. Schön, oder?
 
PS: Ratespiel für alle: grünes Papier, goldene Pigmente, wir haben grade zunehmenden Mond … was ist das wohl für ein Zauber, an dem ich arbeite? ;-)

Ritual für den Vollmond im Löwen

Besonders gut kann man den Löwe-Vollmond nutzen, um eine persönliche Kraftquelle für das Selbstbewusstsein herzustellen.

Man entzündet dazu in der Nacht vor dem Löwe-Vollmond eine orangefarbene Kerze und legt fünf kleine Karneole mit etwas Abstand in einem Kreis um ihren Fuß herum. Dazu verwendet man rituelles Räucherwerk oder einen Orangen-Räucherkegel. Während die Kerze etwa bis zur Hälfte herunterbrennt, denkt man über die eigenen Stärken und Vorzüge nach. Dann schreibt man diese auf 5 kleine Ritualpapierstreifen – man nennt also fünf Eigenschaften, die man an sich selbst besonders schätzt.

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Aufgabe der Woche vom 18. bis 24. Dezember

Ich hatte heute (und in der vergangenen Woche) soooooo viel zu tun, dass gar keine Zeit dafür war, um eine spezielle Wochenaufgabe zu schreiben.

Heute habe ich 250 kleine Zauber für eine Silvester-Feier gepackt. Da diese daran „Schuld“ waren, dass ich keine Aufgabe fertig habe, teile ich heute einfach das Ritual mit Euch. Auch wenn es eigentlich erst an Silvester oder in den ersten Tagen des neuen Jahres anzuwenden ist …

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Aufgabe der Woche vom 11. bis 17. Dezember

Der letzte abnehmende Mond eines Jahres eignet sich besonders dafür, alle negativen Dinge zu verbannen, die man nicht mit ins neue Jahr nehmen möchte. Anders als bei den berühmten Neujahrsvorsätzen, nutzt man hier allerdings schon die Zeit vor dem eigentlichen Jahreswechsel dafür, diese Veränderungen einzuläuten. Denn der Dezember ist der Monat der „Aufräumarbeiten“ im Innen und Außen.

Es gibt einen sehr deutlichen Kerzenzauber, mit dem man diesen Vorgang unterstützen kann. Die Themen können ganz persönlich gewählt werden, jedoch sollten alle Dinge so liegen, dass es darum geht selbst etwas anders zu machen. Es geht also um schlechte Angewohnheiten, Wiederholungstaten und ähnliche unangenehme Dinge.

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21. / 22. Dezember – Wintersonnenwende (auch Alban Arthuan)

Ab dem Zeitpunkt der Wintersonnenwende werden die Tage wieder länger.

Im Moment der Wintersonnenwende steht die Sonne im Vergleich zu den Hintergrundsternen im sogenannten Winterpunkt. Schon steinzeitliche Kultstätten wie Stonehenge oder Ales Stenar erfassten diesen Zeitpunkt, diese allerdings mittels der leichter zu ermittelnden Auf- und Untergangspunkte der Sonne.

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Aufgabe der Woche vom 04. bis 10. Dezember

Diese Woche drehten sich einige Fragen per Mail und im Laden um das Thema „Schutzkreis ziehen“ in der Magie. Für mich Grund genug, um einen meiner älteren Texte über das Thema herauszukramen, zu entstauben und mit einer ganz frischen Wochenaufgabe zu versehen.

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Jetzt ganz neu im Shop: Umkehrzauber-Kerzen

Reverse-Candles Umkehrzauber-Kerzen

Häufig höre ich von Kunden, dass man in der Zeit des abnehmenden Mondes „gar keine guten Rituale machen kann“.

Für Wünsche nach Wachstum, Vermehrung, Erfüllung und Anreicherung ist es wirklich nicht der richtige Zeitpunkt. Das bedeutet aber nicht, dass man dann jeden Monat zwei Wochen lang nicht magisch tätig sein kann.

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Aufgabe der Woche vom 20. bis 26. November

Silber und Gold fallen eigentlich nicht unter die Verwendung von Farben in der Magie, dennoch kommt die Frage nach deren Zuordnung immer wieder im Zusammenhang mit der Farbe von Kerzen auf. Häufig werde ich im Laden nach durchgefärbten goldenen oder silberfarbenen Kerzen gefragt. Diese existieren meines Wissens nach leider nicht. Jetzt in der Vorweihnachtszeit kann man sich jedoch hervorragend mit verschiedenen Kerzen eindecken, die entsprechend in Farbe getaucht wurden. Sie haben dann zwar nur die äußere Schicht in goldener oder silberner Farbe, aber wer besonders feierliche Kerzen für entsprechende Rituale sucht, der kann diese auf jeden Fall verwenden.

Auch das asiatische Ritualpapier macht von der Symbolik von Gold / Silber Gebrauch und auch hier ist es eigentlich „nur“ Farbe, die den Wunsch oder dessen Visualisierung unterstützen soll. Mit dem goldfarbenen Papier zieht man traditionell Dinge an, mit dem silberfarbenen Papier verbannt man Dinge oder schützt sich vor ihnen.

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„Darf man Kerzen nur mit Streichhölzern anzünden?“

Wie selbstverständlich erwähne ich häufig, dass eine Kerze nur mit Streichhölzern angezündet werden sollten, nicht mit dem Feuerzeug. Bei einer genaueren Betrachtung muss ich natürlich eingestehen, dass dies keine wirklichen Regel ist, sondern dass ich nur weitergebe, was ich gelernt habe und was für mich persönlich Sinn ergibt. 

Wie bei jedem magischen Thema gibt es auch hier himmelweite Unterschiede, was in den Augen verschiedener Autoren oder Lehrer „richtig“ oder „falsch“ ist.
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Aufgabe der Woche vom 06. bis 12. November

Kerzen spielen in fast allen magischen Handlungen eine wichtige Rolle. Wenn sie nicht Bestandteil des eigentlichen Rituals sind, dann werden sie oft zumindest als passende Beleuchtung gewählt. Kerzenlicht sorgt dafür, dass der unbeleuchtete Rest des Raumes – und damit der Alltag – im Dunklen versinkt und man sich ganz auf das zauberhafte Vorhaben konzentrieren kann. Jeder Raum wird dadurch magisch.

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08. November – einer der Tage des mundus patet

Der Mundus, auch Mundus Cereris, war den Überlieferungen zufolge die Grube, welche Romulus bei Gründung der Stadt Rom aushob.

Die Grube war den Manen (lat. dii manes – die Geister der Toten) geweiht. Um diese Geister milde zu stimmen, wurden Opfergaben niedergelegt. Zum Teil wurden dii manes auch mit den dii parentes (den verstorbenen Vorfahren) gleichgesetzt, die an bestimmten Festtagen aus der Unterwelt aufstiegen und angemessene Opfergaben erwarteten. Mehr lesen →

Aufgabe der Woche vom 30. Oktober bis 05. November

Grade Wachsfiguren werden häufig mit Flüchen oder anderen bösen Absichten in Verbindung gebracht. Dass dies aber bei weitem nicht der einzige Grund ist, solche Figuren in der Magie einzusetzen, zeigt sich in dieser Wochenaufgabe, die sich um den sogenannten „Wächter des Hauses“ dreht.

Hergestellt aus Kerzenwachs und verschiedenen dem Schutz eines Hauses zugeordneten Zutaten, soll dieser Wächter den Besitzer des Hauses in dessen Abwesenheit vertreten und das Zuhause vor negativen Einflüssen und ungebetenen Gästen (Einbrechern etc.) schützen. Auch hält der Wächter seinen schützenden Einfluss über die Eingangstür und verhindert so, dass Gäste negative Energien über die Schwelle tragen.

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Aufgabe der Woche vom 23. bis 29. Oktober

In der Astrologie heißt es, dass Skorpion-Geborene ganz besonders eng mit der Welt der Verstorbenen verbunden sind. Keinem anderen Tierkreiszeichen fällt es demnach so leicht, sich den Verstorbenen nah zu fühlen, vielleicht sogar den Kontakt aufzu- nehmen oder von dieser Nähe zu profitieren.

Unter denen, die medial mit den Ahnen, dem Jenseits oder ähnlichen Energien arbeiten, sollen diejenigen bei denen die Sonne zum Zeitpunkt der Geburt im Sternbild Skorpion stand, eine besonders große Zahl ausmachen.

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31. Oktober – Samhain (und wie es zu „Halloween“ kam …)

Das irische Wort „Samhain“ bedeutet „Ende des Sommers“. Abgeleitet vom altirischen Wort „Samfuin“ (Sam – Sommer, Fuin – Sonnenuntergang / Ende), bezieht es sich auf den 1. November, nach dem keltischen Kalender der Tag des Winteranfangs.

Die Aussprache des irisch-gälischen Wortes variiert bereits innerhalb Irlands (je nach Gegend) von „sow an“ über „soow an“ bis „sow ehn“. Die geläufigste Aussprache weltweit lautet Sa-u-in.

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Aufgabe der Woche vom 16. bis 22. Oktober

In der vergangenen Woche bin ich besonders häufig nach einem passenden Ritual gefragt worden, welches beim Loslassen der Gefühle zu einer bestimmten Person unterstützt. Beispielsweise nach einer Trennung (zerbrochene Partnerschaft, zerrüttete Freundschaft) oder weil man unerwidert oder unangemessen liebt. Deswegen gibt es in dieser Woche dazu eine Anleitung. Die Mondphase passt ja auch.

Das Ritual eignet sich natürlich zur eigenen Verwendung, ist aber auch als kleine Hilfe hübsch ausgedruckt und mit einer passenden Kerze versehen eine schöne Unterstützung für jemanden im Freundeskreis der/die unter Liebeskummer leidet. Viel besser als die oft übliche Tafel Schokolade! Mehr lesen →

Aufgabe der Woche vom 09. bis 15. Oktober

Diesen Sonntag gibt es eine kleine Anleitung zum Kaffeesatz-Lesen. Weil eine schöne Tasse Kaffee bei stürmischem Herbstwetter besonders gut schmeckt und weil der Oktober traditionell die Orakel-Zeit des Jahres einläutet.

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11. Oktober – Meditrinalia für Gesundheit und Glück

Die Meditrinalia waren ein altrömisches Weinfest, welches am 11. Oktober stattfand. An diesem Tag wurde der neue Most erstmals gekostet, nachdem zuvor ein Trankopfer (Libation) dargebracht worden war.

Der Name des Festes wurde von mederi („heilen“) abgeleitet, da man den neuen Most mit eingekochtem Most des Vorjahres vermischte und dem so gemischten und durch die Opfergabe gesegneten neuen Wein besonders gesundheitsförderliche Wirkung zuschrieb. Er sollte so gegen alte und neue Krankheiten helfen.

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Aufgabe der Woche vom 02. bis 08. Oktober

Vielen ist das Räuchern mit Räuchermischungen und Räucherkohle zu umständlich, die weitaus bequemere Verwendung von einem Räuchersiebhalter dann hingegen „nicht magisch genug“ und Räucherstäbchen gibt es oftmals nicht in den passenden Zusammenstellungen für rituelle Räucherungen.

Deswegen gibt es in dieser Woche einen „Basteltipp“ für all die gesammelten und getrockneten Kräuter, Pflanzen, Hölzer und Harze: Handgefertigte Räucherkegel!

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08. Oktober – einer der Tage des mundus patet

Der Mundus, auch Mundus Cereris, war den Überlieferungen zufolge die Grube, welche Romulus bei Gründung der Stadt Rom aushob.

Die Grube war den Manen (lat. dii manes – die Geister der Toten) geweiht. Um diese Geister milde zu stimmen, wurden Opfergaben niedergelegt. Zum Teil wurden dii manes auch mit den dii parentes (den verstorbenen Vorfahren) gleichgesetzt, die an bestimmten Festtagen aus der Unterwelt aufstiegen und angemessene Opfergaben erwarteten.

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Aufgabe der Woche vom 25. September bis 01. Oktober

Langsam wird es kalt und früh dunkel und … generell ungemütlich. Das ist die richtige Zeit, um über Badewannen-Magie nachzudenken. Sich ein magisches Bad zu gönnen muss nicht kompliziert sein. Man kann den passenden Zusatz dafür mit eine paar Handgriffen selbst herstellen. Aus Salz oder Öl, Kräuteraufgüssen oder ätherischen Ölen usw.Bei einem Baderitual ist es nicht wichtig, wie einfach oder aufwändig die Zutaten sind. Viel wichtiger ist es, sich während eines solchen Bades auf den Wunsch zu besinnen, das Ziel zu visualisieren, eine kleine Badewannenmeditation einzulegen oder sich einfach der Kraft der verwendeten Pflanzen bedingungslos hinzugeben.

Ein magisches Bad kann als Reinigung vor einem Ritual dienen oder selbst zu einem Ritual gemacht werden. Wer keine Badewanne hat, der muss seine Fantasie nutzen, um eine persönliche Alternative zu finden.

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Schwarzer Holunder – Sambucus nigra

Der Schwarze Holunder, der botanisch Sambucus nigra heißt, wächst in Gärten, an Feldwegen und Wiesenrändern. Seine Anspruchslosigkeit und Robustheit lässt ihn fast überall Wurzeln schlagen. Er blüht stark duftend von Mai bis Juli. Die Früchte, die eine violette bis schwarze, glänzende Farbe und einen blutroten Saft haben, können meist von September bis Oktober geerntet werden.

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Aufgabe der Woche vom 11. bis 17. September

In der Woche vom 11. bis 17. September gibt es wieder etwas Wissenswertes. Oft es gibt in Büchern und auf Internetseiten zu Pflanzen, Harzen, Ölen, Steinen oder Metallen etc. Angaben zu den zugeordneten „Planeten“. (In Anführungszeichen deshalb, weil hier oft auch Sonne und Mond mit aufgezählt werden und diese sind ja astronomisch gesehen keine Planeten.)

Wer darüber ein wenig nachliest, der erfährt, dass diese Gegenstände dann besonders für magische Vorhaben geeignet sind, die mit dem entsprechenden Planeten nach dem Planetenprinzip assoziiert werden. Mehr lesen →

Aufgabe der Woche vom 04. bis 10. September – magische Selbstverteidigung

Hoodoo, die traditionelle Volksmagie der afroamerikanischen Kultur wird auch häufig als „Beschwörungszauber“ („conjure magic“) oder „Wurzelzauber“ („root work“) bezeichnet.

Diese Richtung der Magie vereint die magischen Wurzeln afrikanischer Magie mit den Einfüssen von europäischer Magie, indianischen Traditionen und christlichen Bräuchen. Wie in fast allen volksmagischen Überlieferungen findet man auch im Hoodoo besonders die ganz alltäglichen Themen behandelt. Liebe, Finanzen, Glück, Treue und Ähnliches werden mit Kerzen, Pulvern, Ölen, Räuchermittel und Tees für den inneren oder äußeren Gebrauch ebene so häufig „bearbeitet“ wie in der europäischen Magie.

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Aufgabe der Woche vom 28. August bis 03. September

Da ich mich häufig mit Kunden über Steine unterhalten habe, ist mir aufgefallen, dass einige Fragen immer wieder gestellt wurden: „Woher weiß ich was für ein Stein das ist?“ kam an erster Stelle, gleich danach kam „Wie finde ich den richtigen Stein für mein Anliegen?„. Die erste Frage ist unwichtig, wie sich gleich herausstellen wird, während ich die zweite Frage beantworte.

Steine sind faszinierend. Kaum jemand hat keinen einzigen Stein zu Hause. Wenn auch manchmal nur zu dekorativen Zwecken. Auch in der Magie haben Steine einen ganz besonderen Stellenwert. Dabei ist es erstmal gar nicht wichtig, ob es sich dabei um einen Edelstein handelt, um einen Halbedelstein oder um einen Kieselstein.

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Aufgabe der Woche vom 21. bis 27. August

Nachdem ich letzte Woche vorgeschlagen habe, sich ganz eigenständig mit einer Farbe zu beschäftigen, kamen einige Mails mit dem Wunsch nach einer genauen Anleitung.

Das ist aber NICHT die Idee dieser Wochenaufgaben. Es geht auch mal darum, etwas eigenes auszuprobieren, zu versuchen, zu entdecken, notfalls auch damit mal auf die Nase zu fallen. Nicht nur darum, etwas Schritt-für-Schritt nach meinen Worten nachzumachen!

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25. August – einer der Tage des mundus patet

Den Überlieferungen zufolge war der Mundus, auch Mundus Cereris, war die Grube, welche Romulus bei Gründung der Stadt Rom aushob.

Die Grube war den Manen (lat. dii manes – die Geister der Toten) geweiht. Um diese Geister milde zu stimmen, wurden Opfergaben niedergelegt. Zum Teil wurden dii manes auch mit den dii parentes (den verstorbenen Vorfahren) gleichgesetzt, die an bestimmten Festtagen aus der Unterwelt aufstiegen und angemessene Opfergaben erwarteten.Mehr lesen →

Aufgabe der Woche vom 14. bis 20. August

Ritualkerzen und Wunschkerzen

Nachdem ich in einer der ersten Wochenaufgaben dazu angeregt habe, Farben einfach durch das Bauchgefühl zu „erforschen“, um so eine ganz eigene, persönliche Liste von Farbzuordnungen für den Einsatz in der Magie zu erstellen, folgt in dieser Woche sozusagen das Gegenteil.

Ich gebe weiter unten eine Liste von Zuordnungen der Farben zu möglichen Themen in der Magie vor. Es ist die Liste nach der ich arbeite und nach der die Produkte zusammengestellt werden. Sie beruht auf D. J. Conway, Scott Cunningham und persönlich gesammelten Erfahrungen.

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Neu im Regal: Farbmagie-Weihrauch

Farbmagie-Weihrauch in verschiedenen Farben entsteht, wenn reines Weihrauch- harz (Olibanum) mit hochwertigen Farben (in Lebensmittelqualität) veredelt wird. In einem Weiheritual zur passenden Mondphase laden wir diesen magischen Weihrauch zusätzlich mit Energie auf, die sich aus der Farbzuordnung ergibt. So erhält der Weihrauch eine ganz besondere Kraft.

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Aufgabe der Woche vom 07. bis 13. August

In der Woche vom 07. bis 13. August gibt es mal wieder einen Denkanstoß. Als ich in der letzten Woche aus dem Urlaub kam und die ersten Stunden wieder im Laden war, ging dort alles ein wenig drunter und drüber. So schrieb ich dann im Facebook: „Ich glaube, der Laden schmollt mit mir, dass ich eine Woche weg war. Jede Lampe brennt beim Anschalten durch, beim Staubsaugen hüpfen die Möbel heimlich hinter meinen Rücken, so dass ich anecke und blaue Flecke kassiere, der Feudeleimer schwappt von ganz allein über, wann immer ich nicht hinsehe und Schubladen schließen sich ratzfatz, während ich noch meine Finger drin habe. So geht das nicht!

Die erste Frage die kam lautete natürlich: „Gibt es sowas?“

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Liebe Worte von lieben Kunden … Nummer 6

Ich darf mich grade wieder über eine liebe Mail freuen. Ich dachte, ich teile die hier mal (natürlich nach Absprache mit der Verfasserin), damit vielleicht der ein oder andere, der sich noch nicht in den Laden getraut hat, den Mut fasst und mich mal besuchen kommt!

Hallo Frau Menzel, durch Zufall bin ich im Internet auf Ihre Seite gekommen.Ich habe bei Google nach Hexen, aus reiner Neugierde und weil ich schon lange den Wunsch aber keinen Mut habe auch eine Hexe sein zu wollen, gesucht. Naja, und dann bin ich auf Ihre wunderschöne Internet Seite gekommen und habe Stundenlang darin rumgestöbert. Letztendlich habe ich mich für die Feen-Kugel und dem Mojo entschieden. Am Dienstag konnte ich beides bei Ihnen abholen und mir Ihren Laden in Ruhe anschauen. Es ist ein sehr schöner Laden, der voller Magie und posetiver Energie ist. Ich fühlte mich total wohl und entspannt. Ich hatte den ganzen Abend das Gefühl völliger Entspannung : -) ) Vielen Dank!! Leider habe ich mich nicht getraut Sie anzusprechen und Ihnen die eine oder andere Frage zu stellen z.B. ob Sie wirklich eine „Hexe“ sind und ob ich auch eine werden könnte u.s.w. Und eines weiß ich ganz genau, Ihren Laden und die Internet-Seite werde ich wieder besuchen. Liebe Grüße von M. K.

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Aufgabe der Woche vom 17. bis 23. Juli

Einfach eine Kerze für einen Wunsch anzuzünden ist vielen häufig nicht „genug“ Magie. Aufwändige Ritualhandlungen und viel Zubehör darf es dann aber auch nicht immer sein. Ich habe da eine Lieblingsmethode, die ich diese Woche zum Ausprobieren vorschlage.

Drei Kerzen für einen Wunsch“ ist eine Form der Kerzenmagie, von der ich immer wieder die allerbesten Ergebnisse höre. Für alle diejenigen, die nur mit Kerzen arbeiten wollen ist dies sicherlich einer der besten Wege, die Kraft der Kerzen zu multiplizieren. Und zwar mit drei. ;-)

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Aufgabe der Woche vom 10. bis 16. Juli

In der letzten Woche vor dem Vollmond kann man einen sehr wirksamen Zauber ausführen, um die Liebe in das eigene Leben zu rufen.

Dieses Ritual ist nicht besonders aufwändig, allerdings muss man ein paar Dinge vorbereiten, einen geeigneten Platz in der Natur finden und leider richtig früh aufstehen. Dafür bringt dieses Ritual wirklich zauberhafte Ergebnisse.

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Aufgabe der Woche vom 03. bis 09. Juli

Nachdem ich immer wieder mal nach einem Liebestrunk gefragt werde, möchte ich heute ein Rezept für einen solchen teilen. Er sollte noch in dieser Woche angesetzt werden, denn er muss etwa eine Wochen lang ruhen, bevor er dann in einer der letzten drei Nächte vor dem Vollmond (12., 13. oder 14. Juli) gemeinsam genossen wird.

Und nein, es ist kein Trunk, der das Herz von jemanden der einen nicht liebt in Flammen der Leidenschaft aufgehen lässt, wenn man ihm den Trunk unterjubelt.

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Aufgabe der Woche vom 26. Juni bis 02. Juli

In dieser Woche nimmt der Mond ab und am 01. Juli ist Dunkelmond. Das ist im Mondzyklus der ideale Zeitpunkt für alle Rituale, die etwas aus dem Leben entfernen sollen. Etwa schlechte Angewohnheiten, Süchte, Kummer, krankmachende Handlungs- und Lebensweisen, Ängste usw. Deswegen gibt es in dieser Woche eine Anregung für all diejenigen, die Ängste oder schlechte Angewohnheiten loslassen möchten und Unterstützung dabei benötigen, dies auch durchzuhalten.

Diese beiden Themen in einen Topf zu werfen klingt erst mal nicht fair. In der Magie liegen die beiden Themen aber recht dicht zusammen. Es sind Dinge, die es zu verbannen gilt. Dinge, die man tut oder die mit einem geschehen, ohne dass man sie so richtig aufhalten kann.

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Eine Feenkugel gewinnen!

Heute Hamburger Morgenpost lesen und beim Gewinnspiel mitmachen! Es gibt zwei Practical Magic Feenkugeln zu gewinnen. Der Artikel sagt zwar „Selbstbewusstsein“, aber ich sag mal: die Gewinner haben freie Auswahl unter allen Sorten der Feenkugeln!

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Aufgabe der Woche vom 12. bis 18. Juni

In der Woche vom 12. bis 18. Juni gibt es eine Anregung dazu, einen kleinen Ausflug in die Astrologie zu unternehmen. Denn auch wenn man sich nicht umfassend mit der Astrologie beschäftigen möchte, so gibt es doch einige Dinge die noch spannender und interessanter sind, als nur das Tierkreiszeichen/Sonnenzeichen einer Person zu kennen.

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Aufgabe der Woche vom 05. bis 11. Juni

In der Woche vom 05. bis 11. Juni gibt es eine Anregung dazu, wie man die Wochentage magisch nutzen kann. In dieser Woche sollte sich jeder den passenden Tag aussuchen, um einem Ziel ein Schritt näher zu kommen und an diesem Tag eine – wenn auch noch so kleine – magische Handlung ausführen. Vielleicht mit einer Kerze in der passenden Farbe oder etwas ähnlichem. Mit wenig Aufwand die Energie des jeweiligen Tages nutzen! Mehr lesen →

Aufgabe der Woche vom 29. Mai bis 04. Juni

Nachdem ich vor einiger Zeit in der Wochenaufgabe darüber geschrieben habe, wie man sich selbst von negativen Energien reinigen kann, kamen danach viele Mails mit der Frage, wie man denn den Haushalt von negativen Energien reinigt, wenn man nicht viel fürs Räuchern übrig hat.

Die einfache Methode, bestimmte Kräuter für bestimmte Energien zu nutzen hört ja nicht beim Verbrennen auf. So kann man alle Kräuter auch direkt dazu verwenden, um das eigene Zuhause energetisch aufzuräumen. Ganz ohne den Rauchmelder auszulösen.

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Aufgabe der Woche vom 22. bis 28. Mai

In der Woche vom 22. bis 28. Mai gibt es eine Anregung dazu, wie man andere Menschen ohne viel Aufwand magisch unterstützen kann. Ich würde mich freuen, wenn jeder in der kommenden Woche mindestens eine Person mit einer solchen magischen Unterstützung beschenkt.

„Ich zünde Dir eine Kerze an!“ sagen wir oft, wenn wir als magischer Mensch erfahren, dass jemand anderes dringend etwas Unterstützung oder Zuspruch benötigt. Etwa für eine wichtige Prüfung, vor einer schwierigen Aufgabe oder bei einem Tiefpunkt im Leben.

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Aufgabe der Woche vom 15. bis 21. Mai

Nachdem ich in den letzten Tagen häufig nach Ritualen gefragt worden bin, mit denen man sich von negativen Energien reinigen kann, möchte ich heute eine Methode vorstellen und hoffe, viele probieren diese in der kommenden Woche aus.

Es geht mir nicht um die Klassiker, wie Räuchern und Meditation etc., sondern um kleine eigenständige Rituale, die man wirklich nur für diesen Zweck durchführt. Während man Räucherwerk ja für viele verschiedene Zwecke einsetzt und die Meditation auch ganz unterschiedlich nutzen kann. Natürlich gibt es noch unzählige Methoden mehr! Vielleicht wird dies zu einer Serie, zu der ich bei Gelegenheit immer wieder Rituale hinzufüge.

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Löwenzahn – Taraxacum officinalis

Der Löwenzahn, der botanisch Taraxacum officinale heißt, hat seinen Namen von der starken Zahnung seiner auffälligen Blätter. Er blüht von April bis Mai. Danach bildet sich aus der gelben Blüte die bekannte runde Pusteblume, bei der an jedem der weißen „Schirmchen“ ein Samen für eine neue Pflanze hängt.

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Aufgabe der Woche vom 8. bis 14. Mai

Nachdem der Artikel zum Löwenzahn in der letzten Woche so gut aufgenommen wurde, geht es in dieser Woche noch einmal um etwas, was wir alle häufig um um herum haben, aber selten als magischen Gegenstand sehen: Äpfel!

Diese sommergrünen Bäume und Sträucher blühen von Ende April bis Ende Mai. Manche Apfelblüten sind weiß, die meisten sind jedoch rosafarben oder gestreift. Erntezeit ist, je nach Sorte, von Juli bis Oktober. Mehr lesen →

Aufgabe der Woche vom 01. bis 07. Mai

In der Woche vom 01. bis 07. Mai geht es raus in die Natur.

Wenn ich in einem Rezept oder einem Vorschlag eine Pflanze oder einen Baum erwähne und dieser Bestandteil des Zaubers dafür in der Natur selbst gesammelt werden soll, dann bekomme ich häufig verzweifelte Mails oder Anrufe. „Aber WO finde ich das denn? Und wie sieht das aus? Und wie kann ich mir sicher sein?

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Aufgabe der Woche vom 24. bis 30. April

Passend zum Ostersonntag gab es hier am 24. April etwas zum Suchen!

… nämlich die Aufgabe der Woche vom 24. bis zum 30. April. :-( Auf Grund von technischen Problemen wurde der Sonntags-Artikel nicht nur nicht rechtzeitig veröffentlicht, sondern hat sich komplett in Luft aufgelöst.

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Aufgabe der Woche vom 17. bis 23. April

In der Woche vom 17. bis 23. April geht es darum, sich eine eigene Meinung zum Thema „Pendeln“ zu bilden.

Das Thema Pendeln ist in spirituellen Kreisen – wie so viele andere Dinge – eher strittig. Für manche „kompletter Unsinn“, für andere der Kontakt zu Geistern oder anderen „fremden Energien“ und für wieder andere – wie auch für mich – der Kontakt zum eigenen Unterbewusstsein.

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19. April – Festtag der Göttin Ceres

Die Göttin Ceres ist eine römische Erdmutter, die Kraft die alles wachsen und gedeihen lässt kommt von ihr. Aus Respekt für die Ceres sollte man an diesem Tag keine Heilkräuter oder andere Pflanzen abpflücken.

Der Tag ist eher günstig um sich mit Räucherritualen bei Ceres zu bedanken und  sie um Schutz für die eigenen Pflanzen zu bitten. Generell sind an diesem Tag alle Rituale begünstigt, die Kräuter und Pflanzen beinhalten, die in der Natur gesammelt wurden.

Wie man ein Mojo-Beutelchen herstellt

Das Wort Mojo ist afrikanischen Ursprungs und kam mit den Sklaven nach Amerika. Gegen Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts ging das Wort in den englischen Sprachgebrauch über. Es soll von einem Wort einer afrikanischen Sprache herrühren, welches „Schamane“ oder auch „Zauberer“ bedeutet. Entgegen der weitläufigen Meinung ist „schamanisch“ nämlich nicht zwingend gleichbedeutend mit „indianisch“!


Zitat: Ein Mojo ist üblicherweise ein Stoffbeutel, gefüllt mit Kräutern und Pulvern, gelegentlich einer Münze und anderen geeigneten Zutaten zu einem bestimmten magischen Thema, versehen mit einem Zauber. So soll das Mojo vor bösen Einflüssen schützen oder in bestimmten Situationen Glück bringen.
Siehe auch: Wikipedia -> Mojo (Hoodoo)

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Aufgabe der Woche vom 10. bis 16. April

In der Woche vom 10. bis 16. April geht es darum, das eigene Glück mit einem anderen Menschen zu teilen. Denn wer weiß es nicht: „Man muss sein Glück teilen, um es zu multiplizieren.“ Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916), Schriftstellerin

Wenn man selber glücklich ist, es einem an nichts mangelt und man vor Freude strahlt, dann ist es häufig besonders schwierig, einen geliebten Menschen traurig, unglücklich oder „vom Pech verfolgt“ zu sehen.

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Knöpfe – Retter in der Not!

Überzählige Knöpfe sollte man nie wegwerfen, wer weiß wann man die braucht!

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Aufgabe der Woche vom 03. bis 09. April

 

In der Woche vom 03. bis 09. April gibt es einige Informationen zu der Frage „Talisman oder Amulett? Was ist der Unterschied?“ und eine Anleitung, um selbst einen Talisman / ein Anulett zu weihen.

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Aufgabe der Woche vom 27. März bis 02. April

In der Woche vom 27. März bis 02. April geht es wieder um das Bauchgefühl. Oft es gibt in Büchern und auf Internetseiten Angaben zum „Element“, wenn ein Kraut, ein Harz, ein Öl oder ein anderer Gegenstand einem Element zugeordnet werden kann. Auch bei uns findet man diese Information öfter mal. Zum Beispiel bei den Glückssteinen.

Wer darüber ein wenig nachliest, der erfährt, dass diese Gegenstände besonders für magische Vorhaben geeignet sind, die mit dem entsprechenden Element verbunden sind. Nur wo finde ich die Tabelle die mir genau sagt, wo mein Vorhaben einzuordnen ist?

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Aufgabe der Woche vom 20. bis 26. März

In der Woche vom 20. bis 26. März gibt es wieder einen Denkanstoß.

Schwarz oder Weiß? Die ewig gleiche Frage!

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19. März – Festtag der Göttin Minerva

Die Feierlichkeiten zu Eheren der Göttin Minerva begannen im alten Rom am fünften Tag nach den „Iden des März“ (also dem 15. Tag des römischen Monats Martius) und dauerten vier Tage lang an.

Minerva war eine jungfräuliche Göttin und bestrafte alle gnadenlos, die dieser Jung- fräulichkeit zu nahe traten. So spielte sie in der von Männern dominierten Religion für die Frauen eine wichtige Rolle. Mehr lesen →

Aufgabe der Woche vom 13. bis 19. März

In der letzten Wochenaufgabe ging es darum, ein ganz persönliches Symbol zu entwickeln und dafür zu sorgen, dass dieses im Unterbewusstsein verankert wird. Natürlich kann man diesen Teil der Aufgabe auch jetzt noch nachholen, wenn man letzte Woche noch nicht angefangen hat.

In der Woche vom 13. bis 19 März geht es nun um den zweiten Teil: Der Wunsch für den das Symbol steht muss „losgeschickt“ werden. Sei es an das Universum, die Götter, eine ganz bestimmte Gottheit, die Engel, die Natur, die uns alle umgebenden Energien oder wo immer man persönlich Wünsche bei einem Ritual hinschickt.Mehr lesen →

Aufgabe der Woche vom 6. bis 12. März

In der Woche vom 06. bis 12. März geht es darum, ein persönliches Symbol zu entwickeln. Da der Mond grade erst frisch zunimmt, bietet es sich an, an einem Thema zu arbeiten, welches langsam und stetig wachsen soll. Zur Verwendung des Symbols kommen wir dann in der nächsten Woche.

In dieser Aufgabe beginnt man beispielsweise mit einem Wunsch oder Willenssatz. Der Wunsch kann aus einem ganzen Satz oder nur einem Wort bestehen, er darf aber keine Verneinungen enthalten („nicht”, „nie”, usw aber auch nicht „weniger”, „keine”, etc.), sondern muss immer positiv formuliert werden. Gut: Ich will für meine Arbeit mehr Anerkennung erhalten. Schlecht: Keiner soll mich mehr mobben.

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03. März – Der Tag der magischen Drei

Die drei ist eine der wichtigsten Zahlen in der Magie. Nicht grundlos sind es z.B. immer „Drei Wünsche …“

In der Numerologie steht die Drei für Vielfalt, Wachstum und vorwärts gerichtete Bewegung und symbolisiert die dreigeteilte Natur der Welt: Himmel, Erde und Wasser oder des Menschen: Körper, Verstand und Seele.

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Aufgabe der Woche vom 27. Februar bis 05. März

In der Woche vom 27. Februar bis 05. März gibt es einen Denkanstoß.

Wann bin ich eine Hexe? Die Frage höre ich so oft. Als wäre da ein Wunsch nach einem Satz Regeln oder einer ganz offiziellen Ernennung. Dabei liegt es völlig im eigenen Ermessen, ob und wann man sich selbst „Hexe“ nennt. (Wenn man das überhaupt möchte!)

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Aufgabe der Woche vom 20. bis 26. Februar

In der Woche vom 20. bis zum 26. Februar geht es um die Meditation.

Meditieren kann ein wichtiges Hilfsmittel in der Magie sein. Oft hört man, dass der Idealzustand, dem man mit der Meditation erreichen möchte, die absolute Leere und Ruhe der Gedanken und des Geistes sei. Das Denken ganz abschalten, keine Gedanken haben. Das ist natürlich richtig, wenn es einem darum geht, zu entspannen, ruhig zu werden.

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Romantisches vom heutigen Tag …

Geschichten die das Leben schreibt sind manchmal an Romantik nicht zu übertreffen. Kam doch heute ein sichtliche nervöser Teenager zu mir in den Laden und erzählte mir, dass sein Name Valentin sei. Und seine Freundin, die gegenüber wohnt, hätte ihn auf unsere Valentins-Fenster-Dekoration „Valentin, ich liebe Dich!“ aufmerksam gemacht.

Nun wollte er mich gerne fragen, ob es irgendwie möglich sei, dass er am Abend, wenn der Valentinstag um ist und ich die Deko nicht mehr brauche, für eine Nacht den Namen seiner Freundin über das „Valentin“ kleben dürfte. Als Überraschung für sie, wenn er sie am Abend nach Hause brächte.

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Aufgabe der Woche vom 13. bis 19. Februar

Die Woche vom 13. bis 19. Februar startet ja fast mit dem Valentinstag.

Die Wochenaufgabe dreht sich daher natürlich um die Liebe. Es ist eine Aufgabe in zwei Teilen, den ersten Teil gab es vorige Woche. Wer in der letzten Woche nicht mitgemacht hat, kann diese Woche aber natürlich trotzdem mitmachen.

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Aufgabe der Woche vom 06. bis 12. Februar

In der Woche vom 06. bis 12. Februar gehen wir mit großen Schritten auf den Valentinstag zu. Diese Wochenaufgabe dreht sich daher natürlich um die Liebe. Es ist eine Aufgabe in zwei Teilen, die Fortsetzung folgt dann nächste Woche. Beide Teile sind aber auch unabhängig voneinander sinnvoll.

Wenn es um die Liebe geht und wir auf dem Gebiet unglücklich sind, dann schauen wir oft zuerst auf die anderen. „Ich hab die Richtige einfach noch nicht gefunden“ oder „Immer gefallen mir die falschen Männer!“.

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Aufgabe der Woche vom 30. Januar bis 05. Februar

In der Woche vom 30. Januar bis 05. Februar geht es passend zum anstehenden Feiertag im Jahreskreis (Imbolc) um Veränderungen. Also weg mit den alten Energien, her mit den frischen Energien!

Dafür braucht man zwei verschiedenen Stücke Papier, eines für die alten Energien, eines für die neuen. Auf ersteres schreibt man bis zur Nacht auf den 03. Februar (um 3:31 Uhr – Dunkelmond) alles, was man gerne los- lassen oder verändern möchte. Sorgen, Ängste, Hindernisse, Angewohn- heiten und andere unerwünschte Dinge.

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Yerba Santa – Santakraut – jetzt neu bei uns!

Yerba Santa (Eriodictyonis santa), auch Santakraut, Mountain Balm oder Bergbalsam genannt, ist eine Kraftpflanze, die den Ureinwohnern des Südwestens der USA heilig ist und traditionell in ihren Medizinbeuteln aufbewahrt wird.

Ihr aromatischer, warm-würziger Duft schafft eine Atmosphäre der Genesung und des Heilens – deshalb wurde Yerba Santa zum Räuchern für Heilungs- zeremonien und am Krankenbett verwendet. Auch sollen die Räucherungen dabei unterstützen, das Fehlverhalten, welches evtl. zur Krankheit geführt hat, zu korrigieren und besser auf sich selbst zu achten.

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Aufgabe der Woche vom 23. bis 29. Januar

In der Woche vom 23. bis 29. Januar möchte ich die Aufmerksamkeit auf das wichtige Thema Dankbarkeit im Alltag richten.

Im Grunde geht es uns allen gut, wir kämpfen nicht ums nackte Überleben, müssen uns nicht ständig fürchten, nicht frieren, nicht hungern.

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Aufgabe der Woche vom 16. bis 22. Januar

In der Woche vom 16. bis 22. Januar geht es um ein Thema, welches mit jedem Ritual wieder wichtig wird: Visualisieren. Viele fragen sich, ob man das lernen kann und wie wichtig eigentlich dieser Satz ist, der in Anleitungen zu Ritualen immer so unscheinbar und erstmal eher harmlos daher kommt „Visualisieren Sie Ihr Ziel.“

Zur Wichtigkeit gibt den schönen, viel zitierten Satz: „Magie wirkt wie ein Naturgesetz, das besagt, dass Gedanken sich über kurz oder lang in der weltlichenen Ebene manifestieren.“ Was man dafür lernen muss, ist der gezielte Umgang mit diesen Gedanken. Und „visualisieren“ ist eigentlich nichts anderes als das: Man verdrängt alle anderen, alle unnötigen Gedanken, vertreibt alle Ablenkung und sieht dann das zu erreichende Ziel so vor sich, als wäre es schon da.

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Aufgabe der Woche vom 09. bis 15. Januar

In der Woche vom 09. bis 15. Januar dreht es sich um das Bauchgefühl in der Magie. Es gibt viele Tabellen in Magazinen, Büchern und auf Internetseiten zum Thema „Farben in der Magie“. Auch bei uns findet man entsprechende Informationen. Aber wer mich schon mal um einen Rat gefragt hat, der weiß wie häufig ich „Einfach auf’s Bauchgefühl hören!“ sage. Genau das ist die Anregung in dieser Woche! Öfter mal auf’s Bauchgefühl zu lauschen. Einfach im Alltag oder ganz gezielt mit  passenden Übungen, in denen man etwas mit dem Bauchgefühl „auslotet“. Eine passende Übung gibt es weiter unten. Mehr lesen →

Liebe Worte von lieben Kunden … Nummer 5

Ich habe eine ganz zauberhafte Mail mit dem Titel „Erstauntes Feedback“ bekommen, die ich gerne teilen möchte. (Natürlich mit Erlaubnis der Verfasserin – danke dafür!!!)

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„Einfache Rituale“ aus dem Internet …

Immer mal wieder werde ich von Kunden auf Anleitungen für „einfache Rituale“ hingewiesen, die sich im Internet so finden lassen.

Grade heute erreichte mich eine Mail von einer verzweifelten Frau, die sich wundert, warum der Mann ihrer Träume sich eher weniger für sie interessiert, statt mehr, nachdem sie einen „Liebeszauber“ durchgeführt hat.

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Liebe Worte von lieben Kunden … Nummer 4

Vor einigen Tagen haben wir im Facebook darum gebeten, uns Erfahrungen, Meinungen oder Berichte zu unseren Produkten, Ritualen oder Blogbeiträgen zu schreiben. Neben vielen lieben Worten direkt im Facebook erreichten uns auch Mails. Diese wollen wir nach Absprache mit den Verfassern hier veröffentlichen.

Meine Erfahrung mit der be-witch Ritualkarte: Loslassen können

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Wenn der Vollmond in den Fischen steht …

Der Vollmond in den Fischen ist der perfekte Mond für Weissagungen, zum Kartenlegen und zum Herbeirufen von prophetischen Träumen. Und den Fische-Vollmond kann man für ein Entscheidungs-Hilfe-Ritual nutzen.

Denn wir alle haben ja das ein oder andere Thema, bei dem wir keine klare Entscheidung treffen können und einen kleinen Schubs benötigen.

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Die Elfenschlüssel sind da!

Und so sehen sie aus:

Was lange währt, wird endlich gut! :-)

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Olori Raumduft – 2 neue Sorten!

Olori Raumduft

Keine Frage: Pflanzendüfte verzaubern unsere Sinne und unsere Seele! Deswegen haben wir OLORI Raumdüfte im Angebot, die – anders als leider häufig üblich – aus rein ätherischen, also pflanzlichen, Ölen bestehen und mittels spezieller Stäbchen in einem offenen Flakon den Duft ganz ohne Flamme im Raum verteilen.

So können die Pflanzen uns bei verschiedenen Themen des Alltags unterstützen. Wir haben Vanille für Entspannung und Harmonie, Minze um die Konzentration zu fördern, Lavendel für Ruhe und Gelassenheit, Orange gegen Müdigkeit, Lemongrass um die Stimmung zu heben und zu motivieren, Sandelholz um Anspannungen zu lösen und Rosenblüten um das Herz zu erfreuen.

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Ritualhonig herstellen

Immer wieder werde ich gefragt, wie denn der Ritualhonig hergestellt wird, den ich so häufig erwähne. Beispielsweise auch im Beitrag  Wunschkerzenzauber. Das ist ganz einfach und erfordert nur wenig Vorbereitung.

Als erstes muss man sich entscheiden, für welches Thema der Honig denn gedacht sein soll. Also etwa für die Liebe oder für den beruflichen Erfolg usw.

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Elfenschlüssel?!

Bald gibts was Neues! Kleine Elfenschlüssel-Rituale zu 8 verschiedenen Themen.

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Candle Magic – neue Sorte!

Die Kerzen für unsere beliebte „Candle Magic„-Serie werden in Handarbeit hier in Norddeutschland hergestellt. Erst werden sie von Hand gegossen

und danach, ebenfalls in Handarbeit, mit der Crackle-Oberfläche versehen.

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12. Juli – der Tag des glücklichen Neubeginns

Der 12. Juli steht ganz im Zeichen des durch und durch von Glück begleiteten Neubeginns. Alle Vorhaben, die an diesem Tag begonnen werden, sollen von außerordentlichem Erfolg gekrönt sein: Die angetretene Arbeitsstelle erweist sich als großes Karrieresprungbrett und der neu gepflanzte Baum trägt ganz besonders üppige Früchte.

Heinrich der VIII heiratete seine 6. Frau am 12. Juli 1543 – sie sollte ihn überleben und damit letztendlich dem Schafott entgehen (Glück für sie!).

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Fußball und Magie

Nach den Anrufen für die Zielgruppe „Yakari-Fans“ (siehe -> Traumfänger-Boom) häufen sich nun die Anfragen der Magie-begeisterten Fußball-Fans.

Deswegen hier mal einige Antworten auf bisher angefallene Fragen:

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Traumfänger-Boom bei Kindern?

Für alle die sich wundern, warum Ihre Töchter/Söhne/Nichten/Neffen/Enkel/Enkelinnen sich auf einmal nichts sehnlicher wünschen, als einen Traumfänger, haben wir nicht nur die Traumfänger parat, sondern auch des Rätsels Lösung: YAKARI!

Yakari ist der Held einer Comicreihe und einer Fernsehserie auf KiKa, der eines Tages bemerkt, dass er mit Tieren sprechen kann. Folge 70: Yakari wird von Albträumen geplagt und schläft keine Nacht durch. Selbst als Kleiner Donner gesteht, dass auch er  manchmal, schlecht träumt, findet Yakari keine Ruhe. (…) Da wird es Schimmernde Zöpfe, Yakaris Mutter, zu viel. Sie wird einen Traumfänger für ihren Sohn machen, der die bösen Träume aufhält und nur die guten durchlässt.

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Neu im Shop: Love Bell Lucky Charm

Bei „Love Bell“ handelt es sich um einen Lucky Charm mit dem man eine neue Liebe in das eigene Leben ruft.

Alle Lucky Charms sind so zusammengestellt, dass man nach dem Ritual einen „Glückspfand” behält. Dieser besteht z.B. aus einem Stein, einer Glücksbohne, einem Mini-Mojo, einem Rosenquarz etc. und in diesem Fall aus einem kleinen silberfarbenen Glöckchen. Eine ausführliche Anleitung ist natürlich auch immer dabei.

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Liebe Worte von lieben Kunden … Nummer 3

Heute erreichte uns eine Anfrage nach einem Produkt, welches wir aus Platzgründen aus dem Laden-Programm genommen hatten:

Hallo,

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„Wie schnell wirkt ein Ritual?“

Es wirkt gesagt, dass Magie umso stärker wirkt, je mehr Energie man hineinsteckt. Dementsprechend wirkt ein Ritual auch schneller, je mehr Energie man hineinsteckt. Mehr lesen →

„Welche Bücher sind empfehlenswert?“

Bücher gibt es auf dem Markt meiner Meinung nach viel zu viele und nur sehr, sehr wenige finde ich wirklich empfehlenswert. Mehr lesen →

„Warum muss ich das bei abnehmendem / zunehmendem Mond machen?“

Der beste Zeitpunkt ist bei jedem Ritual anders. 
Während man ein Ritual entwickelt, dann muss man entscheiden, ob das Grundthema des Rituals Wachstum oder Abnahme ist. Nach dieser Entscheidung wählt man den Zeitpunkt aus

Das einfachste System umfasst nur den zunehmenden oder abnehmender Mond.
Die zunehmende Phase des Mondes sollte man in der Magie immer nur für Rituale nutzen, die ein positives, aufbauendes, zunehmendes, vermehrendes, anregendes Ziel haben. Ein bis zwei Tage vor dem Vollmondzeitpunkt sind die Energien besonders stark. Bei abnehmendem Mond führt man dann die Rituale aus bei denen etwas schwinden, abnehmen, sich auflösen soll. Auch diese Energien sind ein bis zwei Tage vor dem Dunkelmond besonders stark.

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„Warum gibt es bei Euch keine Anna Riva Öle?“

Wir haben unsere eigenen, handgefertigten Ritualöle. Diese sind nach den wichtigsten Farben in der Magie benannt, haben aber auch eine Liste der Anwendungsgebiete auf der Verpackung. Sie können auf Wunsch zusammen mit den passenden Ritualkerzen und dem entsprechendem Räucherwerk verwendet werden, welches ebenfalls nach dem Farbsystem sortiert ist. 

Unsere Öle bestehen alle aus ätherischen Ölen und pflanzlichen Zusätzen. Sie kommen selbstverständlich völlig ohne künstliche Färbung aus und sind in ihrer lichtgeschützten Verpackung bis zu einem Jahr haltbar. Auf Wunsch können wir Ihnen alle enthaltenen ätherischen und fetten Öle nennen. Bei Allergikern ist das wichtig.
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„Sollte man bei einem Ritual unbedingt einen Schutzkreis ziehen?“

Das mit dem Kreis ist in meinen Augen eine schwierige Sache … Wenn man dazu in Büchern oder dem Internet recherchiert merkt man schnell, dass das von jedem ganz unterschiedlich gehandhabt und auch erklärt wird. Es gibt da wirklich keine allgemein gültigen Regeln.

Ich kann hier nur mal schildern, wie wir das mit unseren Produkten und Empfehlungen handhaben. Mehr lesen →

„Kann man die Reste von Kräutern bzw. Ölen aus Ritualen weiter verwenden?“

Das ist eine Frage, die man nicht so ganz einfach beantworten kann. Manchmal stellt man eine Räuchermischung oder ein Öl speziell für einen einzigen Zweck her, die Zutaten werden ganz und gar auf das eine Ritual ausgerichtet. Dann sollten die Kräuter und Öle eigentlich auch nur innerhalb dieses einen Rituals verwendet werden. Mehr lesen →

„Darf ich denn einfach so mit der Magie anfangen?“

Hier würde nur ein JA mit vielen Ausrufezeichen stehen, wenn das nicht so hässlich aussehen würde.

Wie oft liest man, grade im Internet, dass zur Magie und der Ausübung von Ritualen eine Grundausbildung gehört, man lange und ausführlich bei jemandem in die Lehre gegangen sein muss und evtl. auch noch bestimmte Prüfungen abgelegt haben sollte.

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„Ich kann mir meine Ritualöle auch selber mischen!“

Klar! Und eigene Ritualöle zu mischen ist natürlich schön. Besonders, wenn man für ein Thema nichts passendes fertiges gefunden hat. Aber denken Sie dabei auch daran, dass Sie das Öl für ein spezielles Thema eventuell nur eine Zeit lang benötigen … und das es oft aus sehr vielen verschiedenen ätherischen Ölen gemischt wird, von denen jeweils nur einige Tropfen in das verwendete Trägeröl gemischt werden. Kaufen können Sie die Öle aber oft nur in 10 ml Flaschen. Mehr lesen →

„Man hat mir gesagt, Ritualsets taugen nichts!“

Nachdem wir (und einige verunsicherte Kunden) in vielen Foren und auf einigen Internetseiten ganze Gardinenpredigten darüber gelesen haben, was für eine „Geldschneiderei“ fertig gekaufte Ritualsets sind oder gar, dass Rituale nur dann wirken, wenn man sie komplett selber zusammenstellt, möchten wir dazu ein wenig Aufklärung betreiben: Mehr lesen →

„Hexen? Engel? Feen? Was für eine Art von Magie verkauft Ihr da eigentlich?“

Das was unseren Produkten zugrunde liegt, wird oft Naturmagie genannt, manchmal auch Volksmagie – die Magie der einfachen Leute.

Das bedeutet, dass wir z.B. keine pompösen Zeremonie-Gewänder oder aufwändige Altäre zu Ehren der Göttin vorschreiben und in unseren Ritualen auch keine  Götter, Wächter, Feen oder Elfen, Ahnen oder Geister angerufen oder eingeladen werden.

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Healing Heart – Version 2.0

In den letzten Wochen häuften sich Anfragen von Kunden nach einem Zauber, der dabei hilft, ein gebrochenes Herz zu heilen.

Die Gründe, sich einen solchen Zauber zu wünschen sind vielfältig: Es kann sich dabei natürlich um Liebeskummer handeln, aber auch um Trauerarbeit. Oder man ist von jemandem enttäuscht oder verletzt worden, oder muss seinen Frieden mit einer Situation schließen, damit der Herz-Schmerz vergeht. So etwa im Fall einer jungen Kundin, deren Vater und Schwester nach Australien auswandern und ihre Mutter und sie hier zurücklassen.

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„Wie oft darf man zaubern?“

Eine Frage, die immer wieder gestellt wird und auf die ich deshalb hier kurz eingehen möchte. Wie immer gibt es keine festen Regeln, ich kann also nur erläutern, was ich selbst für praktikabel halte. Mehr lesen →

01. Januar – Festtag der Göttin Nanshe

Am ersten Januar blickt Nanshe, die Traumdeuterin, die Wassergöttin, zurück auf das nun vergangene Jahr. Sie schaut zwar in die Vergangenheit, doch die Versionen sind eigentlich Schlüsselbilder für die Zukunft. Bildet doch die Vergangenheit das Fundament für die Zukunft.

Alle Orakelspiele und Weissagungen fallen an diesem Tag besonders leicht. Besonders, wenn man dabei für Nanshe eine wasserblaue Ritualkerze anzündet und sie damit um ihre Unterstützung bittet. Sie öffnet einem dann die Augen!

Monat des Holunders – 24. November bis 23. Dezember

Monatsname:  Ruish – Elder Moon


Das Ende des Kalenderjahres ist nah. Auch Yule nährt sich mit großen Schritten: Die Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember gefeiert (sie fällt in der Mitteleuropäischen Zeitzone gegenwärtig etwa gleich häufig auf den 21. und 22. Dezember). Die Nächte werden von nun an wieder kürzer und die Tage werden wieder länger und heller. Das Licht kehrt zurück und so auch das Leben.

Es ist eine Zeit der Abschiede und der Neuanfänge, des Todes und des Lebens, des Loslassens alter Dinge und des Beschreitens neuer Wege.

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13. November – Tag der schwarzen Magie

Seit dem Mittelalter gilt der dreizehnte Tag nach dem Hexenfest Samhain (oder auch nach „Halloween“) als ein Tag der Dunkelheit, des Bösen, des Unglücks und der schwarzen Magie.

Es wird gesagt, dass an diesem Tag Schadenszauber, Verwünschungen, Geister- beschwörung und Flüche besonders begünstigt sind. Böse Geister und Dämonen sollen an diesem Tag ihr Unwesen auf der Erde treiben, um allen die schwarze Magie ausüben mit ihren dunklen Kräften zur Seite zu stehen.

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Das Ritual der „entgiftenden“ Steine – gegen negative Energien

Der Hämatit ist der Stein der Erdung, des harmonischen Ausgleichs und der Verbannung negativer Energien. Man sagt ihm nach, dass er Schwäche, Unsicherheit und Unglück aus dem Körper zieht. Für dieses „entgiftende“ Ritual braucht man ein Hämatit-Paar, eine schwarze Kerze, ein Stück Ritualpapier in silber und für den siebten Tag eine persönliche Opfergabe. Etwa Vogelfutter, eine schöne Glasmurmel oder etwas Ähnliches.

Man entzündet genau sieben Tage vor dem Dunkelmond die schwarze Kerze. Im Licht der Kerze schreibt man die zu bannenden Dinge auf das silberne Feld des Ritualpapiers. Es kann sich dabei um zerstörerische Kräfte oder negative Gedanken handeln, aber auch um schlechte Angewohnheiten, Krankheiten etc. Alles, was man dringend aus dem eigenen Körper verbannen möchte.

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Meerjungfrauenzauber gegen Traurigkeit

Bei einem Spaziergang am Strand sieht man häufig kleine, glattgeschliffene Glas- scherben im Sand schimmern. Diese werden im englischen Sprachraum auch „mermaids’ diamonds“ genannt, denn den Legenden nach sind diese kleinen bunten Stückchen bei Meerjungfrauen als Schmuck sehr beliebt. Sie funkeln auch viel schöner, wenn sie nass sind!

Meerjungfrauen schneiden in den Märchen und Legenden rund um die Welt nicht immer gut ab. Häufig erleben sie traurige Dinge. Um sich zu trösten, heißt es, besitzen Meerjungfrauen magische Kugeln, gefüllt mit Meerwasser, Sand, Muscheln – und „mermaids’ diamonds“.

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Monat des Schilfrohrs – 28. Oktober bis 23. November

Monatsname:  Negetal – Reed Moon


Wenn der Wind zu dieser Jahreszeit durch das Schilf streicht, so begleiten ihn oft klagende Töne. Früher hieß es, das dies die Seelen der Verstorbenen sind, die noch nicht dazu bereit sind, für immer in die Unterwelt gerufen zu werden. Sie halten sich im Schilf, damit der Wind sie nicht davon weht und heulen.

Der Beginn der dunklen Jahreszeit wird oft genutzt, um magisch an Themen zu arbeiten, die die Toten ehren, die sich mit der Wiedergeburt beschäftigen oder die generell mit dem Kreislauf des Lebens zu tun haben.

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Liebe Worte von lieben Kunden … Nummer 2

Uns erreichte eine Mail mit zwei zauberhafte Bilder von einer Kundin, die unseren September-Artikel inspirierend fand. Diese Mail möchten wir hier gerne – natürlich mit Erlaubnis – veröffentlichen:

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Wie Kerzenzauber für Gäste aussehen können …

Dies ist ein Beispiel für einen Kerzenzauber nach Kundenwunsch. In diesem Fall wünschte sich die Kundin eine Wunsch-Kerze als „Give away“ für jeden ihrer Gäste auf ihrer Feier zum Studienabschluss (Sponsionsfeier).

Das Ritual haben wir in dem Fall so gewählt, dass jeder seinen ganz persönlichen Wunsch mit dieser Kerze unterstützen kann. In der Anleitung wird alles erklärt, auch der richtige Zeitpunkt für ein anziehendes Ritual (Liebe, Erfolg, Glück etc.) oder für eines, welches negative Dinge (Angst, Stress, Streit etc.) verbannen soll. Die Kerzenfarbe ist deshalb neutral weiß und passt so für beide Möglichkeiten.

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Erfolgsmeldung „Find a Job“

Wenn man die Magie mit der notwendigen Hingabe betreibt und man dann einer unserer Spellboxes noch mit viel Liebe und Kreativität die eigene Note verpasst, dann kann wirklich nichts schief gehen.

In den Spellboxen sind alle benötigten Zutaten enthalten, aber wie bei einer Back- mischung kann man sich entweder Wort für Wort an die Anleitung halten oder aber man überlegt sich, wie man das Ritual dem eigenen Vorhaben und auch den eigenen Wünschen besser anpassen kann.

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Alle Olori-Raumdüfte sind nun wieder vorrätig!

Vom beliebten Orangen-Duft haben wir gleich mehr bestellt. Denn was duftet besser als frisch aufgeschnittene Orangen? Hmmmmm …


Alle Raumdüfte sind hier zu finden. Neben Orange gibt es auch noch Lemongrass, Lavendel, Rose, Vanille, Sandelholz und Minze. Wobei letztere nicht mit einem kaugummi-artigen Pfefferminzgeruch zu verwechseln ist, sondern mit dem Duft frischer grüner Minzblätter.

Monat des Efeus – 30. September bis 27. Oktober

Monatsname:  Gort – Ivy Moon

Wenn das Jahr zu Ende geht und Samhain – die Feier zu Ehre der Toten – sich nährt, beginnt der Monat des Efeus als letzter Monat vor der „dunklen Jahreszeit“.

Die Efeupflanze lebt oft noch lange nachdem der Baum auf dem sie wächst schon gestorben ist. Ein Symbol des endlosen Zirkels von Leben, Tod und Wiedergeburt. So spiegelt der keltische Name des Monats wieder, dass es sich um den Abschnitt im Jahr handelt, in dem Dinge enden und neue Dinge beginnen.

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Liebe Worte von lieben Kunden … Nummer 1

Wir freuen uns immer, wenn Kunden uns ihre Meinung sagen! Wir scheuen uns natürlich auch nicht vor Kritik oder Verbesserungsvorschlägen, aber in der Regel bringen uns diese Mails immer zum Strahlen.

Deswegen möchte ich hier einmal eine aktuelle Mail zitieren:

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September …

Der September ist traditionell eine Zeit der Übergänge. Der Sommer ist zu Ende, die Sommerferien auch. Die Kinder gehen wieder zur Schule, die Schulanfänger beginnen mit „dem Ernst des Lebens“. Auf den Feldern ist nichts mehr zu tun.

Es wird langsam immer früher dunkel. Die Sonne schein zwar noch golden, hat aber viel von ihrer Kraft verloren. Die ersten Blätter fallen und das ist das Zeichen für uns, uns langsam auf die dunklere Jahreszeit vorzubereiten. Noch strahlt die Welt in warmen Farben, doch wir wissen, dass die stille Zeit des Winters bevorsteht.

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Echter Lavendel – Lavandula angustifolia

Lavendel (auch Nervenkräutlein oder Kleiner Speik) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Der „Echte Lavendel“ aus dieser Pflanzengattung ist die charakteristische Pflanze der Provence. Durch Destillation wird aus den blühenden Rispen mit Stängeln das vielseitig verwendbare ätherische Lavendelöl gewonnen.

Neben dem „Echten Lavendel“ wird in der Provence auch das Lavandin angebaut, eine natürliche Hybride von „Echtem Lavendel“ und Speik-Lavendel. Lavandin ist häufig die Basis für preiswerte Produkte und Öle, deren Duft schwächer ist als der von Produkten aus echtem Lavendel.

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Flohmarkt-Ausbeute

Meine Ausbeute vom Flohmarkt am Wochenende. Ein echtes Schnäppchen, weil die Ketten „untrennbar verknotet“ sind. Zumindest war das mein schlaues Verhandlungs-Argument. ;o)

Die Ketten werden jetzt entworren, gereinigt (weltlich und energetisch) und dann gibt es bald neue Ketten und eine Ladung frische Rituale zum Loslassen.

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Alle Räuchermischungen wieder vorrätig!

Nach ein wenig Sonntags-Arbeit (kurz vor dem nahenden Vollmond) sind nun alle Räuchermischungen mit anziehenden Themen (Glück, Liebe, Kraft, Mut usw.) wieder vorrätig. Die Räuchermischungen die eine reinigende oder bannende Wirkung haben, wurden bereits kurz vor dem letzten Dunkelmond alle frisch hergestellt. Somit ist das Standard-Sortiment wieder komplett erhältlich.

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Monat der Weinrebe – 02. September bis 29. September

Monatsname:  Muin – Vine Moon

Der Monat der wilden Weinrebe wurde bei den Kelten „Muin“ genannt. Es ist der Monat der letzten Ernte von Pflanzen und Kräutern für magische Verwendung. Nach der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche am 22.09. sollten keine wilden Kräuter und Pflanzen mehr geschnitten werden, denn alles was dann noch im Wald und auf den Wiesen steht, gehört der Natur, den Tieren, der großen Göttin …

In den Gebieten des Weinanbaus werden nun viele fröhliche Feste abgehalten und auch das Oktoberfest findet nicht ohne Grund ausgerechnet Ende September statt. Überall feiern die Menschen auch heute noch das Ende der Ernte.

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Wie ein Set individueller Mojos aussehen kann …

Dies ist ein Beispiel für nach Kundenwunsch angefertigte Mojo-Beutelchen. Es handelt sich hierbei um ein Set von Mojo-Beutelchen für eine ganze Familie. Die Auftraggeberin wünscht sich einen stärkeren  Zusammenhalt und mehr positive Energie im Umgang miteinander. Die Mojos werden wie abgebildet im Halbkreis auf den Tisch gelegt, um den die Familie versammelt ist. Im Licht der beiliegenden Kerze wird sie dann den anderen erklären, wofür wir diese Mojos hergestellt haben.

Mutter und Vater bekommen die mit den Anfangs- und Endpunkten markierten Mojos – denn ohne die beiden würde es die Familie nicht geben. Die Geschwister erhalten jeder eines der Mojos um die eigenen Familien und das Zuhause fern vom elterlichen Haushalt zu schützen, sie jedoch gleichzeitig immer daran zu erinnern, wo die eigenen Wurzeln liegen.

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Monat des Haselstrauchs – 05. August bis 01. September

Monatsname:  Coll – Hazel Moon

Der Haselstrauch war den Kelten als „Coll“ bekannt, was sich mit „Die Lebenskraft in Dir“ übersetzen lässt. Es ist die Zeit des Jahres, in der die Haselnüsse an den Sträuchern auftauchen. Die Haselnuss wird besonders mit Weisheit und Kreativität in Verbindung gebracht. So ist dies ein guter Monat für magische Rituale die diese Eigenschaften unter- stützen sollen. Wenn Sie also kreativ arbeiten, etwa als Künstler, Schreiber oder Musiker, so ist dies die richtige Zeit um einen passenden Talisman herzustellen, der die Verbindung zu den Musen stärkt und schützt.

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Rosmarin – Rosmarinus officinalis

Der Name „Rosmarin“ (auch Anthoskraut oder Kranzkraut)  kommt vom lateinischen ros marinus und bedeutet „Tau (ros) des Meeres (marinus)“ – vielleicht weil sich Nachts der Tau in den Blüten sammelt.

In der antiken Kultur hat der Rosmarin als eine den Göttern geweihte Pflanze eine große Rolle gespielt. Er galt als Symbol der Liebe, Treue und Schönheit und war deshalb insbesondere der Göttin Aphrodite geweiht.

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15. August – Tag der Kräuterweihe

Dieser Tag ist der Auftakt zu der wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres. Er wird in manchen Gegenden auch Wurzweihe oder Büschelfrauentag genannt.

Magische Pflanzen (und Heilpflanzen) die von nun an bis zur Herbst-Tag-und-Nacht- Gleiche gesammelt werden, übertreffen alle zu anderen Zeitpunkten gesammelten Kräuter an Kraft – für die magische als auch für die medizinische Verwendung. Die Pflanzen stehen voll im Saft und haben von der Wurzel bis zur Blattspitze die Kraft des bald endenden Sommers gespeichert.

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Echter Salbei – Salvia officinalis

(Informationen zum „Weißen Salbei“ oder „Indianischen Salbei“ finden Sie hier. Die Pflanzen sind nicht identisch, aber sehr ähnlich in der energetischen Anwendung.)

Die Salbeipflanze (auch Garten-Salbei oder Heilsalbei) war bereits im Mittelalter sehr beliebt in Europa. Im 9. Jahrhundert verfasste der Mönch Walafridus Strabo ein Lehrgedicht, welches mit den Zeilen: „Der Salbei leuchtet an erster Stelle hervor, lieblich im Geruch, bedeutend an Kraft und nützlich als Trank. Hilfreich ist er befunden in den meisten Krankheiten der Men- schen und hat es verdient, sich stets einer grünen Jugend zu erfreuen.“ beginnt.

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01. August – Lughnasadh / Lammas / Schnitterfest

In keltisch geprägten Gegenden Großbritanniens wird in der Nacht vom 30. Juli auf den 01. August Lughnasadh gefeiert. Der Name Lughnasadh, oder auch Lugnasad, (sprich: Lu-na-sad) bedeutet in der keltischen Sprache „Zusammenkunft im Namen des Lugh“. Lugh ist der keltische Sonnengott, dem dieses Fest gewidmet ist. Er ist in der keltischen Mythologie der Sohn oder Nachfolger des Licht- und Feuergottes Bel, nach dem Beltaine benannt ist.

Der andere gebräuchliche Name dieses Augustfestes – Lammas – leitet sich wohl von altenglischen Hlaf-mass, neuenglisch „loafmass“ (Laib-Messe) ab, weil dabei die ersten Brotlaibe aus dem neuen Getreide geopfert oder verzehrt wurden. Der dritte geläufige Name für dieses Fest, Schnitterfest, entstand, weil zu diesem Zeitpunkt die erste Kornernte eingebracht worden ist.

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Feigen für die Fruchtbarkeit

Allgemein wird die Feige als Fruchtbarkeitssymbol verstanden, als ein Symbol für die weiblichen Geschlechtsteile. Wer schwanger werden möchte, der sollte ein Fest der Leidenschaft mit dem Liebsten feiern, bei dem gemeinsam reife Feigen gegessen werden. Man sollte sich dabei gegenseitig damit füttern. Honig auf den Feigen verstärkt die Sinnlichkeit der Feigen und die Kraft des Rituals.

Jeder Partner sollte im Laufe des Abends immer wieder einige Kerne aus diesen Feigen in einen bereitgestellten Blumentopf mit Pflanzenerde spucken. Nach einer Nacht voller Leidenschaft werden diese Kerne mit etwas Erde bedeckt und in den kommenden Wochen muss dieser TopfMehr lesen →

Federn in der Magie – Wunschzauber und anderes.

Wen man draußen eine Feder am Boden liegen sieht, so sollte man auf keinen Fall einfach daran vorbeigehen, ohne ein kleines Wunschritual durchzuführen!

Dafür hebt man die Feder auf, schreibt mit dem Federkiel die eigenen Initialen in die Erde, murmelt leise den Wunsch und steckt dann die Feder genau an der Stelle senkrecht in den Boden. Daneben legt man eine kleine Opfergabe, etwa eine Münze oder ein Edelsteinchen. Als Schatz für die Feen, die dann ihrerseits dafür Sorge tragen, dass man selbst Glück hat, sich das Schicksal gut für einen fügt und der Wunsch so in Erfüllung gehen kann.

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24. Juni – Festtag der Göttin Fortuna

Fortuna (lat. „Glück“, „Schicksal“) ist die römische Glücks- und Schicksalsgöttin (auch: Tyche in der Griechischen Mythologie, Heil bei den altnordischen Völkern). Sie hat als Göttin des glücklichen Zufalls bei allen positiven Fügungen ihre Hand im Spiel, bei allem was einem „zufällt“- also nicht hart erarbeitet werden muss. Für solche Fügungen ist es also von Vorteil, wenn man an sie und das Glück glaubt – das gefällt ihr und so lächelt einem das Glück häufiger zu. Der 24. ist ihr Festtag und man zündet ihr zu Ehren an diesem Tag eine grüne Kerze an, um ihre magische Unterstützung zu erbitten und sie gnädig zu stimmen. Neben die Kerze legt man silberfarbene Perlen. Im Licht dieser Kerze fertigt man daraus einen Fortuna-Glücksbringer, eine Kette oder ein Armband – als Glücksbringer für das ganze Jahr.

Ein Räucherwerk für Fortuna wird ausschließlich aus grünen Kräutern, Blättern und Gräsern gemischt, die am 24. Juni gesammelt wurden und ihr zugeordnet sind. Es kann das ganze Jahr über dafür verwendet werden, um wichtigen Vorhaben mehr Glück und Erfolg zuzusichern. Diese Räuchermischung lässt sich immer nur dann herstellen, wenn der 24. Juni in die Phase des zunehmenden Mondes fällt.

9. Juni – Festtag der Göttin Vesta

Vesta, die römische Göttin der Familie und des Herdfeuers, hatte im alten Rom einen Tempel mit ewig brennendem Feuer. Ihre Priesterinnen, die Vestalinnen, unterhielten das Feuer in ihrem practvollen Tempel. Sie trugen für die Dauer des 30-jährigen Dienstes eine besondere Tracht, die aus einem großen, weißen Tuch und Stirnbinden bestand und sie durften sich nicht parfümieren oder schminken.

Der Festtag der Göttin Vesta ist immer ein guter Tag für Kerzenzauber und Räucherrituale zum Schutz der gesamten Familie und des eigenen Heimes.

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02. April – Kampf der Blumen

Der Brauch des Blumenkampfes stammt aus Frankreich und entspringt dem am
Tag zuvor gefeierten Fest der Venus. Man sucht die Person, in die man verliebt ist,
und versucht ihm oder ihr eine Blume – traditionell eine Rose oder Gänseblume –
auf das Herz zu werfen.

Wenn die Blume das Herz trifft, verliebt sich die Person in den Werfer …

01. April – Festtag der Göttin Venus

Die Göttin Venus wurde von den römischen Matronen neben der Fortuna Virilis (der Göttin des Glücks der Frauen bei den Männern) und der Concordia als Göttin der Schönheit, der Liebe und der Fruchtbarkeit verehrt. Ihre griechische Entsprechung ist die Aphrodite.

Der 01. April ist der Tag, an dem ihr zu Ehren im alten Rom Venus- Feierlichkeiten ausgerichtet wurden. Aber nach Venus wurde auch ein Wochentag benannt. „Veneris dies“, daher ital. venerdi, franz. vendredi, span. viernes. Die Germanen setzten sie mit der Göttin Freya gleich – es handelt sich also um den Freitag.

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25. März – Festtag der Göttin Mati

In den slawischen Ländern wird die Göttin Mati wird als Erdmutter verehrt. Erst ab dem 25. März Tag gehen die slawischen Bauern wieder aufs Feld, um dort zu pflügen und zu säen. Sie warten deswegen so lange, weil die Erdmutter bis zu diesem Tag schwanger ist und deswegen ihre Ruhe braucht. Am 25. aber wird das Fest der Geburt gefeiert und die Feldarbeit darf wieder aufgenommen werden.

Wer sich einen eigenen Kräutergarten anlegen möchte, der sollte Mehr lesen →

01. März – Festtag der Göttin Juno (auch: Matronalia)

Das angesehenste Fest der Göttin Juno (Iuno) fiel auf den 1. März. Es war das Fest der Matronen, d.h. der Mütter altrömische Abkunft, daher führt es auch den Namen Matronalia. Nur unbescholtene Ehefrauen durften teilnehmen. Es war ein heiteres und gemütliches Fest, welches mit der Familie begangen wurden, daher waren die Unverheirateten ausgeschlossen. Juno gilt als Stifterin der Ehe, Schutzheilige des ehelichen Lebens und die Schutzgöttin verheirateter weiblicher Hexen. Dieser Tag ist besonders geeignet um Talismane oder Glücksbringer herzustellen, die Fruchtbarkeit begünstigen, die den häuslichen Frieden schützen oder die den Wunsch nach Eheschließung in jemandem bestimmten wecken sollen.

Zünden Sie auf jeden Fall eine Kerze für ein glückliches Zuhause voller Freude, Liebe und Gesundheit an. Auch ein Schutzritual für die Familie – und sei es noch so klein – hat heute besondere Kraft.

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22. Februar – Festtag der Göttin Concordia

Dieses Fest im Zeichen von Harmonie, Verwandtschaft und Freundschaft zu Ehren der Göttin Concordia wurde vielen Überlieferungen zufolge bereits im antiken Rom gefeiert. Es gibt keinen besseren Tag für Harmonie- und Freundschaftszauber oder Rituale zum Herbeiwünschen neuer Freunde, etwa nach dem Umzug in eine neue Stadt.

Ein einfacher Freundschaftszauber besteht darin, zwei Mojos anzufertigen, in denen jeweils immer die Hälfte eines Gegenstands ist oder zwei identische Gegenstände. Je eine Hälfte einer Tonkabohne, für die Erfüllung gemeinsamer Wünsche, ein identisches Foto beider Personen in jedem der Mojos usw. Lassen Sie einfach Ihre Fantasie spielen, suchen Sie sich eigene Symbole … und schenken Sie dann das Freundschafts-Mojo dann am nächsten Tag dem für Sie so wichtigen Menschen. Concordia schützt und stärkt die Freundschaft mit ihrem Segen.

14. Februar – Lupercalia, Juno Februata, Valentinstag

Lupercalia feiert die Göttin Juno Februata, die vom Fieber der Liebe befallen wurde. Um das Band zwischen zwei Liebenden unter dem Segen der Göttin zu festigen, soll man diesen Tag besonders schön miteinander zelebrieren. Sanftes Kerzenlicht, Massagen mit duftenden Ölen, aromatisches Räucherwerk und anderes romantisches Zubehör bietet sich an, um ein kleines Fest der Liebe mit dem besonderen Menschen zu feiern.

Dieser Tag bedeutet so viel mehr, als man hinter dem kommerzialisierten Valentinstag der Neuzeit erwarten würde …

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15. Januar – Festtag der Göttin Carmenta (Kore, Ker, Cardea)

Verschiedene Namen gelten dieser indoeuropäischen Göttin, die noch heute als Schutzheilige der Hebammen und der Mütter gilt. Am 15. Januar schenkt sie allen Müttern (auch den werdenden) einen Einblick in die Zukunft ihrer Kinder.

Man befragt dazu beispielsweise die Karten oder das Pendel, während je eine Glückskerze für jedes Ihrer Kinder brennt. Die Farbe wird nach der Lieblingsfarbe des zu symbolisierenden Kindes gewählt, eine weiße Kerze symbolisiert ein noch ungeborenes oder sehr junges Kind.

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